DE2408669A1 - Automatischer funkkompass - Google Patents
Automatischer funkkompassInfo
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Description
Patentanwalt·
Olpf.-lng. R. BHETZ sen.
DlpMng. K. LAMPKECHT
Olpf.-lng. R. BHETZ sen.
DlpMng. K. LAMPKECHT
• Manchen 22, Steinsdorfstr. 11
530-22.226P 22. 2. 1974
1. Aron Borukhovich Bukhman, MOSKAU - UdSSR
2. Igor Lvovich Yanushkevich, MOSKAU - UdSSR
3. Vadim Dmitrievich Kalashnikov, MOSKAU - UdSSR
4. Marina Isaakovna Levitina, MOSKAU - UdSSR
5. Jury Borisovieh Rosenberg, MOSKAU - UdSSR
6. Vladimir Valentinovich Elkin, NOVOSIBIRSK "UdSSR
7. Elena Mikhailovna Ponomareva, MOSKAU - UdSSR
AUTOMATISCHER FUIKKOMPASS
Die Erfindung betrifft die Punkpeilung, insbesondere
einen automatischen Funkkompass, der als Hilfsmittel in der Navigation bei See- und Flugschiffen, das sie auf
Quellen eines anzupeilenden Signals zu ansteuert, "sowie
als Mittel des Rettungsdienstes eingesetzt wird.
Es ist ein automatischer Funkkompass weit bekannt, bei dem die erste Richtantenne, deren Richtdiagramm jede
d80° umgetastet wird und bei der Umtastung zwei Leitstrahllinien aufweist und die für einen Empfang und eine Amplitudenmodulation
mit einem niederfrequenten Umtastsignal
eines anzupeilenden Signals vorgesehen ist, das ein hochfrequentes Signal darstellt, dem ein Tonfrequenzsignal
überlagert ist, wobei die Tiefe der Amplitudenmodulation
mit einem Umtastsignal vom Winkel zwischen der Leitstrahllinie
und der Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals abhängt, elektrisch mit dem Eingang des ersten Empfängers
gekoppelt ist, der einen Kanal zur Umwandlung und Verstärkung des anzupeilenden Signals und einen Ivlodulationssignale
abtrennenden Detektor auf v/eist und dessen Ausgang elektrisch mit dem Eingang einer Steuerschaltung für die
Drehung der ersten Antenne gekoppelt ist, die. eine der Amplitude und der Phase des niederfrequenten Modulations-Umtastsignals
entsprechende Steuereinwirkung ausübt und zur
Steuerung der Drehung der ersten Antenne vorgesehen ist, indem sie bis zum Zusammenfall der Leitstrahllinie mit der
Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals (s. beispielsweise die Zeitschrift "Aviation Age", 1955» 24,
N. 1,S. 62 bis 67) verschoben, wird.
!Machteilig beim bekannten automatischen Punkkompass
ist ein begrenzter Wirkungsbereich beim Empfang eines kontinuierlichen Hochfrequenzsignals als Folge einer niedrigen
Empfindlichkeit und Storsicherheit.auf Grund einer ge- ■
ringen wirksamen Länge der Richtantenne und einer übermässigen Bandbreite des Kanals des Empfängers, die viel breiter
als ein zur optimalen Abtrennung von Modulationssignalen benötigtes Band ist.
Ein anderer Nachteil dieses bekannten automatischen Funkkompasses ist das Fehlen der Möglichkeit zur Ortung
409839/0638
nachqerie;oht
hoher Impulsträgerfrequenz von Quellen eines eine Impulsfolge mit heehfa?eqHeRfcej?-^FüllHHg
und mit einer an die Kanalbreite des Empfängers' angepassten Impulsdauer darstellenden Signals.
Ein weiterer Nachteil des bekannten automatischen Funkkonipasses
ist die Tatsache, dass beim Suchen des anzupeilenden Signals die Notwendigkeit.eines kontinuierlichen Abhörens
des tonfrequenfcen Modulationssignals entsteht, was den Bedienungsmann
von der Ausführung anderer Punktionen ablenkt.
Zweck der Erfindung ist es, die genannten Nachteile zu überwinden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartigen automatischen Punkkompass zu schaffen, dessen schaltungstechnische
Lösung und konstruktive Ausführung es gestatten, einen grösseren Wirkungsbereich durch Erhöhung
der Empfindlichkeit und Störsicherheit zu erhalten und die Ortung sowohl des kontinuierlichen Hochfrequenzsignals als
hoher Impulsträgerfrequenz auch der genannten Impulsfolge mit
und eine Sichtanzeige dieser Signale zu sichern.
Diese Aufgabe bei einem automatischen Punkkompass, bei dem eine erste Richtantenne, deren Richtdiagramm jede l80°
umgetastet wird und bei der Umtastung zwei· LeitStrahllinien
aufweist, die ferner einen Empfang und eine Amplitudenmodulation mit einem niederfrequenten Umtastsignal eines anzupeilenden
Signals verwirklicht, das ein Hochfrequenzsignal darstellt,
dem ein Tonfrequenzsignal überlagert wird, wobei die Tiefe der Amplitudenmodulation mit einem Umtastsignal vom
Winkel zwischen der Leitstrahllinie und der Richtung zur
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Quelle des anzupeilenden Signals abhängt, elektrisch mit dem Eingang eines ersten Empfängers gekoppelt ist, der einen Kanal
zur Umwandlung und Verstärkung des anzupeilenden Signals und einen Modulationssignale abtrennenden Detektor aufweist,
dessen Ausgang elektrisch mit dem Eingang einer Steuerschaltung für die Drehung der ersten Antenne gekoppelt ist, die
eine Amplitude und der Phase des niederfrequenten Modulations-Umtastsignals entsprechende Steuerwirkung ausübt und zur
Steuerung der Drehung der ersten Antenne vorgesehen ist, indem sie bis zum Zusammenfall der Leitstrahllinie mit der
Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals verschoben wird, wird -gelöst durch eine zweite Antenne, deren wirksame Länge
um einen Faktor von mindestens 25 grosser als die der ersten Antenne ist; einen zweiten Empfänger mit einem Kanal zur Verstärkung und Umwandlung des anzupeilenden Signals; einen das tonfrequente Modulationssignal abtrennenden Detektor, dessen Ausgang mit einem Anzeigemittel verbunden ist· und eine für
den ersten und zweiten Empfänger gemeinsame, die erforderliche Störsicherheit besorgende Einheit.
eine Amplitude und der Phase des niederfrequenten Modulations-Umtastsignals entsprechende Steuerwirkung ausübt und zur
Steuerung der Drehung der ersten Antenne vorgesehen ist, indem sie bis zum Zusammenfall der Leitstrahllinie mit der
Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals verschoben wird, wird -gelöst durch eine zweite Antenne, deren wirksame Länge
um einen Faktor von mindestens 25 grosser als die der ersten Antenne ist; einen zweiten Empfänger mit einem Kanal zur Verstärkung und Umwandlung des anzupeilenden Signals; einen das tonfrequente Modulationssignal abtrennenden Detektor, dessen Ausgang mit einem Anzeigemittel verbunden ist· und eine für
den ersten und zweiten Empfänger gemeinsame, die erforderliche Störsicherheit besorgende Einheit.
Es ist zweckmäßig, dass die Einheit, die die erforderliche Störsicherheit in dem Fall besorgt, wo das anzupeilende
Signal ein moduliertes hochfrequentes Dauersignal darstellt, ' dessen Abstrahlungsdauer mindestens gleich der Ablaufzeit
der Steuerschaltung für die Drehung der ersten
Antenne ist, aufweist: einen steuerbaren Überlagerungs-
Antenne ist, aufweist: einen steuerbaren Überlagerungs-
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oszillator, einen ersten Frequenzmischer, dessen einer Eingang an den Ausgang des Verstärkungs- und ümwandlungskanals
des zweiten Empfängers und dessen zweiter Eingang an den ersten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators
angeschlossen ist, einen zweiten Frequenzmischer, dessen erster Eingang an den Ausgang des Verstärkungs-
und Umwandlungskanals des ersten Empfängers und dessen zweiter Eingang an den zweiten Ausgang des
steuerbaren Überlagerungsoszillators angeschlossen ist, ein erstes Schmalbandfilter mit einer Resonanzfrequenz
und einem Frequenzdurchlassbereich mindestens zweimal grosser als die Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals,
dessen Eingang an den Ausgang des ersten Mischers angeschlossen ist, ein zweites Schmalbandfilter.
mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlassbereich wie beim ersten Schmalbandfilter, dessen Eingang
an den Ausgang des zweiten Mischers angeschlossen ist, einen Amplitudendetektor, der ein Signal vom Ausgang
des ersten Schmalbandfilters in eine Gleichspannung umsetzt und dessen Eingang an den ersten Ausgang des
ersten Schmalbandfilters angeschlossen ist, und einen auf die Resonanzfrequenz des ersten Filters abgestimm- ten
Frequenzdiskriminator, der die Frequenzdifferenz
des Signals vom Ausgang des ersten Filters und der Resonanzfrequenz des letzteren in eine Gleichspannung um-
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wandelt und dessen Eingang an.den zweiten Ausgang des
ersten Schmalbandfilters und dessen Ausgang an den ersten Steuereingang des steuerbaren Überlagerungsoszilla-•tors
angeschlossen ist, an dessen zweiten Steuereingang eine Steuereinheit für die Frequenz des Überlagerungsoszillators
angeschlossen ist, die die letztere stufenweise in vorgegebenen Grenzen ändert und an deren Eingang
der Ausgang einer Stoppschaltung der Steuereinheit für die Frequenz des Überlagerungsoszillators angeschlossen
ist, deren Eingang mit dem Ausgang des Amplitudendetektors gekoppelt ist und die eine Spannungshaltung
am Ausgang der Steuereinheit für die Frequenz des überlagerungsoszillators
im Augenblick des Eintreffens eines Signals vom Ausgang des Amplitudendetektors gewährleistet,
während der Ausgang des zweiten Schmalbandfilters an den Eingang des Detektors des ersten Empfängers angeschaltet
ist.
Es ist auch zweckmässig, dass die Einheit, die die
erforderliche Störsicherheit in dem Fall gewährleistet,
hoher
.wo das anzupeilende Signal eine Impulsfolge mit ηθθ&-
Impulsträgerfrequenz
t-Füllung-äep-Impuls» und mit einer Impulsfolgefrequenz
mindestens zweimal grosser als die Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals darstellt,
aufweist: einen Amplitudenselektor, dessen Eingang mit dem Ausgang des Detektors des zweiten Empfängers ge-
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koppelt ist, und eine Koinzidenzschaltung, von der ein ■erster Eingang an den Ausgang des Amplitudenselektors
und ein zweiter Eingang an den Ausgang des Detektors des ersten Empfängers angeschlossen ist und die eine
Strobierung der Signale vom Ausgang des Detektors
des ersten Empfängers durch eine Impulsfolge vom Ausgang des Amplitudenselektors vornimmt, und der Ausgang
an den Eingang der Steuerschaltung für die Drehung der ersten Antenne angeschlossen ist, wodurch eine
elektrische Kopplung der Steuerschaltung mit dem Ausgang des Detektors des ersten Empfängers zustande kommt,
wobei der Amplitudenselektor einen ersten Verstärker der Impulsfolge mit einem Rauschsignal enthält, dessen
erster Ausgang an den Eingang eines am Ausgang eine dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung
speichernden Integrator und dessen zweiter Ausgang an den ersten Eingang einer Schaltung zur Signaldifferenzermittlung
angeschlossen ist, an deren zweiten Eingang der Ausgang des Integrators und deren Ausgang
über einen zweiten Verstärker an den Eingang eines Schwellenwertgliedes gekoppelt ist, an dessen Ausgang
sich eine dem ersten Eingang der Koinzidenzschaltung zugeführte Impulsfolge ausbildet.
Es ist ferner vorteilhaft, dass das Anzeigemittel aufweist: -einen ersten an den Ausgang des Detektors
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des zweiten Empfängers angeschalteten und ein tonfrequentes Modulationssignal einschließlich einem Rauschsignal
verstärkenden Verstärker, ein einen den Durchlass eines Tonfrequenzsignals sichernden Frequenzdurchlassbereich
aufweisendes Filter, dessen Eingang an den Ausgang des ersten Verstärkers angeschlossen ist, einen
ersten, am Eingang eine dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator, dessen
Eingang an den Ausgang des ersten Verstärkers angeschlossen ist, und eine Schaltung zur Differenzermittlung der
Gleichspannung vom Ausgang des ersten Integrators und eines Signals vom Ausgang des Filters, an deren ersten
und zweiten Eingang der Ausgang des ersten Integrators bzw. des Filters angeschaltet ist und deren Ausgang
elektrisch über einen zweiten Verstärker mit dem Eingang eines zweiten, am Ausgang eine dem Signalpegel am Ausgang
des zweiten Verstärkers proportionale Gleichspannung speichernden Integrators gekoppelt ist, dessen Ausgang
an den Eingang eines eine Leuchtanzeige in dem Fall einschaltenden Sehwellenwertgliedes angeschlossen ist,
wo die Gleichspannung vom Ausgang des zweiten Integrators die Schwellenwertspannung übersteigt, was vom Vorliegen
eines anzupeilenden Signals am Eingang des automatischen Funkkompasses zeugt.
Die Anwendung des erfindungsgemässen automatischen Funkkompasses als Hilfsmittel für eine Navigation bei der
See- und Luftfahrt gibt die Möglichkeit, die Wirksamkeit
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vler Suche nacix der Quelle des anzupeilenden Signals wesentlich
zu erhöhen, indem die Suchaeit verkürzt wird, sowie
ea, als Quellen des anzupeilenden Signals wirtschaftliche
Funkfeuer auszunutzen, die im Betrieb der Abhoher Impulsträgerfrequenz
strahlung einer Impulsfolge mit ke6kfa?€3««»t-©^J!iUJrUng arbeiten.
Von Vorteil ist auch die Einfachheit der Herstellung, die keiner komplizierten Herstellungstechnologie bedarf.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand der Beschreibung eines konkreten Ausführungsbeispiels und beiliegender
Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt;
Fig. 1 die ^lockschaltung eines automatischen ^unkkompasues
mit einer die erforderliche Storsicherheit gewährleistenden
Einheit sowie mit einem Anzeigemittel, gemäss der Erfindung;
Fig. 2 die Blockschaltung eines automatischen Funkkompasses mit einer anderen Variante der die erforderliche
■Störsicherheit gewährleistenden Einheit sowie des Anzeigemittel
u, gemäss der Erfindung.
Betrachten wir einen in ?ig. 1 dargestellten automatischen
Funkkoiupass. Der automatische Funkkompass weist eine
Antenne 1 auf, deren %chtdiagramai jede 180° umgetastet
wird und ein Ergebnis der Addition des Richtdiagramms einer
Rahmenantenne 2 und einer ungerichteten Antenne 3 i3t und
ein Diagramm vom Typ einer,Kardiode darstellt. Die Antenne
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-ΙΟΊ ist an einen AntennenwahlschaIter 4- angeschlossen,
dessen Ausgang über einen nach einer bekannten, eine Breitbandverstärkung
des anzupeilenden Signals sichernden Sc^uI-1
Jng ausgeführten Antennenverstärker. 5 elektrisch mit dem
Eingang eines Empfängers 6, nämlich mit dem Eingang eines eine Umformung und Verstärkung des anzupeilenden Signals
sichernden und aus mehreren bekannten Umformer- und Verstärkerstufen
bestehenden Kanals 7» gekoppelt ist-. Der Ausgang
dieses Kanals 7 ist mit dem ersten Eingang eines nach einer bekannten Schaltung auf der Basis eines Elements mit
nicht linearer Charakteristik ausgeführten Frequenzmischers
8 verbunden. Der Ausgang des Frequenzmischers 8 ist an den Eingang eines Schmalbandfilters 9 angeschlossen, das nach
einer bekannten Schaltung ausgeführt ist und eine Resonanzfrequenz
sowie einen Frequenzdurchlassbereich mindestens zweimal grosser als die Frequenz des niederfrequenten Modulati
ons signal 3 aufweist· An den Ausgang des Schmalbandfilters
9 ist der Eingang eines Modulationssignale abtrennenden und nach einer bekannten Schaltung für die Amplitudendemodulation
ausgeführten Detektors 10 und der Ausgang des Detektors 10 an den Eingang einer Steuerschaltung 11
für die Drehung der Antenne 1 angeschlossen.
Im automatischen Funkkompass gibt es auch gemäss der
Erfindung eine ungerichtete Antenne 12, deren wirksame Länge um einen Faktor von mindestens 25 grosser als bei
der Antenne l,die elektrisch mit einem Umwandlungs- und
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| Ί|~ι -j ^-
Verstärkungskanal 13 eines anderen gleichfalls einen nach
■einer bekannten Schaltung ausgeführten Frequenzmischer 15
enthaltenden Empfängers 14-gekoppelt ist, wobei der erste
Eingang des Mischers 45 an den Ausgang des Kanals 13 angeschlossen
ist, der auch an dien Eingang eines ein tonfrequentes Modulationssignal abtrennenden Detektors 16 gekoppelt
ist. Beim Empfänger. 14 gibt es auch ein nach einer bekannten Schaltung ausgeführtes Schmalbandfilter 17, dessen
Resonanzfrequenz und Frequenzdurchlassb'ereich genauso wie beim Filter 9 sinde Der erste Ausgang des Schmalbandfilters
17 ist an den Eingang eines nach einer bekannten Schaltung für die Amplitudendemodulation ausgeführten Arn-'
plitudendetektors 17 und der zweite Ausgang des Schmalbandfilters 17 an den Eingang eines nach einer bekannten Schaltung
zur Umwandlung einer Frequenzdi-ff erenz in eine Gleichspannung
ausgeführten Frequenzdiskriminators 19 angeschlossene
Der Ausgang des Amplitudendetektors 18 ist an den Eingang einer ein bekanntes Schwellwertglied darstellenden
Stoppschaltung 20'angeschlossen, deren Ausgang an den Eingang
einer Steuereinheit 21 für die ^berlagererfrequenz angekoppelt ist, die nach der bekannten Schaltung eines aus
MuItivibratoren aufgebauten und eine stufenweise Änderung
der Ausgangsspannung in vorgegebenen Grenzen sichernden
Sägezahnspannungserzeugers ausgeführt ist. Ein für die beiden Empfänger 6 und 14 gemeinsamer steuerbarer Überlagerer/
/bzw. Überlagerungsoszillator
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22 weist zwei steuerbare Eingänge auf, an deren ersten der Ausgang des Frequenz diskriminator 19 und anderai aweiten
der Ausgang der Steuereinheit 21 für die Überlagererfrequenz angeschlossen ist. Der erste Ausgang des steuerbaren
Überlagerers 22 ist an den zweiten Eingang des Frequenzmischers
15 und der zweite Ausgang dieses ^berlagerers
22 an den zweiten Eingang des Prequenzmischers 8 gekoppelt.
Darüber hinaus weisen die Kanäle 7 und 13 des Empfängers
6 bzw. 12 einen gemeinsamen Überlagerer 23 auf, der für
die Arbeit der Empfänger 6 und 12 auf einer und derselben Zwiselienfrequenz sorgt.
auf Die Steuerschaltung 11 für die Antenne weist -'ein auf
die Grundharmonische des niederfrequenten Ivlodulationssignals
eingestelltes und nach einer bekannten Schaltung ausgeführtes Filter 24, auf dessen Ausgang an den ersten Eingang
eines gleichfalls nach einer bekannten Schaltung ausgeführten Phasendiskriminators 25 angeschlossen ist, an
dessen zv/eiten Eingang der erste Ausgang eines Tonfrequenzgenerators
26 gekoppelt ist. Der Ausgang des Phasendiskriminators 25 ist an den Eingang des Vervielfachers 2 für
Speisesignale und Signale vom Ausgang des Phasendiskriminators 25 und der Ausgang dieses Vervielfachers 26 an den
Eingang eines Leistungsverstärkers 28 angeschlossen, dessen Ausgang an eine Steuerwicklung 29 eines Motors 30 für
die Drehung der Antenne 1 gekoppelt ist, der mit der letztgenannten mechanisch verbunden ist. Der zweite Ausgang
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des 'Tonfrequenzgenerators 26 ist an den Eingang des Antennenwahlschalters
4- angeschlossen.
An den Ausgang des Detektors_l6 ist ein Anzeigemittel
31 angeschlossen, das einen Verstärker 32 enthält, dessen
Ausgang an den Eingang eines Filters 33 angekoppelt ist, das einen den Durchlass eines Tonfrequenzsignals sichernden
■^requenzdurchlassbereich aufweist. An denselben Ausging
des Verstärkers ist der Eingang eines nach einer bekannten Speicherschaltung'ausgeführten Integrators 34- angeschlossen,
deseen Auegang an den ersten Eingang einer Schaltung
35 zur Differenzermittlung der Gleichspannung vom Ausgang
des Integrators und eineo Signals vom Ausgang des Filters
angeschaltet ist, während an den zweiten Eingang dieser Schaltung 35 zur Differenzermittlung der Ausgang des Filters
33 gekoppelt ist. Der Ausgang der Schaltung 35 zur
Differenzermittlung ist an den Eingang eines Verstärkers
36 angeschlossen, dessen Ausgang an einen anderen, ebenfalls
nach einer bekannten Schaltung ausgeführten Integrator 37 gekoppelt ist. Der Ausgang dieses Integrators 37 ist an
den Eingang eines Schweliiertgliedes 38 angeschlossen,
dessen Ausgang über einen Verstärker 39 mit einem Leuchtmelder A elektrisch gekoppelt ist.
Die irequenzmischer 8 und 45» der steuerbare tJberlagerer
22, die Schmalbandfilter 9 und 17, der Amplitudendetektor 18, der Frequenzdiskriminator 19f die Stoppschaltung
20 und-die Steuereinheit 21 für die ttberlagererfre-
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NACHäER:
quenz gelien in eine für die Empfänger 6 und 14 gemeinsame
Einheit 40 ein, die die erforderliche Störsicherheit in
dem Pail gewährleistet-, wo das genannte Signal ein moduliertes
hochfrequentes Dauersignal darstellt.'
Pig. 2 zeigt einen automatischen Punkkompaas, in dem es eine andere Einheit 41 gibt, die die erforderliche Störsicherheit
in dem Fall gewährleistet, wo das anzupeilen-
hoher Impulsträgerfrequenz de Signal eine Impulsfolge mit
und mit deren Polgefrequenz mindetens zweimal
grosser als die Polgefrequenz des niederfrequenten Modulationssignals darstellt. Diese die erforderliche Störsicherheit
gewährleistende Einheit 41 enthält einen Amplitudenselektor
42, dussen Eingang mit dem Ausgang eines Detektors 43 de3 Empfängers 14 gekoppelt ist, und eine Koinzidenzschaltung
44, deren erster Eingang an den Ausgang des Amplitudenselektors 42 und derenzweiter Eingang an den Ausgang
eines Detektors 45 des Empfängers 6 angeschlossen ist, wobei
der Eingang des Detektors 45 an den Ausgang des Kanals 7 dieses Empfängers 6 angeschaltet ist.
Der Ausgang der Koinzidenzschaltung 44 ist an den Eingang
der Steuerschaltung 11 für die Drehung der Antenne 1
angekoppelt, die in Analogie zur vorstehend beschriebenen ausgeführt ist.
Der Amplitudenselektor 42 enthält einen nach einer
bekannten Schaltung ausrieführten Verstärker 46 für eine
409333/0833
Impulsfolge mit Rauschen, dessen Eingang als Eingang dee
Amplitudenselektors 42 auftritt. Der letztgenannte weist
auch einen nach einer bekannten Speicherschaltung ausgeführten Integrator 47 auf,, an dessen Eingang der erste
Ausgang des Verstärkers 46 gekoppelt ist, dessen zweiter Ausgang an den ersten Eingang der bekannten Schaltung 48
zur Signaldifferensermittlung angeschlossen ist. An den
zweiten Eingang der letzteren ist der Ausgang des Integrators 47 und der Ausgang dieser Schaltung 48 zur Differensermittlung an einen nach einer bekannten Schaltung ausgeführten Verstärker 49 angeschlossen· Der Eingang eines
Schwellwertgliedes 50 ist an den Ausgang des Verstärkers
'4-9 angeschlossen, während dessen erster Ausgang als Ausgang des Amplitudeneelektors 42 dient und an den ersten
Eingang der Koinzidenzschaltung 44 angeschlossen ist.
Der zweite Ausgang des Schwell/yertgliedes 50 ist an
ein Anzeigemittel Jl angeschlossen, das bei dieser Variante auj einer Reihenschaltung von Integrator 52, bekanntem
Schwell/wert glied 531 Verstärker 54 und Leuchtmelder 55
aufgebaut 1st·
Betrachten wir die Arbeitsweise des erfindungsgemässen automatischen Tunkkompasses·
Ein anzupeilendes, durch die Antennen 1 (Pig. l) und
12 empfangenes Signal kann je nach Typ der Quelle des anzupeilenden Signals entweder ein hochfrequentes, mit einem
Tonfrequenzsignal (1000 Hz) moduliertes Dauersignal mit
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■IG-
einer in einem Meter- und Dezimeterwellenbereich liegenden
hoher Impulsträgerfrequenz Frequenz oder eine. Impulsfolge mit
(die Pilllfrequenz liegt ebenfalls im Meterund Dezimeterwellenbereich) darstellen. In Übereinstimmung
damit unterscheidet man $e nach Typ des anzupeilenden Signals
zwei Betriebsarten des automatischen Funkleompasses
- die Peilung eines Dauer- und die eines Impulssignals.
Betrachten wir näher die Peilung eines Dauersignals.
Dieses Signal wird gleichzeitig durch die zwei Antennen 1 und 12 empfangen, wobei diesem in der ersten Antenne 1
zusätzlich ein niederfrequentes Signal mit einer Umtaatfrequenz
(von 30 Hz) aufmoduliert wird, das dem Antennenwahlschalter
4- vom Tonfrequenzgenerator 26 zugeführt wird. Die modulation erfolgt durch Umtastung jede 180° des Richtdiagramms
der Antenne 1, das bei der Umtastung zwei Leitstrahllinien
aufweist.
Die Tiefe dieser Amplitudenmodulation mit einem Niederfrequenz signal mit der Umtastfrequenz hängt vom Winkel zwischen
der Leitstrahllinie und der Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals ab.
Von der Antenne 12 trifft das Signal am Eingang dee Kanals <L3 des Empfängers 14 ein, wo es umgesetzt und verstärkt
wird, und von der Antenne 1 v/ird das Signal in den
eine Umwandlung und Verstärkung sichernden Kanal 7 über den
eine .breifcbandverStärkung dieses Signals gewährleistenden
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Antennenverstärker 5 gegeben. An die Eingänge der Frequenzmischer
13 und 8 gelangt ein Signal der ersten Zwischenfrequenz» und vom Ausgang der Mischer wird auf die Eingänge
der Schmalbandfilter 17 und 9 ein Signal der zweiten Zwischenfrequenz gegeben, das sich in den Mischern 13 und 8
unter Zusaimnem^/irkung der Signale der ersten Zwischenfrequenz
mit einem Signal der Frequenz des steuerbaren Überlagerers 22 ausbildet. Die Schmalbandfilter Ί7 und 9 weisen
eine Resonanzfrequenz und einen ^requenzdurchlassbereich auf, der nicht unterhalb der Doppelfrequenz des niederfrequenten
Modulationssignals (nicht unter 60 Hz) liegt. Beim laufenden Empfang durch die Antennen 1 und Ί2 eines
anzupeilenden Signals ändert das Sägezahnspannungssignal
vom Ausgang der Steuereinheit 21 stufenweise in vorgegebenen Grenzen die Frequenz des steuerbaren Überlagerers 22, wodurch
die zweite Zwischenfrequenz des Signals an den Ausgängen der Mischer 13 und 8 geändert wird. Sobald die Frequenz
dieses Signals in den S'requenzdurchlassbereich des Filters
17 gelangt, erscheint an dessen erstem Ausgang ein Signal,
das auf den Eingang des Amplitudendetektors 18 geliefert
und !,α letzteren in eine Gleichspannung umgeformt wird,
die dem Eingang der Stoppschaltung 20 der Steuereinheit 21 für die Frequenz des steuerbaren Überlagerers-22 zugeführt
wird. Unter der Wirkung dieser Gleichspannung (falls diese
die Ansprechschwelle der Stoppschaltung 20 übertrifft) er-
409 3 3 9/0633
2408663
■ -18-
folgt eine Spannungshaltung am Ausgang der Steuereinheit
21, wodurch die Frequenz des steuerbaren tiberlagerers auf
einer Stufe fixiert wird.
Die stufenlose Frequenznachstellung geshieht beim
steuerbaren Überlagerer 22 in Grenzen einer Stufe mit Plilfe 'des Frequenzdiskriminators 19, dessen ausgangsseitige, dem
ersten Steuereingang des steuerbaren Überlagerers 22 zugeführte Gleichspannung der Frequenzdifferenz des. Signals vom
Ausgang des Schmalbandfilters 17 und der Resonanzfrequenz des letzteren proportional ist. Gleichzeitig geht das Signal
vom Ausgang des Frequenzmischers 8 durch das Schmalbandfilter 9 auf den Eingang des Modulationssignale abtrennenden
Detektors 10» Im weiteren gelangen diese Signale auf den Eingang der Steuerschaltung 11 für die Drehung der Antenne
1, wa im Filter 24 die Grundharmonische des niederfrequenten
Modulationssignals mit der Umtastfrequenzund am Ausgang
des Phasendiskriminators 25 ein Signal abgetrennt wird, dessen
Amplitude der Modulationstiefe des anzupeilenden Signals
mit dem niederfrequenten iiodulat ions signal proportional ist, während die Phase dieses Signals der Ankunftsseite des
anzupeilenden Signals in bezug auf die Leitstrahllinie entspricht .
Im folgenden passiert dieses Signal den Vervielfacher 27 und den leistungsverstärker 28, wo die der Steuerwicklung
29 des Motors 30 für die Drehung der Antenne 1 zugeführte
Steuer wirkung erarbeitet wird, unter deren Einfluss
409839/0638
der Motor 3^ die Antenne 1 in die entsprechende Seite
dreht, bis die Leitstrahlempfangsrichtung mit der Richtung .
zur Quelle des anzupeilenden Signals zusammengefallen ist.
Es ist zu beachten, dass die Ab laufzeit der
Steuerschaltung dl für die Drehung der Antenne die Abstrahlungsdauer
des anzupeilenden Dauersignals einschränkt: der
automatische Funkkompass peilt lediglich die hochfrequenten Dauersignale an, deren Abstrahlungsdauer mindestens gleich
der Ablauf zeit der Steuerschaltung ld für die Drehung der Antenne 1 ist.
Gleichzeitig mit der Ortung und Verfolgung des anzupeilenden Signals geschieht dessen Sicht-(Leucht)anzeige, die
mit Hilfe des Anzeigemittels 31 verwirklicht wird.
Das Zwischenfrequenzsignal gelangt auf den Eingang des
Detektors Ί6, von dessen Ausgang das tonfrequente Modulationssignal dem Verstärker 32 zugeführt wird, wo dieses Signal
samt dem Rauschsignal verstärkt wird. Im weiteren Verlauf wird das Signal im Filter 33 vom Rauschsignal abgetrennt.
Zugleich wird am Ausgang des Integrators 34 eine dem
mittleren Rauschsignalpegel proportionale Gleichspannung gespeichert. Die in der Schaltung 35 zur Differenzermittlung
der Gleichspannung vom Ausgang des Integrators 34· und
eines Signals vom Ausgang des Filters 33 erarbeitete Differenz dieser zwei Signale wird über den Verstärker 36 auf
den zweiten, am Ausgang eine dem Pegel der verstärkten Signaldifferenz vom Ausgang der Schaltung 35 proportionale
409839/0638
NACHeER£|QH-r[
Gleichspannung speichernden Integrator 37 gegeben. Falls diese Gleichspannung die Ansprechschwelle der Schaltung 38
übersteigt, liefert die letztere über den Verstärker 39 ein Einachaltsignal für den Lichtmelder 40. was vom Vorhandensein
eines modulierten hochfrequenten anzupeilenden Dauersignals am Eingang dee automatischen Funkkompasses zeugt«
Gehen wir näher auf das Peilverfahren für ein Impulssignal ein·
Die Besonderheit der Arbeit des in Fig. 2 dargestellt
ten automatischen Funkkompasses gegenüber der Wirkungsweise des in Fig. 1 wiedergegebenen Funkkompasses besteht darin,
hoher Impulsträgerfrequenz dass die Impulsfolge mit
nach dem Durchlauf des Umwandlunge- und Verstärkungskanals
7 bzw. 13 auf die Eingänge der jeweiligen Detektoren 45 und 43 kommt, wo sie von der Füllung der Zwischenfrequenz abgetrennt
wird.
Diese Impulsfolge gelangt samt dem Rauschsignal vom Ausgang des Detektors 43 auf den Eingang des Verstärkers
46, von dessen einem Ausgang sie dem Eingang des Integrators 47 und vom anderen dem ersten Eingang der Schaltung
48 zur Differenzermittlung zugeführt wird. Hierbei wird am Ausgang des Integrators 47 eine dem mittleren Reuschsignalpegel
proportionale und dem zweiten Eingang der Schaltung 48 zur Differenzermittlung zugeführte Gleichspannung gespeichert.
Vom Ausgang dieser Schaltung 48 gelangt die Dif-
409839/0638
ferenz der Impulsfolge samt dem Rauschsignal und der Gleichspannung
auf den Eingang des Verstärkers 49» von dessen Ausgang die verstärkte Differenz dem Eingang des Schwellenwertgliedes
50 zugeführt wird, das am Ausgang zu dem Zeitpunkt Impulse erzeugt, wo die Differenz die Ansprechschwelle
dieses Gliedes 50 übersteigt. Vom Ausgang des Detektors
wird die Impulsfolge mit dem Rauschsignal dem zweiten
Eingang der Koinzidenzschaltung 44 zugeleitet, an deren
en erstem Eingang Impulse vom ersten Ausgang des Schwel^wertgliedes
eintreffen und an deren Ausgang Impulse beim Anliegen der Signale an den beiden Eingängen der Koinzidenzschaltung
44 erzeugt werden.
Infolgedessen wird auf den Eingang der Steuerschaltung 11 für die Drehung der Antenne nur die erforderliche, dem
anzupeilenden Signal entsprechede Impulsfolge gegeben, während einezufällige Störung die Koinzidenzschaltung 44
keinesfalls ansprechen lässt·
Im weiteren verläuft die Arbeit des automatischen Funkkompasses ähnlich dem, wie dies in tezug auf die Arbeitsweise
des in Fig. d dargestellten Punkkompasses oben beschrieben wurde·
Genauso wie im Peilverfahren für ein Dauersignal ist bei der Peilung eines Impulssignals dessen mittels Anzeigemittel
51 ermöglichte Leuchtanzeige vorgesehen.
Vom zweiten Ausgang des SchwelJ(wertgliedes "50 kommen
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die Iiopuldö am Eingang des Integrators 52 an, der am Ausgang
eine dem mittleren Pegel der Impulsfolge bestimmter der die
wirkende Quelle eines anzupeilenden Signals kennzeichnenden
Abstrahlungsdauer entsprechender Dauer proportionale Gleich-·
spannung speichert. Nur beim Vorhandensein dieses Gleichen spannungswertea spricht das Schwel1/ftertglied 53 ani das
über den Verstärker 5^ den Leuchtmelder 55 einschalte^ wodurch das Vorliegen eines Signals in Form einer Impulsfolge
hoher Impulsträgerfrequenz
mit heehf^eqtt««4;*i^-iHH4-ung--de-r--Impitl:ae um Singang dee automatischen
yunkitorapasses angezeigt wird»
Der erfindungsgemässe automatische Punkkompass kann als
MitttX zur Ansteuerung von See- und Plugschiffen auf Funkfeuer» die sowohl Impuls- als auch Dauersignale abstrahlen,
sowie als Mittel des Rettungsdienstes für-mit einer Quelle eines anzupeilenden Signals versehene Objekte eingesetzt
werden·
Die Anwendung des erfindungsgemäasen Punkkompasses gibt
die Möglichkeit, die Suchzeit zu verkürzen und als Quellen
eines anzupeilenden Signals wirtschaftliche Punkfeuer einhoher
Impulsträgerfrequenz zusetzen, die eine Impulsfolge mit kochfre^u^Äte^^ttl-lun* .
abstrahlent
Dies wird dank der Anwendung bei den Empfängern 6
und IA einer gemeinsamen Einheit WL erreicht, die eine den
praktischen Anwendungefallen nahe Störsicherheit durch
Optimierung der Verarbeitung des anzupeilenden Signals ermöglicht .
409839/0633
2A08663
Darüber hinaus gibt die zusätzliche Anwendung der Antenne <L2 und des Empfängers Ί4 die Möglichkeit, eine
Leuchtanzeige des anzupeilenden Signals zu verwirklichen.
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Claims (4)
1. Automatischer Funkkompass,
bei dem eine erste Richtantenne,
bei dem eine erste Richtantenne,
deren Richtdiagramm jede l8o° umgetastet wird und bei der Umtastung zwei Leitstrahllinien aufweist,
die ferner einen Empfang und eine Amplitudenmodulation mit einem niederfrequenten tlmtastsignal eines anzupeilenden
Signals verwirklicht, das ein Hochfrequenzsignal darstellt, dem ein Tonfrequenzsignal überlagert wird, wobei die Tiefe
der Amplitudenmodulation mit einem Umtastsignal vom Winkel zwischen der Leitstrahllinie und der Richtung zur Quelle
des anzupeilenden Signals abhängt,
elektrisch mit dem Eingang eines ersten Empfängers gekoppelt ist, der einen Kanal zur Umwandlung und Verstärkung des
anzupeilenden Signals und einen Modulationssignale abtrennenden Detektor aufweist,
dessen Ausgang elektrisch mit dem Eingang einer Steuerschaltung für die Drehung der ersten Antenne gekoppelt ist,
die eine der Amplitude und der Phase des niederfrequenten Modulations-Umtastsignals entsprechende Steuerwirkung
ausübt und zur Steuerung der Drehung der ersten Antenne
409833/0638
vorgesehen ist, indem sie bis zum Zusammenfall der Leitstrahllinie
mit der Richtung zur Quelle des anzupeilenden " Signals verschoben wird,
gekennzeichnet durch
eine zweite Antenne (12), deren wirksame Länge um einen
Paktor von mindestens 25 grosser als die der ersten Antenne
(1) ist;
einen zweiten Empfänger (14) mit einem Kanal (13) zur Verstärkung und Umwandlung des anzupeilenden Signals;
einen das tonfrequente Modulationssignal abtrennenden Detektor (16), dessen Ausgang mit einem Anzeigemittel (31)
verbunden ist;
und eine für den ersten und zweiten Empfänger (6 bzw. 14) gemeinsame, die erforderliche Störsicherheit besorgende
Einheit (40).
2. Automatischer Punkkompass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einheit (40), die die erforderliche Störsicherheit in dem Fall besorgt, wo das anzupeilende Signal ein
moduliertes hochfrequentes Dauersignal darstellt, dessen Abstrahlungsdauer mindestens gleich der Ablaufzeit der
Steuerschaltung (11) für die Drehung der ersten Antenne (1) ist, aufweist:
409839/0838
einen steuerbaren Überlagerungsoszillator (22),
einen ersten Frequenzmischer (15), dessen einer Eingang an den Ausgang des Verstärkungs- und-Umwandlungskänals
des zweiten Empfängers (14) und dessen zweiter Eingang
an den ersten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist,
einen zweiten Frequenzmischer (8), dessen erster Eingang
an den Ausgang des Verstärkungs- und Umwandlungskanals (7) des ersten Empfängers (6) und dessen zweiter Eingang an
den zweiten Ausgang .des steuerbaren Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist,
ein erstes Schmalbandfilter.(17) mit einer Resonanzfrequenz
und einem Frequenzdurchlassbereich mindestens zweimal grosser
als die Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals,
dessen Eingang an den Ausgang des ersten Mischers (15) angeschlossen ist,
ein zweites Schmalbandfilter (9) mit einer Resonanzfrequenz
und einem Frequenzdurchlassbereich wie beim ersten Schnmlbandfilter
(17)* dessen Eingang an den Ausgang des zweiten Mischers (8) angeschlossen ist,
einen Amplitudendetektor (18), der ein Signal vom Ausgang des ersten Schmalbandfilters (17) in eine Gleichspannung
umsetzt und dessen Eingang an den ersten Ausgang des ersten Schmalbandfilters (17)angeschlossen ist, und
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einen auf die Resonanzfrequenz des ersten Filters (17) abgestimmten
Frequenzdiskriminator (19),
der die Frequenzdifferenz des Signals vom Ausgang des ersten Filters (17) und der Resonanzfrequenz des letzteren
in eine. Gleichspannung umwandelt und dessen Eingang an den zweiten Ausgang des ersten Schmalbandfilters (17) und dessen
Ausgang an den ersten Steuereingang des steuerbaren Uberlagerungsoszillators
(22) angeschlossen ist,
an dessen zweiten Steuereingang eine Steuereinheit (21) für die.Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen
ist, die die letztere stufenweise in vorgegebenen Grenzen ändert und an deren. Eingang der Ausgang einer Stoppschaltung
(20) der Steuereinheit (21) für die Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist, deren Eingang
mit dem Ausgang des Amplitudendetektors (18) gekoppelt ist und die eine Spannungshaltung am.Ausgang der Steuereinheit
(21) für die Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) im Augenblick des Eintreffens eines Signals vom Ausgang
des Amplitudendetektors (18) gewährleistet, während der Ausgang des zweiten Schmalbandfilters (9) an den Eingang
des Detektors (10) des ersten Empfängers (6) angeschaltet ist.
3· Automatischer Funkkompass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einheit
(4l), die die erforderliche Störsicherheit in dem Fall ge-
409839/0833
währleistet, wo das anzupeilende Signal eine Impulsfolge mit hochfrequenter Füllung der Impulse und mit einer Im<pulsfolgefrequenz
mindestens zweimal grosser als die -Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals darstellt,
aufweist:
einen Amplitudenselektor (42), dessen Eingang mit dem Ausgang
des Detektors (4j5) des zweiten Empfängers (14) gekoppelt
ist, und
eine Koinzidenzschaltung (44),
von der ein erster Eingang an den Ausgang des Amplitudenselektors (42)
und ein zweiter Eingang an den Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers (6) angeschlossen ist und die eine
Strobierung der Signale vom Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers (6) durch eine Impulsfolge vom Ausgang
des Amplitudenselektors (42) vornimmt, und
der Ausgang an den Eingang der Steuerschaltung (11) für die Drehung der ersten Antenne (1) angeschlossen ist, wodurch
eine elektrische Kopplung der Steuerschaltung (11) mit dem Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers
(6) zustande kommt,
wobei der Amplitudenselektor (42) einen ersten Verstärker (46) der Impulsfolge mit einem Rauschsignal enthält, dessen
erster Ausgang an den Eingang eines am Ausgang eine
403839/083 8
-29-' 2408663
dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator (47) und dessen zweiter Ausgang
an den ersten Eingang einer Schaltung (42) zur Signaldifferenzermittlung angeschlossen ist,
an deren zweiten Eingang der Ausgang des Integrators (47)
und deren Ausgang über einen zweiten Verstärker (49) an den Eingang eines Schwellenwertgliedes (30) gekoppelt ist,
an dessen Ausgang sich eine dem ersten Eingang der Koinzidenzschaltung (44) zugeführte Impulsfolge ausbildet.
4. Automatischer Punkkompass nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Anzeigemittel (31) aufweist:
einen ersten an den Ausgang des Detektors (16) des zweiten Empfängers (14) angeschalteten und ein tonfrequentes Modulationssignal
einschließlich einem Rauschsignal verstärkenden Verstärker (32),
ein einen den Durchlass eines Tonfrequenzsignals sichernden Frequenzdurchlassbereich aufweisendes Filter (33)>
dessen Eingang an den Ausgang des ersten Verstärkers (32) angeschlossen ist,
einen ersten, am Eingang eine dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator (34),
409839/0633
dessen Eingang an den Ausgang .des. ersten Verstärkers (32)
angeschlossen ist, und
eine Schaltung (35) zur Differenzermittlung der Gleich-'
spannung vom Ausgang des ersten Integrators (34) und
eines Signals vom Ausgang des Filters (33)* -
an deren ersten und zweiten Eingang der Ausgang des ersten Integrators (34) bzw. des Filters (33) angeschaltet ist und
deren Ausgang elektrisch über einen zweiten Verstärker (36)
mit dem Eingang eines zweiten, am Ausgang eine dem Signalpegel am Ausgang des zweiten Verstärkers (36) proportionale
Gleichspannung speichernden Integrators (37) gekoppelt ist,
dessen Ausgang an den Eingang eines eine Leuchtanzeige in- dem Fall einschaltenden Schwellenwertgliedes (38) angeschlossen
ist, wo die Gleichspannung vom Ausgang des zweiten Integrators (37) die Schwellenwertspannung übersteigt,
was vom Vorliegen eines anzupeilenden Signals am Eingang des automatischen Funkkompasses zeugt.
409339/0638
Patentansni-üche
1. Automatischer ?unkkompass,
bei dem eine erste Richtantenne,
bei dem eine erste Richtantenne,
deren Richtdiagramm jede l8o° umgetastet wird und bei der
Umtastung zwei Leitstrahllinien aufweist,
die ferner einen Empfang und eine Amplitudenmodulation
mit einem niederfrequenten üir.tastsignal eines anzupeilenden
Signals verwirklicht, das ein Kochfrequenzsignal darstellt, dem ein Tonfrequenzsignal überlagert wird, wobei die Tiefe
der Amplitudenmodulation mit einem Umtastsignal vom Winkel zwischen der Leitstrahllinie und der Richtung zur Quelle
des anzupeilenden Signals abhängt,
elektrisch mit dem Eingang eines ersten Smpfängers gekoppelt
ist, der einen Kanal zur Umwandlung und Verstärkung des anzupeilenden Signals und einen Modulationssignale abtrennenden
Detektor aufweist,
dessen Ausgang elektrisch mit dem Eingang einer Steuerschaltung für die Drehung der ersten Antenne gekoppelt ist,
die eine der Amplitude und der Phase des niederfrequenten Modulations-Umtastsignals entsprechende Steuerwirkung
ausübt und zur Steuerung der Drehung der ersten Antenne
409839/063«
vorgesehen ist, indem sie bis zum Zusarnrnenfall der Leitstrahllinie
mit der Richtung zur Quelle des anzupeilenden ' Signals verschoben wird,
gekennzeichnet durch
eine zweite Antenne (12), deren v/irksame Länge um einen Faktor von mindestens 25 grosser als die der ersten Antenne
(1) ist;
einen zweiten Smpfänger (14) mit einem Kanal (13) zur Verstärkung,
und Umwandlung des anzupeilenden Signals;
einen das tonfrequente Modulationssignal abtrennenden
Detektor (16), dessen Ausgang mit einem Anzeigemittel (31) verbunden ist;
und eine für den ersten und zweiten Empfänger (6 bzw. 14)
gemeinsame, die erforderliche Störsicherheit besorgende
Einheit (40).
2. Automatischer Funkkompass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einheit (40), die die erforderliche Störsicherheit in dem Fall besorgt, wo das anzupeilende Signal ein
moduliertes hochfrequentes Dauersignal darstellt, descen
Abstrahlungsdauer mindestens gleich der Ablaufzeit der Steuerschaltung (11) für die Drehung der ersten Antenne (1)
ist, aufweist:
409839/0638
einen steuerbaren Überlagerungsoszillator (22),
einen ersten Frequenzrnischer (15), dessen einer Eingang
an den Ausgang des Verstärkungs- und Umwandlungskanals (13) des zweiten Empfängers (Ik-) und dessen zweiter Eingang
an den ersten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators
(22) angeschlossen ist,
einen zweiten Frequenzmischer (8), dessen erster Eingang
an den Ausgang des Verstärkungs- und UmwandlungskanaIs (7)
des ersten Empfängers (6.) und dessen zweiter Eingang an den zweiten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators
(22) angeschlossen ist,
ein erstes Schmalbandfilter (17) mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlassbereich mindestens zweimal grosser
als die Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals, dessen Eingang an den Ausgang des ersten Mischers
(15) angeschlossen ist,
ein zweites Schmalbandfilter (9) mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlassbereich wie beim ersten Schmalbandfilter
(17), dessen Eingang an den Ausgang des zweiten Mischers (8) angeschlossen ist,
einen Amplitudendetektor (18), der ein Signal vom Ausgang
des ersten Schmalbandfilters (17) in eine Gleichspannung umsetzt und dessen Eingang an den ersten Ausgang des ersten
Schmalbandfilters (17)angeschlossen ist, und
409839/0638
einen au Γ die Resonanzfrequenz den ersten Filter:; (IY) abgestimmten
Frequenzdiskriminator (19)j
der die Frecuenzdifferenz des Signals vom Ausgang des ersten Filters (17) und der Resonanzfrequenz des letzteren
in eine Gleichspannung umwandelt und dessen Eingang an den zweiten Ausgang des ersten Schmalbandfilters (I7) und dessen
Ausgang an den ersten Steuereingang des steuerbaren Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist,
an dessen zweiten Steuereingang eine Steuereinheit (21)
für die Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist, die die letztere stufenweise in vorgegebenen
Grenzen ändert und an deren Eingang der Ausgang einer Stoppschaltung (20) der Steuereinheit (21) für die Frequenz des
Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist, deren Eingang mit dem Ausgang des Amplitudendetektors (l8) gekoppelt
ist und die eine Spannungshaltung am Ausgang der Steuereinheit (21) für die Frequenz des Überlagerungsoszillators (22)
im Augenblick des Eintreffens eines Signals vom Ausgang des Amplitudendetektors (18) gewährleistet, während der
Ausgang des zweiten Schmalbandfilters (9) an den Eingang des Detektors (10) des ersten Empfängers (6) angeschaltet
ist.
3· Automatischer Funkkompass nach Anspruch 1, d a·-
durch gekennzeichnet, dass die Einheit , die die erforderliche ,SJörsicherheit in dem Fall ge-
409839/0638
24Uobby Jnachqereicht
währleistet, wo das anzupeilende Signal eine Impulsfolge
hoher Impulsträgerfrequenz
mit keefefpeetueHfeeF-PülluHg-deF-Ifflpulse und mit einer Impulsfolgefrequenz
mindestens zweimal grosser als die Frequenz des niederfrequenten Modulationssignals darstellt,
aufweist:
einen Amplitudenselektor. (42), dessen Eingang mit dem Ausgang
des Detektors (45) des zweiten Empfängers (14) gekoppelt
ist, und
eine Koinzidenzschaltung (44),
von der ein erster Eingang an den Ausgang des Amplitudenselektors
(42)
und ein zweiter Eingang an den Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers (6) angeschlossen ist und die eine
Strobierung der Signale vom Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers (6) durch eine Impulsfolge vom Ausgang
des Amplitudenselektors (42) vornimmt, und
der Ausgang an den Eingang der Steuerschaltung (11) für die Drehung der ersten Antenne (1) angeschlossen ist, wodurch
eine elektrische Kopplung der Steuerschaltung (11) mit dem Ausgang des Detektors (45) des ersten Empfängers
(6) zustande kommt,
wobei der Amplitudenselektor (42) einen ersten Verstärker
(46) der Impulsfolge mit einem Rauschsignal enthält, dessen erster Ausgang an den Eingang eines am Ausgang eine
409839/0638
dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator (47) und dessen zweiter Aucgang
an den ersten Eingang einer Schaltung (42) zur Signaldifferenzermittlung angeschlossen ist,
an deren zweiten Eingang der Ausgang des Integrators (47) und deren Ausgang über einen zweiten Verstärker (49) an
den Eingang eines Schwellenwertgliedes (30) gekoppelt ist, an dessen Ausgang sich eine dem ersten Eingang der Koinzidenzschaltung
(44) zugeführte Impulsfolge ausbildet.
4. Automatischer Punkkompass nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Anzeigemittel (31) aufweist:
einen ersten an den Ausgang des Detektors (1β) des zweiten Empfängers (l4) angeschalteten und ein tonfrequentes Modulations
signal einschließlich eineni Rauschsignal verstärkenden Verstärker (32),
ein einen den Durchlass eines Tonfrequenzsignals sichernden Frequenzdurchlassbereich aufweisendes Filter (33), dessen
Eingang an den Ausgang des ersten Verstärkers (32) angeschlossen ist,
einen ersten, am Eingang eine dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator (34),
409839/0638
dessen Eingang an den Auu^ang des ernten Vci'iitarkox'c (?·!)
angeschlossen 1st, und · ·.·
eine Schaltung (35) zur Differenzermittlung der Gleichspannung
vom Ausgang des ersten Integrators (Jk) und
eines Signals vom Ausgang des Filters (33 )*
an deren ersten und zweiten Eingang der Ausgang des ersten
Integrators (32O bzw. des Filters (33) angeschaltet ist und
deren Ausgang elektrisch über einen zweiten Verstärker (36)
mit dein Eingang eines zweiten, am Ausgang eine dem Signalpegel am Ausgang des zweiten Verstärkers (3β) proportionale
Gleichspannung speichernden Integrators (37) gekoppelt ist,
dessen Ausgang an den Eingang eines eine Leuchtanzeige in dem Fall einschaltenden Schwellenwertgliedes (38) angeschlossen
ist, wo die Gleichspannung vom Ausgang des zwei- · ten Integrators (37) die Schwellenwertspannung übersteigt,
was vom"Vorliegen eines anzupeilenden Signals am Eingang
des automatischen Funkkompasses zeugt. .-
409839/0638
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SU1882310 | 1973-02-23 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2408669A1 true DE2408669A1 (de) | 1974-09-26 |
| DE2408669B2 DE2408669B2 (de) | 1979-06-13 |
| DE2408669C3 DE2408669C3 (de) | 1980-02-14 |
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ID=20542297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742408669 Expired DE2408669C3 (de) | 1973-02-23 | 1974-02-22 | Funkkompaß nach dem Prinzip der umgetasteten Kardioide |
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| DD (1) | DD110121A1 (de) |
| DE (1) | DE2408669C3 (de) |
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| RO (1) | RO74862A (de) |
Cited By (1)
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| FR1367480A (fr) * | 1963-04-12 | 1964-07-24 | Materiel Telephonique | Systèmes de réception d'ondes radiogoniométriques |
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- 1974-02-22 CA CA193,268A patent/CA1031851A/en not_active Expired
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| DE2408669B2 (de) | 1979-06-13 |
| FR2219420A1 (de) | 1974-09-20 |
| DE2408669C3 (de) | 1980-02-14 |
| DD110121A1 (de) | 1974-12-05 |
| FR2219420B1 (de) | 1976-12-03 |
| CS175694B1 (de) | 1977-05-31 |
| RO74862A (ro) | 1980-11-30 |
| CA1031851A (en) | 1978-05-23 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |