DE2341604A1 - Verfahren und vorrichtung zur aeusseren behandlung des menschlichen koerpers - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur aeusseren behandlung des menschlichen koerpersInfo
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Description
PATENTANWALT
D-896 Kempten, Lindauer Str. 32, Ruf 2 32 91
25. Juli 1973/b
Anmelder: Rudolf Himmel, 895 Kaufbeuren, Apfeltrangerstr. I4ib
Anwaltsakte: H 2201
Verfahren und Vorrichtung zur äußeren Behandlung des menschlichen Körpers
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur äußeren Behandlung des menschlichen Körpers durch
Wasserzufuhr. Unter Behandlung im Sinne dieses Verfahrens werden insbesondere Reinigung, kosmetische Behandlung,
hydrotherapeutische Behandlung, Sauna-3ehandlung und Abtrocknung verstanden.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß mehrere, auf den menschlichen Körper gerichtete Wasserstrahlen auf
schraubenförmige Bahnen relativ zum menschlichen Körper derart bewegt werden, daß die Achsen der schraubenförmigen
Bahnen mit der gedachten Längsachse des gestreckten
SQ981Q/QU1
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menschlichen Körpers etwa zusammenfallen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht einmal die hygienische Reinigung mit anschliei3ender Trocknung des
stehenden oder liegenden menschlichen Körpers, der sich in Ruhe befindet, während die Wasserstrahlen um den Körper
herum bewegt werden und gleichzeitig in Längsrichtung des Körpers fortschreiten, so daß jede Stelle des menschlichen
Körpers von den Wasserstrahlen beaufschlagt wird. In diesem Zusammenhang ist ein weiteres Merkmal von besonderer
Bedeutung, das darin besteht, daß zwei Wasserstrahlsysteme in entgegengesetzten Schraubrichtungen gedreht werden, derart,
daß die Strahlen des einen Systems auf schraubenförmiger Bahn mit "Linksgewinde" und das andere System auf schraubenförmiger
Bahn mit "Rechtsgewinde" bewegt werden. Dadurch werden auch solche Stellen mit Wasser beaufschlagt, die im
Strahlschatten des einen Strahlensystems liegen.
Der auf einer netzartigen Liegefläche, insbesondere einem Rost befindliche Körper kann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
gewaschen, massiert, getrocknet und hydrotherapeutisch behandelt werden.
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23U604
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Düsenring in
einem, in Längsrichtung des gestreckten menschlichen Körpers relativ bewegbaren Rahmen drehbar gelagert ist, wobei
die Drehachse des Düsenringes mit der Längsachse des gestreckten menschlichen Körpers etwa zusammenfällt.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann der menschliche Körper vollautomatisch gesteuert, maschinell gewaschen und
getrocknet werden. Die Vorrichtung ersetzt nicht nur hinsichtlich ihrer Wirkungen Badewanne, Dusche und Sauna, sondern
bringt weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten, so z.B. Wassermassage.
Ein wichtiges Einsatzgebiet der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der Haushalt. Darüber hinaus besteht jedoch ein besonders
wichtiges Anwendungsgebiet auch in Krankenhäusern, weil mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung Schwerkranke und Tote
hygienisch gereinigt werden können, ohne daß es dazu manueller Tätigkeiten bedarf.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
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Es zeigt:
Blatt 1 die Seitenansicht der neuen Behandlungsvorrichtung, Blatt 2 eine Querschnittsansicht der neuen Vorrichtung längs
der Linie A-A des Blattes 1,
Blatt 3 eine Querschnittsansicht längs der Linie B-B der
Blatt 3 eine Querschnittsansicht längs der Linie B-B der
Darstellung gemäß Blatt 1
Blatt 4 eine Querschnittsansicht längs der Linie C-C der
Blatt 4 eine Querschnittsansicht längs der Linie C-C der
Darstellung gemäß Blatt 1,
Blatt 5 eine Draufsicht der neuen Vorrichtung in Richtung D
Blatt 5 eine Draufsicht der neuen Vorrichtung in Richtung D
der Darstellung gemäß Blatt 1 und Blatt 6 eine Schnittansicht durch eine Einzelheit der
neuen Vorrichtung gemäß E-E der Darstellung in Blatt 2.
Ein geschlossener ringförmiger Rahmen 1 ist längs zweier paralleler
horizontaler Schienen 2 hin- und herverschiebbar geführt, welche stirnseitig an Wangen 5 eines Gestells gehaltert sind.
Mit 3 ist eine Tragkonstruktion für eine Auflagefläche, z.B. ein Rost, bezeichnet, der seitlich mittels einer schematisch
veranschaulichten Ausziehvorrichtung 4 aus dem Gestell 5 herausbewegt
werden kann, um z.B. einen kranken Menschen zusammen mit dem Rost von einem Transportwagen in die neuartige Waschvorrichtung
seitlich einschieben zu können, wobei ein Umbetten entfällt.
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Der Rahmen 1 hat einen Kopf 6, in welchem sich Heizeinrichtung, Luftgebläse und Regeleinrichtungen befinden. Mit 7
ist -schematisch eine flexible Wasser/Stromzuleitung dargestellt, die über nicht gezeigte Rollen geführt ist, so daß
der Strom- und Wasseranschluß auch während der Verschiebung des Rahmens 1 längs des im Blatt 1 dargestellten Pfeiles entlang
der Schienen 2 erhalten bleibt. Am Rahmenkopf 6 befindet sich eine Steuertafel 8, an welcher das jeweilige Arbeitsprogramm der Vorrichtung eingestellt werden kann.
Der Rahmen 1 hat eine innere zylindrische Umfangswand, deren Achse strichpunktiert dargestellt ist. Die untere Hälfte, der
äußeren Umfangswand des Rahmens 1 ist ebenfalls zylindrisch und im geringen Abstand von dieser unteren Hälfte der äußeren
Umfangswand befindet sich eine gestellfeste Auffangwanne mit Wasserablauf 9.
Auf der Tragkonstruktion 3 befindet sich eine wasserdurchlässige Auflagefläche 10 insbesondere in Form eines Rostes, deren Länge
mindestens um die Breite des hin- und herverschiebbaren Rahmens 1 kürzer ist als der Abstand der beiden stirnseitigen Gestellwangen
5. In der in Blatt 1 dargestellten Stellung des Rahmens 1 kann daher der Rost 10 seitlich ein- und ausgefahren
werden.
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Im Rahmenkopf 6 befindet sich neben dem Heizaggregat 11 ein thermostätisches Mischventil 12, das an die Wasserzuleitung
13 angeschlossen ist.
Der Rahmen 1 hat einen breiten Luftkanal 19, der ringförmig ausgebildet ist und eine zylindrische Innenwand mit einer
Anzahl Luftaustrittsöffnungen 20 aufweist, außen aber von einer spiralförmig angeordneten Wand umgeben ist, so daß
sich der Querschnitt des ringförmigen Luftkanals 19 in Strömungsrichtung allmählich entsprechend der abnehmenden
Luftmenge verringert. An beiden Seiten des feststehenden Luftkanals 19 sind separate ringförmige Kanäle 14 vorgesehen,
die an das von dem thermostatischen Mischventil 12 kommende Leitungssystem angeschlossen sind. Diese ringförmigen
Wasserkanäle 14 stehen jeweils mit einem, am Rahmen 1 drehbar gelagerten Düsenring 15 in Verbindung, welcher gegenüber
dem ringförmigen Wasserkanal 14 mittels Dichtungen 24 abgedichtet ist. Die innere Umfangswand jedes Düsenringes 15
weist eine Anzahl umfangsmäßig im Abstand liegender Wasseraustrittsdüsen
16 auf, die, wie hier nicht weiter dargestellt ist, verstellbar ausgebildet sind, um Wasserstrahlen in unterschiedlicher
Gestalt aussenden zu können. Diese Verstellbarkeit kann mittels eines relativ zur inneren Umfangswand des
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Düsenringes 15 verdrehbaren Stellringes geschehen, um Wasserstrahlen mit einem schmalen Sprühkegel auf den auf
dem Rost 10 befindlichen menschlichen Körper richten zu können, wobei sich ein Innenkreis 17 der Wasserstrahlüberschneidung
gemäß Blatt 3 ergibt, oder man kann einen breiten Sprühkegel an jeder der Düsen 16 einstellen, um eine
Wasserstrahlüberschneidung entsprechend dem Kreis 18 zu erreichen.
Am Rahmen 1 ist ein Antriebsmotor 2.1 angebracht, der ein Ritzel trägt, das in eine Zahnstange an einer der Schienen
2 eingreift, um den Rahmen längs der Schienen 2 zu bewegen. Am Ende einer Bewegungsstrecke findet eine selbsttätige Umsteuerung
statt. Die Zahl der Hin- und Herbewegungen des Rahmens wird am Steuerpult 8 vorgewählt.
iVlit 22 ist im Blatt 3 schematisch ein Antriebsmotor bezeichnet,
dessen Ritzel mit einem Zahnkranz 25 in Eingriff steht, der an jeder äußeren Umfangsfläche des Düsenringes 15 befestigt
ist. Für jeden Düsenring kann ein eigener Antriebsmotor vorgesehen sein, es kann aber auch eine mechanische
Antriebsverbindung zwischen den Zahnkränzen 25 der beiden Düsenringe und einem einzigen gemeinsamen Antriebsmotor derart
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— ο —
vorgesehen sein, daß sich die beiden Düsenringe 15 in entgegengesetzter
Richtung drehen.
Mit 23 ist die seitlich ausgefahrene Auflagefläche 10 bezeichnet und 26 veranschaulicht in Blatt 2 schematisch Seitenwände
des Gestells, um ein Herausspritzen von Wasser zu verhindern. Diese Seitenwände können auch nach oben verlängert
sein und den Rahmenkopf 6 übergreifen, um ein geschlossenes Gehäuse zur Erzielung eines Sauna-Effektes zu bilden.
Die neue Vorrichtung arbeitet wie folgt. Am Steuerpult 8 wird das jeweilige Programm eingestellt. Dieses Programm kann beispielsweise
aus einem Hin- und Hergang des Rahmens mit Warmwasserzufuhr, weiterhin einem Hin- und Hergang mit Warmwasserzufuhr
unter Zusatz von Reinigungsmitteln, dann aus mehreren Hin- und Hergängen unter Warmwasserzufuhr, schließlich einem
Hingang mit Kaltwasserzufuhr und einem anschließenden Rückgang bei abgeschalteter Wasserzufuhr, jedoch zugeführter Warmluft
bestehen, um den auf der Auflagefläche 10 liegenden menschlichen Körper zu trocknen. Auch ist es möglich, ein Sauna-Programm
durchzuführen, in dem Heißluft durch den hin- und hergehenden Rahmen in das geschlossene Gehäuse 26 eingeblasen
wird, während nach Beendigung der vorgewählten Zahl der Hin-
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und Hergänge des Rahmens die Heißluftzufuhr abschaltet, dafür aber Kaltwasserzufuhr· durch die beiden Düsenringe
15 erfolgt.
Die neue Vorrichtung hat einen großen Einsatzbereich in Krankenhäusern, um schwerkranke Menschen unter schonendster
Behandlung waschen und trocknen zu können, wobei der Kranke seine Lage auf dem Rost beibehalten kann. Dabei ist es
ohne weiteres möglich, den Rahmen nicht über die volle Länge des menschlichen Körpers, sondern beispielsweise bloß bis
zu dessen Hals laufen zu lassen, so daß der Kopf gegen die Wasserstrahlen abgeschirmt werden kann.
Sin weiteres Anwendungsgebiet sind Desinfektions-Kammern, um
z.B. bei aufgetretenen Seuchen die gefährdeten Personen auf
einfachste und sicherste Weise maschinell desinfizieren zu können. Die Vorrichtung würde dann als Schleuse derart arbeiten,
daß die zu desinfizierenden Personen von der einen Seite her auf dem Rost eingefahren werden, wonach das Programm zur
Desinfizierung abläuft, wozu schon ein einziger voller Verschiebevorgang des Rahmens von einem zum anderen Gestellende
ausreicht, um dann den Rost zur anderen Seite des Gestells ausschieben zu können.
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In allen Fällen wird dank der, auf schraubenförmigen Bahnen bewegten Wasserauslaßdüsen 16 erreicht, daß die in
Ruhe befindliche Person an sämtlichen Körperstellen mit Wasserstrahlen beaufschlagt wird, und zwar auch an den
Stellen, die im Strahlschatten des einen rotierenden Düsenrings
liegen, weil der andere Düsenring 15 in entgegengesetzter
Richtung rotiert.
In den Zeichnungen ist nur ein Ausführungsbeispiel dargestellt worden. Obwohl die horizontale Verschiebung des
Rahmens für die meisten Anwendungsfälle vorgezogen wird, liegt es jedoch im Rahmen der Erfindung auch die Bewegung
des Rahmens in vertikaler Richtung vorzusehen, wobei die zu reinigende Person dann aufrecht stehen muß. Weiterhin
liegt es auch im Rahmen der Erfindung, den Rahmen am Gestell fest anzuordnen und lediglich die Düsenringe rotieren
zu lassen, dafür aber die Auflagefläche 10 in Längsrichtung verfahrbar auszubilden, um auf diese Weise die relative Längsbewegung
zwischen Düsenringen und Auflagefläche zu erreichen. Diese letztere Ausführung würde einen geringeren Bauaufwand
bedingen, jedoch einen höheren Raumbedarf erfordern, da für die Bedienung der Vorrichtung die doppelte Länge der Auflagefläche
erforderlich ist.
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Claims (14)
- Patentansprüche[lötverfahren zur äußeren Behandlung des menschlichen Körpers durch Wasserzufuhr, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, auf den menschlichen Körper gerichtete Wasserstrahlen auf schraubenförmigen Bahnen relativ zum menschlichen Körper derart bewegt werden, daß die Achsen der schraubenförmigen Bahnen mit der gedachten Längsachse des gestreckten menschlichen Körpers etwa zusammenfallen.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der menschliche Körper gleichzeitig von zwei Wasserstrahlsystemen mit entgegengesetzten Schraubrichtungen beaufschlagt wird.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Düsenring (15) in einem, in Längsrichtung des gestreckten menschlichen Körpers relativ bewegbaren Rahmen (1) drehbar gelagert ist, wobei die Drehachse509810/0441234160Ades Düsenringes (15) mit der Längsachse des gestreckten menschlichen Körpers etwa zusammenfällt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) in einem ortsfesten Gestell (2, 5) hin- und herverschiebbar gelagert ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) zwei gegenläufig antreibbare Düsenringe (15) aufweist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem, von dem hin- und herbewegten Düsenring (15) umgrenzten Zylinderraum unterhalb der etwa horizontalen Zylinderachse ein, parallel zu dieser verlaufender Auflagerost (10) angeordnet ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rost (10) ein- und ausfahrbar angeordnet ist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) einen ringförmigen Luftkanal (19) mit an seiner inneren Umfangswand angeordneten Luftauslaßöffnungen (20) aufweist.509810/0441
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Luftkanal (19) im radialen Querschnitt spiralförmig ausgebildet ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinien der Luftaustrittsöffnungen (20) des Luftkanals einen gedachten Zylinder tangieren, der koaxial innerhalb des Düsenringes (15) angeordnet ist.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-10, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Düsenringe (15) mit einem Antriebsmotor (22) gekuppelt sind.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden, im Abstand angeordneten Düsenringen (15) der ringförmige Luftkanal (19) angeordnet ist.
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (5) als abschließbares Gehäuse (26) ausgebildet ist, in wel-509810/0441chem der Rahmen (1) verschiebbar angeordnet ist.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-13, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (1) flexible Wasser- und Stromzuführungen (7) sowie Luftgebläse, Heiz- und Steuereinrichtungen angeordnet sind.509810/0441Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732341604 DE2341604C3 (de) | 1973-08-17 | Verfahren und Vorrichtung zur äußeren Behandlung des menschlichen Körpers |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19732341604 DE2341604C3 (de) | 1973-08-17 | Verfahren und Vorrichtung zur äußeren Behandlung des menschlichen Körpers |
Publications (3)
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3607788A1 (de) * | 1985-04-26 | 1986-12-04 | Günter 6074 Rödermark Schüssler | Wasserbecken mit luftsprudelvorrichtung |
| EP0243704A3 (en) * | 1986-04-03 | 1987-12-09 | Ecosystem S.R.L. | Apparatus to carry out a continuous wrapping hydromassage over the whole body |
| EP0291669A1 (de) * | 1987-05-20 | 1988-11-23 | Emil Grumbach | Dusch- und Badekabine |
| EP0313525A1 (de) * | 1987-10-21 | 1989-04-26 | Maria Faimali | Automatischer Apparat zur heilenden Hydromassage |
| FR2846551A1 (fr) * | 2002-10-31 | 2004-05-07 | E S M P | Dispositif d'hydrotherapie destine au massage du corps humain |
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Also Published As
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|---|---|
| DE2341604B2 (de) | 1975-08-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |