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DE2650679B2 - Wasserablauflülle, insbesondere für Hohlräume in Kraftwagenaufbauten - Google Patents

Wasserablauflülle, insbesondere für Hohlräume in Kraftwagenaufbauten

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Publication number
DE2650679B2
DE2650679B2 DE2650679A DE2650679A DE2650679B2 DE 2650679 B2 DE2650679 B2 DE 2650679B2 DE 2650679 A DE2650679 A DE 2650679A DE 2650679 A DE2650679 A DE 2650679A DE 2650679 B2 DE2650679 B2 DE 2650679B2
Authority
DE
Germany
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water drainage
water
cavities
area
water outlet
Prior art date
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Application number
DE2650679A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2650679C3 (de
DE2650679A1 (de
Inventor
Gudrun 7261 Oberreichenbach Kappler
Manfred 7261 Gueltlingen Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Publication date
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Priority to GB43937/77A priority patent/GB1568569A/en
Priority to US05/847,494 priority patent/US4176877A/en
Priority to JP13036477A priority patent/JPS5360025A/ja
Priority to FR7733026A priority patent/FR2391894A1/fr
Publication of DE2650679A1 publication Critical patent/DE2650679A1/de
Publication of DE2650679B2 publication Critical patent/DE2650679B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2650679C3 publication Critical patent/DE2650679C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/16Mud-guards or wings; Wheel cover panels
    • B62D25/18Parts or details thereof, e.g. mudguard flaps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/07Water drainage or guide means not integral with roof structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/24Superstructure sub-units with access or drainage openings having movable or removable closures; Sealing means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Wasser?.blauftülle, insbesondere für Hohlräume in Kraftwagenaufbauten mit einer an einen Ablaufkegel anschließenden Wässerablauföffnung, daß in den Hohlräumen vorhandenes Wasser bei stehendem und fahrendem Fahrzeug durch Schwerkrafteinwirkung abfließt, und bei der der dem Wasserablauf dienende Bereich auf seiner der Außenluft zugewandten Seite von einer umlaufenden Schürze umgeben ist.
Eine derartige Wasserablauftülle ist bereits aus der DT-OS 24 60 428 bekannt. Diese bekannte Tülle weist eine zentrale Wasserablauföffnung auf und die Abmessungen der sie umgebenden Schürze sind so gewählt, daß während der Fahrt aufgrund der dann vorliegenden Druckverhältnisse kein Spritzwasser von außen in die Ablauföffnungen eindringen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche bekannte Wasserablauftülle so weiterzubilden, daß sie auch dann Verwendung finden kann, wenn zusätzlich ein der Zwangsentwässerung eines anderen Bauteils dienender Schlauch od. dgl. ins Freie geführt werden muß.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der gesamte dem Wasserablauf dienende Bereich trichterförmig ausgebildet und von einem durchstoßbaren Boden verschlossen ist, und daß in der Wand des Trichters über den Umfang verteilt Wasseraustrittsöffnungen vorgesehen sind, die sich nach unten bis zum Boden erstrecken.
Ein Eintritt von Staub od. dgl. kann nach einer Weiterbildung der Erfindung dadurch verhindert werden, daß in an sich bekannter Weise im Bereich der Wasseraustrittsöffnungen Lamellen vorgesehen sind, die jeweils fest mit dem oberen Rand der zugeordneten Wasseraustrittsöffnung verbunden sind.
Die Abmessungen der Schürze sind vorzugsweise so gewählt, daß das Verhältnis der lichten Weite der Schürze zum Durchmesser des Bodens in der Größen-5 Ordnung von 6:1 und das Verhältnis der Höhe der Schürze zum Durchmesser des Bodens in der Größenordnung von 4 :1 liegt
Die Erfindung ist im folgenden anhand zweier in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 schematisch die Anordnung einer Wasserablauftülle an einer Mulde des Kofferraumbodens eines Personenkraftwagens,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in F i g. 1 in
is vergrößerter Darstellung, und
F i g. 3 einen Schnitt entsprechend F i g. 2 jedoch mit zusätzlichen Lamellen im Bereich der Wasseraustrittsöffnungen.
An der tiefsten Stelle einer nicht näher dargestellten Mulde im Kofferraumboden eines Personenkraftwagens ist in einer Öffnung im Karosserieblech 1 eine Wasserablauftülle 2 über eine umlaufende Nut 3 befestigt Die Wasserablauftülle 2 weist als Wasserablauföffnung einen sich nach unten trichterförmig verjüngenden Bereich 4 auf, der unten durch einen bei Bedarf durchstoßbaren Boden 5 abgeschlossen ist In der Wand des trichterförmigen Bereichs 4 sind über den Umfang verteilt mehrere Wasseraustrittsöffnungen 6 angeordnet, die unten auf der Höhe des Bodens 5 enden.
Diese Wasseraustrittsöffnungen 6, die — wie F i g. 3 der Zeichnung zeigt — zusätzlich mit elastischen Lamellen 7 zum Schutz gegen Eintritt von Staub od. dgl. versehen sein können, dienen der Entwässerung der nicht näher dargestellten Mulde. Falls zusätzlich noch die Zwangsentwässerung eines anderen Bauteils, wie z. B. einer Antenne oder einer Tankeinfüllstutzen-Mulde über einen Schlauch od. dgl. erforderlich ist, kann der Boden 5 der Wasserablauftülle 2 durchstoßen und der Schlauch durch die so entstandene Öffnung ins Freie geführt werden.
Der der Wasserabführung dienende Bereich der Wasserablauftülle 2 ist auf seiner der Außenluft zugewandten Seite von einer umlaufenden Schürze 8 umgeben, deren Dimensionierung besondere Bedeutung zukommt.
Das Abfließen funktioniert nämlich beim Fahren normalerweise nur so lange, wie ein Druckgefälle von innen nach außen vorliegt, was in einem geschlossenen Fahrzeug mit offener Belüftungsanlage der Fall ist, da
so der Außendruck leicht negativ ist; es entsteht dabei eine fahrgeschwindigkeitsabhängige, aber relativ geringe Austrittsgeschwindigkeit an den Wasseraustrittsöffnungen 6.
Wird nun durch öffnen des Schiebedachs oder eines Seitenfensters der Innendruck sehr viel niedriger als der Außendruck, so wird durch dieses umgekehrte Druckgefälle eine relativ hohe Ansauggeschwindigkeit an den Wasseraustrittsöffnungen 6 erzeugt, die jedoch durch die Querschnittsvergrößerung im Bereich der von der
Schürze 8 umschlossenen größeren öffnung 9 wieder weitgehend abgebaut wird. Während die Wasseraustrittsöffnungen 6 nach dem zu erwartenden und experimentell zu ermittelnden Wasseranfall ausgelegt werden, werden die anderen Abmessungen der Wasserablauftülle 2 bei Windkanalversuchen ermittelt.
Dabei muß der Querschnitt der Öffnung 9 so ausgelegt werden, daß sich bei höchstmöglichem Unterdruck im Fahrgastraum, der bei geöffnetem
Schiebedach und geschlossener Belüftung entsteht, bis zu Fahrgeschwindigkeiten von etwa 150 km/h eine so geringe Geschwindigkeit im unteren Bereich der öffnung 9 ergibt, daß kein Spritzwasser durch die öffnung 9 hochgerissen wird. Es ergeben sich daraus Durchmesserverhältnisse für die öffnung 9 und den Boden 5 von etwa 6:1.
Die Distanz zwischen den Austrittsbereichen der öffnungen 6 und 9 ergibt sich — unter Berücksichtigung der gesamten Tüllenlänge, die vom Böschungswinkel eines Fahrzeugs mitbestimmt wird — ebenfalls aus
Versuchen im Windkanal. Diese muß so groß sein, daß die hohe Ansauggeschwindigkeit bei den Wasseraustrittsöffnungen 6 zu einem einigermaßen gleichmäßigen und niedrigen Geschwindigkeitsprofil im unteren Bereich der öffnung 9 führt Erforderlich ist dazu ein Verhältnis von etwa 4 :1.
Die Wanddicke und das Material der Wasserablauftülle 2 — die aus Gummi oder Kunststoff sein kann — ergeben sich aus der Forderung, daß die Wasserablauftülle 2 nicht durch Fahrtwind und auftreffendes Spritzwasser verformt werden darf.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Wasserablauftülle, insbesondere für Hohlräume in Kraftwagenaufbauten mit einer an einen Ablaufkegel anschließenden Wasserablauföffnung, daß in den Hohlräumen vorhandenes Wasser bei stehendem und fahrendem Fahrzeug durch Schwerkrafteinwirkung abfließt, und bei der der dem Wasserablauf dienende Bereich auf seiner der Außenluft zugewandten Seite von einer umlaufenden Schürze umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte dem Wasserablauf dienende Bereich (4) trichterförmig ausgebildet und von einem durchstoßbaren Boden (5) verschlossen ist, und daß in der Wand des Trichters über den Umfang verteilt Wasseraustrittsöffnungen (6) vorgesehen sind, die sich nach unten bis zum Boden erstrecken.
2. Wasserablauftülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise im Bereich der Wasseraustrittsöffnungen (6) Lamellen (7) vorgesehen sind, die jeweils fest mit dem oberen Rand der zugeordneten Wasseraustrittsöffnung verbunden sind.
3. Wasserablauftülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der lichten Weite der Schürze (8) zum Durchmesser des Bodens (5) in der Größenordnung von 6:1 und das Verhältnis der Höhe der Schürze (8) zum Durchmesser des Bodens (5) in der Größenordnung von 4 :1 liegt.
DE2650679A 1976-11-05 1976-11-05 Wasserablauftülle, insbesondere für Hohlräume in Kraftwagenaufbauten Expired DE2650679C3 (de)

Priority Applications (5)

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Publications (3)

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DE2650679A1 DE2650679A1 (de) 1978-05-11
DE2650679B2 true DE2650679B2 (de) 1978-08-17
DE2650679C3 DE2650679C3 (de) 1979-04-12

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US (1) US4176877A (de)
JP (1) JPS5360025A (de)
DE (1) DE2650679C3 (de)
FR (1) FR2391894A1 (de)
GB (1) GB1568569A (de)

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