DE2453965A1 - Fotoblitzlampe - Google Patents
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Description
FranKfurt/Main 1, 13· Nov. 1974
Niddastraße 52 Vo/Rg
Telefon (0611) 237220 Telex: 04-16759 mapat d
Postscheck-Konto: 282420-602 Frankfurt/M. Bankkonto: 225/0389 Deutsche Bank AC, Frankfurt/M.
2914-LD-5766
GENERAL· ELECTRIC COMPANY
1 River Road
SCHENECTADY, N.Y./U.S.A.
SCHENECTADY, N.Y./U.S.A.
Fotoblitzlampe
Die Erfindung bezieht sich auf fotografische Blitzlampen mit einem abgedichteten Kolben oder einer Umhüllung, die eine die ■
Verbrennung tragende Atmosphäre und eine Füllung aus brennbarem Material enthält, das durch eine Zündvorrichtung entzündet wird,
die ein entzündbares Anlaß- bzw. Primer-Material verwendet.
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Eine Fotoblitzlampe der oben beschriebenen Art ist in der US-PS 2 868 003 beschrieben. Bei diesem Lampenaufbau umfaßt
•die Zündvorrichtung ein Paar im Abstand angeordneter Einführungsleiter oder Elektroden, wobei auf wenigstens einem dieser Einführungsdrähte
eine entzündbare Substanz angeordnet ist, so daß ein Hochspannungsimpuls einen elektrischen Lichtbogen zwischen den
EinführXingsleitern erzeugt zum Zünden des Zünd- bzw. Primer-Materials,
das seinerseits das brennbare Material entzündet. Lampen dieser Art werden allgemein verwendet als eine -Vielfach-BIitζanordnung
zum sequentiellen Blitzen einer Blitzlampe zur Zeit mittels einer elektrischen Zündschaltung. Eine bekannte
Zündschaltung für eine derartige Vielfach-Blitzlampenanordnung
ist in der US-PS 3 728 068 beschrieben.' Gemäß dieser Zündanordnung
sind die Blitzlampen parallel geschaltet und sie werden dadurch gezündet, daß aufeinanderfolgende Lampen der Reihe nach
mit Zündimpulsklemmen verbunden werden, wobei auf Wärme ansprechende
Schalter verwendet werden. Die Schaltungsanordnung arbeitet im Prinzip in der Weise, daß einen Leerlauf darstellende
geblitzte Lampen abgetastet werden und der ersten Lampe in der Anordnung ein Zündimpuls zugeführt wird, die einen richtigen
Widerstand Über den beabstandeten Einführungsdrähten oder Elektroden aufweist. Eine "einen Leerlauf*darstellende geblitzte
Lampe weist im Vergleich zu einer ungeblitzten Lampe normalerweise
einen höheren elektrischen Widerstand zwischen den Einführungsdrähten
auf, wodurch die Überschlagsspannung dieser Blitzlampen ein kritischer Paktor wird für den Betrieb dieser Zündschaltung
in der beabsichtigten Weise. Mit anderen Worten bedeutet dies, daß eine übermäßige Abweichung im elektrischen Widerstand
einer nicht geblitzten Lampe aufgrund eines ungleichförmigen Abstandes zwischen den Einführungsleitern oder der Anlaßmittelaufbringung
dazu führen könnte, daß höhere Überschlagsspannungen erforderlich sind, wodurch eine Lampenzündung ver- ·
hindert wird. Andererseits sollte eine bereits geblitzte Lampe keinen Kurzschluß bilden, wenn die Blitzlampen parallel geschaltet
sind. Eine Kurzschlußbildung kann jedoch auf verschiedene Weise auftreten aufgrund der Heftigkeit der auftretenden Blitzreaktion.
Bei einer Kurzschlußbildung werden dann aber die auf-
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einanderfolgenden Zündimpulse den kurzgeschlossenen Blitzlampen anstelle der zu zündenden nächsten Blitzlampe zugeführt. Somit,
wird deutlich, daß eine Blitzlampe erforderlich ist, die auf zuverlässige Weise für eine Zündung sorgt, wenn sie durch einen
Hochspannungsimpuls bei einer vorbestimmten überschlagsspannung
gezündet wird, und desgleichen nach dem Zünden einen Leerlauf bzw. einen unterbrochenen Stromkreis bildet.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte
Blitzlampe mit einer gleichförmigeren Überschlagsspannung und einem Leerlaufzustand nach dem Blitzen zu schaffen.
Weiterhin soll eine neue Blitzlampenkonstruktion geschaffen werden,
die weniger anfällig ist für eine | ~ Zündung durch eine vorzeitige Lichtbogenbildung zwischen dem Anlaßmittel und
der brennbaren Metallfolie.
Diese Aufgaben werden durch eine Blitzlampe gelöst mit einem abgedichteten
Kolben aus lichtdurchlässigem Material, einem Paar Einführungsdrähten, die im Abstand zueinander in den Kolben hineinführen,
der wenigstens teilweise durch elektrisch isolierendes Material zwischen den Einführungsdrähten gebildet wird, mit einer
Masse aus metallischem, brennbarem Material, das den Kolben im wesentlichen ausfüllt, mit einer die Verbrennung tragenden Atmosphäre
in dem Kolben und mit einer Zündvorrichtung, die zwischen die Einführungsleiter geschaltet ist und- die ein Anlaß- oder
Primer-Material, das.auf wenigstens einem der Einführungsdrähte
angeordnet ist, und einen elektrisch leitfähigen Film umfaßt,
der das Primer-Material mit dem anderen Einführungsdraht verbindet. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist eine Hülse
bzw. Umhüllung aus elektrisch isolierendem Material entlang der Länge von wenigstens einem Einführungsdraht angeordnet, der weiter
in den Kolben hineinführt als der andere Einführungsdraht,
und das Primer-Material ist auf dem nicht umhüllten Endabschnitt des mit der Umhüllung versehenen Einführungsdrahtes angeordnet.
Der elektrisch leitende Film erstreckt sich zwischen dem mit Primer-Material versehenen Ende des längeren Einführungsdrahtes
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und dem kürzeren Einführungsdraht, um für eine elektrische Erde zwischen den Einführungsdrähten zu sorgen, die eine vorzeitige
Lampenzündung verhindert aufgrund einer elektrostatischen Entladung zwischen der benachbarten Metallfolie, die als das brennbare
Material in dem Kolben verwendet wird, und dem Anlaß- bzw. Primermaterial. Die Ausbildung einer koaxialen Elektrodenkonfiguration
zwischen dem leitfähigen Metallfilm, der die isolierende Umhüllung des weiter hineinführenden Einführungsdrahtes überzieht,
und dem Einführungsdraht selbst bildet auch einen gleichförmigen Abstand, um eine vorbestimmte Überschlagsspannung für die Zündvorrichtung
sicherzustellen. Eine weitere Verlängerung des leitenden Films über die Einführungsdrähte hinaus bis zu einer
Stelle auf der inneren' Oberfläche der von der Zündvorrichtung entfernten Kolbenwand unterstützt die Verhinderung einer vorzeitigen
Zündung durch elektrostatische Entladung. In einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das elektrisch isolierende
Material zwischen den Einführungsdrähten mit Hüllen auf jedem Einführungsdraht versehen, und der elektrisch leitfähige
Filmreilie Verbindung zwischen dem Primermaterial und dem nicht
mit einem Primermaterial versehenen Einführungsleiter als ein Überzug über der gesamten Struktur· Die Anordnung des
elektrisch leitenden Films in dieser Weise schirmt das mit Primermaterial versehene Ende des weiter in den Kolben hineinführenden
Einführungsdrahtes ab, um eine zufällige Entladung wegen elektrostatischer Entladung durch die Primermasse weiter
zu verhindern. In einem weiteren anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel kann der leitfähige Metallfilm mit Zündmitteln verwendet
werden» wobei das Primermaterial selbst relativ leitfähig ist. Wenn das Primermaterial relativ leitfähig ist, wird es notwendig,
eine dielektrische Grenzschicht einzufügen, die die Erzeugung der vorbestimmten Überschlagsspannung unterstützt, indem sie zunächst
einen leitenden Pfad mit einem kleinen Widerstand durch die Primermasse verhindert. Eine solche dielektrische Grenzschicht kann
vor der Primeraufbringung auf dem Einführungsdraht angeordnet sein oder einen überzug auf der mit Primermaterial versehenen
Masse unter dem leitfähigen Film bilden.
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Die Erfindung wird nun mit weiteren Merkmalen und Vorteilen anhand
der folgenden Beschreibung und der Zeichnung verschiedener Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht von einer Fotoblitzlampe
gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel 'der Erfindung.
Figur 2 ist eine Querschnittsansieht der Zündvorrichtung für die
Blitzlampe gemäß Figur 1.
Figur 3 ist eine Querschnittsansicht der Zündvorrichtung mit
einer dielektrischen Grenzschicht.
Figur 4 ist eine Querschnittsansicht und stellt ein anderes bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der. Erfindung dar.
Die in Figur 1 gezeigte Lampe ist eine Submiriiaturlampe, wie sie
in der US-PS 3 506 385 beschrieben ist. Sie umfaßt eine röhrenförmige
Umhüllung 10, die vorzugsweise aus Borsilikatglas oder
einem anderen geeigneten lichtdurchlässigen Material hergestellt ist, und an ihrem einen Ende ist eine Glasputzendichtung 12 ausgebildet,
durch die ein Paar Leiterdrähte 14 und l6 vom Äußeren zum Inneren des Kolbens 10 in einem Abstand zueinander hineinführen.
Hülsenelemente 18 und 20 aus einem dielektrischen Material wie Glas oder Keramik sind auf der Länge jedes Einführungsleiters 14 bzw. 16 angeordnet, um innerhalb des Kolbens dazwischen
einen Abstand auszubilden, wie es aus Figur 2 deutlicher wird. In den Figuren 1 und 2 sind zur Bezeichnung gleicher Elemente
gleiche Bezugszahlen verwendet. Es sei darauf hingewiesen, daß der Einführungsdraht 14 weiter in den Kolben hineinführt als
der Einführungsdraht 16, was dadurch erreicht werden kann, daß der Einführungsdraht 16 in der bei 22 gezeigten Form gebogen wird
oder daß einfach ein kürzerer Einführungsleiter verwendet wird. Eine Masse oder ein Kügelchen 24 aus geeignetem Zündungsauslösungsmaterial
ist an dem einen Ende des Einführungsdrahtes 14 angeordnet,, das über die Hülse 18 he raus ragt als Mittel zum Zünden
der Lampe, wenn aufgrund eines Hochspannungsimpulses,der von
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der elektrischen Zündschaltung geliefert wird, zwischen den Einführungsleitern
ein Zündfunke erzeugt wird. Ein leitender Metallfilm
26 ist über dem Leiterende aufgebracht, was beispielsweise durch überziehen mit einem leitfähigen Metall geschehen wird, um
für eine Verbindung zwischen der Primermasse und dem kürzeren
Einführungsdraht 16 zu sorgen.
Der Kolben 10 ist mit einer losen Masse aus fadenförmigem oder
zerkleinertem Metalldraht oder Folie 28 im wesentlichen gefüllt, wie zum Beispiel mit Zirkon oder Hafnium oder einem anderen geeigneten
brennbaren Material. Die Luft wird aus dem Kolben 10 herausgezogen und anschließend wird der Kolben mit Sauerstoff
unter einem Druck von wenigstens mehreren Atmosphären, wie beispielsweise etwa 5-10 Atmosphären, gefüllt. Dann wird der Kolben
an einer Abziehspitze 30 abgedichtet, die an dem der Glasputzendichtung
12 gegenüberliegenden Ende angeordnet ist. Die Lampe kann dann mit dem gewöhnlichen Lack oder dem Schutzüberzug
aus Kunststoff als Endbearbeitungsschritt überzogen werden.
Figur 3 stellt ein anderes Ausführungsbeispiel der Zündvorrichtung
gemäß der Erfindung dar, bei dem eine dielektrische Grenzschicht unmittelbar unter dem leitfähigen Film 26 angeordnet ist als ein
Mittel zum Verhindern der Ausbildung eines elektrischen Pfades durch die Primermasse 24, wenn das Priraermaterial selbst elektrisch
relativ leitend ist. Demzufolge umfaßt die Lampe einen abgedichteten Kolben 10, ein Paar Einführungsdrähte 14 und 16,
die im Abstand zueinander in den Kolben hineinführen, der durch elektrisch isolierende Hülsen 18 und 20 gebildet wird, und eine
Masse aus metallischem brennbaren Material und eine die Verbrennung unterstützende Atmosphäre. Die Zündmittel sind zwischen die
Einführungsdrähte in der Form einer Masse aus leitfähigem Primermaterial 24 geschaltet, das mit einer dielektrischen Schicht 32
überzogen ist und weiterhin mit einem leitfähigen Film 26 überzogen
ist als Mittel zum Verbinden der Einführungsleiter. Es kann eine gleichartige Verbindung zwischen den Einführungsleitern verwendet
werden, wenn die dielektrische Grenzschicht 32 am Ende des
Einführungsleiters 14 vor der Primeraufbringung vorgesehen ist.
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Figur 4 stellt ein anderes Ausführungsbeispiel der Zündvorrichtung
gemäß der Erfindung dar, bei dem nur der eine Einführungsdraht mit einer Hülse versehen ist und der leitfähige Film zwischen
den Einführungsleitern sich weiterhin entlang der inneren Koibenwand der Preßdichtung 12 erstreckt, um für eine elektrische
Verbindung zwischen der Fadenmasse des metallischen brennbaren Materials innerhalb des Kolbens und den Einführungsleitern zu
sorgen. Demzufolge umfaßt die Zündvorrichtung der Fotoblitzlampe das Paar im Abstand angeordneter Einführungsdrähte 14 und l6,
eine dielektrische Hülse 18, die nur auf der Länge des Einführungsleiters l4 angeordnet ist, eine Masse aus Primermaterial 24,
das auf dem vorstehenden Ende des Einführungsleiters angeordnet ist, und den leitenden Metallfilm 26. Es sei darauf hingewiesen,
daß der leitende Film keinen elektrischen Kontakt mit dem vor- stehenden
Ende des Einführungsdrahtes 14 herstellt, um einen Kurzschluß zwischen den Einführungsleitern zu verhindern.
Die Erfindung wurde zwar.anhand verschiedener bevorzugter Ausführungsbeispiele
beschrieben. Trotzdem sind verschiedene andere Ausführungsbeispiele und Modifikationen möglich. Beispielsweise
könnten beide Einführungsdrähte in gleicher Weise bis zur gleichen Höhe innerhalb des Kolbens führen,und eine vorbestimmte
Durchbruchsspannung könnte durch einen weiteren Abstand zwischen den Einführungsdrähten festgelegt werden. Desgleichen könnte das
Biegen des einen Einführungsleiters, um das kürzere Hineinragen in das Kolbeninnere als der verbleibende Einführungsdraht zu bewirken,
in einer Weise erreicht werden, die eine zuverlässigere Verbindung zwischen dem Einführungsdraht und der fadenförmigen
Masse aus metallischem brennbaren Material liefert.
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Claims (7)
- AnsprücheBlitzlampe mit einem abgedichteten Kolben aus lichtdurchlässigem Material, einem Paar Einführungsdrähte, die in einem Abstand in den Kolben hineinführen, der wenigstens teilweise durch elektrisch isolierendes Material zwischen den Einführungsleitern festgelegt ist, einer Masse aus metallischem brennbaren Material, das den Kolben im wesentlichen füllt, und mit einer die Verbrennung tragenden Atmosphäre in dem Kolben, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Einführungsleitern (14, 16) eine Zündvorrichtung geschaltet ist, die Primermaterial (24), das auf einem der Einführungsdrähte angeordnet ist, und einen elektrisch leitfähigen Film (26) umfaßt, der das Primermaterial (24) mit dem anderen Einführungsdraht verbindet.
- 2. Fotoblitzlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Hülse (18, 20) aus elektrisch isolierendem-Draht auf der Länge von wenigstens einem Einführungsleiter (14, 16) angeordnet ist.
- 3. Fotoblitzlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß einer der Einführungsleiter (14, 16) weiter in den Kolben (10) hineinführt als der andere Einführungsdraht.
- 4. Fotoblitzlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der elektrisch leitfähige Film (26) an einer von der Zündvorrichtung entfernten Stelle mit der Masse (28) aus metallischem brennbaren Material verbunden ist.
- 5. Fotoblitzlampe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem der Einführungsdrähte (14, 16) eine Hülse (18, 20) aus elektrisch isolierendem Material auf einem Teil seiner Länge vorgesehen ist und das Primermaterial auf dem mit einer Hülse509822/06 50versehenen Einführungsdraht auf dem Abschnitt ohne Hülse angeordnet ist und der elektrisch leitende Film das Primer-, material mit dem anderen Einführungsdraht verbindet.
- 6. Fotoblitzlampe nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß auf beiden Einführungsleitern (14, 16) eine Hülse (18, 20) aus elektrisch isolierendem Material angeordnet ist und das Primermaterial auf dem nicht mit einer Hülse versehenen Abschnitt desjenigen Einführungsdrahtes angeordnet ist, der weiter in den Kolben hineinführt.
- 7. Fotoblitzlampe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch. gekennzeichnet, daß eine dielektrische Grenzschicht (32) für das Primermaterial (26) vorgesehen ist, die die Ausbildung eines leitenden Pfades · durch das Primermaterial verhindert.509822/0^650L e e r s e i i e
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |