DE2350696A1 - Neue ester - Google Patents
Neue esterInfo
- Publication number
- DE2350696A1 DE2350696A1 DE19732350696 DE2350696A DE2350696A1 DE 2350696 A1 DE2350696 A1 DE 2350696A1 DE 19732350696 DE19732350696 DE 19732350696 DE 2350696 A DE2350696 A DE 2350696A DE 2350696 A1 DE2350696 A1 DE 2350696A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- formula
- compound according
- alkyl
- compound
- parts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C333/00—Derivatives of thiocarbamic acids, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atom not being part of nitro or nitroso groups
- C07C333/02—Monothiocarbamic acids; Derivatives thereof
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
Description
■ , ■ 2350638
Case 5-8463/1+2/=
Dr F Zumetein sen. - Dr. E. Assmann
D,.R KoenTgsTerger - Dipl. Phys.R. Holzbauer
Dr. F. Zumstein jun.
8 München 2, Bräuhousstraße 4/III
Neue Ester
Die vorliegende Erfindung betrifft Thio- und Dithiocarbamatformamidine,
Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung in der Schädlingsbekämpfung,
Die Thio- resp. Dithiocarbamatformamidine haben die
Formel
2 (I) Rl
0 9 8 16/1212
R, Wasserstoff, Alkyl, Alkenyl, Alkinyl oder
Aralkyl,
R« Alkyl, Alkenyl, Alkinyl, Alkoxyalkyl,
R« Alkyl, Alkenyl, Alkinyl, Alkoxyalkyl,
Alkylthioalkyl oder Aralkyl, R« gemMss η ein oder mehrere, gleiche oder.
verschiedene Reste wie Wasserstoff, Halogen, Alkyl, Alkoxy, Alkylthio, Alkenyloxy, Cyano,
Nitro, Dialkylamino oder Carbalkoxy, η die Zahlen 1 bis 5 und
X Sauerstoff oder Schwefel bedeuten.
X Sauerstoff oder Schwefel bedeuten.
Die für R-,, R„ und R~ in Frage kommenden Alkyl-, Alkyloxy-,
Alkoxyalkyl-, Alkylthio-, Alkylthioalkyl-, Alkenyl-, Alkenyloxy-, Alkinyl- oder Alkinyloxygruppen weisen in der Kette 1
bis 18 insbesondere 1 bis 12 resp. bei den Alkenyl- und Alkinylketten
3 bis 18, vorzugsweise aber 1 bis 4 resp. 3 bis Kohlenstoffatome auf. Diese Gruppen können geradkettig oder verzweigt,
substituiert oder unsubstituiert sein. Als Substituenten kommen vorzugsweise Halogenatome, Cyano-, Hydroxyl-, Alkoxy-
und Alkylthiogruppen in Betracht. Unter Halogen "ist dabei und
bei R~ Fluor, Chlor, Brom und/oder Jod zu verstehen. Beispiele
solcher Gruppen sind u.a.: Methyl, Methoxy, Methylthio, AethyI,
Aethylthio, Aethoxy, Trifluormethy1, Chloräthyl, Propyl, Isopropyl>
n-, i-, sek.-, tert.-Butyl, Allyl, Allyloxy, Methyallyl, Propargyl,
n-Butinyl, Isobutinyl.
409 8 16/1212
Unter Aräikyl bei R, und R« sitid insbesondere ünsubstituierte oder
durch Halogen, insbesondere Chlor $ C^-C^klkyl und/oder Cj-Ca-Al-.
koxy substituierte Benzyl- oder Phenäthylgruppen und Unter Carbalköxy
bei R- z«B. Methoxycarbonyl zu verstehen.
Wegen ihrer Wirkung bevorzugt sind Verbindungen der Formel I,
R, Wasserstoff, C,-C,-Alkyl, Co^C,-Alkenyl,
oCcAlkinyl oder unsubstituiertes Benzyls
R2 C1-C,-Alkyl, C3-C,-Alkenyl, C3-(^-Alkinyl,
C1-C4-AIkOXy-C1-C,-alkyl, C1-C, -Alkylthiö-Cj-C. -alkyl,
unsubstituiertes oder durch eines oder mehrere Chloratome
substituiertes Benzyl,
Ro gemäss η ein oder mehrere, gleiche oder verschiedene
Reste wie Wasserstoff, Fluor, Chlor* Brom* Methyls
Trifluormethyl, Methoxy, Methylthio, Aethylj Aethöxy,
Aethylthio, Chloräthyl, Propyl, Isopropylj n-Butyl^
Allyloxy, Cyano, Nitro, Dimethylamina oder Methoxycarbonyl,
η die Mahlen 1 bis 3 und
X ' Sauerstoff oder Schwefel bedeuten*
409816/1212
Die Verbindungen der Formel I können z.B. nach folgenden an sich bekannten
Methoden hergestellt werden. fllr Thiocarbamatformamidine:
(II)
2 (III)
gegebenenfalls säurebindendes
Hittel
Verbindungen der Formel I, worin X=O bedeutet.
(Rx)
3-n
3-n
(II)
+ COS + HaIR2
(IV)
säurebindendes Mittel
Verbindungen der Formel I,worin X=O bedeutet, für Bxthlöcarbamateormamidine:
-N=CH-N-H
J
J
(II)
(IV)
gegebenenfalls säurebindendes Mittel
Verbindungen der Formel I, worin X=S bedeutet.
In den Formeln II bis IV haben Formel I angegebene Bedeutung.
, R3 und η die für die
4098 16/1212
Als säurebindende Mittel kommen beispielsweise folgende Basen
in Betracht: Form'amidine der Formel II; tertiäre Amine, wie Tr iäthylamin,
Dimethylanilin, Pyridinbasen anorganische Basen, wie
Hydroxide und Carbonate von Alkali- und Erdalkalimetallen, vorzugsweise
Natrium- und Kaliumcarbonat.
Die Umsetzung können vorzugsweise in gegenüber den Reaktionsteilnehmern
inerten Lösungs- oder Verdünnungsmitteln durchgeführt
werden. Hierfür sind beispielsweise folgende geeignet: aromatische
Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Benzine, Halogenkohlenwasserstoffe, Chlorbenzol, Polychlorbenzole, Brombenzol, chlorierte
Alkane mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, Aether wie Dioxan, Tetrahydrofuran; Ester, wie Essigsäureäthylester; Ketone, wie Methylathylketon,
Diäthylketon,. Nitrile, etc..
Die Ausgangsstoffe der Formeln II sind zum Teil bekannte Verbindungen,
die nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden können. .
16/1212
Die Verbindungen der Formel I weisen eine breite biozide Wirkung auf und können zur Bekämpfung von verschiedenartigen pflanzlichen
und tierischen Schädlingen oder als Abszissions- und Defoliationssmittel eingesetzt werden.
Sie besitzen aber insbesondere insektizide und akarizide Eigen schäften und können gegen alle EntwicklungsStadien wie z.B.
Eier, Larven, Puppen, Nymphen und Adulte von Insekten und Vertretern der Ordnung Akarina eingesetzt werden, wie z.B. gegen
Insekten der Familien:
Tettigoniidae, Gryllidae, Gryllotalpidae, Blattidae, Reduviidae,
Phyrrhocoridae, Cimicidae, Delphacidae, Aphididae, Diaspididae, Pseudococcidae, Scarabacidae, Dermestidae, Coccinellidae, Tenebrionidae,
Chrysomelidae, Bruchidae, Tineidae, Noctuidae, Lymatriidae, Pyralidae, Culcidae, Tripulidae, Stomoxydae, Trypetidae,
Muscidae, Calliphoridae und Pulicidae, sowie Akariden der Familien
Ixodidae, Argasidae, Tetranychidae und Dermanyssidae. Die insektizide oder akarizide Wirkung lässt sich durch Zusatz
von anderen Insektiziden und/oder Akariziden wesentlich verbreitern und an gegebene Umstände anpassen.
Als Zusätze eignen sich z.B.
organische Phosphorverbindungen,
Derivate von Nitrophenolen,
Formamidine,
Harnstoff
Carbamate und/oder
chlorierte Kohlenwasserstoffe.
409816/1212
■- 7 τ
2350691
Die Wirkstoffe der Formel I eignen sich auch zur Bekämpfung van
Vertretern der Abteilung Thallophyta, wie z.B. Viren, Bakterien und
Pilzen. So besitzen sie fungizide Eigenschaften gegen phytopathogene Pilze an verschiedenartigen Kulturpflanzen, wie Getreide, Hais,
Reis, Gemüse, Zierpflanzen» Obstbäumen, Reben, Feldfrüchten etc.
Hit den neuen Wirkstoffen können an Früchten, Blüten, Laubwerk, Stengeln, Knollen und Wurzeln auftretende Pilze eingedämmt oder vernichtet
werden, wobei dann auch später zuwachsende Pflanzenteile von derartigen Pilzen verschont bleiben. Die Wirkstoffe der Formel 1 sind
insbesondere gegen die folgenden Klassen, angehörenden phytopathogenen
Pilze wirksam; Oomycetes, Zygomycetes, Ascomycetes, Basidiomycetes,
Denterömycetes. .
Ferner dienen die neuen Wirkstoffe auch zur Behandlung von Saatgut,
Früchten, Knollen etc. zum Schutz vor Pilzinfektionen beispielsweise
durch Brandpilze aller Art, wie Ustilaginales und zur Bekämpfung
von phytopathogenen Nematoden,
409816/1212
-S-
Die Verbindungen der Formel I können für sich allein oder zusammen mit geeigneten Trägern und/oder Zuschlagstoffen
eingesetzt werden. Geeignete Träger und Zuschlagstoffe können fest oder flüssig sein und entsprechen den in der
Formulierung«technik üblichen Stoffen wie z.B. natürlichen
oder regenerierten Stoffen, Lösungs-, Dispergier-, Netz-, Haft-, Verdickungs-, Binde- und/oder Düngemitteln.
Zur Applikation können die Verbindungen der Formel I zu Stäubemitteln, Emulsionskonzentraten, Granulaten, Dispersionen,
Sprays, zu Lösungen oder Aufschlämmungen in üblicher
Formulierung, die in der Applikationstechnik zum"
Allgemeinwissen gehören, verarbeitet werden. Ferner sind "cattle dips" , d.h. Viehbäder, und "spray races" , d.h.
Sprühgänge, in denen wässerige Zubereitungen verwendet werden, zu erwähnen.
Die Herstellung erfindungsgemässer Mittel erfolgt in an
sich bekannter Weise durch inniges Vermischen und/oder Vermählen von Wirkstoffen der Formel I mit den geeigneten
Trägerstoffen, gegebenenfalls unter Zusatz von gegenüber
den Wirkstoffen inerten Dispergier- oder Lösungsmitteln. Die Wirkstoffe können in den folgenden Aufarbeitungsformen
vorliegen und angewendet werden;
409816/1212
Aufarbeitungsformen: Staubemittel, Streumittel,
Granulate, UmhUllungsgranulate, Imprägnierungsgranulate und
Homogengranulate
Flüssige
Aufarbeitungsformen:
a) in Wasser dispergierbare
Wirkstoffkonzentrate: Spritzpulver (wettable powders)
Wirkstoffkonzentrate: Spritzpulver (wettable powders)
Pasten, Emulsionen;
b) Lösungen
Der Gehalt an Wirkstoff in den oben beschriebenen
Mitteln liegt zwischen 0,1 bis 95%, dabei ist zu erwähnen, dass bei der Applikation aus dem Flugzeug oder
mittels anderer geeigneter Applikationsgeräte Konzentrationen bis zu 99,5% oder sogar reiner Wirkstoff eingesetzt werden
können.
409816/1212
Die Wirkstoffe der Formel I können beispielsweise wie folgt formuliert werden:
Staubemittel: Zur Herstellung eines a) 5%igen und
b) 2%igen Stäubemittels werden die folgenden Stoffe verwendet:
a) 5 Teile Wirkstoff
95 Teile Talkum;
95 Teile Talkum;
b) 2 Teile Wirkstoff
1 Teil hochdisperse Kieselsäure, 97 Teile Talkum
Die Wirkstoffe werden mit den Trägerstoffen vermischt und
vermählen.
Granulat: Zur Herstellung eines 5%igen Granulates werden
die folgenden Stoffe verwendet:
5 Teile Wirkstoff
0,25 Teile Epichlorhydrin, 0,25 Teile Cetylpolyglykoläther,
3,50 Teile Polyäthylenglykol
91 Teile Kaolin (Korngrösse 0,3 - 0,8 mm). Die Aktivsubstanz wird mit Epichlorhydrin vermischt und
mit 6 Teilen Aceton gelöst, hierauf wird Polyäthylenglykol und Cetylpolyglykoläther zugesetzt. Die so erhaltene
Lösung wird auf Kaolin aufgesprüht und anschliessend das
409816/1212
Aceton im Vakuum verdampft.
Spritzpulver; Zur Herstellung eines a) 40%igen, b) und c)
25%igen d) 107oigen Spritzpulvers werden folgende Bestandteile
verwendet:
a) 40 Teile Wirkstoff
5 Teile Ligninsulforisäure-Natriumsalz,
1 Teil Dibutylnaphthalinsulfonsäure-Natriumsalz,
Teile Kieselsaure;
b) 25 Teile Wirkstoff
4,5 Teile Calcium-Liginsulfonat,
1,9 Teile Champagne-Kreide/Hydroxyäthylcellulose-Gemisch
(1:1),
1,5 Teile Natrium-dibutyl-naphthalinsulfonat,
19,5 Teile Kieselsäure,
19,5 Teile Champagne-Kreide,
28,1 Teile Kaolin;
19,5 Teile Champagne-Kreide,
28,1 Teile Kaolin;
c) 25 Teile Wirkstoff
,2,5 Teile Isooctylphenoxy-polyoxyäthylen-äthanol,
1,7 Teile Champagne-Kreide/Hydroxy'dthylcellulose-
Gemisch (1:1),
8,3 Teile Natriumaluminiumsilikat, . 16,5 Teile Kieselgur,
Teile Kaolin;
Teile Kaolin;
409816/12.12
ciBA-GEiGYAG - 12 -
d) 10 Teile Wirkstoff
3 Teile Gemisch der Natriumsalze von gesättigten
Fettalkoholsulfaten,
5 Teile Napthalinsulfonsäure/Formaldehyd-Konden-
5 Teile Napthalinsulfonsäure/Formaldehyd-Konden-
sat,
82 Teile Kaolin.
Die Wirkstoffe werden in geeigneten Mischern mit den Zuschlagstoffen
innig vermischt und auf entsprechenden Mühlen und Walzen vermählen. Man erhält Spritzpulver, die
sich mit Wasser zu Suspensionen jeder gewünschten Konzentration verdünnen lassen.
Emulgierbare Konzentrate: Zur Herstellung eines a) lOXigen
und b) 25%igen emulgierbaren Konzentrates werden folgende Stoffe verwendet:
a) IO Teile Wirkstoff
3.4 Teile epoxydiertes Pflanzenöl,
13,4 Teile eines Kombinationsemulgators, bestehend
aus Fettalkoholpolyglykoiather und Alkylarylsulfonat-Calcium-Saiz,
40 Teile Dimethylformamid,
43,2 Teile Xylol;
b) 25 Teile Wirkstoff
2.5 Teile epoxydiertes Pflanzenöl,
10 Teile eines Alkylarylsulfonat/Fettalkoholpolyglykoläther-Gemisches,
409816/1212
CtBA-GEfGYAG
5 ^ Teile Dimethylformamid, 57,5 Teile Xylol.
Aus solchen.Kontentraten können durch Verdünnen mit Wasser
Emulsionen jeder gewünschten Konzentration hergestellt werden»
' . ..
Sprühmittelr Zur Herstellung eines 5%igen Sprühmittels
werden die folgenden Bestandteile verwendet:. ' 5 Teile Wirkstoff,
.1 Teil Epichlorhydrin, ·
94 Teile Benzin (Siedegrenzen 160 - 19O0C)
Herstellung
von
-N-*(2-Methy 1-4-chlorphenyl)-N' -methyl-N1 -benzyldithiocarbamoyl-formamidin
Zu einer Lösung von 18 g N-(2-Methyl-4-chlorphenyl)-N'-niethylförmamidin
in 150 ml Aethanol tropft man gleichzeitig unter Rühren
7,6 g CS2 und 11 g Triethylamin zu, wobei man die Temperatur bei
O°C hält .Gleich darauf gibt man tropfenweise 13 g Benzylchlorid
dazu, wobei die Temperatur bis auf 30 C steigt. Nach 12-stUndigem
Rühren bei Raumtemperatur wird das Reaktionsgemisch in Wasser gegossen
mit Benzol extrahiert, die benzolische Lösung über Natriumsulfat
getrocknet und im Vakuum eingedampft. Das erhaltene, dunkle OeI erstarrt bald zu einer kristallinen Masse. Nach dem Umkristallisieren
aus Methanol erhält man die Verbindung der Formel
CH, S
l 3 η
-N=CH-F C-
mit einem Schmelzpunkt von 96-99 C.
409816/1212
Auf analoge Weise werden auch folgenden Verbindungen hergestellt:
,CH3
Il
Il N=CH-IF-C-S-CH0-C=CH
I 2I I
ei ei
Smpe: 93-94 C
o.
Sinp.i 110-111 C
Il
-N=CH-N-C-S-CH0-C=CH0
I
C2H5
Cl 1,6504
CH Smpe:80-81 C
CH.
-IT=CH-IF-C-S-CH2-S-CH
CH_
Cl Smp.: 89-gO C
Smp.: 98-99 C
Ii
CH
Smp.: 104-105 C
409 816/1212
CH,
CH,
Cl Smp.: 129-13O°C
CH, S
J
Il
3 CH, η*3 = 1,6524
Cl
-N=CH-N-C-S-CH2-C=CH2
Smp.: 57-59°C
N=CH-N-C-S-CH2-C=E
CH,
Smp.: 128-1290C
Smp.: 145-147 C
CH,
CH,
Smpe: 78-81°C
CH,
N=CH-N-C-S-CH-C=CH
CH, CH^ CH
3 3
1,6358
9816/1212
CH.
3 N=CH-N-C-S-GH,
Smp. : 95-96 C
CH,
Cl-^v
>-N=CH-IF-C-S-CH,
Smp. : 112-113 C
Cl
Cl-<s >-N=CH-N-C-S-CH,
CH.
S OH,
N=CH-N-C-S-CH,
CH3
CH,
Smp. : 130-131 C Smp. : 142-143 C
ο,
Smp.: 110-Hl"C
CH,
Cl
Cl-<w ^-N=CH-N-C-S-CH0-C=CH,
CH
S
N=CH-N-O-S-CH2-CH=CHCl
Smp.: 84-85 C
Smp.: 78-80 C
409818/1i12
CH.
N=CH-N-C-S-CH
Smp.: 1O4-1O7°C
CH,
Th
Smp.: 104-107 C
Smp.: 138-139 C
CH.
fs
-N=
H, S
f3
CH-N-C-S-CH2-
Smp.
79°C
>-Cl Smp.: 116-118 C
CH,
N=
OH3
CH-N-C-S-CH0-C=CH0
. ■
Cl
CH,
OH,
N=CH-N-O-S-CH.
H S
N=CH-N-C-S-CHo-<.
Ii f ;
S Cl
Smp.
77-78°C
Smp.: 110-112 C
Smp.: 83-84 C
409816/121^
Smp.: 67-68 C
-N=CH-N-C-S-CH2-C^CH
Smp.: 96-99 C
CH.
3 OH,
Smp.: 89-91 C
Smp.: 70-73 O
Cl
Cl-i^ >-N=CH-N-C-S-CHo-gsCH
Cl S
-N=CH-N-C-S-CH2-CH=CHCl
Smp.: 122^123 C
= 1,6461
!H3
Smp.:
Cl C
!H3
Smp.: 125-126°C
ft
'^N=CH-N-C-S-CH.
Smp.: 85-86°C
CH5-^
-N=CH-N-C-S-CH-CSCH
a7v ' S
CH- CH,
N=CH-N-C-S-CH2-CH=CHCl
CH
Smp. J 76-84 C
1,6378
CH,
Cl
Smp.: 78-80uC
f 3
-N=CH-N-O-S-CH2-C=CH
ο.
Smp.: 78-79 C
CH,
3 OH,
N=CH-N-C-S-CH9-CH=C-CH-
ti d
*
CH "
N=CH-N-C-S-CH2-C=CH
Smp.: 93-94 C Smp.: 94-95°C
CH.
-N=CH-N-C-S-CH2-C=CH
Smp.: 88-89 C
409816/1212
CH.
■ir=CH-E1-C-S-CH2-CH=CHCl
-IT=CH-F-C-S-CH-CH=C-Cl
Il ' 2 I
GH"' Cl 3 I 3· I
CH,
CH
H, Ψ-5
-N=CH-N-C-S-CH2-CH=CHCl
-
4 0 9 8 16/1212
Herstellung von N- (2,4-Dimethy!phenyl)-N'-methyl-N'-sek.-butylthiocarhamoy 1 - f ormamidin
-
Zu einer Lösung von 49 g N-(2,4-Dimethylphenyl)-N'-methyl-formamidin
in 350 ml trockenem Benzol tropft man unter Rühren 23 g Chlorthioameisensäure-sek.-butylester, wobei man die Temperatur
zwischen 5-10 C hält. Nach 12-stUndigem Rühren bei Raumtemperatur
wird das entstandene Hydrochloridsalz das gleichzeitig als säurebindendes
Mittel eingesetzten Formamidin abfiltriert, mit Benzol gewaschen und die benzolische Lösung im Vakuum eingedampft.
Man erhält die Verbindung der Formel
25°
als blassgelbes OeI mit einer Refraktion von n~ = 1,5666.
40981 6/1212
Auf analoge Weise werden auch folgende Verbindungen hergestellt:
0 .
C1-^T>-N=CH-N-C-S-UHV " τάJ = 1,5825
N=OH-—H—C-S-CH
1,5350
C.
Smp.i 74-75eC
3 . 0 0
PS
N=CH-N-C-S-C2H
CH.
409816/1212
A) Insektizide Frässgift-Wirkung
Baumwollpflanzen und Kartoffelstauden wurden mit einer 0,05%igen wässrigen Wirkstoffemulsion (erhalten aus einem
10%igen emulgierbaren Konzentrat) besprüht. Nach dem Antrocknen des Belages wurden die Baumwollpflanzen
je mit Spodoptera littoralis- oder Heliothis virescens-Larven
L^ und die Kartoffelstauden mit Kartoffelkäfer-Larven
(Leptinotarsa decemlineata) besetzt. Der Versuch wurde bei 24°C und 60% relativer Luftfeuchtigkeit
durchgeführt.
Die Verbindungen gemäss den Beispielen 1 und 2 zeigten Jn obigen Test
eine gute insektizide Frassgift-Wirkung gegen Spodoptera-,
Heliothis- und Leptinotarsa decemlineata-Larven.
B) Systemisch-insektizide Wirkung Zur Feststellung der systemischen Wirkung wurden bewurzelte
Bohnenpflanzen (Vicia faba) in eine 0,01%ige wässrige Wirkstoff lösung (erhalten aus einem 10%igen
emulgierbaren Konzentrat) eingestellt. Nach 24 Stunden wurden auf die oberirdischen Pflanzenteile Blattläuse
(Aphis fabae) gesetzt. Durch eine spezielle Einrichtung waren die Tiere vor der Kontakt- und Gaswirkung geschützt.
Der Versuch wurde bei 240C und 70% relativer Luftfeuchtigkeit durchgeführt.
4 0 9 8 16/1212
Die Verbindungen gemäss den Beispielen 1 und 2 wirkten im
obigen Test systemisch gegen Aphis fabae.
Je 6 Reispflanzen der Sorte Caloro wurden in Plastiktöpfen,
die einen, oberen Durchmesser von 17 cm aufwiesen,
verpflanzt und zu einer Höhe von ca. 60 cm aufgezogen. Die Infestation mit Chilo suppressalia
Larven (L,; 3-4 mm lang) erfolgte 2 Tage nach der Wirkstoffzugabe in Granulatform (Aufwandmenge 8 kg
Aktivsubstanz pro Hektare) in dae Paddy-Wasser. Die Auswertung auf insektizide Wirkung erfolgt 10 Tage
* nach der Zugabe des Granulates
Die Verbindungen gemäss den Beispielen 1 und 2 wirkten im obigen Test gegen Chilo suppressalis.
409816/1212
Beispiel 5 ·
Man mischt sterilisierte Komposterde homogen mit einem . Spritzpulver enthaltend 25 % Wirkstoff, sodass eine
Konzentration von 16 ppm resp. von 8, 4, 2, 1 ppm entsteht. In die so behandelte Erde werden junge Zucchetti-
und Kohlpflanzen eingesetzt und sofort mit 5 Larven von Aulacophora femoralis (Alter : 15 d/25°C) resp.
15 Eiern von Chortöphila brassicae (Kohlfliegen) infestiert;
ein drittes entsprechendes Erdmuster wird mit Apfelschnitzen als Futter.versehen und mit 5 Larven von
Pachnoda savignyi (20 d/25°C) bestockt. 10 Tage nach Applikation und Infestation wird auf Mortalität bonitiert,
Der Screeningtest mit Erdraupen (Agrotis Y-L2) verlauft
analog, mit dem Unterschied, dass die Konzentrationen 40, 20, 10 ppm betragen. Als Futter werden Malvenblatter
verwendet.
Die Verbindungen gemäss den Beispielen 1 und 2 zeigten in den obigen Tests Wirkung gegen Aulacophora femoralis-,
Chortöphila brassicae-, Pachnoda savignyi- und Agrotis-Larven.
409816/1212
Wirkung gegen Zecken
A) Rhipicephalus bursa
A) Rhipicephalus bursa
Je 5 adulte Zecken oder 50 Zeckenlarven wurden in ein
Glasröhrchen gezahlt und flir 1 bis 2 Minuten in 2 ml einer
wässrigen Emulsion aus einer Verdünnungsreihe mit je 100,
10, 1 oder 0,1 ppm Testsubstanz getaucht. Das Röhrchen wurde dann mit einem genormten Wattebausch verschlossen
und auf den Kopf gestellt, damit die Wirkstoffemulsion
von der Watte aufgenommen- werden konnte.
Die Auswertung erfolgte bei den Adulten nach 2 Wochen und bei den Larven nach 2 Tage. FUr jeden Verouch liefen
2 Wiederholungen.
B) Boophilu3 microplus (Larven)
Mit einer analogen VerdUnnungsreihe wie beim Test A wurden mit je 20 sensiblen resp. OP-resiotenten Larven
Versuche durchgeführt. (Die Resistenz bezieht eich auf
die Verträglichkeit von Diazinon) Die Verbindungen gemäss den Beispielen 1 und 2 wirkten
in diesen Tests gegen Adulte und Larven von Rhipicephalus bursa und sensible resp. OP-restistente Larven von
Boophilus microplus.
409816/1212
Phageolus yulgarls (Pflanzen) wurden 12 Stunden vor dem .
Test auf akarlzlde Wirkung mit einem lnfeotierten BlattstUck
aus einer Massenzucht von Tetranychus urticae belegt. Die Übergelaufenen beweglichen Stadien wurden aus
einem Chromatographiezerstäuber mit den emulgierten Testpräparaten
bestaubt, daoQ kein Ablaufen der Spritzbrllhe
eintrat. Nach zwei bis 7 Tagen v/urden Larven, Adulte und Eier unter dem Binokular auf lebende und tote Individuen
ausgewertet und das Ergebnis in Prozenten ausgedruckt. Während der "Haltezeit" standen die behandlten Pflanzen
in Gewachshauskabinen bei 250C.
Die Verbindungen gem'äss den Beispielen 1 und 2 wirkten
im obigen Test gegen Adulte, Larven und Eier von Tetranychus urticae.
Wirkung gegen Bodennematoden ;
Zur Prüfung der Wirkung gegen Bodennerontoden wurden die
Wirkstoffe in der jexfeilo angegebenen Konzentration In
durch Wurzelzellen-Nematoden (Meloidoßyne orencria) infizierte
Erde gegeben und innig vermischt. In die so vorbereitete Erde wurden in einer Versuchsreihe unmittelbar
danach Tomatensetzlinge gepflanzt und In einer anderen
Versuchareihe nach 8 Tagen Wartezeit Tomaten eingoaät.
4098 16/12 12
Zur Beurteilung der nematoziden Wirkung wurden 28 Tagen
nach dem Pflanezn bzw. nach der Saat die an den Wurzeln
vorhandenen Gallen ausgezählt.
In diesem Test zeigten die Wirkstoffe gemäss den Beispielen
1 und 2 eine gute Wirkung gegen Meloidogyne arenarxa.
409816/1212
Claims (1)
- Patentansprüche,Verbindungen der Formel3 ηworinR, Wasserstoff, Alkyl, Alkenyl, Alkinyl oder Aralkyl,R« Alkyl, Alkenyl, Alkinyl, Alkoxyalkyl, Alkylthioalkyl oder Aralkyl,R, gemäss η ein oder mehrere, gleiche oder verschiedene Reste wie Wasserstoff, Halogen, Alkyl, Alkoxy, Alkylthio, Alkenyloxy, Cyano, Nitro, Dialkylamino oder Carbalkoxy,η die Zahlen 1 bis 5 und X Sauerstoff oder Schwefel bedeuten.409816/12122. Verbindungen gemäss Anspruch 1,worin .R1 Wasserstoff, C,-C^-Alkyl, C3-C^-Alkenyl, Co-C1.-Alkinyl oder unsubstituiertes Benzyl,R2 . C1-C,-Alkyl, C3-C,-Alkenyl, C-j-Ctj-Alkinyl, C1-C^-AIkOXy-C1-C,-alkyl, C^C^-Alkylthio-C1"C,-alkyl, unsubstituiertes oder durch eines oder mehrere Chloratome substituiertes Benzyl,R3 gemäss η ein oder mehrere, gleiche oder verschiedene Reste wie Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom, Methyl, Trifluormethyl, Methoxy, Methylthio, Aethyl, Aethoxy, Aethylthio, Chloräthyl, Propyl, Isopropyl, η-Butyl, Allyloxy, Cyano, Nitro, Dimethylamino oder Methoxycarbonyl,η die Zahlen 1 bis 3 undX Sauerstoff oder Schwefel bedeuten.3. Verbindung gemäss Anspruch 2 der FormelCH, S3 I * N=CH-If409816/ 12124. Verbindung gemäss Anspruch 2 der FormelCH- S■> it5. Verbindung gemäss Anspruch 2 der FormelCH,-N=CH-H-C-S-CH0-C=CHI 2MCH.Cl Cl6. Verbindung gemäss Anspruch 2 der FormelCH- S■> ι IIN=CH-N-C-S-CH0-C=CH0I 2 I 2Cl7. Verbindung gemäss Anspruch 2 der FormelCH,CH4098 167 1 2 1 2--33 -Verbindung gernMss Anspruch % de* forme IVerbindung10. Verbindung getnäss Anspruch 2 der FormelGH,11. Verbindung geraäss Anspruch 2 der FormelCH,CX12. Verbindung gemass Anspruch 2 der Formel!H33 CH13. Verbindung gemäss Anspruch 2 d*T Formel5
114. Verbindung gemäs* Anspruch 2 der Formel15. Verbindung gemäss Anspruch 2 der FormelS
ICl16. Verbindung gem3ss Anspruch 2 der Formel409816/121217. Verbindung gemMss Anspruch 2 der FormelCH,CH,CH318. Verbindung gemäss Anspruch 2 der FormelXJH H-<rCH3 CH319. Verbindung gemäss Anspruch 2 der FormelCl-CH,20. Verbindung gemäss Anspruch 2 der FormelI3H7(I) CH3O3H,3H7(I)409816/1,21221. Verbindung gemäss Anspruch 2 der Formel22. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen gemäss den Ansprüchen 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel-N=CH-N-Hgegebenenfalls in Gegenwart eines säurebindenden Mittels nacheinander mit einer Verbindung der Formel CXS und einer Verbindung der Formel HalR, iimsetzts worin R^, R , Rq, X und η die im Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben.23. Schädlingsbekämpfungsmittel, welche als aktive Komponente eine Verbindung gemäss den Ansprüchen 1 bis 21 und geeignete Träger und/oder andere Zuschlagstoffe enthalten.409816/121224. Verwendung von Verbindungen gemäss den Ansprüchen 1 bis 21 zur Bekämpfung von tierischen und pflanzlichen Schädlingen, als Abszissions- und Defoliationsmittel.25,. Verwendung gemäss Anspruch 24 zur Bekämpfung von Insekten und Vertretern der Ordnung Akarina. '26. Verwendung gemäss Anspruch 24 zur Bekämpfung von pflanzenpathogenen Nematoden.FO 3.35/WH/si409816/1212
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1496472A CH571809A5 (en) | 1972-10-12 | 1972-10-12 | Subst. formamidine derivs prepn - with biocidal activity |
| CH1105573A CH585508A5 (en) | 1973-07-31 | 1973-07-31 | Subst. formamidine derivs prepn - with biocidal activity |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2350696A1 true DE2350696A1 (de) | 1974-04-18 |
Family
ID=25707729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732350696 Ceased DE2350696A1 (de) | 1972-10-12 | 1973-10-09 | Neue ester |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3897474A (de) |
| JP (1) | JPS4971139A (de) |
| DE (1) | DE2350696A1 (de) |
| FR (1) | FR2202884B1 (de) |
| GB (1) | GB1437989A (de) |
| KE (1) | KE2904A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4207334A (en) * | 1974-02-04 | 1980-06-10 | Stauffer Chemical Company | Acylformamidine insecticidal and miticidal compounds |
| HU183589B (en) * | 1981-09-29 | 1984-05-28 | Eszakmagyar Vegyimuevek | Herbicide composition containing carboxylic acid-amido-thiol-carbamate derivatives and process for preparing the active substances |
| GB8903592D0 (en) * | 1989-02-16 | 1989-04-05 | Boots Co Plc | Therapeutic agents |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3261858A (en) * | 1962-07-25 | 1966-07-19 | Monsanto Co | Alkenyl and cycloalkenyl esters of dithiocarbazic acids |
| US3736343A (en) * | 1969-08-13 | 1973-05-29 | Monsanto Co | Lower alkyl 3-(5-chlorosalicylidene)dithiocarbazates |
| US3898277A (en) * | 1971-01-22 | 1975-08-05 | Ciba Geigy Corp | N-substituted aryl formimidoyl compounds |
| US3823179A (en) * | 1972-12-07 | 1974-07-09 | J Fuchs | Amidinothiocarbamates |
-
1973
- 1973-10-09 DE DE19732350696 patent/DE2350696A1/de not_active Ceased
- 1973-10-09 US US404467A patent/US3897474A/en not_active Expired - Lifetime
- 1973-10-11 GB GB4754173A patent/GB1437989A/en not_active Expired
- 1973-10-12 JP JP48114598A patent/JPS4971139A/ja active Pending
- 1973-10-12 FR FR7336523A patent/FR2202884B1/fr not_active Expired
-
1978
- 1978-11-27 KE KE2904A patent/KE2904A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU6091373A (en) | 1975-04-10 |
| FR2202884A1 (de) | 1974-05-10 |
| US3897474A (en) | 1975-07-29 |
| GB1437989A (en) | 1976-06-03 |
| JPS4971139A (de) | 1974-07-10 |
| KE2904A (en) | 1978-12-15 |
| FR2202884B1 (de) | 1977-05-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2360631A1 (de) | 1,2,4-triazolylphosphorsaeure- bzw. phosphonsaeureester, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE2303185C2 (de) | Thiophosphorsäurephenylester, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie diese enthaltende Schädlingsbekämpfungsmittel | |
| DE2412564A1 (de) | N,n-dimethylcarbamoyl-1,2,4-triazolyl(3)-ester, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE2451588A1 (de) | Derivate des 1,2,4-oxadiazols, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE2350696A1 (de) | Neue ester | |
| DE2429747A1 (de) | 1,3,5-triazapenta-1,4-diene, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE2411809A1 (de) | Thiolphosphorsaeureester, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE2345609A1 (de) | Neue ester | |
| DE2360687A1 (de) | 1,2,4-triazolylphosphorsaeure- bzw. phosphonsaeureester, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE2350695A1 (de) | Neue ester | |
| DE2139046C3 (de) | Formamidine und ihre Salze, Herstellung derselben und diese enthaltende Mittel zur Bekämpfung von Insekten und Vertretern der Ordnung Akarina | |
| CH580910A5 (de) | ||
| DE2349755A1 (de) | Thiophosphorsaeureester von thiadiazdverbindungen und diese enthaltende schaedlingsbekaempfungsmittel | |
| DE2754287A1 (de) | 1,3,5-triazapenta-1,4-diene, verfahren zu iher herstellung und ihre verwendung in der schaedlingsbekaempfung | |
| DE2422324C2 (de) | Diphenyläther-phosphorverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Schädlingsbekämpfungsmittel | |
| DE2349746A1 (de) | Thiophosphorsaeureester von oxazolopyridinverbindungen und diese enthaltende schaedlingsbekaempfungsmittel | |
| DE2439663A1 (de) | Diphenylaetherphosphate, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE2430758A1 (de) | Oxadiazolylverbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung zur schaedlingsbekaempfung | |
| DE2352140A1 (de) | Neue ester | |
| DE2347223A1 (de) | Neue ester | |
| DE2401957A1 (de) | Phosphorverbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE2352142A1 (de) | Neue ester | |
| DE2401975A1 (de) | Phosphorverbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| CH571308A5 (en) | Biocidal triazolyl dithio phosphates - prepd from dithio phosphoric acid halides and 3-hydroxy triazoles | |
| DE2401941A1 (de) | Phosphorverbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8131 | Rejection |