DE2300869C3 - Verfahren und Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels FliehkraftInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zum Trennen und/oder Abscheiden von in
einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft, bei dem das zu reinigende
oder zu bearbeitende Medium in eine gekrümmte Hauptströmung geleitet wird und an deren konkaver
Seite an einer Abströmkante vorbeiströmend einen über die gesamte Breite des strömenden Mediums
reichenden stehenden Wirbel erzeugt, der mit 'einem Teil seines äußeren Bereiches an der Hauptströmung
anliegt bzw. in diese übergeht.
Auf diese Weise wird nach dem Hauptpatent ein selbststabilisierendes, aerodynamisch sauberes und
geordnetes Strömungsfeld mit hoher Fliehkraftwirkung geschaffen. Die im Strömungsmedium suspendierten, zu
trennenden und/oder abzuscheidenden Stoffteilchen oder Partikel gelangen peripher und demzufolge
weitgehend gleichmäßig über einen langen Krümmungsweg verteilt in den Wirbel. Daraus ergibt sich bei
einem verhältnismäßig geringen Energiebedarf eine große Abscheideleistung. Die ursprünglich gleichmäßig
verteilte Suspension von Stoffteilcüen in dem zu reinigenden oder zu bearbeitenden Medium wird von
der zentrifugierenden Wirkung in Strömungszonen mit stärkeren und schwächeren Stoffkonzentrationeri aufgeteilt.
Dabei entstehen in dem ein Fliehkraftfeld darstellenden stehenden Wirbel mit den zu trennenden
und/oder abzuscheidenden Stoffen angereicherte und von diesen freie Zonen. Die mit den Stoffen
angereicherten Zonen befinden sich an der Peripherie des Fliehkraftfeldes. Im Wirbelkern entstehen von den
suspendierten Stoffen freie Zonen, aus denen das gereinigte oder bearbeitete Medium abgesaugt wird.
S Versuche haben gezeigt, daß das in die Wirbelkammer einströmende und dort ein Fliehkraftfeld bildende Medium an der oberen und unteren Begrenzungsfläche der Wirbelkammer Sekundärströmungseffekte aufweist, die man auch als Teetasseneffekte bezeichnen
S Versuche haben gezeigt, daß das in die Wirbelkammer einströmende und dort ein Fliehkraftfeld bildende Medium an der oberen und unteren Begrenzungsfläche der Wirbelkammer Sekundärströmungseffekte aufweist, die man auch als Teetasseneffekte bezeichnen
ίο kann. Es handelt sich dabei um Sekundärströmungen,
die ähnlich denen in Rohrkrümmern sind. Durch diese Sekundärströmungseffekte werden in unmittelbarer
Nähe der oberen und unteren axialen Begrenzungsflächen Stoffteilchen auf spiraligen Bahnen in Strömungs-
■s ebenen, die den Begrenzungsflächen etwa parallel sind,
zur Wirbelachse getragen. In der Nähe des scheinbaren Durchstoßpunktes der Wirbelachse durch die axialen
Begrenzungsflächer. der Wirbelkammer gehen die Sekundärströmungen in schraubenlinienförmige Strömungsbahnen
über, die eine zusätzliche Bewegungskomponente parallel zur Wirbelachse und von den
Begrenzungsflächen fort aufweisen. Dabei werden die Stoffteilchen von den die Strömung durch Reibung
bremsenden Begrenzungsflächen fort und in Zonen immer stärker werdender Fliehkraftwirkungen in
Richtung zur Mitte der Wirbelkammer hin getragen. Sie gelangen dabei auf immer größer werder.de spiralige
Bahnen und verlassen schließlich die Wirbelkammer in deren mittleren Bereich.
Es wurde festgestellt, daß dieser Strömungsmechanismus zu äußerst hohen Abscheidegraden in der
Wirbelkammer führt, die mit bisherigen Fliehkraftentstaubern nicht erzielt werden konnten. Ein Teil des
erreichten hohen Abscheidegrades ist auch auf den äußerst niedrigen Turbulenzgrad in der Strömung
zurückzuführen, der wiederum der aerodynamisch einwandfreien Ausbildung der Wirbelkammer zuzuschreiben
ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die bei einem geraden Wirbel von endlicher Länge aus den
vorerwähnten Gründen erreichte günstige Abscheideleistung in einer Wirbelkammer mit endlicher Länge zu
steigern. Das wird mit der Erfindung dadurch erreicht, daß das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in
aneinandergrenzende Teilwirbelkammern geleitet wird.
Auf diese Weise werden in den Teilwirbelkammern
Sekundärströmungseffekte erzeugt, mit denen der Abscheidegrad und damit die Abscheideleistung der
gesamten Wirbelkammer wesentlich gesteigert wird.
Die durch das Absaugen des gereinigten oder bearbeiteten Mediumanteiles durch die auftretenden
Sekundärströmungseffekte sich bildenden Senkenströmungen werden somit zur Leistungssteigerung des
Trenn- bzw. Abscheideverfahrens herangezogen.
Zum Durchführen des Verfahrens sieht die Erfindung eine Einrichtung vor, bei der die Wirbelkammer aus
aneinandergrenzenden Teilwirbelkammern besteht. Zweckmäßig werden in den Trennwänden zwischen den
Teilwirbelkammern Weiterführungen der Absaugleitungen angeordnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer Darstellung und im Längsschnitt einen gekrümmten Strömungskanal mit
einer im Querschnitt etwa halbkreisförmigen Wirbelkammer,
F i g. 2 in perspektivischer Darstellung und im Längsschnitt eine aus aneinandergrenzenden Teilwir-
23 OO
belkammern bestehende Wirbelkammer, die in einem gekrümmten Strömungskanal angeordnet ist,
F i g. 3 einen radialen Querschnitt durch eine Teilwirbelkamrner
mit Trennwand,
F i g. 4 einen radialen Querschnitt durch eine Teilwirbelkammer
mit einer anders gestalte: cn Trennwand.
Zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten
Stoffen mittels Fliehkraft dient gemäß der F i g. 1 eine Einrichtung, die einen gekrümmten Strömungskanal 110 ι ο
aufweist, der an seiner konkaven Seite mit einer Abströmkante Ul ausgestattet ist An diese schließt
sich eine in die konkave Krümmung des Strömungskanals 110 ragende, vorzugsweise im Querschnitt etwa
halbkreisförmige Wirbelkammer 112 und eine zwischen
dieser und dem Strömungskanal befindliche Anströmkante 113 an.
Ein zu reinigendes oder zu behandelndes gasförmiges oder flüssiges Medium 114 wird im Strömungskanal 110
in eine gekrümmte Hauptströmung geleitet und erzeugt an deren konkaver Seite an der Abströmkante 111
vorbeiströmend in der Wirbelkammer 112 einen über die gesamte Breite des strömenden Mediums reichenden
stehenden Wirbel. Dieser Wirbel liegt mit einem Teil seines äußeren Bereiches an der Hauptströmung an
bzw. geht in diese über.
Auf diese Weise wird in der Wirbelkamme'- 112 ein
selbststabilisierendes Strömungsfeld mit hoher Fliehkraftwirkung geschaffen. Die im Medium 114 suspendierten,
zu trennenden und/oder abzuscheidenden Stoffteilchen oder Partikel gelangen in der Nähe der
oberen und unteren Begrenzungsflächen der Wirbelkammer entsprechend den gestrichelten Pfeillinien a in
der F i g. 1 peripher und demzufolge weitgehend gleichmäßig über einen langen Krümmungsweg verteilt
auf spiraligen Bahnen in Strömungsebenen annähernd parallel zu den Begrenzungsflächen in den Wirbel und
zur Wirbelachse. In der Nähe des scheinbaren Durchstoßpunktes der Wirbelachse durch die axialen
Begrenzungsflächen der Wirbelkammer gehen die Sekundärströmungen in schraubenlinienförmige Strömungsbahnen
über, die eine zusätzliche Bewegungskomponente parallel zur Wirbelachse und von den
Begrenzungsflächen fort aufweisen. Dabei werden die Stoffteilchen von den die Strömung durch Reibung
bremsenden Begrenzungsflächen fort und in Zonen stärker werdender Fliehkräfte in Richtung zur Mitte der
Wirbelkammer hin getragen. Sie gelanger, dabei auf
immer größer werdende spiralige Bahnen d und verlassen schließlich die Wirbelkammer in deren
mittleren Bereich 117, um in den Strömungskanal 110
einzutreten.
Durch diesen Strömungsmechanismus ergibt sich bei einem verhältnismäßig geringen Energiebedarf eine
große Abscheideleistung. Die ursprünglich gleichmäßig verteilte Suspension von Stoffteilchen in dem zu
reinigenden oder zu bearbeitenden Medium wird von der zentrifugierenden Wirkung in Strömungszonen mit
stärkeren und schwächeren Stoffkonzentrationen aufgeteilt Dabei entstehen in dem ein Fliehkraftfeld
darstellenden stehenden Wirbel mit den zu trennenden und/oder abzuscheidenden Stoffen angereicherte und
von diesen freie Zonen. Diese bilden sich im Wirbelkern in der Mitte der Wirbelkammer. Hier wird das
gereinigte oder bearbeitete Medium in den Pfeilrichtungen b in Absaugöffnungen 115 gesaugt und durch diesen
zugeordnete Absaugleitungen 116 abgesaugt. Der um die abgesaugten Volumenteile geminderte Mediumanteil
wird nachgeschalteten Wirbelkammern oder anderen geeigneten Filtern zugeleitet
Der aufgezeigte Strömungsmechanismus führt in der Wirbelkammer 112 zu äußerst hohen Abscheidegraden.
Ein Teil des erreichen hohen Abscheidegrades ist auch auf den äußerst niedrigen Turbulenzgrad in der
Strömung zurückzuführen, der wiederum der aerodynamisch einwandfreien Ausbildung der Wirbelkammer
zuzuschreiben ist
Bei der Ausführungsform nach der F i g. 2 besteht eine Wirbelkammer 119, die einem gekrümmten
Strömungskanal 118 zugeordnet ist aus aneinandergrenzenden Teilwirbelkammern 119a, 119Z>
und 119c. Jede der Teilwirbelkammern ist mit Absaugöffnungen
120 und diesen zugeordneten Absaugleitungen 121 auigestattet
Die Teilwirbelkammern werden mitteis Trennwänden 122 gebildet In den Trennwänden sind Weiterführungen
der Absaugleitungen 121 angeordnet Zum Abführen des abgesaugten gereinigten oder bearbeiteten
Mediums, beispielsweise Reingas, sind die Trennwände 122 mit Austrittsöffnungen 123 versehen. Solche
Austrittsöffnungen befinden sich auch in der oberen und unteren Begrenzungsfläche 124,125 der Wirbelkammer,
an denen ebenfalls Absaugrohre 121 angeordnet sind. Die Wirbelkammer 119 ist mit einer Abströmkante 126
und einer Anströmkante 127 ausgestattet.
Beim Betrieb der Wirbelkammer 119 zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem strömenden
gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft werden in den Teilwirbelkammern
119a — 119c die zuvor beim Ausführungsbeispiel
nach der F i g. 1 beschriebenen Sekundärströmungseffekte erzeugt, mit denen in den Teilwirbelkammern der
Abscheidungsgrad und damit die Abscheideleistung der gesamten Wirbelkammer wesentlich gesteigert wird.
Die durch das Absaugen des gereinigten oder bearbeiteten Mediumanteiles dutch die auftretenden
Sekundärströmungseffekte sich bildenden Senkenströmungen werden auf diese Weise zur Leistungssteigerung
des Trenn- bzw. Abscheideverfahrens herangezogen.
Die Größe der Wirbelkammer 119 und die Anzahl der
in dieser angeordneten, aneinandergrenzenden Teilwirbelkammern richten sich nach der Art und Menge des in
der Zeiteinheit zu reinigenden oder zu bearbeitenden strömenden Mediums. Der um die in den Teilwirbelkammern
abgesaugten Volumenteile geminderte, im Strömungskanal 118 verbleibende Mediumanteil weist eine
erhöhte Konzentration von Feststoffteilchen oder Partikeln auf und wird weiteren nachgeschalteten
Wirbelkammern oder anderen geeigneten Filtern zugeführt.
In der F i g. 3 sind der Strömungsverlauf einer Hauptströmung 128, eines von dieser in einer Teilwirbelkammer
129 gebildeten stehenden Wirbels 130 und der abgesaugten gereinigten oder bearbeiteten Volumenteile
131 ersichtlich. Letztere treten in eine Absaugöffnung 132 einer mit einer Trennwand 133
verbundenen, nicht gezeichneten Absaugleitung ein. Der Rand 134 der Trennwand 133 befindet sich im
Übergangsbereich zwischen dem Wirbel 130 und der Hauptströmung 128.
Die Teilwirbelkammer 135 nach der Fig.4 wird
ebenfalls tangierend von einer Hauptströmung 136 berührt, wodurch in der Teilwirbelkammer ein Wirbel
137 erzeugt wird. Auch hier treten die abgesaugten Volumenteile 138 in eine Absaueöffnun? 139 pinpr nirht
23 OO 869
dargestellten, mit einer Trennwand 140 verbundenen Absaugleitung.
Die Trennwand 140 ist hier über den zwischen dem Wirbel 137 und der Hauptströmung 136 befindlichen
Berührungsbereich hinaus so erweitert, daß sie die gesamte Querschnittsfläche der Teilwirbelkammer 135
und des angrezenden Bereiches des Strömungskanals 141 überdeckt. Die Trennwand ragt dabei mit
Begrenzungskanten 142, 143 in den Strömungskanal 141. Mit dieser Ausgestaltung wird das Ansaugen der
durch die Absaugöffnung 139 abzusaugenden Volumenteile verstärkt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium
suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft, bei dem das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in eine
gekrümmte Hauptströmung geleitet wird und an deren konkaver Seite an einer Abströmkante
vorbeiströmend einen über die gesamte Breite des strömenden Mediums reichenden stehenden Wirbel
erzeugt, der mit einem Teil seines äußeren Bereiches
an der Hauptströmung anliegt bzw. in diese übergeht, nach Patent 21 60145, dadurch gekennzeichnet,
daß das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in aneinandergrenzende Teilwirbeikammern
geleitet wird.
2. Einrichtung zum Trennen und/oder Abscheiden
von ir. einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft, aus der die
abzuscheidenden Stoffe axial ausgetragen werden und die einen gekrümmten Strömungskanal aufweist,
der an seiner konkaven Seite mit einer Abströmkante, einer an diese sich anschließenden, in
die konkave Krümmung des Strömungskanals ragenden, vorzugsweise im Querschnitt etwa halbkreisförmigen
Wirbelkammer und einer zwischen dieser und dem Strömungskanal befindlichen Anströmkante
ausgestattet ist, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wirbelkammer aus aneinandergrenzenden Teilwirbelkammern besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Trennwänden zwischen den
Teilwirbelkammern Weiterführungen der Absaugleitungen angeordnet sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732300869 DE2300869C3 (de) | 1973-01-09 | 1973-01-09 | Verfahren und Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft |
| FR7342883A FR2213084A1 (en) | 1973-01-08 | 1973-11-30 | Centrifugal separator for dust laden gas streams - having direction change which induces vortex in chamber and concentrates dust into smaller stream |
| JP13443473A JPS4997961A (de) | 1973-01-08 | 1973-12-03 | |
| CH1689973A CH588882A5 (de) | 1973-01-08 | 1973-12-03 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732300869 DE2300869C3 (de) | 1973-01-09 | 1973-01-09 | Verfahren und Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2300869A1 DE2300869A1 (de) | 1974-07-11 |
| DE2300869B2 DE2300869B2 (de) | 1977-10-06 |
| DE2300869C3 true DE2300869C3 (de) | 1978-06-01 |
Family
ID=5868591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732300869 Expired DE2300869C3 (de) | 1973-01-08 | 1973-01-09 | Verfahren und Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2300869C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2538664C2 (de) * | 1975-08-30 | 1983-11-17 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Einrichtung zum Abtrennen des spezifisch leichteren Anteils aus einem Strom eines mit suspendierten Stoffen beladenen Mediums |
| DE3202240A1 (de) * | 1982-01-25 | 1983-07-28 | Passavant-Werke AG & Co KG, 6209 Aarbergen | Verfahren und vorrichtung zum abtrennen von teilchen aus einem fliessfaehigen medium, insbesondere zum entstauben von gas |
-
1973
- 1973-01-09 DE DE19732300869 patent/DE2300869C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2300869B2 (de) | 1977-10-06 |
| DE2300869A1 (de) | 1974-07-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BIELEFELDT, ERNST-AUGUST, DIPL.-ING., 2114 HOLLENS |
|
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |