DE3632593A1 - Kamera mit automatischer scharfeinstellung - Google Patents
Kamera mit automatischer scharfeinstellungInfo
- Publication number
- DE3632593A1 DE3632593A1 DE19863632593 DE3632593A DE3632593A1 DE 3632593 A1 DE3632593 A1 DE 3632593A1 DE 19863632593 DE19863632593 DE 19863632593 DE 3632593 A DE3632593 A DE 3632593A DE 3632593 A1 DE3632593 A1 DE 3632593A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- aperture
- lens
- camera according
- setting
- shutter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 claims description 12
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims description 3
- 241000446313 Lamella Species 0.000 claims description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 7
- 230000008569 process Effects 0.000 description 7
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 210000003644 lens cell Anatomy 0.000 description 4
- 210000004027 cell Anatomy 0.000 description 3
- 235000010678 Paulownia tomentosa Nutrition 0.000 description 2
- 240000002834 Paulownia tomentosa Species 0.000 description 2
- 239000000543 intermediate Substances 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 241001464057 Electroma Species 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 230000005281 excited state Effects 0.000 description 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 1
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 238000002604 ultrasonography Methods 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B3/00—Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
- G03B3/04—Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers adjusting position of image plane without moving lens
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B7/00—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
- G02B7/02—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
- G02B7/04—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification
- G02B7/08—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification adapted to co-operate with a remote control mechanism
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B13/00—Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
- G03B13/18—Focusing aids
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B3/00—Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
- G03B3/10—Power-operated focusing
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Exposure Control For Cameras (AREA)
- Stroboscope Apparatuses (AREA)
- Focusing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine fotografische Kamera, insbe
sondere mit automatischer Scharfeinstellung.
Die vorliegende Anmeldung ist eine CIP-Anmeldung der
US-Patentanmeldung Serial-Nr. 7 85 572 vom 8. Oktober 1985.
Es wird heute eine große Anzahl relativ billiger Stehbild
kameras hergestellt, mit denen eine automatische Scharf
einstellung und/oder eine automatische Belichtungseinstel
lung entweder durch Umgebungsbeleuchtung für Fotografieren
im Freien oder durch Erfassen des Objektabstands bei Ver
wendung mit Blitzlichtbetrieb möglich ist. Die Entfernungs
messung für die Regelung der Objektiv-Scharfeinstellung
sowie der Belichtung bei Blitzlichtbetrieb ist mit einer
Vielzahl Systeme möglich. Die Entfernungsmessung durch von
der Kamera erzeugte Ultraschallimpulse, durch elektroni
schen Vergleich der Abbildungen in einem Mischbildentfer
nungsmesser und durch die reflektierte Amplitude eines
Infrarot-Vorblitzes sind sämtlich in der Patentliteratur
beschrieben. Bei Blitzlichtbetrieb wird die Belichtungs
einstellung typischerweise durch eine der vorgenannten Ent
fernungsmessungen bestimmt, wogegen bei Betrieb mit Umge
bungslicht typischerweise für die Belichtungseinstellung
irgendein gewichteter Wert der von einem Fotosensor erfaß
ten Szenenbeleuchtung angewandt wird.
Bei Kameras der mittleren und höheren Preisklassen sind
solche Systeme routinemäßig vorgesehen. Bei Billigkameras
jedoch sind solche Entfernungsmeßsysteme aus Kostengründen
ausgeschlossen. Ferner werden solche Billigkameras norma
lerweise nicht vom ernsthaften Amateur, sondern von Leuten
gekauft, die eine Kamera entweder nur sehr selten benutzen
oder relativ unerfahren sind oder bei denen beide Gründe
gelten. Derartige Benutzer übersehen selbst die einfachsten
manuellen Belichtungs- und Entfernungseinstellungen.
Es besteht somit auf dem Gebiet der Billigkameras ein
Bedarf für ein vollständig automatisches Scharfeinstell-und
Belichtungssystem, das in vollständig unerfahrenen Händen
angemessene Ergebnisse hinsichtlich Entfernung und Belich
tung liefert.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung weist eine Kamera mit
Blitzlichteinrichtung einen Umgebungslichtfühler und ein
Objektiv auf, das zwischen Nah- und Fern-Scharfeinstellun
gen einstellbar ist, wobei die Kamera automatisch so gekop
pelt ist, daß sie eine Zweistellungs-Belichtungseinstellung
betätigt, bevorzugt den Hub eines impulsartig arbeitenden
Verschlusses mit verstellbarer Blende regelt. Wenn das
erfaßte Umgebungslicht schwach ist, was eine Beleuchtung
mit Blitzlicht erforderlich macht, setzen bei Betätigung
der Verschlußauslösevorrichtung zugehörige Einstellmecha
nismen die Verschlußblende auf ihren Höchstwert, z. B.
f/4,5, während gleichzeitig das Objektiv auf einen Nah
zonen-Fokussierbereich von ca. 1,6-4,0 eingestellt wird.
Damit wird die mit einer großen Verschlußblende einher
gehende reduzierte Tiefenschärfe ausgeglichen, indem das
Objektiv auf einen Fokussierbereich eingestellt wird, der
für Nahrbereichs-Blitzlichtaufnahmen geeignet ist. Wenn
andererseits eine ausreichende Umgebungsbeleuchtung erfaßt
wird, wie das im Freien während der Stunden hellen Tages
lichts meistens der Fall ist, wird automatisch eine Brenn
punkt-Blenden-Kombination eingestellt, die eine kleinere
Blende von z. B. f/8 vorsieht sowie eine Scharfeinstellung,
bei der das Objektiv auf den Nahpunktsabstand entsprechend
dieser Blende, z. B. 4 m bei einer 55-mm-Linse, eingestellt
wird. Dadurch wird bei Aufnahmen mit Tageslicht die Kamera
automatisch zwischen dem halben Nahpunktsabstand und Unend
lich scharf eingestellt, so daß die Notwendigkeit für eine
teure Entfernungsmeßeinrichtung vollständig entfällt.
Gemäß einem Merkmal der vorliegenden Erfindung wird zur
Verwendung mit Filmen höherer Filmempfindlichkeit automa
tisch eine weitere Verkleinerung der Blende unter f/8 als
die der Nahpunktseinstellung entsprechende Blende vorge
sehen. Dadurch wird die fotografische Aufnahme von Objek
ten, die nahe den Grenzen der Schärfentiefe, d. h. 2 m und
Unendlich, positioniert sind, noch schärfer. Gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung wird die Umschaltung von der
Tageslicht- zur Blitzlicht-Betriebsart ebenfalls durch
Messungen der Filmempfindlichkeit bestimmt.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise weggeschnittene Darstellung der
Hauptelemente einer Kamera mit durch einen
Fotofühler bestimmten Entfernungs- und Blen
deneinstellungen, wobei das System im gespann
ten Ruhezustand gezeigt ist;
Fig. 2 das System von Fig. 1 unmittelbar vor der
Freigabe eines Blendenstellschiebers, wobei
das System für Nahbereichs-Scharfeinstellung
und maximale Blende ausgelegt ist;
Fig. 3 das System von Fig. 1, das alternativ für
Fernbereichs-Scharfeinstellung und verkleiner
te Blende ausgelegt ist;
Fig. 4 das System von Fig. 1 im Ruhezustand vor der
Einleitung eines Neuspannvorgangs;
Fig. 5 eine teilweise weggeschnittene Draufsicht auf
das System der Fig. 1-4, im wesentlichen ent
sprechend der in Fig. 2 gezeigten Situation,
d. h. der Nahbereichs-Konfiguration;
Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Darstellung, wobei
aber das System für große Entfernung scharf
eingestellt ist;
Fig. 7 eine teilweise weggeschnittene Ansicht einer
Objektivzelleneinheit, die zwei Blendenver
stell-Lamellen gegenüberliegt;
Fig. 8 eine teilweise weggeschnittene Perspektivan
sicht zur Verdeutlichung einer Nockenwirkung
von vier Rampen, die an einer vorderen Kamera
wand montiert sind und einen Teil der Objek
tivzelleneinheit von Fig. 7 mit einer axialen
Kraft beaufschlagen, um die Scharfeinstell-
Position des Objektivs zu ändern;
Fig. 9 ein schematisches Blockschaltbild einer bei
spielsweisen elektronischen Steuerschaltung
für die Kamera;
Fig. 10 die Elemente eines elektrisch gesteuerten
Arretiersystems für zwei Blendeneinstellungen
im Tageslicht- bzw. Fernbereichs-Betrieb,
wobei im vorliegenden Fall die Blende auf
weniger als ihre Nahpunktseinstellung verklei
nert ist; und
Fig. 11 das System von Fig. 10, wobei die Blenden
arretierung auf den Nahpunkt eingestellt ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein Blenden- und Bildschärfen-
Einstellsystem für eine Kamera, das ausschließlich durch
Meßwerte des Umgebungslichts regelbar ist. Die Fig. 1 und 5
zeigen teilweise weggeschnitten die Anordnung der wesent
lichen Elemente des Systems, das sich gemäß Fig. 1 in einem
gespannten Ruhezustand befindet. Ein Objektivring 7 ist so
gekoppelt, daß er ein zur Bildaufnahme dienendes Objektiv
50 (vgl. Fig. 7) längs der optischen Achse 30 des Systems
verschiebt. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, wird durch Drehen
des Objektivrings 7 im Gegenuhrzeigersinn der Bildschärfe
bereich des Objektivs 51 von einer Nahbereichs- in eine
Fernbereichs-Bildschärfelage bewegt. Diese entgegen dem
Uhrzeigersinn ausgeführte Drehbewegung des Objektivrings 7
wird durch eine damit gekoppelte Feder 8 erreicht. Ein
Schärfeneinstell-Elektromagnet 13 wird von einem licht
fühlergesteuerten Blitzlichtsystem 42 (Fig. 9) selektiv
betätigt und beaufschlagt einen Anker 12, der an einem
Bildschärfe-Arretierhebel 9 befestigt ist, der um einen
Drehzapfen 10 drehbar ist und von einer Zugfeder 11 im Uhr
zeigersinn beaufschlagt wird. Ein Mitnehmerende 9 a liegt
dem Außenrand des Objektivrings 7 im wesentlichen gegen
über, und zwar entweder in einer zurückgezogenen Stellung
entsprechend Fig. 1 oder in einer Freigabestellung, so daß
der Mitnehmer arretierend in einen Ausschnitt 7 b im Objek
tivring eintritt und die Drehbewegung des Objektivrings
während der Einstellung des Systems blockiert.
Zwei Blendeneinstell-Lamellen 27, 28 liegen übereinander,
wobei jede Lamelle schwenkbar an einem gemeinsamen Dreh
punkt 29 gelagert ist. Jede Lamelle weist einen Ausschnitt
27 a, 28 a auf, der so positioniert ist, daß zwischen beiden
ein gemeinsamer Eintrittsbereich gebildet ist, durch den
ein Stift 26 tritt, der an einem Blendenstellschieber 21
montiert ist. Die Ausschnitte 27 a, 28 a sind in bezug auf
einander abgewinkelt, so daß eine Bewegung des Stifts 26
nach links dazu führt, daß die Lamellen zusammenschwingen
und die Blende der Optik verschließen. Je nachdem also, ob
der Stift 26 nach rechts oder nach links bewegt wird, kann
die Blende der Kamera zwischen Extremwerten eingestellt
werden.
Der Blendenstellschieber 21 ist verschiebbar auf Führungs
zapfen 22 befestigt und unverlierbar durch Haltevorsprünge
22 a (Fig. 6) gehalten, die auf einer Hauptbefestigungswand
35 angeordnet sind, so daß eine allgemeine Links-Rechts-
Bewegung des Blendenstellschiebers 21 in Fig. 1 möglich
ist. Der Blendenstellschieber 21 wird von einer Feder 36
nach links beaufschlagt. Ein Blendenstell-Elektromagnet 25
ist so angeordnet, daß er einen Anker 24 kontaktiert, der
im rechten Ende des Blendenstellschiebers unverlierbar
gehalten ist, wenn das System gespannt ist, und der die
Zugkraft der Feder 36 überwinden kann.
Ein Objektivspannschieber 2 ist an der Vorderseite der
Hauptbefestigungswand 35 verschiebbar mittels Stiften 3
angeordnet und mittels Haltenasen 3 a daran festgelegt. Der
Objektivspannschieber 2 ist somit ebenfalls linear zwischen
einer linken und einer rechten Stellung verschiebbar (in
Fig. 1 gesehen).
Ein Objektivauslösehebel 4, der um einen Drehpunkt 5 dreh
bar gelagert ist, ist von einer Rückstellfeder 6 im Gegen
uhrzeigersinn beaufschlagt und weist einen Ausschnitt 4 a
auf, der einer Verlängerungslasche 2 a am Objektivspann
schieber 2 arretierend gegenüberliegt, so daß dieses Ele
ment in seiner äußerst rechten Lage gehalten ist. Der
Objektivspannschieber 2 greift seinerseits an einem Stift
23 am Blendenstellschieber 21 an und hält diesen gegen die
Kraft der Rückstellfeder 36 in seiner äußerst rechten Lage,
wobei sein Anker 24 den Blendenverstell-Elektromagnet 25
kontaktiert. Durch diese Konfiguration wird auch der Objek
tivring 7 in einer äußerst rechten bzw. Uhrzeigersinn-Lage
gegen die Kraft der Objektivring-Rückstellfeder 8 durch
Anlage der Verlängerungslasche 2 a an einem Vorsprung E, der
sich vom Außenrand des Objektivrings von einer Schulter
linie S nach außen erstreckt, gehalten.
Durch Drehen des Objektivauslösehebels 4 im Gegenuhrzeiger
sinn so weit, daß er von der Verlängerungslasche 2 a gelöst
ist, wird der Vorsprung E des Objektivrings E von der
Gegenkraft befreit, so daß der Objektivring 7 durch seine
Aktivierungsfeder 8 im Gegenuhrzeigersinn bewegt werden
kann. Der Objektivspannschieber 2 übt dabei keine Gegen
wirkung aus, da er nicht unmittelbar unter Federvorspannung
steht. Wenn der Blendenstell-Elektromagnet 25 während die
ses Vorgangs erregt bleibt, nimmt der Vorsprung E des
Objektivrings nur den Objektivspannschieber 2 bei seiner
Drehbewegung mit. Wenn jedoch der Blendenstell-Elektroma
gnet 25 während dieser Phase nicht erregt ist, wird der
Blendenstellschieber 21 durch den Kontakt mit dem Stift 23
ebenfalls in die gleiche Richtung getrieben. Die Hauptfunk
tion des Objektivspannschiebers 2 besteht nur darin, das
System während eines Filmtransportvorgangs in einen ge
spannten Zustand zurückzubringen.
Es sei nunmehr die grundsätzliche Folge von Vorgängen der
verschiedenen gezeigten Systeme während eines Fotografier
vorgangs erläutert. Auf einen Verschlußknopf (nicht
gezeigt) ausgeübter Druck wirkt auf einen Auslöseschieber
14, der verschiebbar auf Zapfen 15 montiert ist, so daß er
sich nach unten bewegt. Die unmittelbare Auswirkung der
anfänglichen Abwärtsbewegung besteht darin, daß Schalter
kontakte 19, 20 durch eine Steuerfläche 44 am Auslöseschie
ber 14 in Kontakt gedrückt werden. Dadurch wird sofort der
Scharfeinstell-Aktivierungsschalter 46 (Fig. 9), der die
Schalterkontakte 19, 20 repräsentiert, geschlossen und
betätigt einen der beiden Elektromagnete 13, 25 in den Ein-
Zustand nach Maßgabe der Meßwerte eines Umgebungslichtfüh
lers 48. Weiteres Eindrücken des Auslöseschiebers 14 bringt
eine Ausnehmung 50 in Eingriff mit einem Ende des Objek
tivauslösehebels 4 und bewirkt eine Drehbewegung desselben
im Gegenuhrzeigersinn, wodurch der Ausschnitt 4 a im Ende
des Objektivauslösehebels sich aus seiner der Verlänge
rungslasche 2 a des Objektivspannschiebers 2 gegenüberlie
genden Stellung bewegt. Wie noch im einzelnen erläutert
wird, werden das Scharfeinstell- und das Blendensystem dann
jeweils selbständig eingestellt.
Der Auslöseschieber 14 weist einen Ausschnitt 14 a auf,
durch den eine Verlängerung 16 a eines Verschlußauslöseele
ments 16 verläuft, das von einer Betätigungsfeder 17 nach
oben gedrückt wird. Der Ausschnitt 14 a ist ausreichend
lang, so daß, wenn sich der Auslöseschieber 14 in seiner
obersten Lage befindet, zwischen dem oberen Rand des Aus
schnitts 14 a und dem gegenüberliegenden Rand der Verlänge
rung 16 a des Verschlußauslöseelements ein beträchtlicher
Abstand vorhanden ist. Ein Verschlußbetätigungsschieber 18
ist durch das Verschlußauslöseelement 16 unverlierbar in
der gespannten Lage gehalten und von einer Schieberbetäti
gungsfeder (nicht gezeigt) nach links beaufschlagt. Eine
letzte Abwärtsbewegung des Verschlußauslöseelements 16 nach
Beendigung der Systemeinstellungen bewirkt die Freigabe des
Verschlußbetätigungsschiebers, woraufhin dieser nach links
schnappt und den Verschluß (nicht gezeigt) durch einen Auf
nahmezyklus betätigt. Die Wegnahme des nach unten gerich
teten Drucks auf den Auslöseschieber 14 hat zur Folge, daß
dieser sich durch die Kraft einer zugehörigen Vorspannfeder
(nicht gezeigt) nach oben bewegt, so daß die Schalterkon
takte 19, 20 voneinander getrennt und die Elektromagnete
13, 25 in den entregten Zustand zurückgebracht werden.
Diese Phase ist aus Fig. 4 am besten ersichtlich.
Die spezielle Ausbildung des Verschlußauslöse- und -rück
spannsystems, das durch den Verschlußbetätigungsschieber 18
betätigt wird, kann sehr unterschiedlich sein, sie kann
z. B. der eigenen US-PS 45 95 261 entsprechen. Dort ist
u. a. die Verwendung eines Exzenterstifts angegeben, der
vom Filmtransportsystem angetrieben wird und einen Ver
schlußbetätigungsschieber 18 der in Fig. 1 gezeigten Form
während des Filmtransports in eine gespannte Stellung
bewegt. Die Rückstellung des Systems in einen gespannten
Zustand aus der nichtaktivierten Konfiguration nach Fig. 4
in diejenige nach Fig. 1 erfolgt durch eine ähnliche Exzen
terstifteinheit, die in der Praxis mit der Exzenterstift
einheit, die den Verschlußbetätigungsschieber 18 in den
gespannten Zustand rückstellt, gekoppelt oder damit ein
stückig ausgeführt sein kann.
Unter spezieller Bezugnahme auf die Fig. 1, 4 und 6 wird
somit ein an einem Spannrotor 1 montierter Exzenterstift 1 a
in Anlage an einem Spannansatz 2 b am Objektivspannschieber
2 gebracht, so daß eine anfängliche halbe Umdrehung aus dem
nichtaktivierten Zustand von Fig. 6 den Objektivspannschie
ber in seine äußerst rechte Lage bewegt. Da der Objektiv
auslösehebel 4 während des Rückspulens im Uhrzeigersinn
vorgespannt ist, gelangt während dieser halben Umdrehung
des Spannrotors 1 der Verlängerungsvorsprung E am Objektiv
ring 7 zuerst mit der Verlängerungslasche 2 a am Objektiv
spannschieber in Eingriff und dreht den Objektivring 7 im
Gegenuhrzeigersinn. Da die Elektromagnete 13, 25 während
des Rückspulens entregt sind, befindet sich der Blenden
stellschieber 21 in seiner linken Position entsprechend
Fig. 3, und infolgedessen wird der Objektivspannhebel 2 in
Kontakt mit dem Stift 23 am Blendenstellschieber getrieben
und verschiebt diesen in Kontakt mit dem Blendenstell-
Elektromagnet 25. Während der Endphasen dieses Vorgangs
fällt der Ausschnitt 4 a des Objektivauslösehebels 4 wieder
in Arretiereingriff mit der Verlängerungslasche 2 a des
Objektivspannschiebers 2 und arretiert das gesamte System
im gespannten Ruhezustand von Fig. 1.
Nachstehend wird im einzelnen die Funktionsweise der
Scharfeinstell- und Blendeneinstell-Untersysteme der Kamera
während des Fotografierens erörtert; dabei ist zu beachten,
daß einer der beiden Elektromagnete 13, 25 selektiv ent
sprechend einem Umgebungslichtfühler erregt wird. Einzel
heiten der dafür vorgesehenen und in Fig. 9 gezeigten
Steuerschaltung werden später erläutert. Für den Augenblick
sei nur gesagt, daß während des Fotografierens bei schwa
chem Umgebungslicht, was bedeutet, daß die Kamera in der
Blitzlicht-Betriebsart (Nahbereichs-Betriebsart) zu ver
wenden ist, der Blendenstell-Elektromagnet 25 während des
gesamten Fotografiervorgangs erregt ist. Der Objektivein
stell-Elektromagnet 13 bleibt entregt. Unter Bezugnahme auf
Fig. 2 ist somit ersichtlich, daß bei Trennen der Verbin
dung zwischen dem Ausschnitt 4 a des Objektivauslösehebels 4
und der Verlängerungslasche 2 a des Objektivspannhebels 2
der Objektivring 7 sofort im Gegenuhrzeigersinn bewegt
wird. Da der Objektiveinstell-Elektromagnet 13 entregt ist,
wird die Klinke 9 a am Ende des Objektivarretierhebels 9
durch Federkraft gegen den Rand des Objektivrings 7 ge
drückt und fällt in die Objektivring-Arretierkerbe 7 b, so
daß die Drehbewegung des Objektivrings angehalten wird,
bevor eine wesentliche Rotation stattgefunden hat. Wie noch
gezeigt wird, genügt diese Rotation nicht, um das Objektiv
51 aus seiner Nahbereichs-Einstellage zu bewegen, und
infolgedessen bleibt das Objektiv in einem optimalen Ab
stand von ca. 2,3 m scharfeingestellt.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß der frei bewegliche Objek
tivspannhebel 2 impulsweise zum äußerst linken Ende seiner
Bewegungsbahn bewegt wurde infolge des auf ihn ausgeübten
Bewegungsimpulses durch den Vorsprung E am Objektivring 7
während der anfänglichen Drehbewegung desselben. Ferner
ist ersichtlich, daß durch Halten des Blendeneinstell-Elek
tromagneten 25 im erregten Zustand während dieses Vorgangs
der Blendenstellschieber 21 gegen die Kraft seiner zugehö
rigen Feder 36 in seiner ganz rechten Lage gehalten wird
und den Stift 26 gleichermaßen in dessen ganz rechter Stel
lung hält, so daß die Lamellen 27, 28 im weit geöffneten
Zustand bleiben. Somit ist die Kamera richtig für die
"Nahbereichs"- oder Blitzlicht-Betriebsart vorbereitet,
wobei das Objektiv auf eine kurze Brennweite eingestellt
und die Blende auf ihrem Maximalwert gehalten ist. Wenn man
einen Nennwert von f/4,5 für ein 55-mm-Objektiv annimmt,
ergibt dies ein richtig fokussiertes Feld, das sich von
1,6-4 m erstreckt. Diese Werte eignen sich für den normalen
Arbeitsbereich billiger Blitzlichtkameras.
Wenn dagegen der Fotosensor helles Umgebungslicht erfaßt,
wird bei immer noch gespannter Kamera entsprechend Fig. 1
der Objektiveinstell-Elektromagnet 13 erregt, während der
Blendeneinstell-Elektromagnet 25 entregt bleibt. Dadurch
wird die Kamera in die "Fernbereichs"-Betriebsart gebracht.
Die hierfür geltende Konfiguration unmittelbar nach dem
Lösen des Ausschnitts 4 a des Objektivauslösehebels von der
Verlängerungslasche 2 a des Objektivspannschiebers 2 ist in
Fig. 3 gezeigt. In bezug auf die Bewegung des Objektivrings
7 wird der Objektivspannhebel 9 in einer zurückgezogenen
Stellung gehalten, und infolgedessen dreht sich der Objek
tivring 7 um einen erheblichen Betrag im Gegenuhrzeiger
sinn. Die Rotation wird durch Anlage des Vorsprungs E des
Objektivrings 7 an der Verlängerungslasche 2 a des Objek
tivspannschiebers 2 beendet, wobei der Objektivspannschie
ber in seine äußerst linke Lage bewegt und durch Kontakt an
seinen zugehörigen Führungsstiften 3 angehalten wird. Wie
noch gezeigt wird, genügt diese Drehbewegung, um das Objek
tiv in eine Fernbereichs- bzw. Nichtblitzlicht-Lage zu
bringen, wobei bevorzugt ein Nahpunktsabstand von 4 m
erhalten wird, so daß sich eine Scharfeinstellung zwischen
2 m und Unendlich ergibt.
In bezug auf das Blendeneinstellsystem ist zu beachten, daß
bei entregtem Blendeneinstell-Elektromagnet 25 der Blenden
stellschieber 21 sich ungehindert nach links bewegen kann,
wobei sich der Objektivspannschieber 2 vollständig an dem
Zapfen 23 am Blendenstellschieber vorbeibewegt hat, so daß
sich der Blendenstellschieber nach links bewegt. Infolge
dessen wird der Lamellenstellzapfen 26 entlang den Lang
löchern 27 a, 27 b in den Lamellen 27, 28 nach links getrie
ben, wodurch die Lamellen aufeinander zu in eine reduzierte
Blendenstellung geschwenkt werden. Diese reduzierte Blen
denstellung wird in Verbindung mit der Brennweite und der
Brennpunktslage des Objektivs 50 gewählt, und der Objektiv
ring 7 wird entsprechend Fig. 3 gedreht, so daß sich der
vorher genannte optimale Nahpunktsabstand von 4 m ergibt.
Dies wird erreicht, indem die Blendeneinstell-Lamellen 27,
28 derart ausgelegt sind, daß bei der reduzierten Blenden
stellung von Fig. 3 ein Brennpunktsverhältnis von ca. f/8
im System erhalten wird.
Einzelheiten des Mechanismus, mit dem die Rotation des
Objektivrings 7 das Objektiv 51 zwischen den beiden Scharf
einstellpositionen bewegt, sind am besten aus den Fig. 5,
6, 7 und 8 ersichtlich. In einer Objektivzelleneinheit 54
ist das Objektiv 51 sicher gehalten, wobei die Objektiv
zelleneinheit eine zylindrische Außenfläche 62 hat, die so
ausgebildet ist, daß sie in eine Offnung 60 in einer Vor
derwand 33 der Kamera einschiebbar ist. Eine Hauptbefesti
gungswand 35 ist mit einem zylindrischen Durchgang 56 ver
sehen, der in bezug auf die Vorderwandöffnung 60 koaxial
verläuft. Die Objektivzelleneinheit 54 ist an dem Objektiv
ring 70 festgelegt. Eine zwischen der Vorderseite 62 des
Objektivrings und der Rückseite 64 der Vorderwand angeord
nete Wellenfeder 32 hat die Funktion, die Objektivzellen
einheit 54 von der Vorderwand weg zu beaufschlagen. Vier
nach vorn verlaufende schräge Rampen 31 sind so angeordnet,
daß sie von der Vorderseite der Hauptbefestigungswand 35
nach vorn verlaufen. Die nach innen gerichtete Wirkung der
Wellenfeder 32 hat die Funktion, die Rückseite 7 b des
Objektivrings gegen diese Rampen zu drücken. Die Positionen
dieser Rampen 31 sind auch in den Fig. 1-4 in Strichlinien
angedeutet. Wenn der Objektivring 7 gespannt (Fig. 1) oder
geringfügig gedreht ist (Nahbereichs-Betriebsart entspre
chend Fig. 2), drücken die Rampen 31 die Objektivzellen
einheit in ihre vorderste Lage in bezug auf die Filmebene
FP.
Um eine Fernbereichs-Scharfeinstellung (Fernbereichs-
Betriebsart) zu ermöglichen, sind in der Rückseite 7 b des
Objektivrings 7 vier rampenförmige Aussparungen 7 a ausge
bildet. Bei voller Drehung des Objektivrings 7 im Gegen
uhrzeigersinn entsprechend Fig. 3 werden diese Aussparungen
7 a gedreht, so daß sie ihren zugehörigen Rampen 31 gegen
überliegen, und infolgedessen drückt die Wellenfeder 32 den
Objektivring in seine hinterste Lage entsprechend Fig. 6.
Damit wird das Objektiv in den Zustand der Fernbereichs-
Scharfeinstellung gebracht. Rampenflächen 68 an den Enden
der Aussparungen 7 a ermöglichen es, den Objektivring 7
wieder nach vorn zu drücken, wenn er während des Spannens
im Uhrzeigersinn gedreht wird.
Eine Ausführungsform einer beispielhaften Steuerschaltung
zur Durchführung der vorgenannten Synchronisation der Elek
tromagnete 13, 25 während einer Aufnahme ist in Fig. 9
gezeigt. Ein mit einem Fotofühler gekoppeltes Fühler-Blitz
system 42 wird von einer Gleichspannungsquelle gespeist,
wobei die Gleichspannung über Klemmen 80, 82 Leitungen 76,
78 zugeführt wird. Das Fühler-Blitzsystem kann in bekannter
Weise verschiedenartig ausgebildet sein, und im vorliegen
den Fall spricht es auf einen hohen Umgebungslicht-Meßwert
vom Fotofühler 48 an und bringt eine Ausgangssteuerleitung
82′ in einen Niedrigzustand. Eine Blitzlampe 72 wird von
einem Blitzerreger 72 aktiviert. Eine in den Blitzerreger
72 eingebaute logische Schaltung (nicht gezeigt, jedoch von
konventioneller Bauart) sperrt den Erreger, so daß er die
Blitzlampe 72 bei niedriger Steuerleitung 74, also bei
starkem Umgebungslicht, nicht auslösen kann.
Wenn dagegen der Fotofühler ein niedriges Umgebungslicht
signal abgibt, befindet sich die Durchlaß/Sperrleitung 74
in einem Hochzustand, so daß der Blitzerreger 70 die Blitz
lampe 72 beim Schließen eines Verschluß-Synchronisations
schalters 75 (in den übrigen Figuren nicht gezeigt), der in
geeigneter Weise gekoppelt ist, aktiviert und auslöst, wenn
der Kameraverschluß vollständig offen ist. Der Zustand der
Ausgangssteuerleitung 82′ des Fühler-Blitzsystems 42 wird
über einen Widerstand R 1 geleitet, so daß an die Basis
eines Transistors Q 1 eine Vorspannung angelegt wird, wobei
die Wicklung des Scharfeinstell-Elektromagneten 13 zwischen
den Kollektor des Transistors und eine negative Speiselei
tung 78 gelegt ist. Der Emitter des Transistors Q 1 ist
direkt mit der positiven Speiseleitung 76 gekoppelt. Der
Emitter eines zweiten Transistors Q 2 ist gleichermaßen mit
der positiven Speiseleitung 76 gekoppelt, und sein Kollek
tor ist mit der negativen Speiseleitung 78 über den Blen
deneinstell-Elektromagneten 25 gekoppelt. Die Basis des
Transistors Q 2 ist durch einen Widerstand R 2 vorgespannt,
der mit dem Kollektor des Transistors Q 1 gekoppelt ist.
Wenn man die Wirkungsweise der Transistoren Q 1 und Q 2 in
bezug auf das an den Transistor Q 1 über den Widerstand R 1
auf der Steuerleitung 82′ angelegte Basis-Vorspannungssi
gnal betrachtet, so ergibt sich, daß bei niedriger Basis
spannung des Transistors Q 1 (starke Beleuchtung/Fernbe
reichs-Betriebsart) der Transistor Q 1 eingeschaltet wird,
wodurch er den Scharfeinstell-Elektromagneten 13 erregt. Da
die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Q 2 den Kollektor-
Emitter-Zuleitungen des Transistors Q 1 parallelgeschaltet
ist, ergibt sich, daß der Transistor Q 2 unter diesen Um
ständen abgeschaltet ist, und infolgedessen ist der Blen
deneinstell-Elektromagnet 25 ebenfalls entregt. Durch aus
reichendes Erhöhen des Signalpegels auf Leitung 82′ wird
umgekehrt der Transistor Q 1 ab- und der Transistor Q 2 ein
geschaltet. Entsprechend dem Ausgangssignalpegel auf Lei
tung 82′ wird somit eine selektive Betätigung der beiden
Elektromagnete 13, 25 einfach durch die Größe der Umge
bungslicht-Meßwerte des Fotofühlers 48 erreicht. Betriebs
spannung wird den Transistoren Q 1, Q 2 durch einen Haupt
schalter 46 zugeführt, der im vorliegenden Fall die Messer
kontakte 19, 20 der Fig. 1-4 umfaßt.
Im Tageslicht- bzw. Fernbereichs-Betrieb können Blenden
einstellungen vorgesehen sein, die kleiner als die vorher
beschriebenen Nahpunktsabstand-Einstellungen sind. Dies
kann z. B. dadurch erfolgen, daß der Bewegungsweg des Zap
fens 26 (Fig. 1-4) nach links in einer oder mehreren Zwi
schenstellungen begrenzt wird. Die Fig. 10 und 11 zeigen
ein elektrisch gesteuertes Elektromagnet-Arretiersystem,
mit dem zwei Fernbereichs-Blendeneinstellungen erhalten
werden. Gemäß Fig. 10 ist ein Elektromagnet 100 mit einer
um einen Drehpunkt 97 drehbaren Armeinheit 94 durch nicht
gezeigte Mittel federkraftbeaufschlagt, so daß das daran
angeordnete Polstück 96 vom Elektromagneten weggedrückt
wird. Der Elektromagnet 100 kann selektiv durch ein auf den
Lichtmeßwert bezogenes Steuersignal von der Steuerschaltung
42 entsprechend Fig. 9 erregt werden. Die Armeinheit 94
weist eine hakenförmige Verlängerung 95 an ihrem Ende auf,
die mit einer Kontaktfläche 102 versehen ist. Ein Verlän
gerungsabschnitt 90 des Blendenstellschiebers 21 ist glei
chermaßen mit einem hakenförmigen Ansatz 90 mit einer Kon
taktfläche 92 ausgebildet.
Fig. 10 zeigt das System mit entregtem Elektromagnet, wobei
die einander gegenüberliegenden Kontaktflächen 92, 102 in
bezug aufeinander versetzt sind, so daß eine maximale Bewe
gung des Blendenstellschiebers 21 nach links möglich ist.
Fig. 11 zeigt die Auswirkung der Erregung des Elektroma
gneten 100 vor der Bewegung des Blendenstellschiebers 21.
Dabei liegen die Kontaktflächen 92, 102 einander gegenüber,
und die Bewegung des Blendenstellschiebers 21 wird vorzei
tig beendet.
Die Blendeneinstell-Lamellen 27, 28 sind so ausgelegt, daß
bei in dieser Zwischenstellung befindlichem Blendenstell
schieber die Lamellen für die richtige Einstellung, z. B.
f/8, entsprechend einem Nahpunktsabstand von 4 m sorgen.
Der Elektromagnet 100 muß daher erregt werden, wenn ent
weder die Filmempfindlichkeit oder das Umgebungslicht rela
tiv gering sind, so daß eine Blende f/8 erforderlich ist.
Bei starkem Umgebungslicht oder auch in Fällen wesentlich
höherer Filmempfindlichkeiten wird der Elektromagnet 100
während des gesamten Blendeneinstellvorgangs entregt gehal
ten, und der Blendenstellschieber 21 bewegt sich vollstän
dig nach links, wie Fig. 10 zeigt. Unter diesen Bedingungen
sind die Verschlußlamellen 27, 28 so ausgelegt, daß die
effektive Blende wesentlich kleiner ist, d. h. einen höhe
ren Blendenwert hat, als dies dem Nahpunktsabstand ent
spricht. Dadurch wird nicht nur die Belichtung korrigiert,
sondern es werden auch die extremen Enden des Nahpunkts
bereichs dadurch schärfer gemacht, daß der Durchmesser des
Unschärfekreises für Objekte im Abstand Unendlich und 2 m
verkleinert wird. Dies trägt zur Gesamtschärfe des Bildes
bei Objekten bei, die nicht genau im optimalen Brennpunkts
abstand von 4 m liegen.
Filmempfindlichkeits-Information kann in die Steuerschal
tung des Fühler-Blitzsystems 42 (Fig. 9) in bekannter,
unterschiedlicher Weise zur Steuerung des den Schieber
steuernden Elektromagneten 100 eingegeben werden. Das Film
empfindlichkeits-Eingabesystem 102 kann ein einfacher, vom
Benutzer betätigter Schalter S sein, der zwischen zwei
Stellungen entsprechend zwei stark unterschiedlichen Film
empfindlichkeitswerten betätigbar ist. Alternativ können
solche Meßwerte auch ohne weiteres von den die Filmempfind
lichkeit bezeichnenden Flächen entnommen werden, die heute
auf der Außenseite von 35-mm-Filmkassetten angebracht sind.
Im einfachsten Fall kann der Schalter S direkt in Reihe mit
dem Elektromagneten 100 geschaltet sein. Dadurch kann
jedoch die Filmempfindlichkeit nicht die Umschaltung zwi
schen Blitzlicht- und Umgebungslicht-Betrieb bestimmen. Die
Umschaltung zwischen Umgebungslicht- und Blitzlicht-Betrieb
kann somit entsprechend dem Umgebungslicht und der Filme
mpfindlichkeit gesteuert werden, was auch für die Wahl des
gewünschten Blendenwerts in der Fernbereichs-Betriebsart
gilt. Es ist natürlich offensichtlich, daß eine Anzahl sol
cher Blenden-Zwischenstellungen durch einfache Erweiterung
der oben erläuterten Grundsätze erhalten werden kann.
Vorstehend wurde eine automatische Brennweiten- und Blen
den-Einstelleinrichtung beschrieben, die ausschließlich
aufgrund von Umgebungslicht-Meßwerten arbeitet, wobei bei
schwachem Umgebungslicht automatisch eine Nahbereichs-
Scharfeinstellung und maximale Blende vorgesehen werden, so
daß innerhalb der relativ begrenzten Objektentfernungsbe
reiche der Blitzlicht-Fotografie eine ausreichende Tiefen
schärfe erhalten wird, und wobei bei starkem Umgebungslicht
eine automatische Umkehrung erfolgt, bei der die Objektiv-
Blenden-Kombination auf den Nahpunktsabstand gebracht wird,
d. h. den Abstand, der den fernen Rand der Tiefenschärfe
auf Unendlich bringt. Die Notwendigkeit für relativ teure
Entfernungsmeßeinrichtungen wird beseitigt, und es wird
durch kostengünstige Mittel eine Billigkamera geschaffen,
die sich für die Bedürfnisse des Gelegenheitsfotografen
sehr gut eignet.
Claims (10)
1. Kamera mit automatischer Scharfeinstellung, mit einer
Blende, die zwischen einer vollständigen Offenstellung und
wenigstens einer kleineren Blendeneinstellung verstellbar
ist, mit einem brennweitenveränderlichen Objektiv, mit
einem Blitzlichtsystem für Szenenbeleuchtung, mit einem auf
einen Lichtfühler ansprechenden Steuersystem, umfassend
eine Blendenstellvorrichtung zum Verstellen der Blenden
einstellung und eine Brennweitenstellvorrichtung zum Ver
stellen der Brennweiteneinstellung des Objektivs und zum
Betrieb des Blitzlichtsystems zwischen einem Arbeits-und
einem Ruhezustand, mit einem Verschlußspannsystem und mit
einem Verschlußbetätigungssystem zum Betätigen des Ver
schlusses aufgrund einer Bewegung eines vom Benutzer betä
tigten Auslöseorgans,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Objektiv (51) alternativ zwischen einer Fernein stellungs-Lage für entfernte Objekte und einer Naheinstel lungs-Lage für kürzere Objektaufnahmeentfernung verstellbar ist,
daß das Steuersystem (48, 42, 13, 25) aufgrund von Umge bungslicht unter einem vorgegebenen Wert das Blitzlicht system (70, 72) in den Arbeitszustand, die Blende in die vollständig geöffnete Einstellung und das Objektiv (51) in die Naheinstellungs-Lage bringt, und
daß das Steuersystem aufgrund von Umgebungslicht über dem vorgegebenen Wert das Blitzlichtsystem in den Ruhezustand, die Blende in eine erste reduzierte Blendeneinstellung, die nicht größer als der Nahpunkts-Blendenwert entsprechend der Ferneinstellungs-Lage des Objektivs ist, und das Objektiv (51) in die Ferneinstellungs-Lage bringt.
dadurch gekennzeichnet,
daß das Objektiv (51) alternativ zwischen einer Fernein stellungs-Lage für entfernte Objekte und einer Naheinstel lungs-Lage für kürzere Objektaufnahmeentfernung verstellbar ist,
daß das Steuersystem (48, 42, 13, 25) aufgrund von Umge bungslicht unter einem vorgegebenen Wert das Blitzlicht system (70, 72) in den Arbeitszustand, die Blende in die vollständig geöffnete Einstellung und das Objektiv (51) in die Naheinstellungs-Lage bringt, und
daß das Steuersystem aufgrund von Umgebungslicht über dem vorgegebenen Wert das Blitzlichtsystem in den Ruhezustand, die Blende in eine erste reduzierte Blendeneinstellung, die nicht größer als der Nahpunkts-Blendenwert entsprechend der Ferneinstellungs-Lage des Objektivs ist, und das Objektiv (51) in die Ferneinstellungs-Lage bringt.
2. Kamera nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blende durch die Blendenstellvorrichtung (25) in
wenigstens zwei reduzierte Blendenstellungen einstellbar
ist, wenn das Objektiv in die Ferneinstellungs-Lage einge
stellt ist, wobei die größere der wenigstens zwei reduzier
ten Blendenstellungen der ersten reduzierten Blendenstel
lung entspricht.
3. Kamera nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blendenstellvorrichtung (25) auf den Fotofühler
(48) anspricht und die Blende aufgrund des Umgebungslicht
pegels in eine der wenigstens zwei reduzierten Blendenstel
lungen bringt, wenn das Objektiv (51) in die Ferneinstel
lungs-Lage eingestellt ist.
4. Kamera nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch
auf die Filmempfindlichkeit ansprechende Mittel zum steu
ernden Einstellen der Wahl der wenigstens zwei reduzierten
Blendenstellungen.
5. Kamera nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch
auf die Filmempfindlichkeit ansprechende Mittel zum steu
ernden Einstellen des Umgebungslichtpegels, der das Blitz
lichtsystem (70, 72) in den Arbeitszustand bringt.
6. Kamera nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste reduzierte Blendenstellung gleich dem Nah
punkts-Blendenwert ist.
7. Kamera nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschluß ein solcher mit regelbarer Öffnung ist
und daß die Blendenstellung durch die maximale Verschluß
lamellen-Auswanderung in Verbindung mit der Belichtung
erhalten wird.
8. Kamera nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuersystem Mittel aufweist, die aufgrund der
Aktivierung der Verschlußbetätigungsvorrichtung das Steuer
system veranlassen, die Objektivstellung und die Blenden
stellung aufgrund einer Anfangsbewegung des Verschlußaus
lösers vor dem Öffnen des Verschlusses einzustellen.
9. Kamera nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
federnde Vorspannmittel, die das Objektiv (51) zwischen der
einen und der anderen Einstell-Lage und die Blende zwischen
der vollständig offenen und der reduzierten Blendenstellung
beaufschlagen, wobei das Spannsystem Kopplungs- und Arre
tiermittel aufweist, die das Objektiv bzw. die Blende gegen
die Kraft der federnden Vorspannmittel in einen gespannten
Ruhezustand bzw. eine Ruhestellung in Verbindung mit dem
Spannen des Verschlusses bringen, und wobei die Arretier
mittel Elemente aufweisen, die infolge der Anfangsbewegung
des Auslöseorgans das Objektiv bzw. die Blende aus dem
gespannten Ruhezustand bzw. der Ruhestellung freigeben, so
daß die federnden Vorspannmittel das Objektiv aus seiner
einen in die andere Stellung und die Blende aus der einen
in die andere Stellung beaufschlagen.
10. Kamera nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuersystem einen Blendenstell-Elektromagnet (25),
der nach Maßgabe des Fotofühlers selektiv die Blende an
einer Bewegung aus der einen Stellung in die andere ent
sprechend dem erfaßten Umgebungslichtpegel hindert, und
einen Objektivstell-Elektromagnet (13) aufweist, der nach
Maßgabe des Fotofühlers selektiv das Objektiv an einer
Bewegung aus der einen Stellung in die andere entsprechend
dem erfaßten Umgebungslichtpegel hindert.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US78557285A | 1985-10-08 | 1985-10-08 | |
| US89136086A | 1986-07-29 | 1986-07-29 | |
| US06/900,718 US4710013A (en) | 1985-10-08 | 1986-08-27 | Automatic focusing mechanism for camera |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3632593A1 true DE3632593A1 (de) | 1987-04-09 |
Family
ID=27419827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863632593 Ceased DE3632593A1 (de) | 1985-10-08 | 1986-09-25 | Kamera mit automatischer scharfeinstellung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| KR (1) | KR900001578B1 (de) |
| CN (1) | CN1015942B (de) |
| AU (1) | AU567016B2 (de) |
| CA (1) | CA1267026A (de) |
| DE (1) | DE3632593A1 (de) |
| GB (1) | GB2183351B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3644332A1 (de) * | 1986-02-07 | 1987-08-13 | Haking W Ets Ltd | Elektrisch betriebene kamera |
| WO1989006823A1 (en) * | 1988-01-15 | 1989-07-27 | Eastman Kodak Company | Camera with flash responsive focus system |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| KR20060004023A (ko) * | 2004-07-08 | 2006-01-12 | 삼성전자주식회사 | 야외 및 실내 환경에 적합한 색감을 표현해주는정지화상의 촬영방법 및 이를 수행하기 위한 촬영장치 |
| JP2006330114A (ja) * | 2005-05-23 | 2006-12-07 | Fujifilm Holdings Corp | 撮像装置及びその手振れ補正方法 |
| JP2008053843A (ja) * | 2006-08-22 | 2008-03-06 | Olympus Imaging Corp | 動画記録可能なデジタルカメラ |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3618499A (en) * | 1969-04-04 | 1971-11-09 | Eastman Kodak Co | Camera with coordinated aperture and focus adjustment means |
| US3643577A (en) * | 1968-04-04 | 1972-02-22 | Ferrania Spa | Camera having focus adjustment assembly |
| GB2015181A (en) * | 1977-09-05 | 1979-09-05 | Konishiroku Photo Ind | Automatic Focus Camera |
| DE3126623A1 (de) * | 1980-07-07 | 1982-06-03 | Polaroid Corp., 02139 Cambridge, Mass. | "belichtungsregler fuer fotografische apparate" |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4149792A (en) * | 1977-12-30 | 1979-04-17 | Polaroid Corporation | Misfocus prevention means for cameras having unidirectional automatic focusing |
-
1986
- 1986-09-02 CA CA000517313A patent/CA1267026A/en not_active Expired - Fee Related
- 1986-09-25 DE DE19863632593 patent/DE3632593A1/de not_active Ceased
- 1986-09-29 GB GB8623378A patent/GB2183351B/en not_active Expired
- 1986-10-07 AU AU63566/86A patent/AU567016B2/en not_active Ceased
- 1986-10-07 CN CN86106847A patent/CN1015942B/zh not_active Expired
- 1986-10-07 KR KR1019860008408A patent/KR900001578B1/ko not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3643577A (en) * | 1968-04-04 | 1972-02-22 | Ferrania Spa | Camera having focus adjustment assembly |
| US3618499A (en) * | 1969-04-04 | 1971-11-09 | Eastman Kodak Co | Camera with coordinated aperture and focus adjustment means |
| GB2015181A (en) * | 1977-09-05 | 1979-09-05 | Konishiroku Photo Ind | Automatic Focus Camera |
| DE3126623A1 (de) * | 1980-07-07 | 1982-06-03 | Polaroid Corp., 02139 Cambridge, Mass. | "belichtungsregler fuer fotografische apparate" |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3644332A1 (de) * | 1986-02-07 | 1987-08-13 | Haking W Ets Ltd | Elektrisch betriebene kamera |
| WO1989006823A1 (en) * | 1988-01-15 | 1989-07-27 | Eastman Kodak Company | Camera with flash responsive focus system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB8623378D0 (en) | 1986-11-05 |
| GB2183351B (en) | 1989-11-15 |
| AU6356686A (en) | 1987-04-16 |
| KR900001578B1 (ko) | 1990-03-15 |
| CN1015942B (zh) | 1992-03-18 |
| GB2183351A (en) | 1987-06-03 |
| CN86106847A (zh) | 1987-09-16 |
| AU567016B2 (en) | 1987-11-05 |
| CA1267026A (en) | 1990-03-27 |
| KR870004330A (ko) | 1987-05-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3003759C2 (de) | ||
| DE2133212A1 (de) | Kamera mit automatischer Steuereinrichtung fuer die Belichtung | |
| DE1797634C3 (de) | Belichtungsregeleinrichtung | |
| DE2265636C2 (de) | Kamera mit einer automatischen Blendensteuervorrichtung | |
| DE2850993A1 (de) | Kamera mit einer vorrichtung fuer automatische scharfeinstellung | |
| DE2357741B2 (de) | Photographische Kamera mit einem auf mehrere diskrete Entfernungswerte axial verstellbaren Objektivtubus | |
| DE2804453A1 (de) | Doppelautomatik-kamera | |
| DE2346331C2 (de) | Blendenvorrichtung für eine Kamera mit automatischem Blitzbelichtungssystem | |
| DE3632593A1 (de) | Kamera mit automatischer scharfeinstellung | |
| DE1497892A1 (de) | Fotografische Kamera mit einer Belichtungssteuervorrichtung | |
| DE2829765C3 (de) | Vorrichtung zum Umschalten zwischen der Benutzung und der Nichtbenutzung des Objektivverschlusses eines Wechselobjektivs für eine einäugige Spiegelreflexkamera mit Schlitzverschluß | |
| DE2522276B2 (de) | Stehbildkamera | |
| DE7233495U (de) | Photographische kamera mit automatischer belichtungssteuerung und mit einer blitzlichtvorrichtung | |
| DE2758667C3 (de) | Vorrichtung zur Belichtungssteuerung in einer Schlitzverschlußkamera mit elektrisch betätigbarem Blendenmechanismus | |
| DE2649212B2 (de) | BlendenverschluB | |
| DE2520449B2 (de) | Kamera zur Verwendung mit einem elektronischen Blitzlichtgerät | |
| DE2359579A1 (de) | Einaeugige spiegelreflexkamera mit belichtungsmessung durch das objektiv | |
| DE2551925A1 (de) | Belichtungsregeleinrichtung | |
| DE2048183B2 (de) | Automatische Entfernungseinstellvorrichtung für ein Objektiv einer photographischen Kamera | |
| DE2363278C3 (de) | Kamera mit integrierter Blitzlichtvorrichtung | |
| DE2635310A1 (de) | Photographische kamera mit elektromagnetischer funktionssteuerung | |
| DE2451676A1 (de) | Belichtungssteuersystem fuer eine kamera | |
| DE2552624A1 (de) | Photographische kamera | |
| DE2531062C3 (de) | Elektromagnetisches Steuersystem für eine Kamera | |
| DE2415615C2 (de) | Belichtungssteuereinrichtung in einer Spiegelreflexkamera |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: G03B 7/16 |
|
| 8131 | Rejection |