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DE2300869A1 - Verfahren und einrichtung zum trennen und abscheiden von in einem medium suspendierten stoffen mittels fliehkraft - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum trennen und abscheiden von in einem medium suspendierten stoffen mittels fliehkraft

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Publication number
DE2300869A1
DE2300869A1 DE19732300869 DE2300869A DE2300869A1 DE 2300869 A1 DE2300869 A1 DE 2300869A1 DE 19732300869 DE19732300869 DE 19732300869 DE 2300869 A DE2300869 A DE 2300869A DE 2300869 A1 DE2300869 A1 DE 2300869A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
vortex
dust
medium
separating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732300869
Other languages
English (en)
Other versions
DE2300869B2 (de
DE2300869C3 (de
Inventor
Ernst-August Dipl I Bielefeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bielefeldt Ernst-August Dipl-Ing 2114 Hollens
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority to DE19732300869 priority Critical patent/DE2300869C3/de
Priority to FR7342883A priority patent/FR2213084A1/fr
Priority to CH1689973A priority patent/CH588882A5/xx
Priority to JP13443473A priority patent/JPS4997961A/ja
Publication of DE2300869A1 publication Critical patent/DE2300869A1/de
Publication of DE2300869B2 publication Critical patent/DE2300869B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2300869C3 publication Critical patent/DE2300869C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • B01D45/16Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces generated by the winding course of the gas stream, the centrifugal forces being generated solely or partly by mechanical means, e.g. fixed swirl vanes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Cyclones (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft Zusatz zum Patent ... Patentanmeldung P 21 60 415.9#24) Die Erfindung bezieht sich auf ein Verzahnen und eine Einrichtung zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft, #bei dem das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in eine gekrümmte Hauptströmung geleitet wird und an deren konkaver Seite an einer Abströmkante vorbeiströmend einen über die gesalnte Breite des strömenden Mediums reichenden stehenden Wirbel erzeugt, der mit einem Teil seines äußeren Bereiches an der Hauptströmung anliegt bzw. in diese übergeht.
  • Auf diese Weise wird nach dem Hauptpatent ein selbststabilisierendes, aerodynamisch sauberes und geordnetes Strömungsfeld mit hoher Fliehkraftwirkung geschaffen. Die im Strömungsiiedium suspendierten, zu trennenden und/oder abzuscheidenden Stoffteilchen oder Partikel gelangen peripher und demzufolge weitgehend gleichmäßig über einen langen Krümmungsweg verteilt in den Wirbel. Daraus ergibt sich bei einem veftiältnisriäßig geringen Energiebedarf eine grobe Abscheideleistung. Die ursprünglich gleichmäßig verteilte Suspension von Stoffteilchen in dem zu reinigenden oder zu beaibefteten Medium wird von der zerltrifugierenden Wirkung in Strömungazonen mit stärkeren und schwS:heren St off#onzentrat Ionen aufgeteilt. Dabei entstehen in dem ein Fliehkraitfeld daratellelalen stehenden Wirbel mit den zu trennenden und/oder abzuscheidenden Stoffen angereicherte und von diesen freie Zonen. Die mit den Stoffen angereißhertell Zonen befinden sich an der Peripherie des Fliehkraftfeldes, Im Wirbelkern entstehen von den suspendierten Stoffen freie Zonen, aus denen das gereinigte oder bearbeitete Medium abgesaugt wird.
  • Versuche haben gezeigt, daß das in die Wirbelkammer einströmende und dort ein Fliehkraftfeld bildende Medium an der oberen und unteren Begrenzungsfläche der Wirbelkammer Sekundärströmungseffekte aufweist, die man auch als Teetassenefiekte bezeichnen kann. Es handelt sich dabei um Sekundarströmungen, die ähnlich denen in Rohrkrümmern sind.
  • Durch diese Sekundarströmungseffekte werden in unmittelbarer Nähe der oberen und unteren axialen Begrenzungsflächen Stoffteilchen auf spiraligen Bahnen in Strömungsebenen, die den Begrenzungsflächen etwa parallel sind, zur Wirbelachse getragen. In der Nähe des scheinbaren. Durchstoßpunktes der Wirbelachse durch die axialen Begrenzungsflächen der Wirbelkammer gehen die Sekundärst römungen in schraubenlinienförmige St römungsbahnen über, die eine zusätzliche Bewegungskomponente parallel zur Wirbelachse und von den Begrenzungsflächen fort aufweisen. Dabei werden die Stoffteilchen von den die Strömung durch Reibung bremsenden Begrenzungsflächen fort und in Zonen immer stärker werdender Fliehkraftwirkungen in Richtung zur Mitte der Wirbelkammer hin getragen. Sie gelangen dabei auf immer größer werdende spiralige Bahnen und verlassen schließlich die Wirbelkammer in deren mittleren Bereich.
  • Es wurde festgestellt, daß dieser Strömungsmechanismus zu äußerst wollen Abscheidegraden in der Wirbelkammer führt, die mit bisherigen Fliehkraftentstaubern nicht erzielt werden konnten Ein Teil des erreichten hohen Abscheidegrades ist auch auf den äußerst niedrigen Turbulenzgrad in der Strömung zurückzuführen, der wiederum der aerodynamisch einwandfreien Ausbildung der Wirbelkammer zuzuschreiben ist.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die bei einem geraden Wirbel von endlicher Länge aus den vorerwähnten Gründen erreichte günstige Abscheideleistung in einer Wirbelkammer mit endlicher Länge zu steigern. Das wird mit der Erfindung dadurch erreicht, daß das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in aneinandergrenzende Teilwirbelkammern geleitet wird.
  • Auf diese Weise werden in den Teilwirbelkammern Sekundärströmungseffekte erzeugt, mit denen der Abscheidegrad und damit die Abscheideleistung der gesamten Wirbelkammer wesentlich gesteigert wird.-Die durch das Absaugen des gereinigten oder bearbeiteten Mediumanteiles durch die auftretenden Sekundärströmungs effekte sich bildenden Senkenströmungen werden somit zur Leistungssteigerung des Trenn- bzw. Abscheideverfahrens herangezogen.
  • Zum Durchführen des Verfahrens sieht die Erfindung eine Einrichtung vor, bei der die Wirbelkammer aus aneinandergrenzenden Teilwirbelkammern besteht. Zweck;näaig: werden in den Trennwänden zwischen den Teilwirbelkammern Weiterführungen der Absaugleitungen angeordnet.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 in perspektivischer Darstellung und im Längsschnitt einen gekrümmten Ströinungskanal mit einer im Cucrschnitt etwa halbkreisförmigen Wirbelkammer, Fig. 2 in perspektivischer Darstellung und im Längsschnitt eine aus aneinandergrenzenden Teilwirbelkammern bestehende Wirbelkammer, die in einem gekrümmten Strömungskanal angeordnet ist, Fig. 3 einen radialen Querschnitt durch eine Teilwirbelkammer mit Trennwand, Fig. 4 einen radialen Querschnitt durch eine Teilwirbelkammer mit einer anders gestalteten Trennwand.
  • Zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft dient gemäß der Figur 1 eine Einrichtung, die einen gekrümmten Strömungskanal 110 aufweist, der an seiner konkaven Seite mit einer Abftrömkante 111 ausgestattet ist. An diese schließt sich eine in die konkave Krümmung des Strömungskanals 110 ragende, vorzugsweise im Querschnitt etwa halbkreisförmige Wirbelkammer 112 und eine zwischen dieser und dem Strömun#skanal befindliche Anströmkante 115 an.
  • Ein zu reinigendes oder zu behandelndes gasförmiges oder flüssiges Medium 114 wird im Strömungskanal 110 in eine gekrümmte Haupt strömung geleitet und erzeugt an deren konkaver Seite an der Abströmkante 111 vorbeiströmend in der Wirbelkammer 112 einen über die gesamte Breite des strömenden Peediums reichenden stehenden Wirbel. Dieser Wirbel liegt mit einem Teil seines äu#eren Bereiches an der Hauptströmung an bzw.
  • geht in diese über.
  • Auf diese Weise wird in der Wirbelkammer 112 ein selbststabilisierendes Strömungsfeld mit hoher Fliehkraftwirkurlg geschaffen. Die im Medium 114 suspendierten, zu trennenden und/oder abzuscheidenden Stoffteilehen oder Partikel gelangen in der ssäile der oberen und unteren Begrenzungsflächen der Wirbelkammer entsprechend den gestrichelten Pfeillinien a in der Figur 1 peripher und demzufolge weitgehend gleichniäßig Der einen langen Krümmungsweg verteilt auf spiraligen Bahnen in Strömungsebenen annähernd parallel zu den Begrenzungsflächen in den Wirbel und zur Wirbelachse. In der Nähe des scheinbaren Durchstoßpunktes der Wirbelachse durch die axialen Begrenzungsflächen der Wirbelkammer gehen die Sekundärströmungen in schraubenlinienförmige Strömungsbahnen über, die eine zusätzliche Bewegungskomponente parallel zur Wirbelachse und von den Begrenzungs flächen fort aufweisen. Dabei werden die Stoffteilchen von den die Strömung durch Reibung bremsenden Begrenzungsflächen fort und in Zonen stärker werdender Fliehkräfte in Richtung zur Mitte der Wirbelkammer hin getragen. Sie gelangen dabei auf immer größer werdende spiralige Bahnen d und verlassen schließlich die Wirbelkammer in deren mittleren Bereich 117, um in den Strömungskanal 110 einzutreten.
  • Durch diesen Strömungsmechanismus ergibt sich bei einem verhältnismäßig geringen Energiebedarf eine große Abscheideleistung. Die ursprünglich gleichmäßig verteilte Suspension von Stoffteilchen in dem zu reinigenden oder zu bearbeitenden Medium wird von der zentrifugierenden Wirkunde; in Strömungszonen mit stärkeren und schwächeren Stoffkonzentrationen aufgeteilt. Dabei entstehen in dem ein Fliehkraftfeld darstellenden stehenden Wirbel mit den zu trennenden und/oder abzuscheidenden Stoffen angereicherte und von diesen freie Zonen. Diese bilden sich im Wirbelkern in der Mitte der Wirbelkammer. Hier wird das gereinigte oder bearbeitete Medium in den Pfeilrichtungen b in Absaugöffnungen 115 gesaugt und durch diesen zugeordnete Absaugleitungen 116 abgesaugt. Der um die abgesaugten Volumenteile geminderte Mediumanteil wird nachgeschalteten Wirbelkammern oder anderen geeig neten Filtern zugeleitet.
  • Der aufgezeigte Strömungsmechanismus führt in der Wirbelkammer 112 züäußerst hohen Abscheidegraden. Ein Teil des erreichten hohen Abscheide grades ist auch auf den äußerst niedrigen Turbulenzgrad in der Strömung zurückzufUIiren# der wiederum der aerodynamisch einwandfreien Ausbildung der Wirbelkammer zuzuschreiben ist.
  • Bei der Ausführungsform nach der Figur 2 besteht eine Wirbelkammer lls, die einem gekrümmten Strömungskanal 118zugeordnet ist aus aneinandergrenzenden Teilwirbelkammern Ilga, 119b und ll9e. Jede der Teilwirbelkammern ist mit Absaugöffnungen 120 und diesen zugeordneten Absauglei tungen 121 ausgestattet.
  • Die Teilwirbelkammern werden mittels Trennwänden 122 gebildet. In den Trennwänden sind Weiterführungen der Absaugleitungen 121 angeordnet.
  • Zum Abführen des abgesaugten gereinigten oder bearbeiteten Mediums> beispielsweise Reingas, sind die Trennwände 122 mit Austrittsöffnungen 125 versehen. Solche Austrittsöffnungen befinden sich auch in der oberen und unteren Begrenzungsfläche 124, 125 der Wirbelkammer, an denen ebenfalls Absaugrohre 121 angeordnet sind. Die Wirbelkammer 119 ist mit einer Abströmkante 125 und einer Anströmkante 127 ausgestattet.
  • Beim Betrieb der Wirbelkammer 119 zum Trennen ~214/oder Abscheiden von in einem strömenden gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft werden in den Teilwirbelkammern 119a - 119c die zuvor beim Ausführungsbeispiel nach der Figur 1 beschriebenen Sekundärströmungseffekte erzeugt, mit denen in den Teilwirbelkammern der Abscheidungsgrad und damit die Abscheideleistung der gesamten Wirbelkammer wesentlich gesteigert wird. Die durch das Absaugen des gereinigten oder bearbeiteten Mediumanteiles durch die auftretenden Sekundärströmungseffekte sich bildenden Senkenströmungen werden auf diese Weise zur Leistungssteigerung des Trenn- bzw. Abscheideverfahrens herangezogen.
  • Die Größe der Wirbelkammer 119 und die Anzahl der in dieser angeordneten, aneinandergrenzenden Teilwirbelkammern richten sich nach der Art und Menge des in der Zeiteinheit zu reinigenden oder zu bearbeitenden strömenden Mediums. Der um die in den Teilwirbelkammern abgesaugten Volumenteile geminderte, im Strömungskanal 118 verbleibende Mediumanteil weist eine erhöhte Konzentration von Feststoffteilchen oder Partikeln auf und wird weiteren nachgeschalteten Wirbelkammern oder anderen geeigneten Filtern zugeführt.
  • In der Figur 3 sind der Strömungsverlauf einer Hauptströmung 128, eines von dieser in einer Teilwirbelkammer 129 gebildeten stehenden Wirbels 130 und der abgesaugten gereinigten oder bearbeiteten Volumenteile 151 ersichtlich. Letztere treten in eine Absaugöffnung 132 einer mit einer Trennwand 1D3 verbundenen, nicht gezeichneten Absaugleitung ein. Der Hand 154 der Trennwand 133 befindet sich im über ganfsbereich zwischen dem Wirbel 190 und der Hauptströmung 128.
  • Die Teilwirbelkammer er 135 nach der Figur 4 wird ebenfalls tangierend von einer Hauptströmung 156 berüïlrt, wodurch in der Teilwirbelkammer ein Wirbel 157 erzeugt wird. Auch hier treten die abgesaugten Volul,lenteile 153 in eine Absaugöffnun# 139 einer nicht dargestellten, mit einer Trennwand 140 verbundenen Absaugleitung.
  • Die Treialwand 140 ist hier Über den zwischen dem Wirbel 137 und der Hauptströmung 136 befindlichen Berührungsbereich hinaus so erweitert, daß sie die gesamte Querschnittsfläche der Tellwirbelkammer 135 und des angrenzenden Bereiches des Strömungskanals 141 überdeckt. Die Trennwand ragt dabei mit Begrenzungskanten 142J 143 in den Strömungskanal 141. Mit dieser Ausgestaltung wird das Ansaugen der durch die Absaugdffnung 139 abzusaugenden Volumenteile verstärkt.

Claims (3)

Patent ansprüche
1. Verfahren zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft, bei dem das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in eine gekrümmte Hauptströmung geleitet wird und an deren konkaver Seite an einer Abströrrikante vorbeistrdmend einen über die gesamte Breite des strU-menden Mediums reichenden stehenden Wirbel erzeugt, der mit ein Teil seines äußeren Bereiches an der Hauptströmung anliegt bzw. in diese Ubergeht, nach Patent ... (Patentanmeldung P 21 60 415.9-24), dadurch gekennzeichn t, daß das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in aneinandergrenzende Tejiwirbelkammern geleitet wird.
2. Zinrichtung zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft, aus der die abzuscheidenden Stoffe axial ausgetragen werden und die einen gekrümmten Strömungskanal aufweist, der an seiner konkaven Seite mit einer Abströmkante, einer an diese sich anschließenden, in die konkave Krümmung des Strömungskanals ragenden, vorzugsweise im Querschnitt etwa halbkreisförmigen Wirbelkammer und einer zwischen dieser und dem Strömungskanal befindlichen Anströmkante ausgestattet iot, dadurch gekennzeichnet, daS die Wirbelkammer aus aneinandergrenzenden Teilwirbelkammern besteht.
3. einrichtung nach Anspruch 2, dadurch bekerzzeichnet, daß in den Trennwänden zwischen den Teilwirbelkammern Weiterführungen der Absaugleitungen angeordnet sind.
L e e r s e i t e
DE19732300869 1973-01-08 1973-01-09 Verfahren und Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft Expired DE2300869C3 (de)

Priority Applications (4)

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DE19732300869 DE2300869C3 (de) 1973-01-09 1973-01-09 Verfahren und Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft
FR7342883A FR2213084A1 (en) 1973-01-08 1973-11-30 Centrifugal separator for dust laden gas streams - having direction change which induces vortex in chamber and concentrates dust into smaller stream
CH1689973A CH588882A5 (de) 1973-01-08 1973-12-03
JP13443473A JPS4997961A (de) 1973-01-08 1973-12-03

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DE19732300869 DE2300869C3 (de) 1973-01-09 1973-01-09 Verfahren und Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2300869A1 true DE2300869A1 (de) 1974-07-11
DE2300869B2 DE2300869B2 (de) 1977-10-06
DE2300869C3 DE2300869C3 (de) 1978-06-01

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DE2538664C2 (de) * 1975-08-30 1983-11-17 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München Einrichtung zum Abtrennen des spezifisch leichteren Anteils aus einem Strom eines mit suspendierten Stoffen beladenen Mediums
DE3202240A1 (de) * 1982-01-25 1983-07-28 Passavant-Werke AG & Co KG, 6209 Aarbergen Verfahren und vorrichtung zum abtrennen von teilchen aus einem fliessfaehigen medium, insbesondere zum entstauben von gas

Also Published As

Publication number Publication date
DE2300869B2 (de) 1977-10-06
DE2300869C3 (de) 1978-06-01

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BIELEFELDT, ERNST-AUGUST, DIPL.-ING., 2114 HOLLENS

8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent