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DE2408669A1 - Automatischer funkkompass - Google Patents

Automatischer funkkompass

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Publication number
DE2408669A1
DE2408669A1 DE19742408669 DE2408669A DE2408669A1 DE 2408669 A1 DE2408669 A1 DE 2408669A1 DE 19742408669 DE19742408669 DE 19742408669 DE 2408669 A DE2408669 A DE 2408669A DE 2408669 A1 DE2408669 A1 DE 2408669A1
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DE
Germany
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output
input
signal
frequency
detector
Prior art date
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Granted
Application number
DE19742408669
Other languages
English (en)
Other versions
DE2408669B2 (de
DE2408669C3 (de
Inventor
Aron Boruchowitsch Buchman
Wladimir Walentinowitsch Elkin
Wadim Dmitriewits Kalaschnikow
Marina Isaakowna Lewitina
Elena Michailowna Ponomarewa
Jury Borisowitsch Rosenberg
Igor Lwowitsch Yanuschkewitsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUCHMAN ARON B
ELKIN WLADIMIR W
KALASCHNIKOW WADIM D
LEWITINA MARINA I
PONOMAREWA ELENA M
ROSENBERG JURY B
YANUSCHKEWITSCH IGOR L
Original Assignee
BUCHMAN ARON B
ELKIN WLADIMIR W
KALASCHNIKOW WADIM D
LEWITINA MARINA I
PONOMAREWA ELENA M
ROSENBERG JURY B
YANUSCHKEWITSCH IGOR L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BUCHMAN ARON B, ELKIN WLADIMIR W, KALASCHNIKOW WADIM D, LEWITINA MARINA I, PONOMAREWA ELENA M, ROSENBERG JURY B, YANUSCHKEWITSCH IGOR L filed Critical BUCHMAN ARON B
Publication of DE2408669A1 publication Critical patent/DE2408669A1/de
Publication of DE2408669B2 publication Critical patent/DE2408669B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2408669C3 publication Critical patent/DE2408669C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

Patentanwalt·
Olpf.-lng. R. BHETZ sen.
DlpMng. K. LAMPKECHT
• Manchen 22, Steinsdorfstr. 11
530-22.226P 22. 2. 1974
1. Aron Borukhovich Bukhman, MOSKAU - UdSSR
2. Igor Lvovich Yanushkevich, MOSKAU - UdSSR
3. Vadim Dmitrievich Kalashnikov, MOSKAU - UdSSR
4. Marina Isaakovna Levitina, MOSKAU - UdSSR
5. Jury Borisovieh Rosenberg, MOSKAU - UdSSR
6. Vladimir Valentinovich Elkin, NOVOSIBIRSK "UdSSR
7. Elena Mikhailovna Ponomareva, MOSKAU - UdSSR
AUTOMATISCHER FUIKKOMPASS
Die Erfindung betrifft die Punkpeilung, insbesondere einen automatischen Funkkompass, der als Hilfsmittel in der Navigation bei See- und Flugschiffen, das sie auf Quellen eines anzupeilenden Signals zu ansteuert, "sowie als Mittel des Rettungsdienstes eingesetzt wird.
Es ist ein automatischer Funkkompass weit bekannt, bei dem die erste Richtantenne, deren Richtdiagramm jede d80° umgetastet wird und bei der Umtastung zwei Leitstrahllinien aufweist und die für einen Empfang und eine Amplitudenmodulation mit einem niederfrequenten Umtastsignal eines anzupeilenden Signals vorgesehen ist, das ein hochfrequentes Signal darstellt, dem ein Tonfrequenzsignal überlagert ist, wobei die Tiefe der Amplitudenmodulation
mit einem Umtastsignal vom Winkel zwischen der Leitstrahllinie und der Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals abhängt, elektrisch mit dem Eingang des ersten Empfängers gekoppelt ist, der einen Kanal zur Umwandlung und Verstärkung des anzupeilenden Signals und einen Ivlodulationssignale abtrennenden Detektor auf v/eist und dessen Ausgang elektrisch mit dem Eingang einer Steuerschaltung für die Drehung der ersten Antenne gekoppelt ist, die. eine der Amplitude und der Phase des niederfrequenten Modulations-Umtastsignals entsprechende Steuereinwirkung ausübt und zur Steuerung der Drehung der ersten Antenne vorgesehen ist, indem sie bis zum Zusammenfall der Leitstrahllinie mit der Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals (s. beispielsweise die Zeitschrift "Aviation Age", 1955» 24, N. 1,S. 62 bis 67) verschoben, wird.
!Machteilig beim bekannten automatischen Punkkompass ist ein begrenzter Wirkungsbereich beim Empfang eines kontinuierlichen Hochfrequenzsignals als Folge einer niedrigen Empfindlichkeit und Storsicherheit.auf Grund einer ge- ■ ringen wirksamen Länge der Richtantenne und einer übermässigen Bandbreite des Kanals des Empfängers, die viel breiter als ein zur optimalen Abtrennung von Modulationssignalen benötigtes Band ist.
Ein anderer Nachteil dieses bekannten automatischen Funkkompasses ist das Fehlen der Möglichkeit zur Ortung
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nachqerie;oht
hoher Impulsträgerfrequenz von Quellen eines eine Impulsfolge mit heehfa?eqHeRfcej?-^FüllHHg und mit einer an die Kanalbreite des Empfängers' angepassten Impulsdauer darstellenden Signals.
Ein weiterer Nachteil des bekannten automatischen Funkkonipasses ist die Tatsache, dass beim Suchen des anzupeilenden Signals die Notwendigkeit.eines kontinuierlichen Abhörens des tonfrequenfcen Modulationssignals entsteht, was den Bedienungsmann von der Ausführung anderer Punktionen ablenkt.
Zweck der Erfindung ist es, die genannten Nachteile zu überwinden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartigen automatischen Punkkompass zu schaffen, dessen schaltungstechnische Lösung und konstruktive Ausführung es gestatten, einen grösseren Wirkungsbereich durch Erhöhung der Empfindlichkeit und Störsicherheit zu erhalten und die Ortung sowohl des kontinuierlichen Hochfrequenzsignals als
hoher Impulsträgerfrequenz auch der genannten Impulsfolge mit
und eine Sichtanzeige dieser Signale zu sichern.
Diese Aufgabe bei einem automatischen Punkkompass, bei dem eine erste Richtantenne, deren Richtdiagramm jede l80° umgetastet wird und bei der Umtastung zwei· LeitStrahllinien aufweist, die ferner einen Empfang und eine Amplitudenmodulation mit einem niederfrequenten Umtastsignal eines anzupeilenden Signals verwirklicht, das ein Hochfrequenzsignal darstellt, dem ein Tonfrequenzsignal überlagert wird, wobei die Tiefe der Amplitudenmodulation mit einem Umtastsignal vom Winkel zwischen der Leitstrahllinie und der Richtung zur
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Quelle des anzupeilenden Signals abhängt, elektrisch mit dem Eingang eines ersten Empfängers gekoppelt ist, der einen Kanal zur Umwandlung und Verstärkung des anzupeilenden Signals und einen Modulationssignale abtrennenden Detektor aufweist, dessen Ausgang elektrisch mit dem Eingang einer Steuerschaltung für die Drehung der ersten Antenne gekoppelt ist, die
eine Amplitude und der Phase des niederfrequenten Modulations-Umtastsignals entsprechende Steuerwirkung ausübt und zur
Steuerung der Drehung der ersten Antenne vorgesehen ist, indem sie bis zum Zusammenfall der Leitstrahllinie mit der
Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals verschoben wird, wird -gelöst durch eine zweite Antenne, deren wirksame Länge
um einen Faktor von mindestens 25 grosser als die der ersten Antenne ist; einen zweiten Empfänger mit einem Kanal zur Verstärkung und Umwandlung des anzupeilenden Signals; einen das tonfrequente Modulationssignal abtrennenden Detektor, dessen Ausgang mit einem Anzeigemittel verbunden ist· und eine für
den ersten und zweiten Empfänger gemeinsame, die erforderliche Störsicherheit besorgende Einheit.
Es ist zweckmäßig, dass die Einheit, die die erforderliche Störsicherheit in dem Fall besorgt, wo das anzupeilende Signal ein moduliertes hochfrequentes Dauersignal darstellt, ' dessen Abstrahlungsdauer mindestens gleich der Ablaufzeit der Steuerschaltung für die Drehung der ersten
Antenne ist, aufweist: einen steuerbaren Überlagerungs-
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oszillator, einen ersten Frequenzmischer, dessen einer Eingang an den Ausgang des Verstärkungs- und ümwandlungskanals des zweiten Empfängers und dessen zweiter Eingang an den ersten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators angeschlossen ist, einen zweiten Frequenzmischer, dessen erster Eingang an den Ausgang des Verstärkungs- und Umwandlungskanals des ersten Empfängers und dessen zweiter Eingang an den zweiten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators angeschlossen ist, ein erstes Schmalbandfilter mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlassbereich mindestens zweimal grosser als die Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals, dessen Eingang an den Ausgang des ersten Mischers angeschlossen ist, ein zweites Schmalbandfilter. mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlassbereich wie beim ersten Schmalbandfilter, dessen Eingang an den Ausgang des zweiten Mischers angeschlossen ist, einen Amplitudendetektor, der ein Signal vom Ausgang des ersten Schmalbandfilters in eine Gleichspannung umsetzt und dessen Eingang an den ersten Ausgang des ersten Schmalbandfilters angeschlossen ist, und einen auf die Resonanzfrequenz des ersten Filters abgestimm- ten Frequenzdiskriminator, der die Frequenzdifferenz des Signals vom Ausgang des ersten Filters und der Resonanzfrequenz des letzteren in eine Gleichspannung um-
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wandelt und dessen Eingang an.den zweiten Ausgang des ersten Schmalbandfilters und dessen Ausgang an den ersten Steuereingang des steuerbaren Überlagerungsoszilla-•tors angeschlossen ist, an dessen zweiten Steuereingang eine Steuereinheit für die Frequenz des Überlagerungsoszillators angeschlossen ist, die die letztere stufenweise in vorgegebenen Grenzen ändert und an deren Eingang der Ausgang einer Stoppschaltung der Steuereinheit für die Frequenz des Überlagerungsoszillators angeschlossen ist, deren Eingang mit dem Ausgang des Amplitudendetektors gekoppelt ist und die eine Spannungshaltung am Ausgang der Steuereinheit für die Frequenz des überlagerungsoszillators im Augenblick des Eintreffens eines Signals vom Ausgang des Amplitudendetektors gewährleistet, während der Ausgang des zweiten Schmalbandfilters an den Eingang des Detektors des ersten Empfängers angeschaltet ist.
Es ist auch zweckmässig, dass die Einheit, die die
erforderliche Störsicherheit in dem Fall gewährleistet,
hoher
.wo das anzupeilende Signal eine Impulsfolge mit ηθθ&- Impulsträgerfrequenz
t-Füllung-äep-Impuls» und mit einer Impulsfolgefrequenz mindestens zweimal grosser als die Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals darstellt, aufweist: einen Amplitudenselektor, dessen Eingang mit dem Ausgang des Detektors des zweiten Empfängers ge-
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koppelt ist, und eine Koinzidenzschaltung, von der ein ■erster Eingang an den Ausgang des Amplitudenselektors und ein zweiter Eingang an den Ausgang des Detektors des ersten Empfängers angeschlossen ist und die eine Strobierung der Signale vom Ausgang des Detektors des ersten Empfängers durch eine Impulsfolge vom Ausgang des Amplitudenselektors vornimmt, und der Ausgang an den Eingang der Steuerschaltung für die Drehung der ersten Antenne angeschlossen ist, wodurch eine elektrische Kopplung der Steuerschaltung mit dem Ausgang des Detektors des ersten Empfängers zustande kommt, wobei der Amplitudenselektor einen ersten Verstärker der Impulsfolge mit einem Rauschsignal enthält, dessen erster Ausgang an den Eingang eines am Ausgang eine dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator und dessen zweiter Ausgang an den ersten Eingang einer Schaltung zur Signaldifferenzermittlung angeschlossen ist, an deren zweiten Eingang der Ausgang des Integrators und deren Ausgang über einen zweiten Verstärker an den Eingang eines Schwellenwertgliedes gekoppelt ist, an dessen Ausgang sich eine dem ersten Eingang der Koinzidenzschaltung zugeführte Impulsfolge ausbildet.
Es ist ferner vorteilhaft, dass das Anzeigemittel aufweist: -einen ersten an den Ausgang des Detektors
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des zweiten Empfängers angeschalteten und ein tonfrequentes Modulationssignal einschließlich einem Rauschsignal verstärkenden Verstärker, ein einen den Durchlass eines Tonfrequenzsignals sichernden Frequenzdurchlassbereich aufweisendes Filter, dessen Eingang an den Ausgang des ersten Verstärkers angeschlossen ist, einen ersten, am Eingang eine dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator, dessen Eingang an den Ausgang des ersten Verstärkers angeschlossen ist, und eine Schaltung zur Differenzermittlung der Gleichspannung vom Ausgang des ersten Integrators und eines Signals vom Ausgang des Filters, an deren ersten und zweiten Eingang der Ausgang des ersten Integrators bzw. des Filters angeschaltet ist und deren Ausgang elektrisch über einen zweiten Verstärker mit dem Eingang eines zweiten, am Ausgang eine dem Signalpegel am Ausgang des zweiten Verstärkers proportionale Gleichspannung speichernden Integrators gekoppelt ist, dessen Ausgang an den Eingang eines eine Leuchtanzeige in dem Fall einschaltenden Sehwellenwertgliedes angeschlossen ist, wo die Gleichspannung vom Ausgang des zweiten Integrators die Schwellenwertspannung übersteigt, was vom Vorliegen eines anzupeilenden Signals am Eingang des automatischen Funkkompasses zeugt.
Die Anwendung des erfindungsgemässen automatischen Funkkompasses als Hilfsmittel für eine Navigation bei der See- und Luftfahrt gibt die Möglichkeit, die Wirksamkeit
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vler Suche nacix der Quelle des anzupeilenden Signals wesentlich zu erhöhen, indem die Suchaeit verkürzt wird, sowie ea, als Quellen des anzupeilenden Signals wirtschaftliche Funkfeuer auszunutzen, die im Betrieb der Abhoher Impulsträgerfrequenz strahlung einer Impulsfolge mit ke6kfa?€3««»t-©^J!iUJrUng arbeiten.
Von Vorteil ist auch die Einfachheit der Herstellung, die keiner komplizierten Herstellungstechnologie bedarf.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand der Beschreibung eines konkreten Ausführungsbeispiels und beiliegender Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt;
Fig. 1 die ^lockschaltung eines automatischen ^unkkompasues mit einer die erforderliche Storsicherheit gewährleistenden Einheit sowie mit einem Anzeigemittel, gemäss der Erfindung;
Fig. 2 die Blockschaltung eines automatischen Funkkompasses mit einer anderen Variante der die erforderliche ■Störsicherheit gewährleistenden Einheit sowie des Anzeigemittel u, gemäss der Erfindung.
Betrachten wir einen in ?ig. 1 dargestellten automatischen Funkkoiupass. Der automatische Funkkompass weist eine Antenne 1 auf, deren %chtdiagramai jede 180° umgetastet wird und ein Ergebnis der Addition des Richtdiagramms einer Rahmenantenne 2 und einer ungerichteten Antenne 3 i3t und ein Diagramm vom Typ einer,Kardiode darstellt. Die Antenne
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-ΙΟΊ ist an einen AntennenwahlschaIter 4- angeschlossen, dessen Ausgang über einen nach einer bekannten, eine Breitbandverstärkung des anzupeilenden Signals sichernden Sc^uI-1 Jng ausgeführten Antennenverstärker. 5 elektrisch mit dem Eingang eines Empfängers 6, nämlich mit dem Eingang eines eine Umformung und Verstärkung des anzupeilenden Signals sichernden und aus mehreren bekannten Umformer- und Verstärkerstufen bestehenden Kanals 7» gekoppelt ist-. Der Ausgang dieses Kanals 7 ist mit dem ersten Eingang eines nach einer bekannten Schaltung auf der Basis eines Elements mit nicht linearer Charakteristik ausgeführten Frequenzmischers 8 verbunden. Der Ausgang des Frequenzmischers 8 ist an den Eingang eines Schmalbandfilters 9 angeschlossen, das nach einer bekannten Schaltung ausgeführt ist und eine Resonanzfrequenz sowie einen Frequenzdurchlassbereich mindestens zweimal grosser als die Frequenz des niederfrequenten Modulati ons signal 3 aufweist· An den Ausgang des Schmalbandfilters 9 ist der Eingang eines Modulationssignale abtrennenden und nach einer bekannten Schaltung für die Amplitudendemodulation ausgeführten Detektors 10 und der Ausgang des Detektors 10 an den Eingang einer Steuerschaltung 11 für die Drehung der Antenne 1 angeschlossen.
Im automatischen Funkkompass gibt es auch gemäss der Erfindung eine ungerichtete Antenne 12, deren wirksame Länge um einen Faktor von mindestens 25 grosser als bei der Antenne l,die elektrisch mit einem Umwandlungs- und
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Verstärkungskanal 13 eines anderen gleichfalls einen nach ■einer bekannten Schaltung ausgeführten Frequenzmischer 15 enthaltenden Empfängers 14-gekoppelt ist, wobei der erste Eingang des Mischers 45 an den Ausgang des Kanals 13 angeschlossen ist, der auch an dien Eingang eines ein tonfrequentes Modulationssignal abtrennenden Detektors 16 gekoppelt ist. Beim Empfänger. 14 gibt es auch ein nach einer bekannten Schaltung ausgeführtes Schmalbandfilter 17, dessen Resonanzfrequenz und Frequenzdurchlassb'ereich genauso wie beim Filter 9 sinde Der erste Ausgang des Schmalbandfilters 17 ist an den Eingang eines nach einer bekannten Schaltung für die Amplitudendemodulation ausgeführten Arn-' plitudendetektors 17 und der zweite Ausgang des Schmalbandfilters 17 an den Eingang eines nach einer bekannten Schaltung zur Umwandlung einer Frequenzdi-ff erenz in eine Gleichspannung ausgeführten Frequenzdiskriminators 19 angeschlossene Der Ausgang des Amplitudendetektors 18 ist an den Eingang einer ein bekanntes Schwellwertglied darstellenden Stoppschaltung 20'angeschlossen, deren Ausgang an den Eingang einer Steuereinheit 21 für die ^berlagererfrequenz angekoppelt ist, die nach der bekannten Schaltung eines aus MuItivibratoren aufgebauten und eine stufenweise Änderung der Ausgangsspannung in vorgegebenen Grenzen sichernden Sägezahnspannungserzeugers ausgeführt ist. Ein für die beiden Empfänger 6 und 14 gemeinsamer steuerbarer Überlagerer/
/bzw. Überlagerungsoszillator
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22 weist zwei steuerbare Eingänge auf, an deren ersten der Ausgang des Frequenz diskriminator 19 und anderai aweiten der Ausgang der Steuereinheit 21 für die Überlagererfrequenz angeschlossen ist. Der erste Ausgang des steuerbaren Überlagerers 22 ist an den zweiten Eingang des Frequenzmischers 15 und der zweite Ausgang dieses ^berlagerers 22 an den zweiten Eingang des Prequenzmischers 8 gekoppelt. Darüber hinaus weisen die Kanäle 7 und 13 des Empfängers 6 bzw. 12 einen gemeinsamen Überlagerer 23 auf, der für die Arbeit der Empfänger 6 und 12 auf einer und derselben Zwiselienfrequenz sorgt.
auf Die Steuerschaltung 11 für die Antenne weist -'ein auf
die Grundharmonische des niederfrequenten Ivlodulationssignals eingestelltes und nach einer bekannten Schaltung ausgeführtes Filter 24, auf dessen Ausgang an den ersten Eingang eines gleichfalls nach einer bekannten Schaltung ausgeführten Phasendiskriminators 25 angeschlossen ist, an dessen zv/eiten Eingang der erste Ausgang eines Tonfrequenzgenerators 26 gekoppelt ist. Der Ausgang des Phasendiskriminators 25 ist an den Eingang des Vervielfachers 2 für Speisesignale und Signale vom Ausgang des Phasendiskriminators 25 und der Ausgang dieses Vervielfachers 26 an den Eingang eines Leistungsverstärkers 28 angeschlossen, dessen Ausgang an eine Steuerwicklung 29 eines Motors 30 für die Drehung der Antenne 1 gekoppelt ist, der mit der letztgenannten mechanisch verbunden ist. Der zweite Ausgang
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des 'Tonfrequenzgenerators 26 ist an den Eingang des Antennenwahlschalters 4- angeschlossen.
An den Ausgang des Detektors_l6 ist ein Anzeigemittel 31 angeschlossen, das einen Verstärker 32 enthält, dessen Ausgang an den Eingang eines Filters 33 angekoppelt ist, das einen den Durchlass eines Tonfrequenzsignals sichernden ■^requenzdurchlassbereich aufweist. An denselben Ausging des Verstärkers ist der Eingang eines nach einer bekannten Speicherschaltung'ausgeführten Integrators 34- angeschlossen, deseen Auegang an den ersten Eingang einer Schaltung
35 zur Differenzermittlung der Gleichspannung vom Ausgang des Integrators und eineo Signals vom Ausgang des Filters angeschaltet ist, während an den zweiten Eingang dieser Schaltung 35 zur Differenzermittlung der Ausgang des Filters 33 gekoppelt ist. Der Ausgang der Schaltung 35 zur Differenzermittlung ist an den Eingang eines Verstärkers
36 angeschlossen, dessen Ausgang an einen anderen, ebenfalls nach einer bekannten Schaltung ausgeführten Integrator 37 gekoppelt ist. Der Ausgang dieses Integrators 37 ist an
den Eingang eines Schweliiertgliedes 38 angeschlossen, dessen Ausgang über einen Verstärker 39 mit einem Leuchtmelder A elektrisch gekoppelt ist.
Die irequenzmischer 8 und 45» der steuerbare tJberlagerer 22, die Schmalbandfilter 9 und 17, der Amplitudendetektor 18, der Frequenzdiskriminator 19f die Stoppschaltung 20 und-die Steuereinheit 21 für die ttberlagererfre-
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NACHäER:
quenz gelien in eine für die Empfänger 6 und 14 gemeinsame Einheit 40 ein, die die erforderliche Störsicherheit in dem Pail gewährleistet-, wo das genannte Signal ein moduliertes hochfrequentes Dauersignal darstellt.'
Pig. 2 zeigt einen automatischen Punkkompaas, in dem es eine andere Einheit 41 gibt, die die erforderliche Störsicherheit in dem Fall gewährleistet, wo das anzupeilen-
hoher Impulsträgerfrequenz de Signal eine Impulsfolge mit
und mit deren Polgefrequenz mindetens zweimal grosser als die Polgefrequenz des niederfrequenten Modulationssignals darstellt. Diese die erforderliche Störsicherheit gewährleistende Einheit 41 enthält einen Amplitudenselektor 42, dussen Eingang mit dem Ausgang eines Detektors 43 de3 Empfängers 14 gekoppelt ist, und eine Koinzidenzschaltung 44, deren erster Eingang an den Ausgang des Amplitudenselektors 42 und derenzweiter Eingang an den Ausgang eines Detektors 45 des Empfängers 6 angeschlossen ist, wobei der Eingang des Detektors 45 an den Ausgang des Kanals 7 dieses Empfängers 6 angeschaltet ist.
Der Ausgang der Koinzidenzschaltung 44 ist an den Eingang der Steuerschaltung 11 für die Drehung der Antenne 1 angekoppelt, die in Analogie zur vorstehend beschriebenen ausgeführt ist.
Der Amplitudenselektor 42 enthält einen nach einer bekannten Schaltung ausrieführten Verstärker 46 für eine
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Impulsfolge mit Rauschen, dessen Eingang als Eingang dee Amplitudenselektors 42 auftritt. Der letztgenannte weist auch einen nach einer bekannten Speicherschaltung ausgeführten Integrator 47 auf,, an dessen Eingang der erste Ausgang des Verstärkers 46 gekoppelt ist, dessen zweiter Ausgang an den ersten Eingang der bekannten Schaltung 48 zur Signaldifferensermittlung angeschlossen ist. An den zweiten Eingang der letzteren ist der Ausgang des Integrators 47 und der Ausgang dieser Schaltung 48 zur Differensermittlung an einen nach einer bekannten Schaltung ausgeführten Verstärker 49 angeschlossen· Der Eingang eines Schwellwertgliedes 50 ist an den Ausgang des Verstärkers '4-9 angeschlossen, während dessen erster Ausgang als Ausgang des Amplitudeneelektors 42 dient und an den ersten Eingang der Koinzidenzschaltung 44 angeschlossen ist.
Der zweite Ausgang des Schwell/yertgliedes 50 ist an ein Anzeigemittel Jl angeschlossen, das bei dieser Variante auj einer Reihenschaltung von Integrator 52, bekanntem Schwell/wert glied 531 Verstärker 54 und Leuchtmelder 55 aufgebaut 1st·
Betrachten wir die Arbeitsweise des erfindungsgemässen automatischen Tunkkompasses·
Ein anzupeilendes, durch die Antennen 1 (Pig. l) und 12 empfangenes Signal kann je nach Typ der Quelle des anzupeilenden Signals entweder ein hochfrequentes, mit einem Tonfrequenzsignal (1000 Hz) moduliertes Dauersignal mit
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■IG-
einer in einem Meter- und Dezimeterwellenbereich liegenden
hoher Impulsträgerfrequenz Frequenz oder eine. Impulsfolge mit
(die Pilllfrequenz liegt ebenfalls im Meterund Dezimeterwellenbereich) darstellen. In Übereinstimmung damit unterscheidet man $e nach Typ des anzupeilenden Signals zwei Betriebsarten des automatischen Funkleompasses - die Peilung eines Dauer- und die eines Impulssignals.
Betrachten wir näher die Peilung eines Dauersignals.
Dieses Signal wird gleichzeitig durch die zwei Antennen 1 und 12 empfangen, wobei diesem in der ersten Antenne 1 zusätzlich ein niederfrequentes Signal mit einer Umtaatfrequenz (von 30 Hz) aufmoduliert wird, das dem Antennenwahlschalter 4- vom Tonfrequenzgenerator 26 zugeführt wird. Die modulation erfolgt durch Umtastung jede 180° des Richtdiagramms der Antenne 1, das bei der Umtastung zwei Leitstrahllinien aufweist.
Die Tiefe dieser Amplitudenmodulation mit einem Niederfrequenz signal mit der Umtastfrequenz hängt vom Winkel zwischen der Leitstrahllinie und der Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals ab.
Von der Antenne 12 trifft das Signal am Eingang dee Kanals <L3 des Empfängers 14 ein, wo es umgesetzt und verstärkt wird, und von der Antenne 1 v/ird das Signal in den eine Umwandlung und Verstärkung sichernden Kanal 7 über den eine .breifcbandverStärkung dieses Signals gewährleistenden
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Antennenverstärker 5 gegeben. An die Eingänge der Frequenzmischer 13 und 8 gelangt ein Signal der ersten Zwischenfrequenz» und vom Ausgang der Mischer wird auf die Eingänge der Schmalbandfilter 17 und 9 ein Signal der zweiten Zwischenfrequenz gegeben, das sich in den Mischern 13 und 8 unter Zusaimnem^/irkung der Signale der ersten Zwischenfrequenz mit einem Signal der Frequenz des steuerbaren Überlagerers 22 ausbildet. Die Schmalbandfilter Ί7 und 9 weisen eine Resonanzfrequenz und einen ^requenzdurchlassbereich auf, der nicht unterhalb der Doppelfrequenz des niederfrequenten Modulationssignals (nicht unter 60 Hz) liegt. Beim laufenden Empfang durch die Antennen 1 und Ί2 eines anzupeilenden Signals ändert das Sägezahnspannungssignal vom Ausgang der Steuereinheit 21 stufenweise in vorgegebenen Grenzen die Frequenz des steuerbaren Überlagerers 22, wodurch die zweite Zwischenfrequenz des Signals an den Ausgängen der Mischer 13 und 8 geändert wird. Sobald die Frequenz dieses Signals in den S'requenzdurchlassbereich des Filters 17 gelangt, erscheint an dessen erstem Ausgang ein Signal, das auf den Eingang des Amplitudendetektors 18 geliefert und !,α letzteren in eine Gleichspannung umgeformt wird, die dem Eingang der Stoppschaltung 20 der Steuereinheit 21 für die Frequenz des steuerbaren Überlagerers-22 zugeführt wird. Unter der Wirkung dieser Gleichspannung (falls diese die Ansprechschwelle der Stoppschaltung 20 übertrifft) er-
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■ -18-
folgt eine Spannungshaltung am Ausgang der Steuereinheit 21, wodurch die Frequenz des steuerbaren tiberlagerers auf einer Stufe fixiert wird.
Die stufenlose Frequenznachstellung geshieht beim steuerbaren Überlagerer 22 in Grenzen einer Stufe mit Plilfe 'des Frequenzdiskriminators 19, dessen ausgangsseitige, dem ersten Steuereingang des steuerbaren Überlagerers 22 zugeführte Gleichspannung der Frequenzdifferenz des. Signals vom Ausgang des Schmalbandfilters 17 und der Resonanzfrequenz des letzteren proportional ist. Gleichzeitig geht das Signal vom Ausgang des Frequenzmischers 8 durch das Schmalbandfilter 9 auf den Eingang des Modulationssignale abtrennenden Detektors 10» Im weiteren gelangen diese Signale auf den Eingang der Steuerschaltung 11 für die Drehung der Antenne 1, wa im Filter 24 die Grundharmonische des niederfrequenten Modulationssignals mit der Umtastfrequenzund am Ausgang des Phasendiskriminators 25 ein Signal abgetrennt wird, dessen Amplitude der Modulationstiefe des anzupeilenden Signals mit dem niederfrequenten iiodulat ions signal proportional ist, während die Phase dieses Signals der Ankunftsseite des anzupeilenden Signals in bezug auf die Leitstrahllinie entspricht .
Im folgenden passiert dieses Signal den Vervielfacher 27 und den leistungsverstärker 28, wo die der Steuerwicklung 29 des Motors 30 für die Drehung der Antenne 1 zugeführte Steuer wirkung erarbeitet wird, unter deren Einfluss
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der Motor 3^ die Antenne 1 in die entsprechende Seite dreht, bis die Leitstrahlempfangsrichtung mit der Richtung . zur Quelle des anzupeilenden Signals zusammengefallen ist.
Es ist zu beachten, dass die Ab laufzeit der Steuerschaltung dl für die Drehung der Antenne die Abstrahlungsdauer des anzupeilenden Dauersignals einschränkt: der automatische Funkkompass peilt lediglich die hochfrequenten Dauersignale an, deren Abstrahlungsdauer mindestens gleich der Ablauf zeit der Steuerschaltung ld für die Drehung der Antenne 1 ist.
Gleichzeitig mit der Ortung und Verfolgung des anzupeilenden Signals geschieht dessen Sicht-(Leucht)anzeige, die mit Hilfe des Anzeigemittels 31 verwirklicht wird.
Das Zwischenfrequenzsignal gelangt auf den Eingang des Detektors Ί6, von dessen Ausgang das tonfrequente Modulationssignal dem Verstärker 32 zugeführt wird, wo dieses Signal samt dem Rauschsignal verstärkt wird. Im weiteren Verlauf wird das Signal im Filter 33 vom Rauschsignal abgetrennt. Zugleich wird am Ausgang des Integrators 34 eine dem mittleren Rauschsignalpegel proportionale Gleichspannung gespeichert. Die in der Schaltung 35 zur Differenzermittlung der Gleichspannung vom Ausgang des Integrators 34· und eines Signals vom Ausgang des Filters 33 erarbeitete Differenz dieser zwei Signale wird über den Verstärker 36 auf den zweiten, am Ausgang eine dem Pegel der verstärkten Signaldifferenz vom Ausgang der Schaltung 35 proportionale
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NACHeER£|QH-r[
Gleichspannung speichernden Integrator 37 gegeben. Falls diese Gleichspannung die Ansprechschwelle der Schaltung 38 übersteigt, liefert die letztere über den Verstärker 39 ein Einachaltsignal für den Lichtmelder 40. was vom Vorhandensein eines modulierten hochfrequenten anzupeilenden Dauersignals am Eingang dee automatischen Funkkompasses zeugt«
Gehen wir näher auf das Peilverfahren für ein Impulssignal ein·
Die Besonderheit der Arbeit des in Fig. 2 dargestellt ten automatischen Funkkompasses gegenüber der Wirkungsweise des in Fig. 1 wiedergegebenen Funkkompasses besteht darin,
hoher Impulsträgerfrequenz dass die Impulsfolge mit
nach dem Durchlauf des Umwandlunge- und Verstärkungskanals 7 bzw. 13 auf die Eingänge der jeweiligen Detektoren 45 und 43 kommt, wo sie von der Füllung der Zwischenfrequenz abgetrennt wird.
Diese Impulsfolge gelangt samt dem Rauschsignal vom Ausgang des Detektors 43 auf den Eingang des Verstärkers 46, von dessen einem Ausgang sie dem Eingang des Integrators 47 und vom anderen dem ersten Eingang der Schaltung 48 zur Differenzermittlung zugeführt wird. Hierbei wird am Ausgang des Integrators 47 eine dem mittleren Reuschsignalpegel proportionale und dem zweiten Eingang der Schaltung 48 zur Differenzermittlung zugeführte Gleichspannung gespeichert. Vom Ausgang dieser Schaltung 48 gelangt die Dif-
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ferenz der Impulsfolge samt dem Rauschsignal und der Gleichspannung auf den Eingang des Verstärkers 49» von dessen Ausgang die verstärkte Differenz dem Eingang des Schwellenwertgliedes 50 zugeführt wird, das am Ausgang zu dem Zeitpunkt Impulse erzeugt, wo die Differenz die Ansprechschwelle dieses Gliedes 50 übersteigt. Vom Ausgang des Detektors wird die Impulsfolge mit dem Rauschsignal dem zweiten
Eingang der Koinzidenzschaltung 44 zugeleitet, an deren
en erstem Eingang Impulse vom ersten Ausgang des Schwel^wertgliedes eintreffen und an deren Ausgang Impulse beim Anliegen der Signale an den beiden Eingängen der Koinzidenzschaltung 44 erzeugt werden.
Infolgedessen wird auf den Eingang der Steuerschaltung 11 für die Drehung der Antenne nur die erforderliche, dem anzupeilenden Signal entsprechede Impulsfolge gegeben, während einezufällige Störung die Koinzidenzschaltung 44 keinesfalls ansprechen lässt·
Im weiteren verläuft die Arbeit des automatischen Funkkompasses ähnlich dem, wie dies in tezug auf die Arbeitsweise des in Fig. d dargestellten Punkkompasses oben beschrieben wurde·
Genauso wie im Peilverfahren für ein Dauersignal ist bei der Peilung eines Impulssignals dessen mittels Anzeigemittel 51 ermöglichte Leuchtanzeige vorgesehen.
Vom zweiten Ausgang des SchwelJ(wertgliedes "50 kommen
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die Iiopuldö am Eingang des Integrators 52 an, der am Ausgang eine dem mittleren Pegel der Impulsfolge bestimmter der die wirkende Quelle eines anzupeilenden Signals kennzeichnenden Abstrahlungsdauer entsprechender Dauer proportionale Gleich-·
spannung speichert. Nur beim Vorhandensein dieses Gleichen spannungswertea spricht das Schwel1/ftertglied 53 ani das über den Verstärker 5^ den Leuchtmelder 55 einschalte^ wodurch das Vorliegen eines Signals in Form einer Impulsfolge
hoher Impulsträgerfrequenz
mit heehf^eqtt««4;*i^-iHH4-ung--de-r--Impitl:ae um Singang dee automatischen yunkitorapasses angezeigt wird»
Der erfindungsgemässe automatische Punkkompass kann als MitttX zur Ansteuerung von See- und Plugschiffen auf Funkfeuer» die sowohl Impuls- als auch Dauersignale abstrahlen, sowie als Mittel des Rettungsdienstes für-mit einer Quelle eines anzupeilenden Signals versehene Objekte eingesetzt werden·
Die Anwendung des erfindungsgemäasen Punkkompasses gibt die Möglichkeit, die Suchzeit zu verkürzen und als Quellen
eines anzupeilenden Signals wirtschaftliche Punkfeuer einhoher Impulsträgerfrequenz zusetzen, die eine Impulsfolge mit kochfre^u^Äte^^ttl-lun* .
abstrahlent
Dies wird dank der Anwendung bei den Empfängern 6 und IA einer gemeinsamen Einheit WL erreicht, die eine den praktischen Anwendungefallen nahe Störsicherheit durch Optimierung der Verarbeitung des anzupeilenden Signals ermöglicht .
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Darüber hinaus gibt die zusätzliche Anwendung der Antenne <L2 und des Empfängers Ί4 die Möglichkeit, eine Leuchtanzeige des anzupeilenden Signals zu verwirklichen.
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Claims (4)

Patentansprüche
1. Automatischer Funkkompass,
bei dem eine erste Richtantenne,
deren Richtdiagramm jede l8o° umgetastet wird und bei der Umtastung zwei Leitstrahllinien aufweist,
die ferner einen Empfang und eine Amplitudenmodulation mit einem niederfrequenten tlmtastsignal eines anzupeilenden Signals verwirklicht, das ein Hochfrequenzsignal darstellt, dem ein Tonfrequenzsignal überlagert wird, wobei die Tiefe der Amplitudenmodulation mit einem Umtastsignal vom Winkel zwischen der Leitstrahllinie und der Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals abhängt,
elektrisch mit dem Eingang eines ersten Empfängers gekoppelt ist, der einen Kanal zur Umwandlung und Verstärkung des anzupeilenden Signals und einen Modulationssignale abtrennenden Detektor aufweist,
dessen Ausgang elektrisch mit dem Eingang einer Steuerschaltung für die Drehung der ersten Antenne gekoppelt ist,
die eine der Amplitude und der Phase des niederfrequenten Modulations-Umtastsignals entsprechende Steuerwirkung ausübt und zur Steuerung der Drehung der ersten Antenne
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vorgesehen ist, indem sie bis zum Zusammenfall der Leitstrahllinie mit der Richtung zur Quelle des anzupeilenden " Signals verschoben wird,
gekennzeichnet durch
eine zweite Antenne (12), deren wirksame Länge um einen Paktor von mindestens 25 grosser als die der ersten Antenne (1) ist;
einen zweiten Empfänger (14) mit einem Kanal (13) zur Verstärkung und Umwandlung des anzupeilenden Signals;
einen das tonfrequente Modulationssignal abtrennenden Detektor (16), dessen Ausgang mit einem Anzeigemittel (31) verbunden ist;
und eine für den ersten und zweiten Empfänger (6 bzw. 14) gemeinsame, die erforderliche Störsicherheit besorgende Einheit (40).
2. Automatischer Punkkompass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einheit (40), die die erforderliche Störsicherheit in dem Fall besorgt, wo das anzupeilende Signal ein moduliertes hochfrequentes Dauersignal darstellt, dessen Abstrahlungsdauer mindestens gleich der Ablaufzeit der Steuerschaltung (11) für die Drehung der ersten Antenne (1) ist, aufweist:
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einen steuerbaren Überlagerungsoszillator (22),
einen ersten Frequenzmischer (15), dessen einer Eingang an den Ausgang des Verstärkungs- und-Umwandlungskänals des zweiten Empfängers (14) und dessen zweiter Eingang an den ersten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist,
einen zweiten Frequenzmischer (8), dessen erster Eingang an den Ausgang des Verstärkungs- und Umwandlungskanals (7) des ersten Empfängers (6) und dessen zweiter Eingang an den zweiten Ausgang .des steuerbaren Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist,
ein erstes Schmalbandfilter.(17) mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlassbereich mindestens zweimal grosser als die Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals, dessen Eingang an den Ausgang des ersten Mischers (15) angeschlossen ist,
ein zweites Schmalbandfilter (9) mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlassbereich wie beim ersten Schnmlbandfilter (17)* dessen Eingang an den Ausgang des zweiten Mischers (8) angeschlossen ist,
einen Amplitudendetektor (18), der ein Signal vom Ausgang des ersten Schmalbandfilters (17) in eine Gleichspannung umsetzt und dessen Eingang an den ersten Ausgang des ersten Schmalbandfilters (17)angeschlossen ist, und
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einen auf die Resonanzfrequenz des ersten Filters (17) abgestimmten Frequenzdiskriminator (19),
der die Frequenzdifferenz des Signals vom Ausgang des ersten Filters (17) und der Resonanzfrequenz des letzteren in eine. Gleichspannung umwandelt und dessen Eingang an den zweiten Ausgang des ersten Schmalbandfilters (17) und dessen Ausgang an den ersten Steuereingang des steuerbaren Uberlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist,
an dessen zweiten Steuereingang eine Steuereinheit (21) für die.Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist, die die letztere stufenweise in vorgegebenen Grenzen ändert und an deren. Eingang der Ausgang einer Stoppschaltung (20) der Steuereinheit (21) für die Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist, deren Eingang mit dem Ausgang des Amplitudendetektors (18) gekoppelt ist und die eine Spannungshaltung am.Ausgang der Steuereinheit (21) für die Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) im Augenblick des Eintreffens eines Signals vom Ausgang des Amplitudendetektors (18) gewährleistet, während der Ausgang des zweiten Schmalbandfilters (9) an den Eingang des Detektors (10) des ersten Empfängers (6) angeschaltet ist.
3· Automatischer Funkkompass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einheit (4l), die die erforderliche Störsicherheit in dem Fall ge-
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währleistet, wo das anzupeilende Signal eine Impulsfolge mit hochfrequenter Füllung der Impulse und mit einer Im<pulsfolgefrequenz mindestens zweimal grosser als die -Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals darstellt, aufweist:
einen Amplitudenselektor (42), dessen Eingang mit dem Ausgang des Detektors (4j5) des zweiten Empfängers (14) gekoppelt ist, und
eine Koinzidenzschaltung (44),
von der ein erster Eingang an den Ausgang des Amplitudenselektors (42)
und ein zweiter Eingang an den Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers (6) angeschlossen ist und die eine Strobierung der Signale vom Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers (6) durch eine Impulsfolge vom Ausgang des Amplitudenselektors (42) vornimmt, und
der Ausgang an den Eingang der Steuerschaltung (11) für die Drehung der ersten Antenne (1) angeschlossen ist, wodurch eine elektrische Kopplung der Steuerschaltung (11) mit dem Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers (6) zustande kommt,
wobei der Amplitudenselektor (42) einen ersten Verstärker (46) der Impulsfolge mit einem Rauschsignal enthält, dessen erster Ausgang an den Eingang eines am Ausgang eine
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dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator (47) und dessen zweiter Ausgang an den ersten Eingang einer Schaltung (42) zur Signaldifferenzermittlung angeschlossen ist,
an deren zweiten Eingang der Ausgang des Integrators (47) und deren Ausgang über einen zweiten Verstärker (49) an den Eingang eines Schwellenwertgliedes (30) gekoppelt ist, an dessen Ausgang sich eine dem ersten Eingang der Koinzidenzschaltung (44) zugeführte Impulsfolge ausbildet.
4. Automatischer Punkkompass nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeigemittel (31) aufweist:
einen ersten an den Ausgang des Detektors (16) des zweiten Empfängers (14) angeschalteten und ein tonfrequentes Modulationssignal einschließlich einem Rauschsignal verstärkenden Verstärker (32),
ein einen den Durchlass eines Tonfrequenzsignals sichernden Frequenzdurchlassbereich aufweisendes Filter (33)> dessen Eingang an den Ausgang des ersten Verstärkers (32) angeschlossen ist,
einen ersten, am Eingang eine dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator (34),
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dessen Eingang an den Ausgang .des. ersten Verstärkers (32) angeschlossen ist, und
eine Schaltung (35) zur Differenzermittlung der Gleich-' spannung vom Ausgang des ersten Integrators (34) und eines Signals vom Ausgang des Filters (33)* -
an deren ersten und zweiten Eingang der Ausgang des ersten Integrators (34) bzw. des Filters (33) angeschaltet ist und
deren Ausgang elektrisch über einen zweiten Verstärker (36) mit dem Eingang eines zweiten, am Ausgang eine dem Signalpegel am Ausgang des zweiten Verstärkers (36) proportionale Gleichspannung speichernden Integrators (37) gekoppelt ist,
dessen Ausgang an den Eingang eines eine Leuchtanzeige in- dem Fall einschaltenden Schwellenwertgliedes (38) angeschlossen ist, wo die Gleichspannung vom Ausgang des zweiten Integrators (37) die Schwellenwertspannung übersteigt, was vom Vorliegen eines anzupeilenden Signals am Eingang des automatischen Funkkompasses zeugt.
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Patentansni-üche
1. Automatischer ?unkkompass,
bei dem eine erste Richtantenne,
deren Richtdiagramm jede l8o° umgetastet wird und bei der Umtastung zwei Leitstrahllinien aufweist,
die ferner einen Empfang und eine Amplitudenmodulation mit einem niederfrequenten üir.tastsignal eines anzupeilenden Signals verwirklicht, das ein Kochfrequenzsignal darstellt, dem ein Tonfrequenzsignal überlagert wird, wobei die Tiefe der Amplitudenmodulation mit einem Umtastsignal vom Winkel zwischen der Leitstrahllinie und der Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals abhängt,
elektrisch mit dem Eingang eines ersten Smpfängers gekoppelt ist, der einen Kanal zur Umwandlung und Verstärkung des anzupeilenden Signals und einen Modulationssignale abtrennenden Detektor aufweist,
dessen Ausgang elektrisch mit dem Eingang einer Steuerschaltung für die Drehung der ersten Antenne gekoppelt ist,
die eine der Amplitude und der Phase des niederfrequenten Modulations-Umtastsignals entsprechende Steuerwirkung ausübt und zur Steuerung der Drehung der ersten Antenne
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vorgesehen ist, indem sie bis zum Zusarnrnenfall der Leitstrahllinie mit der Richtung zur Quelle des anzupeilenden ' Signals verschoben wird,
gekennzeichnet durch
eine zweite Antenne (12), deren v/irksame Länge um einen Faktor von mindestens 25 grosser als die der ersten Antenne (1) ist;
einen zweiten Smpfänger (14) mit einem Kanal (13) zur Verstärkung, und Umwandlung des anzupeilenden Signals;
einen das tonfrequente Modulationssignal abtrennenden Detektor (16), dessen Ausgang mit einem Anzeigemittel (31) verbunden ist;
und eine für den ersten und zweiten Empfänger (6 bzw. 14) gemeinsame, die erforderliche Störsicherheit besorgende Einheit (40).
2. Automatischer Funkkompass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einheit (40), die die erforderliche Störsicherheit in dem Fall besorgt, wo das anzupeilende Signal ein moduliertes hochfrequentes Dauersignal darstellt, descen Abstrahlungsdauer mindestens gleich der Ablaufzeit der Steuerschaltung (11) für die Drehung der ersten Antenne (1) ist, aufweist:
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einen steuerbaren Überlagerungsoszillator (22),
einen ersten Frequenzrnischer (15), dessen einer Eingang an den Ausgang des Verstärkungs- und Umwandlungskanals (13) des zweiten Empfängers (Ik-) und dessen zweiter Eingang an den ersten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist,
einen zweiten Frequenzmischer (8), dessen erster Eingang an den Ausgang des Verstärkungs- und UmwandlungskanaIs (7) des ersten Empfängers (6.) und dessen zweiter Eingang an den zweiten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist,
ein erstes Schmalbandfilter (17) mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlassbereich mindestens zweimal grosser als die Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals, dessen Eingang an den Ausgang des ersten Mischers (15) angeschlossen ist,
ein zweites Schmalbandfilter (9) mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlassbereich wie beim ersten Schmalbandfilter (17), dessen Eingang an den Ausgang des zweiten Mischers (8) angeschlossen ist,
einen Amplitudendetektor (18), der ein Signal vom Ausgang des ersten Schmalbandfilters (17) in eine Gleichspannung umsetzt und dessen Eingang an den ersten Ausgang des ersten Schmalbandfilters (17)angeschlossen ist, und
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einen au Γ die Resonanzfrequenz den ersten Filter:; (IY) abgestimmten Frequenzdiskriminator (19)j
der die Frecuenzdifferenz des Signals vom Ausgang des ersten Filters (17) und der Resonanzfrequenz des letzteren in eine Gleichspannung umwandelt und dessen Eingang an den zweiten Ausgang des ersten Schmalbandfilters (I7) und dessen Ausgang an den ersten Steuereingang des steuerbaren Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist,
an dessen zweiten Steuereingang eine Steuereinheit (21) für die Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist, die die letztere stufenweise in vorgegebenen Grenzen ändert und an deren Eingang der Ausgang einer Stoppschaltung (20) der Steuereinheit (21) für die Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist, deren Eingang mit dem Ausgang des Amplitudendetektors (l8) gekoppelt ist und die eine Spannungshaltung am Ausgang der Steuereinheit (21) für die Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) im Augenblick des Eintreffens eines Signals vom Ausgang des Amplitudendetektors (18) gewährleistet, während der Ausgang des zweiten Schmalbandfilters (9) an den Eingang des Detektors (10) des ersten Empfängers (6) angeschaltet ist.
3· Automatischer Funkkompass nach Anspruch 1, d a·- durch gekennzeichnet, dass die Einheit , die die erforderliche ,SJörsicherheit in dem Fall ge-
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24Uobby Jnachqereicht
währleistet, wo das anzupeilende Signal eine Impulsfolge
hoher Impulsträgerfrequenz
mit keefefpeetueHfeeF-PülluHg-deF-Ifflpulse und mit einer Impulsfolgefrequenz mindestens zweimal grosser als die Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals darstellt, aufweist:
einen Amplitudenselektor. (42), dessen Eingang mit dem Ausgang des Detektors (45) des zweiten Empfängers (14) gekoppelt ist, und
eine Koinzidenzschaltung (44),
von der ein erster Eingang an den Ausgang des Amplitudenselektors (42)
und ein zweiter Eingang an den Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers (6) angeschlossen ist und die eine Strobierung der Signale vom Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers (6) durch eine Impulsfolge vom Ausgang des Amplitudenselektors (42) vornimmt, und
der Ausgang an den Eingang der Steuerschaltung (11) für die Drehung der ersten Antenne (1) angeschlossen ist, wodurch eine elektrische Kopplung der Steuerschaltung (11) mit dem Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers (6) zustande kommt,
wobei der Amplitudenselektor (42) einen ersten Verstärker (46) der Impulsfolge mit einem Rauschsignal enthält, dessen erster Ausgang an den Eingang eines am Ausgang eine
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dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator (47) und dessen zweiter Aucgang an den ersten Eingang einer Schaltung (42) zur Signaldifferenzermittlung angeschlossen ist,
an deren zweiten Eingang der Ausgang des Integrators (47) und deren Ausgang über einen zweiten Verstärker (49) an den Eingang eines Schwellenwertgliedes (30) gekoppelt ist, an dessen Ausgang sich eine dem ersten Eingang der Koinzidenzschaltung (44) zugeführte Impulsfolge ausbildet.
4. Automatischer Punkkompass nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeigemittel (31) aufweist:
einen ersten an den Ausgang des Detektors (1β) des zweiten Empfängers (l4) angeschalteten und ein tonfrequentes Modulations signal einschließlich eineni Rauschsignal verstärkenden Verstärker (32),
ein einen den Durchlass eines Tonfrequenzsignals sichernden Frequenzdurchlassbereich aufweisendes Filter (33), dessen Eingang an den Ausgang des ersten Verstärkers (32) angeschlossen ist,
einen ersten, am Eingang eine dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator (34),
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dessen Eingang an den Auu^ang des ernten Vci'iitarkox'c (?·!) angeschlossen 1st, und · ·.·
eine Schaltung (35) zur Differenzermittlung der Gleichspannung vom Ausgang des ersten Integrators (Jk) und eines Signals vom Ausgang des Filters (33 )*
an deren ersten und zweiten Eingang der Ausgang des ersten Integrators (32O bzw. des Filters (33) angeschaltet ist und
deren Ausgang elektrisch über einen zweiten Verstärker (36) mit dein Eingang eines zweiten, am Ausgang eine dem Signalpegel am Ausgang des zweiten Verstärkers (3β) proportionale Gleichspannung speichernden Integrators (37) gekoppelt ist,
dessen Ausgang an den Eingang eines eine Leuchtanzeige in dem Fall einschaltenden Schwellenwertgliedes (38) angeschlossen ist, wo die Gleichspannung vom Ausgang des zwei- · ten Integrators (37) die Schwellenwertspannung übersteigt, was vom"Vorliegen eines anzupeilenden Signals am Eingang des automatischen Funkkompasses zeugt. .-
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DE19742408669 1973-02-23 1974-02-22 Funkkompaß nach dem Prinzip der umgetasteten Kardioide Expired DE2408669C3 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3122599A1 (de) * 1981-06-06 1982-12-23 Buderus Ag, 6330 Wetzlar Vorrichtung zum ermitteln des waermeverbrauchs bei heizungsanlagen

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RO74862A (ro) 1980-11-30
CA1031851A (en) 1978-05-23

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