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DE2451676B2 - Belichtungssteuervorrichtung für eine Kamera - Google Patents

Belichtungssteuervorrichtung für eine Kamera

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Publication number
DE2451676B2
DE2451676B2 DE2451676A DE2451676A DE2451676B2 DE 2451676 B2 DE2451676 B2 DE 2451676B2 DE 2451676 A DE2451676 A DE 2451676A DE 2451676 A DE2451676 A DE 2451676A DE 2451676 B2 DE2451676 B2 DE 2451676B2
Authority
DE
Germany
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signal
aperture
digital
circuit
output signal
Prior art date
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Granted
Application number
DE2451676A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2451676A1 (de
DE2451676C3 (de
Inventor
Yasuo Kawasaki Isobe
Fumio Yokohama Ito
Tadashi Yokohama Ito
Soichi Machida Tokio Nakamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP48123010A external-priority patent/JPS5075031A/ja
Priority claimed from JP48139760A external-priority patent/JPS5090324A/ja
Priority claimed from JP49001216A external-priority patent/JPS5097336A/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2451676A1 publication Critical patent/DE2451676A1/de
Publication of DE2451676B2 publication Critical patent/DE2451676B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2451676C3 publication Critical patent/DE2451676C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/091Digital circuits
    • G03B7/095Digital circuits for control of aperture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Belichtungssteuervorrichtung für eine Kamera gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Im allgemeinen erfolgt die Verstellung des Blendenmechanismus einer Kamera mit Hilfe eines von einer Belichtungssteuerschaltung erzeugten Ausgangsimpulses, wobei die Größe des Signals von der vorgewählten Belichtungszeit, der Filmempfindlichkeit und anderen photometrischen Werten abhängt. Dabei ist im allgemeinen entweder ein impulsgesteuerter Motor oder ein Gleichstrommotor mit einem Digital-Analog-Umsetzer vorgesehen, welche die Blendenverstellung steuern.
Eine derartige Belichtungssteuervorrichtung eignet sich jedoch wegen ihrer unhandlichen Größe sowie wegen des hohen Energieverbrauchs der derzeit verfügbaren, impulsgesteuerten Motoren oder auch der Gleichstrommotoren nicht für den Einbau in Kameras.
-. In der DE-AS 2 319167 ist eine Belichtungssteucrvorrichtung vorgeschlagen, bei der abhängig von der Helligkeit, der Filmempfindlifthkeit und einer vorgewählten Zeit ein der einzustellenden Blende entsprechendes Signal erzeugt wird, wobei dieses Signal gern speichert und mit dem von einem Blendenwegmesser abgegebenen Signal zur Blendeneinstellung verglichen wird. Die verglichenen Signale sind dabei analoge Größen.
In der DE-OS 2316261 wird vorgeschlagen, den
ι "> Soll- and Ist-Blendenwert jeweils durch ein Analogsignal auszudrücken und als Analogsignal zu speichern. Durch den Vergleich des Soll- und Istwerts wird die Verstellung der Blende gesteuert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Belichtungssteuervorrichtung zu schaffen, bei der durch digitale Schaltkreise der einer eingestellten photographischen Information und der jeweils vorliegenden Helligkeitsinformation entsprechende Blendenöffnungswert ermittelt und mit dem tatsächlich
.') vorliegenden Blendenöffnungswert verglichen werden kann, so daß bei Vorliegen bestimmter Vergleichswerte eine von der Offenstellung ausgehende Blendensteuerung unterbrochen werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegen-
SIi stand des Hauptanspruchs gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Belichtungssteuervorrichtung wird die Blendenöffnung ausgehend von der
π Offenstellung gesteuert, d. h. die Blendenöffnung wird so lange verringert, bis die dem Vergleichskreis zugeführten Ist- und Sollwertsignale für die Blendenöffnung gleich oder nahezu gleich sind. Vorteilhafterweise läßt sich bei der erfindungsgemäßen Vorrich-
4(i tung auch eine Änderung der vorgewählten Belichtungszeit ausführen, wenn bei Belichtungszeitvorwahl die durch die automatische Blendensteuerung einzustellenden Blendenwerte nicht realisierbar sind; in diesem Fall führt der Rechenkreis eine Korrektur der
4-, vorgewählten Belichtungszeit derart aus, daß die für die eingestellte Blende erforderliche Belichtungszeit ermittelt und eingestellt wird.
Bei der Belichtungssteuereinrichtung nach der Erfindung werden sämtliche Informationen, also auch
-,ο der Blenden-Soll- und -Istwert in digitaler Form ermittelt und verarbeitet. Dadurch wird der Einsatz integrierter Schaltkreistechnik ermöglicht, was mit Rücksicht auf den Raumbedarf in der Kamera und den Strombedarf der Schaltung selbst von besonderer
-,<-, Bedeutung ist. Die Anwendung von Digitaltechnik ermöglicht darüber hinaus eine sehr viel höhere Genauigkeit. Die Verarbeitung von digitalen Signalen ist praktisch temperaturunabhängig; digitale Signale können außerdem mit viel höherer Präzision als ana-
hll löge Signale gespeichert werden.
Bei der Belichtungssteuereinrichtung nach der Erfindung werden alle Werte, soweit sie nicht von vornherein in digitaler Form ableitbar sind, über analog-Digital-Umsetzer in digitale Form gebracht.
bry Nachfolgend wird die Belichtungssteuereinrichtung gemäß der Erfindung an Hand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im einzelnen erläutert, Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform einer Belichtungssteuereinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2a einen schematischen Aufriß der wesentlichen Bauteile eines Blendenmechainsmus mit Blen- "> denöffnungssignalgeber,
Fig. 2b einen Teil einer Seitenansicht der Ausführung nach Fig. 2a in Richtung des Pfeiles X,
Fig. 2c einen Teil einer Schnittansicht der Ausführung nach Fig. 2a in Richtung des Pfeiles X, ">
Fig. 3 ein Schaltbild für die berührungsfreie Abtastung in Fig. 2a und 2c,
Fig. 4 eine zum Teil perspektivische Schnittansicht der wesentlichen Bauteile des Innenaufbaus des Objektivtubus einer Ausführung nach Fig. 2a und 2b, i">
Fig. 5 a ein Schaltbild eines Blendenöffnungssignalgebers mit Kontakten, welcher an Stelle der berührungsfreien Abtasteinrichtung nach Fig. 3 verwendbar ist,
Fig. 5 b eine schematische Seitenansicht des Auf- -" baues des Signalgebers nach Fig. 5 a,
Fig. 6 eine Anordnung mit einem einstellbaren Abtastwiderstand,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer Belichtungszeit-Einstellscheibe zur Abgabe eines Be- -'"> lichtungszeit-Informationsgenerators in digitaler Form für eine Einrichtung nach der Erfindung, und Fig. 8 das dazugehörige Schaltbild.
In Fig. 1 ist eine Ausführungsform einer Belichtungsteuereinrichtung gemäß der Erfindung für eine in photographische Kamera dargestellt, bei welcher ein automatischer Belichtungsbereich für eine Belichtungszeitvorwahl vorgesehen ist. Die Belichtungssteuereinrichtung weist eine Belichtungsmeßvorrichtung B für die Helligkeitsinformation, beispielsweise < > eine Sensorschaltung mit einem Photoelement auf, welche ein Digi'alsignal Bv erzeugt, das dem Helligkeitswert einer aufzunehmenden Szene entspricht. Ferner weist die Einrichtung einen Filmempfindlichkeits-Generator S auf, welcher ein digitales Signal Sv x> abgibt. Das den Belichtungsdaten des zugeordneten Films entspricht. Darüber hinaus ist ein Generator T1 für die Belichtungszeit-Information vorgesehen, um ein der vorher gewählten Belichtungszeit proportionales analoges Signal Tf, zu erzeugen. Dieses Signal π wird einem ersten mit dem Generator T, verbundenen Analog-Digital-Umsetzer C1 zum Umsetzen des analogen Signals Tv1 in ein digitales Signal Tv1'zugeführt, und von dort an einen digitalen Rechenkreis D.C. weitergegeben, in welchen auch die digitalen Signale ">o Bv und Sv eingegeben werden, um ein digitales Belichtungs-Steuersignal Av1 zu erhalten. Ein digitales, das Belichtungszeit-Intervall steuerndes Signal Tv2 wird ebenfalls von dem Rechenkreis D.C. erzeugt und an eine Verschluß- bzw. Belichtungszeit-Steuerschaltung T2 angelegt, welche dem Kamera-Verschlußmechanismus zugeordnet ist.
Die Einrichtung weist ferner einen Generator A für die Blendeninformation auf, welcher dem Kamera-Blendenmechanismus zugeordnet ist, um ein der tat- m> sächlichen Blendenöffnungsänderung proportionales analoges Signal Av1 zu erzeugen, wenn der Blendenmechanismus von seiner vollständig geöffneten Stellung aus betätigt wird. Ein zweiter Analog-Digital-Umsetzer C2 zum Umsetzen der analogen Signale Avx h r> in entsprechende digitale Signale Av1' ist über einen Umschalter Sw anschaltbar. Für Belichtungen mit einer Belichtungszeitvorwahl wird der Schalter Sw in seine Schaltstellung »α« umgeschaltet. Ein dritter Analog-Digital-Umsetzer C3 wird an den Generator A angeschaltet, wenn der Schalter Sw zur Ausf üh rung von Belichtungen mit Blendenvorwahl in seine Schaltstellung »b« gebracht ist. Ferner ist ein Vergleichskreis D zwischen die Ausgänge der Recheneinrichtung D. C. und den Umsetzer C- geschaltet, um die jeweiligen Werte der digitalen Signale Av2 und Av2' zu vergleichen, um einen Ausgangswert zu erzeugen, welcher zur Betätigung eines Elektromagneten M an diesen angelegt wird. Wenn der Schalter Sw in die Schaltstellung »b« geschaltet ist, ist der Generator A mit dem dritten Umsetzer C3 verbunden, welcher digitale Signale Av1" erzeugt, um das Belichtungszeitintervall steuernde Signale zu erhalten.
Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung arbeitet folgendermaßen. Für eine automatische Blendensteuerung mit Belichtungszeitvorwahl wird der Kamera-Blendenmechanismus von Hand in eine Stellung »auto« eingestellt; hierdurch wird dann der Schalter Sw mittels eines Steuerstiftes, welcher mit dem von Hand einstellbaren Ring des Blendenmechanismus zusammenwirkt, in seine Schaltstellung »α« geschaltet. Als nächstes wird dann die Belichtungszeit-Wühlscheibe gedreht, um dadurch eine gewünschte Belichtungszeit auszuwählen; daraufhin erzeugt der Generator T1 ein analoges Signal Tv1, welches mittels de Umsetzers C1 in ein digitales Signal Tv1' umgeseizt und an den Rechenkreis D.C. angelegt wird. Entsprechend den digitalen Signalen ßv, Svund Tv,'gibtdann der Rechenkreis D.C. ein digitales Signal Av2 ab, welches an einen der zwei Eingangsanschlüsse des Vergleichskreises D angelegt wird. Wenn der in Fig. I nicht gezeigte, zwei Schaltstufen aufweisende Verschlußauslöser der Kamera in die erste Schaltstufe gedrückt wird, wird der Blendenmechanismus in Gang gebracht, so daß die Blende sich kontinuierlich von dem größten Blendenwert in den Bereich der zur Verfügung stehenden Blendenwerte zu verkleinern beginnt; hierbei erzeugt dann der Generator A immer sich ändernde analoge Signale Av1 und dementsprechend gibt der Umsetzer C2 digitale Signale ab, weiche den sich ändernden Blendenwerten jeweils entsprechen. Diese Signale liegen an dem anderen Eingangsanschluß des Vergleichskreises D an, in welchem das digitale Signal Av2 von dem Rechenkreis D.C. mit jedem der digitalen Signale Av1' des Umsetzers C2 verglichen wird.
Wenn der Unterschied zwischen den Signalen Av2 und Av1' einen vorbestimmten Wert erreicht hat oder Null wird, dann gibt der Vergleichskreis D ein Ausgangssignal ab, durch welches der Elektromagnet M erregt und damit betätigt wird; hierauf wird dann die veränderliche Blendeneinrichtung in dem Blendenmechanismus angehalten und stillgesetzt, um die Blendenöffnung festzuhalten, welche entsprechend der vorher gewählten Belichtungszeit den genauen Belichtungswert ergibt. Bei weiterem Drücken des Verschlußauslösers von der ersten in die zweite Schaltstufe wird der Verschlußmechanismus betätigt und das Belichtungsintervall wird mittels der Schaltung T2 entsprechend dem Signal Tv2 von dem Rechenkreis D.C. gesteuert.
In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, daß die automatische Blendensteuerung bei Belichtungszeitvorwahl im allgemeinen Tv1 = Tv2 ergibt. Um eine genaue Belichtung bei nicht realisierbaren Blendenwerten im Falle der beschriebenen Zeitvorwah! zu er
reichen, kann bei Betätigung des Elektromagneten M der Schalter Sw von der Schaltstellung »a« in die Schaltstellung »b« umgeschaltet werden, wodurch mittels des Rechenkreises D.C. die Belichtungszeit entsprechend der eingestellten Blendenöffnung berechnet und verändert wird. Eine derartige Belichtungssteuerung kann Tv1ITv2 ergeben.
Eine in einer photographischen Kamera angeordnete Belichtungssteuereinrichtung gemäß der Erfindung ist in den Fig. 2 a bis 2c in einer Schaltstellung dargestellt, in welcher sie für eine Belichtungssteuerung entsprechend einer automatischen Blendensteuerung mit Belichtungszeitvorwahl vorbereitet ist, nachdem der Verschluß gespannt worden ist. Dabei befindet sich die Blende in der Offenstellung. Ein Blendenöffnungssignalgeber ermöglicht eine kontaktfreie Signalerzeugung mittels einer lichtabtastenden Einrichtung und besteht aus noch zu beschreibenden Elementen 27.
Der Blendenmechanismus 11 weist ein der veränderlichen Blendeneinrichtung zugeordnetes Blenden-Voreinstellglied 15 und ein Blendensteuerungsglied für die automatische Blendensteuerung 16 auf, welche im einzelnen noch an Hand der Fig. 4 beschrieben werden. Ein die Bewegung übertragender Hebel 7 ist an einem Stift 8 drehbar gelagert und durch eine Schraubenfeder 9, welche stärker als eine Feder 5/ist, im Uhrzeigersinn vorgespannt. Ein Betätigungsglied 10 weist an einem Ende einen rechtwinkligabgebogenen Teil 10 a auf, an welchem der Steuerstift 12, der wiederum mit einem von Hand betätigbaren Blendenring 29 (Fig. 4) zusammenarbeitet, anliegt, wie in Fig. 2 b dargestellt ist. Am anderen Ende weist das Betätigungsglied 10 eine abgeschrägte Steuerfläche lOfc auf, an welcher das Hebelende 7a unter der Wirkung der Feder 9 anliegt, so daß wenn der Steuerstift 12 aus der in Fig. 2b dargestellten Lage zurückgezogen wird, das Glied um einen Stift 12 unter der Wirkung einer Feder 13, 14, welche stärker als die Feder 9 ist, entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, wie in Fig. 2b dargestellt ist. Hierdurch wird dann der Hebel 7 entgegen der Kraft der Feder 9 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht.
Der an dem dem Arm 7α gegenüberliegenden Ende angeordnete Arm des Hebels 7 liegt an einem Stift 6c an, welcher an einem Schiebeteil 6 befestigt ist, welches Längsschlitze 6a aufweist, in welche entsprechende Führungsstifte 6b eingreifen, und welches nach unten durch eine Schraubenfeder Sf vorbelastet ist, welche zwischen einer Verlängerung des Schiebeteils 6 und einem Endteil eines weiteren Schiebeteils 5 angebracht ist. Mit dem Schiebeteil 5 arbeitet ein Stab 23 mit einem konisch zulaufenden Teil 23 a zusammen, an welchem ein spitz zulaufender Teil 106 eines eine Verriegelung bzw. eine Arretierung freigebenden Schiebeteils 19 unter der Kraft einer Spannfeder 22 anliegt, von welcher ein Ende an dem Kameragehäuse angebracht ist, so daß wenn das Schiebeteil 6 nach unten verschoben bzw. bewegt wird, der Stab 23 (bzw. das Schiebeteil 19) nach links verschoben bzw. bewegt wird, da es durch einen Stift 21 geführt ist, welcher in einen in dem Schiebeteil 19 vorgesehenen Schlitz 19a eingreift, um einen Verriegelungshebel 2 um einen Drehbolzen 3 im Uhrzeigersinn entgegen der Kraft einer Spannfeder 4 zu drehen, wobei der Hebel 2 an einem an dem Schiebeteil 19 fest angebrachten Stift 20 anliegt
Der Hebel 2 wird verschwenkt, wenn seine Sperr-
klinke Ib nicht mehr an einer Verlängerung Sb des Schiebeteils 5 anliegt. Dieses Anliegen hat auch die Erregung eines Elektromagneten 1 zur Folge.
Das Schiebeteil 5 ist längsverschieblich angeordnet, ■ da es durch Führungsstifte geführt ist, welche in entsprechende Schlitze Se eingreifen. Das Schiebeteil 5 wirkt mit dem Blendenöffnungssignalgeber zusammen, der aus den Elementen 27 oder 44 und A, C2 besteht. Das Schiebeteil 5 weist einen mit Zähnen versehenen Teil Sd auf, welcher auf einer Seite entlang der gesamten Länge des Schiebeteils 5 ausgebildet ist, und mit welchem eine Halte- bzw. Feststelleinrichtung in Form eines Hebels 17 mit Hilfe eines Elektromagneten M in Eingriff gebracht werden kann. Der Hebe! 17 wird um einen Bolzen 18 geschwenkt und ist durch eine Feder im Uhrzeigersinn vorbelastet, bis er an einem Anschlag 17' anliegt. Der Elektromagnet M ist nahe dem einen Ende des Hebels 17 angeordnet, so daß der Hebel 17 bei einer Erregung des Magneten entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, wodurch eine Sperrklinke des Hebels 17 mit einem der Zähne Sd in Eingriff kommt.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist das Schiebeteil 5 mit einer Beleuchtungseinrichtung versehen, welche eine
> Lampe 24 und eine Kappe 25 für die Lampe aufweist, welche an einem Lampentragteil 26 angebracht und bezüglich einer in dem Schiebeteil 5 vorgesehenen Öffnung 5c ausgerichtet ist. An der Lampe 24 gegenüberliegenden Seite ist eine Anzahl photoelektronischer Elemente 27, bis 2Tn angeordnet, welche in einem Raum in dem Blendenmechanismus angeordnet sind, so daß das Licht, welches von der eingeschalteten Lampe 24 durch die öffnung 5c hindurchgeht, von dem photoelektrischen Element 27 abgetastet wird, wenn das Schiebeteil 5 zusammen mit dem Blendenvoreinstellglied 15 nach oben verschoben wird.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform der Schaltung mit den photoelektrischen Elementen 27 der Fig. 2 dargestellt; die Schaltung entspricht der Schaltung des Blenden-Informationsgenerators der Fig. 1, wobei Photoelemente bzw. Sperrschicht-Photozellen als photoelektrische Elemente 27 verwendet sind und mit den entsprechenden Basen von η Transistoren Trx bis Trn verbunden sind, welche parallel zueinander und , zu einer Batterie B geschaltet sind. Die Emitter der Transistoren Tr1 bis Trn sind an den gemeinsamen Schalter Sw und über entsprechend bewertete Widerstände R1 bis Rn an die positive Sammelschiene der Batterie £ angeschaltet. Um zu verhindern, daß mehr
> als einer der Transistoren zu einem bestimmten Zeitpunkt leitend wird, sind die Schaltungsparameter so gewählt, daß nur, wenn eine maximale Lichtenergie an die Photoelemente angelegt wird, die Transistoren leitend werden.
In Fig. 4 ist eine Anordnung der wichtigen Teile des Blendenmechanismus 11 der Fig. 2 dargestellt. In dieser Anordnung ist eine Blenden-Steuerscheibe 28 vorgesehen, weiche um die optische Achse des Kameraobjektives drehbar ist und mit dem Blenden-Steuerring 29 sowie dem Blenden-Voreinstellring 15 (Fig. 2) zusammenarbeitet, wobei die Teile 29a und 9fl aneinander anliegen, wenn der Ring 29 gedreht wird.
Der veränderliche Blendenringteil 33 weist einen .stabförmigen Teil 31 auf, welcher an dem Glied 16 für die automatische Blendensteuerung anliegt, so daß der Stabteil 31 dem Glied 16 folgt, wenn dieses nach links verschoben wird; dadurch wird der Ring 33 ee-
dreht und die Blendengröße auf einen Wert eingestellt, welcher von der Stellung der Steuerscheibe 28 abhängt.
Die vorbeschriebene Belichtungssteuereinrichtung arbeitet bei einer Belichtung mit Belichtungszeitvor- "> wahl folgendermaßen. Zuerst wird der Blendenring 29 gedreht, um die Bezeichnung EE in Deckung mit der Anzeigemarke 36 zu bringen; daraufhin steht der Stift 12 vor, und dreht den Hebel 10 um den Drehstift 13 im Uhrzeigersinn, wodurch wiederum der Hebel 7 i<> um den Stift 8 herum im Uhrzeigersinn unter der Wirkung der Feder 9 gedreht wird, um das Schiebeteil 6 entgegen der Kraft der Feder 5/in die oberste Stellung anzuheben, wie in Fig. 2a dargestellt ist; gleichzeitig wird der bewegliche Koniakt des Schalters Sw in An- ι "> lage mit dem feststehenden Kontakt »a« gebracht. Beim Drücken des zwei Stufen aufweisenden Verschlußauslösers bis in die erste Stufe wird der Schalter angeschaltet, wodurch die Lampe 24 aufleuchtet und der Rechenkreis D.C. betriebsbereit gemacht wird. .'<· Entsprechend den digitalen Signalen Bv, Sv und Tv1' erzeugt der Rechenkreis D.C. einen Ausgangswert in Form des Blendensteuersignals Av2, welches dem Vergleichskreis D zugeführt wird. Gleichzeitig mit der Erzeugung des Signals Av2 wird der Magnet 1 er- r> regt, um den hinteren Vorhang des Schlitzverschlusses in dessen offener Stellung zu verriegeln und den Arm 2a des Hebels 2 anzuziehen, so daß die Verlängerung 5 b des Schiebeteils 5 außer Anlage von der Sperrklinke 2b des Hebels 2 kommt. Hierdurch kann dann u> das Schiebeteil durch die Kraft der Federn 5/ und 5 g auf Grund der Führung durch die Stiftschlitzanordnung Se nach oben verschoben werden; während dieser Bewegung tastet das Licht von der Lampe 24, welches durch die öffnung 5 c hindurchfällt, die r> Photoelemente 27 der Reihe nach ab, solange sich das Blenden-Voreinstellteil 15 bewegt. Entsprechend den von der Schaltung der Fig. 3 dargestellten, aufeinanderfolgenden Ausgängen werden die Verknüpfungsglieder des Umsetzers C2 der Reihe nach ange- w steuert.
Bei einer Übereinstimmung zwischen dem Signal AV2 von dem Rechenkreis D.C. und dem Signal Av1' von dem Umsetzer C2 wird der Magnet M erregt und der Hebel 17 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, -r, so daß die Sperrklinke des Hebels 17 in Anlage mit einem Zahn des mit Zähnen versehenen Teils Sd des Schiebeteils 5 kommt; dadurch wird dann das Schiebeteil 5 in einer Stellung festgehalten, in welcher das Glied 15 die Stellung der Blendensteuerscheibe 28 v> einstellt, um entsprechend der vorher gewählten Belichtungszeit eine wirksame Blende einzustellen, damit eine richtige Belichtung durchgeführt werden kann.
Als nächstes wird dann der Verschlußauslöser von der ersten in die zweite Stufe gedrückt, hierdurch wird dann der Spiegel aus der Beobachtungslage in seine obere Lage verschwenkt. Nunmehr wird das für die automatische Blendensteuerung vorgesehene Glied 16 betätigt, um die Blendenöffnung zu steuern, welche w durch die Blendenlamellen 34 entsprechend der Stellung der über den Winkelhebel 35 mittels des Glieds 15 voreingestellten Steuerscheibe 28 festgelegt ist; dann läuft der vordere Vorhang des Verschlusses ab. Das am anderen Ausgangsanschluß der Rechenein- ts richtung D.C. anliegende Signal 7V2 wird an die Verschluß-Steuerschaltung T2 angelegt. Nach Verstreichen des vorgewählten Belichtungszeit-Intervalls, wobei von dem Ablauf des vorderen Vorhangs an gerechnet wird, wird der Elektromagnet 1 entregt, wodurch der Hebel 2 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, bis er an dem Stift 20 anliegt; hierauf läuft dann der hintere Vorhang ab, um das Belichtungszeitintervall zu beenden. Nachdem der hintere Vorhang abgelaufen ist, kehrt der Spiegel in die Betrachtungslage zurück, und der Blendenmechanismus nimmt wieder seine ganz geöffnete Lage ein.
Nach Freigabe des Verschlußauslösers wird mittels des Schalters die Spannung abgeschaltet, wodurch der Elektromagnet M entregt wird und die Schaltklinke des Hebels 17 durch die Kraft der Feder 18 außer Eingriff von dem mit Zähnen versehenen Teil 5c des Schiebeteils S kommt. Sobald die Teile nicht mehr ineinandergreifen, wird das Schiebeteil 5 zusammen mit dem Glied 15 durch die Kraft der Federn 5/ und 5g nach oben verschoben. Wenn der Verschluß gespannt ist, wird das Schiebeteil 5 durch einen nicht dargestellten Mechanismus in die unterste Stellung verschoben, in welcher es durch den Hebel 2 verriegelt ist; gleichzeitig folgt das Glied 15 dem Ansatz 5a des Schiebeteils 5 in seine unterste Lage, wie in Fig. 2a dargestellt ist.
In der vorbeschriebenen Ausführungsform ist ein Licht-Abtastsystem 27 mit einem Schiebeteil 5 und photoelektrischen Elementen 27, bis 27n als Blendenöffnungssignalgeber verwendet, der eine Blendeninformation in elektrische Signale umsetzt. Hierauf beschränkt sich die Erfindung jedoch nicht. Beispielsweise kann auch ein Schaltsystem 40 mit einem Schiebeteil 5 und mechanischen Schaltelementen 40, bis 4O11 verwendet werden, welche, wie in Fig. 5 a dargestellt, angeordnet sind. Um das Schiebeteil 5 an die Anordnung der Schaltelemente anzupassen, ist ein elektrisch isolierter, an dem Schiebeteil 5 angebrachter, höckerartiger Ansatz 41 vorgesehen, mittels welchem die Schaltelemente 4O1 bis 4On der Reihe nach betätigt werden, wenn das Schiebeteil 5 zusammen mit dem Blendenvoreinstellglied 15 verschoben wird. Die Schaltelemente schalten dann die entsprechend bewerteten Widerstände an den Schalter Sw an.
Statt ein Licht-Abtastsystem 27 verwenden, kann auch ein Vorbelastungs-Widerstandselement mit einem Stellwiderstand verwendet werden, welches in einer in Fig. 6 dargestellten Batterieschaltung vorgesehen ist, wobei ein Schieber 42 an dem Schiebeteil 5 angebracht und so angeordnet ist, daß es auf einem Widerstand 44 verschiebbar ist, welcher über einen Schalter 23 mit einer Batterie E verbunden ist.
Zur Erzeugung eines digitalen Signals ist der Blendenöffnungssignalgeber 44 mit einem Analog/Digital-Wandler C2 verbunden, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
In Fig. 7 ist eine Ausführungsform einer Einrichtung zur Belichtungszeiteinstellung dargestellt, wie er in den Belichtungszeit-Informationsgenerator T1 der Fig. 1 eingebaut werden kann. Hierbei ist die Einrichtung so ausgelegt, daß sie eine Belichtungszeit-Wählscheibe 101 und eine Kodeplatte 104 aufweist, welche koaxial zu einer gemeinsamen Welle 102 angeordnet ist Diese Anordnung ist in dem Kameragehäuse so untergebracht, daß sie von Hand drehbar ist, so daß jede der die verfügbaren Belichtungszeiten anzeigenden Einteilungen mit einer feststehenden Anzeigemarke 103 an dem Kameragehäuse zur Dekkung gebracht bzw. auf die Marke ausgerichtet werden kann. Die obere Fläche der Kodeplatte 104 ist mit leitenden, durch eine Schraffierung gekennzeichneten
Mustern und mit isolierten, durch freie Bereiche gekennzeichneten Mustern versehen, welche in der in Fig. 7 dargestellten Weise angeordnet sind. Die leitenden Muster sind über einen Schalter 5 mit dem positiven Anschluß einer Batterie E verbunden, wie in Fig. 8 dargestellt ist. Drei Schieber 105, bis 1053 sind in radialer Richtung angeordnet und berühren auf kreisförmigen Bahnen bogenförmige Muster A, B und C und sind über entsprechende Widerstände /?, bis A3 mit dem negativen Anschluß der Batterie E verbunden; Anschlüsse a, b und c dienen als Ausgangsanschlüsse einer Belichtungszeit-Einstellschaltung 106.
Diese Schaltungsanordnung entspricht einer Kombination des Beüchtungszeit-Informationsgenerators und des Analog-Digitalumsetzer C1 der Fig. 1. Wenn die Belichtungszeit-Wählscheibe 101 gedreht wird, um einen Wert, beispielsweise 1000 d. h. V1000 Sek., gegenüber der Anzeigemarke 3 anzuordnen, werden alle Schieber mit den isolierten Mustern in Kontakt gebracht. Aus diesem Grund liegen an allen Ausgangsanschlüssen a, b und c Signale »0« an. Wenn eine Belichtungszeit von V125 eingestellt wird, liegen an den Ausgangsanschlüssen a,bc jeweils ein Signal »1«, ein weiteres Signal »1« bzw. ein Signal »0« an. Die anderen unterschiedlichen Belichtungszeiteinstellungen sind den verschiedenen Kombinationen der kodierten Ausgänge zugeordnet, die in der folgenden Tabelle gezeigt sind.
Belichtungszeit A
0 0 0 0
0
0
1
1
0
1
0
10
1
0
1
Diese Anordnung von isolierten und leitenden bogenförmigen Mustern mit drei kreisförmigen Bahnen schafft acht verschiedene Kombinationen von kodierten Signalen. Natürlich kann die Anzahl der unterschiedlichen Kombinationen erhöht werden, indem die Anzahl der kreisförmigen Bahnen und die Anzahl der bogenförmigen Muster erhöht wird, wenn eine Erweiterung der Anzahl der zur Verfügung stehenden Belichtungszeiten gewünscht wird. Dieser Aufbau der Belichtungszeit-Einstelleinrichtung kann im Prinzip mit einer geringfügigen Abwandlung auch bei einer Filmgeschwindigkeits- bzw. -empfindlichkeits-Einstelleinrichtung angewendet werden.
Statt einer Kodeplatte, wie vorstehend beschrieben, kann auch jedes andere, die eingestellte Belichtungszeit abtastende Netzwerk vorgesehen werden.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu ersehen, daß bei der Erfindung ein digital arbeitender Signalvergleichskreis verwendet ist, welcher in einer Belichtungssteuereinrichtung angeordnet ist, um das von dem digitalen Rechenkreis erhaltene Blendensteuersignal mit den digitalen Signalen zu vergleichen, welche den eingestellten Blendengrößen bzw. -werten entsprechen. Sobald zwischen diesen Signalen eine.
ι Übereinstimmung festgestellt ist, erzeugt der Rechenkreis ein Ausgangssignal, welches den Blendensteuermechanismus der Kamera anhalten läßt, so daß eine der vorgewählten Belichtungszeit entsprechende Blendenöffnung bestimmt wird. Dadurch werden die
\ üblichen Nachteile, welche auf einen Antriebsmotor und die hierfür erforderliche Energiequelle zurückzuführen sind, beseitigt.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Belichtungssteuervorrichtung für eine Kamera, bei der ein der Helligkeitsinformation entsprechendes digitales Ausgangssignal einer Be-Iichtungsmeßvorrichtung und ein digitales Ausgangssignal einer eine photographische Information einstellenden Einrichtung einem digital arbeitenden Rechenkreis zugeführt werden und bei der das digitale Ausgangssignal des Rechenkreises zur Blendensteuerung benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verstellglied (5,15) für die Blendenöffnung vorgesehen ist, das abhängig von der Betätigung des Auslösers wirksam wird, daß ein Blendenöffn'ingssignalgeher (A, C2, Fig. i; 24, 5c, 27,...27,, Fig. 2-4; 40, 41, Fig. 5 a, b; 42, 43,44, C3, Fig. 6) vorgesehen ist, der ein der Einstellung des Verstellglieds (6,15) entsprechendes digitales Signal abgibt, daß ein digital arbeitender Vergleichskreis (D) zum Vergleich des digitalen Ausgangssignals des Blendenöffnungssignalgebers mit dem digitalen Ausgangssignal des Rechenkreises (D.C.) vorgesehen ist und daß ein Elektromagnet (M) vorgesehen ist, durch den die Bewegung des Verstellglieds (5, 15) bei Erreichen eines vorbestimmten Vergleichswertes durch ein Ausgangssignal des Vergleichskreises (D) angehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blendenöffnungssignalgeber (A, 42, 43, 44, Fig. 6) ein analoges Signal entsprechend dem eingestellten Blendenöffnungswert erzeugt, und daß ein Analogdigitalumsetzer (C2) vorgesehen ist, welcher das analoge Signal in ein digitales Signal überführt (Fig. 1).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dein Blendenöffnungssignalgeber (27) zusammenwirkende Verstellglied (5) mit einer Lampe (24) versehen ist, daß eine Vielzahl von Lichtdetektoren (27, 27...27n) im Bewegungsweg der Lampe (24) angeordnet sind, welche von dem Licht der Lampe im Laufe ihrer Bewegung beleuchtet werden, und daß Schaltglieder (77?,, TR2...TRn, R1, R2...Rn) vorgesehen sind, die ein von der Anzahl der beleuchteten Lichtdetektoren abhängiges elektrisches Signal abgeben.
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