DE3239395A1 - Profilleiste - Google Patents
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-
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Description
Profilleiste
Die Erfindung bezieht sich auf eine Profilleiste mit einer Oberfläche
zur Abdichtung gegenüber einem beweglichen Teil.
Derartige Profilleisten sollen insbesondere bei Kraftfahrzeugen die Öffnungen in der Fahrzeugkarosserie, wie z.B. Tür-oder Fenster
öffnungen, zugluft-und witterungsdicht gegen das Schließteil abdichten.
Hierzu sind die Profilleisten an der Pahrzeugkarosserie
angebracht und umgeben die öffnung. Wenn das. Schließteil an der
Profilleiste anliegt und mit ihr in Kontakt steht, wird ein zugluft-
und witterungsdichtes Abschliessen erreicht.
Beim eigentlichen Schließvorgang können allerdings Schwierigkeiten
auftreten. Da in der Endphase des Schließvorgangs sich das Schließteil über eine Berührungsfläche gegen die Profilleiste bewegt,
kann dies in Folge der Reibung zwischen diesen beiden Teilen zu einer unbeabsichtigten Verformung der Profilleiste führen.
Diese unbeabsichtigte Verformung der Profilleiste kann so weit gehen, daß ihre optimale Dichtfunktion verloren geht.
Der Erfindung liegt die Aufgab e zugrunde, die Profilleiste
so auszugestalten, daß jederzeit eine einwandfreie Dichtung gewährleistet ist.
Als technische Lösung wird vorgeschlagen, daß die Oberfläche
der Profilleiste ein polymeres Material mit kleinem Reibungswert aufweist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Profilleiste ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch die Oberflächenbeschichtung der Profilleiste der
Reibungskoeffizient zwischen dem Schließteil und der Profilleiste
-2-
3239393:
herabgesetzt wird. Auf diese Weise kann das Schließteil ungehindert
an der Profilleiste entlang gleiten. Die Gefahr einer unbeabsichtigten Verformung der Profilleiste
in Folge von hohen Reibungskräften ist so gut wie ausgeschlossen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen,in denen bevorzugte Ausfuhrungsformen einer erfindungs·
gemäß ausgebildeten Profilleiste dargestellt worden sind. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Querschnitt durchweinen Fensterkanal gemäß der
Erfindung;
Fig. 2: Darstellung gemäß der Figur 1 jedoch mit einer
anderen Aus führungsformi
Fig.3: Seitenansicht einer Türabdichtung gemäß der
Erfindung; - . -.'"-_
Fig. 4: Seitenansicht eines Teils der Türabdichtung von
Figur 3 in vergrössertem Maßstab;
Fig. 5: Querschnitt durch eine Taillendichtung gemäß
der Erfindung.
Figur 1 zeigt einen Fensterkanal 5, der in einer Metallstrebe 6 bspw.
im Rahmen einer Fahrzeugtür gehalten wird. Der Fensterkanal 5 besteht
üblicherweise aus einer kanalförmigen Trägerleiste 8 aus Kunststoff
oder Gummi mit einem eingebetteten Verstärkungsträger
aus Metall in beliebiger passender Form.. Der Verstärkungsträger
aus Metall kann z.B. aus U-förmigen Leistungselementen aus Metall
bestehen, die, um einen Kanal zu bilden, Kopf an Kopf aneinander-gereiht
sind, und die entweder durch kurze, flexible Verbindungsglieder
-Jr- Ip
miteinander verbunden sind oder aber überhaupt nicht verbunden sind. Stattdessen jedoch kann er aus quer durch den
Kanal hin und her geschlungenem Draht bestehen. Andere Arten von Verstärkungsträgern können stattdessen verwendet werden.
Der Verstärkungsträger 10 aus i-letall ist elastisch und besitzt
so eine Vorspannung, daß die Seitenwände des Fensterkanals 5 nach aussen gespreizt werden, so daß sie mit der
inneren Oberfläche der Metallstrebe 6 in festem Reibungskontakt stehen, um so den Fensterkanal 5 fest in seiner Lage
zu halten.
Der Fensterkanal 5 wurde so hergestellt (vorzugsweise durch Extrusion), daß eine Erhöhung 12 und biegsame Lippen 14 und
bestehen, die in Längsrichtung des Kanals verlaufen. Die Erhöhung 12 verläuft entlang dem Kanalboden und die Lippen lh
und l6 verlaufen entlang den Seitenwänden des Kanals.
Beläge 12 A, lh A, 16 A aus polymeren! Material mit kleinem Reibungswert
sind auf der Erhöhung2und den Lippen 1-4 und 16 ausgebildet.
In der Anwendung bewe^L, sich die Fensterscheibe in
Richtung des Pfeiles 18 und stellt den Kontakt mit diesen Belägen 12 A, lh A und 16 A her. Die Beläge 12 A, lh A und 16 A
liefern eine sehr wirkungsvolle Abdichtung mit geringer Reibung der Stirnfläche und den angrenzenden Seitenflächen der Fensterscheibe.
Infolge dieser Flexibilität bewegen sich die Lippen lh und Io
beim Eintritt der Fensterscheibe in den Kanal seitwärts. Sie haben jedoch eine genügende Rückstellkraft, so daß die Oberflächen
lh A und 16 A angemessen gegen die Seitenfläche der Fensterscheibe gepresst werden.
Die Beläge 12 A, lh A und 16 A können auf die Erhöhung 12 und
die Lippen 14 und 16 in geeigneter Weise aufgebracht werden.
Z.B. können auf die richtige Grosse zugeschnittene Streifen von polymerem Material mit kleinem Reibungswert auf die Erhöhung
und die Lippen lh und 16 aufgeklebt werden. Stattdessen können die Beläge durch Aufsprühen aufgebracht werden.
SAD ORIGINAL
üev Fensterkanal 5 kann andere geeignete Formen aufweisen. Es
ist z.B. nicht notwendig, einen Verstärkungskörper 10 aus Metall einzubauen. In einigen Ausführungen können es weniger als drei
Beläge 12 A, 14 A und 16 A sein. Z.B. können es nur zwei Beläge
sein,die entsprechend den Belägen l4 A und l6 A angeordnet
sind. Stattdessen ist auch nur ein solcher Belag möglich und
zwar in Art des Belages 12 A. ;
Figur2zeigt eine andere Ausführungsform des Fensterkanals 5 von
Figur 1. Im Fensterkanal 5 von Figur 2 sind die Beläge 12 A, 14 A
und 16 A durch Beläge 12 B, 12 C, 14 B, 14 C, 16"B, l6· C aus polymeren!
Material mit kleinem Reibungswert in Form von Streifen ersetzt, die einen dreieckigen Querschnitt aufweisen mit spitz zulaufenden Oberflächen, die in deren Längsrichtung den Kontakt mit
der Fensterscheibe herstellen. Diese Streifen können in jeder geeigneten
Weise angebracht werden. Figur 2 zeigt, wie sie teilweise
in der Erhöhung 12 und in den Lippen 14 und 16 versenkt sind. Die
Streifen können auch eine andere passende Querschnittsform aufweisen und können entweder nur auf der Erhöhung 12 oder nur auf den
Lippen 14 und 16 angebracht sein.
Figur 3 zeigt in schematischer Darstellung eine Türabdichtung, die
so vorgeformt ist, daß sie in die Türöffnung einer Fahrzeugkarosserie
paßt. In diesem speziellen Ausführungsbeispiel ist es die hintere Türöffnung eines viertürigen Fahrzeugs.
Figur 4 zeigt in vergrössertem Maßstab eine spezielle Ausführungsform der Türabdichtung im Bereich A von Figur 3· toTre in Figur 4 gezeigt
ist, besteht die Türabdichtung aus einer kanalförmigen Befestigungsleiste
23 und einem röhrenförmigen Dichtungsteil 22. Die kanalförmige Befestigungsleiste 23 kann aus extrudiertem Plastik
hergestellt sein mit einem eingebettetem Metallträger, der von ähnlicher Form wie der in Figur 1 gezeigte metallene Verstärkungskörper 10 sein kann. Im Innern des Kanals der Befestigungsleiste
können Greiflippen 20 angeordnet sein.
V ■
Das Dichtungsteil 22 besteht vorzugsweise aus weichem Kunststoff
oder Gummi, z.B."in Form von Schaumgummi, und kann entweder gleich
zeitig mit dem Befestigungateil 23 extrudiert oder entlang dessen
Aussenfläche aufgeklebt sein. In der Praxis wird die Befestigungsleiste 23 auf einen ßefestigungsflansch gesteckt, der Teil der
Fahrzeugkarosserie ist und um die Öffnung der Fahrzeugtür herum verläuft. Auf diese Weise hält die Befestigungsleiste 23 das
Dichtungsteil 22 so in seiner Lage, daß es auf deren Aussenseite um die Türöffnung herum verläuft. Die Tür schliesst gegen das
Dichtungsteil 22, das zur v/irksamen witterungsdichten Abschliessung
zusammengepresst ist.
Wie die Figur 4 zeigt, wird die scharfe Krümmung im Bereich A (Figur 3) durch eine Gehrungsfuge zwischen zwei Teilen der Leiste
gebildet, die zusammengesteckt und miteinander verklebt werden. Es sind andere Arten zur Bildung der notwendigen scharfen Krümmung
bekannt. Z.B. kann die Dichtleiste in der Krümmung aus einem Teil bestehen, in dem sie zu einer scharfen Krümmung gebogen wird. Ein
zusätzliches dreieckiges, flügelförmiges Teil kann auf den äusseren
Rand des Dichtungsteils 22 an der Spitze der Krümmung geklebt sein, um so die Lücke zwischen der gebogenen Befestigungsleiste 23
und der spitzen Ecke des Befestigungsflansches abzudecken.
Wie die Figur 4 zeigt, trägt die äussere Oberfläche des Dichtungsteils 22 im Bereich der Krümmung einen Belag 24 aus polymerem
Material mit geringem Reibungswert. Der Belag 2 4 kann in jeder
geeigneten Weise aufgetragen sein, wie z.B. in den Möglichkeiten, wie sie oben im Zusammenhang mit der Figur 1 beschrieben wurden.
Zweck des Belages 2 4 in der Krümmung im Bereich A ist eine Oberfläche mit kleinem Reibungswert. Im Bereich B an der unteren Ecke
(Figur 3) kann ein ähnlicher Belag auf das Dichtungsteil 22 aufgetragen werden. Die Bereiche A und B liegen bei der Drehkante
der Tür. Wenn die Tür schließt, bewegt sich der Teil an der Drehkante, der mit der Profilleiste in Berührung steht, über eine beträchtliche
Strecke ( z.B. 4 oder 5 cm), wobei dies von der Geometrie des Scharniers abhängt, seitwärts entlang der Oberfläche
der Profilleiste. Deshalb übt beim Schließen der Tür diese nicht
nur eine Kraft aus, die im wesentlichen senkrecht zur nach
aussen gerichteten Oberfläche der Profilleiste erfolgt und diesen zusammendrückt, sondern sie übt auch eine Kraft tangential
zur Oberfläche aus. Der Belag 24 liefert eine Oberfläche mit kleinem Reibungswert, der sehr wirkunsgvoll die zuletzt genannten
Kräfte verhindert, die versuchen das Dichtungsteil 22 zu ν er-",
formen und seine Lage bezüglich des Türrahmens zu verändern oder sogar ΰη aus dem Türrahmen zu verdrängen versuchen. Eine solche
Verformung oder ein Hinausdrängen würde sich natürlich nachteilig
auf die Dichtfunktion der Leiste auswirken.
Ähnliche Beläge zum Belag 24 können in anderen Bereichen auf die
Profilleiste aufgetragen werden, wo ein geringer Reibungswert verlangt
wird. . ·
Beläge aus polymerem Material mit kleinem Reibungswert können auch
auf anders gestaltete Profilleisten aufgetragen werden. Z.B. können
sie als Fensterführungsstreifen, wie sie bei Fahrzeugkarosserien "Verwendet
werden, angebracht werden, entlang denen die Fensterscheibe gleitet, wie die sogenannte Taillendichtung, ■ wie z.B. in Figur
gezeigt ist.
In Figur 5 mündet die äussere Fahrzeugkarosserieverkleidung J>Q in
einen Randteil 32, entlang dem ein Streifen 34 aus Gummi oder ähnlichem
Material mit einem vollständig hohlem Dichtungsteil 36 verläuft. Der Streifen 34 wird im Randteil 32 durch Klammern 38 gehalten,
die in Abständen entlang dem Randteil 32 angeordnet sind.
Die Klammern 38 können aus Metall mit Widerhaken 40 bestehen, durch
die sie den Randteil 32 und den Streifen 34 erfassen und zusammenhalten.
Das Dichtungsteil 36* besitzt einen Belag 42 aus polymerem Material
nit kleinem Reibungswert, entlang dem die Fensterscheibe 44 gleitet.
Die Taillendichtung kann natürlich auch andere Ausführungsformen
mnehmen.
| 5 | Fensterkanal |
| 6 | Metallstrebe |
| 8 | Trägerleiste |
| 10 | Verstärkungsträger |
| 12 | Erhöhung |
| 14) 16) |
Lippen |
| 12A) 12B) 12C) 14Α) 14Β) 14C) ΙβΑ) ΐβΒ) 16C) |
Belag |
| 18 | Pfeil |
| 20 | Greiflippen |
| 22 | Dichtungsteil |
| 23 | Befestigungsleiste |
| 24 | Belag |
| 30 | Pahrzeugkarosserieverkleidung |
| 32 | Randteil |
| 34 | Streifen |
| 36 | Dichtungsteil |
| 38 | Klammer |
| 40 | Widerhaken |
| 42 | Belag |
| 44 | Fensterscheibe |
Leers ei te
Claims (1)
- Draftex Development AG
Schcnbühl 3, 63ΟΟ Zug, SchweizAnsprücheL. Profilleiste mit einer Oberfläche zur Abdichtung gegenüber einem beweglichen Teil, . ■ . .. ...dadurch gekennzeichnet, : daß die Oberfläche ein polymeres Material mit kleinem Reibungswertaufweist. . ' ■Profilleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als polymeres Material mit kleinem Reibungswert Polytetrafluoräthylen (PTFE) vorgesehen ist.Frofilleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das polymere Material mit kleinem Reibungswert als Belag " (12 A, 14 A, 16 A, 12 B, 14 B, 16 B, 12 C, 1-4 C, l6 C, 24, 42) auf der Oberfläche eines Trägermaterials aufgetragen ist.Profilleiste nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß als Trägermaterial Kunststoff oder Gummi vorgesehen ist.Profilleiste nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (12 A, 14 A, 16 A, 12 B, 14 B, 12 C, 14 C, l6 C, 24, 42) aus polyrnerem Material mit kleinem Reibungswert als aufgeklebter Streifen aufgetragen ist. .16 B-2-6. Profilleiste nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (12 A, 14 A, 16 A, 12 B, 14 B, 16 B, 12 C, Ik O3 16 C, 24, 42) aus polymerem Material mit kleinem Reibungswert als Spray oder Anstrich aufgetragen ist.7· Profilleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das polymere Material mit kleinem Reibungswert dergestalt aufgetragen ist, daß eine schmale,, geradlinig verlaufende und z.B. spitz zulaufende Oberfläche geschaffen wird.8. Profilleiste nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die spitzzulaufende Oberfläche die Oberfläche eines streifenförmiges Belages (12 B, 12 C, 14 B, 14 C, 16 B, 16 C) mit dreieckigem Querschnitt ist, der auf dem Trägermaterial durch teilweises Versenken in dessen Oberfläche befestigt ist.9. Profilleiste als Führungsprofil für eine Fensterscheibe mit kanalförmigem Querschnitt und bestehend aus Kunststoff oder Gummi, mit zumindest einer Oberfläche im Innern, die den Kontakt mit der Fensterscheibe herstellt,dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche die Oberfläche eines Belages (12 A, 12 B, 12 C, 14 A, lh B, 14 C, 16 A, 16 B, 16 C) aus PTFE ist.10. Profilleiste nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Belages (12 A, 12 B, 12 C) längs des Kanalbodens im Innern zur Herstellung des Kontaktes mit der Stirnfläche der Fensterscheibe verläuft, und daß die Profilleiste aus Kunststoff oder Gummi zwei weitere Oberflächen aufweist, die den Kontakt mit den gegenüberliegenden und an die Stirnfläche der Fensterscheibe angrenzenden Seiten herstellen, wobei diese weiteren Oberflächen die Oberflächen von entsprechenden Belägen (14 A, 14 B, 14 C, 16 A, 16 B, 16 C) aus PTFE sind.11. Profilleiste als Dichtungsprofil aus weichem Kunststoff oder Gummi und einer Befestigungsleiste zur Befestigung entlang einer mittelseiner Tür zu schließenden Öffnung und einer Oberfläche, gegen die die Tür schließt,dadurch gekennzeichnet,- daß die Oberfläche die Oberfläche eines Belages (24, 42). aus PTFE ist.12. Profilleiste nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleiste (23) kanalförmig ausgebildet ist, um sie auf einen entlang der Türöffnung des Fahrzeugs verlaufenden Befestigungsflansch aufzustecken und festzuklemmen.13. Profilleiste zur Abdichtung der Türöffnung einer Fahrzeugkarosserie, mit einer Befestigungsleiste aus weichem Kunststoff oder Gummi mit kanalförmigein Querschnitt zum Aufstecken und Festklemmen auf einem entlang der Türöffnung sich erstreckenden Befestigungsflansch, die so auf einer Aussenseite der Befestigungsleiste befestigt ist, daß sie-dadurch entlang der Türöffnung gehalten wird und eine zusammen mit der Befestigungsleiste vor-gegebene, verhältnismässig scharfe Krümmung zur Anpassung an eine Krümmung in der Türöffnung aufweist, gekennzeichnet durch, einen auf die Oberfläche der Profilleiste im Bereich der Krümmung aufgetragenen Belag (24) aus PTFE und zwar so, daß sich beim Schließen der Türöffnung mit der Tür an deren Berührungsstelle eine Oberfläche mit kleiner Reibung ergibt.l4. Profilleiste nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (24, 42) aus PTFE als aufgeklebter Streifen aufgetragen ist,15· Profilleiste nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (24, 42) aus PTFE als Spray oder Anstrich aufgetragen ist.
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