[go: up one dir, main page]

DE2809273A1 - Anzeigevorrichtung - Google Patents

Anzeigevorrichtung

Info

Publication number
DE2809273A1
DE2809273A1 DE19782809273 DE2809273A DE2809273A1 DE 2809273 A1 DE2809273 A1 DE 2809273A1 DE 19782809273 DE19782809273 DE 19782809273 DE 2809273 A DE2809273 A DE 2809273A DE 2809273 A1 DE2809273 A1 DE 2809273A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
pulse
reset
pulses
time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782809273
Other languages
English (en)
Other versions
DE2809273C2 (de
Inventor
Martin Bucton Anderson
Andrew Ian Ogilvie Mclean
David John Steel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Digital Kienzle Computersysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
Plessey Handel und Investments AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plessey Handel und Investments AG filed Critical Plessey Handel und Investments AG
Priority to DE19782809273 priority Critical patent/DE2809273C2/de
Publication of DE2809273A1 publication Critical patent/DE2809273A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2809273C2 publication Critical patent/DE2809273C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/64Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two
    • H03K23/66Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two with a variable counting base, e.g. by presetting or by adding or suppressing pulses
    • H03K23/662Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two with a variable counting base, e.g. by presetting or by adding or suppressing pulses by adding or suppressing pulses
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B13/00Taximeters
    • G07B13/02Details; Accessories
    • G07B13/04Details; Accessories for indicating fare or state of hire

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

  • Anzeigevorrichtung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anzeigevorrichtung und insbesondere auf eine GebUhrenanzeigevorrichtung, beispielsweise ein Taxameter.
  • In der deutschen Patentanmeldung P 26 56-848.9 ist eine Schaltungsanordnung für die Verwendung in einem Taxameter beschrieben, mit deren Hilfe der zu erhebende Fahrpreis berechnet werden kann; der Fahrpreis basiert dabei auf einer Kombination der gefahrenen Strecke und/oder, falle die Geschwindigkeit des Taxis unter einen vorbestimmten Schwellenwert fällt, auf der Zeitdauer, für die das Taxi gemietet ist.
  • Normalerweise ist es erforderlich, daß bei über dem Schwellenwert liegenden Geschwindigkeiten der zu erhebende Fahrpreis auf der gefahrenen Strecke basiert, was durch sogenannte Streckenimpulse bestimmt wird, während er bei unter dem Schwellenwert liegenden Geschwindigkeiten auf der vergangenen Zeitdauer basiert, die durch sogenannte Zeitimpulse bestimmt wird. Innerhalb dieser beiden Bereiche ist der Betrieb einfach und genau, doch können am Ubergangspunkt zwischen der Zugrundelegung der gefahrenen Strecke und der verstrichenen Zeitdauer und umgekehrt, Ungenauigkeiten auf Grund langer Mittelungszeiten auftreten, die zur Feststellung des Übergangs erforderlich sind, und die Ungenauigkeiten können auch deshalb auftreten, weil die Zeit- und Streckenimpulsfolgen am Übergangspunkt keine definierte Phasenbeziehung haben.
  • Die Erfindung befaßt sich mit einer Anordnung zur Verwendung in einem Taxameter zur Berechnung des zu erhebenden Fahrpreises, die eine größere Genauigkeit ergibt.
  • Nach der Erfindung ist eine Anzeigevorrichtung, insbesondere in Form eines Taxameters, gekennzeichnet durch eine Zählervorrichtung, die von ihr zugeführten Zeitimpulsen getaktet wird, und von ihr zugeführten Streckenimpulsen und bei Erreichen eines vorbestimmten ZShlerstandes zurückgestellt wird, wobei die Zählervorrichtung derart ausgebildet ist, daß sie bei Jeder Rückstellung einen Ausgengsimpuls abgibt, und eine Schaltungsvorrichtung, die abhängig von dem Streckenimpuls, der unmittelbar auf das Erreichen des vorbestimmten Zählerstandes der Zählervorrichtung folgt, beim Anlegen dieses Streckenimpulses an sie ein vom Restzählerstand der Zählervorrichtung abhängiges Ausgangssignal erzeugt, damit ein Korrekturimpuls gebildet wird, der von dem von der Zählervorrichtung abgegebenen Ausgangs signal aubtrahiert wird, damit eine korrigierte Impuls folge zur Verwendung bei der Berechnung eines zu erhebenden Fahrpreises erzeugt wird.
  • Nach der Erfindung ist vorgesehen, daß die Zählervorrichtung als ein auf den Zählerstand N rückstellbarer Abwärtstzäl?ler ausgebildet ist, der unter der Steuerung durch die ihm zugeführten Zeitimpulse in Richtung zum Zählerstand Null abwärtszählt, daß der Abwärtszähler bei Erreichen des Zählerstandes Null und bei Zuführung eines Streckenimpulses rückstellbar ist und auch derart ausgebildet ist, daß er bei Jeder Rückstellung einen Ausgangsimpuls abgibt, und daß eine Akkumulatorvorrichtung vorgesehen ist, die den Stand des Abwärtszählers bei dessen Rückstellung durch einen Strecken impul 5 unmittelbar nach dem Erreichen des Zählerstandes Null akkumuliert, wobei vorgesehen ist, daß dann wenn der akkumulierte Zählerstand den Wert Null erreicht, von den vom Abwärts zähl er abgegebenen Impulsen zur Erzielung eines korrigierten Ausgangswerts ein Impuls subtrahiert wird, und vom akkumulierten Zählerstand ein Zählerstand N subtrahiert wird, In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Anzeigevorrichtung von einem Mikroprozessor gebildet.
  • Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung beispielshalber erläutert. Es zeigen: Fig. 1 Signaldiagramme zur Erläuterung der Wirkungaeise der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig.2 Diagramme verschiedener Signale, die in der erfindungsgemäßen Vorrichtung bei über einem Geschwindigkeitsschwellenwert liegenden Geschwindigkeiten vorhanden sind, Fig.3 Diagramme verschiedener Signale, die in der erfindungsgemäßen Vorrichtung bei unter dem Geschwindigkeitsschwellenwert liegenden Geschwindigkeiten vorhanden sind, Fig.4 ein Schaltbild einer Ausführungsform der Erfindung, Fig.S Flußdiagramme zur Erläuterung der Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig.6 Einzelheiten des Flußdiagramms von Fig.5 in einer für die Anwendung in einem Taxameter geeigneten Darstel lungsweise.
  • Das Arbeitsprinzip der hier zu beschreibenden Vorrichtung besteht darin, von einer am Fahrzeugantrieb befestigten Wandleranordnung abgeleitete Streckenimpulse, typischerweise einen Impuls pro Sekunde bei einem Geschwindigkeitsschwellenwert, sowie Zeitimpulse mit einer exakt definierten und ausreichend hohen Frequenz, beispielsweise 100 Zeitimpulse bei dezn Geschwindigkeitsschwellenwert in der Zeitperiode zwischen benachbarten Streckenimpulsen, zu erzeugen.
  • Anstelle der Verwendung einer dieser beiden Impulsfolgen in Abhängigkeit davon, ob die absolute Geschwindigkeit größer oder kleiner als die Schwellengeschwindigkeit ist, wie es in einer bekannten Vorrichtung der Fall ist, wird hier vorgeschlagen, beide Impulsfolgen wirksam zu kombinieren und eine Korrektur der kombinierten Impulsfolge zur Berücksichtigung tlberzähllger Impulse dürchzuführen, die nicht enthalten sein sollten.
  • Dies wird mit Hilfe eines Abwärtszählers mit dem Teilerverhältnis N erreicht, der von den Zeitimpulsen getaktet wird; das Teilerverhältnis N entspricht exakt der Anzahl vonZeitimpulsen pro Streckenimpuls bei der Schwellengeschwtndigkeit. Bei Jedem Auftreten eines Streckenimpulses wird der Abwärts zähler auf den Zählerstand N zurUckgestellt und er zählt mittels der angelegten Zeitimpulse in Richtung zum Zählerstand Null; Jedesmal dann, wenn der Stand des Abwärtszählers den Wert Null vor dem Empfang eines Streckenimpulses erreicht, wird er auf den Stand N zurückgestellt, und er zählt erneut auf Grund der Zeitimpulse in Richtung gegen den Zählerstand Null. Bei Jeder Rückstellung des Abwärtszählers auf den Zählerstand N wird ein Impuls erzeugt, der zur Berechnung des zu erhebenden Fahrpreises in der üblichen Weise benutzt wird. Es hat sich Jedoch gezeigt, daß bei über ein Schwellengeschwindigkeit liegenden Geschwindigkeiten das erzeugte Ausgangssignal den Streckenimpulsen entspricht und zufriedenstellend ist, während bei unter der Schwellengeschwindigkeit liegenden Geschwindigkeiten ein Fehler eingeführt wird, -da zuviele Impulse erzeugt werden, und es kann gezeigt werden, daß dieser Fehler vom Stand des Abwärts zählers abhängt, den er bei seiner Rückstellung mittels eines Streckenimpulses hat.
  • Es wird daher vorgeschlagen, den Stand des Abwärts zählers bei Jeder Rückstellung durch einen Streckenimpuls und unmittelbar nach seiner Rückstellung wegen des Erreichensdes Zählerstandes Null zu überwachen, und diesen Zählerstand zu akkumulieren und dafür zu sorgen, daß Jedesmal dann, wenn der akkumulierte Zählerstand die Zahl N überschreitet, von der erzeugten Impulsfolge ein Impuls subtrahiert wird.
  • Es werden nun die Signaldiagramme von Fig.1 betrachtet. Fig.la zeigt typische Streckenimpulse, die an den Punkten A und C auftreten; Fig.lb zeigt den Stand des Abwärtszählers mit dem Teilungsverhältnis N, wobei dieser Zähler bei jedem Empfang eines Streckenimpulses auf den Zählerstand N gestellt wird und so ausgebildet ist, daß er unter der Steuerung durch Zeit impulse abwärts in Richtung zum Zählerstand Null zählt. Wenn der Stand des AbwXårtszählers den Wert Null erreicht, wie am Punkt B in den Figuren 1a und Ib angegeben ist, wird er wieder auf den Zählerstand N gestellt, von dem aus er wieder abwärtszählt. Bei jeder Rückstellung des Abwärts zählers wird ein Ausgangsimpuls erzeugt, so daß in dem in Fig.1 betrachteten Beispiel an den Punkten A, B und C Ausgangsimpulse erzeugt werden.
  • Da Jedoch der Zähler am Punkt C im Verlauf seines Abwärtszählzyklus zurückgestellt wird, ergibt sich ein Fehler, der vom Zählerstand Ne des Abwärtszählers abhängt, den dieser hat, wenn er von einem Streckenimpuls am Punkt C zuzIckgestellt wird. Dies kann dadurch ausgeräumt werden, daß die aufeinanderfolgenden Zählerstände Ne akkumuliert werden, und daß dann, wenn der akkumulierte Zähstand den Wert N übersteigt, von der erzeugten Impulsfolge ein Impuls subtrahiert wird. Dies läßt sich an Hand der Signaldiagramme der Figuren 2 und 3 besser erläutern, die Signale zeigen, die bei Geschwindigkeiten unter dem Schwellenwert bzw. über dem Schwellenwert vorhanden sind.
  • In Fig.2a ist eine Folge von Streckenimpulsen dargestellt, und in Fig.2b ist der Stand eines Abwärts zählers veranschaulicht, der von den Zeitimpulsen getaktet wird und jedesmal dann tzurUckgestellt wird, wenn ein Streckenimpuls auftritt und wenn er den Zählerstand Null erreicht. Es ist dafür gesorgt, daß bei Jedem Rückstellen des -Abwärtszählers ein Impuls erzeugt wird, so daß sich eine unkorrigierte Impulsfolge gemäß Fig.2d ergibt. Jedesmal dann, wenn der Abwärtszähler den Zählerstand Null erreicht, wird ein Kennzeichen "FLAG" nach Fig.2c gesetzt, das beim Empfang des nächsten Streckenimpulses wieder rückgesetzt wird. Zum Korrigieren der in Fig.2d dargestellten unkorrigierten Impuls folge ist vorgesehen, daß bei der Rückstellung des Abwärtszählers durch einen Strekkenimpuls bei gesetztem Kennzeichen der an diesem Zeitpunkt im Abwärts zähler vorhandene Zählerstand zu einem Fehlerakkumulator gemäß Fig.2e übertragen wird. Wenn der Stand des Fehlerakkumulators den Wert N erreicht, wird von der unkorrigierten Impuls folge ein Impuls subtrahiert, damit die in Fig.2f dargestellte korrigierte Impulsfolge erhalten wird. Diese korrigierte Impulsfolge kann dann zur Berechnung des zu erhebenden Fahrpreises benutzt werden.
  • In Fig.3 sind die gleichen Signaldiagramme wie in Fig.2 dargestellt, Jedoch ist die Darstellung modifiziert, damit erkennbar wird, was sich ergibt, wenn die Geschwindigkeit größer als der Schwellenwert ist. In Fig.3a ist eine Folge von Streckenimpulsen dargestellt, und Fig.3b zeigt den Stand des Abwärts zählers, der von den Zeitimpulsen getaktet und jeweils beim Empfang eines Streckenimpulses zurückgestellt wird. Da die Geschwindigkeit größer als der Schwellenwert ist, ist der Abstand zwischen den Streckenimpulsen so bemessen, daß der Abwärtszähler Jedesmal bereits zurückgestellt wird, bevor er den Zählerstand Null erreichte Nach Fig.3c wird daher das Kennzeichen nie gesetzt und die unkorrigierte Impulsfolge von Fig.3d entspricht der Streckenimpulsfolge von Fig.3a. Wie Fig.3e zeigt, liegt der vom Fehlerakkumulator angezeigte Fehler konstant auf einem Wert unter n, so daß keine Korrekturimpulse erzeugt werden, was zur Folge hat, daß die korrigierte Impulsfolge nach Fig.3f gleich der unkorrigierten Impulsfolge von Figo 3d ist, die gemäß der obigen Erläuterung der Streckenimpulsfolge von Fig.3a entspricht.
  • Die beschriebene Anordnung zur Erzeugung einer Impulsfolge für die Verwendung bei der Berechnung eines zu erhebenden FahrpPeises in einem Taxameter, basierend auf Strecken- und Zeitimpulsen, kann in Form eines Mikroprozessors oder auch in anderer Form in einem elektronischen Taxameter verwirklicht werden0 In Fig.4 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, in der Zeitimpulse und Streckenimpulse einer Antivalenzschaltung 1 zugeführt werden, die gleichzeitig auftretende Impulse verhindert die einen korrekten Systembetrieb stören.Die Zeitimpulse aus der Antivalenzschaltung 1 werden als Taktimpulse einem programmierbaren Abwärts zähler 2 mit dem Teilerverhältnis N zugeführt, der auch die Streckenimpulse aus der Antivalenzschaltung 1 empfängt, so daß seine Rückstellung auf den ZShirætand N bewirkt wird. Bei Je der Rückstellung des Abwärts zählers 2 auf den Zählerstand N wird an einem Ausgang für den Zählerstand N ein Ausgangssignal abgegeben, das über ein Impulssubtrahierglied 7 zu einem nicht dargestellten Fahrpreiszähler übertragen wird. Im Ruhezustand wird das Impulssubtrahierglied 7 unwirksam gehalten. Wenn jedoch der Abwärtszähler 2 den Zähler stand Null erreicht, zeigt dies an, daß die Fahrzeuggeschwindigkeit unter dem Schwellenwert liegt, wobei dann an einem Ausgang für den Zählerstand Null ein Ausgangs signal an ein Flipflop 3 abgegeben wird, damit die Fehlerkorrekturanordnung in Betrieb gesetzt wird. Wenn der nächste Streckenimpuls nach dem Setzen des Flipflops 3 auf Grund des Vorliegens des Zählerstands Null auftritt, wird er über ein UND-Glied 4 zu einem Rechenwerk 5 übertragen, das bewirkt, daß der Stand des Abwärtszählers 2 zu einem Akkumulator im Rechenwerk 5 addiert wird, ehe der Abwärtszähler 2 zurückgestellt wird. Der akkumulierte Fehler im Rechenwerk 5 wird in einem Komparator 6 mit der Zahl N verglichen; wenn der akkumulierte Fehler den Zahlenwert N überschreitet, gibt der Komparator ein Ausgangssignal ab, das dem Impulssubtrahierglied 7 zugeführt wird, damit verhindert wird, daß ein Impuls aus dem Abwärtszähler 2 dem Gebührenzähler zugeführt wird; das Komparatorausgangssignal wird außerdem dem Rechenwerk 5 zugeführt, damit dessen Akkumulator um den Wert N verringert wird.
  • Der Vorgang wird dann wiederholt, wobei das Ausgangs signal des Impulssubtrahierglieds 7 der benötigten korrigierten Impulsfolge entspricht.
  • In Fig.5 ist ein Flußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs der erfindungsgemäßen Anordnung dargestt; Fig.6 zeigt ein genaueres Flußdiagramm in einer für die Anwendung in einem Taxameter geeigneten Form. Der Ablauf dieser Flußdiagramme versteht sich auch ohne genauere Beschreibung von selbst.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. P a t e n t anß rüc he Anzeigevorrichtung, insbesondere in Form eines Taxameters, gekennzeichnet durch eine Zählervorrichtung, die von ihr zugeführten Zeitimpulsen getaktet wird, und von ihr zugeführten Streckeniwpulsen und bei Erreichen eines vorbestimmten Zählerstandes zurückgestellt wird, wobei die Zählervorrichtung derart ausgebildet ist, daß sie bei jeder Rückstellung einen Ausgangsimpuls abgibt, und eine Schaltungsvorrichtung, die abhängig von dem Streckenimpuls, der unmittelbar auf das Erreichen des vorbestimmten Zählerstandes der Zählervorrichtung folgt, beim Anlegen dieses jtreckenimpulses an sie ein vom Restzählerstand der Zählervorrichtung abhängiges Ausgangssignal erzeugt, damit ein Korrekturimpuls gebildet wird, der von dem von der Zählervorrichtung abgegebenen Ausgangssignal subtrahiert wird, damit eine korrigierte fmpulsiolge zur Verwendung bei der Berechnung eines zu erhebenden Fahrpreises erzeugt wird.
  2. 2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählervorrichtung als ein auf den Zählerstand N rückstellbarer Abwärts zähler ausgebildet ist, der unter der Steuerung durch die ihm zugeführten Zeitimpulse in Richtung zum Zählerstand Null abwärts zählt, daß der Abwärtszähler bei Erreichen des Zählerstandes Null und bei Zuführung eines Streckenimpulses rückstellbar ist und auch derart ausgebtldet ist, daß er bei Jeder Rückstellung einen Ausgangsimpuls abgibt, und daß eLso Akkumulatorvorrichtung vorgesehen ist, die den Stand des Abwärtszählers bei dessen Rückstellung durch einen Streckenimpuls unmittelbar nach dem Erreichen des Zäh3astandes mull akkumuliert, wobei vorgesehen ist, daß dann wenn der akkumulierte Zählerstand den Wert N erreicht, von den vom Abwärtszähler abgegebenen Impulsen zur Erzielung eines korrigierten Ausgangswerts ein Impuls subtrahiert wird, und vom akkumulierten Zählerstand ein Zählerstand N subtrahiert wird.
  3. 3. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 2, -gekennzeichnet durch einen Komparator zum Vergleichen des akkumulierten Zählerstandes mit einer voreingestellten Zahl N und zur Abgabe des Korrekturimpulses.
  4. 4. Anzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie von einem Mikroprozessor gebildet ist.
  5. 5. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor gemäß den Flußdiagrammen der Figuren 5 und 6 programmiert ist.
DE19782809273 1978-03-03 1978-03-03 Taxameter Expired DE2809273C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782809273 DE2809273C2 (de) 1978-03-03 1978-03-03 Taxameter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782809273 DE2809273C2 (de) 1978-03-03 1978-03-03 Taxameter

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2809273A1 true DE2809273A1 (de) 1979-09-13
DE2809273C2 DE2809273C2 (de) 1986-08-07

Family

ID=6033512

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782809273 Expired DE2809273C2 (de) 1978-03-03 1978-03-03 Taxameter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2809273C2 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2329469B2 (de) * 1972-06-08 1977-09-08 Kienzle Apparate GmbH, 7730 Villin gen Schwenningen Taxameter

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2329469B2 (de) * 1972-06-08 1977-09-08 Kienzle Apparate GmbH, 7730 Villin gen Schwenningen Taxameter

Also Published As

Publication number Publication date
DE2809273C2 (de) 1986-08-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1920727C3 (de) Digitales Frequenzmeßgerät mit selbsttätiger Meßdauerbestimmung
DE2431825C3 (de) Digitale Meßschaltung für die momentane Häufigkeit von durch Meßimpulse darstellbaren Ereignissen
DE2750157A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum messen der frequenz eines impulssignals, insbesondere fuer geschwindigkeitsmessungen
DE2339839C2 (de) Verfahren zur Messung der Impulsfolgefrequenz und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE3234575A1 (de) Verfahren und anordnung zum messen von frequenzen
DE3148654A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur geschwindigkeitserfassung
DE2943227C1 (de) Vorrichtung zum Messen der Frequenz eines Impulsgenerators
DE2352941A1 (de) Verfahren und einrichtung zur ausloesung eines impulses innerhalb eines verstellbereiches
DE2257578A1 (de) Frequenzzaehler
DE1935012A1 (de) Hochfrequenz-Hoehenmesser
DE2230540C2 (de) Vorricntung zur Feststellung einer kritischen Radverzögerung für Antiblockiergeräte
DE2161326C3 (de) Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines Gleichstrommotors
DE3836811C2 (de)
DE2809273A1 (de) Anzeigevorrichtung
DE1952283B2 (de) Einrichtung zur bestimmung und registrierung des anteils und der verteilung von digital anfallenden messwerten
DE3401269C2 (de) Wiegeeinrichtung
EP0960409A1 (de) Verfahren zur uebertragung von daten in pulspausen eines drehzahlsignals und schaltungsanordnung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2754256C3 (de) Vorrichtung zur Messung impulsmodulierter WeUen
EP1393084B1 (de) Vorrichtung zur frequenzmessung
DE1947605C3 (de) Verfahren zur digitalen Quadratur des Verhältnisses einer variablen MeBfrequenz zu einer konstanten Grundfrequenz, insbesondere zur Gewichtsmessung mit Saitenwaagen
DE2709726C3 (de) Impulsdaueranzeigeschaltung
DE3800024A1 (de) Verfahren und einrichtung zur adaptiven filterung von digitalsignalen in doppler-geschwindigkeitsmessgeraeten
DE2142053A1 (de) Zeitwählschaltung
EP1532738A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum erfassen von periodendauerschwankungen periodischer signale
DE2951677C2 (de) Verfahren bzw. Einrichtung zur Erzeugung eines Auslösesignales

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: PLESSEY OVERSEAS LTD., ILFORD, ESSEX, GB

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: PRINZ, E., DIPL.-ING. HAUSER, G., DIPL.-CHEM. DR.R

8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: PRINZ, E., DIPL.-ING. LEISER, G., DIPL.-ING., PAT.

8125 Change of the main classification

Ipc: G07B 13/00

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: KIENZLE APPARATE GMBH, 7730 VILLINGEN-SCHWENNINGEN

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: MANNESMANN KIENZLE GMBH, 7730 VILLINGEN-SCHWENNING

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: MANNESMANN KIENZLE GMBH, 7730 VILLINGEN-SCHWENNING

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)