DE2843683A1 - Rueckenwasch- und bademassagegeraet - Google Patents
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Description
HOLGER ARENTOFT 2 5461 Kasbach-Ohlonberg 25. Sept. 1978
" b. Linz am Rhein
Tel. Linz 2612, Vorwahl 02644
Anmelder : Hans Speich GP 400
Linz am Rhein
Die Erfindung betrifft ein Rückenwasch- und Bademassagegeräb
insbesondere- zur xinbringung in einem Duschraum
oder über einer Badewanne.
Jeder kennt das Problem, das damit verbunden ist,
/-N - während des Badens sich selbst den Rücken abzubürsten.
Während dieses Problem noch im Kreise einer Familie in einfacher Weise mittels einer Bürste lösbar ist,
drängt es sich in größeren Duschanlagen, z.B. in Fabriken, Schulen u.a. Gemeinschaftsanlagen auf, indem
der Badende meist nicht gerne Fremde bitten möchte, ihm diese recht intime Hilfeleistung zu geben.
Aber auch zu Hause sind viele - Einsame, Behinderte, Alte - aus körperlichen Gründen verhindert, sich selbst
den Rücken abzubürsten.
Die mit der Abbürstung des Rückens und sonstiger Körperteile verbundene kräftige Reibung der Haut
_ fördert die Blutzirkulation und bekämpft damit wirksam die schädlichen Folgen der heute allgemein vorherrschenden
sitzenden und bewegungsarmen Verhaltensj
weise. Wer eine solche Abbürstung nicht selbst effektiv vornehmen kann und keine fremde Hilfe zur Hand
hat, ist auf handelsübliche Massagegeräte angewiesen; diese sind jedoch allgemein für die große Mehrheit zu
kostspielig, auch sind sie zu empfindlich, um in Gemeinschaftsbädern aufgestellt zu werden.
t)30Ö1?/01U
£8(4)3683
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, ein technisch einfaches Rückenwasch- und Bademassagegerät zu schaffen,
das einerseits selbst Alten und Körperbehinderten ermöglicht, in Eigeninitiative während des Badens
den Rücken wirksam abzubürsten, und andererseits einen Jeden in den Stand versetzt, seine Körperhaut kräftig
zu massieren, um in angenehmer Weise eine nachhaltige Durchblutung seines Körpers zu erzielen. Darüber hinaus
soll die Erfindung ohne hohe Anschaffungs- und Wartungskosten in Gemeinschafts-Badeanlagen einbringbar
sein, indem für eine Mehrzahl von Geräten jeweils nur eine einzige Antriebsmaschine erforderlich ist.
Dieses Erfindungsziel wird dadurch verwirklicht, daß
ein im Wesentlichen kreiszylindrischer oder leicht balliger, als Rückenwasch- und Bademassagekorper wirkender,
von einer auswechselbaren, mit Reibungselementen ausgerüsteten Reibungshülle überzogener Rotationskörper,
der sich mit einer längsaxial angeordneten Antriebswelle dreht und an mindestens einem
Ende an einem Stützlager gelagert ist, wobei von dem anderen Ende des Rotationskörpers her eine befestigbare,
schnell austauschbare Frotteehülle den Rotationskörper umgreift.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
wird der Rotationskörper an seinem einen Ende an einem festen Stützlager und an seinem anderen Ende an einem
« ausschwenkbaren, in einer Peststellung einschnappbaren und an schwenkbaren Stützarmen angelenkten Stützlager
gelagert ist, das beim Ausschwenken den Rotationskörper für ein Überstreifen der Frotteehülle freigibt.
Der Rotationskörper kann allein oder zusammen mit anderen gleichen Rotationskörpern von einem außerhalb des
Duschraumes angeordneten und die Antriebswelle betätigen den Antriebsmotor angetrieben werden.
$30017/0114
• ·
• •^ « ·· GP 400
Schließlich kann der Rotationskörper horizontal angeordnet sein und an seinem einen Ende mittels einer
Stoßstange abgestützt sein, die koaxial mit der am anderen Ende befindlichen Antriebswelle verläuft, mit
ihrem Außenende in einer mittelbar oder unmittelbar an der Wand des Baderaumes befestigten Stützlager gelagert
sein und an der Außenfläche dieses Stützlagers
mit einem Griff anliegt, während das sich im Inneren des Rotationskörpers erstreckende Ende der Schutzstange
von einem zentralen Stützrohr aufgenommen wird und zwischen dem Ze'ntralstützrohr und einem an der
Stützstange ausgebildeten Haltekragen eine Druckfeder angeordnet sein, welche die Stützstange bis zum Anschlag
des Haltekragens an der Innenseite der Endscheibe des Rotationskörpers herandrückt, wobei eine
an der Außenseite der Endscheibe befindliche Feststellscheibe die Stützstange in der jeweils gewünschten
Verschiebeposition festhält.
Anhand der Zeichnungen wird in der Folge ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 ein Rückenwasch- und Bademassagegerät
gemäß der Erfindung mit Antrieb von oben
her und mit einem Schaumstoffüberzug,
in einer Frontansicht,
Figur 2 den Schnitt X-X der Figur 1, Figur 3 das Gerät Figur 1, etwas vergrößert,
Figur 4 den Schnitt Y-Y der Figur 3, jedoch mit einem mit Bürsten (linke Bildhälfte)
oder Noppen (rechte Bildhälfte) versehenen Gummiüberzug statt des SchaumstoffÜberzuges.
Ü30017/Q1U
GP 400
Figur 5 einen dem Gerät Figur 3 überzustreifenden Waschsack aus Frottee o. dgl. mit
einer elastischen Randverstärkung,
Figur 6 ein Rückenwasch- und Bademassagegerät mit seitlichem Antrieb, in einer
Seitenansicht,
Figur 7 eine andere (doppelte) Ausführung des Rückenwasch- und Bademassagegeräts, in
einer Ecke einer Duschkabine angeordnet, in einer Frontansicht
und
Figur 8 eine Doppelausführung des Rückenwasch-
und Bademassagegeräts mit quergestellten
Rückenwasch- und Bademassagekorpers, in einer Frontansicht und teilweise im
Schnitt.
Die Bezugszeichen der Figuren bedeuten:
1 Zwischenboden
2 Getriebemotor
3 Antriebswelle
4 Rückenwasch- und Massagekörper
5 Stützarme
6 Stützlager
7 Schaumstoffauflage für 4
8 Bürsten an Gummihülle
9 Gummihülle
Noppen an Gummihülle
Schutzrohr
Deckenbohrung (Mauerbohrung)
■010017/011*
J " Ι ϊ 2 * ϊ
GP 400
13 Frotteehülle
14 Elastikbund
15 Getriebegehäuse
16 Stütz- und Lagerbuchse
17 Scharniere
18 Schneckengetriebe
19 Endscheibe des Rotationskörpers
20 Wandlager (Stützlager)
21 Zentralstützrohr
22 Haltekragen an der Stützstange
23 Spiralfeder (Druckfeder) an der Stützstange
24 Feststellscheibe an der Stützstange
25 Griff an der Stützstange
Auf einem in der Duschkabine eingebauten Zwischenboden
1 ist ein Getriebemotor 2 angeordnet, von welchem eine Antriebswelle 3 in den Duschraum herunterragt. Am Ende
der Antriebswelle 3 ist ein sich mit der Antriebswelle um die Längsachse drehender als Rückenwasch- und Massagekörper
4 wirkender Rotationskörper befestigt, der mittels zweier Stützarme 5 gegen die Kabinenwände abgestützt
ist, vgl. insbesondere Figur 2. An den Stützarmen 5 ist ein Stützlager 6 befestigt, durch welches
die Antriebswelle 3 verläuft. Der Rückenwasch- und Bademassagekorper ist vorzugsweise in einer Ecke der
Duschkabine angebracht, damit er möglichst wenig Platz beansprucht.
Der als Rückenwasch- und Bademassagekorper wirkende
Rotationskörper 4 ist. ein langgestreckter, etwas balliger Kunststoffhohlkörper, der mit einer dicken
Schaumstoffhülle 7 bekleidet ist. Man kann auch den
Kunststoffhohlkörper kreiszylindrisch und den Schaumstoffüberzug
ballig gestalten. Die Schaumstoffoberfläche
ist grob unregelmäßig. Die Schaumstoffhülle ist auswechselbar. Anstelle einer Schaumstoffhülle
?.-" - : :„· GP
kann der Kunststoffhohlkörper mit kurzen Bürsten aus Kunststoff versehen sein, die an einer Kunststoff-
oder Gummihülle 9 befestigt sind, die Gummihülle 9 kann jedoch auch mit Moppen 10 überzogen
werden. Auf Figur 5 ist eine solche Gummihülle 9 dargestellt, an der einen Bildseite mit Bürsten 8',
an der anderen Bildseite mit Noppen 10.
Um die Antriebswelle 3 .ist von oben her ein Schutzrohr
angeordnet, um zu verhindern, daß Spritzwasser in die Deckenbohrung 12 hineindringt. Sowohl die
Antriebswelle als auch das Schutzrohr sind aus isolierendem Kunststoff. Sowohl an der Deckenbohrung
als auch an den weiter unten zu beschreibenden, der gleichen Aufgabe dienenden Mauerbohrungen 12 (vgl.
Figur 6 und 8) sind Radialdichtringe (nicht gezeichnet) angeordnet, um ein Durchtritt von Spritzwasser
zu verhindern.
Der als Rückenwasch- und Bademassagekörper wirkende
Rotationskörper 4 wird aus hygienischen Gründen von einer Hülle 13 aus Frotteestoff überzogen, die an
mindestens einem Ende mit einem Bund 14 aus Elastik versehen ist. Auf der Darstellung Figur 4 ist der
Elastikbund 14 soweit auseinandergezogen, daß die Frotteehülle 13 über den Rotationskörper 4 übergestreift
werden kann. Wenn die Frotteehülle 13 auf den Rotationskörper 4 aufgebracht ist, spannt der
Elastikbund 14 fest um den oberen Hals des Körpers und - wenn an jedem Ende ein Bund angeordnet ist,
wie auf Figur 4 gezeigt - auch um den unteren Hals. Anstelle eines Elastikbundes kann eine einfache
Schnürvorrichtung verwendet werden, (nicht gezeichnet)
Auf Figur 5 ist ein Rückenwasch- und Bademassagekörper
4 dargestellt, der von der Seite her ange-
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GP 400
trieben wird.. Der Antriebsmotor 2 ist hier an einer Außenwand dor Duschkabine angebracht. Die Antriebswelle
3 mündet in ein Getriebegehäuse 15 ein; die Drehbewegung der Antriebswelle wird über ein im
Stütz- und Lagergehäuse 16 befindliches Schneckengetriebe Cnicht gezeichnet) in eine vertikale Drehbewegung
umgesetzt. Um dem Eintritt von Wasserspritzern in die Mauerbohrung 12 entgegenzuwirken,
ist auf die Antriebswelle 3 ein Schutzrohr 8 aufgesteckt,
das mit der Rohröffnung nach unten zeigt, damit das Spritzwasser abläuft. Die elektrische Absicherung
des Geräts ist ansonsten nicht Gegenstand der Erfindung und wird nicht weiter erwähnt.
Die auf Figur 6 gezeigte Einrichtung ist vorzugsweise in einer Ecke des Duschgehäuses angeordnet und nach
beiden Eckwänden hin abgestützt, indem von dem Getriebegehäuse 15 ein (auf der Figur nicht sichtbarer)
Stützarm am Duschkabinenwand befestigt ist, während eine am Unterteil des Rückenwasch- und Bademassagekörpers
4 anliegende Stütz- und Lagerbuchse 16 über zwei Stützarme 5 an Doppelscharnieren 17 schwenkbar
angeordnet ist, die in der Stützstellung einschnappen. Die Ausschwenkung der Stütz- und Lagerbuchse 16 ist
notwendig, damit man die Frotteehülle 13 aufziehen kann.
Auf Figur 7 ist eine Anordnung von zwei Rückenwasch- und Bademassagekörpern 4 übereinander gezeigt, die
von der gleichen Antriebswelle 3 angetrieben werden. Der Doppelkörper ist in einer Ecke der Duschkabine
angebracht und von unten her mittels einer Stütz— und Lagerbuchse 16 abgestützt, in welcher das untere
Ende der Antriebswelle 3 gelagert ist. Die Stütz- und Lagerbuchse ist, wie schon vorhin beschrieben,
03 0 017/0 1 U
j ■:■·:■-; Sp 2*43683
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über Stützarme 5 an Doppelscharnieren 17 schwenkbar angelenkt, damit das untere Ende der Doppelariordnung
für das Überstreifen von Frotteehüllen 13 freigemacht werden kann.
Die auf Figur 7 gezeigte Doppe!anordnung hat vor allem
den Sinn, die Benutzung des Geräts für Personen verschiedener Größe zu erleichtern. Zu diesem Zweck kann
man jedoch auch die Antriebswelle 3 der Anordnung Figur 1 teleskopisch verschiebbar und feststellbar
gestalten (nicht gezeichnet), oder die Antriebswelle
3 der Anordnung Figur 6 nach unten zu verlängern und den Wasch- und Massagekörper 4 längsaxial verschiebbar
und feststellbar an der Antriebswelle zu lagern (ebenfalls nicht gezeichnet).
Schließlich sind auf Figur 8 zwei Rückenwasch- und Massagekörper 4 gezeigt, die auf horizontal ausgerichtete
Antriebswellen 3 aufgesteckt sind, welche über Schneckenübersetzungen 18 von einem gemeinsamen
Antriebsmotor 2 angetrieben werden. In dieser Variante des Ausführungsbeispiels ist an jedem Rotationskörper
4 je eine Stützstange 5 längsaxial angeordnet, d.h. koaxial nit der Antriebswelle 3. Die Stützstange 5 ist
in der Endscheibe 19 des jeweiligen Rotationskörpers sowie in einem entsprechendem Lager 20 an der Wand
drehbar gelagert, sie dreht also nicht mit dem Rotationskörper mit. D ;_e Stützstange 5 erstreckt sich in
das Innere des Rotationskörpers 4 und in ein hier befindliches zentrales Stützrohr 21. Zwischen einem
Kragen 22 der Stützstange und dem die Stützstange aufnehmenden Stützrohr 20 ist eine schwache Spiralfeder
2 3 auf die Stützstange aufgesteckt. Mittels einer Feststellscheibe 24 an der Außenseite der Endscheibe
19 kann die Stützstange 5 in bezug auf Längsaxial— verschiebung festgestellt werden.
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GP 400
Soll nun die Frotteehülle 13 an einem Rotationskörper 4 ausgewechselt werden, löst der Badende zunächst die
Peststellscheibe 23. Daraufhin führt er anhand eines an der Stützstange 5 befestigten Griffs 25 die Stützstange gegen den Pederwiderstand bis zum Anschlag des
Griffs 25 an der Feststellscheibe 24 zurück und stellt sie in dieser Position fest. Jetzt kann der Badende
in aller Ruhe die Frotteehülle auswechseln. Nach dem · Überstreifen der frischen Frotteehülle löst er die
Peststellscheibe 24, führt die Stützstange 5 zurück in ihr Wandlager 20 und dreht die Peststellscheibe
wieder zu. Der Rotationskörper ist jetzt gebrauchsbereit.
Die auf Figuren 1 bis 8 dargestellten Aggregate können entweder mit einer einmal festgelegten Drehgeschwindigkeit
arbeiten, oder die Drehgeschwindigkeit kann mittels eines Schaltrades oder Schalthebels
(nicht gezeichnet) beliebig eingestellt werden. In Gemeinschaftsbadeanlagen können mehrere
Rotationskörper 4 von einem einzigen Antriebsmotor 2 angetrieben werden, indem die verschiedenen Antriebswellen
3 über Getriebe mit der Motorwelle verbunden sind.
4 Ansprüche
030017/011*
Leerseite
Claims (1)
- = HGP 400PatentansprücheRückenwasch- und Bademassagegerät insbesondere zur Verwendung in einem Duschraum oder über einer Badewanne, '·dadurch gekennzeichnet, daß ein im Wesentlichen kreiszylindrischer oder leicht balliger, als Rückenwasch- und Baderaassagekorper wirkender, von einer auswechselbaren, mit Reibungselementen (7, 8,10) ausgerüsteten Reibungshülle (9) überzogener Rotationskörper (4), der sich mit einer längsaxial angeordneten Antriebswelle (3) dreht und an mindestens einem Ende an einem Stützlager (6,15, 16) gelagert ist, wobei von dem anderen Ende des Rotationskörpers (4) her eine befestigbare, schnell austauschbare Frotteehülle (13) den Rotationskörper (4) umgreift.Rückenwasch- und Bademassagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Rückenwasch- und Bademassagekorper dienende Rotationskörper (4) an seinem einen Ende an einem festen Stützlager (6,15) und an seinem anderen Ende an einem ausschwenkbaren, in einer Peststellung einschnappbaren und an schwenkbaren Stützarmen (5) angelenkten Stützlager (16) gelagert ist, das beim Ausschwenken den Rotationskörper (4) für ein Überstreifen der Frotteehülle (13) freigibt.Rückenwasch- und Bademassagegerät nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (4) allein oder zusammen-mit anderen gleichen Rotationskörpern von einem außerhalb des Duschraumes angeordneten und die Antriebswelle (3) betätigenden Antriebsmotor (2) angetrieben wird.030017/01U*" GP 4004. Rückenwasch- und Bademassagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (4) horizontal angeordnet und an seinem einen Ende mittels einer Stoßstange (5) abgestützt., ist, die koaxial mit der am anderen Ende befindlichen Antriebswelle (3) verläuft, mit ihrem Außenende in einer mittelbar oder unmittelbar an der Wand · des Baderaumes befestigten Stützlager (20) gelagert ist und an der Außenfläche dieses Stützlagers mit einem Griff (25) anliegt, während das sich im Inneren des Rotationskörpers (4) erstreckende Ende der Schutzstange (5) von einem zentralen Stützrohr (21) aufgenommen wird und zwischen dem Zentralstützrohr und einem an der Stützstange ausgebildeten Haltekragen (22) eine Druckfeder (23) angeordnet ist, welche die Stützstange bis zum Anschlag des Haltekragens an der Innenseite der Endscheibe (19) des Rotationskörpers (4) herandrückt, wobei eine an der Außenseite der Endscheibe befindliche Peststellscheibe (2'.) die Stützstange (5) in der jeweils gewünschten Verschiebeposition festhält.Für den Anmelder:1:ο1φΓ Arentoffc PatentanwaltO30017/01U
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|---|---|---|---|
| DE19782843683 DE2843683A1 (de) | 1978-10-06 | 1978-10-06 | Rueckenwasch- und bademassagegeraet |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2843683A1 true DE2843683A1 (de) | 1980-04-24 |
Family
ID=6051604
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|---|---|---|---|
| DE19782843683 Withdrawn DE2843683A1 (de) | 1978-10-06 | 1978-10-06 | Rueckenwasch- und bademassagegeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2843683A1 (de) |
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