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DE2349226A1 - Verfahren zur reinigung von aceton - Google Patents

Verfahren zur reinigung von aceton

Info

Publication number
DE2349226A1
DE2349226A1 DE19732349226 DE2349226A DE2349226A1 DE 2349226 A1 DE2349226 A1 DE 2349226A1 DE 19732349226 DE19732349226 DE 19732349226 DE 2349226 A DE2349226 A DE 2349226A DE 2349226 A1 DE2349226 A1 DE 2349226A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
column
acetone
acetaldehyde
aldol
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732349226
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Dudley Cooke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BP Chemicals Ltd
Original Assignee
BP Chemicals Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BP Chemicals Ltd filed Critical BP Chemicals Ltd
Publication of DE2349226A1 publication Critical patent/DE2349226A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/78Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C45/81Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives by change in the physical state, e.g. crystallisation
    • C07C45/82Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives by change in the physical state, e.g. crystallisation by distillation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
Dlpl.-lng. P. WIRTH · Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK D[p!.-Ing. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
281134 β FRANKFURT AM MAIN
TELEFON (0611)
2870M . GR. ESCHENHEIMEFI STRASSE 39
SK/SK
BP Case CG.3335
BP Chemicals International Limited Britannic House, Moor Lane London EC2Y 9BU / England
Verfahren zur Reinigung von Aceton
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein l/erfahren zur Reinigung von Aceton, insbesondere Aceton, das als Webenprodukt in der Spaltung von Cumolhydroperoxid zur Bildung von Phenol erhalten uiird.
Bekanntlich wird bei der Säurespaltung von Cumolhydroperoxid neben Phenol auch Aceton gebildet. Dieses Aceton enthält eine Anzahl höher und niedriger siedender Verunreinigungen, wie Cumol, Mesityloxid und Acetaldehyd, die entfernt u/erden müssen, bevor das Aceton für den Handel geeignet ist. Nach der Abtrennung vom Phenol kann daher das Aceton durch Destillation in zwei Kolonnen gereinigt werden, ujobei in der ersten Kolonne die niedrig siedenden Verunreinigungen als Destillat entfernt u/erden und Alkali zur beschleunigten Kondensation des restlichen Acetaldehyde zur Bildung von Aldol zugefügt luirdj von diesem luird das von niedriger siedenden Verunreinigungen befreite, jedoch noch Aldol enthaltende Aceton als Bodenprodukt entfernt. In der zu/oiten
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Kolonne wird das Badenmaterial aus der ersten Kolonne zur Entfernung von reinem Aceton als Überkopfdestillat destilliert. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß, uienn in dieser zweiten Kolonne zu viel Aceton überkopf entfernt wird, eine größere Menge des im Rückstand verbleibenden Aldols unter Bildung von Acetaldehyd zersetzt u/ird, der ebenfalls überkopf abdestilliert und das Acetonprodukt verunreinigt. Dagegen., ist die Destillation nur eines Teils des Acetons zur Vermeidung einer Zersetzung des Aldols eindeutich unwirtschaftlich, ungeachtet der Tatsache, daß das nicht gewonnene Aceton Probleme bei der Abwasserentfernung mit sich bringt.
Ziel der uorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Werfahrens zur Destillation des Acetons zwecks Reinigung, das die oben 'genannten Nachteile im wesentlichen überwindet.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Reinigung eines durch Säurekatalysierte Spaltung von Cumolhydroperoxid gebildeten, Acetaldehyd enthaltenden Acetons ist dadurch gekennzeichnet, daß man eine Aceton und Acetaldehyd enthaltende Mischung in einer ersten Kolonne zur Entfernung van Acetaldehyd überkopf und in Anwesenheit von ausreichend Alkali zwecks Kondensation des restlichen Acetaldehyds unter Bildung von Aldol und Entfernung des aldolhaltigen Acetons als Bodenmaterial destilliert, das Bodenmaterial in einer zweiten Kolonne weiter zur Entfernung von höchstens etwa 99 % des Acetons als praktisch reines Überkopfdestillat destilliert, das Bodenprodukt aus der zweiten Kolonne in einer dritten •Kolonne unter solchen Bedingungen destilliert, daß das Destillat das restliche Aceton und jeglichen Acetaldehyd aus der Zer-
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setzung des Aldols umfaßt,
Es wird bevorzugt, das Destillat aus der dritten Kolonne entweder zur ersten Kolonne, in welcher Acetaldehyd über kopf entfernt
wird, oder zur Säure-katalysierten Spaltung von Cumolhydroperoxid oder zu den Produkten aus der Säure-katalysierten Spaltung von Cumolhydroperoxid zurückzuführen.
In der ersten Kolonne, die unter praktisch atmosphärischem Druck und bei einer Temperatur von etwa 500C. am Kopf arbeiten kann, wird zur beschleunigten Aldolkondensation des restlichen Acetaldehyds ein Alkali, wie Natriumhydroxid, zugegeben. Die Beschikkung aus Aceton und Acetaldehyd zur Kolonne wird an einem mitt- . leren Punkt in dies'e eingeführt, und in einem weiteren Merkmal des erfindungsgemäßen Verfahrens wird Bin Hauptteil des Alkalis an einem Punkt unterhalb des Beschickungspunktes der Aceton/Acetaldehyd-Mischung in die Kolonne eingeführt, während der restliche, geringere Anteil oberhalb dieses Beschickungspunktes eingeführt wird. Es wurde gefunden, daß durch diese Arbeitsweise die Korrosion im oberen Teil der Kolonne vermindert wird und ein größerer Teil des Acetaldehydgehaltes der Mischung überkopf entfernt wird.
Die zweite Kolonne kann zweckmäßig unter vermindertem Druck z.B. mit einer Kopftemperatur von Btwa 400C. betrieben werden. Das aus praktisch reinem Aceton bestehende Destillat ist, wie festgestellt wurde, von besserer Qualität als es bisher erhältlich war (entsprechend dem Permanganat-Test). Das Bodenprodukt aus der Kolonne
mindestens muß mindestens 0,1 %t vorzugsweise/etwa 1 %, Aceton enthalten. Weiterhin enthält es Aldol und kann zusätzlich Cumol, Mesityloxid und Wasser enthalten.
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In der dritten Kolonne wird das Bodenprodukt aus der zweiten Kolonne zur Gewinnung und Rückführung von restlichem Aceton als Destillat destilliert. Unter diesem Bedingungen wird etwas Aldol zu Acetaldehyd zersetzt, der mit dem Aceton überdestilliert und mit diesem zurückgeführt wird.
Das Bodenprodukt aus der dritten Kolonne, das Cumol, Mesityloxid und Wasser enthalten kann, wird zur weiteren Behandlung geleitet. Typische Arbeitsbedingungen sind- ein Druck von 950 mm Hg abs. und eine Temperatur von 850C. am Kopf der Kolonne.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung, ohne sie zu beschränken.
Beispiel \.
Rohes, Acetaldehyd enthaltendes Aceton aus der Säure-katalysierten Spaltung von Cumolhydroperoxid wurde in einer ersten Kolonne in Anwesenheit von Natriumhydroxid zur L'berkopfentfernung leichter Fraktionen und insbesondere Acetaldehyd destilliert« Dann wurde das Bodenprodukt unter vermindertem Druck und solchen Bedingungen einer zweiten Destillation unterworfen, daß 1,8 % Aceton im Bodenprodukt verlieben. Das uberkopf erhaltene reine Aceton hatte eine Permanganatzeit von über 24 Stunden, gemessen nach dem Standard-Verfahren (BS 509-1971).
Das Bodenprodukt bestand aus 2 Phasen. Die wässrige, 1,8 % Aceton enthaltende Phase wurde in einer ungefüllten Laboratoriumskolonne von 50 cm Länge und 5 cm Durchmesser einer kontinuierlichen Wasserdampfabstrippbehandlung unterworfen. Bei einer Beschickungs-
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temperatur von 270C. und 'einer Beschickungsgeschwindigkeit von 20 cm/min wurde die Bodentemperatur auf 99 C. gehalten und ergab 2,3 ccm/min Destillat mit einem Gehalt an Acetonbeschickung von 89 %.
Beispiel 2_
Rohes, Acetaldehyd enthaltendes Aceton aus der Säure-katalysierten Spaltung von Cumolhydroperoxid wurde in einer ersten Kolonne i.n Anwesenheit von Natriumhydroxid zur Überkppfentfernung leichter Fraktionen und insbesondere Acetaldehyd destilliert.. Das Bodonprodukt wurde dann unter vermindertem. Druck unter solchen Bedingungen einer zweiten Destillation unterworfen, daß 1,7 % Aceton in demselben verblieben. Das überkopf erhaltene reine Aceton hatte eine Permanganatzeit über 24 Stunden, gemessen nach dem Standard-Verfahren (BS 509-1971)'.
Die organisches 1,7 % Aceton enthaltende Phase das Bodenproduktes wurde bei 20 ccm/min und 380C0 in .eine mit Raschig-Ringen gefüllte Laboratoriumskolonne von 50 cm Länge und 5 cm Durchmesser eingeführt. Die Bodentemperatur wurde durch kontinuierliches Wasserdampf abstripppen auf 820C. gehalten, das Destillat betrug 2?0 cm/min und enthielt 99 % der Acetonbeschickupg,, Vergleichstest
Das in Beispiel 1 und 2 verwendete, rohe Aceton wurde dem in die-
Γι
sen Beispielen verwendeten Destillationsverfahren unterworfen, wobei jedoch mehr als 99 % der Acetonbeschickung zur zweiten Destillationskolonne überkopf abgetrieben wurden, so daß im Bodenstrom nur 0,3 % Aceton verblieben. Die Qualität des Acetons,
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gemessen nach dem BS 509-1971 Standard-Verfahren, hatte sich so verschlechtert, daß die Permanganatzeit weniger als 24 Stunden betrug.
Entsprechend dem neuen Verfahren wird in der ersten Kolonne eine solche Menge an Alkalihydroxid zugegeben, daß nach IMeutralisierung des eventuell anwesenden Phenols 0,1-1 Gew.~%f vorzugsweise etwa 0,25 Geuj.-$, bezogen auf die Beschickung, freies Alkali vorhanden ist, das mit dem Acetaldehyd reagieren kann» Temperatur und Druck in der Kolonne werden so eingestellt, daß die Vorläufe und Acetaldehyd über Kopf entfernt aerden, nicht jedoch das Aceton. Der Druck ist normalerweise atmosphärisch oder leicht erhöht. In der zweiten Kolonne werden solche Temperatur- und Druckbedingungen eingestellt s daß vorzugsweise 1-2 oder bis 3 Gew„->b des vorhandenen Acetons im Bodenniateriai zurückbleiben ο Der Druck ist dabei meist atmosphärisch bis leicht verminderte In der dritten Kolonne wird dann - meist unter ähnlichen Bedingungen wie in der ersten Kolonne -. das restliche Aceton (zusammen mit etwas Acetaldehyd) abdestilliert,, Der Druck raird dazu oft leicht erhöht^ und daraus ergibt sich die Temperatur.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche
    /T.J- Verfahren zur Reinigung von acetaldehydhaltigem Aceton, hergestellt durch Säure-katalysierte Spaltung von Cumolhydroperoxid, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Aceton und Acetaldehyd enthaltende Mischung in einer ersten Kolonne zur Überkopfentfernung von Acetaldehyd und in Anwesenheit von ausreichend Alkali zwecks Kondensation des restlichen Acetaldehyde unter Bildung von Aldol und Entfernung des aldolhaltigen"Acetons als Bodenprodukt destilliert, das Bodenprodukt in einer zweiten Kolonne zur Entfernung von höchstens etwa 99 % des Acetons als praktisch reines, Oberkopfdestillat weiter destilliert und das Bodenprodukt aus der
    zweiten Kolonne in einer dritten Kolonne unter solchen Bedingungen destilliert, daß das Destillat das restliche Aceton und jeglichen Acetaldehyd aus der Zersetzung von Aldol umfaßt.
  2. 2.- Verfahren Bach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
    "Destillat aus äer dritten.Kolonne eniiueder zur ersten Kolonne, in welcher Acetaldehyd überkopf entfernt uiird, oder zur Säure-katalysierten Spaltung von Cumolhydroperoxid oder zu den Produkten
    aus dieser Säure-katalysierten Spaltung von Cumolhydroperoxid
    zurückgeführt uiird.
  3. 3,- Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kolonne bei praktisph atmosphärischem Druck und einer Temperatur von etwa 50°C. am Kopf betrieben wird.
  4. 4.- Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kondensation von restlichem Acetaldehyd unter Bildung von
    Aldol als Alkalimaterial Natriumhydroxid verwendet wird.
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  5. 5,- Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Säure-katalysierte Spaltung von Cumolhydroperoxid hergestellte, Acetaldehyd enthaltende Aceton an einem mittleren Punkt in die erste Kolonne eingeführt wird und der Hauptanteil des Alkali an einem Punkt unterhalb des Einführungspunktes des acetaldehydhaltigen Acetons in diese Kolonne eingeführt wird, · während der geringere restliche Anteil des Alkali oberhalb des Einführungspunktes des Acetaldehyd enthaltenden Acetons eingeführt wird.
  6. 6.- Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kolonne bei vermindertem Druck betrieben wird.
  7. 7»- Verfahren nach'Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopftemperatur in der zweiten Kolonne etwa 400C. beträgt.
  8. B,- Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß __das_Bo_denprgdukt .aus _der__zweiten Kolonne^ mindestens Dj 1 % Aceton snthält.
  9. 9,- Verfahren nach Anspruch 85 dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenprodukt etwa 1 % Aceton enthält.
  10. 10.- Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Kolonne bei einem Druck von etwa 950 mm Hg abs. und einer Temperatur von etwa 85°Ce am Kopf betrieben wird.
    Der Patentanwalt:
DE19732349226 1972-10-04 1973-10-01 Verfahren zur reinigung von aceton Pending DE2349226A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4568272A GB1412645A (en) 1972-10-04 1972-10-04 Purification and recovery of acetone

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2349226A1 true DE2349226A1 (de) 1974-04-18

Family

ID=10438151

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732349226 Pending DE2349226A1 (de) 1972-10-04 1973-10-01 Verfahren zur reinigung von aceton

Country Status (9)

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JP (1) JPS4970914A (de)
AR (1) AR203729A1 (de)
BR (1) BR7307583D0 (de)
CA (1) CA1016100A (de)
DE (1) DE2349226A1 (de)
ES (1) ES419292A1 (de)
FR (1) FR2202070B1 (de)
GB (1) GB1412645A (de)
TR (1) TR17902A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
BR7307583D0 (pt) 1974-08-29
FR2202070B1 (de) 1978-09-08
FR2202070A1 (de) 1974-05-03
AR203729A1 (es) 1975-10-15
ES419292A1 (es) 1976-05-01
JPS4970914A (de) 1974-07-09
CA1016100A (en) 1977-08-23
TR17902A (tr) 1976-11-01
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