DE2301284A1 - Verfahren zur herstellung von aus sich kreuzenden und parallelen seilstraengen gebildeten seilnetzen, insbesondere fuer traglufthallen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von aus sich kreuzenden und parallelen seilstraengen gebildeten seilnetzen, insbesondere fuer traglufthallenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von aus sich kreuzenden und parallelen Sejisträngen gebildeten Seilnetzen, insbesondere fur Traglufthallen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von aus sich kreuzenden und parallelen Selisträngen gebildeten Seilnetzen, insbesondere für Traglufthallen, die aus einem etwa halbzylindrischen Hüllenlängskörper bestehen, an den sich stirnseitig je ein nach aussen gewölbtsr Hüllankörper als Hüllenabschluß anschließt.
- Es ist bekannt, bei der Herstellung von Seilnstzen dieser Art die einzelnen Seilstränge an den Stellen, wo sie mit einem Fußseil des Netzes in Berührung treten, mittels Seilklemmen zu befestigen. Dabei wird der an dem Fußseil ankommends Seilstrang über oder unter dem Fußseil hinweggeführt, auf der Aussenssits des Ssils mit Hilfe der Klemme festgeklemmt, um etwa 18o° umgelenkt und zurückgeführt. Auf diese Weise wird jeder Seilstrang an jeder der aufeinanderfolgenden Umlsnkstallan mitidem Fußseil verbunden. Neuerdings wird das Fußseil als Halterungsmittel für derartige Zwecke weggelasssn und durch am Netzrand im Abstand der gewünschten Maschenweite angeordnete Spannelemente in Form von aus der Flechtebene herausragenden Stiften oder Zapfen ersetzt, um die die ankommenden Seilstränge umgelenkt und in dan Flechtbereich des Netzes zurückgaführt werden.
- Die Seilnetzherstellung für den Hallenmittelteil, der gewöhnlich als Halbzylinder ausgebildet ist, bereitet auf diese Weise keine Schwierigkeiten, weil sich die Oberfläche dieses Zylinders leicht abwickeln läßt, so daß bei Hsrstellung des Seilnetzes in einer Ebene dieser Teil des Netzes in der gewünschten Maschenweite als Rechteck gaflochten werden kann, dssssn Braite der Umfangslänge des Halbzylinders und dessen Länge der Zylinderlänge entsprechen.
- An den gagenüberliegenden Stirnseiten des Halbzylinders ist die Halle jedoch mit einem nach aussen gewölbten Hüllenabschlussteil versehen, der am Hallenboden einen geradlinig verlaufenden Rand aufweist und als gekrümmte Fläche in die Zylinderfläche ubergeht. Dieser gekrUmmten Hüllenabschlussform muß auch das Netz folgen. Die Netztsile fUr die gagenüberlEanden Hüllenstirnsaiten ließen sich deshalb bisher nur mit einem erheblichen technischen Aufwand herstellen, wobei oftmals in Kauf genommen wurde, daß das Netz in diesem Bereich der Halle stark voneinander abweichende Maschenweiten aufwies. Dazu kam, daß für jede Hallen-und damit Hüllengröße die den-räumlich gekrümmten Hüllenstirnseiten folgenden Netzteils neu entwickelt und mit entsprechendem Aufwand hergestellt werden mußten.
- Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, die Herstellung von Seilnetzen für Traglufthallen wesentlich zu vereinfachen und eine Möglichkeit zu schaffen, die einmal für die Hallenstirneeiten entwickelten Netzteile auf ahnliche Hallenformen in einfacher Weise zu übertragen, die sich von der Ausgangsform nur hinsichtlich der Abmessungen unterscheiden.
- Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß ein Verfahren vorgeschlagen, das sich dadurch kennzeichnet, daß das Ssilnetz zunächst als Modell durch Auflegen eines Netzes rechteckigen Umrisses auf ein maßstäblich verkleinert es Traglufthallenmodell und Zusammenraffen der Netzmaschen an den beiden stirnseitigen Netzrändern angefertigt wird, und daß danach das Seilnetz in der wirklichen, verlangten Größe auf- einer ebenen Fläche geflochten wird, wobei die Seilsträngs an den gegenüberliegenden Rändern der Netzlängsseiten fortlaufend in Netzmaschenabstand um Spannelemente gezogen und an den gegenüberliegenden Randern der Netzstirnseiten um ein Fußseil geschlungen bzw. an einem solchen Seil befestigt werden, dessen Verlauf demjenigen des maB-stäblich übertragenen Netzmodells sntspricht, wobei die Anordnung der Verknüpfungspunkte der Seilstränge mit dem FuBseil gleichfalls aus der Anordnung am Netzmodell durch maßstäbliche Übertragung erhalten wird.
- Wird beim Flechten der Netzmaschen eine einheitliche Netzmaschenweite eingehalten, so hat es- sich als vorteilhaft erwiesen, die Kreuzungspunkte der Netzmaschen, die unmittelbar vor dem FuBseil zu liegen kommen, durch leichtes Verzerren der regelmäßigen, zugehörigen Masche auf das FuB-seil zu verlegen und dort zu verankern.
- Auf diese Weise läßt sich erfindungsgemäß das Seilnetz ohne besonderen technischen Aufwand für eine Traglufthalle etwa halbzylindrischer Form auf wesentlich einfachere Weise, als bisher möglich gewesen ist, als Ganzes herstellen.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Die Zeichnung zeigt als: Figur 1 einen Tail desin eine Ebene abgewickelten Seilnstzes für eine Traglufthalle, deren Mittelteil im aufgeblasenen Zustand halbzylindrisch gewölbt ist und deren gegenüberliegende Stirnseiten sich an den Halbzylinder als nach aussen gewölbter Abschlusskörper anschließen, Figur 2 eine im Vergleich zur Darstellung von Figur 1 verkleinerte Abwicklung des gesamten Seilnetzes einer Traglufthane, wobei die zur Herstellung der Abwicklung durchgeführte Übertragung der stirnseitigen, auf dem FuBseil anzuordnenden Maschenschnittpunkte von dem die wirkliche Hallenbreite darstellenden Maßstab c angedeutet ist, und Figur 3 eine perspektivische Darstellung einer aufgeblasensen Traglufthalle, über die ein Ssilnetz gespannt ist, das mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt ist.
- Wie aus Figur 1 hervorgeht, wird auf einer ebenen Fläche ein Rechteck abgesteckt, dessen Längsseite a in der Regel größer ist als die Breitseite b. Die Längsseiten werden in gleichlange Strecken a1 -n untertsilt, die wie aus der Zeichnungsfigur hervorgeht, durch die Buchstaben A, B bis L begrenzt werden Die Anzahl der gleichlangen Strecken in Netzlängsrichtung entspricht der vorgesehenen Maschenzahl, und ihre Lange sntspricht der Maschenbreite an den Netzlängsseiten.
- An dem Endpunkt jeder Strecke a1 -n wird in die ebene Fläche, die beispielsweise eine glatte Erdbodenfläche sein kann, ein Spannstift eingesteckt, d.h. also an den mit A - L bezeichneten Punkten. Beide Längsseiten A sind in eine gleiche Anzahl Strecken a1 -n aufgeteilt.
- Da nun die wirkliche Hallenbreite c im aufgeblasenen Zustand der Halle bekannt ist und kleiner ist als die Breite b des in einer Ebene ausgebreiteten Netzes, muB eine entsprechende Zusammenfassung der an ifen Netzstirnseiten liegenden Netzmaschen auf die Breite c vorgenommen werden, die der Länge des stirnseitigen Hüllenfußseiles entspricht.
- Aus einem vorher für ein maßstäblich verkleinertes Traglufthallenmodell lassen sich, wie in Figur 2 angedeutet, Verlauf und Anordnung des Fußseils auf das wirkliche Netz übertragen, wobei das Fußseil aus zwei identischen, zur Hallenlängsachse symmetrisch liegenden Teilen zusammengesetzt ist.
- Die Mitte des Fußseils entspricht somit als Schnittpunkt der Hallen längsachse der Symmetrieachse. Die an den Netzstirnseiten liegenden Maschen grenzen also an das Fußteil der wirklichen Länge c an undmüssen beim Aufstsllan der Halle und Auflegen des Netzes auf ihm untergebracht werden. Dies bereitst dann für die Befestigung der Netzmaschen am Fußteil keins Schwierigkeiten, wenn die Schnitt-oder Kreuzungspunkte der Netzmaschen ankommender und abgehender Seilstränge alle auf dem Fußseil zu liegen kommen. Dies ist jedoch in der Regel nicht der Fall. Ein Teil dieser Kreuzungspunkts liegt bei Einhaltung einer gleichmäßigen Netzmaschenweite vor dem Fußteil. Deshalb müssen die zugehörigen Maschen in dissen Fällen etwas verformt werden,'-wie dies beispielsweise bei den Kreuzungspunkten 4R, 9R loR in Figur 1 dargestellt ist. Durch diene Verformung der entsprechenden Netzeeilmasche wird diese etwas aus der sonst eingehaltenen Winkel lage gaschobanw wodurch jedoch die Funktion des Netzes nicht beeinträchtigt wird.
- Eine solche Verformung der im Bereich des Fußteile liegenden Netzmaschen ergibt sich insbesondere dort, wo die Seilstränge ohne Unterbrechung um das Fußseil herumgeführt werden, wie diss durch die in der Zeichnung eingazeichneten Pfeile kenntlich gemacht ist.
- Es besteht ferner die Möglichkeit, dort, wo der dem Fußseil nächst benachbarte Kreuzungspunkt der Netzmaschen zu weit von dem Fußteil sntfernt liegt, die zugehörigen Seilstränge am Fußseil abzuschneiden und einzeln mit dem Fußteil zu verbinden, Eine solchs dirskts Verbindung ergibt sich auch für die auf die Eckpunkte des Seilnetzes zu laufenden, etwa diagonal liegenden Seiletränge, dis, wie bei IR und 2R dargestellt, jeweils am Fußseil endenoder dort beginnen.
- Grundsätzlich lassen sich aber zur Arbeitserleichterung anstelle der Verformung der im Bereich des Fußseils liegenden Seilnetzmaschen, diese Maschen zerschneiden und die sie bildenden Seilstränge einzeln am Fußseil hefestigen.
- Auf diese Weise kann insbesondere in den Fällen vorgegangen werden, in denen das Durchziehen des am Fuseil des stirnseitigen Nutzendes ankommenden Seilstrangs durch das Fußseil hindurch arbeitstechnisch einen Mehraufwand erfordert, der sich aus Kostengründen nicht rechtfertigen läßt.
- Beim Herstellen des Seilnetzes schließen die einzelnen Netzmaschen Rechtecks ein und insbesondere Quadrate. Wird dann das Seilnetz beim Aufstellen der Traßufthalls über die gewölbte Hülle gezogen, so behalten die Netzmaschen im Bereich des Hallenzylinders ihre Form bei, während sie an den Hallenstirnseiten zu Rauten verformt werden, wis dies aus Figur 3 ersichtlich ist.
- Der Traglufthallengrundriß ist gewohnlich rechteckig, so daß auch das zugehörige Seilnetz gewöhnlich einer solchen geometrischen Form entspricht. Grundsätzlich sind aber auch andere Grundrisse herstellbar, so daß auch die Längen und Breitenabmessungen des Seilnetzes in Abhängigkeit vom Hallengrundriß an sich beliebige Werte aufweisen können.
- Die Tatsache, daß das Seilnetz zunächst als Modell durch Auflegen eines Netzes auf ein maßstäblich verkleinertes Traglufthallenmodsll hergestellt wird, schließt ein, daß als Modell sowohl ein körperlicher, also dreidimensionaler Gegenstand verwendet werden kann, aber auch ein flächenhaftes Modell, also zweidimensionales Zeichenmodell.
- Wenn einmal die Abwicklung des Seilnetzes nach dem obigen Verfahren fur eine bestimmte Netzgröße fertiggestellt worden ist, läßt sich diese Abwicklung als Muster für alle nachfolgenden Netze dieser Größe und mit Hilfs eines Ähnlichkeits-Maßstabes auch anderer Größen verwerten, wie dies eingangs mit Hilfe des angefertigten, maßstäblich verkleinerten Hallen- und Netzmodells geschehen ist.
- Wis erwähnt, kann es bei klsinersn Netzen unter Umständen aus arbeitstechnischen Gründen zwackmãBig sein, auf eine Verzerrung der Netzmaschen an den Stirnseiten des Seilnetzes zu verzichten, um die neben dem FuBseil liegenden Kreuzungspunkte auf das Fußseil zu verlegen,und stattdessen die Seilstränge in jedem Falle so abzuschnsiden, daB ihre Enden auf dem FuBseil zu liegen kommsn, die dann dort verankert werden.
- Die.rechteckigen oder quadratischen Seilnetzmaschen werden bei der Herstellung des Seilnetzes in bezug auf die Seilnetzlängsachse gewöhnlich so angeordnet, daß eine ihrer beiden Diagonalen etwa parallel zur Netzlängsachse verläuft. Auf diese Weise können die Maschen im Bersicn der Hüllenstirnselten durch Ziehen des Netzes zu Rauten verformt werden.
- Die einzelnen Maschen sind dort, wo sie ihre Rechteckform oder quadratische Form im aufgeblasenen Zustand der Halle beibehalten, in etwa gleich groß. Das Seilnetz kann jedoch auch so geflochten werden, daß sich verschieden große Maschenquadrate bzw. - Rechtecke ergeben.
Claims (9)
1. Verfahren zur Herstellung von aus sich kreuzenden und parallelen
Seilsträngen gebildeten Seilnetzen, insbesondere für Traglufthallen, die aus einem
etwa halbzylindrischen Hüllen längs körper bestehen, an den sich stirnseitig je
ein nach aussen gewölbter Hüllenkörper als Hüllenabechluß anschließt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Seilnetz zunächst als Modell durch Auflegen eines Netzes rechteckigen Umrisses
auf ein maßstäblich verkleinertes Traglufthallenmodell und Zusammenoraffen der Netzmaschen
an den beiden stirnseitigen Netzrändern angefertigt wird, und daß danach das Seilnetz
in der wiilichen, verlangten Größe auf einer ebenen Fläche geflochten wird, wobei
die Seilstränge an den gegenüberliegenden Rändern der Netzlängsseiten fortlaufend
in Netzmaschenabstand um Spannelemente gezogen und an den gegenüberliegenden Rändern
der Netzstirnseiten um ein Fußteil geschlungen bzw. an einem solchen Seil befestigt
werden, dssen Verlauf demjenigen des maßstäblich übsrtragenen Netzmodells entspricht,
wobei die Anordnung der Verknüpfungspunkte der Seilstränge mit dem FuBseil gleichfalls
aus der Anordnung am Netzmodell durch maßstäbliche Übertragung erhalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzungspunkte
der Netzmaschen, die bei Einhaltung einer gleichmäßigen Netzmaschenweite neben das
Fußteil zu liegen kommen, durch leichtes Verzsrren der zugehörigen Netzmaschen auf
das Fußteil verlegt und dort verankert werden
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzmaschen als Rechecke hergestellt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Netzmaschen die Form von Quadranten erhalten.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Netzmaschen so hergestellt werden, daß sie im wesentlichen gleich groß sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 - 5, dadurch gekennzeichnet,
daB die eine Diagonale jeder Netzmasche etwa parallel zur Längsachse des Seilnetzes
ausgerichtet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Netzmaschen beim Überziehen des Netzes über die aufgeblasens Hulle der Traglufthalle
im Bereich der nach aussen gewölbten Hüllenstirnseiten zu Rauten verformt werden.
8. Verfahren nach einem der Anspruche 1- 7, dadurch gekennzeichnZ
daß als Traglufthallenmodell ein dreidimensionales Modell verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der Anspruchs 1 - 7, dadurch gekennzeichnet,
daß als Traglufthallenmodell ein flachenhaftes Zeichenmodell verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732301284 DE2301284A1 (de) | 1973-01-11 | 1973-01-11 | Verfahren zur herstellung von aus sich kreuzenden und parallelen seilstraengen gebildeten seilnetzen, insbesondere fuer traglufthallen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732301284 DE2301284A1 (de) | 1973-01-11 | 1973-01-11 | Verfahren zur herstellung von aus sich kreuzenden und parallelen seilstraengen gebildeten seilnetzen, insbesondere fuer traglufthallen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2301284A1 true DE2301284A1 (de) | 1974-07-18 |
Family
ID=5868789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732301284 Pending DE2301284A1 (de) | 1973-01-11 | 1973-01-11 | Verfahren zur herstellung von aus sich kreuzenden und parallelen seilstraengen gebildeten seilnetzen, insbesondere fuer traglufthallen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2301284A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4206893A1 (de) * | 1992-03-05 | 1993-09-09 | Norddeutsche Seekabelwerke Ag | Netz, insbesondere abstandshalternetz, oberflaechenschutznetz oder dergleichen |
-
1973
- 1973-01-11 DE DE19732301284 patent/DE2301284A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4206893A1 (de) * | 1992-03-05 | 1993-09-09 | Norddeutsche Seekabelwerke Ag | Netz, insbesondere abstandshalternetz, oberflaechenschutznetz oder dergleichen |
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