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DE2401990A1 - Fensterrahmen - Google Patents

Fensterrahmen

Info

Publication number
DE2401990A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
side parts
window frame
web
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2401990A
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuo Yamaha
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nissan Motor Co Ltd
Original Assignee
Nissan Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nissan Motor Co Ltd filed Critical Nissan Motor Co Ltd
Publication of DE2401990A1 publication Critical patent/DE2401990A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/08Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
    • B60J1/12Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
    • B60J1/16Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable
    • B60J1/17Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable vertically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/20Sealing arrangements characterised by the shape
    • B60J10/22Sealing arrangements characterised by the shape having varying cross-section in the longitudinal direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
    • B60J10/74Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

DIPL.-ING. A. GRÜNECKER DR.-ING. H. KINKELDEY DR.-ING. W. STOCKMAIR, Ae. E. ccaurinst.oftechnj
PATENTANWÄLTE
DR. K. SCHUMANN - DIPL.-ING. P. JAKOB
MDNCHEN 22 MaximilianslraBs 43 Telefon 2971 WlSSfU Telegramme Monapal· München Telex 05-28380
2A01990
7707
16. Jan. 1974·
MOTOR CO., LiPD.
No. 2, Takara-machi, Kanagawa-ku, Yokohama City,
Japan
Fensterrahmen
Die Erfindung "bezieht sich auf einen an einer Tür befestigbaren Fensterrahmen für die Aufnahme einer Fensterscheibe.
Bekannte Fensterrahmen der genannten Art sind aus etwa rinnenförmigen Profilen zusammengesetzt und haben ein waagerechtes oberes Teil und zwei abwärts verlaufende Seitenteile, Die Seitenteile setzen sich jei-jeils aus einem oberen und sinem unteren Teil zusammen. Die oberen Seitenteile dienen
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zusammen mit dem oberen Teil der Aufnahme einer Fensterscheibe, während die unteren Seitenteile starr an einer Tür befestigt werden. Die oberen Seitenteile haben auswärts davon abstehende Stege, welche dazu dienen, bei geschlossener Tür eine Türdichtung zu verbergen. Da die unteren Seitenteile keine solchen Stege haben, werden sie getrennt von diesen hergestellt und dann mit ihnen zusammengeschweißt. Ist eine solche Tür eines Kraftfahrzeugs während der Eahrt desselben geschlossen, so wird durch die Druck— anlage der oberen Teile des Fensterrahmens an der Türdichtung ein Biegemoment auf sie ausgeübt, aufgrund dessen sich eine Konzentration von Spannungen im Bereich der Schweißverbindung zwischen den oberen und unteren Seitenteilen ergibt. Während der Herstellung eines Kraftfahrzeugs ist für diese Schweißverbindung auch kein ausreichender Korrosionsschutz vorgesehen. Zu den von den oberen Teilen ausgeübten Biegekräften kommen noch Schwingungen hinzu, welche sich ebenfalls im Spannungsbereich der Schweißverbindung auswirken. Diese Belastungen führen häufig zum Bruch der Seitenteile des Rahmens im Bereich der Schweißverbindung als Ergebnis von übermäßigen Spannungen, Korrosion, Materialermüdung oder einer Kombination dieser Faktoren.
Gemäß der Erfindung ist bei einem Fensterrahmen der eingangs genannten Art vorgesehen, daß er aus etwa rinnenförmigen Profilen jeweils mit einer im wesentlichen ebenen Außenwand und zwei Seitenwänden zusammengesetzt ist, daß er ein waagerechtes oberes Teil und zwei abwärts verlaufende Seitenteile jeweils mit einen oberen und einem über ein Übergangsstück damit verbundenen unteren Seitenteil aufweist, wobei das waagerechte obere Teil und die oberen Seitenteile im wesentlichen gleiches Profil haben, daß zwischen der ebenen Außenwand und einer Seitenwand der Profile jeweils ein sich über deren Länge erstreckender Steg gebildet ist, daß der Steg am waagerechten oberen Teil und an den oberen Seitenteilen in einem vorbestimmten stumpfen Winkel von der ebenen Außenwand absteht und an den unteren Seitenteilen einen Winkel von 180° mit der Außenwand bildet, so daß
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seine Außenseite in einer Ebene mit der der Außenwand verläuft, und daß der zwischen der Außenwand und dem Steg an den oberen Seitenteilen gebildete stumpfe Winkel vom Ansatz des Übergangsstücks an den oberen Seitenteilen zum Ansatz der unteren Seitenteile am Übergangsstück gleichförmig in einen Winkel von 180° übergeht.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt:
ig· ί eine schematisierte Seitenansicht einer mit einem Fensterrahmen versehenen Fahrzeugtür,
Fig. 2 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1 bei einem bekannten Fensterrahmen,
Fig. 3 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie B-B in Fig. 1 bei einem bekannten Fensterrahmen nach Fig. 2,
Fig. 4- eine teilweise im Schnitt dargestellte Schrägansicht eines Teils eines erfindungsgemäßen Fensterrahmens-,
Fig. 5 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1 bei einem Fensterrahmen gemäß Fig. 4-,
Fig. 6 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie B-B in Fig. 1 bei einem Fensterrahmen gemäß Fig. 4- und
Fig. 7 eine schematisierte Stirnansicht einer mit einem Fensterrahmen versehenen Tür nach Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Fahrzeugtür 20 mit einem Fensterrahmen und einer darin eingesetzten Fensterscheibe 30. Der Fensterrahmen 10 ist aus etwa rinnenförmigen Profilen zusammengesetzt und hat ein waagerechtes Oberteil 14- und zwei abwärts verlaufende Seitenteile 15, 16. Die Seitenteile 15, 16 setzen sich jeweils aus einem oberen Seitenteil
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15a "bzw. 16a und einem unteren Seitenteil 15c "bzw. 16c zusammen. Die oberen Seitenteile 15a und 16a halten zusammen mit dem waagerechten Oberteil 14 die Fensterscheibe fest, während die unteren Seitenteile 15c und 16c der Befestigung des Fensterrahmens 10 an der Tür 20 dienen. Der untere Hand der Scheibe JO stützt sich an (nicht gezeigten) Ausbildungen in der Tür 20 ab..
Die Tür 20 bildet mit dem Fensterrahmen 10 und der Scheibe 30 ein einstückiges Bauteil, welches in einen in Fig. 2 teilweise dargestellten Türrahmen eines Kraftfahrzeugs einsetzbar ist. Die Tür ist schwenkbar am Fahrzeug angeschlagen und weist (nicht gezeigte) Einrichtungen zum Öffnen und Schließen auf.
Fig. 2 zeigt das Profil des oberen Seitenteils 16a eines bekannten Fensterrahmens 10, mit einer im wesentlichen ebenen Außenwand 11 und zwei Seitenwänden 12, 13· Diese V/ände bilden zusammen ein Rinnenprofil, in welchem der Rand der *%heibe 30 mittels eines Profilstreifens 23 in bekannter Weise festgehalten ist. Das in Fig. 2 dargestellte Teil eines Türrahmens besteht aus einem ein tragendes Teil der Fahrzeugkarosserie bildenden Türpfosten 25 mit einem davon abstehenden Steg 26. Der Steg 26 trägt eine Türdichtung 24, welche bei geschlossener Tür das Eindringen Ton Regen oder Staub durch den Zwischenraum zwischen der Seitenwand ..12 des Fensterrahmens 10 und-dem Steg 26 des Türrahmens verhindert. An den oberen Seitenteilen 15a, 16a und dem waagerechten Oberteil 14, welche im wesentlichen gleiches Profil aufweisen, steht jeweils ein sich über die Länge der Außenwände 11 erstreckender Steg 17 im rechten Winkel von den Außenwänden ab, so daß er also auswärts über den Fensterrahmen 10 hervorsteht, um bei geschlossener Tür die Türdichtung 24 zu verbergen.
Fig-; 3 zeigt das Profil des unteren Seitenteils 16c des gleichen bekannten Fensterrahmens 10. Hier ist die Außenwand 11 eben ausgebildet und an der Innenseite einer End-
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wan·- 22 einer an der Tür 20 befestigten Innenverkleidung angeschweißt oder sonstwie befestigt. Da sich die Tür 20 hier über den Fensterrahmen 10 hinaus erstreckt und anstelle desselben eine (nicht gezeigte) Ausbildung für die Anlage an der Türdichtung hat j ist der Steg 17 am unteren Teil 16c nicht vorhanden. Ein wesentlicher Kachteil dieser bekannten Anordnung ergibt sich, wie eingangs bemerkt, daraus, daß die oberen und unteren Seitenteile 16a, 15a bzw. 16c, 15c getrennt hergestellt und dann zusammengeschweißt werden.
Fig. 4- zeigt ein Seitenteil 16 eines erfindungsgemäßen Fensterrahmens 10·, wobei die gleichen Teile mit denselben Bezugszeichen wie in !ig. 2 und 3 bezeichnet sind.
Das Seitenteil 16 ist hier jedoch einstückig hergestellt und hat zusätzlich zum oberen und unteren Teil 16a bzw. 16c ein dazwischen gebildetes Übergangsstück 16b. Wie man in Fig. 4- erkennt, bildet das Übergangsstück 16b einen zügigen Übergang zwischen dem oberen und dem unteren Seitenteil 16a' bzw. 16c, so daß eine Konzentration der Spannungen an einem Punkt des Seitenteils 16 vermieden ist. Das Übergangsstück 16b ist über einen Ansatz 18 mit dem oberen Seitenteil 16a und über einen Ansatz 19 mit dem unteren Seitenteil 16c verbunden.
Gemäß der Erfindung können die Rahmenteile 14, 15 und 16 einstückig geformt und zur gewünschten Form gebogen oder auch getrennt hergestellt und miteinander verschweißt oder sonstwie verbunden sein, da die vorstehend in Bezug auf die Seitenteile 15 und 16 genannten Spannungen nicht an deren Verbindungsstellen mit dem waagerechten oberen Teil 14 auftreten.
Fig. 5 zeigt das Profil des oberen Teils 16a des in Fig. därgestellten Seitenteils 16, welches beim erfindungsgemäßen Fensterrahmen 10 im wesentlichen gleich dem des oberen Seitenteils 15a-.und. dem des. waagerechten Teils 14 is
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Der Steg 17 steht hier in einem bestimmten stumpfen Winkel θ zur Außenwand 11 und zur in diesem Falle einwärts gefalzten Seitenwand 13 auswärts am Fensterrahmen 10 hervor. Die ebene Seitenwand 12 kommt bei geschlossener Tür in feste Anlage an der Türdichtung 24-.
Fig. 6 zeigt das Profil des unteren Seitenteils 16c in Fig. 4. Der Steg 17 bildet hier einen Winkel von 180° mit der Außenwand 11, so daß seine Außenseite in einer Ebene mit der der Außenwand 11 verläuft
t.
Wie man insbesondere in Fig. K erkennt, geht"der stumpfe Winkel θ zwischen der Außenwand und dem Steg 17 vom Ansatz 18 gleichförmig in den Winkel von 180° am Ansatz 19 über, so daß das obere Seitenteil 16a ohne abrupte Profiländerung mit dem unteren Seitenteil 16c verbunden ist und die Konzentration von Spannungen auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt.
In der schematisierten Darstellung in Fig. 7 ist ein weiterer wichtiger Vorteil des erfindungsgemäßen gegenüber bekannten Fensterrahmen zu erkennen. Während der Winkel zwischen dem Steg 17 und der Außenwand 11 im oberen Seitenteil 16a des in Fig. 2 gezeigten bekannten Fensterrahmens 10, wie in Fig. 7 ebenfalls dargestellt, 90° beträgt, ist am oberen Seitenteil 16a des erfindungsgemäßen Fensterrahmens 10 ein stumpfer Winkel vorhanden.
Es wurde bereits versucht, ein einstückiges Seitenteil 16 herzustellen, bei welchem der Winkel zwischen dem Steg 17 und der Außenwand 11 im oberen Seitenteil 16a gleich 90 ist. Diese Bemühungen scheiterten jedoch an der Schwierigkeit, durch Formpressen einen Übergang herzustellen, in welchem der Winkel zwischen dem Steg 17 und der Außenwand 11 innerhalb der Höhe h eines Ausschnitts f einer normalen Tür 20 von 90° auf 180° zunimmt. Dabei v/ird nämlich der geringste Krümmungsradius des Übergangsstücks 16b so klein,
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daß sicli bei der Herstellung Eisse "bilden können. Durch Verwendung eines stumpfen Winkels θ anstelle eines rechten Winkels vergrößerst sich jedoch der geringste Krümmungsradius im Übergangsstück 16b, so daß sich das Seitenteil 16 ohne Schwierigkeit einstückig herstellen läßt. Dabei ergibt sich darüber hinaus ein breiterer Zwischenraum, zwischen dem Steg 17 und einer oberen Türeinfassung 27 und damit ein Fensterrahmen 10 von befriedigendem Aussehen, welcher bei geschlossener Tür die Türdichtung 24- vollständig dem Blick verbirgt.
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Claims (4)

Patentansprüche:
1. ) An einer Tür befestigbarer Fensterrahmen für die
hme einer Fensterscheibe, dadurch, gekennzeichnet, daß er aus etwa rinnenförmigen Profilen jeweils mit einer im wesentlichen ebenen Außenwand (11) und zwei Seitenwänden (12, 13) zusammengesetzt ist, daß er ein waagerechtes oberes Teil (14-) und zwei abwärts verlaufende Seitenteile (15» 16) jeweils mit einem oberen Teil (15a bzw. 16a) und einem über ein Übergangsstück (15b bzw. 16b) damit verbundenen unteren Teil (15c bzw. 16c) aufweist, wobei das waagerechte obere Teil und die oberen Seitenteile im wesentlichen gleiches Profil haben, daß zwisehen der ebenen Außenwand und einer Seitenwand der Profile jeweils ein sich über deren Länge erstrekkender Steg (17) gebildet ist, daß der Steg am waagerechten oberen Teil und an den oberen Seitenteilen in einem vorbestimmten stumpfen Winkel (Θ) von der ebenen Außenwand absteht und an den unteren Seitenteilen einen Winkel von 180° mit der Außenwand bildet, so daß seine Außenseite in einer Ebene mit der der Außenwand verläuft, und daß der zwischen der Außenwand und dem Steg an den oberen Seitenteilen gebildete stumpfe Winkel sich vom Ansatz (18) der Übergangsstücke an den oberen Seitenteilen zum Ansatz (19) der unteren Seitenteile am Übergangsstück gleichförmig zu einem Winkel von 180° vergrößert.
2. Fensterrahmen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die größte seitliche Ausdehnung des Stegs (17) und eine ■ der beiden Seitenwände in einer Kichtung parallel zur Außenwand (11) in den unteren Seitenteilen (15c, 16c) gleich ist.
3. Fensterrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das waagerechte obere Teil (14) und die beiden abwärts verlaufenden Seitenteile (15, 16) getrennt hergestellt und dann miteinander verbunden sind.
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4. Fensterrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß"das waagerechte obere Teil (14-) einstückig mit den "beiden abwärts verlaufenden Seitenteilen (15, 16) gefertigt ist. .
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DE2401990A 1973-01-16 1974-01-16 Fensterrahmen Withdrawn DE2401990A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1973007845U JPS49109320U (de) 1973-01-16 1973-01-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2401990A1 true DE2401990A1 (de) 1974-08-08

Family

ID=11676939

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2401990A Withdrawn DE2401990A1 (de) 1973-01-16 1974-01-16 Fensterrahmen

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JP (1) JPS49109320U (de)
DE (1) DE2401990A1 (de)
GB (1) GB1424942A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5833519A (ja) * 1981-08-25 1983-02-26 Mazda Motor Corp 自動車のウインドガラス昇降装置
GB2157336B (en) * 1984-04-11 1989-08-02 Keith Graham Longhurst Partitions
JPH0669786B2 (ja) * 1987-06-17 1994-09-07 鬼怒川ゴム工業株式会社 フラッシュサ−フェス型グラスラン
JP3861225B2 (ja) 2002-03-19 2006-12-20 西川ゴム工業株式会社 スライド式リアドア用ウエザーストリップ

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GB1424942A (en) 1976-02-11
JPS49109320U (de) 1974-09-18

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