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DE2440397C2 - Kraftstoffbehälter, für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Kraftstoffbehälter, für Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE2440397C2
DE2440397C2 DE19742440397 DE2440397A DE2440397C2 DE 2440397 C2 DE2440397 C2 DE 2440397C2 DE 19742440397 DE19742440397 DE 19742440397 DE 2440397 A DE2440397 A DE 2440397A DE 2440397 C2 DE2440397 C2 DE 2440397C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tank
constriction
fuel tank
fuel
tank body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742440397
Other languages
English (en)
Other versions
DE2440397A1 (de
Inventor
Einhard Dipl.-Ing. 7300 Esslingen Kleinschmit
Dieter 7302 Nellingen Scheurenbrand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19742440397 priority Critical patent/DE2440397C2/de
Publication of DE2440397A1 publication Critical patent/DE2440397A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2440397C2 publication Critical patent/DE2440397C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/12Cans, casks, barrels, or drums
    • B65D1/20Cans, casks, barrels, or drums characterised by location or arrangement of filling or discharge apertures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/12Cans, casks, barrels, or drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

60
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kraftstoffbehälter aus thermoplastischem Kunststoff für Kraftfahrzeuge nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-AS 12 54 491 ist ein Kraftstoffbehälter dieser Art bekannt, dessen im oberen Beeich liegende Einschnürung bzw. Rillen dazu dienen, dem in eine Öffnung eines Bodcnblechcs eingesetzten Kraftstoffbehälter einen sicheren Halt auch ohne Anwendung von zusätzlichen Befestigungsmittcln zu geben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kraftstoffbehälter der im Oberbegriff des Patentanspruchs ϊ angegebenen Art so auszubilden, daß er eine herstellungsmäßig günstige und platzsparende Bauweise ermöglicht, ferner druckausgleichend wirkt, Volumenänderungen aufnimmt und ein rasches störuigsfreies Füllen des Kraftstoffes sicherstellt.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der untere Teil zwei voneinander getrennte Räume bilden, wobei der untere Teil der Tankkörper und der obere Teil einen Ausgleichsbehälter darstellt, und daß eine Verbindung zwischen dem unteren Raum und dem oberen Raum vorgesehen ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß in einem einzigen Arbeitsgang ein Kraftstoffbehälter mit einem Tankkörper und einem Ausgleichsbehälter hergestellt werden kann.
Die besondere Einschnürung, die praktisch zwei voneinander getrennt liegende Räume schafft, erfolgt zweckmäßigerweise von zwei gegenüberliegenden Seiten her und erstreckt sich annähernd über die gesamte Länge des Krafstoffbehälters und liegt kurz oberhalb der maximalen Füllhöhe.
Vorteilhafterweii * sind an der Einschnürung Durchgangslöcher vorgesehen, die den Tankkörper mit dem Ausgleichsbehälter verbinden.
Um bei Schräglagen des Kraftstoffbehälters, sei es bei Kurven-, Berg- oder Talfahrten, ein Ausweichen der Luft in den Ausgleichsbehälter zu ermöglichen und ein schnelles Eindringen des Kraftstoffes zu vermeiden, ist es weiter zweckmäßig, wenn die Einschnürung am vorderen äußersten Ende und am hinteren äußersten Ende sowie zwischen diesen beiden Enden mindestens jeweils ein als Entlüftung dienendes Durchgangsloch aufweist.
Einer weiteren Ausgestaltung d?r Erfindung zufolge kann der Tankkörper mit dem Ausgleichsbehälter durch Entlüftungsleitungen derart verbunden sein, daß mindestens eine Entlüftungsleitung vom vorderen äußersten Ende des Tankkörpers abzweigt und gegenüberliegend am hinteren Ende in den Ausgleichsbehälter einmündet, während mindestens eine weitere Entlüftungsleitung in umgekehrter Reihenfolge in den Ausgleichsbehälter einmündet.
Aus der DEAS 20 56 087 ist eine derartige Entlüftungseinrichtung bekannt, deren Leitungen jedoch zu von dem Kraftstoffbehälter entfernt liegenden Behälter führen.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung ist es zweckmäßig, daß in der Einschnürung ein für den Kraftstoffabfluß zentral gelegenes Durchgangsloch vorgesehen ist. welches an der tiefsten Stelle des Ausgleichsbehälters liegt.
Um ein mit dem Einfüllrohr des Kraftstoffbehälters verbundenes Entlüftungsrohr platzmäßig vorteilhaft unterbringen zu können, ist es weiterhin zweckmäßig, das Entlüftungsrohr im Bereich der Einschnürung zwischen Tankkörper und Ausgleichsbehälter anzuordnen und an einer obersten Stelle des Tankkörpers in der Nähe des Durchgangsloches anzuschließen.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung anhand zweier Ausführungsbeispiele näher dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigt
Fig. I einen aus Ausgleichsbehälter und Tankkörper bestehenden Kraftstoffbehälter in Ansicht.
Fig.2 den Kraftstoffbehälter im Schnitt mich der Linie H-II in Fig. I und
Fig. 3 eine weitere Ausgestaltung des Kraftstoffbehälters mit Entlüftungsleitungen.
Ein für Kraftfahrzeuge vorgesehener und aus thermoplastischem Kunststoff bestehender einstückiger Kraftstoffbehälter !. der in einem Arbeitsgang hergestellt werden kann, weist in seinem oberen Bereich eine sich über die gesamte Länge des Kraftstoffbehälters erstreckende Linschnürung 2 auf. durch die im Kraftstoffbehälterinneren zwei voneinander getrennt liegende Räume gebildet werden.
Der unterhalb der Einschnürung 2 liegende Teil ist mit 3 bezeichnet und als Tankkörper ausgebildet, während der auf dem Tankkörper 3 aufliegende Teil mit 4 bezeichnet ist und als Augleichsbehälter vorgesehen ist. Tankkörper 3 und der gegenüber diesem wesentlich kleiner ausgebildete Ausgleichsbehälter 4 sind gemäß Fi g. 1 und 2 durch in der Einschnürung 2 vorgesehene und als Entlüftung dienende Durchgangslöcher 5,6 und 7 miteinander verbunden, von denen sich die Durchgangsiöcher 5 und 6 an den äußersten Enden der Einschnürung 2 befinden, während das Durclcgangsloch 7 in der Mitte zwischen beiden endseitig angeordneten Durchgangslöchern an tiefster Stelle plaziert ist.
Der nach dem Blasverfahren — gegebenenfalls Spritzverfahren — hergestellte Kraftstoffbehälter 1 erhält erst nach der Fertigstellung in der Einschnürung die vorgesehenen Durchgangslöcher 5, 6 und 7. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, zunächst Löcher in die jo Oberschale 8 des Ausgleichsbehälters 4 und dann die eigentlichen zur Entlüftung dienenden Löcher 5,6 und 7 zu bohren. Die in der Oberschale 8 entstandenen Öffnungen werden anschließend durch Reibungs- oder Spiegelschweißung wieder geschloosen.
Seitlich neben dem Durchgangsloch 7 ist an der höchstgelegenen Stelle 9 des Tankkörpers 3 ein Entlüftungsrohr 10 angeschlossen, das entlang der Einschnürung 2 zum Einfüllrohr 11 führt, welches kurz unterhalb der Einschnürung 2 stirnseitig in den Tankkörper 3 einmündet.
Auf dem Ausgleichsbehälter 4 ist ein Dom 12 mit einer ins Freie führenden Belüftungsleitung 13 angeordnet.
Der in Fig. 3 gezeigte Kraftstoffbehälter 1 unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel nur durch die Art der Verbindung zwischen dem Tankkörper 3 und dem Ausgleichsbehälter 4.
Tankkörper 3 und Ausgleichsbehälter 4 sind mit Anbauteilen 14, 15 und 16, 17 versehen, an denen kreuzweise angeordnete Entlüftungsleitungen 18 und 19 befestigt sind.
Die Entiüfiungs'eiiung 18 gemäß Γϊ-ξ. 3 führt vom linken äußersten und obersten Ende des Tankkörpers 3 weg und endet am rechten Ende des Ausgleichsbehälters 4. Die Entlüftungsleitung 19 verläuft in umgekehrter Reihenfolge zum linken Ende des Ausgleichsbehälters 4.
Ein in der Einschnürung 2 zentral gelegenes Durchgangsloch 20 dient zum Abfließen des in den Ausgleichsbehälter 4 über die Entlüftungsleitung 18 oder 19 eingedrungenen Kraftstoffes.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Kraftstoffbehälter aus thermoplastischem Kunststoff für Kraftfahrzeuge, der einstöckig hergestellt ist und in seinem oberen Bereich eine Einschnürung aufweist, durch die ein unterer Teil und ein wesentlich kleinerer oberer Teil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil und der obere Teil zwei voneinander getrennte Räume bilden, wobei der untere Teil den Tankkörper (3) und der obere Teil einen Ausgleichsbehälter (4) darstellt, und daß eine Verbindung (Durchgangslöcher 5, 6 und 7; 20) zwischen dem unteren Raum und dem oberen Raum vorgesehen ist.
2. Kraftstoffbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürung (2) von zwei gegenüberliegenden Seiten her erfolgt und sich annähernd über die gesamte Länge des Kraftstof fbehälters (1) erstreckt
3. Krafj'.'offbehälter nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürung (2) kurz oberhalb der maximalen Füllhöhe liegt
4. Kraftstoffbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Einschnürung (2) Durchgangslöcher vorgesehen sind, die den Tankkörper (3) mit dem Ausgleichsbehälter (4) verbinden.
5. Kraftstoffbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürung (2) am vorderen äußersten Ende und am hinteren äußersten Ende sowie zwischen diesen beiden Enden mindestens jeweils ein als Entlüftung dienendes Durchgangsloch (5,6 und 7) jufweis „
6. Kraftstoffbehälter .larh den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß Qt Tankkörper (3) mit dem Ausgleichsbehälter (4) durch Entlüftungsleitungen (18 und 19) derart verbunden ist. daß mindestens eine Entlüftungsleitung (18) vom vorderen äußersten Ende des Tankkörpers (3) abzweigt und gegenüberliegend am hinteren Ende in den Ausgleichsbehälter (4) einmündet, während mindestens eine weitere Entliiftungsleitung (19) in vertauschter Reihenfolge in den Ausgleichsbehälter (4) einmündet.
7. Kraftstoffbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einschnürung (2) ein für den Kraftstoffabfluß zentralgelegenes Durchgangsloch (20) vorgesehen ist. welches an der tiefsten Stelle des Ausgleichsbehälters liegt.
8. Kraftstoffbehälter nach einem oder mehreren "o der vorhergehenden Ansprüche, mit einem an seinem am Einfülirohr angeschlossenen Entlüftungsrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Entlüftungsrohr (10) im Bereich der Einschnürung (2) zwischen Tankkörper (3) und Ausgleichsbehälter (4) angeordnet und in der Nähe des Durchgangsloches (7 bzw. 20) an einer obersten Stelle (9) des Tankkörpers (3) angeschlossen ist.
DE19742440397 1974-08-23 1974-08-23 Kraftstoffbehälter, für Kraftfahrzeuge Expired DE2440397C2 (de)

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DE2440397A1 DE2440397A1 (de) 1976-03-04
DE2440397C2 true DE2440397C2 (de) 1983-11-03

Family

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DE3719834A1 (de) * 1986-09-18 1988-03-24 Daimler Benz Ag Entlueftungseinrichtung fuer kraftstofftanks von kraftfahrzeugen

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DE2440397A1 (de) 1976-03-04

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