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DE3239395A1 - Profilleiste - Google Patents

Profilleiste

Info

Publication number
DE3239395A1
DE3239395A1 DE19823239395 DE3239395A DE3239395A1 DE 3239395 A1 DE3239395 A1 DE 3239395A1 DE 19823239395 DE19823239395 DE 19823239395 DE 3239395 A DE3239395 A DE 3239395A DE 3239395 A1 DE3239395 A1 DE 3239395A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile strip
covering
strip
profile
friction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823239395
Other languages
English (en)
Inventor
Werner 4060 Viersen Kruschwitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draftex Development AG
Original Assignee
Draftex Development AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draftex Development AG filed Critical Draftex Development AG
Publication of DE3239395A1 publication Critical patent/DE3239395A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
    • B60J10/74Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides
    • B60J10/75Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides for sealing the lower part of the panes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)

Description

Profilleiste
Die Erfindung bezieht sich auf eine Profilleiste mit einer Oberfläche zur Abdichtung gegenüber einem beweglichen Teil.
Derartige Profilleisten sollen insbesondere bei Kraftfahrzeugen die Öffnungen in der Fahrzeugkarosserie, wie z.B. Tür-oder Fenster öffnungen, zugluft-und witterungsdicht gegen das Schließteil abdichten. Hierzu sind die Profilleisten an der Pahrzeugkarosserie angebracht und umgeben die öffnung. Wenn das. Schließteil an der Profilleiste anliegt und mit ihr in Kontakt steht, wird ein zugluft- und witterungsdichtes Abschliessen erreicht.
Beim eigentlichen Schließvorgang können allerdings Schwierigkeiten auftreten. Da in der Endphase des Schließvorgangs sich das Schließteil über eine Berührungsfläche gegen die Profilleiste bewegt, kann dies in Folge der Reibung zwischen diesen beiden Teilen zu einer unbeabsichtigten Verformung der Profilleiste führen. Diese unbeabsichtigte Verformung der Profilleiste kann so weit gehen, daß ihre optimale Dichtfunktion verloren geht.
Der Erfindung liegt die Aufgab e zugrunde, die Profilleiste so auszugestalten, daß jederzeit eine einwandfreie Dichtung gewährleistet ist.
Als technische Lösung wird vorgeschlagen, daß die Oberfläche der Profilleiste ein polymeres Material mit kleinem Reibungswert aufweist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Profilleiste ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch die Oberflächenbeschichtung der Profilleiste der Reibungskoeffizient zwischen dem Schließteil und der Profilleiste
-2-
3239393:
herabgesetzt wird. Auf diese Weise kann das Schließteil ungehindert an der Profilleiste entlang gleiten. Die Gefahr einer unbeabsichtigten Verformung der Profilleiste in Folge von hohen Reibungskräften ist so gut wie ausgeschlossen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen,in denen bevorzugte Ausfuhrungsformen einer erfindungs· gemäß ausgebildeten Profilleiste dargestellt worden sind. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Querschnitt durchweinen Fensterkanal gemäß der Erfindung;
Fig. 2: Darstellung gemäß der Figur 1 jedoch mit einer anderen Aus führungsformi
Fig.3: Seitenansicht einer Türabdichtung gemäß der Erfindung; - . -.'"-_
Fig. 4: Seitenansicht eines Teils der Türabdichtung von Figur 3 in vergrössertem Maßstab;
Fig. 5: Querschnitt durch eine Taillendichtung gemäß der Erfindung.
Figur 1 zeigt einen Fensterkanal 5, der in einer Metallstrebe 6 bspw. im Rahmen einer Fahrzeugtür gehalten wird. Der Fensterkanal 5 besteht üblicherweise aus einer kanalförmigen Trägerleiste 8 aus Kunststoff oder Gummi mit einem eingebetteten Verstärkungsträger aus Metall in beliebiger passender Form.. Der Verstärkungsträger aus Metall kann z.B. aus U-förmigen Leistungselementen aus Metall bestehen, die, um einen Kanal zu bilden, Kopf an Kopf aneinander-gereiht sind, und die entweder durch kurze, flexible Verbindungsglieder
-Jr- Ip
miteinander verbunden sind oder aber überhaupt nicht verbunden sind. Stattdessen jedoch kann er aus quer durch den Kanal hin und her geschlungenem Draht bestehen. Andere Arten von Verstärkungsträgern können stattdessen verwendet werden. Der Verstärkungsträger 10 aus i-letall ist elastisch und besitzt so eine Vorspannung, daß die Seitenwände des Fensterkanals 5 nach aussen gespreizt werden, so daß sie mit der inneren Oberfläche der Metallstrebe 6 in festem Reibungskontakt stehen, um so den Fensterkanal 5 fest in seiner Lage zu halten.
Der Fensterkanal 5 wurde so hergestellt (vorzugsweise durch Extrusion), daß eine Erhöhung 12 und biegsame Lippen 14 und bestehen, die in Längsrichtung des Kanals verlaufen. Die Erhöhung 12 verläuft entlang dem Kanalboden und die Lippen lh und l6 verlaufen entlang den Seitenwänden des Kanals.
Beläge 12 A, lh A, 16 A aus polymeren! Material mit kleinem Reibungswert sind auf der Erhöhung2und den Lippen 1-4 und 16 ausgebildet. In der Anwendung bewe^L, sich die Fensterscheibe in Richtung des Pfeiles 18 und stellt den Kontakt mit diesen Belägen 12 A, lh A und 16 A her. Die Beläge 12 A, lh A und 16 A liefern eine sehr wirkungsvolle Abdichtung mit geringer Reibung der Stirnfläche und den angrenzenden Seitenflächen der Fensterscheibe.
Infolge dieser Flexibilität bewegen sich die Lippen lh und Io beim Eintritt der Fensterscheibe in den Kanal seitwärts. Sie haben jedoch eine genügende Rückstellkraft, so daß die Oberflächen lh A und 16 A angemessen gegen die Seitenfläche der Fensterscheibe gepresst werden.
Die Beläge 12 A, lh A und 16 A können auf die Erhöhung 12 und die Lippen 14 und 16 in geeigneter Weise aufgebracht werden. Z.B. können auf die richtige Grosse zugeschnittene Streifen von polymerem Material mit kleinem Reibungswert auf die Erhöhung und die Lippen lh und 16 aufgeklebt werden. Stattdessen können die Beläge durch Aufsprühen aufgebracht werden.
SAD ORIGINAL
üev Fensterkanal 5 kann andere geeignete Formen aufweisen. Es ist z.B. nicht notwendig, einen Verstärkungskörper 10 aus Metall einzubauen. In einigen Ausführungen können es weniger als drei Beläge 12 A, 14 A und 16 A sein. Z.B. können es nur zwei Beläge sein,die entsprechend den Belägen l4 A und l6 A angeordnet sind. Stattdessen ist auch nur ein solcher Belag möglich und zwar in Art des Belages 12 A. ;
Figur2zeigt eine andere Ausführungsform des Fensterkanals 5 von Figur 1. Im Fensterkanal 5 von Figur 2 sind die Beläge 12 A, 14 A und 16 A durch Beläge 12 B, 12 C, 14 B, 14 C, 16"B, l6· C aus polymeren! Material mit kleinem Reibungswert in Form von Streifen ersetzt, die einen dreieckigen Querschnitt aufweisen mit spitz zulaufenden Oberflächen, die in deren Längsrichtung den Kontakt mit der Fensterscheibe herstellen. Diese Streifen können in jeder geeigneten Weise angebracht werden. Figur 2 zeigt, wie sie teilweise in der Erhöhung 12 und in den Lippen 14 und 16 versenkt sind. Die Streifen können auch eine andere passende Querschnittsform aufweisen und können entweder nur auf der Erhöhung 12 oder nur auf den Lippen 14 und 16 angebracht sein.
Figur 3 zeigt in schematischer Darstellung eine Türabdichtung, die so vorgeformt ist, daß sie in die Türöffnung einer Fahrzeugkarosserie paßt. In diesem speziellen Ausführungsbeispiel ist es die hintere Türöffnung eines viertürigen Fahrzeugs.
Figur 4 zeigt in vergrössertem Maßstab eine spezielle Ausführungsform der Türabdichtung im Bereich A von Figur 3· toTre in Figur 4 gezeigt ist, besteht die Türabdichtung aus einer kanalförmigen Befestigungsleiste 23 und einem röhrenförmigen Dichtungsteil 22. Die kanalförmige Befestigungsleiste 23 kann aus extrudiertem Plastik hergestellt sein mit einem eingebettetem Metallträger, der von ähnlicher Form wie der in Figur 1 gezeigte metallene Verstärkungskörper 10 sein kann. Im Innern des Kanals der Befestigungsleiste können Greiflippen 20 angeordnet sein.
V ■
Das Dichtungsteil 22 besteht vorzugsweise aus weichem Kunststoff oder Gummi, z.B."in Form von Schaumgummi, und kann entweder gleich zeitig mit dem Befestigungateil 23 extrudiert oder entlang dessen Aussenfläche aufgeklebt sein. In der Praxis wird die Befestigungsleiste 23 auf einen ßefestigungsflansch gesteckt, der Teil der Fahrzeugkarosserie ist und um die Öffnung der Fahrzeugtür herum verläuft. Auf diese Weise hält die Befestigungsleiste 23 das Dichtungsteil 22 so in seiner Lage, daß es auf deren Aussenseite um die Türöffnung herum verläuft. Die Tür schliesst gegen das Dichtungsteil 22, das zur v/irksamen witterungsdichten Abschliessung zusammengepresst ist.
Wie die Figur 4 zeigt, wird die scharfe Krümmung im Bereich A (Figur 3) durch eine Gehrungsfuge zwischen zwei Teilen der Leiste gebildet, die zusammengesteckt und miteinander verklebt werden. Es sind andere Arten zur Bildung der notwendigen scharfen Krümmung bekannt. Z.B. kann die Dichtleiste in der Krümmung aus einem Teil bestehen, in dem sie zu einer scharfen Krümmung gebogen wird. Ein zusätzliches dreieckiges, flügelförmiges Teil kann auf den äusseren Rand des Dichtungsteils 22 an der Spitze der Krümmung geklebt sein, um so die Lücke zwischen der gebogenen Befestigungsleiste 23 und der spitzen Ecke des Befestigungsflansches abzudecken.
Wie die Figur 4 zeigt, trägt die äussere Oberfläche des Dichtungsteils 22 im Bereich der Krümmung einen Belag 24 aus polymerem Material mit geringem Reibungswert. Der Belag 2 4 kann in jeder geeigneten Weise aufgetragen sein, wie z.B. in den Möglichkeiten, wie sie oben im Zusammenhang mit der Figur 1 beschrieben wurden. Zweck des Belages 2 4 in der Krümmung im Bereich A ist eine Oberfläche mit kleinem Reibungswert. Im Bereich B an der unteren Ecke (Figur 3) kann ein ähnlicher Belag auf das Dichtungsteil 22 aufgetragen werden. Die Bereiche A und B liegen bei der Drehkante der Tür. Wenn die Tür schließt, bewegt sich der Teil an der Drehkante, der mit der Profilleiste in Berührung steht, über eine beträchtliche Strecke ( z.B. 4 oder 5 cm), wobei dies von der Geometrie des Scharniers abhängt, seitwärts entlang der Oberfläche der Profilleiste. Deshalb übt beim Schließen der Tür diese nicht
nur eine Kraft aus, die im wesentlichen senkrecht zur nach aussen gerichteten Oberfläche der Profilleiste erfolgt und diesen zusammendrückt, sondern sie übt auch eine Kraft tangential zur Oberfläche aus. Der Belag 24 liefert eine Oberfläche mit kleinem Reibungswert, der sehr wirkunsgvoll die zuletzt genannten Kräfte verhindert, die versuchen das Dichtungsteil 22 zu ν er-", formen und seine Lage bezüglich des Türrahmens zu verändern oder sogar ΰη aus dem Türrahmen zu verdrängen versuchen. Eine solche Verformung oder ein Hinausdrängen würde sich natürlich nachteilig auf die Dichtfunktion der Leiste auswirken.
Ähnliche Beläge zum Belag 24 können in anderen Bereichen auf die Profilleiste aufgetragen werden, wo ein geringer Reibungswert verlangt wird. . ·
Beläge aus polymerem Material mit kleinem Reibungswert können auch auf anders gestaltete Profilleisten aufgetragen werden. Z.B. können sie als Fensterführungsstreifen, wie sie bei Fahrzeugkarosserien "Verwendet werden, angebracht werden, entlang denen die Fensterscheibe gleitet, wie die sogenannte Taillendichtung, ■ wie z.B. in Figur gezeigt ist.
In Figur 5 mündet die äussere Fahrzeugkarosserieverkleidung J>Q in einen Randteil 32, entlang dem ein Streifen 34 aus Gummi oder ähnlichem Material mit einem vollständig hohlem Dichtungsteil 36 verläuft. Der Streifen 34 wird im Randteil 32 durch Klammern 38 gehalten, die in Abständen entlang dem Randteil 32 angeordnet sind. Die Klammern 38 können aus Metall mit Widerhaken 40 bestehen, durch die sie den Randteil 32 und den Streifen 34 erfassen und zusammenhalten.
Das Dichtungsteil 36* besitzt einen Belag 42 aus polymerem Material nit kleinem Reibungswert, entlang dem die Fensterscheibe 44 gleitet.
Die Taillendichtung kann natürlich auch andere Ausführungsformen mnehmen.
Bezugszeichenliste
5 Fensterkanal
6 Metallstrebe
8 Trägerleiste
10 Verstärkungsträger
12 Erhöhung
14)
16)
Lippen
12A)
12B)
12C)
14Α)
14Β)
14C)
ΙβΑ)
ΐβΒ)
16C)
Belag
18 Pfeil
20 Greiflippen
22 Dichtungsteil
23 Befestigungsleiste
24 Belag
30 Pahrzeugkarosserieverkleidung
32 Randteil
34 Streifen
36 Dichtungsteil
38 Klammer
40 Widerhaken
42 Belag
44 Fensterscheibe
Leers ei te

Claims (1)

  1. Draftex Development AG
    Schcnbühl 3, 63ΟΟ Zug, Schweiz
    Ansprüche
    L. Profilleiste mit einer Oberfläche zur Abdichtung gegenüber einem beweglichen Teil, . ■ . .. ...
    dadurch gekennzeichnet, : daß die Oberfläche ein polymeres Material mit kleinem Reibungswert
    aufweist. . ' ■
    Profilleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als polymeres Material mit kleinem Reibungswert Polytetrafluoräthylen (PTFE) vorgesehen ist.
    Frofilleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das polymere Material mit kleinem Reibungswert als Belag " (12 A, 14 A, 16 A, 12 B, 14 B, 16 B, 12 C, 1-4 C, l6 C, 24, 42) auf der Oberfläche eines Trägermaterials aufgetragen ist.
    Profilleiste nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß als Trägermaterial Kunststoff oder Gummi vorgesehen ist.
    Profilleiste nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (12 A, 14 A, 16 A, 12 B, 14 B, 12 C, 14 C, l6 C, 24, 42) aus polyrnerem Material mit kleinem Reibungswert als aufgeklebter Streifen aufgetragen ist. .
    16 B
    -2-
    6. Profilleiste nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (12 A, 14 A, 16 A, 12 B, 14 B, 16 B, 12 C, Ik O3 16 C, 24, 42) aus polymerem Material mit kleinem Reibungswert als Spray oder Anstrich aufgetragen ist.
    7· Profilleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das polymere Material mit kleinem Reibungswert dergestalt aufgetragen ist, daß eine schmale,, geradlinig verlaufende und z.B. spitz zulaufende Oberfläche geschaffen wird.
    8. Profilleiste nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die spitzzulaufende Oberfläche die Oberfläche eines streifenförmiges Belages (12 B, 12 C, 14 B, 14 C, 16 B, 16 C) mit dreieckigem Querschnitt ist, der auf dem Trägermaterial durch teilweises Versenken in dessen Oberfläche befestigt ist.
    9. Profilleiste als Führungsprofil für eine Fensterscheibe mit kanalförmigem Querschnitt und bestehend aus Kunststoff oder Gummi, mit zumindest einer Oberfläche im Innern, die den Kontakt mit der Fensterscheibe herstellt,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche die Oberfläche eines Belages (12 A, 12 B, 12 C, 14 A, lh B, 14 C, 16 A, 16 B, 16 C) aus PTFE ist.
    10. Profilleiste nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Belages (12 A, 12 B, 12 C) längs des Kanalbodens im Innern zur Herstellung des Kontaktes mit der Stirnfläche der Fensterscheibe verläuft, und daß die Profilleiste aus Kunststoff oder Gummi zwei weitere Oberflächen aufweist, die den Kontakt mit den gegenüberliegenden und an die Stirnfläche der Fensterscheibe angrenzenden Seiten herstellen, wobei diese weiteren Oberflächen die Oberflächen von entsprechenden Belägen (14 A, 14 B, 14 C, 16 A, 16 B, 16 C) aus PTFE sind.
    11. Profilleiste als Dichtungsprofil aus weichem Kunststoff oder Gummi und einer Befestigungsleiste zur Befestigung entlang einer mittels
    einer Tür zu schließenden Öffnung und einer Oberfläche, gegen die die Tür schließt,
    dadurch gekennzeichnet,- daß die Oberfläche die Oberfläche eines Belages (24, 42). aus PTFE ist.
    12. Profilleiste nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleiste (23) kanalförmig ausgebildet ist, um sie auf einen entlang der Türöffnung des Fahrzeugs verlaufenden Befestigungsflansch aufzustecken und festzuklemmen.
    13. Profilleiste zur Abdichtung der Türöffnung einer Fahrzeugkarosserie, mit einer Befestigungsleiste aus weichem Kunststoff oder Gummi mit kanalförmigein Querschnitt zum Aufstecken und Festklemmen auf einem entlang der Türöffnung sich erstreckenden Befestigungsflansch, die so auf einer Aussenseite der Befestigungsleiste befestigt ist, daß sie-dadurch entlang der Türöffnung gehalten wird und eine zusammen mit der Befestigungsleiste vor-gegebene, verhältnismässig scharfe Krümmung zur Anpassung an eine Krümmung in der Türöffnung aufweist, gekennzeichnet durch, einen auf die Oberfläche der Profilleiste im Bereich der Krümmung aufgetragenen Belag (24) aus PTFE und zwar so, daß sich beim Schließen der Türöffnung mit der Tür an deren Berührungsstelle eine Oberfläche mit kleiner Reibung ergibt.
    l4. Profilleiste nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (24, 42) aus PTFE als aufgeklebter Streifen aufgetragen ist,
    15· Profilleiste nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (24, 42) aus PTFE als Spray oder Anstrich aufgetragen ist.
DE19823239395 1981-11-04 1982-10-25 Profilleiste Withdrawn DE3239395A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8133231 1981-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3239395A1 true DE3239395A1 (de) 1983-05-11

Family

ID=10525619

Family Applications (1)

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DE19823239395 Withdrawn DE3239395A1 (de) 1981-11-04 1982-10-25 Profilleiste

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JP (1) JPS5889415A (de)
DE (1) DE3239395A1 (de)
ES (1) ES268327U (de)
FR (1) FR2515768A1 (de)
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