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DE902024C - Verfahren zur Standortbestimmung - Google Patents

Verfahren zur Standortbestimmung

Info

Publication number
DE902024C
DE902024C DEL4841D DEL0004841D DE902024C DE 902024 C DE902024 C DE 902024C DE L4841 D DEL4841 D DE L4841D DE L0004841 D DEL0004841 D DE L0004841D DE 902024 C DE902024 C DE 902024C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
phase
modulation
interference field
frequencies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL4841D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Hofmann
Albert Wiedemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL4841D priority Critical patent/DE902024C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE902024C publication Critical patent/DE902024C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves
    • G01S1/08Systems for determining direction or position line
    • G01S1/20Systems for determining direction or position line using a comparison of transit time of synchronised signals transmitted from non-directional antennas or antenna systems spaced apart, i.e. path-difference systems
    • G01S1/30Systems for determining direction or position line using a comparison of transit time of synchronised signals transmitted from non-directional antennas or antenna systems spaced apart, i.e. path-difference systems the synchronised signals being continuous waves or intermittent trains of continuous waves, the intermittency not being for the purpose of determining direction or position line and the transit times being compared by measuring the phase difference
    • G01S1/304Analogous systems in which a beat frequency, obtained by heterodyning the signals, is compared in phase with a reference signal obtained by heterodyning the signals in a fixed reference point and transmitted therefrom, e.g. LORAC (long range accuracy) or TORAN systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

  • Verfahren zur Standortbestimmung Es ist bekannt, zur Standortbestimmung beweglicher Empfänger Interferenzzonen zu benutzen, die dadurch entstehen, daß an räumlich getrennten Orten Wellen gleicher Frequenz abgestrahlt werden. Die so entstehenden Maxima-undMinimazonen liegen auf Hyperbelscharen, die z. B. in einem Kartenblatt eingezeichnet und beziffert werden können. Es ist weiter bekannt, diese Hyperbelscharen um den Mittelpunkt der beiden Strahlersysteme in Drehung zu versetzen. Dies wird dadurch erreicht, daß die beiden Systeme mit um ein Geringes voneinander abweichenden Frequenzen gespeist werden.
  • Es ist nun vorgeschlagen worden, die Phase des wandernden Interferenzfeldes mit der Phase eines Zeitsenders, dessen Frequenz der Wanderungsgeschwindigkeit der Interferenzlinien entspricht. zu vergleichen. Die Phase des Zeitsenders wird dabei derart gewählt, daß der Nulldurchgang mit einer geographisch festen Lage des Interferenzfeldes übereinstimmt. Dieses vorgeschlagene Verfahren arbeitet an sich einwandfrei. Es benötigt jedoch auf der Sendeseite zwei Sender für das Interferenzfeld und einen Sender, der als ungerichteter Zeitsender arbeitet, und auf der Empfangsseite entsprechend einen Empfänger für das Interferenzfeld und einen Empfänger für den Zeitsender. Wird, wie es im allgemeinen üblich ist, zur genauen Ortsbestimmung das Interferenzsystem zweimal aufgebaut, so daß sich im Raum die Interferenzlinien beider Systeme kreuzen, so benötigt man die doppelte Anzahl von Sendern und auf dem Fahrzeug die doppelte Anzahl von Empfängern, da das zweite Interferenzsvstem zur Unterscheidung mit anderen Frequenzen arbeiten muß. Da nun an Bord die Platzverhältnisse überaus beschränkt sind, hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine Vereinfachung der Bordanlage herbeizuführen.
  • Gemäß der Erfindung wird ein bzw. werden beide Zeitsender eingespart; dementsprechend kommen auf der Empfangsseite ein bzw. zwei Empfänger in Wegfall. Erfindungsgemäß wird bei einem Verfahren zur Standortbestimmung, bei dem die Phase eines um den Mittelpunkt eines Sendersystems wandernden Interferenzfeldes mit der Phase einer Hilfsfreqnenz, die der Wanderungsgeschwindigkeit der Interferenzlinien entspricht und deren Nulldurchgang mit einer geographischen festen Lage des Interferenzfeldes übereinstimmt, verglichen wird, vorgeschlagen, einen oder beide Sender der Sendeanlage mit einer Tonfrequenz zu modulieren und diese Modulationsfrequenz im Rhythmus der Wanderungsgeschwindigkeit des Interferenzfeldes entweder in der Phase, insbesondere um I800, zu tasten oder in der Frequenz zu modulieren und empfangsseitig aus der Phasentastung bzw. Frequenzmodulation die Hilfsfrequenz zu gewinnen.
  • Die Erfindung wird im nachfolgenden an einem Beispiel an Hand der Abb. I näher beschrieben. Es werden die beiden Sender eines Interferenzsystems mit je einer tonfrequenten Modulationsfrequenz zusätzlich moduliert, wobei die eine Modulationsfrequenz in einem harmonischen Verhältnis zur anderen Modulationsfrequenz steht und zweckmäßig die eine Modulationsfrequenz durch Vervieifachung aus der anderen Modulationsfrequenz gewonnen wird. Es ist jedoch auch möglich, nur einen Sender mit beiden tonfrequenten Modulationsfrequenzen zu modulieren. Eine der Modulationsfrequenzen, die im gewählten Beispiel 2000 und 8ooo Hz betragen, und zwar zweckmäßigerweise die höhere Modulationsfrequenz, wird im Rhythmus der Wanderungsgeschwindigkeit des Interferenzfeldes entsprechend der Differenzfrequenz der beiden zur Erzeugung des Interferenzfeldes dienenden Senderfrequenzen in der Phase (beispielsweise um I800) getastet. Wählt man also die Wanderungsgeschwindigkeit des Interferenzfeldes 50 Hz, so wird die Sooo-Hz-Frequenz mit 50 Hz um 1800 in der Phase getastet. Die Phasentastung ist aus der Phasensprungtelegrafie bekannt. Der zusätzlich modulierte Sender wird zweckmäßig in seiner Leistung entsprechend der zusätzlichen Modulation heraufgesetzt, damit bei den auszuwertenden Interferenzen die Amplituden der Modulationsfrequenzen J1 und f2 niemals auf den Wert Null herabsinken können. Der Modulationsgrad der zusätzlichen Modulation kann verhältnismäßig klein gehalten werden, etwa 10 bis IgO/o für jede Frequenz betragen, da keine Auswertung der Amplituden stattfindet, vielmehr die gegenseitige Phasenlage beider Modulationsfrequenzen empfangsseitig ausgewertet werden soll. Da weiterhin beide Modulationsfrequenzen konstante Amplituden besitzen, - so ist auch bei stark gekrümmten Modulationskennlinien keine ;implitudenbeeinflussung des Trägers im Rhythmus von 50 Hz durch die zusätzliche Modulation vorhanden.
  • Auf der Empfangsseite ist nur noch ein einziger Empfänger, bzw. wenn gekreuzte Interferenzsysteme zur Standortbestimmung verwendet werden, sind nur mehr zwei Empfänger nötig. Nach Gleichrichtung im Empfänger E sind also in dem gewählten Beispiel vorhanden: I. die durch Interferenz entstandene Frequenz fO= 50 Hz mit vom Empfangsort abhängiger Phase, 2. die Tonfrequenz f, von 2000 Hz konstanter Amplitude und konstanter Phase, 3. die Tonfrequenz J2 = Sooo Hz mit konstanter Amplitude, aber mit 50 Hz in der Phase getastet. Diese drei Frequenzen werden durch Filter voneinander getrennt. Durch ein Tiefpaßfilter TP1 werden in einem Kanal die Modulationsfrequenzen 2000 und 8ooo Hz gesperrt und die durchgelassene so-Hz-Frequenz, die eine vom Empfangsort abhängige Phase besitzt, dem Phasenmesser zugeführt. In einem zweiten Kanal wird durch ein LIochpaßfilter HPt die so-Hz-Frequenz gesperrt und es werden die Modulationsfrequenzen von 2000 und- 8000 Hz durchgelassen. Diese 2000-und 8ooo-Hz-Frequenzen werden getrennt durch das Tiefpaßfilter TP2, das lediglich die 2000 Hz passieren läßt, und das Hochpaßfilter HP2, das lediglich die 8000-Hz-Frequenz durchläßt. Die zooo-Hz-Frequenz wird in einem Frequenzvervielfacher FY auf 8000 Hz gebracht, über ein Hoch paßfilter HPs geleitet und einer Phasenmeßbrücke PH.zugeführt. Diese 8000-Hz-Frequenz hat konstante Amplitude und konstante Phase. Ebenfalls wird die 8ooo-Hz-Frequenz, die durch das Hochpaßfilter HP2 hindurchgelassen ist und konstante Amplitude, aber mit 50 Hz getastete Phase besitzt, der Phasenmeßbrücke PH zugeführt. Da die beiden 8000-Hz-Frequenzen, die der Phasenmeßbrücke PH zugeführt werden, im Rhythmus von 50 Hz einmal gleichphasig und einmal gegenphasig sind, entsteht am Ausgang der Phasenmeßbrücke ebenfalls die Frequenz fo= 50 Hz, aber mit einer von der Lage im Raum unabhängigen Phase, Die neu gewonnene Frequenz fo wird (eventuell nach entsprechender Verstärkung) als Bezugsphase ebenfalls dem Phasenmesser zugeleitet, und die Auswertung kann in bekannter Weise erfolgen.
  • Vt. . V7 sind Verstärker für die einzelnen Frequenzen.
  • Ein weiteres Beispiel sei an Hand der Abb. 2 beschrieben. Es werden entweder beide Sender mit der gleichen Modulationsfrequenz moduliert, die in der Phase entsprechend getastet wird, oder aber es wird nur ein Sender moduliert. Empfangsseitig sind dann hinter dem Empfänger E die beiden Frequenzen 50 und 8000 dz; um bei den Zahlenwerten des vorigen Beispiels zu bleiben, vorhanden.
  • Die beiden Frequenzen werden durch Tiefpaßfilter TP und Hochpaßfilter HP getrennt. Die 50-Hz-Frequenz wird direkt dem Phasenmesser M zugeführt, die 8000-Hz-Frequenz wird einmal der Phasenmeßbrücke PH zugeführt, in einem zweiten Zweig in einem Doppelweggleichrichter verdoppelt, so daß die Phasentastung herausfällt. Diese verdoppelte Frequenz dient zur Synchronisierung eines Generators A, dessen Frequenz Sooo Hz sei.
  • Die Generatorfrequenz wird der Phasenmeßbrücke PH zugeführt. Die am Ausgang der Phasenmeßbrücke entstehende Niederfrequenz wird direkt dem Phasenmesser nd als Vergleichsfrequenz zugeführt, wobei jedoch eine Doppeldeutigkeit auftritt.
  • Um diese zu beheben. wird sendeseitig unsymmetrisch getastet und die niederfrequente Ausgangsspannung der Phasenmeßbrücke PH in einem Doppelweggleichrichter G., gleichgerichtet, von ihrem Gl eichstromanteil befreit und iiber ein Selektionsglied S dem Phasenmesser zugeführt.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung sei im folgenden beschrieben: Ein Sender zur Erzeugung des Interferenzfeldes wird mit einer Tonfrequenz moduliert, die im Rhythmus der Wanderungsgeschwindigkeit des Interferenzfeldes in ihrer Frequenz moduliert wird. Empfangsseitig treten hinter einem Empfänger die Frequenz der Wanderungsgeschwindigkeit des Interferenzfeldes und die Modulationsfrequenz auf. Die beiden Frequenzen werden getrennt und die Modulationsfrequenz einem Frequeiizdemodulator zugeführt. Die entstehende Niederfrequenz dient als Vergleichsphase für die zu messende Phase der Wanderungsfrequenz des Interferenzfeldes.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Übertragung der Hilfsfrequenz bei einer Methode der Standortbestimmung, bei der die Phase eines um den Äfittelpunkt eines Sendersystems wandernden Interferenzfeldes mit der Phase einer Hilfsfrequenz, die der Wanderungsgeschwindigkeit der Interferenzlinien entspricht und deren Nulldurchgang mit einer geographischen festen Lage des Interferenzfeldes übereinstimmt, verglichen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Sender des Sendersystems mit einer Tonfrequenz moduliert werden und daß diese Modulationsfrequenz im Rhythmus der Wanderungsgeschwindigkeit des Interferenzfeldes entweder in der Phase, insbesondere um I800, getastet oder frequenzmoduliert wird und daß empfangsseitig aus der Phasentastung bzw.
    Frequenzmodulation die Hilfsfrequenz gewonnen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeanlage mit zwei Tonfrequenzen, die in einem harmonischen Verhältnis zueinander stehen, moduliert wird und daß die eine Modulationsfrequenz im Rhythmus der Wanderungsgeschwindigkeit des Interferenzfeldes in der Phase getastet wird und daß empfangsseitig die beiden Modulationsfrequenzen nach Umformung auf gleiche Frequenz einer Phasenmeßbrücke zugeführt werden, und die entstehende Frequenz mit der Wanderungsfrequenz des Interferenzfeldes verglichen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die höhere Modulationsfrequenz durch Vervielfachung aus der niederen Modulationsfrequenz gewonnen wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die höhere der beiden Modulationsfrequenzen in der Phase um I800 getastet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Sender des Interferenzsystems mit den beiden Tonfrequenzen moduliert ist und die Leistung des Senders entsprechend der zusätzlichen Modulation heraufgesetzt ist.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Empfängerausgang die Wanderungsfrequenz des Interferenzfeldes von den beiden Modulationsfrequenzen durch Filter getrennt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Modulationsfrequenzen durch Filter getrennt werden und die tiefere Modulationsfrequenz durch Frequenzvervielfachung gleich der höheren Modulationsfrequenz gemacht wird und beide Frequenzen einer Phasenmeßhrücke zugeführt werden.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Sender des Sendersystems mit einer Modulationsfrequenz, die im Rhythmus der Wanderungsgeschwindigkeit des Interferenzfeldes in der Phase getastet ist, moduliert sind und daß empfangsseitig die Modulationsfrequenz einmal direkt einer Phasenmeßbrücke zugeführt wird, während sie in einem zweiten Zweig in einem Doppelweggleichrichter verdoppelt wird und zur Synchronisierung eines Generators dient, dessen Frequenz als Vergleichsphase für die Phasenmeßbrücke benutzt wird, und daß die aus der Phasenmeßbrücke erhaltene Niederfrequenz als Vergleichsphase für die Phase derWanderungsgeschwindigkeit des Interferenzfeldes dient.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erhaltene Niederfrequenz aus der Phasenmeßbrücke durch einen Doppelweggleichrichter gleichgerichtet wird und nach Befreiung von Gleichstrom über ein Selektionsglied dem Phasenmesser als Vergleichsphase dient.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß bei Frequenzmodulation der sendeseitigen Modulationsfrequenz empfangsseitig die Modulationsfrequenz von der Schwebungsfrequenz des Interferenzfeldes getrennt wird und die Modulationsfrequenz einem Frequenzdemodulator zugeführt wird und die entstandene Niederfrequenz als Vergleichsphase für die Phase der Wanderungsfrequenz des Interferenzfeldes dient.
DEL4841D 1942-12-17 1942-12-17 Verfahren zur Standortbestimmung Expired DE902024C (de)

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DEL4841D DE902024C (de) 1942-12-17 1942-12-17 Verfahren zur Standortbestimmung

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DE902024C true DE902024C (de) 1954-01-18

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DEL4841D Expired DE902024C (de) 1942-12-17 1942-12-17 Verfahren zur Standortbestimmung

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DE (1) DE902024C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271217B (de) * 1961-06-19 1968-06-27 Decca Ltd Funknavigationssystem zur Durchfuehrung eines Phasenvergleichs-Funknavigationsverfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271217B (de) * 1961-06-19 1968-06-27 Decca Ltd Funknavigationssystem zur Durchfuehrung eines Phasenvergleichs-Funknavigationsverfahrens

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