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DE2440289A1 - Bodenbelag - Google Patents

Bodenbelag

Info

Publication number
DE2440289A1
DE2440289A1 DE2440289A DE2440289A DE2440289A1 DE 2440289 A1 DE2440289 A1 DE 2440289A1 DE 2440289 A DE2440289 A DE 2440289A DE 2440289 A DE2440289 A DE 2440289A DE 2440289 A1 DE2440289 A1 DE 2440289A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor covering
joint strips
panels
joint
covering according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2440289A
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English (en)
Other versions
DE2440289C3 (de
DE2440289B2 (de
Inventor
Willy Siegrist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2440289A1 publication Critical patent/DE2440289A1/de
Publication of DE2440289B2 publication Critical patent/DE2440289B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2440289C3 publication Critical patent/DE2440289C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/02005Construction of joints, e.g. dividing strips
    • E04F15/02011Construction of joints, e.g. dividing strips with joint fillings integrated in the flooring elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/02005Construction of joints, e.g. dividing strips
    • E04F15/02016Construction of joints, e.g. dividing strips with sealing elements between flooring elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Bodenbelag Die Erfindung betrifft einen Bodenbelag, mit einer oberen Schicht aus einzelnen Tafeln und wenigstens einer unteren Schicht, welche ebenfalls aus einzelnen Tafeln derselhen Grösse wie die Tafeln der oberen Schicht besteht, wobei jede Tafel der unteren Schicht mit derjenigen der oberen Schicht zu einem Belagselement verbunden ist, und die einzelnen Elemente voneinander durch Fugenstreifen aus elastischern Material getrennt sind.
  • Mit der Erfindung wird bezweckt, einen Bodenbelag zu schaffen, der einem sogenannten Klinkerboden ähnlich sieht, jedoch sich wesentlich rascher und wesentlich einfacher verlegen lässt, weil die sogenannte Ausfugung, d.h. das Ausfüllen der Zwischenräume zwischen den einzelnen Klinkersteinen mit einem Fugenmaterial, wegfällt. Ferner wird bezweckt, eine besonders gute Haftung des Bodenbelages mit dem Boden, auf welchen er aufzuliegen kommt, zu erreichen.
  • Es sind zwar Bodenbeläge der eingangs erwähnten Art bereits bekannt geworden, und zwar vor allem als sogenannte Stirnholzparkettböden. Diese auch als Holzklotzpflasterböden bezeichneten Böden weisen ebenfalls Fugenstreifen aus elastischem Material auf. Bei der Herstellung solcher Beläge werden Gruppen von Holzklötzen mit dazwischenliegenden kurzen Fugenstreifen auf eine Unterlage aufgebracht, bis eine Reihe solcher Gruppen gebildet ist. Hierauf wird an der Längsseite dieser Reihe ein durchgehender Fugenstreifen angeordnet und dann die nächste Reihe gelegt.
  • Als nachteilig muss der Umstand betrachtet werden, dass die Fugenstreifen separate Teile sind, die besonders verlegt werden müssen. Dies bedingt ein genau gleichbleibendes Mass für die Holzklötze, da sonst namentlich der durchgehende J,ängsfugenstreifen nicht mehr ohne jeden Zwischenraum an die Reihe angelegt werden kann. Im weiteren besteht die untere Schicht jenes Belages aus mehreren länglichen Tafeln, und die Fugenstreifen reichen von der Oberfläche der Holzklötze nur bis zur Oberseite dieser Tafeln. Die Tafeln selber weisen Zwischenräume auf, welche jedoch nicht mit den Zwischenräumen übereinstimmen, in welche die Fugenstreifen zu liegen kommen. Die Herstellung ganzer Bodenbelagselemente ist daher aufwendig.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und ermöglicht ein sehr einfaches Verlegen, wobei auch die Möglichkeit besteht, die einzelnen Belagselemente verschieden anzuordnen, so dass verschiedene Belagsmuster gebildet werden können.
  • Der erfindungsgemässe Bodenbelag ist dadurch gekennzeichnet, dass jedes Belagselement über seinen halben Umfang mit Fugenstreifen eingerahmt ist, die mit ihm mindestens lose verbunden sind, und dass wenigstens in. den Tafeln der unteren Schicht Vertiefungen angebracht sind, die sich von der Unterseite des Bodenbelages aus im Querschnitt erweitern.
  • Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Bodenbelages sind in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt, es zeigen: Fig. 1 zwei Bodenbelagselemente einer ersten Ausführungsform mit den dazwischenliegenden Fugenstreifen, Fig. 2 einen Teilquerschnitt durch ein einzelnes Element einer anderen Ausführungsform, und Fig. 3 - 6 verschiedene Arten der Anordnung der einzelnen Belagselemente.
  • In Fig. 1 sind zwei einzelne Bodenbelagselemente 1, 1' nebeneinander dargestellt. Jedes der beiden Elemente besteht aus einer oberen Tafel 2 bzw. 2' und wenigstens einer unteren Tafel 3 bzw. 3'. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist noch eine mittlere Tafel 4 bzw. 4' vorhanden. Die Tafeln 2 bis 4 bzw. 2' bis 4' können beliebig miteinander verbunden sein, üblicherweise durch Verleimung. Zweckmässigerweise sind die Tafeln 2, 2' Holzplatten, während die Tafeln 3, 3' und 4, 4' aus Holzspanplatten oder Sperrholzplatten hergestellt sind. Im Falle von Holzspanplatten genügt der Elementaufbau nach Fig. 2, also mit nur einer oberen und einer unteren Tafel, während bei Verwendung von Sperrholz auch eine mittlere Tafel vorgesehen werden muss. Dabei verlaufen die Fasern der Tafeln 1 und 3 bzw.
  • l'und 3' in gleicher Richtung, während die Tafel 4 bzw. 4' so angeordnet ist, dass ihre Fasern quer zu den Fasern der übrigen Tafeln verlaufen. Man erreicht dadurch eine grössere Stabilität des einzelnen Elementes 1 bzw. 1'.
  • Zwischen den Elementen befinden sich Fugenstreifen 5, 6, welche der Deutlichkeit halber in Fig. 1 erheblich grösser als in Wirklichkeit dargestellt sind. Sie sind etwas niedriger als die Elemente 1, 1', d.h. ihre Oberseiten 50, 60 befinden sich unterhalb der Oberflache 20 der oberen Tafeln. Damit werden die von den Klinkerböden her bekannten Fugen imitiert. Die Fucgenstt cn (auch Filets genannt) können aus Weichholz von einer andern Farbe als das Holz der Tafeln 2, 2', besser jedocii aus Gummi, PVC oder sonst aus einem geeigneten Material bestehen, welches imstande ist, die Ausdehnung bzw. das Schwinden des Holzes der Elemente 1, 1' ohne weiteres aufzunehmen. Um zu verhindern, dass bei einer Ausdehnung die Fugenstreifen 5, 6 nach oben gedrückt werden, sind sie gegen die Unterseite 30 des Bodenbelages hin mindestens über einen Teil ihrer blöhe im Querschnitt eilförmig erweitert. Man erreicht dadurch eine vorzügliche Verankerung der Fugenstreifen.
  • Die Fugenstreifen 5, 6 sind nicht etwa separate Teile, die nachträglich eingelegt werden, sondern jedes Element 1, 1' weist längs seines halben Umfanges solche Streifen auf, die mit ihm auf geeignete Weise verbunden sind. Die Verbindung kann beispielsweise nur aus einem dünnen Streifen 7 bestehen (Fig. 2), oder die Fugenstreifen 5, 6 können an ihren der Unterseite 30 benachbarten Enden über ihre ganze Länge oder auch nur teilweise an die untere Tafel 3, 3' angeklebt sein. Dank dieser Verbindung lassen sich die Fugenstreifen leicht von den Elementen entfernen, was dann von Bedeutung ist, wenn man beim Verlegen von der einen Wand des Raumes zur gegenüberliegenden gelangt und dort aus Platzgründen ein Element ohne Fugenstreifen verwenden muss (Fugenstreifen werden nie zwischen dem Element und der Wand angeordnet) . Da wie gesagt jedes Belagselement Fugenstreifen nur über seinen halben Umfang aufweist, ergibt es sich beim Verlegen dieser Elemente von selber, dass zwischen je zwei Elementen nur ein Fugenstreifen vorhanden ist. Beginnt man also beispielsweise beim Boden nach Fig. 3 mit dem Verlegen oben links, so erkennt man, dass man sämtlichen untersten Elementen den Fugenstreifen 5 und sämtlichen Elementen rechts den Fugenstreifen 6 entfernen muss. Das Element rechts unten weist also keine Fugenstreifen mehr auf. Aehnliche Verhältnisse ergeben sich beim Boden nach Fig. 4, während bei Fig. 5 die Randelemente ohnehin besonders vorbereitet werden müssen.
  • Nicht nur die Fugenstreifen 5, 6, sondern auch die einzelnen Elemente 1, 1' müssen gut auf dem damit zu belegenden Boden haften. Da solche Elemente meist auf den Boden aufgeleimt werden, sind in jedem Element Vertiefungen 8 angebracht. Diese Vertiefungen erweitern sich im Querschnitt von der Unterseite 30 des Bodenbelages aus keilförmig nach oben. Sie können sich dabei, wenn das Element dreischichtig ist, bis in die mittlere Tafel 4, 4' hineinerstrecken. Die Vertiefungell 8 erstrecken sich zweckmssigerweise über die ganze Länge jedes Elementes. Ihre Anzahl ist beliebig, üblicherweise sieht man jedoch zwei solcher Vertiefungen pro Element vor. Der Zweck der Vertiefungen 8 besteht darin, beim Aufpressen auf die auf dem Boden aufgebrachte Leimschicht überschüssigen Leim aufzunehmen, der dann in ihnen zusammen mit dem übrigen Leim aushärtet und wegen der keilförmigen Erweiterung der Vertiefungen 8 eine sehr gute Haftung der Elemente ergibt.
  • Es wäre im Prinzip möglich, die Vertiefungen 8 sogar bis in die Tafeln 2, 2' hinein fortzusetzen. Jedoch sollten sie nicht dort zu tief hineinreichen, damit sie auch bei mehrmaligem Abschleifen der Oberseite 20 des Bodenbelages nicht sichtbar werden.
  • Dank des Umstandes, dass die Fugenstreifen 5, 6 bereits mit den Elementen 1, 1' verbunden sind, ist ein viel rascheres Verlegen derselben möglich als bei solchen, bei denen nachträglich die Fugenstreifen noch eingesetzt werden müssen. Wie die Fig. 3 bis 5 zeigen, sind bei Verwendung von Elementen, die doppelt so lang wie breit sind, verschiedene Anordnungen oder Muster möglich, wie sie von den üblichen Klinkerböden her bekannt sind. Zur weiteren Vereinfachung der Verlegung ist es möglich, bei den Mustern gemnss Fig. 3 und 4 zwei, vier oder noch mehr Elemente bereits zusammengefasst anzuliefern. Zu diesem Zweck werden die Element samt ihren Fugenstreifen auf eine grosse dünne Unterlage 9 (in Fig. 1 gestrichelt angedeutet) aufgebracht, welche gleichzeitig auch als die schon erwähnte Verbindung zwischen den äußeren Fugenstreifen und dem benachbarten Element dienen kann und anstelle des Streifens 7 tritt. Damit auch solche L'leinntgruppen auf den Boden aufgeleimt werden können, ist die Unterlage 9 mit Perforationen 10 versehen, durch welche der Leim in die Vertiefungen 8 eindringen und so die erwähnte Verankerung bilden kann.
  • Werden die Elemente oder die Elementgruppen aus Holz hergestellt, so werden die einzelnen Elemente mit Vorteil bereits am Herstellungsort versiegelt, und zwar zweckmässig vor dem Anbringen der Fugenstreifen und vor dem Auflegen auf die Unterlage 9. Die Herstellung des fertigen Bodens beschränkt sich dann auf das Verlegen, was eine weitere Vereinfachung und damit eine Kostensenkung mit sich bringt.

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Bodenbelag mit einer oberen Schicht aus einzelnen Tafeln und wenigstens einer unteren Schicht, welche ebenfalls aus einzelnen Tafeln derselben Grösse wie die -Tafeln der oberen Schicht besteht, wobei jede Tafel der unteren Schicht mit derjenigen der oberen Schicht zu einem Belagselement verbunden ist, und die einzelnen Elemente voneinander durch Fugenstreifen aus elastischem Material getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Belagselement über seinen halben Umfang mit Fugenstreifen engerahmt ist, die mit ihm mindestens lose verbunden sind, unddass wenigstens in den Tafeln der unteren Schicht Vertiefungen angebracllt sind, die sich von der Unterseite des Bodenbelages aus im Querschnitt erweitern.
  2. 2. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Fugenstreifen gegen die Unterseite des Bodenbelages hin mindestens über einen Teil ihrer Höhe konisch erweitern.
  3. 3. Bodenbelag nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen, die Unterseite des Belagselementes mit der Unterseite des Fugenstreifens verbindenden Streifen.
  4. 4. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenstreifen über einen kleinen Teil ihrer Höhe an die durch sie eingerahrnten Seitenwände der unteren Schichttafel angeklebt sind.
  5. 5. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der oberen Tafel (2, 2') jedes Elementes (1, 1') und der unteren Tafel (3, 3') eine weitere Tafel (4, 4') eingelegt ist.
  6. 6. Bodenbelag nach Anspruch 5, dessen Schichten aus Holz oder aus einem Material bestehen, das Holz als Grundstoff enthält, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Element die Fasern des Holzes der oberen und der unteren Tafel parallel zueinander, die der mittleren Tafel jedoch quer dazu verlaufen.
  7. 7. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseiten der Fugenstreifen unterhalb der Oberseite der oberen Tafeln (2, 2') liegen.
  8. 8. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen Nuten sind, die sich im Querschnitt keilförmig erweitern.
  9. 9. Bodenbelag nach den Ansprüchen 5 und 8, dadurch gekennzeichnet,dass die Nuten sich bis in die mittleren Tafeln (4, 4') hinein erstrecken.
  10. 10. Bodenbelag nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Elemente samt den dazwischenliegenden Fugenstreifen auf einer gemeinsamen Unterlage aufgebracht sind, die perforiert ist.
DE2440289A 1974-06-14 1974-08-22 Bodenbelag Expired DE2440289C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH820174A CH571134A5 (de) 1974-06-14 1974-06-14

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DE2440289B2 DE2440289B2 (de) 1977-07-28
DE2440289C3 DE2440289C3 (de) 1978-03-09

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DE2440289A Expired DE2440289C3 (de) 1974-06-14 1974-08-22 Bodenbelag

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DE29714835U1 (de) * 1997-08-20 1997-10-09 Nolte, Friedhelm, 33739 Bielefeld Aus einer Mehrzahl von Dielenbrettern zusammengesetzter Fußboden

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CH571134A5 (de) 1975-12-31

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