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DE2341604C3 - Verfahren und Vorrichtung zur äußeren Behandlung des menschlichen Körpers - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur äußeren Behandlung des menschlichen Körpers

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Publication number
DE2341604C3
DE2341604C3 DE19732341604 DE2341604A DE2341604C3 DE 2341604 C3 DE2341604 C3 DE 2341604C3 DE 19732341604 DE19732341604 DE 19732341604 DE 2341604 A DE2341604 A DE 2341604A DE 2341604 C3 DE2341604 C3 DE 2341604C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
human body
nozzle
nozzle ring
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732341604
Other languages
English (en)
Other versions
DE2341604A1 (de
DE2341604B2 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Himmel, Rudolf, 8950Kaufbeuren
Filing date
Publication date
Application filed by Himmel, Rudolf, 8950Kaufbeuren filed Critical Himmel, Rudolf, 8950Kaufbeuren
Priority to DE19732341604 priority Critical patent/DE2341604C3/de
Publication of DE2341604A1 publication Critical patent/DE2341604A1/de
Publication of DE2341604B2 publication Critical patent/DE2341604B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2341604C3 publication Critical patent/DE2341604C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vor richtung zur äußeren Behandlung des menschlicher Körpers, indem ein System radial auf den menschlicher
,o Körper gerichteter Wasserstrahlen auf kreisförmiger Bahnen um die gedachte Längsachse des gestreckter menschlichen Körpers bewegt wird.
Ein derartiges Verfahren ist zur Reinigung und Was sermassage des menschlichen Körpers bekannt. Seir
Wasserstrahlsystem besteht aus wenigen Rohren, die sich im Abstand von der Längsachse des menschlicher Körpers und parallel dazu befinden und sich über der größten Teil von dessen Länge erstrecken. Diese Roh re sind mit einer Vielzahl, sich über die gesamte Länge
μ der Rohre erstreckender Auslaßdüsen versehen. Die
Rohre sind an ein zentrales Drehorgan angeschlossen und drehen sich somit auf kreisförmigen Bahnen um die Längsachse des Körpers.
Aufgabe der Erfindung ist es. das eingangs genannte
Verfahren dahingehend zu verbessern, daß mit weniger, jedoch stärkeren Wasserstrahlen jeder Oberflächeabereich des menschlichen Körpers zur Verbesserung der Reinigungs- und Massagewirkung beaufschlagt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem rotierenden Wasserstrahlsystem zur Er zielung einer schraubenförmigen Relativbewegung zum menschlichen Körper gleichzeitig eine relative Axialbewegung mitgeteilt wird.
Vorteile der Erfindung bestehen unter anderem dar in, daß ein einziger Düsenring mit einer Anzahl am Umfang verteilter Düsen genügt, um sämtliche Ober flächenbereiche des menschlichen Körpers mit scharfen Wasserstrahlen zu beaufschlagen. Während bei dem bekannten Gerät eine Vielzahl von Wasserstrahlen auf kreisförmigen Bahnen um den menschlicher Körper herumbewegt werden, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, eine vergleichsweise kleinere Zahl von erheblich stärkeren Wasserstrahlen auf schrauben förmigen Bahnen zu bewegen. Während also nach dem Stand der Technik der gesamte menschliche Körper gleichzeitig von rotierenden Wasserstrahlen beaufschlagt wird, treffen erfindungsgemäß die ebenfalls ro tierenden Wasserstrahlen nur auf einen schmalen Um fangsbereich des Körpers. Unter der Voraussetzung eines gleichen Wasserverbrauchs sind damit die Wasserstrahlen unvergleichlich stärker und wirksamer, wodurch es erst möglich ist, eine Massagewirkung zu er reichen. Durch die axiale Bewegung der rotierender Wasserstrahlen zum menschlichen Körper wird der ge wünschte Effekt erzielt, daß jeder Teil des menschlichen Körpers von massierenden Wasserstrahlen beaufschlagt wird, was bei dem bekannten Gerät nicht der Fall ist, da dort die Wasserstrahlen immer auf densel· ben kreisförmigen Bahnen rotieren, so daß immer die selben Oberflächenbereiche mit vergleichsweise dün nen Strahlen beaufschlagt werden und die dazwischen liegenden Bereiche des menschlichen Körpers unbeeinflußt bleiben.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daC das neue Verfahren die Möglichkeit eröffnet, söge nannte Durchlaufduschen oder Durchlaufwaschanlager zu realisieren, was insbesondere in Krankenhäusern
Nationen zur Seuchenbekämpfung usw. von großer Jedeutung ist Die rotierenden Düsenringe können in üesem Fall axial unbeweglich gelagert sein, während ler Auflagerost, auf dem die zu behandelnde Person legt, in axialer Richtung durch den Düsenring hiniurchbewegt wird.
Der Düsenring dreht sich mit vergleichsweise geringer Geschwindigkeit und besitzt keinerlei vorstehende Feile, an denen sich z. B. Haare verhängen könnten.
die Wasserzuleitung 13 angeschlossen ist.
Der Rahmen 1 hat einen breiten Luftkanal 19, der ringförmig ausgebildet ist und eine zylindrische Innenwand mit einer Anzahl Luftaustrittsöffnungen 20 aufweist, außen aber von einer spiralförmig angeordneten Wand umgeben ist, so daß sich der Querschnitt des ringförmigen Luftkanals 19 in Strömungsrichtung allmählich entsprechend der abnehmenden Luftmenge
reue, an aencu »> <- u. ,^^ vc,,m„gC„ Konten. verringert. An beiden Seiten des feststehenden Luftka-Vielmehr werden auf Grund der austretenden Wasser- 10 nals 19 sind separate ringförmige Kanäle 14 vorgesestrahlen de Kopfhaare der behandelten Person vom hen, die an das von dem thermostatischen Mischventil Düsenring wegbewegt. Unfallgefahr besteht daher 12 kommende Leitungssystem angeschlossen sind. Dien ' f.ι. ι ■ ι j se ringförmigen Wasserkanäle 14 stehen jeweils mit
Ein Ausfuhrungsbeispiel der_ Erfindung geht aus der einem am Rahmen 1 drehbar gelagerten Düsenring 15 nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der ,5 in Verbindung, welcher gegenüber dem ringförmigen Zeichnung hervor. Es zeigt Wasserkanal 14 mittels Dichtungen 24 abgedichtet ist.
Die innere Umfangswand jedes Düsenringes 15 weist eine Anzahl umfangsmäßig im Abstand liegender Wasseraustrittsdüsen 16 auf, die, wie hier nicht weiter dargestellt ist, verstellbar ausgebildet sind, um Wasserstrahlen in unterschiedlicher Gestalt aussenden zu können. Diese Verstellbarkeit kann mittels eines relativ zur inneren Umfangswand des Düsenringes 15 verdrehba
.-^-„. —„„ ren Stellringes geschehen, um Wasserstrahlen mit
Blatt 5 die Draufsicht der neuen Vorrichtung in 25 einem schmalen Sprühkegel auf den auf dem Rost 10 Richtung Dder Darstellung gemäß B Ila 11 1 und befindlichen menschlichen Körper richten zu können,
wobei sich ein Innenkreis 17 der Wasserstrahlüberschneidung gemäß Blatt 3 ergibt, oder man kann
11 a11 ^- einen breiten Sprühkegel an jeder der Düsen 16 einstel-
Ein geschlossener ringförmiger Rahmen 1 Lt längs 30 len, um eine Wasserstrahlüberschneidung entsprechend zweier paralleler horizontaler Schienen 2 hin- und her- dem Kreis 18 zu erreichen.
verschiebbar geführt, welche stirnseitig an Wangen 5 Am Rahmen 1 ist ein Antriebsmotor 21 angebracht,
eines Gestells gehaltert sind. Mit 3 ist eine Tragkon- der ein Ritzel trägt, das in eine Zahnstange an einer der
Schienen 2 eingreift, um den Rahmen längs der Schienen 2 zu bewegen. Am Ende einer Bewegungsstrecke findet eine selbsttätige Umsteuerung statt. Die Zahl der Hin- und Herbewegungen des Rahmens wird am Steuerpult ä vorgewählt.
Mit 22 ist im B 1 a 11 3 schematisch ein Antriebsmotor bezeichnet, dessen Ritzel mit einem Zahnkranz 25 im Eingriff steht, der an jeder äußeren Umfangsfläche des Düsenringes 15 befestigt ist. Für jeden Düsenring kann ein eigener Antriebsmotor vorgesehen sein, es
atKov.*,... o __.„ . w _ kann aber auch eine mechanische Antriebsverbindung
Rollen geführt ist, so daß der Strom- und Wasseran- 45 zwischen den Zahnkränzen 25 der beiden Düsenringe schluß auch während der Verschiebung des Rahmens 1 und einem einzigen gemeinsamen Antriebsmotor derlängs des im B1 a 11 1 dargestellten Pfeiles entlang der art vorgesehen sein, daß sich die beiden Düsenringe 15 Schienen 2 erhalten bleibt. Am Rahmenkopf 6 befindet in entgegengesetzter Richtung drehen, sich eine Steuertafel 8, an welcher das jeweilige Ar- Mit 23 ist die seitlich ausgefahrene Auflagefläche 10
beitsprogramm der Vorrichtung eingestellt werden 50 bezeichnet, und 26 veranschaulicht in B 1 a 11 2 schematisch Seitenwände des Gestells, um ein Herausspritzen von Wasser zu verhindern. Diese Seitenwände können auch nach oben verlängert sein und den Rahmenkopf 6 übergreifen, um ein geschlossenes Gehäuse zur Erzie-
Blatt 1 die Seitenansicht der neuen Behandlungsvorrichtung,
Blatt 2 eine Querschnittsansicht r"er neuen Vorrichtung längs der Linie A-A des Blattes 1,
Blatt 3 eine Querschnittsansicht längs der Linie ß-ßder Darstellung gemäß Blatt 1,
Blatt 4 eine Querschnittsansicht längs der Linie C-Cder Darstellung gemäß B1 a 11 1, Blatt 5 die Draufsicht der neuer jchtung Dder Darstellung gemäß Bl . —
Blatt 6 eine Schnittansicht durch eine Einzelheit der neuen Vorrichtung gemäß E-E der Darstellung in Blatt 2.
eines uvo".'" 6%...-..-.· - —· ..-o
struktion für eine Auflagefläche, z. B. ein Rost, bezeichnet, der seitlich mittels einer schematisch veranschaulichten Ausziehvorrichtung 4 aus dem Gestell 5 herausbewegt werden kann, um z. B. einen kranken Menschen zusammen mit dem Rost von einem Transportwagen in die neuartige Waschvorrichtung seitlich einschieben zu können, wobei ein Umbetten entfällt.
Der Rahmen 1 hat einen Kopf 6, in welchem sich Heizeinrichtung, Luftgebläse und Regeleinrichtungen befinden. Mit 7 ist schematisch eine flexible Wasser/Stromzuleitung dargestellt, die über nicht gezeigte
kann.
Der Rahmen 1 hat eine innere zylindrische Umfangswand, deren Achse strichpunktiert dargestellt ist. Die untere Hälfte der äußeren Umfangswand des Rahmens
untere Haute aer auDcrcn unimngjwai.uvjw ,.»,„„^,, o _... _
1 ist ebenfalls zylindrisch, und im geringen Abstand von 55 lung eines Sauna-Effektes zu bilden.
dieser unteren Hälfte der äußeren Umfangswand befindet sich eine gestellfeste Auffangwanne mit Wasserablauf 9.
Auf der Tragkonstruktion 3 befindet sich eine wasserdurchlässige Auflagefläche 10. insbesondere in Form eines Rostes, deren Länge mindestens um die Breite des hin- und herverschiebbaren Rahmens 1 kürzer ist als der Abstand der beiden stirnseitigen Gestellwangen 5. In der in Blatt 1 dargestellten Stellung des Rahmens 1 kann daher der Rost 10 seitlich ein- und ausgefahren werden.
Im Rahmenkopf 6 befindet sich neben dem Heizag-11 ein thermostatisches Mischventil 12, das an Die neue Vorrichtung arbeitet wie folgt. Am Steuerpult 8 wird das jeweilige Programm eingestellt. Dieses Programm kann beispielsweise aus einem Hin- und Hergang des Rahmens mit Warmwasserzufuhr, weiterhin einem Hin- und Hergang mit Warmwasserzufuhi unter Zusatz von Reinigungsmitteln, dann aus mehre ren Hin- und Hergängen unter Warmwasserzufuhr schließlich einem Hingang mit Kaltwasserzufuhr un< einem anschließenden Rückgang bei abgeschaltete Wasserzufuhr, jedoch zugeführter Warmluft besteher um den auf der Auflagefläche 10 liegenden menschli chen Körper zu trocknen. Auch ist es möglich, ein Sau na-Programm durchzuführen, in dem Heißluft durcl
den hin- und hergehenden Raum in das geschlossene Gehäuse 26 eingeblasen wird, während nach Beendigung der vorgewählten Zahl der Hin- und Hergänge des Rahmens die Heißluftzufuhr abschaltet, dafür aber Kaltwasserzufuhr durch die beiden Düsenringe 15 erfolgt.
Die neue Vorrichtung hat einen großen Einsatzbereich in Krankenhäusern, um schwerkranke Menschen unter schonendster Behandlung waschen und trocknen zu können, wobei der Kranke seine Lage auf dem Rost beibehalten kann. Dabei ist es ohne weiteres möglich, den Rahmen nicht über die volle Länge des menschlichen Körpers, sondern beispielsweise bloß bis zu dessen Hals laufen zu lassen, so daß der Kopf gegen die Wasserstrahlen abgeschirmt werden kann.
Ein weiteres Anwendungsgebiet sind Desinfektions-Kammern, um z. B. bei aufgetretenen Seuchen die gefährdeten Personen auf einfachste und sicherste Weise maschinell desinfizieren zu können. Die Vorrichtung würde dann als Schleuse derart arbeiten, daß die zu desinfizierenden Personen von der einen Seite her auf dem Rost eingefahren werden, wonach das Programm zur Desinfizierung abläuft, wozu schon ein einziger voller Verschiebevorgang des Rahmens von einem zum anderen Gesteilende ausreicht, um dann den Rost zur anderen Seite des Gestells ausschieben ?u können.
In allen Fällen wird dank der auf schraubenförmiger Bahnen bewegten Wasserauslaßdüsen 16 erreicht, daC die in Ruhe befindliche Person ;an sämtlichen Körperstellen mit Wasserstrahlen beaufschlagt wird, und zwar auch an den Stellen, die im Strahlschatten des einen rotierenden Düsenrings liegen, weil der andere Düsenring 15 in entgegengesetzter Richtung rotiert.
In den Zeichnungen ist nur ein Ausführungsbeispiel dargestellt worden. Obwohl die horizontale Verschiebung des Rahmens für die meisten Anwendungsfälle vorgezogen wird, liegt es jedoch im Rahmen der Erfindung, auch die Bewegung des Rahmens in vertikaler Richtung vorzusehen, wobei die zu reinigende Person dann aufrecht stehen muß. Weiterhin liegt es auch im Rahmen der Erfindung, den Rahmen am Gestell fest anzuordnen und lediglich die Düsenringe rotieren zu lassen, dafür aber die Auflagefläche 10 in Längsrichtung verfahrbar auszubilden, um auf diese Weise die relative Längsbewegung zwischen Düsenringen und Auflagefläche zu erreichen. Diese letztere Ausführung würde einen geringeren Bauaufwand bedingen, jedoch einen höheren Raumbedarf erfordern, da für die Bedienung der Vorrichtung die doppelte Länge der Auflagefläche erforderlich ist.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

  1. Patentansprüche: ^
    !. Verfahren zur äußeren Behandlung des menschlichen Körpers, indem ein System radial auf den menschlichen Körper gerichteter Wasserstrahlen auf kreisförmigen Bahnen um die gedachte Längsachse des gestreckten menschlichen Körpers bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem rotierenden Wasserstrahlsystem zur Erzielung einer schraubenförmigen Relativbewegung zum menschlichen Körper gleichzeitig eine relative Axialbewegung mitgeteilt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der menschliche Körper gleichzeitig von zwei Wasserstrahlsystemen mit entgegengesetzten Schraubrichtungen beaufschlagt wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, mit einem um die gedachte Längsachse des gestreckten menschlichen Körpers drehbar gelagerten Düsensystem, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsensystem als Düsenring (25) ausgebildet ist, der in einem in der gedachten Längsachse des menschlichen Körpers relativ bewegbaren Rahmen drehbar gelagert ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) in einem ortsfesten Gestell (2,5) hin- und herverschiebbar gelagert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) zwei gegenläufig antreibbare Düsenringe (15) aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß in dem von dem hin- und herbewegten Düsenring (15) umgrenzten Zylinderraum unterhalb der etwa horizontalen Zylinderachse ein parallel zu dieser verlaufender Auflagerost (10) angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerost (10) ein- und ausfahrbar angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) einen ringförmigen Luftkanal (19) mit an seiner inneren Umfangswand angeordneten Luftauslaßöffnungen (20) aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Luftkanal (19) im radialen Querschnitt spiralförmig ausgebildet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinien der Luftaustrittsöffnungen (20) des Luftkanals einen gedachten Zylinder tangieren, der koaxial innerhalb des Düsenringes (15) angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis
    10, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Düsenringe (15) mit einem Antriebsmotor (22) gekuppelt sind.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis
    11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden, im Abstand angeordneten Düsenringen (15) der ringförmige Luftkanal (19) angeordnet ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis
    12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (5) als abschließbares Gehäuse ausgebildet ist, in welchem der Rahmen (1) verschiebbar angeordnet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis
    13, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (1) flexible Wasser- und Stromzuführungen (7) sowie Luftgebläse, Heiz- und Steuereinrichtungen an geordnet sind.
DE19732341604 1973-08-17 Verfahren und Vorrichtung zur äußeren Behandlung des menschlichen Körpers Expired DE2341604C3 (de)

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DE19732341604 DE2341604C3 (de) 1973-08-17 Verfahren und Vorrichtung zur äußeren Behandlung des menschlichen Körpers

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DE2341604A1 DE2341604A1 (de) 1975-03-06
DE2341604B2 DE2341604B2 (de) 1975-08-14
DE2341604C3 true DE2341604C3 (de) 1976-03-25

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