DE2350395C3 - N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin, deren Salze, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als Zwischenverbindung zur Herstellung von Piperazin-Derivaten - Google Patents
N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin, deren Salze, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als Zwischenverbindung zur Herstellung von Piperazin-DerivatenInfo
- Publication number
- DE2350395C3 DE2350395C3 DE19732350395 DE2350395A DE2350395C3 DE 2350395 C3 DE2350395 C3 DE 2350395C3 DE 19732350395 DE19732350395 DE 19732350395 DE 2350395 A DE2350395 A DE 2350395A DE 2350395 C3 DE2350395 C3 DE 2350395C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- piperazine
- preparation
- trifluoromethylthiophenyl
- salts
- intermediate compound
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D295/00—Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
- C07D295/04—Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
- C07D295/08—Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms
- C07D295/096—Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms with the ring nitrogen atoms and the oxygen or sulfur atoms separated by carbocyclic rings or by carbon chains interrupted by carbocyclic rings
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist das N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin
der Formel (I)
SCF3
und seine Additionssalze mit pharmazeutisch unbedenklichen Säuren.
Das Verfahren zur Herstellung von N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin
und seiner Salze, ist dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise m-Trifluormethylthioanilin mit Diäthanolamin in
Gegenwart einer Halogenwasserstoffsäure umsetzt und die so erhaltene Verbindung gegebenenfalls mit
pharmazeutisch unbedenklichen Säuren in ihre Salze überführt.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist schließlich die Verwendung der obigen Verbindung und ihrer Salze
als Synthesezwischenprodukte.
Das erfindungsgemäße N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin besitzt eine therapeutische Aktivität,
nämlich eine appetitzügelnde Wirkung, welche derjenigen des anerkannt gulen Mittels Amphetamin überlegen
ist. Die therapeutische Überlegenheit des erfindungsgemäßen N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazins
gegenüber Amphetamin geht aus nachfolgender Tabelle I hervor.
Eine weitere vorteilhafte Eigenschaft der erfindungsgemäßen Verbindung ist die Tatsache, daß im
Tierversuch bei Mäusen selbst eine Dosis von 20 mg/kg keine Erhöhung der motorischen Aktivität bei den
Versuchstieren hervorruft, während die Mäuse schon bei Verabreichung einer Dosis von 1 mg/kg Amphetamin
sehr stark erregt werden.
Darüber hinaus weist die erfindungsgemäße Verbindung eine hohe anxiolytische Wirkung auf, wie aus den
nachstehenden Vergleichsversuchen hervorgeht.
Die Wirkungsrichtung der erfindungsgemäßen Verbindungen wurde erst nachträglich mitgeteilt
Abgesehen von ihrer therapeutischen Aktivität sind die erfindungsgemäßen Verbindungen auch als Zwischenprodukte
einsetzbar, da sie in Piperazinderivate der allgemeinen Formel (II)
(H)
SCF3
überführt werden können, worin A entweder eine -(CH2)J1COOR-GrUpPe worin π eine ganze Zahl von
mindestens 1 bis höchstens 6 und R eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen
darstellt, oder eine -CH2-(CH2)„-Ri-Gruppe
bedeutet, worin π die vorstehende Bedeutung besitzt und Ri entweder eine Nitrilfunktion oder eine Carboxy-
funktion darstellt In gleicher Weise ist die Überführung in die Additionssalze, die die Amine (II) mit jeglicher
pharmazeutisch geeigneten Mineral- oder organischen Säure bilden und im Fall, wenn Ri eine Carboxylgruppe
darstellt, die nichttoxischen Salze, die die Verbindungen
(II) mit Mineral- oder organischen Basen wie den Aminen bilden, möglich.
Die Überführung der erfindungsgemäßen Verbindungen in die Piperazinderivate der Formel (II) oder deren
Additionssalze ist auf die in der Patentanmeldung P 23 22 070.4, angemeldet am 2. Mai 1973, beschriebenen
Weise möglich.
Das N-(m-Trifluonnethylthiophenyl)-piperazin kann
in der Weise hergestellt werden, daß man in an sich bekannter Weise m-Trifluormethylthioanilin mit Diäthanolamin
in Gegenwart einer Halogenwasserstoffsäure, z. B. Chlorwasserstoffsäure, bei erhöhter Temperatur,
vorzugsweise zwischen 180 und 24O0C, während einiger Stunden, vorzugsweise 3 Stunden, umsetzt.
Die Salze, die N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin mit organischen Säuren oder Mineralsäuren bildet, werden nach für die Herstellung von Additionssalzen bekannten Verfahren gewonnen.
Die Salze, die N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin mit organischen Säuren oder Mineralsäuren bildet, werden nach für die Herstellung von Additionssalzen bekannten Verfahren gewonnen.
Die Erfindung wird in den Beispielen erläutert.
Beispiel 1
N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin
N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin
In einen 500-ml-Dreihalskolben, der mit einem
Eintauchthermometer, einem Gaseinlaßrohr und einem Rückflußkühler ausgestattet ist, werden 38,6 g (0,2
Mol/g) m-Trifluormethylthioanilin und 21 g (0,2 Mol/g) frisch destilliertes Diäthanolamin eingegeben und man
läßt durch dieses Gemisch während etwa 40 Minuten einen Chlorwasserstoffgasstrom hindurchtreten. Das
Reaktionsgemisch wird während 1 Stunde auf 180" gebracht, man führt aufs neue einen Chlorwasserstoffstrom
während 30 Minuten ein, während man die Temperatur bei 200° hält, wobei man sodann die
Reaktion durch 1 '/2stündiges Erhitzen auf 240° beendet. Man läßt sodann abkühlen und gießt den Kolbeninhalt
in 100 ml Wasser, bringt die rote Lösung mit 40%iger Sodalösung auf einen alkalischen pH-Wert, extrahiert
3mal mit mindestens jeweils 100 ml Chloroform, wäscht
die vereinigten Chloroformextrakte mindestens mit 100 ml Wasser, trocknet diese mit Calciumchlorid,
filtriert und verdampft das Lösungsmittel des Filtrats im Vakuum. Man rektifiziert den öligen Rückstand und
fängt eine Fraktion auf, die zwischen 80 und 130°/4 mm übergeht, die sodann erneut rektifiziert wird. Schließlich
erhält man 17,4 g (Ausbeute 33%) N-(m-Trifluormethylthiopheny])-piperazin
in Form einer farblosen Flüssigkeit, die bei 118 bis 12Γ/3 mm übergeht und in Wasser
und in der Mehrzahl der üblichen organischen Lösungsmittel löslich ist
n?= 1,545
Analyse: Ci ι Hi3F3N2S (262):
Ber.%: C50,37, H 4,96, N 10,68;
gef.%: C49,78, H 4,82, N 10,47.
gef.%: C49,78, H 4,82, N 10,47.
N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin-hydrochlorid
Man löst N-(M-TrifluormethyIthiophenyl)-piperazin
in wasserfreiem Äther und läßt durch diese Lösung einen trockenen Chlorwasserstoffgasstrom hindurch-
15 treten. Man filtriert das ausgefällte Hydrochlorid ab und
kristallisiert dieses aus Isopropylalkohol um. Die Verbindung wird in Form von weißen, in Wasser
löslichen Kristallen erhalten. Schmelzpunkt 134°.
Analyse: CnHi4F3ClN2S (298,5):
Ber.%: C44,23, H 4,72, N 9,28, F 19,08, Cl 11,87;
gef.%: C44,23, H 4,89, N 9,42, F 19,10, Cl 11,87.
gef.%: C44,23, H 4,89, N 9,42, F 19,10, Cl 11,87.
Das als Ausgangsmaterial eingesetzte m-Trifluormethylthioanilin
kann durch Reduktion von M-Nitrotrifluormethylthiobenzol
nach der Methode von L M. Yagupolsky und M. S. Marenets, J. of General
Chemistry, U.R.S, 1956, 26, 1, Seite 161 hergestellt
werden. Das m-Nitrotrifluormethylthiobenzol wird,
ausgehend von m-Nitrotrichlormethylthiobenzol, erhalten.
Diese Verbindung wird ihrerseits durch Chlorierung von m-NitromethylmercdptobenzoI erhalten.
Verbindung
LD50 (in Gruppen eingeteilte Appetitzügelnde Therapeutischer
Mäuse), mg/kg Wirkung, Index
Mäuse), mg/kg Wirkung, Index
ED50 (konditio-
nierte Ratte)
I.V. P.O. mg/Kg P.O.
| (m-Trifluormethyl- | 90 | 210 |
| thiophenyl)-piperazin | ||
| Amphetamin | 5,7 | 34 |
20
4
4
10,5
8,5
8,5
Vergleichsversuche zur anxiolylischen Wirkung
4-Platten-Test nach Aron 1970;
Boissier et al, 1968
Boissier et al, 1968
Prinzip der Bestimmung
Die anxiolytische Wirkung eines Produktes ergibt sich aus dem inhibitiven Effekt des „uppressiven
Zustandes, der nicht mit einem stimulierend ^n Effekt
assoziiert ist
Bei der Versuchsdurchführung erfährt eine nicht dahingehend trainierte Maus jedesmal, wenn sie von
einer Platte auf die andere überwechselt, einen elektrischen Schock. Das Versuchstier befindet sich in
einer latenten Konfliktsituation, in dem es zwei entgegengesetzten Motivationen unterliegt: einer positiven,
dem Wunsch Neues zu erforschen, und einer negativen, nämlich der Erfahrung des elektrischen
Schocks.
Das Versuchstier assoziiert schnell das Überwechseln oder die Platzveränderung mit dem elektrischen
Schock, und es verhält sich sehr ruhig auf einer der Platten.
Methode
Jede Maus wird eine Munute lang in einen Käfig 60 Wenn das Verhältnis
gegeben, dessen Boden sich aus vier Metallplatten zusammensetzt, die jedesmal, wenn das Versuchstier
von einer Platte auf die andere überwechseln will, elektrisch aufgeladen werden können.
Der Versuch wird drei Tage lang mit zwei Übungssitzungen mit elektrischen Schocks und einer
Sitzung nach erfolgter Behandlung ohne Schock wie folgt durchgeführt:
l.Tag: Die nichttrainierte Maus erhält jedesmal, wenn
sie von einer Platte auf die andere überwechselt, einen Schock. Dadurch erfährt die Maus eine
Inhibition. Die Anzahl der Passagen χ werden gezählt und ergeben den Bezugswert 100.
2. Tag: Die Maus wird von neuem konditioniert Es wird
die Anzahl der Passagen y gezählt und man bestimmt den prozentualen Wert Et, der die
Abnahme der Übergänge bedeutet.
Es wird immer eine Abnahme der Anzahl von Übergängen beobachtet.
Es wird immer eine Abnahme der Anzahl von Übergängen beobachtet.
3. Tag: Die Maus erhält die zu untersuchende Substanz.
Sie erfährt nunmehr bei den Übergängen keine
elektrischen Schocks mehr. Man bestimmt die
Anzahl der Übergänge ζ und den prozentualen
Wert Ez, der eine Abnahme oder Zunahme von
Übergängen bedeutet.
Ist die Anzahl der Übergänge ζ kleiner als y, so
besitzt die Substanz keine desinhibierende
Wirkung.
Ist die Anzahl der Übergänge ζ größer als y, so
besitzt die Substanz eine desinhibierende
Wirkung, d. h. sie wirkt anxiolytisch.
χ 100
positiv ist, so liegt eine Desinhibierung vor. Je höher der erhaltene Wert ist, um so aktiver wirkt die Verbindung.
Dabei kann sich ein Wert größer als 100% ergeben.
Im folgenden wird hierzu ein Beispiel angegeben:
Dabei kann sich ein Wert größer als 100% ergeben.
Im folgenden wird hierzu ein Beispiel angegeben:
l.Tag
2. Tag
2. Tag
10 Übergänge
2 Übergänge
(—80%: Inhibierung)
2 Übergänge
(—80%: Inhibierung)
3. Tag
(E2) - (E3)
χ 100 =
χ
(E1)
(-80)
8 Übergange
(desinhibierende Wirkung) (-20%)
= +75%
In der nachfolgenden Tabelle II sind die Versuchser- bekannten anxiolytisch wirkenden Substanzen Chlorgebnisse
zur anxiolytischen Wirkung der erfindungsge- io diazepoxid und Meprobamat aufgeführt
mäßen Substanz LD 5102 im Vergleich zu den
| Tabelle II | Dosis, mg/kg 1 |
3 | 10 | 30 | LD50 P.O. |
I |
| Produkt | + 43 | + 86 + 53 + 331 |
+ 24 38 + 331 |
+ 142 + 445 |
720 980 210 |
|
| Chlordiazepoxyd Meprobamat LD 5102 |
||||||
Wie aus Tabelle II deutlich hervorgeht, weist die erfindungsgemäße Verbindung im Vergleich zu den
beiden Vergleichssubstanzen eine deutlich höhere
anxiolytische Wirkling auf, so daß sich ein erhöhter
therapeutischer Index der erfindungsgemäßen Verbindung gegenüber den Vergleichsprodukten ergibt
Claims (3)
1. N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin der Formel (I)
NH
SCF3
und seine Additionssalze mit pharmazeutisch unbedenklichen Säuren.
2. Verfahren zur Herstellung von N-(m-TrifIuormethylthiophenyl)-piperazin
und seiner Salze, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise m-Trifluormethylthioanilin mit Diäthanolamin
in Gegenwart einer Halogenwasserstoffsäure umsetzt und die so erhaltene Verbindung gegebenenfalls
mit pharmazeutisch unbedenklichen Säuren in ihre Salze überführt.
3. Verwendung der Verbindungen nach Anspruch 1 als Zwischenverbindung zur Herstellung von
Piperazin-Derivaten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732350395 DE2350395C3 (de) | 1973-10-08 | 1973-10-08 | N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin, deren Salze, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als Zwischenverbindung zur Herstellung von Piperazin-Derivaten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732350395 DE2350395C3 (de) | 1973-10-08 | 1973-10-08 | N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin, deren Salze, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als Zwischenverbindung zur Herstellung von Piperazin-Derivaten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2350395A1 DE2350395A1 (de) | 1975-07-10 |
| DE2350395B2 DE2350395B2 (de) | 1980-01-03 |
| DE2350395C3 true DE2350395C3 (de) | 1980-08-28 |
Family
ID=5894792
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732350395 Expired DE2350395C3 (de) | 1973-10-08 | 1973-10-08 | N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin, deren Salze, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als Zwischenverbindung zur Herstellung von Piperazin-Derivaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2350395C3 (de) |
-
1973
- 1973-10-08 DE DE19732350395 patent/DE2350395C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2350395A1 (de) | 1975-07-10 |
| DE2350395B2 (de) | 1980-01-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1670849B2 (de) | Verfahren zur herstellung von 8-acylamino-1,2,3,4-tetrahydroisochinolinen | |
| DE2711686A1 (de) | Herstellung von neuen isobutyramidderivaten | |
| DE2350395C3 (de) | N-(m-Trifluormethylthiophenyl)-piperazin, deren Salze, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als Zwischenverbindung zur Herstellung von Piperazin-Derivaten | |
| DE2029305A1 (de) | 1,4 Dialkyl 3,6 diphenylepi(thia , dithia oder -tetrathia) 2,5 piperazindione | |
| DE2609574C3 (de) | 1 -^-Fluor-S-trifluormethylthiophenyD-piperazin, dessen Salze, Verfahren zu dessen Herstellung und Arzneimittel | |
| DE2308943A1 (de) | Herbizide verbindungen | |
| CH513158A (de) | Verfahren zur Herstellung von Pyrrolinverbindungen | |
| AT233592B (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen, beispielsweise zur Schädlingsbekämpfung verwendbaren Organophosphorverbindungen | |
| DE842071C (de) | Verfahren zur Herstellung von Phenoxyacetamidinen | |
| AT220619B (de) | Verfahren zur Herstellung von Aminoalkylbenzhydryläthern | |
| DE1192647B (de) | Verfahren zur Herstellung von Thiol- bzw. Thionothiolphosphonsaeureestern | |
| DE2163063A1 (de) | Dialkylthionophosphorsaeureester | |
| DE2062364A1 (de) | Verfahren zur Herstellung neuer Pyn dazone | |
| AT203496B (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen tertiären Aminen | |
| AT210883B (de) | Verfahren zur Herstellung von neune substituierten Aminoacetophenonen und deren Salzen | |
| DE1643784C (de) | Biologisch wirksame Isothiocyanate und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1900948C (de) | Cis- und trans-2-Methyl-5-(3, 4, S-trimethoxybenzamidoJ-decahydroisochinolin | |
| DE1468388C (de) | Verfahren zur Herstellung von N Aryl thiocarbamaten | |
| AT203015B (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen 1-(p-Butoxyphenyl)-3-(p-pyridylphenyl)-2-thioharnstoffen | |
| AT216486B (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen Mercaptoacylamiden | |
| CH390940A (de) | Verfahren zur Herstellung von 1,4-Benzdioxanderivaten | |
| DE2137649B2 (de) | ||
| DE1543563A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von N-Aryl-alpha-aminosaeureestern | |
| EP0240918A1 (de) | Diphosphonylierte Oxonitrile, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung in mikrobistatischen Zusammensetzungen sowie mikrobistatisch wirksame, diphosphonylierte Oxonitrile enthaltende Zusammensetzungen | |
| DE1041044B (de) | Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Derivaten der Imidodiphosphorsaeure |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |