DE2739709A1 - Elektronischer wattstundenzaehler - Google Patents
Elektronischer wattstundenzaehlerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Wattstundenzähler mit einer Zähleinrichtung zum Zählen
der Impulse, die der zu messenden Stromleistung proportional sind.
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Anstelle der älteren Wattstundenzähler vom Induktionstyp oder mit Ferraris-Meßwerk werden neuerdings
elektronische Wattstundenzähler mehr und mehr verwendet. Ein elektronischer Wattstundenzähler ist
"Metering, Apparatus and Tariffs for Electricity Supply" (Konferenzveröffentlichung, Nr. 92, Sept.1972,
Seiten 329 bis 334) beschrieben. Der in dieser Veröffentlichung beschriebene Wattstundenzähler weist
eine Leistungsmeßschaltung auf, die zwei Schaltkreise mit quadratischer Kennlinie enthält. Jeder
der Schaltkreise mit quadratischer Kennlinie besteht aus mehreren in Reihe geschalteten Dioden und weist
eine nicht lineare Spannungs- Stromstärke Kennlinie in Durchlaßrichtung auf, die etwa der graphischen
Darstellung einer Exponentialfunktion ähnelt. Mit geeigneten Anschlüssen dieser Dioden sind abgezweigte
Widerstände verbunden, so daß mit Hilfe dieser abgezweigten Widerstände der Spannungsabfall
dieser Dioden in Durchlaßrichtung sequentiell aufaddiert werden kann.
Einer der beiden Schaltkreise mit quadratischer Kennlinie der genannten Konstruktion wird mit einer
Spannung gespeist, die der Summe aus Spannung und Stromstärke der zu messenden Leistung proportional
ist, der andere Schaltkreis wird mit einer Spannung gespeist, die der Differenz zwischen der Spannung
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und Stromstärke der zu messenden Leistung proportional ist. Die Stromstärken der Ausgangssignale dieser
Schaltkreise mit quadratischer Kennlinie werden einer Differenzschaltung zugeführt, wobei der
Differenzstrom, welcher der zu messenden Leistung proportional ist, als Ausgangssignal der Leistungsmeßschaltung
entnommen wird. Der erwähnte Differenzstrom wird in Impulse umgewandelt, die dem Differenzstrom
proportional sind und die mittels eines Zählers gezählt werden. Das Ausgangssignal des
Zählers wird einer Anzeigeeinrichtung zugeleitet, wodurch eine Anzeige der akkumulierten Leistung
möglich gemacht wird.
Bei einem Wattstundenzähler ist es absolut notwendig, daß der akkumulierte Wert auch bei Netzausfall
nicht gelöscht wird. Zu diesem Zweck besteht die Zähleinrichtung, welche die Impulse zählt, die
proportional zur zu messenden Leistung erzeugt werden, aus Elementen, die den Inhalt der Zähleinrichtung
bewahren, auch wenn es zu einem Netzausfall kommen sollte. Eine typische Zähleinrichtung,
welche diese Anforderung erfüllt, enthält ein mechanisches Zählsystem. Es wird jedoch ebenfalls
erwogen, N-stellige Dezimalzähler zu verwenden, die permanente bzw. leistungslose Halbleiterelemente
wie beispielsweise MNOS (Metall-Nitrid-Oxid-Halbleiter) Transistoren aufweisen.
Ein bekannter Wattstundenzähler ist so aufgebaut, daß die Frequenz des Impulssignals von einer Leistungsmeßschältung
mittels eines Frequenzteilers so unterteilt wird, daß das Gewicht des Einzelimpulses ge-
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steigert wird und die Ausgangsimpulse des Frequenzteilers
dem niedrigsten Stellenwert-Zählglied einer Zähleinrichtung zugeführt werden, um die
Impulse zu zählen. Die Hauptschwierigkeit eines Wattstundenzählers des beschriebenen Typus ist
die, daß die Impulse, die gerade dem Frequenzteilungsschritt im Frequenzteiler unterworfen sind,
während eines Netzausfalls gelöscht werden, so daß es unmöglich gemacht wird, den Leistungsverbrauch
exakt festzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektronischen Wattstundenzähler zu schaffen, mit
welchem die Leistung exakt meßbar ist und bei dem auch während eines Netzausfalls keine, von der
Leistungsmeßschaltung vor Netzausfall gezählten Impulse, die der Verbrauchten Leistung proportional
sind, gelöscht werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen
elektronischen Wattstundenzähler gelöst, der einen N-stelligen Dezimalzähler aus permanenten bzw.
leistungslosen Halbleiterelementen aufweist, weiterhin eine Leistungsmeßschaltung, welche Impulse
erzeugt, die der zu messenden Leistung proportional sind und eine Anzeigeeinrichtung, wobei die von
der Leistungsmeßschaltung erzeugten Impulse dem niedrigsten Stellenwert-Zählglied des Dezimalzählers
zugeführt werden, wenigstens eines der niedrigen Stellenwert-Zählglieder des DezimalZählers als
Frequenzteiler fungiert, und daß die höheren Stellenwert-Zählglieder des DezimalZählers, die
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höher als die vorher erwähnten niedrigsten Stellenwert-Zählglieder
liegen, mit entsprechenden Anzeigeeinheiten einer Anzeigeeinrichtung verbunden sind,
um den Inhalt der höheren Stellenwert-Zählglieder optisch sichtbar zu machen.
Nachfolgend sind Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung beispielsweise
beschrieben. Darin zeigen:
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Fig. 1 ein Blockschaltbild eines elektronischen Wattstundenzählers gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild des Zählers, des
Dekodierers und der Anzeigeeinrichtung, die alle Bestandteile des elektronischen
Wattstundenzählers nach Fig. 1 sind,
Fig. 3 ein Blockschaltbild der Zähleinrichtung,
des Dekodierers und der Anzeigeeinrichtung, die Bestandteil eines elektronischen
Wattstundenzählers einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind, und
Fig. 4 ein Blockschaltbild eines elektronischen
Wattstundenzählers, der gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung in Kaskade
geschaltete Zähler aufweist.
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Die Leistungsmeßschaltung 11 gemäß Fig.1 besteht
aus einem Watt-Ampere Umformer 12 und einem Ampere-Frequenz Umformer 13. Gemäß der Veröffentlichung
"Metering, Apparatus and Tariffs for Electricity Supply" (Konferenzveröffentlichung, Nr. 92, Sept.1972,
Seiten 329 bis 334) besteht der Watt-Ampere Umformer 12 aus zwei Schaltungen mit quadratischer Kennlinie
und einer Zweiweg-Gleichrichterschaltung und dient dazu, die zu messende Stromleistung in einen zu
dieser Leistung proportionalen Strom zu verwandeln. Der Ampere-Frequenz Umformer 13 erzeugt ein Impulssignal,
dessen Impulszahl dem Ausgangsstrom des Watt-Ampere Umformers 12 proportional ist. Daraus
ergibt sich, daß die Impulszahl des vom Ampere-Frequenz Umformer erzeugten Impulssignals der zu
messenden Stromleistung proportional ist.
Der Ausgang der Leistungsmeßschaltung 11, d.h. der Ausgang des Ampere-Frequenz Umformers 13 ist mit
einer Zähleinrichtung 15 über einen Rauschsperrkreis 14 verbunden. Die Zähleinrichtung 15 weist einen
N-stelligen Dezimalzähler auf, der aus permanenten Halbleiterelementen besteht. Der Ausgang der Zähleinrichtung
15 ist mit einer Anzeigeeinrichtung 17 verbunden, bestehend beispielsweise aus Licht aussendenden
Dioden über einen Dekodierer 16 für binär verschlüsselte Dezimalen in sieben Segmente.
Die permanente bzw. leistungslose Zähleinrichtung stellt ein Merkmal des erfindungsgemäßen elektronischen
WattstundenZählers dar. Wie sich aus Fig.2 ergibt, weist die Zähleinrichtung 15 eine Zahl von N,"6"
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bei der gezeigten Ausführungsform, dezimaler Zählglieder 15a, 15b, 15c, 15d, 15e und 15f auf,
die sechs aufeinanderfolgenden Stellenwerten entsprechen und wirkt als ein sechsstelliger Dezimalzähler.
Die von dem Ampere-Frequenz Umformer 13 erzeugten Impulse werden dem niedrigsten Stellenwert-Zählglied
15a des sechsstelligen Dezimalzählers über einen Rauschsperrkreis 14 zugeleitet.
Wie sich aus der Zeichnung ergibt, sind die Ausgänge der höheren Stellenwert-Zählglieder 15c, 15d,
15e, und 15f mit entsprechenden Dekodierungsschaltungen 16a, 16b, 16c und 16d des Dekodierers
für binär verschlüsselte Dezimalen in sieben Segmente verbunden. Die Ausgänge dieser Dekodierungsschaltungen
sind weiterhin mit 7-Segment Anzeigeeinheiten 17a, 17b, 17c und 17d der Anzeigeeinrichtung 17 verbunden.
Wie vorstehend beschrieben, wird der Inhalt der Stellenwert-Zählglieder 15c, 15d, 15e und 15f
der Zähleinrichtung 15 für die Stellenwerte 1o2 bis
1o über den Dekodierer 16 für binär verschlüsselte Dezimalen in 7 Segmente an die Anzeigeeinrichtung
weitergegeben. Andererseits wird der Inhalt der Stellenwert-Zählglieder 15a und 15b der Stellenwerte
1o° und 1o der Anzeigeeinrichtung nicht zugeführt.
Diese niedrigsten Stellenwert-Zählglieder 15a und 15b erfüllen statt dessen die Funktion eines Frequenzteilers.
Es sei angenommen, daß die Leistungsmeßschaltung 11 Impulse mit einer Geschwindigkeit von 1oo Impulsen
für lkwh gemessener Stromleistung erzeugt. Die solcherart erzeugten Impulse werden dem niedrigsten
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Stellenwert-Zählglied 15a des sechsstelligen Dezimalzählers 15 zugeführt. Jedes Mal, wenn das
niedrigste Stellenwert-Zählglied 15a für den Stellenwert 1o° 1o Impulse zählt, wird dem unmittelbar
benachbarten Stellenwert-Zählglied 15b für den Stellenwert 1o ein Ubertragungssignal zugeleitet.
Ein Ubertragungssignal wird ähnlich auch dem Stellen-
2 wert-Zählglied 15c für den Stellenwert 1o jedes
Mal dann zugeführt, wenn das Stellenwert-Zählglied 15b 1 ο Impulse zählt, die von dem niedrigsten
Stellenwert-Zählglied 15a übertragen wurden. Daraus ergibt sich, daß die Frequenz der von der Leistungsmeßschaltung
11 erzeugten Impulse von den Stellenwert-Zählgliedern 15a und 15b in 1/1ootel unterteilt
wird und der Frequenz-geteilte Impuls von dem
2 Stellenwert-Zählglied 15c für den Stellenwert 1o
gezählt wird. Da die Leistungsmeßschaltung 11 die Impulse mit einer Geschwindigkeit von 1oo Impulsen
pro kwh erzeugt, zählt das Stellenwert-Zählglied 15c in Einheiten von einer kwh. Entsprechend zählen
die Stellenwert-Zählglieder 15d, 15e und 15f in Einheiten von 1o kwh, 1oo kwh , 1ooo kwh. Der Inhalt
dieser Stellenwert-Zählglieder 15c und 15f wird über den Dekodierer 16 für binär verschlüsselte
Dezimalen in 7 Segmente an die entsprechenden Anzeigeeinheiten 17a bis 17d der Anzeigeeinrichtung
weitergegeben.
Wie detailliert beschrieben wurde, weist der elektronische Wattstundenzähler gemäß der Erfindung
einen N-stelligen Dezimalzähler auf, der aus permanenten bzw. leistungslosen Halbleiterelementen
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besteht. Die von der Leistungsmeßschaltung 11 erzeugten Impulse werden dem niedrigsten Stellenwert-Zählglied
des N-stelligen Dezimalzählers zugeführt, wobei eine Zahl von η der niedrigsten
Stellenwert-Zählglieder (n<N) als Frequenzteiler wirken, und der Inhalt der Stellenwert-Zählglieder
der Stellenwerte über dem η-ten Stellenwert wird an eine Anzeigeeinrichtung weitergegeben. Der
so aufgebaute Wattstundenzähler ist insofern vorteilhaft, da der Inhalt der η niedrigsten Stellenwert-Zählglieder,
die als Frequenzteiler wirken, bei einem Netzausfall nicht gelöscht wird. Entsprechend
kann die Berechnung zu jeder Zeit exakt ausgeführt werden. Ein zusätzlicher Vorteil
besteht darin, daß die Zähleinrichtung keinerlei mechanische Abnutzung aufweist, die bei einem
mechanischen Zähler nicht zu vermeiden ist, dies führt zu einer verlängerten Lebensdauer des
Wattstundenzählers.
Bei der beschriebenen Ausführungsform weist die Zähleinrichtung einen sechsstelligen Dezimalzähler
auf, wobei die zwei niedrigsten Stellenwert-Zählglieder als Frequenzteiler wirken und die verbleibenden
vier Stellenwert-Zählglieder mit der Anzeigeeinrichtung verbunden sind. Die erfindungsgemäße
Zähleinrichtung ist jedoch nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise
kann mit ebenso gutem Erfolg ein 8-stelliger Dezimalzähler verwendet werden, wobei die zwei
niedrigsten Stellenwert-Zählglieder als Frequenz-
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teiler wirken, die Stellenwert-Zählglieder der mittleren vier Stellenwerte mit einer Anzeigeeinrichtung
verbunden sind und die zwei höchsten Stellenwert-Zählglieder ungenutzt bleiben. Die
Anzahl der Stellen der Zähleinrichtung kann je nach Bedarf beliebig ausgewählt werden.
Es ist erfindungsgemäß möglich, das bei der beschriebenen Ausführungsform verwendete statische
Anzeigesystem durch ein dynamisches Anzeigesystem zu ersetzen, wie es in Fig.3 gezeigt ist. Nach
Fig.3 weist die Zähleinrichtung 18 einen 6-stelligen
Dezimalzähler auf, der in der Lage ist, eine dynamische Ausgangsfunktion zu liefern nämlich
ein Ausgangssignal zu erzeugen, das den Stellenwert bezeichnet. Wie in der Zeichnung gezeigt, ist der
Ausgang der Zähleinrichtung 18 über einen Dekodierer 19 mit der Anzeigeeinrichtung 17 verhunden.
Bei der Ausführungsform nach Fig.2 wird nur ein N-stelliger Dezimalzähler verwendet. Es ist jedoch
auch möglich, einen N-stelligen Dezimalzähler zu verwenden, der aus zwei 4-stelligen Dezimalzählern
besteht, die in Kaskade geschaltet sind,.wie in Fig.4 gezeigt. In diesem Fall wird ein Übertragungssignal
vom Ausgangsanschluß des Zählers 15A an den Eingangsanschluß eines Zählers 15B weitergeleitet.
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Claims (4)
- PATKNTANWALTK DR. KADOK & DK. KLUNKKKK 11 975/7bTokyo Shibaura Electric Co.Ltd. Kawasaki-shi, JapanElektronischer WattstundenzählerPatentansprüchev 1.) Elektronischer Wattstundenzähler, dadurch gekenn ze ichnet, daß er eine Leistungsmeßschaltung (11) aufweist, welche die Stromleistung mißt und zur Stromleistung proportionale Impulse erzeugt, weiterhin eine Zähleinrichtung (15),welche die von der Leistungsmeßschaltung (11) erzeugten Impulse zählt und eine Anzeigeeinrichtung (17), die den Inhalt der Zähleinrichtung (15) sichtbar wiedergibt, wobei die Zähleinrichtung (15) einen N-stelligen Dezimalzähler aufweist, der aus aufeinanderfolgenden Zählgliedern (15a bis 15f) aus permanenten bzw. leistungslosen Halbleiterelementen besteht und die von der Leistungsmeßschaltung (11) erzeugten Impulse dem niedrigsten Stellenwert Zählglied (15a) des N-stelligen Dezimal Zählers zugeführt werden und eine Zahl von η der niedrigsten Stellenwert-Zählglieder als Frequenzteiler wirken und daß beliebige auf die niedrigsten Stellenwert-Zählglieder, einschließlich des den niedrigsten Stellenwert-Zählgliedern(15a und 15b)benachbarten80981 1/0776Zählgliedes(1 5c),mit den entsprechenden Anzeigeeinheiten (17a bis 17b) der Anzeigeeinrichtungi 1 7) für eine sichtbare Wiedergabe des Inhalts der gewählten Zählglieder verbunden sind.
5 - 2. Elektronischer Wattstundenzähler nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet, daß der N-stellige Dezimalzähler einen Zähler aufweist, der eine statische Ausgangsfunktion liefert.
- 3. Elektronischer Wattstundenzähler nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet, daß der N-stellige Dezimalzähler einen Zähler aufweist, der eine dynamische Ausgangsfunktion liefert.
- 4. Elektronischer Wattstundenzähler nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet, daß der N-stellige Dezimalzähler aus wenigstens zwei individuellen Zählern besteht, die in Kaskadenschaltung miteinander verbunden sind.809811/0776
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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| 8331 | Complete revocation |