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DE2352110A1 - Vorrichtung zum korrigieren der blendeneinstellung einer einaeugigen spiegelreflexkamera - Google Patents

Vorrichtung zum korrigieren der blendeneinstellung einer einaeugigen spiegelreflexkamera

Info

Publication number
DE2352110A1
DE2352110A1 DE19732352110 DE2352110A DE2352110A1 DE 2352110 A1 DE2352110 A1 DE 2352110A1 DE 19732352110 DE19732352110 DE 19732352110 DE 2352110 A DE2352110 A DE 2352110A DE 2352110 A1 DE2352110 A1 DE 2352110A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aperture
largest opening
aperture setting
setting
interchangeable lens
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732352110
Other languages
English (en)
Other versions
DE2352110B2 (de
DE2352110C3 (de
Inventor
Shozo Nozawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE2352110A1 publication Critical patent/DE2352110A1/de
Publication of DE2352110B2 publication Critical patent/DE2352110B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2352110C3 publication Critical patent/DE2352110C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/12Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device a hand-actuated member moved from one position to another providing the energy to move the setting member, e.g. depression of shutter release button causes a stepped feeler to co-operate with the pointer of the light-sensitive device to set the diaphragm and thereafter release the shutter
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/02Diaphragms
    • G03B9/07Diaphragms with means for presetting the diaphragm

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Korrigieren der Blendeneinstellung einer einäugigen Spiegelreflexkamera Die Erfindung betrifft allgemein eine einäugige Spiegelreflexkamera mit einem automatischen Belichtungssteuerungssystem vom EE-Typ (electronic eye = elektronisches Auge), bei dem ein Belichtungsmesser selbst drehbar ist und die Belichtungseinstellung bei der größten öffnung vorgenommen wird; insbesondere betrifft die Erfindung bei einer solchen Kamera eine solche Vorrichtung zum Korrigieren der Blendenzahleinstellung bzw. der oeffnung, bei der eine Blendenzahlenskala in Abhängigkeit von der größten Blendenzahl eines angebrachten Wechselobjektives insbesondere von solchen mit Bajonettverschluß, gedreht wird.
  • Bei der üblichen einäugigen Spiegelreflexkamera mit einem Belichtungssteuerungssystem des Typs, bei dem ein Belichtungsmesser in Abhängigkeit von einer eingestellten VerschluRgeschwindigkeit oder der Empfindlichkeit des verwendeten Films um einen Winkel gedreht wird, wird ein sich von einer Blende in einem Wechselobjektiv erstreckender Stift ohne Berücksichtigung der größten Blendenzahl bzw. Blende des angebrachten Wechselobjektivs in eine vorherbestimmte Stellung gebracht, so daß ein Belichtungsmesser in Abhängigkeit von der größten Blendenzahl bzw. Blende des angebrachten Wechselobjektives um einen Winkel gedreht werden muß, um die Abweichung des Ausschlagwinkels des Zeigers aufgrund der Differenz der das Objektiv passierenden Lichtmenge zu korrigieren. Zu diesem Zweck muß ein komplexer Ausgleichmechanismus wie er z.B. aus der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 5182/1971 hervorgeht, vorgesehen werden, um beim Betrieb ein in Abhängigkeit von einer eingestellten Verschlußzeit oder der Empfindlichkeit des verwendeten Films betätigtes Element mit einem Belichtungsmesser zu koppeln. Als Alternative hierzu muß ein komplexer Mechanismus, wie er z.B. aus der iapanischen Patentveröffentlichung Nr. 1913/1972 hervorgeht, vorgesehen sein, um die Winkelstellung eines Belichtungsmessers in Abhängigkeit von der maximalen Blendenöffnung eines angebrachten Wechselobjektivs zu kompensieren. Diese Mechanismen neigen jedoch dazu, sehr oft zu versagen.
  • Der Erfindung liegt deshalb unter anderem die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Korrigieren der Blendeneinstellung für eine einäugige Spiegelreflexkamera mit einem solchen automatischen Belichtungssteuerungssystem (EE-Typ) zu schaffen, bei dem die Belichtung bei der größten Hoffnung eingestellt wird, wobei die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung es erlaubt, ohne die komplizierten oben angegebenen Mechanismen auszukommen.
  • Weiterhin soll nach der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zum Korrigieren der Blendeneinstellung für einäugige Spnegelreflexkameras des erläuterten Typs geschaffen werden, die zwar einen einfachen Aufbau hat, im Betrieb jedoch äußerst zuverlässig ist.
  • Das wichtigste merkmal der vorliegenden Erfindung liegt in folgender Wirkungsweise: Wenn ein Wechselobjktiv mit einem Stift, dessen Position die größte Blendenöffnung bzw. Blendenzahl des Objektivs verkbrpert, an einem Kameragehäuse angebracht wird, dann wird ein Mitnehmer auf der Seite des Kameragehäuses, die mit dem Stift an dem Objektiv in Eingriff kommt, um einen Winkel gedreht, der der größten Blendenöffnung bzw. Blendenzahl entspricht, so daß eine mit dem Mitnehmer gekoppelte Blendenzahlskala in eine Stellung verschoben wird, die der größten Blendenöffnung bzw. Blendenzahl des angebrachten Wechselobjektives entspricht; dadurch kann der Zeiger eines Belichtungsmessers die optimale Öffnung oder Blendeneinstellung ohne weitere Berücksichtigung der größten Blendenöffnung des angebrachten Wechselobjektives anzeigen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann deshalb die Position der größten Of£nung eines Blendenrings an dem Objektiv immer auf einer vorherbestimmten Position gehalten werden, und zwar ohne weitere Berücksichtigung der größten Blendenöffnung bzw. Blendenzahl des Objektivs; der Zeiger des Belichtungsmessers schwenkt um einen Winkel, der von der größten Blendenöffnung bzw. Blendenzahl des Objektivs abhängt. Deshalb werden die üblichen, komplexen Ausgleichsmechanismen zur Herstellung einer Verbindung zwischen den Einrichtungen zur Einstellung einer Verschlußzeit und/oder Filmempfindlichkeit und dem Belichtungsmesser überflüssig, so daß die Drehung des Belichtungsmessers mit einem höheren Genauigkeitsgrad sichergestellt werden und die korrekte und optimale Belichtung erreicht werden kann. Weiterhin wird durch einen Einstellstift für die größte Blendenöffnung bzw. Blendenzahl an einem Wechselobjektiv, dessen Winkelstellung in AbhSngigkeit von der größten Blendenöffnung bzw. Blendenzahl des Objektivs bestimmt wird, eine Blendenskala in Abhängigkeit von der größten Nffnung bzw. Blendenzahl des Objektivs mit Hilfe eines Einsteligliedes für die Blendenzahl am Kameragehäuse oben, so daß die Blendeneinstellung mit größter hoffnung und die Blendeneinstellungen,die dunkeler als die Blendeneinstellung mit größter oeffnung sind, im Gesichtsfeld eines Suchers betrachtet werden können. Deshalb können Fehler aufgrund von Unterbelichtung oder Überbelichtung vollständig eliminiert werden.
  • Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand einer Figur näher erläutert, in der eine auseinandergezogen und perspektivisch gezeigte Ansicht einer Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.
  • Gemäß der einzigen Figur hängt die Stellung eines Einstellstiftes 1 für die größte oeffnung oder Blendenzahl, der sich von einem Objektivtubus oder einem Wechselobjektiv (nicht dargestellt) erstreckt, von der größten oeffnung oder Blendenzahl des an einer Kamera befestigten Objektivs ab. Ein Einstellmitnehmer 2 mit einer Steuerkurve für die Blendeneinstellung mit dter größten Uffnung, der koaxial zur optischen Achse der Kamera zur Drehung um diese Achse angeordnet ist, weist einen Vorsprung 2a auf, der so ausgebildet ist, daß er mit dem Einstellstift 1 für die größte oeffnung an dem Objektiv in Eingriff kommen kann, und eine Steuerkurvenfläche 2b auf. Der Einstellmitnehmer 2 fUr die größte öffnung ist unter dem Einfluß der Kraft einer Feder 3 vorgespannt, die bestrebt ist, ihn gegen den Uhrzeigersinn zu drehen. Je größer die öffnung der Blendeneinstellung des angebrachten Wechselobjektives ist, um so größer wird der Drehwinkel im Uhrzeigersinn des Einstellmitnehmers 2 für die größte öffnung.
  • Ein erster Verbindungshebel 4, der mit einem Drehzapfen 5 an einem stationären Teil eines KameragehäuseB schwenkbar angebracht ist, weist an einem Ende einen Abtaststift 6 für den Mitnehmer auf, der mit der Steuerkurvenfläche 2b des Einstellmitnehmers 2 für die größte öffnung in Eingriff kommt. Das andere Ende des ersten Verbindungshebels 4 ist in Eingriff mit einem Ende des zweiten Verbindungshebels 7, der mit einem Drehzapfen 8 schwenkbar an dem Kameragehäuse angebracht ist. Ein sich von dem anderen Ende des zweiten Verbindungshebels 7 nach oben erstreckender Stift 9 ist mit einem Ende eines dritten Verbindungshebels 10 in Eingriff, der von einer Welle 11 eines im folgenden zu beschreibenden Belichtungsmessers 5 getragen wird. Das andere Ende des dritten Verbindungshebels 10, der normalerweise durch eine Feder 12 zu einer Drehung in Richtung des Uhrzeigersinns vorgespannt ist, endet in einem sich nach unten erstreckenden, umgekehrten, L-fFrmigen Teil 10a, der eine bogenfMrmige Blendenskala 13 trägt. Die Blendenskala 13 besteht aus einem transparenten, dünnen Material und weist eine rotgefärbte Warnzone auf, die sich jenseits der kleinsten Gffnung oder in der hier beschriebenen Ausführungsform jenseits der Blendenzahl 16 befindet.
  • Eine aus einem rotgefärbten Material hergestellte Anzeigeplatte 14 für die Blendeneinstellung mit der größten Nffnung ist so ausgebildet, daß sie bei der hier beschriebenen Ausführungsform des angebrachten Wechselobiektivs die Blendeneinstellung 2 mit der größten dffnung anzeigt. Der Belichtungsmesserl5 wird drehbar durch die Welle 11 getragen, die zwischen einem Paar von TrUgern 16 und 17 gelagert ist; der Belichtungsmesser 15 weist einen Zeiger 15a und einen Abtaster 15b auf, der so ausgebildet ist, daß er den Schwenkwinkel des Zeigers 15a feststellen kann. Wie bei dem bleichen Belichtungssteuerungssystem kommt der Abtaster 15b mit einem stufenweisegezahnten Teil 18a einer gezahnten Blendensperrplatte 18 in Eingriff, die funktionsmäßig mit einem Verschlußauslöser verbunden ist, so daß die Verschiebung der Blendensperrplatte 18 in Abhängigkeit von dem Schwenkwinkel des Zeigers 15a, d.h. also der Helligkeit eines zu photographierenden Subjektes, bestimmt wird. Auf diese Weise wird eine flung des Objektivs in Abhängigkeit von der Verschiebung der gezahnten Blendensperrplatte 18, d.h. der Helligket des Subjektes, eingestellt.
  • Ein Grenzanzeigehebel 19 sitzt fest auf der Welle 11 und dreht sich deshalb synchron bzw. 9m Gleichlauf mit dem Belichtungsmesser 15; der Hebel 29 weist eine Grenzanzeigeplatte 20 auf, die zur Anzeige der unteren Grenze des Schwenkwinkels des Zeiger 15a des Belichtungsmessers 15 aus gefärbtes Material hergestellt ist. Der Belichtungsmesser 15 ist mit einem Einstellknopf 22 für die Verschiußzeit durch einen auf einer Führungsrolle 25 geführten Nylonfaden gekuppelt, wobei der Einstellknopf eine Verschlußzeit oder eine FiXm.empfindlichkeit anzeigt Im folgenden wird die Funktionsweise der Einrichtung beschrieben werden-. Wenn ein Wechselobjektiv an der Kamera befestigt wird, kommt sein Einstellstift 1 für die Blendeneinstellung mit maximaler öffnung mit dem Vorsprung 2a des Einstellmitnehmers 2 für die maximale Öffnung in Eingriff, um letzteren im Uhrzeigersinn zu drehen. Da sich der als Mitläufer für den Mitnehmer dienende Stift 6 in Kontakt mit der SteuerkurvenflSehe 2b des Mitnehmers 2 befindet, wird der erste Hebel 4 veranlaßt, sich gegen den Uhrzeigersinn zu drehen. Der zweite Verbindungshebel 7 wird veranlaßt, sich mit dem Uhrzeigersinn zu drehen, so daß der dritte Verbindungshebel 10 sich gegen die Einwirkung der Feder 12 gegen den Uhrzeigersinn drehen muß. Deshalb wird die Blendenskala 13 in die von dem Pfeil B angedeutete Richtung verschoben, so daß die Blendenzahlen für Blendeneinstellungen, die mehr Licht durchlassen als die Blendeneinstellung F 2,0 mit der größten oeffnung nach der vorliegenden Ausführungsform, von der Anzeigeplatte 14 für die Blendeneinstellungtnit der größten oeffnung bedeckt werden. Auf diese Weise werden die Blendeneinstellungrmit der größten Mffnung und die Blendeneinstellungen, die weniger Licht durchlassen als die größte ?1ffnung, gezeigt, und der Zeiger 15a des Belichtungsmessers schwenkt um einen diese gezeigten Blendeneinstellungen überstreichenden Winkel. Als Ergebnis hiervon kann die optimale Belichtung erreicht werden, wenn der Zeiger 15a des Belichtungsmessers in dem Sucher Uber den Bereich schwenkt, der die Blendeneinstellungen ausschließt, die von der aaenzanzeigeplatte 20 und der Warnzone lNa bedeckt werden.
  • Wenn der Knopf für den Verschlußauslöser unter diesen Bedingungen heruntergedrückt wird, dann steuert die gezahnte Blendensperrplatte 18, deren Verschiebung von dem Abtaster 15b des Belichtungsmessers 15 gesteuert wird, (nicht dargestellte) Teile, die eine optimale Blendenöffnung einstellen und enen Spiegel anheben, so daß eine Aufnahme gemacht wird.
  • Die Erfindung schafft also eine Vorrichtung zum Korrigieren der Blendeneinstellung fgr einäugige Spiegelreflexkameras mit folgender Wirkungsweise: Wenn ein Wechselobjektiv mit einem Stift, der so angeordnet ist, daß er seine Blendeneinstellung mit größter nffnung anzeigt, an einem Kameragehäuse befestigt wird, dann veranlaßt der Stift einen Einstellmitnehmer für die Blendeneinstellung mit größter öffnung: an der Seite des Kameragehäuses, sich um einen Winkel zu drehen, der der Biendeneinstellung mit größter öffnung entspricht. In Abhängigkeit von der Drehung des Mitnehmers wird eine Blendenskala gedreht, um auf diese Weise die Blendeneinstellung mit größter öffnung und die Blendeneinstellungen anzuzeigen, die weniger Licht durchlassen als die Blendeneinstellungsmit größter öffnung. Der Zeiger eines Belichtungsmessers gibt deshalb immer die optimale öffnung oder Blendeneinstellung an.
  • - Patentansprüche -

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1.)Vorrichtung zum Korrigieren der Blendenzahleinstellung für eine einäugige Spiegelreflexkamera mit einem EE-Belichtungssteuersystem des Typs, bei dem die Belichtung bei der größten Öffnung eingestellt wird, gekennzeichnet durch a) eine sich von einem Wechselobjektiv erstreckende Einstelleinrichtung für die Blendeneinstellung mit der größten oeffnung, wobei die Winkelstellung dieser Einrichtung die Blendenzahl entsprechend der größten Öffnung des Wechselobjektivs repräsentiert, durch b) eine Blendenzahlskala (13), die um einen der Winkelstellung der Einstelleinrichtung für die Blendeneinstellung mit größter Öffnung entsprechenden Winkel durch einen Mechanismus verschoben wird, der mit den Einstelleinrichtungen für die Blendeneinstellung mit größter Öffnung zusammenarbeitet, wenn das Wechselobjektiv an einer Kamera befestigt wird, und durch c) einen Belichtungsmesser (15), der funktionsma.ßig mit Einrichtungen (22) zur Anzeige einer Verschlußzeit und einer Filmgeschwindigkeit gekuppelt ist, wobei ein Zeiger (15a) des Belichtungsmessers (15) so ausgebildet ist 9 daß er eine Schwenkbewegung durchführt> um die Blendeneinstellung mit größter Öffnung und die Blendeneinstellungen anzuzeigen, die weniger Licht durchlassen als die Blendeneinstellung mit größter Öffnung des befestigten Wechselobjektivs.
  2. 2. Vorrichtung zum Korrigieren der fllendenzahleinstellung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetç daß a) die Einstelleinrichtung für die-Blendeneinstellung mit größter öffnung einen Stift (1) aufweist, der sich parallel mit der optischen Achse eines Wechselobjektivs von seinem Befestigungsende erstreckt , und daß b) der Mechanismus, der mit der Einstelleinrichtung für die Blendeneinstellung mit der größten Öffnung zusammenarbeitetg einen Einstellmitnehmer (2) für die Blendeneinstellung mit größter ffnung, der an der Seite eines Kameragehäuses angeordnet ist, um mit dem Einstellstift (1) für die Blendeneinstellung mit der größten Öffnung in Eingriff zu kommen, wenn das Wechselobjektiv an dem Kameragehäuse befestigt wirdß um so um einen Winkel gedreht zu werden, der die Blendeneinstellung mit größter Öffnung des Wechselobjektivs repräsentierts und ein Hebelgetriebe mit einer Mehrzahl von Hebeln auf der Seite des Eameragehauses aufweist wobei die Hebel in AbhGngigkeit von der Drehung des Mitnehmers (2) betätigt werden
  3. 3. Vorrichtung zum Korrigieren der Blendenzahleinstellung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch a) einen so an einem Kameragehäuse schwenkbar angeordneten Teil, daß er über die Blendenskala (13) bewegbar ist, um die Blendeneinstellungen zu bedecken, die mehr Licht durchlassen als die Blendeneinstellung mit größter öffnung des angebrachten echselobjektivs, und b) durch eine aus einem gefärbten Material hergestellte Grenzanzeigeplatte (20), die so ausgebildet ist, daß sie sich im Gleichlauf mit dem Belichtungsmesser (15) drehen kann, um auf diese Weise die untere Grenze des Schwenkwinkels des Zeigers (15a) des Belichtungsmessers (15) anzuzeigen.
DE19732352110 1972-10-19 1973-10-17 Korrekturvorrichtung zum Angleichen von Wechselobjektiven an den Belichtungsmesser einer Spiegelreflexkamera Expired DE2352110C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP10401872A JPS5117476B2 (de) 1972-10-19 1972-10-19
JP10401872 1972-10-19

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2352110A1 true DE2352110A1 (de) 1974-05-02
DE2352110B2 DE2352110B2 (de) 1975-10-30
DE2352110C3 DE2352110C3 (de) 1976-06-16

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2352110B2 (de) 1975-10-30
JPS4964430A (de) 1974-06-21
JPS5117476B2 (de) 1976-06-02

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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