DE2301575A1 - Blendungsschutzschirm - Google Patents
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Description
M 5205
■ ·
ö ^8
Minnesota Mining and Manufacturing Company, Saint Paul
Minnesota 55101 (VeStev„A·)
Blendungsschutzschirm
Die Erfindung betrifft einen, geeigneterweise in einen Rahmen
eingesetzten Blendschutzschirm, der vor die Augen gesetzt wird, und der in allen den Fällen von Nutzen ist, bei denen in
der Umgebung eine große Helligkeit vorhanden ist, beispielsweise beim Skilauf, beim Motorradfahren, beim Autofahren im Schnee und
bei anderen, im Freien betriebenen Sportarten.
Die Verwendung von lichtundurchlässigen Schneebrillen mit einem schmalen Sichtschlitz ist in der Arktis bekannt} jedoch
wird das Gesichtsfeld stark eingeengt. Wird der offene Schlitz durch eine breitere Zone eines durchsichtigen Materials ersetzt,
so wird das Gesichtsfeld vergrößert. Eine solche Zone wird geeigneterweise zusammen mit einem Schirm benutzt, der die Augen
von oben her und zum Teil auch von unten her abschirmt. Ein solcher
Schutzschirm kann natürlich ein Hindernis darstellen insofern, als er den Träger zwingt, den Kopf zu neigen, um eine
klare oder auch nur teilweise Sicht oberhalb oder unterhalb der
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-» 2 —·
verhältnismäßig schmalen, in der Mitte gelegenen Zone zu erhalten·
Andererseits kann: durch eine solche in der Mitte gelegene Zone
strahlendes Licht, beispielsweise von der Sonne pder zurückstrahlendes Licht von den Seiten her auf die Augen fallen,, Dies kann
lästig oder schädlich sein bei einem Lichteinfall von oben oder unten her. Es besteht daher ein Bedarf für einen Blendschutzschirm
mit einer Durchsichtigkeit in denjenigen Richtungen, in
die der Blick des Trägers normalerweise gerichtet ist, der jedoch das Licht von den Seiten und von oben her und erwünschtermaßen
auch von unten her abschirmt·
Die Erfindung sieht einen Blendschutzschirm vor, der die Augen gegen äußeres helles Licht besser schützt.
Diese, der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird mittels eines Schirmes gelöst, der in einen Rahmen oder in ein Gestell
eingesetzt werden kann, und der eine verhältnismäßig gut durchsichtige oder im wesentlichen klare Durchsichtszone aufweist
sowie eine obere und verhältnismäßig weniger durchsichtige oder abschirmende Zone aufweist, die auch aus zwei Teilen bestehen
kann, wobei die Grenze zwischen der Abschirmungszone und der
Durchsichtζone mindestens seitlich gekrümmt verläufte Bei gewissen
bevorzugten Ausführungsformen sind ferner untere Zonen mit
geringerer Durchsichtigkeit vorge sehen, die von der Käse und von den Außenkanten aus nach unten gekrümmt verlaufen. Diese
unteren Zonen können gleichfalls zusammenhängend oder unterbrochen sein· Die nachstehend beschriebenen und in den !Figuren 1 dargestellten
Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Blendungsschutzschirmes
sollen ungefähr über der .Nase und in einer Entfernung von 10 - 25 mm "vom Gesicht getragen werden. Bei größeren
Entfernungen vom Gesicht ist eine größere Sichtzone erwünscht, um das Gesichtsfeld nicht zu stark einzuengen. Wird der Schutzschirm
vom Gesicht weiter entfernt getragen, so kann der Ausschnitt an der Hase unerwünscht sein, während konkave einzelne
Linsen oder Linsenpaare von Wutzen sein können. Zum Einsetzen in Gestellen oder Rahmen ist ein ebener Schutzschirm vorzuziehen,.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Schutzschirme nach der Erfindung im allgemeinen aus einem flächigen Material hergestellt
werden·
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Bei den noch zu beschreibenden besonderen Ausführungsformen
der Erfindung wird die geringere Durchsichtigkeit durch folien mit quer verlaufenden ebenen Gliedern nach Art von Jalousielatten
bewirkt, die schwarz oder gefärbt sein können«. Diese Glieder können undurchsichtig, gefärbt oder beschränkt durchsichtig sein.
Diese Glieder können rechtwinklig zur Oberfläche der Folie oder zu dieser geneigt verlaufen, wobei ebene Schutzschirme nach der
Erfindung insofern von Vorteil sind, da sie für verschiedene Bedingungen umkehrbar sinde
In der Mitte verläuft die Grenze zwischen der oberen Abschirmungszone
(auch als gekrümmte Zone bezeichnet) und der durchsichtigen Zone ungefähr oberhalb der Nasenwurzel und in
einer Linie mit der oberen Kante der Augenbrauen, oder der obere Teil der durchsichtigen Zone verläuft ungefähr in einer Linie mit
den unteren Kanten der Augenbrauen zwischen den Augen und an den Seiten nach unten bis ungefähr zu den Schläfen·
Bei Verwendung unterer Zonen verlaufen diese nach unten gekrümmt bis ungefähr zu den unteren Kanten der Augenhöhlen und
dann mit schwacher Krümmung zur Mitte. An dieser Stelle kann eine Unterbrechung bestehen, wenn ein Ausschnitt für die Hase
vorgesehen ist. Die untere Zone besteht dann aus zwei Teilen, die jedoch als eine einzige Zone angesehen werden kann« Diese Zone
soll jedoch eine Sicht bis zu einer Entfernung von 60 cm nicht
behindern, wenn der Träger aufrecht auf den Füßen steht und nach unten blickt. Die Krümmung der unteren Zone verläuft von an den
Seiten gelegenen Stellen aus in einer Höhe mit den Schläfen oder etwas oberhalb oder unterhalb der Schläfen· Der Blendungsschutzschirm
weist daher eine im wesentlichen durchsichtige oder unbehinderte Sichtzone oder Öffnung auf, die gefärbt oder farblos
sein kann, und die am oberen Teil eine allgemein gekrümmte Abgrenzung aufweist, obwohl auch andere Formen möglich sind, wie
in den Figuren 7-10 dargestellt· Die untere Grenze der Sichtzone kann mit dem Rahmen oder dem Gestell selbst gebildet werden
oder von einer kleinen Zone mit geringerer Durchsichtigkeit und vorzugsweise mit ebenen quer verlaufenden Gliedern, wie für die
obere Zone beschrieben. Die Sichtzone ist so ausgestaltet, dass
im wesentlichen das gesamte Gesichtsfeld in senkrechten Ebenen
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gänzlich uneingeschränkt ist und im besonderen in waagerechten Ebenen, in denen eine seitliche Sicht besonders bei Sportarten
sehr von nutzen ist, bei denen eine Blendung und helles Licht sehr nachteilig sein können*
Geriffelte Materialien für die Blendungsschutzschirme nach der Erfindung können nach dem in der US-Patents ehr if t 3 524 789
(Olsen) offenbarten Verfahren hergestellt und von der Anmelderin unter der Bezeichnung 3M Brand Display Film bezogen werden« Der
durchsichtige Teil der erfindungsgemäßen Blendungsschutzschirme kannaus einem Material mit derselben Zusammensetzung und derselben
Dicke mit oder ohne Färbung jedoch ohne Riffelung bestehen. Für diesen Zweck ist Zelluloseazetatbutyrat als Fertigungsmaterial
besonders gut geeignet. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Verwendung bestimmter Werkstoffe beschränkt. Die Fertigungsmaterialien
weisen eine Dicke von ungefähr 0,2 bis 2 mm auf mit Rillen mit einer Dicke von 0*005 mm bis 0,1 mm, die ungefähr
5$ bis zu nicht mehr als 20$ der Fläche des Materials bedecken·
Wie befeits erwähnt, können die Rillen gefärbt sein, und
die eine oder beide Seiten des Materials können durchsichtige Folien tragen, die farblos oder gefärbt sind.
Die Rillen oder Rippen des Materials können im wesentlichen rechtwinklig zur Oberfläche verlaufen oder in bezug auf die
Waagerechte eine schwache Neigung bis beispielsweise 30° aufweisen, so dass eine gewisse Durchsichtigkeit in der Schrägrichtung
besteht. Die gleiche Wirkung kann erreicht werden, wenn der Schirm gekrümmt ausgestaltet wird. Wenn gewünscht, kann ein ebener
Schutzschirm mit geneigten Rippen oder Rillen in bezug auf die Sichtlinie umgekehrt werden, so dass eine andere und noch größere
Schutzwirkung erreicht wird· Ein solcher Schutzschirm mit einem etwas schmaleren klaren Teil kann von nutzen sein, wenn ein scharf
abgegrenztes Blickfeld mit einem erheblichen senkrechten Winkel nicht erforderlich ist. Diese Wirkung ist natürlich nicht möglich,
wenn eine Zone mit kontinuierlicher geringerer Durchsichtigkeit» beispielewei·· stark gefärbt jedoch ohne Rippen verwendet
wird·
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Der durchsichtige Teil, d.h· der Teil ohne eingebettete
Rippen, kann farblos sein oder wasserklar oder verschiedenartig gefärbt, beispielsweise rosa, geln, racuchfarben, grün, blau,
orange oder violett· Wegen der WiTksamkeit, mit der die obere
abschirmende Zone geringerer Durchsichtigkeit bei den Sehutzschirmen
nach der Erfindung die Augen schützt, ist eine lärbung des durchsichtigen Teiles nicht immer erforderlich, obwohl dies
zuweilen für nützlich gehalten wird und bei außergewöhnlich starker Helligkeit auch von Nutzen seon kann.
Schutzschirme nach der Erfindung können beliebig eingerahmt werden oder auch ohne besonderen Rahmen hergestellt werden, wenn
gewünscht. Die Schutzschirme können als eine einzelne Einheit mit oder ohne Ausschnitt für die Nase hergestellt werden oder
in Form von Brillen. Es ist nur erforderlich, dass der Schutzschirm so ausgestaltet ist, dass der durchsichtige Teil vor den
Augen gelegen ist und seitlich so weit reicht» das» die Sicht nach den Seiten nicht eingeschränkt wird. Diese Blickmöglichkeit
wird als Panoramasicht bezeichnet. Herkömmliche kräftige Umrahmungen
beispielsweise engen oftmals die Sichtmöglichkeit an den Ecken ein.
Die Erfindung wird nunmehr unter Hinweis auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, wobei darauf hingewiesen wird, dass die
genaue Ausgestaltung der Einrahmung und die Mittel zum Einrahmen des Schutzschirme für die Erfindung nicht wesentlich sind und
auch keinen Teil der Erfindung bilden, die einen Beldnsungsschutzschirm
mit einem abschirmenden Teil und einem durchsichtigen Teil sowie einen Ausrichtungsteil betrifft, mit dessen Hilfe der
Schutzschirm am Kopf eines Trägers so angebracht werden kann, dass das Blickfeld innerhalb des durchsichtigen Teiles des Schutzschirmes
gelegen ist. In den beiliegenden Zeichnungen ist die
Pig.1 eine schaubildliche Darstellung des erfindungsgemäßen
Blendungsschutzschirmes, der für den Skilauf von Nutzen
ist,
Pig.2 eine Darstellung des Schutzschirmes nach der Fig,1, von
oben her gesehen,
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Fig*3 eine schaubildliehe Darstellung des Schutzschirmes nach
der Fig«1, von der rechten Gesichtsseite aus gesehen,
Fig.4 ein senkrechter Schnitt durch den Schutzschirm nach der Linie 4-4 in der Fig«1 ungefähr vor der Pupille des
Auges,
Figo 5 ein senkrechter Schnitt durch d en Schutzschirm nach der
Figei und nach der Linie 5-5 ungefähr in der Mitte der
.Nasenwurzel,
Fig#6 ein vergrößert gezeichneter senkrechter Schnitt durch
den Schutzschirm nach der Linie 6-6 in der Figo1, der die Hippen in der oberen Abschirmungszone zeigt,
]?ige7-1O Je eine Darstellung einer unterschiedlichen Ausführungsform von erfindungsgemäßen Blendungsschutzschirmen, zum
Teil in Form von Brillengläsen (Fig.10),
Fig·11 eine Darstellung einer Ausführung des Schutzschirmes .
in Form einer einzelnen großen Doppellinse und die
Fig.12 eine Seitenansicht der in der Fig.11 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung.
Wie in den Zeichnungen dargestellt, wird der Rahmen 10 des Blendungsschutzschirmes an das Gesicht eines !Trägers anlelegt
und von einem Kopf band 6 an der Gebrauchest eile festgehalten«
Die Ausgestaltung des Rahmens 10 und das Kopfband 6 sind für die Erfindung nicht wesentlich, da diese Bauteile verschiedenartig
ausgebildet werden können« Beispielsweise kann der Schutzschirm 20 im oder am Rahmen auf berschiedene Weise befestigt werden, z.B.
durch Zungen, Nuten, Kanäle, Schrauben, Stifte oder durch andere Mittel. Nach den Zeichnungen ist der Schutzschirm 20 in Kanäle
24 eingesetzt mindestens zum Teil an den Außenkanten des Rahmens am oberen und unteren Teil und über der JMase. Die linsenartigen
Schutzschirme nach den Figuren 7-12 können auch in geeignete Brillengestelle eingesetzt werden. Die außen gelegenen Enden der
Schutzschirme 20 stehen nach der Darstellung mit geeigneten geschlitzten
Teilen 26 des Rahmens im Eingriff, der auch mit Ventilationsdurchlässen
versehen werden kann, die bei 28 etwas schematisch dargestellt sind·
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Der Blendungsschutzschirm 20 nach der Erfindung weist eine
mit waagerechten Linien gezeichnete obere Zone 22 auf, die die eingebetteten Rippen 30 nach der Fig.6 darstellen sollen. Diese
Zone verläuft nach oben gekrümmt von den Punkten 40 aus ungefähr
gegenüber der Schläfe bis zu einem Punkt 42 oberhalb der Pupille der Augen etwas bis zur Höhe der Augenbrauen, wie dargestellt·
Der Schutzschirm ist natürlich symmetrisch ausgestaltet. Zwischen den Pupillen der Augen kann die genannte Zone von beiden Seiten
aus bogenförmig verlaufen bis zur Mitte über der Hase oder durch eine gerade Linie gebildet werden, die sich zwischen den Punkten
42, 42 in der Fig.1 erstreckt« Diese Linie kann auch etwas nach unten geneigt verlaufen. Die obere Zone kann natürlich auch aus
ästhetischen Gründen anders ausgestaltet werden, wobei nur darauf zu achten ist, dass der Blickwinkel der Augen nicht wesentlich
eingeschränkt wird. Die obere Zone 22 ist natürlich der Form des Kopfes entsprechend ausgestaltet und schirmt den Lichteinfall von
ober her ab, ohne den Blick zu behindern. Der erfindungsgemäße Schutzschirm kann auch in Form von Skibrillen ausgestaltet werden,
ohne dass der Nutzen der Erfindung verlorengeht. Wenn die abschirmende obere Zone sich dem Auge nähert, so weist diese einen Grad
von Durchsichtigkeit auf, die den Blick nicht beeinflusst, wie dies eine vollständig undurchsichtige Abschirmung bewirken würde,
obwohl eine ausgezeichnete Abschirmung gegen helles Licht beispielsweise
gegen das Sonnenlicht erhalten bleibt. Wie bereits ausgeführt, können die Rippen oder Rillen geneigt angeordnet werden, so dass
bei einer Umkehrung des Schutzschirmes eine andere Wirkung erreicht wird.
- Wie aus den Figuren zu ersehen ist, sind auch untere Abschirmungszonen
50 und 52 vorgesehen, die gleichfalls als eine einzelne Zone anzusehen sind, die nur an der Hase unterbrochen sind· Die
beiden dargestellten Zonen 50 und 52 sind einander spiegelbildgleich·
Diese Zonen werden ebenfalls vorzugsweise mit eingebetteten Bippen versehen, die in der Fig.4 als Schnitt dargestellt
sind und gekrümmt verlaufen von ungefähr denselben Seitenpunkten 40 aus bis zu den punkten 54 unterhalb der Pupillen der Augen,
und die dann nach oben in Richtung zur Nase verlaufen. Die unteren
Abschirmungszonen sind für die Erfindung nicht erforderlich, obwohl
sie einen Teil einer bevorzugten Ausführungsform bilden.
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Diese genannten Zonen schränken das Bliekfeld nicht ein. Beim
Skilauf beispielsweise ermöglichen sie den Blick auf die Skier ohne den Kopf zu neigen.
Aus den figuren 2, 4 und 5 ist der Blickwinkel zu ersehen,
den der erfindungsgemäße Schutzschirm ermöglicht. Diese Blickwinkel können tatsächlich etwas größer sein als benötigt. Die
Blickwinkellinien sind in der Pig· 2 bei 60 und 62 für das linke Auge und bei 70 und 72 für das rechte Auge dargestellt. Wie zu
ersehen ist, sind die Blicklinien in der Fig*5 auch nach links
gerichtet und entsprechen einem Blickwinkel 72 in der J?ige2»
Die in der Fig»4 dargestellten Sichtlinien zeigen die größten
senkrechten Blickwinkel ohne Bewegung des Kopfes an· Wirdder
Schutzschirm vom Gesicht weiter entfernt getragen* so muss entweder
die Durehsichtsflache vergrößert werden, um den gleichen
Blickwinkel zu erhalten, oder dieser wird behindert« In der Praxis wirkt jedoch das gerippte Material an den Rändern des
Blickfeldes nicht besonders nachteilig· Die Wahl des besonderen Materials für bestimmte Zwecke und Fälle liegt im Ermessen von
Sachkundigen im Rahmen der Erfindung. Zum Erzielen gewisser ästhetischer Effekte könaen gefärbte gerippte Materialien verwendet
werden unter Beibehaltung der Abschirmung der Augen gegen Blendung. Im Rahmen der Erfindung liegt ferner die Verwendung
von gerippten Materialien mit Mustern, wie gefärbte Streifen oder mit Einsätzen in Form von Sternen und anderen Symbolen·
Patentansprüche
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Claims (2)
- — ο ·»Patent ansprücheBlendungsschutzschirm» gekennzeichnet_durch eine obere, allgemein gekrümmte Zone mit geringerer Durchsichtigkeit, die aus einem gerippten flächigen Material besteht, und durch eine durchsichtige Zone, die den Blickwinkel umfasst.
- 2. Blendungsschutzschirm nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einfassung und durch eine obere gerippte Zone, die von einer zwischen Punkten nahe an den Enden ungefähr gegenüber den Schläfen und über den Augen und gegenüber den Augenbrauen verlaufenden Kurve sich nach oben erstreckt.3o. Blendungs schutzschirm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere gerippte Zone von einer geraden Linie begrenzt wird, die zwischen Punkten ungefähr oberhalb der Augen verläuft·4» Blendungsschutzschirm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschirm konkav ausgestaltet ist·Blendungsschutzschirm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschirm eben ausgestaltet ist und in der Einfassung umkehrbar ist·6« Blendungs schutzschirm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gerippten Zonen farbig sind·7· Blendungsschutzschirm nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine zusätzliche gerippte Abschirmung, die von seitlichen unteren Punkten der oberen gerippten Zone unterhalb eines jeden Auges ausgeht.309829/05 0 8i J ma,8» Blendungsschutzschirm r.ae'i ..;·., . T, dad arch gekennzeichnet, dass der ScJi'itzscfc. irr ■-.:-" ; Λ«*-&&ν·"ΐ2ΐ ist imd in der Einfassung umkehrbar I:· :.-9* · Blen^iin|3~e^.utz8ehirm ΐΐύ' Ix-: · . t-, aaLurch gekenn zeichnet, QSSS die gerippt* -x-, ^-vuei: ---C^-Vt silrr!..Linssiipaar nach Arspruc.' I7 da.: ar..": ^skeimzcichne-c» dass das Iiinsenpaar? Sichtzonen Uisfa^at, -Ji-* -lux wef«ntlichen daa gesamte norrü.Ie Blickfild ι; τ fassen309829/0508
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