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DE60126633T2 - Vorgefertigtes deckenstrukturelement und verfahren zur herstellung solcher elemente - Google Patents

Vorgefertigtes deckenstrukturelement und verfahren zur herstellung solcher elemente Download PDF

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DE60126633T2
DE60126633T2 DE60126633T DE60126633T DE60126633T2 DE 60126633 T2 DE60126633 T2 DE 60126633T2 DE 60126633 T DE60126633 T DE 60126633T DE 60126633 T DE60126633 T DE 60126633T DE 60126633 T2 DE60126633 T2 DE 60126633T2
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DE
Germany
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plate
structure element
floor structure
element according
elements
Prior art date
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DE60126633T
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Greger Curt LINDGREN
Martin Karl GUSTAFSSON
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Martinson Group AB
Original Assignee
Martinson Group AB
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Priority claimed from SE0004810A external-priority patent/SE519238C2/sv
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein vorgefertigtes Bodenstrukturelement.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung ein derartiges Bodenstrukturelement, welches einen Strukturkörper aufweist, der wenigstens im wesentlichen aus Holz besteht.
  • In zuvor bekannten vorgefertigten Bodenstrukturelementen dieser Art ist der Strukturkörper gewöhnlich entweder durch ein plattenartiges Teil gebildet worden, welches aus einer Mehrzahl von Lagen aus festem Holz besteht, die Seite an Seite angeordnet sind, oder durch einen schachtelartigen Aufbau, der aus einer oberen und einer unteren Platte aus festem Holz besteht, welche miteinander mittels eine Mehrzahl von Verbindungsteilen verbunden sind, die zwischen den beiden Platten angeordnet sind.
  • Ein Nachteil des Bodenstrukturelements mit einem Strukturkörper einer der zwei oben beschriebenen Arten besteht darin, daß der Materialverbrauch zur Herstellung des Strukturkörpers, der zum Erreichen eines Körpers mit einer zufriedenstellenden Biegesteifigkeit erforderlich ist, sehr hoch ist. Neben den hohen Materialkosten resultiert dies auch darin, daß das fertiggestellte Bodenstrukturelement ein hohes Gewicht aufweisen wird, was die Behandlung des fertiggestellten Elements schwierig macht, z. B. im Zusammenhang mit dessen Transport zu einem Ort eines Gebäude und dessen Einbau an diesem Ort.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Bodenstrukturelemente liegt darin, daß der Strukturkörper eine Tendenz hat, in einer Richtung senkrecht zu seiner Längsrichtung anzuschwellen oder zu schrumpfen, wenn er Schwankungen in Feuchtigkeit und Temperatur ausgesetzt ist.
  • DE-U 298 G3 747 offenbart ein vorgefertigtes Bodenstrukturelement, bei dem der Strukturkörper eine schachtelartige Gestalt hat und aus einer oberen und einer unteren Holzplatte und einer Mehrzahl von zwischen den zwei Platten angeordneten Verbindungsteilen besteht. Demgemäß weist dieses Bodenstrukturelement die oben erwähnten Nachteile auf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes vorgefertigtes Bodenstrukturelement der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches es möglich macht, die obigen Nachteile der zuvor bekannten Bodenstrukturelemente zu vermeiden oder wenigstens im wesentlichen zu verringern.
  • Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung ein vorgefertigtes Bodenstrukturelement der eingangs genannten Art vorgeschlagen, bei dem der Körper eine längliche Platte aus Holz und eine Mehrzahl unter der Platte angeordneter länglicher Versteifungselemente aufweist, dadurch charakterisiert, daß die Platte eine verleimte mehrschichtige Platte ist, bestehend aus wenigstens einer Schicht, welche Fasern enthält, die mindestens im wesentlichen in der Längsrichtung der Platte verlaufen und wenigstens einer weiteren Schicht, welche Fasern enthält, die mindestens im wesentlichen in der Querrichtung der Platte verlaufen, und daß die Mehrzahl länglicher Versteifungselemente starr mit der Platte verbunden sind, sich in Längsrichtung der Platte erstrecken und in der Querrichtung der Platte voneinander beabstandet angeordnet sind und zwischen sich nach unten offene, in Längsrichtung verlaufende Taschen bilden.
  • Der obige Aufbau des Strukturkörpers ermöglicht es, eine erhebliche Verringerung des Materialverbrauchs in Verbindung mit der Herstellung des Körpers zu erhalten, und somit ebenfalls eine entsprechende Gewichtsverringerung des fertiggestellten Bodenstrukturelements. Zusätzlich eliminiert es das Risiko jeglichen Anschwellens oder Schrumpfens des Körpers in einer Richtung senkrecht zu seiner Längsrichtung unter dem Einfluß von Feuchtigkeits- und Temperaturänderungen, was in Verbindung mit den bekannten Bodenstrukturelementen auftritt.
  • CH-A 664 185 offenbart ein spezielles Verfahren zur Herstellung laminierter Bretter zu verschiedenen unterschiedlichen Zwecken, z. B. zum Abdecken von Wänden oder Decken oder als Parkettbodenbretter, die auf zuvor auf an ausgewählten beabstandeten Stellen auf einem geeigneten Substrat angeordnete Leisten aufgelegt werden können.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Platte geeignet aus drei Schichten bestehen, nämlich einer oberen und einer unteren Schicht, welche jeweils Fasern enthalten, die mindestens im wesentlichen in der Längsrichtung der Platte verlaufen, und einer Zwischenschicht, welche Fasern enthält, die mindestens im wesentlichen in der Querrichtung der Platte verlaufen.
  • Die Versteifungselemente können bevorzugt durch Leimverbindungen mit der Platte verbunden sein.
  • Weiter können die Versteifungselemente zweckmäßig senkrechte Stege, die am oberen Ende starr mit der Platte verbunden sind, und Flanschteile aufweisen, die starr mit den Stegen verbunden sind und an den unteren Enden der Stege seitlich von denselben abstehen. In diesem Fall können die Versteifungselemente aus separaten Steg- und Flanschteilen bestehen, die starr miteinander verbunden sind, vorzugsweise durch Leimverbindungen.
  • Um eine zusätzliche Verringerung des Materialverbrauchs in Verbindung mit der Herstellung des Strukturkörpers und somit ebenfalls zusätzliche Gewichtsverringerung des fertiggestellten Bodenstrukturelements zu erleichtern, kann jedes Versteifungselement aus zwei oder mehreren getrennten Stegelementen bestehen, die in Abständen auf der Länge des Versteifungselements angeordnet sind, und aus mindestens einem Flanschteil, der mit jedem der genannten Stegteile verbunden ist und über die ganze Länge des Versteifungselements verläuft.
  • Wenn dagegen jedes Versteifungselement ein Stegteil aufweist, welches sich über die gesamte Länge des Versteifungselements erstreckt, kann eine Gewichtsverringerung dadurch erhalten werden, daß das Stegteil mit einer Reihe durchgehender Öffnungen versehen ist, die in Abständen entlang der Länge des Stegteils angeordnet sind.
  • Als Folge der oben beschriebenen Weise des Aufbaus des Strukturkörpers ist das Bodenstrukturelement gut zum Gebrauch in einer Bodenstruktur geeignet, die in der Lage sein sollte, eine erhebliche Dämpfung von Stoßgeräuschen und anderen niederfrequenten Geräuschen bereitzustellen.
  • Wenn das Bodenstrukturelement dazu gedacht ist, Teil einer derartigen Bodenstruktur zu sein, kann es weiter eine Füllung aus schallabsorbierendem Material in den genannten Taschen des Körpers aufweisen. Zusätzlich kann es ebenfalls eine Platte aufweisen, die unter dem Strukturkörper angeordnet ist und von demselben getragen wird, und welche beim Einbau des Bodenstrukturelements in einem Gebäude als Deckenelement in einem Raum unter dem Bodenstrukturelement dienen kann.
  • Diese Platte kann vorzugsweise in einem Abstand unter dem Körper von zwischen dem Körper und der Platte wirkenden Federmitteln senkrecht elastisch beweglich getragen werden. Um während der Lagerung und des Transports des Bodenstrukturelements zu vermeiden, daß die Federmittel Beschädigungen oder dauerhaften Verformungen infolge von auf sie einwirkenden Kräften ausgesetzt werden können, können die Federmittel zweckmäßig in einer derartigen Weise gebildet und angeordnet sein, daß die Platte vor dem Einbau des Bodenstrukturelements eine Stellung einnehmen kann, in der sie eng am Körper anliegt und keine Kräfte auf die Federmittel ausübt. Da die Federmittel dazu gedacht sind, nach dem Einbau des Bodenstrukturelements die Platte in einem gewissen Abstand unterhalb des Körpers zu tragen, können diese vorzugsweise angeordnet sein, daß nur dann Kräfte von der Platte auf sie wirken, wenn sich die Platte ein kurzes Stück von der genannten Stellung weg bewegt hat, in der sie eng am Körper anliegt. Um eine Behandlung des Bodenstrukturelements in Verbindung mit dessen Lagerung, Transport und Einbau einfacher zu gestalten, kann das Element vorzugsweise ebenfalls Mittel zur lösbaren Verriegelung der Platte in einer Stellung aufweisen, in der die Platte eng am Körper anliegt.
  • Als eine Alternative zu dem Gebrauch von speziellen Federmitteln zum Tragen der Platte unterhalb des Körpers, sollte es erwähnt sein, daß die Platte an dem Körper an seinen zwei gegenüberliegenden Enden gesichert werden kann, während sie zwischen diesen zwei Enden frei aufgehängt ist.
  • Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung des oben beschriebenen Bodenstrukturelements. Dieses Verfahren ist primär gekennzeichnet durch das Verbinden der Platte aus Holz mit den Versteifungselementen des Strukturkörpers durch eine Verleimung in einer Verleimpresse, bei welcher die Platte in umgekehrter Lage auf einer Auflagefläche der Verleimpresse aufliegt und die Versteifungselemente in umgekehrter Lage auf die Platte aufgesetzt werden und durch auf gegen oben gerichtete Flächen der Elemente wirkende Mittel der Presse nach unten an die Platte angedrückt werden. Nach der in der Verleimpresse erfolgten Verleimung kann der Strukturkörper, wenn erforderlich, in eine oder mehrere nachfolgende Arbeitsstationen überführt werden, in welchen der Körper immer noch in umgekehrter Lage nachbearbeitet und/oder mit zusätzlichen Mitteln versehen wird, die zum fertiggestellten Bodenstrukturelement gehören.
  • Unten ist die Erfindung weiter mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, von denen:
  • 1 eine Teilperspektivansicht eines vorgefertigten Bodenstrukturelements gemäß einer ersten lediglich beispielhaft ausgewählten Ausführungsform der Erfindung ist,
  • 2 eine entsprechende Ansicht eines vorgefertigten Bodenstrukturelements gemäß einer weiten Ausführungsform der Erfindung ist, ebenfalls lediglich beispielshaft ausgewählt,
  • 3 eine Teilansicht auf einer vergrößerten Skala ist, die darstellt, wie ein die untere Platte bildender Teil des Bodenstrukturelements gemäß 2 in einem Strukturkörper dieses oberhalb der Platte angeordneten Elements aufgehangen werden kann,
  • 4 eine entlang der Linie IV-IV in 3 genommene Teilschnittansicht ist,
  • 5 eine Endansicht einer Verleimpresse ist, welche für die Herstellung des Strukturkörpers des Bodenstrukturelements verwendet wird,
  • 6 eine Endansicht ist, die einen späteren Zustand während der Herstellung des Bodenstrukturelements gemäß 2 zeigt,
  • 7 eine Teilendansicht des Strukturkörpers des Bodenstrukturelements ist, die eine alternative Gestaltung eines Versteifungselements darstellt, welches Teil des Elements ist,
  • 8 eine Teilschnittansicht entsprechend 4 ist, die aber eine modifizierte Gestaltung der Mittel darstellt, die zur Aufhängung der unteren Platte von dem Strukturkörper des Bodenstrukturelements dienen,
  • 9 eine Perspektivansicht, gesehen in einer geneigten Richtung von unten, eines Bodenstrukturelements gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist, und
  • 10 eine Teilschnittansicht des Bodenstrukturelements gemäß 9 auf einer vergrößerten Skala ist.
  • Als ganzes bildet das in 1 gezeigte Bodenstrukturelement einen Strukturkörper, im allgemeinen mit 10 bezeichnet. Der Körper weist eine längliche im allgemeinen rechteckige Platte 11 aus Holz und eine Mehrzahl von länglichen Versteifungselementen 12 auf, die unterhalb der Platte angeordnet sind und starr mit ihr verbunden sind, und welche sich einander parallel in der Längsrichtung der Platte 11 erstrecken und in der Querrichtung der Platte voneinander beabstandet sind. Hierdurch definieren die Versteifungselemente 12 zwischen sich eine Anzahl von nach unten geöffneten sich längs erstreckenden Taschen 13.
  • Die Platte 11 besteht aus einer verleimten Mehrschichtplatte aus Holz, welche drei Schichten 14, 15 und 16 aus festem Holz aufweist. Die obere und untere Schicht 14 bzw. 16 enthalten jeweils Fasern, die sich wenigstens im wesentlichen in der Längsrichtung der Platte 11 erstrecken, während die Zwischenschicht 15 Fasern enthält, die sich wenigstens im wesentlichen in der Querrichtung der Platte 11 erstrecken. Als ein Ergebnis dieser Zusammensetzung wird die Platte 11 eine sehr hohe Formstabilität aufweisen. Die Schicht 15 wird jeglicher Tendenz der Platte, unter dem Einfluß des Auftretens von Feuchtigkeits- oder Temperaturänderungen in einer Richtung quer zu ihrer Längsrichtung anzuschwellen oder zu schrumpfen entgegenwirken, während sie der Platte gleichzeitig eine hohe Biegesteifigkeit verleiht.
  • Die Versteifungselemente 12 bestehen aus aufrechten Stegteilen 17, die mittels Leimverbindungen an ihren oberen Enden starr mit der Platte 11 verbunden sind, und aus Flanschteilen 18, welche mittels Leimverbindungen starr mit den Stegteilen verbunden sind und seitlich von den Stegteilen an deren unteren Enden vorragen. In der in 1 gezeigten Ausführungsform bestehen die Stegteile 17 wie auch die Flanschteile 18 aus festem Holz und erstrecken sich fortlaufend entlang der gesamten Länge der Platte 11. Zum Zwecke des Materialeinsparens und der Gewichtsverringerung kann, wie in 2 gezeigt ist, jedes Stegteil dagegen aus einer Mehrzahl von kurzen Abschnitten 17' bestehen, die voneinander beabstandet entlang der Länge des Versteifungselements angeordnet sind. Alternativ, wie durch die gestrichelt-gepunkteten Linien in 1 angezeigt, kann jedes Stegteil 17 mit einer Reihe von Durchgangslöchern 17'' ausgestattet sein, welche voneinander beabstandet entlang der Länge des Stegteils angeordnet sind.
  • An ihrer Unterseite ist die Platte 11 mit flachen, sich längs erstreckenden Rillen 19 ausgestattet, welche obere Endbereiche der sich in die Rillen erstreckenden Stegteile 17 aufnehmen. Weiter ist die Platte 11 an jeder ihrer zwei Längsseitenkanten mit einer sich längs erstreckenden Rinne 20 ausgestattet. Beim Anbringen des Bodenstrukturelements 10 in einem Gebäude dient diese Rinne zur Erleichterung einer Zwischenverbindung zwischen zwei Platten 11 benachbarter Bodenstrukturelemente mittels einer Füllung, die in die benachbarten Rinnen 20 der beiden Platten eingeführt wird.
  • Zusätzlich zu einem Strukturkörper 10 der in 1 gezeigten Art weist das in 2 gezeigte Bodenstrukturelement ebenfalls eine Füllung 21 eines schall-absorbierenden Materials, z. B. Mineralwolle auf, das in jeder Tasche 13 plaziert ist. Darüber hinaus weist es ebenfalls eine Platte 22 auf, die unterhalb des Körpers 10 angeordnet ist und die nachgiebig von Versteifungselementen 12 aufgehängt ist und dazu gedacht ist, nach Einbau des Bodenstrukturelements in einem Gebäude ein Deckenteil in einem unterhalb des Bodenstrukturelements angeordneten Raum zu bilden.
  • Wie genauer in den 3 und 4 gezeigt ist, kann die Platte 22 z. B. federnd von Versteifungselementen 12 mittels Blattfedern 23 aufgehängt sein, die in eine U-Form gebogen und voneinander beabstandet entlang der Länge des Versteifungselements angeordnet sind und Kanal-Profilmetallteile 24 tragen, welche teilweise in Längsrinnen 25 aufgenommen sind, welche an den unteren Enden der Versteifungselemente vorgesehen sind. Bei dem dargestellten Fall sollen die Blattfedern 23 mittels Schrauben 26 an den Elementen 12 und mittels Nieten 27 an den Teilen 24 gesichert sein. Weiter soll die Platte 22 mittels Schrauben 28 an den Profilteilen 24 gesichert sein.
  • In 2 ist die Platte 22 gezeigt, wie sie sich aufrecht zu dem gezeigten kurzen Ende des Körpers 10 erstreckt. In der Praxis können die Enden der Platte 10 wie auch die Enden der Profilteile 24 mit einem gewissen Abstand hinter den Enden des Körpers angeordnet sein, um es dadurch in Verbindung mit dem Einbau des Bodenstrukturelements in einem Gebäude möglich zu machen, die Elemente aufliegend auf geeigneten Tägern mittels unbedeckten Endbereichen der Versteifungselemente 12 zu plazieren.
  • Unten wird kurz mit Bezug auf die 5 und 6 ein Verfahren zur Herstellung des in 2 gezeigten Bodenstrukturelements beschrieben.
  • Ein plattenförmiges Vielschichtteil 11', gedacht zur Bildung der Platte 11, wird in einer umgekehrten Lage auf einem Tragetisch 29 in einer Verleimpresse 30 angeordnet. Vorgefertigte Versteifungselemente 12 werden dann in einer umgekehrten Lage auf den dazu beabsichtigten Stellen auf dem Teil 11' plaziert, welches zuvor mit Rillen 19 versehen worden ist. Vor dem Aufbringen der Teile 12 auf dem Teil 11' wird Leim in die Rillen 19 und/oder auf die Endbereiche der Elemente 12 aufgegeben, die zur Einführung in diese Rillen gedacht sind.
  • Druckkraft wird dann auf die oberen Enden der Elemente 12 mittels einer vertikal beweglichen Preßplatte 32 aufgebracht, die durch Hydraulikzylinder 31 betätigt wird. An ihrer Unterseite ist diese Druckplatte mit Vorsprungsbereichen 33 ausgestattet, die unter Druck gegen nach oben zeigende Flächen der Elemente 12 aufgebracht werden können und die gleichzeitig als Führungseinrichtungen für die Elemente 12 dienen können, welche diese Elemente in deren vorgesehenen Stellungen während des Druckbetriebs orientiert halten. Wenn der Leim erhärtet ist, wird die Druckplatte 32 angehoben, wonach das Teil 11' und die Elemente 12, nunmehr starr miteinander verbunden, aus der Presse 30 entfernt werden. Das so erhaltene Produkt kann dann nachfolgenden Bearbeitungsschritten unterworfen werden, während denen dem Teil 11' eine Endform entsprechend der erwünschten Form der Platte 11 gegeben wird. Rinnen 20 können geeignet während dieser nachfolgenden Bearbeitungsschritte hergestellt werden.
  • Das durch das oben beschriebene Verfahren hergestellte Produkt entspricht dem Strukturkörper 20 eines in 1 gezeigten Bodenstrukturelements. Während er immer noch in einer umgekehrten Lage ist, in einer in 6 angezeigten Weise, kann der Körper 10 mit den erforderlichen zusätzlichen Teilen zur Bildung eines Bodenstrukturelements gemäß Anspruch 2 versehen werden. In diesem Zusammenhang werden erwünschte Füllungen 21 in Taschen 13 eingeführt und die Profilteile 24 werden zusammen mit den daran zuvor gesicherten Federn 23 an den Versteifungselementen 12 befestigt. Weiter können, wenn so gewünscht, zusätzliche Teile auf dem Körper 10 eingepaßt werden. Zum Beispiel können Einbauten jeglicher Arten in die Taschen 13 plaziert werden, bevor die Füllungen 21 in die Taschen eingeführt werden. Schließlich wird die Deckenteilplatte 22 an den Profilteilen 24 befestigt. Das Bodenstrukturelement ist dann für den Transport zu dem erwünschten Einbauort fertig.
  • In 7 ist ein Versteifungselement von etwas modifizierter Gestalt gezeigt. In diesem Fall besteht das Versteifungselement aus einem Stegteil 17 und einem Flanschteil 18', das unterhalb des Stegteils angeordnet ist. Das Stegteil 17 ist mit der Platte 11 und dem Flanschteil 18' durch Fingerverbindungen 34 verbunden.
  • 8 zeigt eine modifizierte Gestaltung der Mittel, welche zum Aufhängen der Platte 22 in dem Strukturkörper des Bodenstrukturelements dienen. Während die in den 3 und 4 gezeigte Feder 23 ihr oberes Bein steif mit dem Versteifungselement 12 mittels einer Schraube 26 verbunden hat, ist das in 8 gezeigte obere Bein der Feder 23' für eine eingeschränkte vertikale Versetzung auf einem Bolzen 26' angebracht, welcher sich in einer Abwärtsrichtung von dem Element 12 erstreckt und an seinem unteren Ende mit einem vergrößerten Kopf ausgestattet ist. Als Folge kann das Versteifungselement 12 während des Transports und der Lagerung des Bodenstrukturelements mit seinen Flanschteilen 18 auf der Platte 22 im engen Kontakt mit ihr bleiben, ohne daß irgendwelche Kräfte auf die Feder 23' aufgebracht werden. Hierdurch geraten die dem Tragen der Platte 22 dienende Federeinrichtungen nicht in Gefahr, durch irgendwelche auf sie angebrachte Kompressionskräfte beschädigt oder dauerhaft verformt zu werden.
  • Bei dem in den 9 und 10 gezeigten Bodenstrukturelement besteht der Körper 10 aus einer verleimten Mehrschichtholzplatte 11, aus Brettern zusammengesetzt, und einer Mehrzahl von Versteifungsteilen 12 aus festem Holz, welche unterhalb der Platte angeordnet und starr damit verbunden sind und sich entlang der gesamten Länge der Platte 11 erstrecken. Die Platte 22 besteht einerseits aus einer Schicht von Brettern 35, die sich in der Querrichtung des Bodenstrukturelements erstrecken und mit zwei oberen Längsbalken 36 verbunden sind, welche sich in der Längsrichtung des Bodenstrukturelements erstrecken, und andererseits aus einer unteren Deckplatte 37, die an den Brettern befestigt ist. In 9 ist ein vorderer Bereich der Platte 22 zu Zwecken der klareren Darstellung weggelassen.
  • Die Platte 22 wird von dem Körper 10 mittels einer Anzahl länglicher Blattfedern 23'' gehalten, welche entgegengesetzte Endbereiche, mittels denen sie an zwei benachbarten Versteifungselementen 12 befestigt sind, und Zwischenbereiche aufweisen, die zum Tragen eines Längsträgers 36 dienen. In 10 sind die Blattfedern gezeigt, über zwischengeschaltete Abstandshalter 38 an den Elementen 12 befestigt zu sein. Der Zweck dieser Maßnahme ist es, sicherzustellen, daß die Federn nicht durch die Platte 22 gespannt werden, bis sich die Bretter 35 der Platte in einem kurzen Abstand unterhalb der Versteifungselemente 12 befinden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen und in den Figuren gezeigten Ausführungsformen eingeschränkt. Es sind dagegen viele andere Ausführungsformen innerhalb des Umfangs der Erfindung machbar, welcher in den nachfolgenden Ansprüchen definiert ist.

Claims (16)

  1. Vorgefertigtes Bodenstrukturelement mit einem mindestens im Wesentlichen aus Holz bestehenden Strukturkörper (10), wobei der Körper eine längliche Platte (11) aus Holz und eine Mehrzahl unter der Platte (11) angeordneter länglicher Versteifungselemente (12) beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (11) eine verleimte mehrschichtige Platte ist, bestehend aus mindestens einer Schicht (14, 16), welche Fasern enthält, die mindestens im Wesentlichen in der Längsrichtung der Platte (11) verlaufen und mindestens einer weiteren Schicht (15), welche Fasern enthält, die mindestens im Wesentlichen in der Querrichtung der Platte (11) verlaufen, und dass die Mehrzahl länglicher Versteifungselemente (12) starr mit der Platte (11) verbunden sind, sich in der Längsrichtung der Platte (11) erstrecken und in der Querrichtung der Platte (11) voneinander beabstandet sind, und zwischen sich nach unten offene, in Längsrichtung verlaufende Taschen (13) bilden.
  2. Bodenstrukturelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (11) aus drei Schichten (14, 15, 16) besteht, nämlich aus einer oberen und einer unteren Schicht (14, 16), welche jeweils Fasern enthalten, die mindestens im Wesentlichen in der Längsrichtung der Platte (11) verlaufen, und einer Zwischenschicht (15), welche Fasern enthält, die mindestens im Wesentlichen in der Querrichtung der Platte verlaufen.
  3. Bodenstrukturelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente (12) durch Leimverbindungen mit der Platte (11) verbunden sind.
  4. Bodenstrukturelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente (12) senkrechte Stege (17) aufweisen, die am oberen Ende starr mit der Platte (11) verbunden sind, und Flanschteile (18), die starr mit den Stegen (17) verbunden sind und an den unteren Enden der Stege (17) seitlich von denselben abstehen.
  5. Bodenstrukturelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente (12) aus separaten Steg- und Flanschteilen (17, 18) bestehen, die starr miteinander verbunden sind, vorzugsweise durch Leimverbindungen.
  6. Bodenstrukturelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente (12) jeweils aus zwei oder mehreren getrennten Stegelementen (17') bestehen, die in Abständen auf der Länge des Versteifungselements (12) angeordnet sind, und aus mindestens einem Flanschteil (18), der mit jedem der genannten Stegteile (17') verbunden ist und über die ganze Länge des Versteifungselements (12) verläuft.
  7. Bodenstrukturelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente (12) jeweils einen Stegteil (17) aufweisen, der über die ganze Länge des Versteifungsteils (12) verläuft und mit einer Reihe durchgehender Öffnungen (17'') versehen ist, die in Abständen auf der Länge des Stegteils (17) angeordnet sind.
  8. Bodenstrukturelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es weiter eine Füllung (21) aus schallabsorbierendem Material in den genannten Taschen (13) des Körpers (10) aufweist.
  9. Bodenstrukturelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es weiter eine Platte (22) aufweist, die unter dem Strukturkörper (10) angeordnet ist und von demselben getragen wird, und welche beim Einbau des Bodenstrukturelements in einem Gebäude als Deckenelement in einem Raum unter dem Bodenstrukturelement dienen kann.
  10. Bodenstrukturelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (22) in einem Abstand unter dem Körper (10) von zwischen dem Körper (10) und der Platte (22) wirkenden Federmitteln (23; 23'; 23'') senkrecht elastisch beweglich getragen wird.
  11. Bodenstrukturelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (22) vor dem Einbau des Bodenstrukturelements eine Stellung einnehmen kann, in der sie eng am Körper (10) anliegt und keine Kräfte auf die Federmittel (23; 23'') ausübt.
  12. Bodenstrukturelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Federmittel (23', 23'') derart ausgebildet sind, dass nur dann Kräfte von der Platte (22) auf sie wirken, wenn sich die Platte ein kurzes Stück von der genannten Stellung wegbewegt hat, in der sie eng am Körper (10) anliegt.
  13. Bodenstrukturelement nach einem der Ansprüche 10–12, dadurch gekennzeichnet, dass es Mittel zur lösbaren Verriegelung der Platte (22) in einer Stellung aufweist, in der die Platte eng am Körper (10) anliegt.
  14. Bodenstrukturelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (22) an zwei gegenüberliegenen Enden am Körper (10) befestigt ist und zwischen seinen genannten zwei Enden frei aufgehängt ist.
  15. Verfahren zur Herstellung eines Bodenstrukturelements nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch das Verbinden der Platte (11) aus Holz mit den Versteifungselementen (12) des Strukturkörpers (10) durch eine Verleimung in einer Verleimpresse (30), bei welcher die Platte (11) in umgekehrter Lage auf einer Auflagefläche (29) der Verleimpresse (30) aufliegt und die Versteifungselemente (12) in umgekehrter Lage auf die Platte (11) aufgesetzt werden und durch auf gegen oben gerichtete Flächen der Elemente wirkende Mittel (33) der Presse nach unten an die Platte angedrückt werden.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch die Überführung des Körpers (10) nach der in der Verleimpresse (30) erfolgten Verleimung in eine oder mehrere nachfolgende Arbeitsstationen, in welchen der Körper immer noch in umgekehrter Lage nachbearbeitet und/oder mit zusätzlichen Mitteln (21, 24, 22) versehen wird, die zum fertigen Bodenstrukturelement gehören.
DE60126633T 2000-10-13 2001-10-11 Vorgefertigtes deckenstrukturelement und verfahren zur herstellung solcher elemente Expired - Lifetime DE60126633T2 (de)

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