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DE9011615U1 - Reinigungsvorrichtung zum Reinigen des menschlichen Körpers - Google Patents

Reinigungsvorrichtung zum Reinigen des menschlichen Körpers

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DE9011615U1
DE9011615U1 DE9011615U DE9011615U DE9011615U1 DE 9011615 U1 DE9011615 U1 DE 9011615U1 DE 9011615 U DE9011615 U DE 9011615U DE 9011615 U DE9011615 U DE 9011615U DE 9011615 U1 DE9011615 U1 DE 9011615U1
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DE
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housing
cleaning
water
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DE9011615U
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GOETZENDOERFER JOSEF 8771 URSPRINGEN DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K7/00Body washing or cleaning implements
    • A47K7/04Mechanical washing or cleaning devices, hand or mechanically, i.e. power operated

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Reinigungsvorrichtung zum Reinigen des menschlichen Körpers
Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung zum Reinigen des menschlichen Körpers.
Älteren oder anderen i/i ihren Bewegungen eingeschränkten Menschen bereitet das Waschen der rückwärtigen Körperflächen, insbesondere des Rückens mitunter große Schwierigkeiten. Zwar sind Hilfsmittel verfügbar, wie beispielsweise mit langen Stielen versehene Bürsten, mit denen der Rücken gereinigt werden kann; aber auch deren Handhabung setzt noch eine gewisse Mindestwendigkeit und -beweglichkeit der sich waschenden Person voraus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorrichtung zum Reinigen des menschlichen Körpers zu schaffen, mit der sich die relativ schwer zugäng-
■&bull;&bull;lefon (!.^2I) KI 1041 Tr;ie>< 888 2 307 dormd Telefax (&Ogr;221) 13&Iacgr;297 (0221) 134881 Tel(iofflmm Dr >^nDa1ent Köln
Ko'iten/Accounts
.; SWODDenheimjr & Oe &Uacgr; '>'n (BLZ 370 30200) KIo f Jr 10760 : Witsche Bank AG. Köln IBLZ 370 70060) KIo Nr 1165010 .. Pp^lgiro Koin (BLZ 3701005O)KIo Mr G54-5OO
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lichen Bereiche, insbesondere die Rückenpartie bequem reinigen läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Reinigungsvorrich- -' tang vorgesehen, die mit; &idiagr;.&idiagr;&idigr;<2&idiagr;&eegr; Gehäuse versehen ist, das eine Reinigungsaußenseite aufweist, an der drehbar gelagerte Bürsten angeordnet sind, wobei im oder am Gehäuse eine Antriebseinrichtung zum drehenden Antreiben der Bürsten und an der Reinigungsaußenseite Wasseraustrittsdüsen angeordnet sind, zu denen wasserführende Leitungen führen.
Die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung zeichnet sich durch ein Gehäuse aus, an bzw. in dem mehrere Bürsten drehbar gelagert sind, die an einer Außenseite des Gehäuses, der sogenannten Reinigungsaußenseite, angeordnet sind. Vorzugsweise im Gehäuse ist die Antriebseinrichtung zum drehenden Antreiben der Bürsten angeordnet. Neben den Bürsten befinden sich an der Reinigungsaußenseite des Gehäuses die Wasseraustrittsdüsen, über die Wasser, vorzugsweise in Form eines Sprühnebels, austritt. Beim Gegenlehnen gegen die rotierenden Bürsten wird der Körper gereinigt; ein Verrenken der Hände und Arme ist nicht mehr erforderlich. Das Gehäuse ist vorzugsweise abnehmbar an der Trägerwand befestigt. Aber auch ein auf dem Boden stehendes (säulenförmiges) Gehäuse ist denkbar. Bei der Trägerwand handelt es sich beispielsweise um die Wand einer Duschkabine, eine Badewannenwand, insbesondere die Rückenlehne einer Sitzbadewanne, der Rückenlehne eines Badestuhles oder sonstigen in Bädern vorgesehenen Einrichtungen, die mit einer zum Halten des Gehäuses der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung geeigneten Trägerwand oder -fläche» versehen sind. Durch das
bequeme Gegenlehnen des Rückens gegen &Iacgr;&idigr;.&bgr; Bürsten der Reinigungsaußenflache des Gehäuses können insbesondere ältere Menschen oder aufgrund sonstiger Umstände in ihrer Bewegung eingeschränkte Personen die Rückenpartie ihres Körpers bequem selbst reinigen, ohne auf die Hilfe von anderen Personen angewiesen zu sein.
Vorteilhafterweise ist das Gehäuse auf der Reinigungsaußenseite konkav gewölbt. Durcl· entsprechende Anord- nung der Bürsten und Wasseraustrittsdüsen auf der nach innen gewölbten Reinigungsaußenseite des Gehäuses läßt sich somit der Rücken einschließlich der Seitenb^reiche zuverlässig reinigen. Durch <?I« konkave Wölbung der Gehäusewand im Bereich der Reinigungsaußenseite ist diese an die Kontur der Rückenpartie angepaßt.
Die Bürsten sind vorteilhafterweise mit einom scheibenförmigen Bürstenkopf versehen, an den eine Antriebswelle angreift. Auf der einen Stirnseite des Bürstenkopfes sind im wesentlichen axial verlaufende, in den Randbereichen nach außen gerichtete Reinigünysborsten befestigt, während auf der anderen Stirnseite die Antriebswelle drehfest mit dem Bürstenkopf verbunder·, ist. Mehrere derartiger Bürsten lassen sich mit geringem gegenseitigen Abstand an der Reinigungsaußenseite anordnen. Eine besonders vorteilhafte Anordnung der Bürsten besteht darin, daß zwei erste Reihen von sich paarweise gegenüberliegenden gegensinnig rotierenden Bürsten vorgesehen sind, zwischen denen sich eine zweite Reihe von Bürsten befindet, die um den halben Bürstenabstand versetzt zu den beiden ersten Reihen angeordnet sind. Die sozusagen auf Lücke gesetzten Bürsten der zweiten Bürstenreihe erlauben die dichte Besetzung der Reinigungsaußenseite mit rotierenden
Bürsten. Durch das gegensinnige Rotieren der Bürsten der beiden ersten Reihen heben sich die von den einzelnen Bürsten b<-;i deren Drehung auf den Körper aufgebrachten Seitenkräfte gegeneinander auf. Die sich mit der Reinigungsvorrichtung reinigende Person muß also keine die yn Seitenkräften gegenwirkenden Kräfte aufbringen. Die Anordnung der Wasseraustrittsdüsen sollte gleichmäßig Übei. die Keinigungsaußenseite verteilt erfolgen, damit über die gesamte Reinigungsaußenseite des Gehäuse? betrachtet gleichmäßig viel Wasser zum Reinigen austritt. Neben dem Reinigungseffekt haben die rotierenden Bürsten auch einen Massageeffekt, aufgrund dessen die Reinigung des Körpers mit der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung auch bezüglich der Durchblutung <&Iacgr;&tgr; HauU vorteilhaft ist. Zur Verbesserung und weiteren Förderung des Massageeffektes sowie zur Herabsetzung der Hautreizungen werden vorzugsweise entsprechende Bürsten bzw. Bürsten mit entsprechenden Borsten oder Borsten mit entsprechender Anordnung bzw. Stellung eingesetzt.
Bei einer im Bereich der Reinigungsaußenseite konkav nach innen gewölbten Gehäusewand ist die zweite Bürstenreihe vorteilhafterweise im mittleren Bereich der Wölbung angeordnet, also im am weitesten nach innen gewölbten Bereich. Die beiden ersten Bürstenreihen erstrecken sich dann zu beiden Seiten dieses Bereichs der konkaven Gehäusewand, also symmetrisch zur ersten Bürstenreihe.
Vorteilhafterweise besteht die Antriebseinrichtung aus einem Antriebsmotor und einem Transmissionsgetriebe zum Antrieben sämtlicher Bürsten» Alternativ dazu kann jede Bürste auch durch einen separaten Motor angetrieben sein= Diese Variante erhöht jedoch den Aufwand bezüglich der Ansteuerung und synchronen Drehung der Moto-
ren. Vorteile bietet diesbezüglich die Verwendung eines einzigen Antriebsmotors, der ein Transmissionsgetriebe antreibt, das wiederum die Antriebswellen der einzelnen Bürsten in Drehbewegungen versetzt. Die Rotationen und Drehrichtungen der einzelnen Bürsten untereinander ist durch das Transmissionsgetriebe bzw. dessen Konzeption festgelegt. Sollen diesbezüglich Variationen möglich sein, bietet sich wiederum die verwendung mehrerer separater Motoren an, die einzeln und in Abhängigkeit von der Zeit unterschiedlich, vorzugsweise programmgesteuert ansteuerbar sind. Auf diese Weise lassen sich sozusagen "Reinigungsprogramme" durchführen.
Bei dem bzw. den Antriebsmotoren handelt es sich vorteilhafterweise um Elektrcmotore, die über gegebenenfalls am Gehäuse angeordnete Schalter ein- und ausschaltbar sind. Wegen der Kurzschlußgefahr, die bei Spritzwasser ausgesetzten Elektromotoren gegeben ist, wird al? Antriebsmotor vorzugsweise ein Wassermotor eingesetzt, wobei der Wasserzufluß durch den Wassermotor durch ein in der Wasserzufuhr- oder -abfühi.leitung angeordnetes steuerbares Ventil ein- und ausgeschaltet wird. Der Wassermotor bietet auch bezüglich der Bereitstellung des zu seinem Antrieb erforderlichen Mediums Vorteile. Da das Gehäuse mit einer Wasserleitungsanschlußmöglichkeit zum Zuführen von Wasser zu den Wasseraustrittsdüsen ausgestattet ist, bereitet es kaum zusätzlichen Aufwand, diesen Wasserleitungsanschluß, bei dem es sich vorteilhafterweise um einen Schnellverschluß-Anschlußstutzen handelt, auch mit dem Wassermotor zu verbinden. Außerdem könnte das den Wassermotor verlassende Wasser teilweise den Wasseraustrittsdüsen zugeführt werden. In diesem Fall sind also der Wassermotor und die Wasseraustrittsdüsen in Reihe geschaltet. Zum Ein- und Ausschalten der Antriebseinrichtung (Elektromotor oder Wassermotor) ist in vorteilhafter
Weiterbildung der Erfindung ein auf Druck ansprechender Schalter vorgesehen, der über eine der Bürsten betätigbar ist. Diese Bürste ist hierzu gegen eine Federkraft axial verschiebbar gelagert, wob^i sie über die Front der übrigen Bürsten vorsteht. Beim Gegenlehnen des Körpers gegen diese vorstehende Bürste wird div Antriebseinrichtung eingeschaltet. Bei diesem Ausführungsbeipjjiel Jer Erfindung ist", die Reiniaunasvorrichtung also mit einem Lensor versehen, der die Antriebseinrichtung einschaltet, sobald die Feiniyungsvorrichtung in Benutzung genommen werden soli.
Die Wa?seraustrittsdüsen sind um die Bürsten herum oder zwischen diesen in der Reinigungtaußenseite des Gehäuses angeordnet. Ebenso ist es aber auch möqlich, die Wasseraustrittsdüsen in den Bürstenköpfen selbst anzuordnen. Die Wasserzuleitung erfolgt hierbei über die als Hohlwelle ausgeführten Antriebswellen der Bürstenköpfe.
Im oder am Gehäuse kann in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung eine Seifenspendervorrichtung vorgesehen sein, die über mindestens eine an der Reinigungsaußenseite des Gehäuses angeordnete Düse Seife auf Betätigung eines Betätigungsorgans hin abgibt. Die Seife wird den Düsen hierbei vorteilhafterweise '"br- manuell oder automatisch be-eätigte Pumpvorrichtungen zugeführt, eine weitere Möglichkeit der Seifenabgabe besteht darin, daß die Seife dem den Wasseraustrittsdüsen zugeführten Wasser beigemischt wird, indem die Seifenspendervorrichtung zwischen den Wasseranschluß und den Wasseraustrittsdüsen "geschaltet", d.h. angeordnet ist.
Zum lösbaren Befestigen des Gehäuses an der Trägerwand ist eine Halterungsvorrichtung vorgesehen, die an der
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der Trägerwand zugewandten Seite des Gehäuses angeordnet ist. Vorteilhafterweise ist das Gehäuse über die Halterungsvorrichtung höhenverstellbar an der Trägerwand gelagert. Dies eröffnet die Möglichkeit der Anpassung des Gehäuses in seiner Höhe an verschieden große Personen.
Nachfolgend wird anhand der Figuren ein Ausführungsbeispiei der Erfindung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 perspektivisch eine Duschkabine (teilweise) mit an einer Wand angeordneter Reinigungsvorrichtung ,
15
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II-II der Reinigungsvorrichtung gemäß Fig. 1, wobei die Reinigung der Rückenpartie dies menschlichen Körpers angedeutet ist,
20
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1 und
Fig. 4 eine zweite Alternative einer Halterungsvorrich tung zum höhenverstellbaren Festlegen des Ge
häuses an der Trägerwand.
In Fig. 1 ist perspektivisch eine Duschkabine dargestellt, auf deren einer Wand 10 eine vertikale Haltestange 12 für ein Brausenkörper 14 angebracht ist und auf deren zur Wand 10 senkrecht vei laufenden Wand 16 die erf indungsgettitlße Reinigungsvorrichtung 18 angebracht ist. Die etwa in Höhe der Mitte über der Duschtasse 20 angeordnete Reinigungsvorrichtung 18 weist ein
im wesentlichen quaderförmiges Gehäuse 22 auf, das an seiner einen der Kabinenwand 16 zugewandten großflächigen Außenseite mit nach unten gebogenen Halter5.:^g?.haken 24 {Fig, 2) versahen ist, die hint«="* an der Kabinanwand 16 befestigten horizontalen Halter1,'- geschienen 26 greifen. Die zweite großflächige Seite de.: Gehäuses 22 ist konkav nach innen gewölbt und bildet d^e Reinigungsaußsnseite 28 des Gehäuses 22. Auf der Rt^nigungsauBeri^iite 28 sind acht drehend antreibbara Reinigungsbürsten 30 angeordnet, zwischen denen bzw. um die herum Wasseraustrittsdüsen 32 in der Reinigungsaußen=ii.ce 28 des Gehäuses 22 vorgesehen sind. Die drehbaren Bürsten 30 sind in drei vertikalen Reihen über die Reinigungsaußenseite 28 verteilt angeordnet, wobei die beiden ersten Reihen jeweils drei Bürsten aufweisen und zwischen diesen beiden Reihen eine zweite Reihe mit zwei Bürsten vorgesehen ist. Die Bürsten der beiden ersten Reihen liegen sich paarweise gegenüber, d.h. paarweise auf derselben Höhe, während die Bürsten der zweiten Reihe "auf Lücke" gesetzt sind.
Die paarweise sich gegenüberliegenden Büsten der beiden ersten Reihen sind gegensinnig drehend antreibbar. Wie anhand der Fign. 1 und 2 zu erkennen ist, weisen die Bürsten 30 einen runden im wesentlichen scheibenförmigen Bürstenkopf 34 auf, der drehfest mit einer Antriebswelle 36 verbunden ist. Der Bürstenkopf 34 trägt auf seiner der Antriebswelle 36 abgewandten Vorderseite mehrere Borsten 38, die im wesentlichen axial, d.h. zur Antriebswelle 36 parallel verlaufen und lediglich im Umfangsbereich des scheibenförmigen Bürstenkopfes 34 nach außen gerichtet sind.
Die Antriebswellen 36 der BUrsten 30 sind im Gehäuse 22 drehbar gelagert. An einer der beiden vertikalen Schmal-
seiten des Gehäuses 22 ist ein Wasseranschluß 40 vorgesehen, an den ein wasserführender Schlauch 42 über eine Schnellverschlußverbindung anschließbar ist. Der Wasserschlauch 42 führt zur Armatur 44 der Dusche,, von der ■? 5 aus auch der zum Brausenkörper 14 führ^.ide Wasserschlauch 46 ausgeht. Die Wasserschläuche 42 und 46 sind über ein Y-Leitungsstück 48 mit der Armatur 44 verbunden. Las Y-Leitungsstück 48 weist einen Umschalthebel 4 7 auf, über den das die Armatur AA verlassende Wasi r wahlweise, iü iner de* Wasserschläuche 42 oder 46 geleitet wird.
!■> vig. 2 ist angedeutet, wie .er Körper (bei 52 angedeutet) init der Reinigung verrichtung 18 gereinigt wird. Durch Gegenlehnen des Körpers 52 gegen die nach innen gewölkte Bürstenfront kann der Körper 52 von den Bürsten 30 <v-reinigt werden. Bei Rotation der Bürsten 30 wird über die Wasseraustrittsdüsen 32 Wasser gegen den Körper 52 gespritzt, was in Fig. 2 durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Das Wasser trifft vorzugsweise als geringfügig aufgefächerter Strahl auf den Körper 52 auf.
Fig. 3 zeigt im vergrößerten Maßstab einen Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1. Innerhalb des Gehäuses 20 ist für jede Bürste 30 ein Wassermotor 54 vorgesehen, der die Antriebswelle 36 der Bürste 30 antreibt. Die Wasserzuleitung 56 des Wassermotors 54 ist mit dem Wasseranschluß 40 verbunden. Die Wasserabführung des Wassermotors 54 erfolgt über die als Hohlwelle ausgeführte Antriebswelle 36, so daß das abgeführte Wasser als Spritzwasser aus dem Bürstenkopf 34 über eine Wasseraustrittsdüse (nicht dargestellt) austritt, was in Fig. 3 durch den Pfeil 58 dargestellt ist. Die
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- 10 -
im Gehäuse 22 angeordneten Wasseraustrittsdüsen 32 sind über Leitungen 60 ebenfalls mit dem Wasseranschluß 40 verbunden.
Nebea den Äntriebseinriciv ngen in Form der Wassermotore 54 für die Bürsten 30 ist im Gehäuse 22 ferner ein Seifer&mdash;pender 62 untergebracht. Zu dem Seifenspender 62 führt eine mit dem Wasseranschluß 4 0 verbundene Wasserleitung 64. Das über diese Leitung 64 ^ugeführte Wasser wird in dem Seifenspender 62 mit Flüssigseife vermischt und über eine Austrittsleitung 66 einer Austrittsdüse 68 zugeführt, die in der Reinigungsaußenseite 28 des Gehäuses 22 angeordnet ist. Mehrere Düsen 68 sind über die Reinigungsaußenseite 28 des Gehäuses 22 verteilt angeordnet und mit dem Seifenspender 62 über Abführleitungen 66 verbunden.
Am Gehäuse 22 befindet sich ein Knebelschalter 70 zum Ein- und Ausschalten des Wasserdurchflusses durch den Seifenspender 62. Die Reinigungsvorrichtung 18, d.h. die Hydraulikmotor 54 un<\ der Wasseraustritt aus den Wasseraustrittsdüsen 32 ist über den Umschalthebel 47 ein- und ausschaltbar.
In den Figuren ist eine Reinigungsvorrichtung 18 dargestellt, mit der sich auf einfache Weise die schwer zugängliche Rückenpartie des menschlichen Körpers reinigen läßt. Die Reinigungsvorrichtung ist als handliches Gerät ausgeführt, das neben der Dusche bequem und platzsparend in einer Duschkabine angebracht werden kann. Neben der Reinigungsvorrichtung ist lediglich noch ein zusätzlicher Wasserschlauch von der Armatur der Dusche zur Reinigungsvorrichtung erforderlich. Die gegenüsinnig rotierenden Bürsten 30 reinigen den Körper unter Zugabe
des über die Wasseraustrittsdüsen des GrI,Muses und der Bürsten austretenden Wassers ausreichend, wobei neben dem Reinigungseffekt auch ein Massageeffekt zu verzeichnen ist. Die Seifenausgabe über weitpre Düsen in der Reinigungsaußenwand des Gehäuses erhöhen den Reinigungseffekt .
In Fig. 4 ist schematisch eine alternative Art der Befestigung des Gehäuses 22 an der Wnnd 16 dargestellt. Gemäß Fig. 4 besteht die Halterungsvorrichtung aus zwei vertikalen an der Wand 16 befestigten Langlochleisten 72, die mit mehreren in gleichem Abstand zueinander angeordneten Löchern 74 versehen sind. Das Gehäuse 22 weist auf seiner der Wand 16 zugewandten Rückseite vier nach unten gebogene Haken 76 auf, die in jeweils vier der Löcher 74 in den Schienen 72 eingreifen. Die Halterungsvorrichtung gemäß Fig. 4 erlaubt die höhenverstell bare Festlegung des Gehäuses 22 an einer Trägerwand.

Claims (17)

ANSPRÜCHE
1. Reinigungsvorrichtung zum Reinigen des menschlichen Körpers, mit
einem Gehäuse (22) , das eine Reinigungsaußenseite (28) aufweist, an der drehbar gelagerte Bürsten (30) angeordnet sind,
<=>iner im Gehäuse angeordneten Antriebseinrichtung (54) zum drehenden Antreiben der Bürsten (30) und
an der Reinigungsaußenseite (28) des Gehäuses (22) angeordneten Wasseraustrittsdüsen (32).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22) auf der Reinigungsaußenseite (28) konkav gewölbt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten (30) als Massagebürsten und/oder Hautreizungen herabsetzende Bürsten ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bürste (30) aus einem scheibenförmigen Bürstenkopf (34) besteht, mit dessen einer Stirnseite eine von der Antriebseinrichtung (54) angetriebene Antriebswelle (36) verbunden ist und dessen andere Stirnseite mit sich im wesentlichen axial, in den Randbereichen nach außen erstreckenden Reinigungsborsten (38) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der EeinigungsauBen-
seite (28) zwei erste Reihen von sich p-arweise gegenüberliegenden gegensinnig rotierenden Bürsten (30) angeordnet sind, zwischen denen eine zweite Reihe von Bürsten (30) vorgesehen ist, die um den halben Bürstenabstand versetzt zu den beiden ersten Reihen angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis b, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Bürstenreihe im mittleren Bereich der konkaven Reinigungsaußenseite (28) und die beiden ersten Reihen zu beiden Längsseiten des mittleren Bereichs angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung einen Antriebsmotor (54) und ein Transmissionsgetriebe zum Antreiben sämtlicher Bürsten (30) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Bürste (30) ein separater Motor (54) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor ein Elektromotor ist, der über einen Schalter ein- und ausschaltbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor ein Wassermotor (54) ist, wobei der Wasserzufluß durch den Wassermotor (54) durch ein in der Wasserzuführoder -abführleitung (42,56,66) angeordnetes Ventil ein- und ausschaltbax ist*
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf Hruck ansprechender Rin/Ausschal t-pr für die Antriebseinrichtung vorgesehen ist, der aber eine der Bürsten
(30) betätigbar isrt, die gegen eine Federkraft axial verschiebbar an der Reinigungsaußenseite
(28) gelagert ist und über die anderen Bürsten
(30) nach duBen ilbyi:
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Wasseraustrittsdüsen in den Bürsten (30) angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seifensp-ndervorrichtung (62) vorgesehen ist, die über mindestens eine in der Reinigungsaußenseite (28) des Gehäuses (22) angeordnete Düse (68) Se'ie auf Betätigung eines P^':ätigungsorgans (70) hin abgibt.
14. Vürriuht'üuy iiäwh einem der Anspruchs 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (22) ein Schnellverschluß-Anschlußstutzen (40) für eine Wasserleitung (42) vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansp ^ ,d 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an der einer Trägerwand (16) zugewandten Gehäusewand eine Haiterungsvorrichtung (24,26; 72 ,74 ,76) zum lösbaren Befestigen des Gehäuses (22) an der Trägerwand (16) vorgesehen ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse über die Halterungsvorrichtung (72,74,76) höhenverstellbar an der Trägerwand (16) gelagert ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerwand (16) die Wand einer Duschkabine oder eines Duschraumes, eine Badewannenwand oder die Rückenlehne eines Badestuhls ist.
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