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DE3941045A1 - Dichtungsstreifen - Google Patents

Dichtungsstreifen

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DE3941045A1
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Germany
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sealing
shaped
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strip
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Harumi Kogiso
Keiji Akachi
Kazuo Ogawa
Nobuyuki Okada
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Subaru Corp
Toyoda Gosei Co Ltd
Original Assignee
Toyoda Gosei Co Ltd
Fuji Jukogyo KK
Fuji Heavy Industries Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/80Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60J10/00Sealing arrangements
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    • B60J10/25Sealing arrangements characterised by the shape characterised by water drainage means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Dichtungsstreifen für Kraftfahrzeuge, insbesondere einen Dichtungsstreifen, der entlang einer Türöffnung einer Fahrzeugkarosserie befestigt werden kann.
Es ist bekannt, bei Kraftfahrzeugen mit einer rahmenlosen Tür, wie Hardtop-Fahrzeugen, Dichtungsstreifen entlang Dachseiten einer Vordertüröffnung bzw. einer Hintertüröff­ nung anzuordnen, um Umfangs- bzw. Randbereiche von Türfens­ terscheiben bei geschlossenen Türen abzudichten. Wie in Fig. 5 dargestellt, ist jeder Dichtungsstreifen aus einen oder mehreren streifenförmigen extrudierten Abschnitten 4 A und als Formstück hergestellten Endabschnitten 4 B zusammen­ gesetzt, die mit entsprechenden unteren Enden der extru­ dierten Abschnitte verbunden sind.
Um die Dichteigenschaft des Dichtungsstreifens zu verbes­ sern ist es bekannt, einen doppeldichtungsartigen Dich­ tungsstreifen 4 mit zwei, in Fig. 5 dargestellten, Dich­ tungsstellen S 1 und S 2 einzusetzen, der mit einer Türfens­ terscheibe 1 zwei parallele Dichtlinien bildet. Bei diesem doppeldichtungsartigen Dichtungsstreifen 4 ist zwischen den beiden Dichtungslinien eine konkave Nut 44 ausgebildet. Ein unteres Endes 441 dieser konkaven Nut 44 ist in der Mitte des als Formstück ausgebildeten Endabschnittes 4 B angeord­ net; Tiefe und Breite der konkaven Nut 44 nehmen zu ihrem unteren Ende 441 hin allmählich ab. Dieser doppeldichtungs­ artige Dichtungsstreifen führt dazu, daß durch die äußere Dichtungslinie dringendes Wasser entlang der konkaven Nut 44 nach unten fließt; durch die weitere innere Dichtungsli­ nie wird verhindert, daß Wasser in das Fahrzeuginnere ge­ langt.
Bei dem beschriebenen, herkömmlichen doppeldichtungsartigen Dichtungsstreifen 4 sammelt sich jedoch entlang der konka­ ven Nut 44 nach unten strömendes Wasser in derem unteren Ende 441 in dem Endabschnitt 4 B, der durch die Türfenster­ scheibe 1 geschlossen ist. Das angesammelte Wasser kann spritzen und bei einem Öffnen der Tür zum Teil in das Fahr­ zeuginnere gelangen.
Um den beschriebenen Nachteil der bekannten doppeldich­ tungsartigen Dichtungsstreifen zu beheben, wurde ein ande­ rer doppeldichtungsartiger Dichtungsstreifen entwickelt, der einen Ablaufkanal aufweist. Dieser ist durch den Endab­ schnitt 4 B von einer äußeren zu einer hinteren Seite ver­ laufend so geformt, daß er mit dem unteren Ende 441 der konkaven Nut 44 in Verbindung steht und gegenüber einer Kante des Endabschnittes 4 B offen ist. Durch diesen bekann­ ten doppeldichtungsartigen Dichtungsstreifen ist ein Ein­ dringen von Wasser in das Innere eines Fahrzeugs dadurch vermieden, daß Wasser aus der Kante in der hinteren Seite des Endabschnittes 4 B nach unten ablaufen kann. Für die Herstellung des als Formstück ausgebildeten Endabschnittes 4 B, beispielsweise durch Spritzgießen oder Spritzpressen, wird jedoch eine Form komplexen Aufbaus benötigt, wodurch die Produktivität herabgesetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen doppeldich­ tungsartigen Dichtungsstreifen zu schaffen, der einen End­ abschnitt aufweist, der ein sicheres Ablaufen von Wasser aus dem Fahrzeug ermöglicht, das in eine zwischen den Dop­ peldichtungslinien gebildete Nut eingedrungen ist, und der in einfacher Weise als Formstück herstellbar ist.
Der erfindungsgemäße doppeldichtungsartige Dichtungsstrei­ fen hat einen als Formstück ausgebildeten Endabschnitt mit einer eine Verlängerung für die zwischen zwei Dichtungsli­ nien ausgebildete konkave Nut bildenden konkaven Verlänge­ rungsnut, die sich zu einer Kante des Endabschnittes er­ streckt und gegenüber dieser offen ist.
In die, zwischen den Dichtungslinien gebildete, konkave Nut eindringendes Wasser fließt über die konkave Verlängerungs­ nut und läuft über die Kante des als Formstück ausgebilde­ ten Endabschnittes ab, wodurch verhindert wird, daß Wasser in das Fahrzeuginnere eintreten kann. Der erfindungsgemäß als Formstück ausgebildete Endabschnitt weist keinen durch­ gehenden Kanal auf, wodurch die Herstellung des Formstückes erleichtert wird.
Zwei Ausführungsbeispiele eines verbindungsgemäßen Dich­ tungsstreifens werden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht eines gesamten Dichtungsstrei­ fens gemäß einem ersten erfindungsgemäßen Ausfüh­ rungsbeispiel,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht eines Endabschnittes des Dichtungsstreifens nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht eines gesamten Dichtungsstrei­ fens gemäß einem zweiten erfindungsgemäßen Ausfüh­ rungsbeispiel,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Vorderansicht eines Endabschnittes gemäß der Einzelheit C nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Vorderansicht eines Endabschnittes eines her­ kömmlichen Dichtungsstreifens.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Dichtungsstreifen 4, gemäß einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbei­ spiel, ist entlang einer Vordertüröffnung und einer Hinter­ türöffnung befestigt und kommt bei einem Schließen einer Tür in Druckkontakt mit einem Umfang bzw. Rand einer Fens­ terscheibe einer rahmenlosen Tür. Jeder Dichtungsstreifen 4 besteht aus extrudierten Abschnitten 4 A und als Formstück hergestellten Endabschnitten 4 B, die mit den entsprechenden unteren Enden der extrudierten Abschnitte 4 A verbunden sind.
In Fig. 2 ist der hintere untere Abschnitt eines Vorder­ seiten-Dichtungsstreifens 4 dargestellt. Der Dichtungs­ streifen 4 ist mit einem rohrförmigen Hauptdichtungsab­ schnitt 42 und einem lippenförmigen Dichtungsabschnitt 43 versehen, die mit dem Rand einer Vordertürscheibe 1 an Dichtungsstellen bzw. -punkten S 1 und S 2 in Berührung kom­ men. Dabei werden parallel verlaufende Doppeltdichtungsli­ nien und eine dazwischenliegende konkave Nut 44 gebildet.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist der als Formstück ausge­ bildete Endabschnitt 4 B mit einer konkaven Verlängerungsnut 45 versehen, die sich von der konkaven Nut 44 zu einer hin­ teren Seitenkante des Endabschnittes 4 B erstreckt. Die kon­ kave Verlängerungsnut 45 hat eine im wesentlichen mit der konkaven Nut 44 übereinstimmende Weite und Tiefe und ein Ende 451 der konkaven Verlängerungsnut 45 ist durch die der hintere Seitenkante des Endabschnittes 4 B geöffnet. Mit dem Bezugszeichen 2 ist in der Fig. 2 eine Vordertür bezeich­ net und mit 40 eine Verbindungslinie zwischen dem extru­ dierten Abschnitt 4 A und dem als Formstück ausgebildeten Endabschnitt 4 B. Ein Grundabschnitt 41 des extrudierten Ab­ schnittes 4 A ist mit einer nicht dargestellten Halterung verbunden, die in einer Mittelsäule vorgesehen ist; der als Formstück ausgebildete Endabschnitt 4 B ist an einer Kante der Vordertüröffnung über eine Klippsverbindung oder dergleichen befestigt.
Die übrigen als Formstück ausgebildeten Endabschnitte wei­ sen im wesentlichen den gleichen Aufbau auf, wie der oben beschriebene, als Formstück, beispielsweise durch Spritz­ gießen oder Spritzpressen, ausgebildete Endabschnitt 4 B.
Bei dem beschriebenen erfindungsgemäßen Dichtungsstreifen 4 kann während einer Fahrt im Regen oder durch eine Waschan­ lage durch eine Dichtungslinie des Hauptdichtungsabschnit­ tes 42 tretendes Wasser entlang der konkaven Nut 44 und der konkaven Verlängerungsnut 45 nach unten strömen und über das Ende 451 der konkaven Verlängerungsnut 45 ablaufen, um daran anchließend entlang der Mittelsäule nach unten abzu­ fließen. Dies führt dazu, daß sich kein Wasser an dem Ende 451 der konkaven Verlängerungsnut 45 ansammeln und bei einem Öffnen oder Schließen einer Fahrzeugtür in das Fahr­ zeuginnere treten kann.
Ein Dichtungsstreifen 4 gemäß dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel weist einen inte­ gralen Aufbau auf, gemäß dem ein Vorderseiten- und ein Hin­ terseitenstreifen integral miteinander entlang einer Mit­ telsäule verlaufen.
Ein als Formstück ausgebildeter Endabschnitt 4 B ist mit einem unteren Ende eines extrudierten Abschnittes 4 A ver­ bunden. Dieser extrudierte Abschnitt 4 A hat einen V-förmi­ gen Querschnitt, dessen Scheitel in einem bezüglich der Breitenrichtung mittleren Bereich angeordnet ist, und der in einer nicht dargestellten, in einer Mittelsäule mit ent­ sprechend V-förmigem Querschnitt ausgebildeten Halterung befestigt ist.
Der extrudierte Abschnitt 4 A hat sowohl in seinem Vorder­ als auch in seinem Hinterseitenabschnitt zwei Dichtungs­ stellen bzw. Punkte S 1, S 2, wodurch jeweils ein doppeldich­ tungsartiger Dichtungsaufbau gebildet wird. Zwischen den beiden Dichtungslinien des Vorderseiten- bzw. des Rücksei­ tenabschnittes sind Nuten 44 bzw. 44′ gebildet.
Der als Formstück ausgebildete Endabschnitt 4 B, der mit dem extrudierten Abschnitt 4 A verbunden ist, ist mit konkaven Verlängerungsnuten 45, 45′ versehen, die sich von den ent­ sprechenden konkaven Nuten 44, 44′ erstrecken. Ein Ende 451 der konkaven Verlängerungsnut 45 öffnet in eine untere Kan­ te des Endabschnittes 4 B, während ein Ende 451′ der konkaven Verlängerungsnut 45′ in einen vorstehenden Abschnitt bzw. den Scheitelabschnitt des Endabschnittes 48 öffnet, der bei geschlossenen Türen zwischen einer Hinterkante der Vorder­ tür 2 und einer Vorderkante der Hintertür 2′ gelegen ist. Mit Bezugszeichen 5, 5′ sind in der Fig. 4 Endabschnitte von Türdichtungsstreifen bezeichnet, die an der Vordertür 2 bzw. der Hintertür 2′ vorgesehen sind. Diese Endabschnitte 5, 5′ kommen bei geschlossenen Türen 2, 2′ in Druckkontakt mit einem Vorderseiten- und einem Hinterseitenabschnitt des Endabschnittes 4 B.
Bei einem Dichtungsstreifen 4 gemäß dem zweiten Ausfüh­ rungsbeispiel kann durch die durch die Dichtungsstellen S 1, S 2 gebildeten Dichtungslinien in die Nuten 44, 44′ tretendes Wasser durch die konkaven Anschlußnuten 45, 45′ nach unten und über deren Enden 451, 451′ nach außen fließen. Im An­ schluß daran kann es entlang der Mittelsäule nach unten fließen.
Wie beschrieben, wird bei einem erfindungsgemäßen Dich­ tungsstreifen in die, zwischen den Doppeldichtungslinien gebildete, konkave Nut tretendes Wasser unmittelbar aus dem Fahrzeug abgeleitet. Damit wird verhindert, daß in der Nut angesammeltes Wasser bei einem Öffnen oder Schließen einer Tür in das Fahrzeuginnere eindringen kann. Weiterhin ist der als Formstück hergestellte und mit einer konkaven Ver­ längerungsnut zum Ableiten von Wasser versehene Endab­ schnitt einfach aufgebaut und als Formstück herstellbar.

Claims (4)

1. Dichtungsstreifen zur Befestigung entlang einer Türöffnung einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges, um die Türöffnung gegenüber einem Rand einer Türfenstescheibe abzudichten, mit
  • - einem streifenförmigen extrudierten Abschnitt (4 A),
  • - einem als Formstück ausgebildeten Endabschnitt (4 B), der mit einem unteren Ende des extrudierten Abschnittes (4 A) verbindbar ist, wobei
  • - der streifenförmige extrudierte Abschnitt (4 A) zwei parallele Dichtungslinien aufweist, von denen sich jede in Längsrichtung des streifenförmigen extrudierten Abschnittes (4 A) erstreckt und mit dem Rand der Türfensterscheibe (1) in Berührung gebracht werden kann,
  • - eine konkave Nut (44) zwischen den beiden paral­ lelen Dichtungslinien ausgebildet ist und der als Formstück ausgebildete Endabschnitt (4 B) eine kon­ kave Verlängerungsnut (45) aufweist, die sich von der konkaven Nut (44) bis zu einer Kante, gegenüber der sie offen ist, erstreckt.
2. Dichtungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der streifenförmige extru­ dierte Abschnitt (4 A) einen rohrförmigen Hauptdichtungsab­ schnitt (41) und einen lippenförmigen Dichtungsabschnitt (43) aufweist, der sich im wesentlichen parallel zu dem rohrförmigen Hauptdichtungsabschnitt (41) erstreckt, daß der Hauptdichtungsabschnitt (41) und der lippenförmige Dichtungsabschnitt (43) jeweils eine Dichtungslinie aufwei­ sen, wobei die konkave Nut (44) zwischen dem rohrförmigen Hauptdichtungsabschnitt (41) und dem lippenförmigen Dich­ tungsabschnitt (43) ausgebildet ist, und daß die konkave Verlängerungsnut (45) eine im wesentlichen der konkaven Nut (44) entsprechende Breite und Tiefe hat.
3. Dichtungsstreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die konkave Verlänge­ rungsnut (45) zu einer unteren Kante des als Formstück aus­ gebildeten Endabschnittes (4 B) erstreckt und gegenüber der unteren Kante offen ist.
4. Dichtungsstreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die konkave Verlänge­ rungsnut (45′) bis zu einer Seitenkante des als Formstück ausgebildeten Endabschnittes (4 B) erstreckt und gegenüber der Seitenkante offen ist.
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