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DE3619046A1 - Gipsbauplatte und aus solchen bauplatten hergestellte druckverteilungsplatte - Google Patents

Gipsbauplatte und aus solchen bauplatten hergestellte druckverteilungsplatte

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DE3619046A1
DE3619046A1 DE19863619046 DE3619046A DE3619046A1 DE 3619046 A1 DE3619046 A1 DE 3619046A1 DE 19863619046 DE19863619046 DE 19863619046 DE 3619046 A DE3619046 A DE 3619046A DE 3619046 A1 DE3619046 A1 DE 3619046A1
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DE
Germany
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plasterboard
grooves
board
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pressure
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Withdrawn
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DE19863619046
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English (en)
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Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
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Gyproc GmbH
Original Assignee
Gyproc GmbH
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Publication date
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/043Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres of plaster
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
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    • E04F15/00Flooring
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    • E04F2201/00Joining sheets or plates or panels
    • E04F2201/01Joining sheets, plates or panels with edges in abutting relationship
    • E04F2201/0153Joining sheets, plates or panels with edges in abutting relationship by rotating the sheets, plates or panels around an axis which is parallel to the abutting edges, possibly combined with a sliding movement

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Gipsbauplatte, insbesondere zur Verwendung als Druckverteilungsplatte für einen Trocken­ estrich, die an ihren umlaufenden Stirnrändern eine Nute zum Einlegen von Fremdfedern aufweist.
Es ist bekannt, für die Herstellung eines Trockenestriches auf der Rohdecke eines Gebäudes ein wärmedämmendes Schütt­ material aus Korkschrot, Melaminharzen (Perlite), oder faserige Stoffe, wie Mineralfaserplatten, aufzubringen und hierauf Gipsplatten zu verlegen, welche die Druckverteilungs­ platte bilden, auf der dann der Fußbodenbelag aufgebracht werden kann. Damit sich beim Verlegen der Gipsbauplatten die trockenen Schüttstoffe od. dgl. nicht verschieben und keine Körner oder andere Partikel in die Verbindungsfugen der Platten eingeschoben werden, ist es notwendig, die Dämmstoff­ schicht vor dem Zusammensetzen der Druckverteilungsplatte mit Folien, die ihrerseits gegen Verschiebung gesichert werden müssen, abzudecken oder plattenförmige Druckausgleichsschichten einzubringen.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, sind bereits Gipsfaserplatten bekannt (DE-GM 79 04 458), die an ihren umlaufenden Stirnrän­ dern Nuten zum Einlegen von Fremdfedern aufweisen und auf de­ ren Unterseite eine über zwei aneinanderstoßende Räder über­ stehende Kunststoffolie oder Bitumenpappe aufgeklebt ist. Beim Verlegen kann dann die jeweils anschließende Bauplatte auf dem Folienstreifen der bereits verlegten Platte gegen deren Rand geschoben werden, so daß kein Dämmstoffmaterial in die Fuge gelangt. Gleichwohl kann es aber geschehen, daß beim Zusammenschieben der Gipsbauplatten unter dem Folienstreifen der bereits verlegten Platte eine Welle an Dämmstoffmaterial erzeugt wird, die vor dem Rand der zu verlegenden Platte herläuft und zur Folge hat, daß der Folienstreifen eine nach oben gerichtete Falte bildet, die zwischen den gegeneinander­ stoßenden Stirnrändern benachbarter Platten eingeklemmt wird und ein dichtes Zusammenschieben verhindert.
Um das Verlegen von Gipsbauplatten als Druckverteilungs­ platte für einen Trockenestrich auf einer Dämmstoffunterlage zu erleichtern, ist es auch bereits bekannt, die Druckvertei­ lungsplatte aus Gipskartonplatten herzustellen, die in zwei oder drei, an ihren Stoßkanten gegeneinander versetzten Schichten zusammengeklebt sind (DE-GM 72 06 246). Bei dieser bekannten Ausführung kann die mittlere Schicht der jeweils zu verlegenden Platte auf der unteren Schicht der bereits verlegten Platte entlanggleiten. Man benötigt dann für das Schüttmaterial keine Folienabdeckung und auch keinen über­ stehenden Randstreifen an den einzelnen Bauplatten. Das Ver­ kleben von zwei oder drei Gipskartonplatten stellt jedoch einen erheblichen Aufwand dar und die Platten sind verhält­ nismäßig teuer.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und Gipsbauplatten der eingangs näher erläuterten Art zu schaffen, die einfach und billig gefertigt und mit denen Druckvertei­ lungsplatten für Trockenestriche mit geringem Aufwand beim Verlegen hergestellt werden können, die insbesondere im Be­ reich der Stoßfugen eine höhere Druck- und Biegezugfestigkeit haben als die aus den bekannten Gipsbauplatten hergestellten Druckverteilungsplatten.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung bei einer Gipsbauplatte dadurch gelöst, daß der die eine Seite der Nute begrenzende Stirnrandteil über den die andere Seite der Nute begrenzen­ den Stirnrandteil vorspringt und daß die vorspringenden Stirnrandteile an einander gegenüberliegenden Plattenrändern auf verschiedenen Seiten der Platte angeordnet sind.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß in jedem Querschnitt des Fugenbereiches unter Einschluß der Fremdfeder mindestens zwei Drittel der Plattendicke zur Übertragung der Druckkräfte zur Verfügung stehen, die von den auf den Estrich von oben her einwirkenden Lasten auf den Estrich übertragen werden. Die Druckverteilungsplatte hat hierdurch im Bereich der Stoß­ fugen zwischen aneinanderstoßenden Bauplatten eine höher Druck- und Scherfestigkeit.
Um jede Kerbwirkung zu vermeiden, können die Nuten an ihrem Grund ausgerundet sein. Die Fremdfedern werden dann an ihren entsprechenden Längsrändern abgerundet, so daß sie dicht am Nutgrund anliegen.
Die Gipsbauplatten nach der Erfindung können als Gipskarton­ platten ausgebildet sein, wobei dei Nuten in den Gipskern der Gipskartonplatte eingefräst sind. Durch diese Ausgestaltung gelingt es, die Nuten aneinanderstoßender Gipsbauplatten sehr genau zu fertigen und die Fremdfedern praktisch ohne Spiel in die Nuten einzupassen. Hierdurch wird auch im Bereich der Fugen ein glatter Übergang ohne Stufen erzielt, und es ist nicht notwendig, die Oberseite der Druckverteilungsplatte im Bereich aneinanderstoßender Fugen von benachbarten Plat­ ten abzudecken oder diese Fugen zu verspachteln. Bei einer aus Gipsbauplatten nach der Erfindung hergestellten Druck­ verteilungsplatte sind die Bauplatten zweckmäßig durch Fremd­ federn verbunden, die aus einem Material bestehen, dessen Druckfestigkeit und Scherfestigkeit mindestens ebenso groß ist wie die Druckfestigkeit und Scherfestigkeit des Platten­ materials. Beispielsweise können diese Fremdfedern Hartfaser­ platten- oder Spanplattenstreifen sein, die genau in die einge­ frästen Nuten der Gipskartonplatten passen und deren Längsrän­ der auch abgerundet sein können, um ausgerundete Nuten in den Rändern der Gipsplatten nach der Erfindung satt auszufüllen.
Die Federn können in die Nuten eingeklebt sein, wodurch eine hohe Biegezugfestigkeit im Bereich der Stöße erreicht wird. Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Stoßfugen auf den Un­ terseiten der Bauplatten mit Kartonstreifen überklebt sind, die mindestens doppelt so breit sind wie die Fremdfedern. Eine solche Armierung an der Unterseite der Platten ist zwar bei Druckverteilungsplatten für Trockenestriche an sich be­ kannt; bei der Erfindung haben diese Kartonstreifen aber zu­ sätzlich die Wirkung, daß sie beim Einbau ein Eindringen von unter der Druckverteilungsplatte angeordnetem Dämmaterial in die Fuge verhindern, ohne daß die Gefahr einer Wellenbildung besteht, da die Gipsbauplatten mit ihren oberen Stirnrand­ teilen auf der Feder der vorhergehenden Gipsbauplatte entlang­ geschoben werden können, wenn die Gipsbauplatten beim Her­ stellen der Druckverteilungsplatte nach der Erfindung mit in die Nuten von vorspringenden, unteren Stirnrandteilen einge­ setzten Fremdfedern und aufgeklebten, über diese Stirnrand­ teile vorspringenden Kartonstreifen auf der Unterlage verlegt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung an Beispielen näher erläutert sind. Es zeigt
Fig. 1 eine Gipsbauplatte nach der Erfindung in einer seitlichen Ansicht,
Fig. 2 die Stoßstelle zwischen zwei Gipsbau­ platten einer aus diesen hergestellten Druckverteilungsplatte in einem senk­ rechten Querschnitt,
Fig. 3 eine andere Ausführung der Nutenausbildung in einer erfindungsgemäßen Gipsbauplatte und
Fig. 4 das Verlegen von aneinander anschließenden Gipsbauplatten für einen Trockenestrich auf einer Dämmunterlage in einer seitlichen Ansicht und teilweise im Schnitt.
In den Zeichnungen ist mit 10 eine Druckverteilungsplatte für einen Trockenestrich bezeichnet, die auf einer geeigneten Un­ terlage 11, beispielsweise einer Korkschüttung, Mineralwoll­ platten oder Schaumstoffplatten verlegt wird. Die Druckvertei­ lungsplatte 10 besteht aus mehreren, aneinander anschließen­ den Gipskartonplatten 12, die aus einem harten Gipskern 13 und diesen oben und unten abdeckenden Kartonschichten 14 und 15 bestehen. Der Gipskern kann außerdem auch Zusatzstoffe, insbesondere faserige oder spanförmige Zuschläge, enthalten, welche die Druckfestigkeit und Biegezugfestigkeit der Platten erhöhen.
Die Gipsbauplatten 12 haben vorzugsweise einen rechteckigen Grundriß und sind an ihren umlaufenden Stirnrändern 16 und 17 mit Nuten 18 bzw. 19 versehen. Diese Nuten 18 und 19 sind bei dem in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellten Ausführungsbei­ spiel scharfkantig, bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel jedoch an ihrem Grund 20 ausgerundet.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, sind die Stirnränder 16 und 17 der Gipsbauplatten 12 so ausgebildet, daß jeweils der die eine Seite 21 der Nute 18 begrenzende Stirnrandteil 22 über den die andere Seite 23 der Nute begrenzenden Stirnrand­ teil 24 vorspringt. Man erkennt aus Fig. 1, daß die vorsprin­ genden Stirnrandteile 22 an einander gegenüberliegenden Plat­ tenrändern auf verschiedenen Seiten der Platte angeordnet sind, nämlich die vorspringenden Stirnrandteile 22 am linken Seitenrand 16 an der Oberseite 25 der Platte 12 und der vor­ springende Stirnrandteil 22 am rechten Seitenrand 17 der Platte auf deren Unterseite 26. Sinngemäß liegen auch am vorderen und hinteren Rand der Platte die vorspringenden Stirnrandteile am vorderen Rand und am hinteren Rand unten, was jedoch in der Zeichnung der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt ist.
Die Nuten 18 und 19 sind in die Ränder der Gipsbauplatten ein­ gefräst, und die Nuten 18 und 19 benachbarter Bauplatten 12 sind durch Fremdfedern 27 miteinander verbunden. Diese Fremd­ federn 27 bestehen zweckmäßig aus Hartfaserplatten- oder Span­ plattenstreifen und passen genau in die Nuten 18 und 19, wenn die benachbarten Gipsbauplatten 12 an ihren gegeneinandersto­ ßenden Rändern 16 und 17 dicht aneinanderliegen.
Wenn die Nuten 18 und 19, wie in Fig. 3 gezeigt, an ihrem Grund 20 ausgerundet sind, sind die Fremdfedern 27 an ihren einander gegenüberliegenden Längsrändern entsprechend abge­ rundet, damit sie satt in die Nuten 20 passen. Außerdem kön­ nen sie mit einem geeigneten Kleber in die Nuten 18 und 19 eingeklebt werden, wobei sie dann auf den vorspringenden Stirnrandteilen 22 festgeklebt werden.
Um die Biegezugfestigkeit der Druckverteilungsplatte 10 im Bereich der Plattenstöße zu erhöhen, können die Stoßfugen 28 auf den Unterseiten 26 der Bauplatten 12 mit Kartonstreifen 29, die mindestens doppelt so breit sind wie die Fremdfedern (Fig. 2 und 4), überklebt werden.
Bei der Herstellung der Druckverteilungsplatte wird nach der Erfindung so vorgegangen, daß vor dem Verlegen von Gipsbau­ platten 12 einer Reihe die Fremdfedern 27 in die Nuten 19 dieser Gipsbauplatten 12 eingeklebt und, soweit vorgesehen, der Kartonstreifen 29 derart unter diese Platten geklebt wird, daß er über den vorstehenden unteren Stirnrandteil 17 dieser Platten 12 übersteht. Die Platten 12 der ersten Reihe werden dann auf der Unterlage 11 verlegt (die in Fig. 4 links angeordneten Platten).
Danach werden die Gipsbauplatten der folgenden Reihe in der gleichen Weise an ihren rechten Stirnrändern 17 mit den Fremdfedern 27 und ggf. ihren Kartonstreifen 29 versehen und mit ihren vorspringenden Stirnrandteilen 22 am linken Rand 16 über die Fremdfeder 27 hinweg gegen den zurückgesetzten Teil 17 a des Stirnrandes 17 in Richtung des Pfeiles 30 ge­ schoben. In der letzten Phase dieser Bewegung wird dann die anzuschiebende Gipsbauplatte 12 in Richtung des Pfeiles 31 abgesenkt, so daß der freie Rand der Fremdfeder 27 in die Nute 18 der eingeschobenen Platte 12 gleiten kann, wobei sich der freie Rand des Kartonstreifens 29 gegen die Unter­ seite 26 der eingeschobenen Platte legt und an dieser fest­ klebt, nachdem er vorher mit einer Leimschicht versehen wurde.
In gleicher Weise wird mit den benachbarten und mit den fol­ genden Platten verfahren, bis die Druckverteilungsplatte voll­ ständig hergestellt ist.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebe­ nen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es sind mehrere Änderungen und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Er­ findung zu verlassen. Beispielsweise könnten die Gipsbau­ platten auch Gipsfaserplatten oder Gipsspanplatten sein, und es ist auch möglich, die Fremdfedern aus einem anderen Material, z. B. aus Hartholz, herzustellen. Wesentlich ist nur, daß ihre Festigkeit mindestens ebenso groß ist wie die Festig­ keit der Gipsbauplatten, die sie verbinden sollen. Ferner ist es auch möglich, beim Einbau der Gipsbauplatten etwas anders vor­ zugehen, beispielsweise die Fremdfeder in diejenige Platte einzukleben, die an die bereits verlegten Gipsbauplatten an­ gesetzt werden soll. In diesem Falle kann die über den freien Rand 16 vorstehende Fremdfeder 27 auf dem vorspringenden Sei­ tenrandteil 22 der bereits verlegten Gipsbauplatte entlang­ geschoben werden.

Claims (6)

1. Gipsbauplatte, insbesondere zur Verwendung als Druckver­ teilungsplatte für einen Trockenestrich, die an ihren umlaufenden Stirnrändern eine Nute zum Einlegen von Fremdfedern aufweist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der die eine Seite (21) der Nute (18 bzw. 19) begrenzende Stirnrandteil (22) über den die andere Seite (23) der Nute (18 bzw. 19) begren­ zenden Stirnrandteil (24) vorspringt und daß die vor­ springenden Stirnrandteile (22) an einander gegenüber­ liegenden Plattenrändern (16, 17) auf verschiedenen Seiten (25, 26) der Platte (12) angeordnet sind.
2. Gipsbauplatte nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Nuten (18, 19) an ihrem Grund (20) ausgerundet sind.
3. Gipsbauplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Gipskarton­ platte ausgebildet ist und daß die Nuten (18, 19) in den Gipskern (13) der Gipskartonplatte eingefräst sind.
4. Aus Gipsbauplatten nach einem der Ansprüche 1 bis 3 her­ gestellte Druckverteilungsplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauplatten (12) durch Fremdfedern (27) verbunden sind, die aus einem Material bestehen, dessen Druckfestigkeit und Scher­ festigkeit mindestens ebenso groß sind wie die Druck­ festigkeit und Scherfestigkeit des Plattenmaterials.
5. Druckverteilungsplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßfugen (28) auf den Unterseiten (26) der Bauplatten (12) mit Karton­ streifen (29) überklebt sind, die mindestens doppelt so breit sind wie die Fremdfedern (27).
6. Verfahren zum Herstellen einer Druckverteilungsplatte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jede Gipsbauplatte (12) mit in die Nuten (18, 19) von vorspringenden, unteren Stirn­ randteilen eingesetzten Fremdfedern (27) und ggf. auf­ geklebten, über diese Stirnrandteile (17) vorstehenden Kartonstreifen (29) auf der Unterlage (11) verlegt wird, wobei sie mit ihrem gegenüberliegenden Stirnrandteil (22) auf der Feder (27) der vorhergehenden Gipsbauplatte (12) entlanggeschoben wird.
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