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Verfahren und Arbeitsmittel zum Bespannen größerer Flächen mit spannfähigen
Stoffen Die Erfindung betrifft das Bespannen größerer Flächen mit spannfähigen Stoffen,
wie Textilien, Kunststoffolien u. dgl. Bisher machte es erhebliche Schwierigkeiten,
in großen Räumen, wie Konzert-und Vortragssälen, Zuschauerräumen von Theatern, Kinos,
Gaststätten u.dgl., die Decken und Wände mit derartigen Stoffen zu bespannen, insbesondere
dann, wenn der Stoff faltenlos aufgespannt werden sollte. In diesen Fällen war es
auch den geschicktesten Arbeitskräften meistens nicht möglich, das Spannen des Stoffes
ohne jede Faltenbildung durchzuführen.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, ein. Spannverfahren zu schaffen, das
von der Geschicklichkeit der Arbeitskräfte völlig unabhängig ist und das insbesondere
ein völlig faltenloses Ausspannen des Stoffes auch auf den ößten Flächen ermöglicht.
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Das zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagene Verfahren zum Bespannen
größerer Flächen mit spannfähigen Stoffen, beispielsweise Kunststoffolien, Textilien
od.dgl., besteht darin, daß der auszuspannende Stoff gegenüber der zu bespannenden
Fläche um ein solches Maß kleiner zugeschnitten wird, daß einerseits die Dehnfähigkeit
des Stoffes nicht überschritten und andererseits sich nach dem Bespannen eine gewünschte
Zugkraft im Stoff ergibt; ferner daß zur Erreichung einer gleichmäßigen Verteilung
der Zugkräfte im Stoff während und nach dem Spannen korrespondierendeKanten der
zu bespannendenFläche und des Stoffes in eine gleiche Anzahl jeweils auf der Fläche
sowie auf dem Stoff gleich großer Teilstrecken unterteilt werden und daß das Bespannen
in der Weise erfolgt, daß von einem Punkt ausgehend die Teilstrecken des Stoffes
mit den Teilstrecken der Fläche zur Deckung gebracht werden und der Stoff an den
Teilpunkten festgelegt wird.
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Dieses Verfahren ist unabhängig von der Gestaltung der Flächen durchführbar.
Bei rechteckigen oder quadratischen Flächen ist ein Eckpunkt derjenige Punkt, an
dem die beiden Kanten, also die Längs-und Querkanten, zusammenstoßen, die benutzt
werden, um sie in Teilstrecken einzuteilen, wobei diese Einteilung sowohl längs
der Kanten der zu bespannenden Fläche als auch längs der Kanten des zur Bespannung
zu verwendenden Stoffes durchgeführt wird. Die korrespondierenden Längskanten haben
also die unter sich gleiche Anzahl Teilstrecken. Ebenso haben die korrespondierendenQuerkanten
eine unter sich gleiche Anzahl Teilstrecken. Eine Teilstrecke an der zu bespannenden
Fläche unterscheidet sich von der korrespondierenden Teilstrecke des zur Bespannung
dienenden Stoffes lediglich in der Länge, und zwar ist die Teilstrecke an dem zur
Bespannung dienenden Stoff um das Verzugsmaß kleiner als die entsprechende Teilstrecke
an der korrespondierenden Kante der zu bespannenden Fläche. Der letzte Punkt, bei
dessen Erreichen das Zerfahren durchgeführt ist, ist der dem Anfangseckpunkt diagonal
gegenüberliegende Eckpunkt des Rechtecks oder Quadrats. Was für Rechtecke und Quadrate
ausgeführt worden ist, gilt sinngemäß auch für Dreiecke, Trapeze usw. Auch bei kreisförmigen
und elliptischen, ovalen, ogivalen und sonstwie gestalteten Flächen ist das Verfahren
durchführbar. Bei einer Kreisfläche liegt der Anfangspunkt auf der Peripherie der
korrespondierenden Kreise, und es fällt der Endpunkt mit dem Anfangspunkt zusammen.
Anders ist es lediglich dann, wenn die Stoffe nicht faltenlos, sondern mit Falten
ausgespannt werden sollen. In einem solchen Falle ist es lediglich erforderlich,
die Teilstrecken an dem zur Bespannung dienenden Stoff um das Maß größer zu wählen,
das zur Faltenbildung notwendig ist. Überschreitet die nach dem Spannen zugelassene
Zugbeanspruchung ein gewisses Maß, so besteht die Gefahr, daß der Stoff am Rande
einreißt. Es ist daher zweckmäßig, den Stoff in an sich bekannter Weise vor dem
Verspannen an den Rändern zu verstärken. Das Verfahren kann mit oder ohne besondere
Arbeitsmittel durchgeführt werden. Arbeitsmittel sind aber zweckmäßig, um die Durchführung
des Verfahrens zu erleichtern. Dieses wird in einem solchen Falle so durchgeführt,
daß in den Teilpunkten des Stoffes, dessen Kanten zweckmäßig verstärkt sind, Rund-
oder Langlochösen und an der Unterlage der zu bespannenden Fläche Nägel oder Haken
bzw. mit Nägeln oder Haken versehene Leisten angebracht werden, so daß beim Aufspannen
des Stoffes die Ösen nacheinander an den Nägeln oder Haken angehängt werden, die
anschließend vorteilhaft durch eine Deckleiste abgedeckt werden. Die Nagel-oder
Hakenleisten
werden zweckmäßig so ausgebildet, daß ihre Nägel oder Haken aus dem Leistenmaterial
herausgestanzte Lappen oder Zungen sind. Weist die Leiste einen winkelförmigen Querschnitt
auf, so kann die Leiste, wenn sie beispielsweise in der oberen Eckkante eines Raumes
angebracht ist, sowohl zum Anhängen des Stoffes für die Decke als auch zum Anhängen
des Stoffes für die Wand dienen. In allen Fällen ist es zweckmäßig, als weiteres
Arbeitsmittel eine Deckleiste anzuordnen, die einen Wulst aufweist, der nach Verlegung
der Leiste eine Klemmwirkung auf den gespannten Stoff ausübt. Dadurch ist eine besonders
saubere Verlegung des Stoffes möglich, ohne daß Teile sichtbar werden, die zum gleichmäßigen
Ausspannen des Stoffes gedient haben.
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Die beschriebenen Arbeitsmittel haben den besonderen Vorteil, daß
die ausgespannten Stoffe jederzeit zum Zwecke der Reinigung, der Nachfärbung oder
einer sonstigen Nachbehandlung abgenommen und später wieder angebracht werden können.
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Wenn das erfindungsgemäße Verfahren ohne besondere Arbeitsmittel durchgeführt
wird, dann können an die Stelle der Ösen beispielsweise einfache Löcher oder Schlitze
treten, die durch Umlegen des Stoffes oder durch ähnliche :Maßnahmen gegen Einreißen
geschützt sein können. An Stelle der Hakenleisten können einfache Nägel verwendet
werden, an denen der mit den Löchern versehene Stoff eingehängt wird.
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In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Arbeitsmittel dargestellt.
Außerdem wird die Durchführung des vorgeschlagenen Verfahrens veranschaulicht. Es
zeigt Fig. 1 die zur Durchführung des Verfahrens erforderlichen Maßnahmen.
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Fig. 2 eine in einem Teilpunkt des Stoffes angeordnete Langlochöse,
Fig. 3 die Befestigung des Stoffes mittels Nägel. Fig.4 eine Leiste mit ausgestanzten
Lappen oder Zungen, Fig.5 eine winkelförmig abgebogene Leiste mit ausgestanzten
und bereits hakenförmig ausgebogenen Zungen, Fig. 6 bis 8 Ausführungsformen einer
Stoffverstärkung an der Kante des auszuspannenden Stoffes. Fig. 1 zeigt eine rechteckige
Fläche 1 mit der Längskante 2 und der Querkante3, die mit dem Stoff 4 bespannt werden
soll, und zwar völlig faltenlos. Nach dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahren
wird wie folgt vorgegangen: Es wird zunächst ermittelt, welche Zugbeanspruchungen
der Stoff nach dem Spannen aufweisen soll. Die in dieser Richtung zu stellenden
Anforderungen sind verschieden. Es gibt Stoffe, die zur Erzielung der gewünschten
dekorativen und/oder akustischen Wirkung sehr straff ausgespannt werden müssen,
so daß der prozentuale Verzug sehr hoch ausfällt. Es gibt aber auch Stoffe, die
nur eine sehr geringe Zugbeanspruchung auf die Dauer vertragen, da sie sonst unerwünschte
bleibende Formänderungen erfahren.
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Auf Grund der zuzulassenden Zugbeanspruchung im Stoff ergibt sich
ein bestimmter Verzugsgrad, der beispielsweise mit 20% angenommen wird. Das bedeutet,
daß die mit der nuerkante 3 der zu bespannenden Fläche 1 korrespondierende Ouerkante
5 des zur Bespannung dienenden Stoffes um ein Fünftel kleiner sein muß als die Kante
3 und daß entsprechend die Längskante 6 des zur Bespannung dienenden Stoffes 4 ebenfalls
um ein Fünftel kleiner sein muß als die entsprechendeLängskante2 derzu bespannendenFlächel.
Demgemäß wird der auszuspannende Stoff so zugeschnitten, daß er die Ouerkante 5
und die Längskante 6 aufweist. Nunmehr wird festgelegt, wie groll die Teilstrecken
zu wählen sind. Es sei angenommen, es erweise sich eine Teilstreckenlänge vom Maße
7 als zweckmäßig. Das bedeutet, daß die Querkante 5 z. B. in zehnTeilstrecken zu
zerlegen ist. DieseTeilstrecken sind mit 7 bis 16 bezeichnet. In eine entsprechende
Anzahl Teilstrecken wird auch die Ouerkante 3 zerlegt, so daß sich die Teilstrecken
17 bis 26 ergeben. Die Teilstrecken der korrespondierenden Längskanten 2 und 6 brauchen
durchaus nicht die Größe 7 aufzuweisen. Die Länge 27 der ersten Teilstrecke der
Längskante 6 kann auch ein abweichendes Maß besitzen. Wesentlich ist lediglich,
daß die "Zahl der Teilstrecken an der Längskante 6 des Stoffes genau übereinstimmt
mit der Zahl der Teilstrecken an der Längskante 2 der zu bespannenden Fläche. Die
übereinstimmende Zahl der Teilstrecken 25 bis 41 und 42 bis 56 beträgt im Beispielsfalle
fünfzehn.
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Nachdem die Teilstrecken auf dem Stoff und auf der zu bespannenden
Fläche festgelegt sind, wird der mit dem Eckpunkt 57 des Stoffes 4 praktisch zusammenfallende
Anfangspunkt 58 mit dem Eckpunkt 59 der zu bespannenden Fläche 1 zur Deckung gebracht.
Das geschieht praktisch dadurch, daß am Anfangspunkt 60 der beiden Teilstrecken
17 und 42 ein Nagel oder Haken eingeschlagen wird. Soll ohne Hilfsmittel gearbeitet
«erden, so wird der Stoff 4 einfach an seinem Punkt 58 auf den Punkt 60 gehalten,
und der Stoff wird dort an die zu bespannende Fläche angenagelt. Finden Arbeitsmittel,
etwa Langlochösen nach Fig. 2, Anwendung, so wird diese Öse am Punkt 58 des Stoffes
4 angebracht. Dagegen erhält der Punkt 60 der zu bespannenden Fläche 1 einen Schrägnagel
(Fig. 3) oder es liegt dort eine Zunge 81. die aus den Leisten gemäß Fig. 4 oder
5 herausgestanzt ist. Allschließend werden die Teilstrecken 7 und 27. vom Punkte
58 aus beginnend, so verzogen, daß ihre Endpunkte 61 und 62 mit den Endpunkten 63
und 64 der Teilstrecken 17 und 42 zusammenfallen, wobei wiederum an den Punkten
61 und 62, die nunmehr mit den Punkten 63 und 64 der zu bespannenden Fläche zusammenfallen,
die Festlegung des Stoffes 4 stattfindet, indem etwa Ösen nach Fig. 2 in an den
Stellen 63 und 64 befindliche Haken eingehakt werden, Das Verfahren wird fortgesetzt.
bis der Punkt 65 des Stoffes 4 mit dem Punkt 66 der zu bespannenden Fläche zur Deckung
gebracht ist. Dann ist auch der diagonal gegenüberliegende Punkt 67 des Stoffes
4 mit dem Punkt 68 der zu bespannenden Fläche 1 zur Deckung gebracht, und die Fläche
1 ist in ihrer ersten Diagonalhälfte bespannt. Durch Fortsetzung des Verfahrens
kommt es zur Bespannung der zweiten Diagonalhälfte, bis der letzte, den Teilstrecken
41 und 16 angehörende Endpunkt 69 des Stoffes 4 mit dein Endpunkt 70 der zu bespannenden
Fläche zur Deckung gekommen ist. Der gesamte Stoff 4 ist dann völlig faltenlos über
die Fläche 1 ausgespannt. Wie groß die Teilstreckenlängen 7 und 27 gewählt werden
dürfet. damit auf den kurzen Teilstrecken keine Faltenbildungen auftreten, ergibt
sich aus Erfahrungswerten. Es hängt von den zur Verwendung kommenden P@ohstoffen
und von der Art einer gegebenenfalls vorhandenen textilen Bindung ab. ob die Teilstreckenlängen
7 und 27 größer oder kleiner zu wählen sind.
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Was für das faltenlose Ausspannen eines Stoffes ausgeführt worden
ist, gilt sinngemäß für das Spannen eines Stoffes mit Falten. Sollen beispielsweise
wellenförmige Falten längs der Kanten 2 und 6 vorgesehen sein, so bedeutet das,
daß das Verfahren längs der
Kanten 3 und 5 genauso auszuführen ist,
wie es oben erläutert wurde. Es verbleibt auch bei der Einteilung der Kanten 2 und
6 in die Teilstrecken 27 bis 41 und 42 bis 56. Unterschiedlich ist lediglich, daß
die Teilstrecken 27 bis 41 um das Stoffmaß, das zur Bildung der Falten erforderlich
ist, länger sind als nach dem oben ausführlich erläuterten Ausführungsbeispiel mit
glatter Bespannung.
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Die Fig. 2 und 3 zeigen ein für die Durchführung des Verfahrens zweckmäßig
zu verwendendes Arbeitsmittel in Form einer Langlochöse 71, die einen ringförmigen
Innenteil 72 aufweist, von dem der feste Rand 73 ausgeht. Dieser Rand ist bei 74
ausgebuchtet und dort mit einer Ausnehmung 75 versehen. Außer dem festen Rand 73
ist der umgebördelte Rand 76 zu erkennen. Zwischen den Rändern 73 und 76 ist eine
irgendwie verstärkte Kante 77 des auszuspannenden Stoffes 4 eingeklemmt. Die Ausnehmung
75 ist durchsetzt mit einem Nagel 78, der zum Festhalten des Stoffes 4 an der zu
bespannenden Fläche 1 dient. An Stelle des schräg eingetriebenen Nagels 78 kann
beispielsweise auch ein Haken verwendet «-erden.
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Es macht an sich keine besonderen Schwierigkeiten, die Nägel oder
Haken an den Ecken der zu bespannenden Flächen anzubringen. Trotzdem ist das Verfahren
mit einzelnen Nägeln, beispielsweise an den Kanten einer Decke, außerordentlich
mühselig und zeitraubend, so daß es vorzuziehen ist, wenn die Arbeiten bereits am
Boden weitgehend vorbereitet werden können. Hierzu dienen die Arbeitsmittel nach
den Fig. 4 und 5. Die- Fig. 4 zeigt eine schienenförmige Leiste 80, in der Zungen
81 durch die Stanz- oder Schnittränder 82 gebildet sind. Diese Zungen können, wie
es in Fig. 4 dargestellt ist, zu Haken abgebogen sein. Da man darüber unterrichtet
ist, wie groß die Teilstrecken 17 bzw. 42 der zu bespannenden Fläche l sein müssen,
da außerdem die Längen der Kanten 2 und 3 bekannt sind, können die Zungen 81 ausgebogen
werden, bevor die Leiste 80 an der Wand befestigt wird. Die Leiste 80 ist mit Bohrungen
83 versehen, die zur Befestigung der Leiste mittels Nägel oder Schrauben an der
zu bespannenden Fläche dienen.
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Sollen Decken und Wände gleichzeitig bespannt werden, so wird zweckmäßig
die in Fig. 5 dargestellte winkelförmigeLeiste 84 verwendet. Bei dieser Winkelschiene
sind an beiden Schenkeln ausgestanzte Lappen oder Zungen 81 vorgesehen.
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Die Fig. 6 bis 8 zeigen. in welcher Weise die Verstärkung 77 des auszuspannenden
Stoffes 4 auszubilden ist. Zunächst kann die Verstärkung, wie in Fig. 3 angedeutet,
bereits bei der Herstellung des Stoffes 4 erzeugt sein. Das ist insbesondere dann
zweckmäßig. wenn eine größere Anzahl gleich großer Flächen gleichzeitig bzw. unmittelbar
nacheinander zu bespannen ist. In einem solchen Falle kann es vorteilhaft sein,
wenn beispielsweise abgesetzte `,Talzen zumAuswalzen der Folien, insbesondere Kunsstoff-
bzw. Kunstharzfolien, benutzt werden, so da.ß die Wulstbildung 77 selbsttätig entsteht.
Die Verstärkung kann gemäß Fig.6 auch dadurch hergestellt werden, daß weitere Stoffteile
85 und 86 mit dem Stoff 4 vereinigt sind, wobei die Vereinigung durch Verklebung
oder Anschweißung bewirkt sein kann. Bei Textilstoffen kann die Verstärkung auch
angenäht sein. Die Fig. 7 zeigt eine Verstärkung durch einfache Verdoppelung 87
des Stoffes 4 an der Stoffkante.
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Fig. 8 gibt eine Ausführungsform wieder, bei der die Verstärkung durch
einen beidseitig aufgebrachten Stoffstreifen 88 bewirkt wird.
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Es ist vorteilhaft, ein weiteres Arbeitsmittel in Form einer Abdeckleiste
89 (Fig. 3) zu verwenden, welche die gesamten zum Verspannen dienenden Arbeitsmittel
abdeckt. Diese Abdeckleiste hat zweckmäßig eine wulstartigeVerstärkung 90, der eine
flache Kerbe 91 in der die Fläche 1 bildenden Unterlage 79 gegenüberliegen kann.
Dadurch erfolgt nochmals eine zusätzliche geringfügige Verspannung des Stoffes 4,
durch die auch die letzten Unebenheiten im Stoff ausgeglichen werden.