DE2160415C3 - Verfahren zum Abscheiden des spezifisch leichteren Anteils aus einem Strom eines mit suspendierten Partikeln beladenen Mediums mittels Fliehkraft - Google Patents
Verfahren zum Abscheiden des spezifisch leichteren Anteils aus einem Strom eines mit suspendierten Partikeln beladenen Mediums mittels FliehkraftInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß der Strom
vor der Wirbelscheidung in zwei Teiiströme aufgeteilt
wird, von denen der eine, mit den spezifisch
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Män-
leichteren Partikeln beladcne Teilstrom unter Bei- 15 gel der vorgenannten Einrichtungen zu beseitigen und
behakung des Krummungssinns dem stehenden
Wirbel zugeführt und der andere Teilstrom an dem stehenden Wirbel vorbei weitergeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptstiömung in mehrere parallel nebeneinander verlaufende Teilströmungen verzweigt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß im Anschluß an die erste Wirbelschei-
ein Verfahren zu entwickeln, das mittels eines verlustarmen
Hochgeschwindigkeitswirbels die Abscheidung auch kleinster Partikeln bis herab zur Größenordnung
eines Mymeters erlaubt. Erfindungsgemäl! wird dies dadurch erreicht, daß der Strom vor der Wirbelscheidung
in zwei Teilsiröme aufgeteilt wird, von denen der eine,
mit den spezifisch leichteren Partikeln beladene Teilstrom unter Beibehaltung des Krummungssinns dem
stehenden Wirbel zugeführt und der andere Teilstrom
den.
4. Verfahren nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet,
daß der Strom zwischen den einzelnen Wirbelscheidungen wellenförmig geführt wird.
dung weitere Wirbelscheidungen durchgeführt wer- 25 an dem stehenden Wirbel vorbei weitergeführt wird.
Dabei wird ein Teil der in den Wirbel eingetretenen Partikeln durch die dort wirkende Fliehkraft wieder in
den am Wirbel vorbeigeleiteten Teüstrom zurückgeführt.
Die gekrjmmte Strömung umschließt das Wirbelgehäuse
annähernd konzentrisch, so caß die Strö-
mung im Hinblick auf den sich drehenden Wirbel tangential
zu- und abströmt. Infolge der Absaugung im Zentrum der Wirbelkammer wird der Strom vor der
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Wirbelabstheidung in zwei Teilströme aufgeteilt, von
Abscheiden des spezifisch leichteren Anteils aus einem 35 denen der eine mit den spezifisch leichteren Partikeln
Strom eines mit suspendierten Partikeln beladenen Me- beladene Teilstrom dem stehenden Wirbel zugeführt
diums mittels Fliehkraft, bei dem der Strom zunächst und der andere Teilstrom an dem stehenden Wirbel
gekrümmt umgelenkt wird und anschließend m unmit- vorbeigeführt v-ird. Auf diese Weise wird ein selbststatelbaren
Kontakt zum inneren Krümmungsbereich eine bilisierendes und weitgehend sekundärströmungsfreies
Wirbelabscheidung mit einem stehenden Wirbel und 40 Fliehkraftfeld mit hoher Fliehkraftwirkung geschaffen,
zentraler Absaugung des spezifisch leichteren Anteils Die mitreißende Wirkung der Hauptströmung stellt zugleich
einen natürlichen, ungestörten Antrieb für das Fliehkraftfeld dar. Gegenüber den bekannten Fliehkraftabscheidern
werden die Strömungsgeschwindig-45 keit und die Stromlinienkrümmung im Fliehkraftfeld
erhöht, ohne für diese Leistungssteigerung eine vergleichsweise größere Antriebsenergie aufwenden zu
müssen. Die im Strömungsmedium suspendierten, zu trennenden und/oder abzuscheidenden Stoffteilchen
rere Anteile des strömenden Mediums in den Wirbel 5° oder Partikeln gelangen peripher und demzufolge weileintreten,
wodurch es nicht gelingen kann, möglichst gehend gleichmäßig über einen langen Krümmungsweg
viele der spezifisch leichteren Anteile des Mediums im
Wirbel abzusaugen.
Wirbel abzusaugen.
Weiterhin ist aus den US-PS 5 35 099 und 4 30 444
bekannt, den Strom eines mit suspendierten Partikeln 55 pension von Stoffteilchen in dem zu reinigenden oder
beladenen Mediums durch einen gekrümmten Kanal zu zu bearbeitenden Medium wird von der zentrifugieren
leiten, in welchem ebenfalls eine Abscheidung mittels
Fliehkraft erfolgt. Der so von den spezifisch schwereren Partikeln befreite Siromanteil gelangt auf der Innenseite am Ende der Kiummung in einen zylindrischen Raum, aus dem er austreten kann. Ein zentrales
Absaugen aus dem zylindrischen Raum ist nicht vorgesehen, so daß sich hier auch ein stehender Wirbel nicht
ausbilden kann. Eine Fliehkraftabscheidung erfolgt also
im wesentlichen nur im Bereich des etwa halbkreisförmigen Umlenkens des Medienstroms.
Fliehkraft erfolgt. Der so von den spezifisch schwereren Partikeln befreite Siromanteil gelangt auf der Innenseite am Ende der Kiummung in einen zylindrischen Raum, aus dem er austreten kann. Ein zentrales
Absaugen aus dem zylindrischen Raum ist nicht vorgesehen, so daß sich hier auch ein stehender Wirbel nicht
ausbilden kann. Eine Fliehkraftabscheidung erfolgt also
im wesentlichen nur im Bereich des etwa halbkreisförmigen Umlenkens des Medienstroms.
Das eingangs beschriebene, nach der US-PS
67 840 bekannte Verfahren ist ähnlich den häufig
erfolgt. Dieses aus der US-PS 27 67 840 bekannte Verfahren hat jedoch verschiedene Nachteile. Zum einen
ist das hier verwendete Strömungsgehäuse für günstige Antriebsbedingungen eines stehenden Wirbels unge
eignet. Zum anderen geht der gekrümmte Strömungsverlauf des Beschickungsrohres nicht unter Beibehaltung
seines Krümmungssinns in den Wirbel über. Letzteres hat zur Folge, daß vorwiegend spezifisch schwe-
verteil' in den Wirbel. Das ergibt bei einem verhältnismäßig
geringen Energiebedarf eine große Abscheideieistung. Die ursprünglich gleichmäßig verteilte Susden
Wirkung in Strömungszonen mit stärkeren und schwächeren Stoffkonzentrationen aufgeteilt. Dabei
entstehen in dem ein Fliehkraftfeld darstellenden stehenden Wirbel mit den zu trennenden und/oder abzuscheidenden
Stoffen angereicherte und von diesen freie Zonen. Die mit den Stoffen angereicherten Zonen befinden
sich an der Peripherie des Fliehkraftfeldes, die zu trennenden oder abzuscheidenden Stoffe werden
aus diesen Zonen axial ausgetragen. Im Wirbelkern entstehen von den suspendierten Stoffen freie Zonen,
aus denen das gereinigte oder bearbeitete Medium abgesaugt wird.
Weiterbildungen zur Verbesserung der Wirksamkeit des Verfahrens nach der Erfindung können d:irin bestehen,
daß die Hauptströmung in mehrere, parallel nebeneinander verlaufende Teilströmungen verzweigt
wird, daß im Anschluß an die erste Wirbelscheidung ^
weitere Wirbeischeidungen durchgeführt werden, und/oder daß der Strom zwischen den einzelnen Wirbelabscheidungen
wellenförmig geführt wird.
Mit diesen Maßnahmen Vann das erfindungsgemäße Verfahren den jeweiligen Anforderungen und Betriebs- \<-,
Verhältnissen angepaßt werden.
Die Erfindung ist an Hand der folgenden Zeichnu^gsbeschreibung
näher erläutert. Es /eigt
A b b. I den Längsschnitt eines gekrümmten .Strömungskanals
mit einer an dessen konkaver Seite befindlichen Wirbelzone mit einer stumpfen Anströmkante.
A b b. 2 das Strömungsverhalten eines einen gekrümmten Strömungskanal durchströmenden, zu reinigenden
oder /u bearbeitenden, gasförmigen oder flüssigen Mediums.
A b b. 3 den Längsschnitt eines gekrümmten Strömungskanals mit einer im Querschnitt etwa halbkreisförmigen
Wirbelzone und einer scharfen Anströmkante. 2 .S
A b b. 4 eine Ausführungsform mit wellenlinienformig
gestalteten Strörnungskanälen,
A b b. 5 einen Haupiströmungskanal mit mehreren nebeneinander angeordneten, welienlinienförmigen
Teilströmungskanälen. i-<
Die A b b. I veranschaulicht einen gekrümmten Siromungskanal
5. der an seiner konkaven Seite mit einer Abströmkanie 6, einer an dies.; sich anschließenden, in
die konkave Krümmung des Strömungskanals ragenden, im Querschnitt etwa viereckigen Wirbel/one 7 und
einer zwischen dieser und dem Strömungskanal befindlichen stumpfen Abströmkante 8 ausgestattet ist Beruhend
auf dem Prinzip zum Bilden eines stehenden Wirbels wird /um Trennen und/oder Abscheiden von in
einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium
im Strömungskanal 5 in der Pfeilrichtung c in eine gekrümmte Hauptstromung geleilet und an deren konkaver
Seite an der Abströmkante 6 vorbeigeführt. Dabei wird ein über die gesamte Breite des strömenden
Mediums reichender stehender Wirbel erzeugt, der mit einem Teil seines äußeren Bereichs an der Haupistronuing
anliegt bzw. in diese übergeht. i:.in Teil des strömenden
Mediums wird also in einen in der Wirbelzone 7 sich bildenden, über die gesamte Breite des strömen 5'--den
Mediums reichenden stehenden Wirbel 9 geleitet, in dessen Wirbelkern 10 eine Absaugeinrichtung angeordnet
ist. Der andere Teil des strömenden Mediums wird von der Anströmkante 8 — ohne in die Wirbeizone
7 einzutreten — unmittelbar in der Pfeilnchiung d
im Strömungskanal zu einer oder mehreren im Stromungskanal
5 nachgeschalteten, nicht gezeichneten Wirbelzonen weitergeführt. Im Wsrbel 9 bildet sich ein
Wirbelkern, durch den ein Teii des gereinigten oder bearbeiteten strömenden Mediums axial ausgetragen
wird. Die abzusondernden Stoffteilchen oder Partikeln befinden sich in mit diesen angereicherten Zonen des
Wirbels und werden ebenfalls axial aus der Wirbelzone
7 ausgetragen.
Das Austragen der abzusondernden Sioffieilchen
oder Partikeln und das Abführen des gereinigten oder behandelten Mediums ist in der A b b. 2 ersichtlich. Ein
gekrümmter .Strömungskanal 15 ist an seiner konkaven
Seile mit einer scharfen Abströnikante 16, einer an diese
sich anschließenden, in die konkave Krümmung des Stroinungskanals ragenden, im Querschnitt etwa halbkreisförmigen
Wirbelzone 17 und einer zwischen dies*.1'·
und dem .Strömungskanal befindlichen scharfen Anströmkante
18 ausgestattet.
Das zu reinigende oder zu behandelnde, gasförmige
oder flussige Medium wird in eine gekrümmte Hauptstromung
19 geleitet und erzeugt an deren konkaver Seite an der Abströmkante 16 vorbeiströmend einen
über die gesamte Breite des strömenden Mediums reichenden stehenden Wirbel 20. der mit einem Teil seines
äußeren Bereichs an der Hauptstromung 19 anliegt bzw. in diese übergeht. Die an der Peripherie des Wirbels
20 sich ansammelnden, zu trennenden oder abzuscheidenden Stoffieilchen oder Partikeln verlassen die
Wirbeizone axial durch untere rechteckige Austriusöffnungen
21, 22, während der im Wirbelkern befindliche,
von den zu trennenden oder abzuscheidenden Stoffen befreite Toil des strömenden Mediums die Wirbeizone
ebenfalls axial in den Pfeilrichtungen /durch Austrittsleitungen
23 verläßt. Der Strömungskanal 15 ist gleichfalls mit rechteckigen Austritisöffnungen 24 ausgestattet,
durch die aus der Hauptströmung abzuscheidende Stoffieilchen oder Partikeln austreten können
Die Λ b b. 3 läßt erkennen, daß nur ein Teil der auszuscheidenden
oder zu trennenden Sioffteilcher oder
Partikeln aus der gekrümmten Hauptströmiing in die
Wirbelzone 31 vordringt und da von einem Wirbel i2 erfaßt und aufgenommen wird. F.in Teil der llaupisiromung
33. die um die Absangnienge vermindert worden
ist, strömt in der Pfeilrichtung g an der Wirbelzone 31 vorbei und gelangt als Teilstrom 34 zu einer weiteren
oder mehreren nachgeschalteten Wirbelzonen. Das Austreten des von den zu trennenden oder abzuscheidenden
Stoffen befreiten Teils des strömenden Mediums aus der Wirbelzone 29 bzw 31 ist mit Pfeilen h
angedeutet.
Das Verfahren zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendienen
Stoffen mittels Fliehkraft kann so gestaltet werden, daß die Hauptströmung auf mehrere Wirbelzonen
aufgeteil! wird. Zu diesem Zweck kann beispielsweise- der Sirömungskanal, wie es die A b b. 4 /eigt.
wellenlinienförmig gestaltet sein und an seinen konkaven
Seiten Abströmkanten mit je einer diesen zugeordneten Wirbelzone und Anströmkante aufweisen. Nach
der A b b. 4 ist ein wellenlinienförmig gestalteter Strömungskanal 49 an seinen konkaven Seiten mit Abströmkanten
50, 51 und je einer diesen zugeordneten Wirbelzoncn 52 bzw. 53 sowie Anströmkanten 54, 55
ausgestattet.
Die A b b. 5 zeigt einen Hauptströmungskanal 81, der in mehrere nebeneinander angeordnete wellenlinienförmige
Teilströmungskanäle 82, 83. 84 mit an deren konkaven Seiten befindlichen Abströmkanten, Wirbelzonen
und Anströmkanten verzweigt ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Verfahren zum Abscheiden des spezifisch leichteren Anteils aus einem Strom eines mit suspendierten
Partikeln beladenen Mediums mittels Fliehkraft. bei dem der Strom zunächst gekrümmt umgelenkt
wird und anschließend im unmittelbaren Kontakt zum inneren Krümmungsbereich eine Wirbelsrhei-
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712160415 DE2160415C3 (de) | 1971-12-06 | Verfahren zum Abscheiden des spezifisch leichteren Anteils aus einem Strom eines mit suspendierten Partikeln beladenen Mediums mittels Fliehkraft | |
| DE19722202192 DE2202192C3 (de) | 1971-12-06 | 1972-01-18 | Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft |
| GB30573A GB1410704A (en) | 1971-12-06 | 1973-01-03 | Method of and apparatus for centrifugally separating matter suspended in a gaseous or liquid medium |
| FR7303213A FR2215259B1 (de) | 1971-12-06 | 1973-01-30 | |
| US05/330,719 US4001121A (en) | 1971-12-06 | 1973-02-08 | Centrifugal treatment of fluids |
| JP1666473A JPS5717566B2 (de) | 1971-12-06 | 1973-02-12 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712160415 DE2160415C3 (de) | 1971-12-06 | Verfahren zum Abscheiden des spezifisch leichteren Anteils aus einem Strom eines mit suspendierten Partikeln beladenen Mediums mittels Fliehkraft |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2160415A1 DE2160415A1 (de) | 1973-07-05 |
| DE2160415B2 DE2160415B2 (de) | 1976-01-02 |
| DE2160415C3 true DE2160415C3 (de) | 1976-08-05 |
Family
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