DE2328815A1 - Verfahren zur herstellung eines keramikkoerpers - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines keramikkoerpersInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
- B28B3/02—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
- B28B3/10—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form each charge of material being compressed against previously formed body
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Description
Aktiengesellschaft I-Kmmeim, aen 18. f-ici 1973
PAT-Dr.Sc/Ht Mp.-Nr. 577/73
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Keramikkörpers mit mindestens zwei Schichten unterschiedlicher Porosität, wobei pulverförmiges Material unter
Zusatz von Hilfsstoffen kaltverpreßt und anschließend
bei erhöhten Temperaturen gesintert v/ird. Solche mehrschichtigen Keramikkörper v/erden insbesondere als nichtleitende
oder durch Iletallisierung leitend gemachte Bauelemente, sowie als Festelektrolyten in der Elektrotechnik und Elektroni k
benötigt.
Bisher Y/urdcn solche Keramikkörper hergestellt durch Teilimprägnierung
eines vorgefertigten Körpers bestimmter Porosität oder durch nachträgliches Aufsinten einer relativ porösen
Schicht auf einen vorgefertigten dichteren Keramikkörper.
Hauptnachteil dieser bekennten Verfahren ist die Notwendigkeit mindestens zweier Sintervorgänge. Ein v/eiterer Nachteil
ist beim erstgenannten Verfahren die ungenaue Dimensionierung der durch Imprägnierung verdichteten Schicht. Das zweitgenannte
Verfahren v/eist den Nachteil einer schlechten Haftung
der nachträglich aufgebrachten Sinterschicht auf.
409882/0041
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die vorgenannten
Nachteile zu vermeiden und einen Keramikkörper zu schaffen, der sich ohne großen Aufwand in einem Sintervorgang herstellen
läßt und dessen Dincnsionierung und Formstabilität leicht
ren
zu realisleyist. Insbesondere soll auch die Herstellung von Körpern mit mehr als zwei Schichten verschiedener Dichte und KöErpern mit Oberflächenstrukturen ermöglicht v/erden.
zu realisleyist. Insbesondere soll auch die Herstellung von Körpern mit mehr als zwei Schichten verschiedener Dichte und KöErpern mit Oberflächenstrukturen ermöglicht v/erden.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genennten
Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine erste
Schicht durch Einbringen geeigneter Pulver in eine quasiisostatische Preßform durch Vorpressen stabilisiert wird,
wonach-gegebenenfalls unter Ausnutzung des nach Entlastung der Preßform entstehenden Spaltes-mindestens eine v/eitere
Schicht anderer Dichte in gleicher V/eise gebildet und stabilisiert v/ird, worauf der vorgepreßte Mehrschichtkörper unter
erhöhten Druck verpreßt wird.
Als eine wesentliche Weiterbildung der Erfindung sei
betont, daß die unterschiedliche Porosität der Schichten ganz
/Oder v/eitgehend
jcLurch einen unterschiedlichen Gehalt eines leichtverdampf- bzw. zersetzbaren Hilfsstoffes in Pulverform erzielt werden kann. Dafür haben sich als besonders vorteilhaft einige Amoniuinverbindungen erwiesen. Insbesondere empfehlen sich
jcLurch einen unterschiedlichen Gehalt eines leichtverdampf- bzw. zersetzbaren Hilfsstoffes in Pulverform erzielt werden kann. Dafür haben sich als besonders vorteilhaft einige Amoniuinverbindungen erwiesen. Insbesondere empfehlen sich
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ohne Rückstand verdamp&are organische und anorganische Ammoniumsalze,
wie Aramoniumchlorid und Ammoniumoxalat. Als ganz besonders vorteilhaft erwies sich unerwarteter-weise Ammoniumbicarbonat,
das zwar als Porositätsbildner bei anderen Verfahren schon bekanntgeworden ist, das sich aber überraschenderweise
als zugleich sehr wertvolles Preßhilfsmittel im Sinne eines
Druckausgleiches und damit, einer gleichmäßigeren Verdichtung bewährt hat. In der Verwendung von Ammoniumbikarbonat zur Herstellung
von Keramikkörpern mit Schichten unterschiedlicher Porosität wird ein eigenständiger Gedanke erblickt.
Zur Erzeugung dichter Schichten empfehlen sich im allgemeinen 1 bis 10 Gew.-So, insbesondere 2-5 Gew.-5-0, zur Erzeugung poröser
Schichten 10 bis 50 Gew.-% Ammoniumbikarbonat, wobei diese Gewichtsangaben
je nach Art und Teilchengröße des Ausgangspulvers
noch über die angegebenen Grenzen hinaus variiert v/erden können.
Zur Ausbildung von Keramikkörpern mit Oberflächenstruktur kann vorteilhafterweise eine zusätzliche Strukturmatrize in
die quasi-isostatische Preßform eingelegt werden, z.B. ein Drahtgewebe zur Erzeugung eines Oberflächenrasters oder ein Spiralband
aus Draht. Nach dem Vorpressen wird die eingelegte Zusatzmatritze
entfernt, und es empfiehlt sich, zur Stabilisierung der eingeprägten Struktur diese mit einer pulverförmigen Schicht
des Hilfsstoffes, z.B. Ammoniumbikarbonat, zu bedecken, worauf dann anschließend quasi-isostatisch unter erhöhtem Druck nachverdichtet
werden kann, ohne die Struktur zu zerstören.
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Erfindungsgemäß v/erden beim Vorpressen verhältnismäßig
geringe Drücke aufgewcndt, die eigentliche Endpressung
bed erhöhtemDruck, die normalerweise in derselben quasiisostatischen
Preßform erfolgen kann, liegt dann im sllgemeinen bei etwa 1 bis 3 t/cm . Je nach dem Ausgrngspulver
»ein
wird sich1 Verhältnis von Vorpreßdruck zu erhöhtem Druck von etwa 1 : 5 bis 1 : 20 empfehlen. Der die Porosität verursachende Hilfsstoff sollte im allgemeinen bei milden Bedingungen vor dem eigentlichen Sinterprozeß ausgetrieben werden. Im Felle von Amoniumbikarbonat empfehlen sich Temperaturen zwischen etwa 120 und 2000C. Soweit dichte Schichten erzeugt werden sollen, bei denen man mit geringen Zusätzen an Hilfsstoff arbeitet, empfiehlt sich gegebenenfalls ein Abdampfen bei Unterdruck.
wird sich1 Verhältnis von Vorpreßdruck zu erhöhtem Druck von etwa 1 : 5 bis 1 : 20 empfehlen. Der die Porosität verursachende Hilfsstoff sollte im allgemeinen bei milden Bedingungen vor dem eigentlichen Sinterprozeß ausgetrieben werden. Im Felle von Amoniumbikarbonat empfehlen sich Temperaturen zwischen etwa 120 und 2000C. Soweit dichte Schichten erzeugt werden sollen, bei denen man mit geringen Zusätzen an Hilfsstoff arbeitet, empfiehlt sich gegebenenfalls ein Abdampfen bei Unterdruck.
Unter quasi-isostatischem Pressen im Rahmen der Erfindung
wird hier die Verwendung gummielastischer Hilfsmatritzen u. dgl
verstanden, die ihrerseits wiederum in eine übliche Metallpreßform eingepaßt sein können. Solche gummielcstischen
Preßformen können je nach Wunsch ausgebildet sein für die Herstellung flacher Scheiben Voll- und Hohlzylinder, rohrförmige
und konische Körper, Ringe sowie andere verhältnismäßig einfach geformte Teile, wie sie insbesondere als Baufür
elemente oder Zwischenprodukte^ die Elektronik benötigt v/erden.
403882/0041
Ein besonderes Anwendungsgebiet für nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte keramische Körper sind
Festelektrolyte für Brennstoffzellen und Hochtemperaturakkumulatoren auf Basis von Zirkondioxyd und Aluminiumoxyd.
Ein anderes Anwendungsgebiet ist die Herstellung von metallbeschichteten Kiramikteilen für elektronische Kleinbauelemente.
Hier wird häufig auf eine dichtgesinterte, die Stabilität gewährleistende Schicht eine porösere Schicht aufgebracht, die
ihrerseits eine besonders gute und temperaturschock-unempfLndliche
Haftung der.aufzubringenden metallischen Kontaktschicht gewährleistet.
Schließlich läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren auch
auf metallkeramische Verbundkörper ausdehnen.
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Claims (7)
1.^erfahren zur Herstellung eines Keramikkörpers mit mindestens
zv/ei Schichten unterschiedlicher Porosität, wobei pulverförmiges Material unter Zusatz von Hiifsstoffen
kaltverpreßt und anschließend bei erhöhten Temperaturen gesintert wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste
Schicht durch Einbringen geeigneter Pulver in eine quasiisostatische Preßform durch Vorpressen stabilisiert wird,
wonach, gegebenenfalls unter Ausnutzung des nach Entlastung der Preßform entstehenden Spaltes, mindestens eine weitere
Schicht anderer Dichte in gleicher Weise gebildet und stabilisiert wird, worauf der vorgepreßte Mehrschichtkörper.unter
erhöhtem Druck verpreßt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedliche Porosität der Schichten durch einen unterschiedlichen
Gehalt eines leichtverdampf- bzw. zersetzbaren Hilfsstoffes in Pulverform erzielt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfsstoff Amoniumverbindungen verwendet werden.
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4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
als Hilfsstoff Amoniumbikorbonat benutzt wird, wobei zur Erzeugung dichter Schichten höchstens 2 bis 10
als Hilfsstoff Amoniumbikorbonat benutzt wird, wobei zur Erzeugung dichter Schichten höchstens 2 bis 10
bis
zur Erzeugung poröser Schichten 10*50 Gew.-$S dem Ausgangspulver
zugemischt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis h , dadurch gekennzeichnet,
daß zur Ausbildung einer bestimmten Oberflächenstruktur auf die Pulverschichten eine zusätzliche
Strukturmatrize aufgelegt wird und nach Vorpreßen entfernt v/ird, worauf die strukturierte Oberfläche mit einer
Schicht des Hilfsstoffes zur Stabilisierung bedeckt und anschließend v/iederum quasi-isostetisch unter erhöhtem
Druck verpreßt v/ird.
Druck verpreßt v/ird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis von Vorpreßdruck und
erhöhtem Druck bei 1 : 5 bis 1 : 20 liegt.
erhöhtem Druck bei 1 : 5 bis 1 : 20 liegt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennheichnet,
daß das Austreiben des Hilfsstoffes vor dem eigentlichen Sinterprozeß bei Unterdruck erfolgt.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732328815 DE2328815C3 (de) | 1973-06-06 | 1973-06-06 | Verfahren zur Herstellung eines Keramikkörpers mit mindestens zwei Schichten unterschiedlicher Porosität |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732328815 DE2328815C3 (de) | 1973-06-06 | 1973-06-06 | Verfahren zur Herstellung eines Keramikkörpers mit mindestens zwei Schichten unterschiedlicher Porosität |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2328815A1 true DE2328815A1 (de) | 1975-01-09 |
| DE2328815B2 DE2328815B2 (de) | 1979-02-08 |
| DE2328815C3 DE2328815C3 (de) | 1982-05-19 |
Family
ID=5883218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732328815 Expired DE2328815C3 (de) | 1973-06-06 | 1973-06-06 | Verfahren zur Herstellung eines Keramikkörpers mit mindestens zwei Schichten unterschiedlicher Porosität |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2328815C3 (de) |
-
1973
- 1973-06-06 DE DE19732328815 patent/DE2328815C3/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| In Betracht gezogene ältere Patente: DE-PS 22 62 400 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2328815B2 (de) | 1979-02-08 |
| DE2328815C3 (de) | 1982-05-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BBC BROWN BOVERI AG, 6800 MANNHEIM, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ASEA BROWN BOVERI AG, 6800 MANNHEIM, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |