DE2310055B2 - Verwendung einer waermehaertenden harzzusammensetzung fuer pulverfarben bzw. -anstriche - Google Patents
Verwendung einer waermehaertenden harzzusammensetzung fuer pulverfarben bzw. -anstricheInfo
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Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung einer wärmehärtenden Harzzusammensetzung für Pulverfarben
bzw. -anstriche.
Zu diesem Zweck sind Herzzusammensetzungen bekannt, welche einen Polyester mit einem hohen Erweichungspunkt
und ein Quervernetzungsmittel enthalten, und als Polyester werden im allgemeinen verzweigte
Polyester, wie z. B. der sogenannten ölfreien Alkyd-Art, verwendet. Jedoch besitzt der verzweigte
Polyester eine Netzstruktur und neigt dazu, bei gering eintretender Quervernetzung in ein Gel umgewandelt
zu werden, wodurch seine Fließfähigkeit verlorengeht. Beim Einsatz als Pulverfarben sind damit Nachteile
verbunden, wie ein Stabilitätsverlust in den Schmelz-Knet-Stufen und eine schlechte Glätte und Glanz der
gehärteten überzogenen Filme.
Solche Nachteile bei den PuKerfarbcii auf Grund
der Verwendung eines verzweigten Polyesters konnten durch Verwendungeines linearen Polyesters mit hohem
Molekulargewicht an dessen Stelle behoben werden. Der lineare Polyester vom hohem Molekulargewicht
unterliegt jedoch großen Beschränkungen hinsichtlich der Arten der verwendbaren Quervernetzungsmittel.
da seine funktionelten Gruppen, die an der Querverlietzungsreaktion
teilnehmen, nur an den Enden anwesend sind, wobei weitere Nachteile auftreten, wie
Unterlegenheit hinsichtlich der Lösungsmittelbeständigkeit und der anderen physikalischen Eigenschaften
des Filmüberzugs, was auf die niedrige Quervernctzungsdichte der gehärteten Substanz zurückzuführen
ist, und die Tatsache, daß die Herstellung des linearen Polyesters mit hohem Molekulargewicht hoher Temperaturen
und einer langen Zeitdauer bedarf.
Die deutsche Offenlcgungsschrift 20 12 01« lehrt,
daß ein Polyhydroxypolyätherpolyester mit einem
Molekulargewicht von mindestens etwa 10000. hergestellt
durch Reaktion eines Epoxydharzes mit einer Dicarbonsäurc oder einem Ester davon, als Anstrich
verwendet werden kann. Jedoch weist dieser PoK-hydroxypolyätherpolyester
ein derart hohes Molekulargewicht und einen derart hohen Erweichungspunkt
auf, daß er für die erfindungsgemäße Verwendung als wärmehärtende Harzzusammensetzung für Pulveranstriche
ungeeignet ist.
Die deutsche Offenlegungsschrift 21 63 962 lehrt eine Harzzusammensetzung, abgeleitet von einer Kombination
eines Epoxydharzes mit einem linearen Polyester, der endständige Carboxylgruppen aufweist. Der
Mechanismus der Härtungsreaktion beruht dabei auf der Reaktion der Epoxydgruppen mit den Carboxylgruppen.
Da ferner der Polyester gemäß dieser deut-
sehen Offenlegungsschrift funktionell Gruppen, die
an der Härtungsreaktion teilnhemen können, nur an den Enden enthält, werden unbefriedigende Ergeb-iisse
erzielt.
Somit lehrt keine der vorstehenden Offenlegungs-Schriften
den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, nämlich die Verwendung einer wärmehärtenden Harzzusammensetzung
bestehend aus
1. 50 bis 99 Gewichtsprozent eines Polyesters, der zwischenständige Hydroxylgruppen, endständige
Hydroxylgruppen und/oder endständige Carboxylgruppen als funktionell Gruppen, die an der
Quervernetzungsreaktion teilnehmer können, aufweist,
einen Erweichungspunkt von 80 bis 150 C
und ein zahlenmittleres Molekulargewicht \on
a5 2000 bis 8000 besitzt, der durch Reaktion eines
linearen Polyesters mit einem zahlenmittleren Molekulargewicht von mindestens 500 und einer
Carboxylgruppe an mindesten^ einem seiner Enden, mit einem Diepoxyd erhalten wurde, und
2. 1 bis 50 Gewichtsprozent eines Quervernet/ungsmittels, ausgewählt unter Aminoharzen, Polyisocyanaten
und Säureanhydriden,
für Pulverfarben bzw. -anstriche, die eine hohe Quervernetzungsdichte
gewährleistet und glatte und glänzende Überzüge mit ausgezeichneten physiko-ehemischen
Eigenschaften liefert.
Es wurde überraschenderweise festgestellt, daß für eine wärmehärtende Harzzusammensetzung für Puherfarben
bzw. -anstriche ein Polyester geeignet ist. der in einen solchen mit hohem Molekulargewicht überführt
wurde und der durch Reaktion eines Polyesters mit niedrigem Molekulargewicht mit einer Caroxylgruppe
an mindestens einem seiner Enden mit einem Diepowd erhalten wurde.
Erfindungsgemäß ist der vorstehend erwähnte lineare Polyester von niedrigem Molekulargewicht ein solcher.
bei dem mindestens eine der Endgruppen eine Carboxylgruppe ist und der ein zahlenmiulcres Molekulargewicht
von vorzugsweise mindestens 500 und noch bevorzugter im Bereich \on 1000 bis 3000 aufweist.
Ein tierartiger linearer Polyester mit niedrigem Molekulargewicht kann durch Reaktion eines difunktionellen
Alkohols mit einer difunktionellen Carboxvlverbindung derart, daß die Äquivalentmenge der
Carboxylgruppen mit der gleichen Menge oder mit einem Überschuß an Hydroxylgruppen ausgeglichen
wird, erhalten werden. Ais difunktionclle Alkohole
können z. 13 Alhylenglykol. Propylenglvkol. 1.3-Butandiol.
Neopentylglykol. l.d-llexandiol, Polyäthvlenglykol.
y..f)-Polybutadicnglykol. hydriertes Bisphenol
A. Äthylcnoxyd-Addukte von Bisphenol A. 1.2-Epoxynonan.
Glycidyldecanoat usw. verwendet weiden. Als difunklionelle Carboxylverbindungen können
/. B. Phthalsäure, isophthalsäure. Terephthalsäure. piedrig-Alkylesler aromatischer zweiwertiger Carbonsäuren,
wie Dimelhvlierephthalat. Adipinsäure. Sebacinsäure,
dimere Säuren (dimer acid) usw., verwendet
23 10 Ü55
werden. Trifunktionelle Verbindungen oder darüber hinaus können ebenfalls verwendet werden, wenn sie
im wesentlichen als difunktionelle Verbindungen reagieren. Beispiele für solche polyfunktionellen Verbindungen
sind 3-Methyl-l,3,5-pentandiol oder Dimethyldiepoxyd. Weiterhin können im wesentlichen trifunktionelle
Verbindungen oder darüber auch zusammen mit den vorstehend beschriebenen difunktionellen Verbindungen
verwendet werden, wenn deren Menge weniger als 5 Molprozent der Gesamtmenge der difunktionellen
Verbindungen und der polyfunktionellen Verbindungen beträgt. Die erfindungsgemäß verwendeten
Epoxyde sind Verbindungen mit 2 Epoxydgruppen im Molekül, und sie schließen z. B. ein die
Epoxyde vom Bisphenol-Typ, alipahitsche oder aromatische Diepoxyde vom Äther- oder Ester-Typ, wie
Glycerindiglycidyläther, Neopentyldiglycidyläther, 1,6-Hexandioldiglycidyläther,
Polyäthylenoxyddiglycidyläther, Phthafsäurediglycidylester, Adipinsäurediglycidylester
usw., Diepoxyde vom alicyclischen Typ, dimethylsubstituierte Diepoxyde und ähnliche.
Der erfindungsgemäße, in ein Polyester von hohem Molekulargewicht (1) umgewandelte Polyester kann
durch Reaktion zwischen dem vorstehenden linearen Polyester von niedrigem Molekulargewicht und dem
Diepoxyd erhalten werden und sollte einen Erweichungspunkt von 80 bis 1500C, vorzugsweise 90 bis
120C [gemäß dem Ring- und Kugel-fest (ring and ball test)] besitzen. Weiterhin sollte dessen zahlenmittleres
Molekulargewicht vorzugsweise 2000 bis 8000 und noch bevorzugter 2500 bis 6000 betragen. Der in
einen Polyester von hohem Molekulargewicht umgewandelte Polyester enthält im Molekül endständige
Hydroxylgruppen, zwischenständige Hydroxylgruppen und endständige Carboxylgruppen als funktionelle
Gruppen, die an der Quervernetzungsreaktion teilnehmen können. Vorzugsweise liegt die Gesamtsumme
der Hydroxylgruppen, ausgedrückt als Hydroxyl-Wcrt-(Zahl),
im Bereich von 10 bis 100 mg KOH g. Die Anzahl von nicht-endständigen Hydroxylgruppen beträgt
vorzugsweise 0,1 bis 10 pro Molekül und noch bevorzugter 0,3 bis 2 im Hinblick auf die physikalischen
Eigenschaften des Filmüberzugs und auf die Herstellungsbequemlichkeit. Die Menge der Carboxylgruppen
sollte vorzugsweise I bis 20 mg KOH g. ausgedrückt als Säurewert (Säurezahl) betragen. Im Falle
der Verwendung von Aminoharzen als Querverncliungsmittel
ist es insbesondere bevorzugt, daß die Menge an Carboxylgruppen in diesem, in Polyester
Von hohem Molekulargewicht überführten Polyester 3 fcis 15 mg KOH/g, ausgedrückt als Säure/ahl. beträgt.
Erfindungsgemäß besteht keine Beschränkung hiiitichtlich
der verwendbaren Quervernct/ungsmittel, jedoch
sind Aminoharze, Polyisocyanate und Säure-•nhydride erfindungsgemäß als Qucrvcrnelzungsmittcl
besonders geeignet. Die bekannten Quervcrnetzungs-Hiittel.
wie verzweigte Polyester mit endständigen Carboxylgruppen, Polyepoxyde, Metallehelate. Methoxymetliylacrylamid-Mischpolymerisatc
usw. können zusammen mit den vorstehend genannten Quervernetzungsmitteln
verwendet werden. Geeignete Aminoharze sind Methylolverbindungen. wie methyloliertes
Melamin und methyloliertes Bcn/oguanamin. erhallen durch Umsetzung von Aminoverbindungen, wie Melamin
und Bcnzoguanamin, mit Formaldehyd und Alkyläthcrverbindungen, erhalten durch Umsetzung
dieser Methylolverbindungen mit niedrigen Alkoholen usw.
Geeignete Polyisocyanate der erwähnten Art sind blockierte Isocyanatverbindungen (block isocyanate
compounds), welche durch Blockieren der freien Isocyanatgruppe
des Adduktes von polyhydrischen aktiven Wasserstoff enthaltenden Verbindungen, wie
Trimethylolpropan, 1,3-Butandiol usw., und polyhydrischen
Isocyanatverbindungen, wie Tolylendiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat, Lysindiisocyanat,
Isophorondiisocyanat, Xyloldiisocyanat und ähnliche,
ίο mit Methanol, Butanol, Milchsäureäthylester, Caprolactam
usw. erhalten werden. Wenn diese blockierten Isocyanatverbindungen als Quervernetzungsmittel verwendet
werden, werden zusammen mit ihnen als Dissoz'ationskatalysatoren Organozinkverbindungen,
Amine, Metallsalze ?isw. verwendet.
Als vorstehend genannte Säureanhydride werden vorzugsweise Pyromellitsäureanhydrid, Trimellitsäureanhydrid
usw. verwendet.
Das Verhältnis, in dem in der erfindungsgemäßen Harzzusammensetzung der Polyester, der in einen
Polyester von hohem Molekulargewicht umgewandelt wurde, und das Quervernetzungsmiitel kompoundiert
werden, varriert in Abhängigkeit von den Komponenten, jedoch ist im allgemeinen eine Harzzusammensetzung,
die aus 50 bis 99 Gewichtsprozent, insbesondere 35 bis 95 Gewichtsprozent Polyester, der in einen
solchen mit hohem Molekulargewicht umgewandelt wurde, und 1 bis 50 Gewichtsprozent, vorzugsweise 5
bis 15 Gewichtsprozent, eines Quervernetzungsmittels
in typischer Weise für die Ziele der vorliegenden Erfindung geeignet, so daß dies als bevorzugt angesehen
wird.
Die erfindungsgemäße Harzzusammensetzung, die
einen Polyester, der in einen solchen von hohem Molekulargewicht umgewandelt wurde, und ein Quervernetzungsmittel
enthält, wird im allgemeinen mit Pigmenten. Füllstoffen usw. vermischt, um danach
geschmolzen und geknetet zu werden mit anschließendem Abkühlen und Pulverisieren, wonach sie als
Pulverfarben verwendet wird. Diese Zusammensetzungen besitzen eine bestimmte Stabilität während der
Schmelz- und Knet-Slufen bei einer Temperatur von 80 bis 150 C. und sie weiden bei einer Temperatur von
180 bis 25O0C nach dem Überziehen als Pulverfarben gebacken, wodurch sie ausreichend quervernelzt und
gehärtet werden, um einen glatten und glänzenden Überzugsfilm mit ausgezeichneten physiko-chemischen
Eigenschaften zu ergeben. Als Überzugsmethode für die Pulverfarben kann jede der bekannten Methoden.
wie die elektrostatische Sprühmethode, die Flicßbett-Methode.
die Schmelzstrahl-Methode usw.. verwendet werden.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung weiter erläutern. Teie beziehen sich auf das Gewicht, und
das Molekulargewicht ist das zahlenmittlere Molekulargewicht.
Ein Gemisch aus 384 Teilen Dimethylterephthalat.
440 Teilen Neopentylglykol und 0.3 Teilen Cadmiumacetat
wurde auf 150 bis 210 C während 5 h erhitzt
unter gleichzeitiger Entfernung des gebildeten Methanols aus dem System. Dazu wurden 298 Teile Isophthalsäure.
96 Teile Dodecenylbernstemsäureanhvdiid,
0.5 Teile Dibutylzinnoxyd und geringe Mengen Xylol zugegeben und etwa 10 h bei 220cC umgesetzt
unter azeotroper Entfernung des Wassers aus dem System, wöbe: ein linearer Polyester von niedrieem
Molekulargewicht mit einem Molekulargewicht von etwa 2600, einer Säurezahl von 32 und einer Hydroxylzahl von 12 erhalten wurde.
94,8 Teile dieses linearen Polyesters von niedrigem Molekulargewicht (Feststoffgehalt) wurden mit 5,2
Teilen Neopentylglykoldiglycidyläther, 100 Teilen Xylol und 0,05 Teilen 2-Methylimidazol vermischt.
Das Gemisch wurde 6 h bei 120° C umgesetzt, und das gebildete Produkt wurde bei 220°C/50 mm Hg vom
Lösungsmittel befreit, so daß es einen Feststoffgehait von etwa 100% besaß. Der so erhaltene, zu einem
solchen mit hohem Molekulargewicht umgewandelte Polyester besaß ein Molekulargewicht von 4800, einen
Erweichungspunkt von 1080C, eine Säurezahl von 11,
eine Hydroxylzahl von 33 und eine durchschnittliche Zahl von nicht-endständigen Hydroxylgruppen im
Molekül von 1,8.
Ein Gemisch, bestehend aus 100 Teilen dieses in einen solchen von hohem Moleku'irgewicht umgewandelten
Polyesters, 6 Teilen Hexamethoxymethylmelamin
(Quervernetzungsmittel), 3 Teilen Tetrabutoxymethylbenzoguanamin (Quervernetzungsmittel), 50
Teilen Titanoxyd (Pigment) und 1 Teil eines Mischpolymerisats mit einem Gewichtsverhältnis von 2-Äthylhcxylacrylat
zu Äthylacrylat von 9:1 (Fließregulierungsmittel), wurde bei 1200C 10 min mit geheizten
Walzen geknetet, anschließend abgekühlt und zur Pulverisierung durch ein Sieb mit einer lichten
Maschenweite von 0.074 mm (200 meshes) geführt. Das so erhaltene Pulver war bei der Lagerung bei
Normaltempertaur stabil und gänzlich frei von Zusammenbacken. Dieses Pulver wurde auf ein Blech
aus Flußstahl durch elektrostatisches Sprühen aufgetragen und bei I8OCC 30 min gebacken. Die Eigenschaften
des so erhaltenen Filmüberzugs waren ausgezeichnet, wie aus der nachfolgenden Tabelle hervorgeht.
Ein Gemisch aus 368 Teilen Dimethylterephthalat. 393 Teilen 1,3-Butylenglykol und 0,3'Teilen Zinkaeeiat
wurde auf 150 bis 2IO°C 5 h lang erhitzt unter
gleichzeitiger Entfernung des gebildeten Methanols aus dem System. Dazu wurden 385 Teile Terephthalsäure,
101 Teile einer äquimolekularen Mischung aus 1.2-Epoxypentadecan
und 1,2-Epoxyheptadecan (mit einem Epoxydäquivalent von 240) und 0.5 Teile Dibutylzinnoxyd
zugegeben und bei 220°C 4 h lang umgesetzt, wobei das gebildete Wasser kontinuierlich entfernt
wurde, und dann bei 2500C während 10 h. wobei ein
linearer Polyester mit niedrigem Molekulargewicht erhalten wurde, der ein Molekulargewicht von etwa
2700, eine Säurezahl von 19 und eine Hydroxyzahl von
22 besaß.
97,4 Teile des linearen Polyesters mit niedrigem Molekulargewicht wurden mit 2,6 Teilen Neopenlylglykoldiglycidyläther
und 0.05 Teilen 2-Methylimidazol vermischt. Das erhaltene Gemisch wurde bei 140 C während etwa 10 h in einer Knctvorrichtung
der Druck-Art umgesetzt, wobei ein zu einem solchen von hohem Molekulargewicht umgewandelter Polyester
erhalten wurde, der ein Molekulargewicht von 3600 aufwies, mit einem Erweichungspunkt von 103 C,
einer Säurezahl von 9. einer Hydroxylzahl von 33 und mit einer mittleren /ahl von nichi-endständigen Hydroxylgruppen
im Molekül von O.h.
100 Teile des so erhaltenen, zu einem solchen mit
hohem Molekulargewicht umgewandelten Polvesters wurden mit 7 Teilen Hexamethoxymethylmelarnin
(Quervernetzungsmittel), 2 Teilen Ruß (Pigment) und 0,5 Teilen desselben Fließregulierungsmittels wie des
in Beispiel 1 verwendeten vermischt. Das Gemisch wurde bei HO0C 15 min mittels eines Drei-Walzen-
Stuhls geknetet und anschließend durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite von 0,074 mm (200 meshes)
zur Pulverisierung gefuhrt. Das so erhaltene Pulver besaß eine ausgezeichnete Lagerungsstabilität. Dieses
ίο Pulver wurde auf ein Blech aus Flußstahl als Überzug
aufgebracht und bei 200cC 20 min gebacken. Die
Eigenschaften des so erhaltenen Filmüberzugs waren gut, wie aus der nachfolgenden Tabelle hervorgeht.
90,2 Teile des linearen Polyesters mit niedrigem Molekulargewicht von Beispiel 2 wurden mit 9,8 Teilen
(Diglycidyläther vom Bisphenol-Typ mit einem Epoxyäquivalent von 450), 0.05 Teilen 2-Methylimidazol und
100 Teilen Xylol vermischt. Das Gemisch wurde bei 125 C 8 h lang umgesetzt und danach bei 220 C
100 mm Hg vom Lösungsmittel befreit, bis der unverdampfte Gehalt 99,5",, betrug. Der so erhaltene, zu
a. einem solchen von hohem Molekulargewicht umgewandelte
Polyester besaß ein Molekulargewicht von 3800. einen Erweichungspunkt von !0PC. eine Säurezahl
von 9. eine Hydroxylzahl von 34 und eine mittlere Anzahl von nicht-endständigen Hydroxylgruppen von
1.6 pro Molekül.
Das Pulver und der Filmüber/.ug wurden aus diesem
so erhaltenen, zu einem solchen von hohem Molekulargewicht umgewandelten Polyester nach demselben
Vorgehen wie in Beispiel I erhalten. Das erhaltene Pulver besaß ausgezeichnete l.agerungsstabiliiät. und
die Eigenschaften des Filmüberzugs waren gut. wie aus der nachfolgenden Tabelle hervorgeht
Ein Gemisch aus 288 Teilen Dimethylterephthalat. 308 Teilen 1,3-Butylenglykol und 0.3 Teilen Zinkacetat
wurde auf 150 bis 210 C während 5 h erhitzt unter kontinuierlicher Entfernung des gebildeten Methanols
aus dem System. Dazu wurden 428 Teile Isophthalsäure. 178 Teile eines äquimolekularen Gemisches aus
1.2-Epoxypentadecan und 1,2-Epoxyheptadecan (Lpoxydäquivalent
240) und 0.5 Teile Dibutyl/innowu zugegeben. Das Gemisch wurde durch Lrhitzen hei
220"C während 12 h umgesetzt unter Entfernung des gebildeten Wassers, wodurch ein linearer Polyester ν on
niedrigem Molekulargewicht erhalten wurde mit einem Molekulargewicht von 1200, einer Säurezahl von 65
und einer Hydroxylzahl von 28.
84,8 Teile des so erhaltenen Polyesters wurden mit 15,2 Teilen (Dimethylglycidylester von cyclischer aliphatischer
Polycarbonsäurc mit einem Epoxydäquivalent von 180). 0.05 Teilen 2-Methylimidazol und 70
Teilen Xylol versetzt. Das Gemisch wurde 8 h bei 12CrC zur Reaktion gebracht und danach vom Losungsmillcl
mittels einer Filmverdampfungsvorrichtung auf einen unverdampften Gehalt von 99.5",, vom
Lösungsmittel befreit, wodurch ein Polyester, der /u
einem solchen von hohem Molekulargewicht umgewandelt worden war, erhalten wurde, mit einem MoIekulargewicht
von 3400, einem I'rveichungspunki von
98 C einer Säurezahl von 9, einer 1 lulroxv l/alii von
KO und einer mittleren Zahl von nicht-endständigen Hydroxylgruppen im Molekül von 3.
90 Teile des so erhaltenen Polyesters wurden mit
10 Teilen eines blockierten Isocyanins, in welchem das
Addiikt aus I Mol Trimethylolpropan und 3 Mol
Xyloldiisocyanat mit Isopropanol blockiert war. 2 Teilen Dibutylzinndichlorid. 50 Teilen Titanoxyd und
1 Teil des in Beispiel 1 verwendeten ITießregulierungsmittels versetzt. Das Gemisch wurde 30 min bei 100 C
mittels eines Druckknetcrs geknetet und anschließend vollständig durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite
von 0.104 mm (150 meshes) /ur Pulverisicrung
geführt. Das so erhaltene Pulver besaß eine ausgezeichnete Lagerungsstabilität. Dieses Pulver wurde elektrostatisch
auf ein phosphazenes Stahlblech aufgebracht
und 20 min bei 220 C gebacken. Der erhaltene LJberzugsfilm besaß ausgezeichnete Eigenschaften, die aus
der nachfolgenden Tabelle hervorgehen.
Ein Gemisch aus 293 Teilen Dimethylterephthalat. 313 Teilen I.3-Butylenglykol und 0.3 Teilen Zinkacetat
wurde 5 h unter Entfernung des gebildeten Methanols aus dem System auf 210 C erhitzt. Dazu
wurden 413 Teile Terephthalsäure. 1X6 Teile (Glycidyl- ^5
ester von aliphatischer tertiärer Carbonsäure mit einem Epoxydäquivalent \on 246). und 0.5 Teile Dibulylzinnoxyd
zugegeben. Das Gemisch wurde zuerst bei 220 C 6h und dann bei 240 CHh zur Reaktion
gebracht, wodurch ein linearer Polyester von niedrigem Molekulargewicht erhalten wurde mit einem Molekulargewicht
von 1630. einer Säurezahl von 47 und einer Hydroxylzahl von 22.
90.3 Teile dieses Polyesters wurden mit 9.7 Teilen l.fi-Hcxandioldiclvcidvläthcr. 0.05 Teilen 2-Mcthylimidazol
und 70 Teilen Xylol versetzt. Das Gemisch wurde 8 h bei 120 C zur Reaktion gebracht und danach
bei 200 C 50 mm Hg auf einen Gehalt des Unverdampften \on etwa 100",, vom Lösungsmittel befreit,
wodurch ein Polyester, der zu einem solchen von hohem Molekulargewicht umgewandelt worden war,
erhalten wurde. Dieser Polyester besaß ein Molekulaigewichi
\on 3X00. einen Erweichungspunkt von 100' C, eine Säurezahl von 9. eine Hydroxylzahl von 38 und
eine mittlere Anzahl von nicht-endständigcn Hydroxylgruppen
im Molekül von 2.4.
Ein Pulver und ein Filmüberzug wurden von dem so erhaltenen Polyester gemäß dem in Beispiel 4 angegeben
Verfahren erhalten. Dieses Pulver besaß eine aus-
'5 gezeichnete Lagerungsstabilität und ausgezeichnete
Eigenschaften, wie aus der nachfolgenden Tabelle hervorgeht.
»ο 90 Teile des in Beispiel 5 erhaltenen Polyesters, der
zu einem solchen von hohem Molekulargewicht umgewandelt wurde, wurden mit 10 Teilen Pyromellitsäureanhydrid.
30 Teilen Titanoxyd und 0,5 Teilen des in Beispiel 1 verwendeten Flicßregulierungsmittels ver-
a5 mischt und etwa 3 min bei 90 bis 120 C mit Hilfe eines
Extruders geknetet und anschließend zur Pulverisierung vollständig durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite
von 0.104 mm (150 meshes) geführt. Das erhaltene Pulver besaß eine ausgezeichnete Lagerungs-Stabilität.
Dieses Pulver wurde auf ein Blech aus Flußstahl durch elektrostatisches Sprühen aufgebracht und
20 min bei 220 C gebacken.
Der so erhaltene Überzugsfilm besaß ausgezeichnete physikalische Eigenschaften, wie aus der nachfolgenden
Tabelle hervorgeht.
| ! | |
| Glätte | gut |
| Bruttospiegel ling 60 | XX |
| Erichsen-Tcst | 7 mm |
| Schlagfestigkeit | 500 c · ? |
| (1,27 cm) [1Z2JnCh] | |
| Cross-cut-Adhäsionstest | 100",, |
| Reiben mit Toluol | 100 mal |
etwas wel- gut gut gut etwas wellige
Textur lice Textur
85 97 l)2 X4
mm 6.1 mm 6.2 mm 4.5 mrn 7 mm
500 c · 30 cm 500 g · 50 cm 500 g · 30 cm 500 g · 50 cm 500 g ■ 30 cm 500 c · 20 cm
100 mal
100°o 100 mal 100",,
100 mal
100 mal
100%
100 mal
100 mal
100",,
100 mal
100 mal
Die in der vorstehenden Tabelle zusammengestellten 55 jeweils 60c der Brechungsindex des Filmüberzugs ge
physikalischen Eigenschaften wurden gemäß den ent- messen. Bei vollständiger Reflexion des Lichtes betraf
sprechenden nachstehenden Verfahren bestimmt. dieser Wert 100.
Erichsen-Test:
Ein Blech aus Flußstahl von 8 mm Stärke mit einer Filmüberzug auf der einen Oberfläche wurde befestif
und mit einer Geschwindigkeit von 0.1 mm/sec m
Hilfe eines Stempels mit einem Durchmesser vo 20 mm in einer Richtung senkrecht zu der betreffende Oberfläche von der nicht-überzogenen Seite her gi
schoben, um den Preßabstand zu bestimmen in dei
Augenblick, in dem ein Riß in dem Filmüberzug au
trat.
Hilfe eines Stempels mit einem Durchmesser vo 20 mm in einer Richtung senkrecht zu der betreffende Oberfläche von der nicht-überzogenen Seite her gi
schoben, um den Preßabstand zu bestimmen in dei
Augenblick, in dem ein Riß in dem Filmüberzug au
trat.
Glätte:
Die Beobachtung erfolgte mit dem unbewaffneten Auge.
Bruttospiegclung 60":
Unter Verwendung einer Vorrichtung zur Bestimmung des Brechungsindex wurde für den Fall eines
Einfall- und Reflexionswinkels einer Lichtquelle von
Schlagfestigkeit (1.27 cm):
Eine Stahlkugel mit einem Durchmesser um 1.27 cm wurde auf den Filmüberzug gelegt, und durch Fallenlassen
eines Gewichtes von 500 g aus verschiedenen Höhen auf die Stahlkugel wurde die Fallhöhe des
Gewichtes bestimmt für den Zeitpunkt des Abschiilens des Filmüberzues vom Substrat.
Cross-cut-Adhäsions-Test:
Auf den Filmüberzug wurden in sowohl Längs- als auch Querrichtung in Abständen von 1 mm elf zuein
ίο
ander parallele Linien mit Hilfe eines scharfen Messers
angebracht, wobei 100 (10 · 10) Abschnitte mit den
Abmessungen \on 1 ■ 1 mm erhalten wurden. Fin Klebehand wurde daraufgeklebt und sofort abgezogen,
und es wurde die Anzahl der Abschnitte ermittelt, die
auf dem Substrat verblieben, ohne an dem Hand anzuhaften.
Reiben mit Toluol:
Unter starkem Reiben des Filmüberzugs mit Baumwolle,
die mit Toluol getränkt war. wurde die Anzah der Reibungen bestimmt, bis der Filmüberzug entfern
wurde.
Claims (2)
1. 50 bis 99 Gewichtsprozent eines Polyesters, der zwischenständige Hydroxylgruppen, endständige
Hydroxylgruppen und/oder endständige Carboxylgruppen als funktioneile Gruppen, die an der Quervernetzungsreaktion teilnehmen
können, aufweist, einen Erweichungspunkt von 80 bis 1500C und ein zahlenmittleres
Molekulargewicht von 2000 bis 8000 besitzt, der durch Reaktion eines linearen Polyesters
mit einem zahlenmittleren Molekulargewicht von mindestens 500 und einer Carboxylgruppe
an mindestens einem seiner Enden mit einem Diepoxyd erhalten wurde, und
2. I bis 50 Gewichtsprozent eines Quervernetzungsmitteis,
ausgewählt unter Aminoharzen, Polyisocyanaten und Säureanhydriden,
für Pulverfarben bzw. -anstriche.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2019472A JPS5040421B2 (de) | 1972-02-29 | 1972-02-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2310055A1 DE2310055A1 (de) | 1973-09-13 |
| DE2310055B2 true DE2310055B2 (de) | 1976-08-12 |
| DE2310055C3 DE2310055C3 (de) | 1980-04-17 |
Family
ID=12020353
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732310055 Expired DE2310055C3 (de) | 1972-02-29 | 1973-02-28 | Verwendung einer wärmehärtenden Harzzusammensetzung für Pulverfarben bzw. -anstriche |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5040421B2 (de) |
| DE (1) | DE2310055C3 (de) |
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| GB (1) | GB1420773A (de) |
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| DE2556182B2 (de) * | 1975-12-13 | 1980-01-24 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Verfahren zur Herstellungreakliver Pulverharzmischungen |
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| US4801680A (en) * | 1987-12-30 | 1989-01-31 | Ppg Industries, Inc. | Hydroxyalkylamide powder coating curing system |
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| DE10324306A1 (de) * | 2003-05-30 | 2004-12-16 | Bayer Materialscience Ag | Wässrige PUR-Dispersionen zur Herstellung von Beschichtungen mit Softfeel-Effekt |
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| ITMI20131603A1 (it) * | 2013-09-30 | 2015-03-30 | Dow Global Technologies Llc | Miscele di polioli e polioli poliesteri e preparazione di espansi poliuretanici rigidi |
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- 1973-02-28 FR FR7307137A patent/FR2174168B1/fr not_active Expired
- 1973-02-28 DE DE19732310055 patent/DE2310055C3/de not_active Expired
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| FR2174168B1 (de) | 1979-01-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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