DE2329469B2 - Taxameter - Google Patents
TaxameterInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B13/00—Taximeters
Landscapes
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Taxameter mit einem Impulsgenerator zur Erzeugung einer
zeitproportionalen Impulsfolge und einem Impulsgenerator zur Erzeugung einer der Fahrstrecke proportionalen
Impulsfolge sowie insbesondere eine Schaltungsanordnung zur Bestimmung und Übertragung der jeweils
schnelleren der zwei Impulsfolgen (Überholschaltung).
In jedem Taxameter werden Zeit- und Wegeelemente zur Bildung des Fahrpreises derart miteinander
verknüpft, daß der Fahrpreis aus Wegelementen gebildet wird, wenn eine bestimmte Fahrgeschwindigkeit
überschritten ist, daß aber der Fahrpreis sich aus Zeitelementen zusammensetzt, wenn diese Geschwindigkeit,
die sogenannte Überholgeschwindigkeit, unterschritten wird, d. h. also, wenn das Fahrzeug steht
(wartet) oder langsam fährt.
In der DT-OS 21 38 863 ist für einen Taxameter eine
Überholschaltuni? beschrieben, bei der die sogenannte Überholgeschwindigkeit, d. h. also die Geschwindigkeit,
bei der die Wegimpulsfolge die Zeitimpulsfolge für die Weiterschaltung des Fahrpreiszählers überholen soll,
einstellbar ist. Diesem Zwecke dient bei der bekannten Schaltungsanordnung ein ßC-Netzwerk, dessen Widerstand
auf die einzuhaltende Überholgeschwindigkeit geregelt wird.
Eine derartige Überholschaltung hat den Nachteil, daß bei jeder Tarifänderung nicht nur die Tairifdaten neu
in den Taxameter eingegeben werden müssen sondern auch noch die Überholgeschwindigkeit errechnet und
an dem Widerstand des ÄC-Netzwerkes eingestellt werden muß. Das bedeutet, daß bei nicht ganz genauer
Einstellung des Widerstandes auf den neuen Wert Fehlanzeigen des Taxameters Unvermeidlich sind, ganz
abgesehen davon, daß selbstverständlich auch bewußte Manipulationen mit einer derartigen Einstellung durchführbar
sind.
Darüber hinaus kommt zu den Problemen der Einstellung und Manipulierungsfähigkeit einer derartigen
Schaltung noch hinzu, daß auf diese An; und Weise der elektronische Taxameter, der ja sonst ein digitales
Gerät ist, an einer bestimmten Stelle zu einem analog messenden Gerät wird, was selbstverständlich nicht
wünschenswert ist, da anerkanntermaßen analoge Messungen in bestimmten Bereichen nie mit der
gleichen Genauigkeit funktionieren können wie digitale Meßmethoden.
Ziel der Erfindung ibt es daher, eine Schaltungsanordnung
zur Überholung der beiden Impulsfolgen untereinander anzugeben, die einerseits rein digital arbeitet, die
andererseits keine Einstellungsmöglichkeit für die Überholgeschwindigkeit vorsieht, die also gewissermaßen
die Überholfunktionen »automatisch« durchführt. Außerdem soll aber die fragliche Überholschaltung
auch so funktioniern, daß sie unabhängig davon ist, ob die Impulsfolgen mit äquidistanten Impulsabständen bei
der Überholschaltung einlangen. Bei Anwendung bestimmter neuerer Techniken läßt es sich nämlich
unter Umständen nicht vermeiden, daß zur genauen Anpassung der Zeit- und Wegimpulsfolgen an den
gewünschten Tarif eine Weiterverarbeitung dieser Impulsfolgen in den elektronischen Schaltkreisen in der
Art erfolgt, daß die der Überholschaltung zugeführten Weg- bzw. Zeitimpulsfolgen nicht mit absolut äquidistanten
Impulsabständen einlangen. Auch in einem solchen Falle soll durch die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
vermieden werden, daß am Ausgang der Überholschaltung Fehler entstehen.
Die erfindungsgemäße Überholschaltung ist dementsprechend dadurch gekennzeichnet, daß die zwei
Impulsfolgen je einem Zähler gleicher Kapazität sowie je einer Torschaltung zugeführt weiden, und daß der
einen Übertragungsimpuls liefernde Zähler einerseits mit dem Rückstelleingang des anderen Zählers,
andererseits mit dem einen Eingang eines bistabilen Speicherelementes verbunden ist, welches in seiner
einen Stellung das eine Tor für die zeitproportionale Impulsfolge, in seiner anderen Stellung das zweite Tor
für die streckenproportionale Impulsfolge jffnet.
Eine derartige Schaltungsanordnung erfüllt dann die drei obigen Forderungen:
1. Die Überholung erfolgt »automatisch«, d.h. ohne Einstellung einer Überholgeschwindigkeit.
2. Eine kurzfristige Umschaltung zwischen Weg- und Zeitantrieb ist möglich.
3. Auch bei Impulsfolgen, die nicht mit absolut gleichen Impulsabständen einlaufen, arbeitet die Überholschaltung
genau.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Taxameters gemäß der Erfindung,
F i g. 2 ein Schaltbild eines Teils der Anordnung nach Fig.1.
Gemäß Fig. 1 ist ein Getriebe eines Taxis mit 10 bezeichnet. Eine Tachometerwelle des Getriebes treibt
einen Fahrstreckenimpuls-Generator 11 an, welcher elektrische Impuls erzeugt, die der durch das Taxi
zurückgelegten Fahrstrecke direkt proportional sind. Ein Kristalloszillator 13 erzeugt zeitproportionale
elektrische Impulse. Die durch die Generatoren U und 13 erzeugten Impulse werden in einen elektronischen
Übertragerkreis 15 eingespeist, welcher die schnellere Impulsfolge auf einen Hauptimpulsteiler 16 gibt, der
beispielsweise als Binärzähler ausgebildet sein kann. Dieser Hauptimpulsteiler 16 teilt die Impulse um vier
oder fünf Dekaden. Beispielsweise teilt dieser Hauptimpulsteiler die Impulse für den Londoner Taxitarif durch
2.556 oder für irgend einen anderen Tarif durch die dafür vorgesehen Zahl. Die vom Hauptimpuisteiler iö
and vom Zeitimpulsgenerator 13 kommenden Impulse werden in eine Fahrp-eis-Umsetzerstufe 17 eingespeist,
bei der es sich um eine monostabile Stufe handeln kann, welche die dem Tarif entsprechende Anzahl von
Oszillatorimpulsen überträgt. Beispielsweise kann die Fahrpreis-Umsetzerstufe für jeden vom Hauptimpulsteiler
16 aufgenommenen Impuls drei Oszillstorimpulse weiterleiten, was einer Fahrpreis-Weiterschaltung von
drei englischen Pennys entspricht. Die von der Fahrpreis-Umsetzerstufc 17 kommenden Impulse werden
auf einen Hauptzähler 18 angegeben, dessen *.usgangsimpulse eine Fahrpreisanzeige 19 in entsprechenden
Intervallen weiterschaltet. Der Hauptzähler 18 kann Binärstufen enthalten, welche jeweils eine Dekade
zählen.
Fig. 2 zeigt im einzelnen ein Schaltbild des Übertragerkreises 15. Ein zeitproportionaler Impuls
vom Oszillator 13 wird an einer Klemme 7und ein vom Generator 11 kommender Impuls, welcher beispielsweise
ein Maß für die Fahrstrecke in Metern ist, an einer Klemme D eingespeist. Eine vorgegebene Anzahl von
Zeitimpulsen ist der gleichen Anzahl von Fahrstreckenimpulsen in Fahrpreiswerten äquivalent. Für den
Londoner Taxitarif entspricht beispielsweise ein Teilfahrpreis von drei Pennys 2.556 Impulsen, was wiederum
einer Fahrstrecke von 450 Yards bzw. 2,5 Minuten äquivalent ist. Es ist nun erwünscht, Zeitimpulse .-5
lediglich unterhalb einer Geschwindigkeit von 10,3 km pro Stunde und Fahrstreckenimpulse lediglich oberhalb
dieser Geschwindigkeit auszunutzen. Diese Geschwindigkeitvorgabe hängt natürlich von den Bedingungen
und Regelungen an verschiedenen Orten ab.
Die beiden Impulsfolgen werden in Zähler 20 und 21 eingespeist. Die Ausgangssignale dieser Zähler werden
über monostabne Stufen 22 und 23 jeweils in den anderen Zähler eingespeist, so daß jeder Zähler den
anderen kontinuierlich zurückstellt. Weiterhin werden die Ausgangssignale auf einen Eingang jeweils eines
Nand-Gatters 28 und 29 (bei denen es sich auch um Nor-Gatter handeln kann) gegeben. Die Ausgangssignale
der Nand-Gatter werden über Schaltverbindungen 30 und 31 derart rückgekoppelt, daß das
Ausgangssignal eines Nand-Gatters jeweils auf einen Eingang des anderen Nand-Gatters geschaltet ist. Auf
diese Weise wird ein Schalterkreis gebildet, dessen Wirkungsweise darin besteht, daß ein Nand-Gatter ein
Ausgangssignal liefert, während das andere Nand-Gatter kein Ausgangssignal liefert. Die Ausgangssignale der
Nand-Gatter werden weiterhin auf einen Eingang von Und-Gattern 32 und 33 gegeben, deren andere
Eingänge über jeweils einen Nebenschlußzweig 34 bzw. 35 auf die Eingänge der Zähler geführt sind, so daß für
die Zähler und den Schalterkreis ein Nebenschluß vorgesehen ist. Auf diese Weise werden die an den
Klemmen Tund D eingespeisten Impulse direkt auf die Und-Gatter gegeben, wobei die schnelleren Impulse
über das entsprechende Und-Gatter über ein Oder-Gatter und den Hauptimpulsteiler 16 auf die Fahrpreisanzeige
19 gegeben werden. In die Gesamtschaltung können weiterhin Fahrpreistarif-Änderungsstufen eingeschaltet
werden, wie sie beispielsweise in der britischen Patentanmeldung der Anmelderin Nr.
53 962/71 beschrieben sind.
Die Fahrstrecken-Impulse können beispielsweise photoelektrisch mittels eines Schutzgasrelais erzeugt
werden, wie sie in der britischen Patentanmeldung 12 40 325 beschrieben sind. Andererseits können diese
Impule auch mittels einer Scheibe aus Eisenmetall erzeugt werden, welche an ihrem Umfang Spalte
aufweist, die sich an einem Magneten vorbeidrehen, auf dem eine Spule aufgewickelt ist. In dieser Spule werden
dann die Impulse erzeugt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Taxameter mit einem Impulsgenerator zur Erzeugung einer zeitproportionalen Impulsfolge und einem Impulsgenerator zur Erzeugung einer der Fahrstrecke proportionalen Impulsfolge sowie einer Schaltungsanordnung zur Bestimmung und Übertragung der jeweils schnelleren der zwei Impulsfolgen, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Impulsfolgen je einem Zähler (20, 21) gleicher Kapazität sowie je einer Torschaltung (32, 33) zugeführt werden und daß der einen Übertragsimpuls lieferende Zähler (z. B. 20) einerseits mit dem Rückstelleingang des anderen Zählers (z.B. 21), andererseits mit dem Hnen Eingang eines bistabilen Speicherelementes (28 bis 31) verbunden ist. welches in seiner einen stellung das eine Tor (32) für die zeitproportionale Impulsfolge, in seiner anderen Stellung das zweite Tor (33) für die streckenproportionale Impulsfolge öffnet.
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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