DE2340367A1 - Halle zur abdeckung der koksseite einer koksofenbatterie - Google Patents
Halle zur abdeckung der koksseite einer koksofenbatterieInfo
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rreülgrethstraßii 19 Λ , , , η „ ., . Eisenacher St^aSe
Fι« Dipi.-ir.9. R. H, 3ahr Pat^ Belzler
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Afcholfach
8.8.1973
Ruhrkohle Aktiengesellschaft ,43 Essen
"Halle zur Abdeckung der Koksseite einer Koksofenbatterie"
Zusatz zu Patent . ♦ (Patentanmeldung P 22 57 214.1)
Die Erfindung betrifft eine Halle zur Abdeckung der Koksseite
einer Kokaofenbatterie, die mit ihren an der Koksseite
gelegenen Wänden wenigstens einen !eil einer längswand
der Halle bildet, deren Dach in Richtung auf die Koksöfen
schräg einfällt, dessen Scheitel im Winkel zwischen dem. Dach und der den Ofenwänden zugeordneten Hallenlängswand
angeordnet ist, wobei im Scheitel des Daches eine Gas- und Staubabzugseinrichtung vorgesehen ist, nach
Patent (Patentanmeldung P 22 57 214.1).
Derartige Hallen leisten einen entscheidenden Beitrag zu
der Bekämpfung von Luftverunreinigungen beim Drücken des Kokses aus Koksöfen. Sie umschließen nämlich die Löschwagen
gleise und die Ofentüren, so daß die Gas- und Staubabsugseinrichtung
die an den Ofentüren auftretenden Itaiseioneii
aufnehmen kann, ehe sie öie Luft verschmutz en. Dem
Hauptpatent liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, die
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-Z-
Strömungsverhältnisse in einer solchen Halle so zu 'beeinflussen,
daß Wärm es tauungen im Bereich, der Of enbatterie nicht mehr auftreten können.
Durch die eingangs gekennzeichnete Hallenform und die
beschriebene Anordnung der Gas- und Staubabzugseinrichtung
wird nämlich beim Ausdrucken des Kokses in der Halle emittiertes Gas und Staub von den öfen abgezogen.
Die Polge ist eine erhebliche Verbesserung und u.a. auch eine geringere Korrosionsbelastung der elektrischen
Einrichtungen, die üblicherweise oberhalb des Kokskuchenführung swagens angeordnet sind.
Bei derartigen Hallen wird das Hallenprofil bisher so konstruiert, daß seine Höhe, länge und Breite entsprechend
den Profilen von Koksofen, Koksοfenführungswagen
und Löschzug begrenzt ist. Das geschieht u.a. zur Einsparung von Baukosten und führt dazu, daß das Volumen
der Halle über bsw. gegenüber den Koksöfen, dem Dach und den Giebelwänden der Halle klein ist. DieLeistung der Abzugseinrichtung muß sehr hoch sein, um aus der Halle die
beim Drücken des Kokses aus 'den Ofentüren emittierten Gas- und Staubmengen abzusaugen. In der Eegel werden an derartigen
Absaugereinrichtungen Leistungen installiert, die
in der Größenordnung von 360.000 bis 540.000 mJ/Yi liegen.
Die bekannten Hallen erfordern daher awar relativ niedrige
Baukosten, verursachen jedoch beträchtliche Eiiergiekosten
für die Absaugung der emittierten Gas- und Staubmengen .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand des Hauptpatentes zu verbessern und weiterzubilden, in-
die dem die Gesamtkosten der Halle, d.h. aie/Baukosten und
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die Energie- sowie Instandhaltungskosten eMhklteny:!stark
werden·
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
oberhalb der Koksöfen ein Aufnahmeraum vor gesellen ist, dessen Volumen im wesentlichen dem Volumen der bei jedem
Druckvorgang auftretende Luft- und Staubmengen entspricht und der bis zum Seheitel des Daches bis zu den Siebelwänden
in der Halle reicht, und daß die leistung der Gas- und Staubabzugseinrichtung auf das Volumen des Aufnahmeraums
und die Zeitspanne ausgelegt ist, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Koksausdrüekvorgangen vergeht.
Bei eiüer derartigen Halle strömen die emittierten Gas-
und Staubmengen in den Aufnahmerauia, der einen Bruchteil des Volumens der ganzen Halle hat, Zur Absaugung der
Emissionen ist daher eine wesentlich geringere leistung erforderlich als bisher. In dem gleichen MaBe vermindern
sich die Betriebskosten der Halle. !Dagegen fallen die durch den zusätzlichen Bau des Äufnahmeraumes in der
Halle gesteigerten Baukosten kaum ins Gewicht, Die Instandhaltungskosten
sind die gleichen wie hei den herkömmlichen Hallen.
Die Staubemissionen führen häufig su einer Verschmutzung
der Maschinenbahn des Kokskuchenführungswagens, weil die groben Stäube, kurz nachdem sie ausgetragen worden sind,
zu Boden fallen. Die Erfindung schafft zur Vermeidung dieses Nachteils eine Halle, welche die Emissionen auf
kürzestem V/ege in den Aufnahme räum leitet. Dazu ist vorgesehen,
daß das Dach ausgehend von den Koksöfen einen Teil mit geringerer ITeigung aufweist, der dicht über dem
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Kokskuchenfuh.rungswagen verläuft, und daß sich an diesen
mit einer Ab3chlußwand über den Koksöfen versehenen Teil des Daches der Aufnahmeraum anschließt.
Erfindungsgemäß soll in der Eegel zur Aufnahme der Emissionen
beim Koksausdrücken während eines Zeitraumes von ca. 2 Minuten das Volumen des Aufnahmeraumes ca.
2.000 bis 3.000 nr betragen. Ik allgemeinen genügen dann
Absaugeleistungen von 160.000 bis 180.000 nr/h.
Es empfiehlt sich allerdings, gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung das Volumen des Aufnahmeraumes um
die Emissionsmenge zu vergrößern, die bei der Püllochabsaugung
aufgefangen wird. Diebekannten Füllochabsaugungen arbeiten nämlich bisher nicht mit der Staub- und Gasabzugs
einrichtung in der Halle zusammen. !Durch die Erfindung
wird die Möglichkeit geschaffen, auf Koksöfen, die Mt Löschgleishallen ausgerüstet sind, Füllwagen ohne
besondere Püllgasabsaugung aJüul^MS^Tgpeinzusetzen und
dadurch die Halle zusätzlich auszunutzen.
Erfindungsgeraäß gibt es aber noch weitere Möglichkeiten,
"die Energieko3ten in der Halle niedrig zu halten. Gemäß
einem anderen Merkmal der Erfindung ist zu diesem Zweck bei Verwendung mehrerer, jeweils einer Halle zugeordneter
Gas- und Staubabzugseinrichtungen vorgesehen, daß die Gas-
und Staubabzugseinrichtungen mehrerer Hallen ganz oder teilweise zusammenschaltbar sind und die Leistung jeder
einer Halle zugeordneten Gas- und Staubabzugseinrichtung auf einen Bruchteiüjdes in einer Halle vorhandenen Volumens
des Aufnahmeraumes unter Berücksichtigung der Zeitspanne ausgelegt ist, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Koksausdrückvorgärigen
vergeht.
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Durch Zuschalten von z.B. eines Teiles der Abzugseinrichtung
einer anderen Halle läßt sich die leistung der Absaugung in derjenigen Halle, in der das Drücken des
Kokses stattfindet, erheblich erhöhen, z.B. von 120.000 auf 180.000 m /h, wie in dem obigen Beispiel angegeben.
Heben der Verminderung der Energiekosten ergibt sich als
weiterer Vorteil bei dieser Ausführungsform der Erfindung, daß die Reservehaltung der Abzugseinrichtungen erheblich
vereinfacht wird.
Erfahrungsgemäß treten an den Koksofentüren infolge von
Undichtigkeiten auch dann Emissionen auf, wenn der Koks nicht gerade ausgedrückt wird. Gemäß einem v/eiteren
Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, die Gas- und Staubabzugs einrichtung mit einer Dauerleistung von 40-bis
60.000 m /h zum Absaugen der Emissionen von undichten
Koksofentüren zu versehen. Dadurch werden ständig aus der Halle die Staub- und Gasmengen abgezogen, die von den
Koksöfen emittiert werden.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht daher auch darin, daß die Bedingungαα der Arbeitsplätze an der Koksseite
einer Koksofenbatterle, sowie gegebenenfalls unter
Berücksichtigung der erfindungogemäßen Püllochabsaugung
auch die Bedingungen der Arbeitsplätze auf der Batterie selbst verbessert werden. Der ständige, mit der Staubund
Gasabzugßeinrichtung aufrecht erhaltene Luftstrom in
der Halle vermeidet außerdem mit Sicherheit die Bildung zündfähiger Gatigeaiische, die sich aus den Eraisaionen
undichter Suren durch Vermischung mit Luft bilden können.
Wird die Halle, wie oben ^gegeben, zur Pill loch absaugung
verwendet, benutzt man erfindungsgemäß Einrichtungen an der
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den Koksöfen zugeordneten und über den Koksöfen angeordneten
Hallenwand zinn Anschließen der Püllochabsaugung an den
Aufnahme raum in der Halle. Wenn raan gemäß einem weiteren
Merkmal der Erfindung eine Daiapfstrahlabsaugung für die
Püllgase vorsieht, vermeidet man die Bildung zündfähiger
Gasgemische aufgrund der in die Halle geförderten Püllganc,
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen wiedergegeben. Es zeigen
Pig. I Schematisch eine perspektivische Ansicht einer
Halle gemäß der Erfindung,
Pig. 2 in teilweise abgebrochener Darstellung einen Querschnitt durch die Halle,
Pig. 3 ein Verfahrensschema bei Verwendung mehrerer
Hallen und
Pig. 4 die Ausführung der Halle bsi Anordnung einer Pülllochabsaugung
im wesentlichen in der Pig. 2 entsprechender
."Darsteilirm;.
In den Piguren bezeichnen gleiche Bezugszeichen einander
entsprechende Teile.
Gemäß Pig. 1 dient eine allgemein mit 1 beaeichnote Halle
zur Abdeckung der Koksseite einer nur schematisch wiedergegebenen
Koli-Bofenbatterie 2. Diese Koke ofen batterie bildet
mit ihrer Rückwand 3, an der" die übliche η !Purem 4 ang£i>ordnet
sincS, eine Längswand der Halle, während die
gegen üb erliege «de Längsv/and 5 eigene erficht &t ist. Art de?.'
Koksseite läiit der ül:lloherwc:!..'je dort vorhandene Koks-
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kuchenführungswagen 6 und ein Löschwagenzug 7 auf Gleisen
8.
Oberhalb der Koksöfen 2 ist ein Aufnahmeraum 9 vorgesehen, -dessen Volumen im wesentlichen dem Volumen der beim
Drückvorgang aus den geöffneten Ofentüren 4 austretenden Luft- und Staubmengen entspricht. Dieser Aufnahmeraum 9
besteht im wesentlichen aus zwei Teilen:
Der erste, allgemein mit 10 bezeichnete Teil wird nach oben von einem Dachabschnitt 11 begrenzt, welcher eine
verhältnismäßig geringe Neigung aufweist, mit der das Dach in Richtung auf die Koksöfen 2 schräg einfällt. Dieser
Teil verläuft dicht über deai Kokskuchenfülirungswagen
6 bzw. den oberhalb des Kokskuehenführungsvvagens 6 üblicherweise
angeordneten Fahrdrähten, die aus Vereinfachungsgründen in Pig. 1 nicht wiedergegeben sind» Eine leichte
Abschlußwand 12 begrenzt den Teil -10 des Aufnahmeraumes 9
oberhalb der Koksöfen 2.
Der weitere Teil 13 des Aufnahmeräumes liegt zwischen dem
Teil 10 und der Hallen längswand 5. Er enthält den Scheitel
14 des Daches, das ausgehend vom Scheitel zunächst bei 15 flacher und dann bei 16 stärker geneigt einfällt. Alle
Neigungen des Daches weisen in Richtung auf die Koksöfen
In der Pig. 2 ist die Konstruktion der Halle und der mit ihr zusammenwirkenden Einrichtungen genauer dargestellt.
Zunächst sei auf die Stiele 18 verwiesen, die das Hallendach tragen und die auf Fundamenten 19 stehen.
Im Scheitel der Halle sind Rohrstutzen 20 nach außen geführt und an eine Leitung 21 angeschlossen, welche mit einem
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Mfter 22 saugend betrieben wird. Infolgedessen werden
die im Aufnahmeraura 9 befindlichen, beim Aus drücken des
Kokses emittierten Staub- und Gasabzugsmengen in die Ieitung21 geführt und gelangen von dort in eine Kolonne
23 mit Düsen 24 bzw. 25. Diese Düsen werden zweckmäßig
mit Wasser aus einer leitung 27 beaufschlagt, welche
Kokslöschwasser führt.
Mit Hilfe einer Pumpe 28 wird das mit den staubförmigen Rückständen beladene Wasser in einen Behälter29 geführt,
aus dem das geklärte Wasser bei 30 und der eingedickte Schlamm bei 31 abgeführt werden, Die Pumpe 28 und der
Zyklon 29 können mit einer Leitung33 umgangen v/erden,
welche unmittelbar in den Boden der Kolonne 23 führt.
In dem Verfahrensschema nach Pig.3 sind mehrere Hallen
40, 41 »42 angedeutet, die jeweils die soeben beschriebene Einrichtung25-33 aufweisen. Die Leitung 21 ist dabei so
verlegt, daß die Abzugseinrichtungen der verschiedenen Hallen hintereinandergesehaltet werden können.
.tn Pig.4 ist auf dem Dach 44 der Koksofenbatterie 2
schematisch ein Füllwagen mit seinen verschiedenen Füllbunkern 45 wiedergegeben. Der Füllwagen besitzt eine Füll«
lochabsauguiig, die im wesentlichen aus einer Säugleitung
46, Abzweigen 47 und entsprechenden Füll och an Schluss en
besteht. Mit Hilfe eines DampfinRektors, der durch den
Pfeil 49 im Rohrteil 50 angedeutet ist, werden die beim Befüllen der Koksöfen auftretenden Füllgase in Richtung
des Pfeiles 51 in die Halle und damit auch in den Aufnahnieraum
9 gedrückt.
Pa ten tan sprüc he
— 9 — 509809/0038
Claims (9)
- PatentansprücheHalle zur Abdeckung der Koksseite einer Koksofenbatterie, die mit ihren an der Koksseite gelegenen Wänden wenigstens einen Teil einer Längswand der Halle bildet, deren Dach in Richtung auf die Koksöfen schräg einfällt, dessen Scheitel im Winkel zwischen dein· Dach und der den Ofenwänden zugeordneten Hallenlängswand angeordnet ist, wobei im Scheitel des Daches eine Staub- und G-asabzugseinrichtung vorgesehenist, nach Patent (Patentanmeldung P 22 57 214.1),dadurch gekennzeichnet, daßoberhalb der Koksöfen (2) ein Aufnahineraum (9) vorgesehen ist, dessen Volumen im wesentlichen dem Volumen der bei jedem Drück Vorgang auftretenden Luft- und Staubiaengen entspricht und der bis zum Scheitel (14) des Daches (11, 12; 15» 16) bis zu den Giebelwanden in der Halle reicht, und daß die Leistung der Gas- und Staubabzugεeinrichtung (20-22) auf das Volumen des Aufnahmeraiimes (9) und die Zeitspanne ausgelegt ist, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Koksausdrückvorgängen vergeht.
- 2. Halle nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Dach ausgehend von den Koksöfen (2) einen Teil (11) mit geringerer Neigung aufweist, der dicht über dem Kokskuchenführungswagen (6) verläuft und daß sich an diesen mit einer Abschlußwand (12) über den Koksöfen (2) versehenen Teil des Daches der Aufnahme raum (9j 13) anschließt.10 -509809/0038
- 3.. Halle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Emissionen beim Koksausdrücken während eines Zeitraumes von ca. 2 Minuten das Volumen des Aufnahaerauines (9) ca. 2.000 bis 3.000 mJ beträgt.
- 4. Halle nach den Ansprüchen 1 biö 3 , dadurch gekennzeichnet, daß die leistung der Gas- und Staubabzugseinrichtung 160.000 bis 180.000 m /h beträgt.
- 5. Halle nach den Ansprüchen 1 und 2 , dadurch gekennzei chnet, daß das Volumen des Aufnahme räume s um die Eaiissionsmenge vergrößert ist, die bei der Püllochabsaugmig (46-51) aufgefangen wird.
- 6. Halle nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche bei Verwendung mehrerer, jeweils einer Halle zugeordneter Gas- und Staubabzugseinrichtungen ,dadurch gekennzeichnet, daß die Gas- und Staubabzugselnrichtungen (20-33) mehrere: Hallen (40-42) ganz oder teilweise zusammenschaltbar sind und die leistung jeder einer Halle zugeordneten Gas- und Staubabsugseinrichtung avf einen Bruchteil des in einer Halle vorhandenen Volumens de3 Aufnahmeräumes (9) unter Berücksichtigung der Zeitspanne ausgelegt ist, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Koksausdrückvorgängeii vergeht.
- 7. Halle nach den Ansprüchen 1 bis 6 , d a d u r c h gekenc ze! chn et , daß die Gas- und Staubabzug 3 ein richtung eine Dauprleistung von 40.000 bis 60.000 ra /Ii 7-ma Absaugen der Fx^isr-ioneii von uxidichten- 11 509809/0038-U-Koksofentüren (4) aufweist.
- 8. Halle nach, den Ansprüchen 1 bis 7 » gekennzeichnet durch Einrichtungen (49-51) .an der den Koksöfen (2) zugeordneten und über den Koksöfen angeordneten Hallenwand (12) zuia Anschließen der Füllochabsaugung an den Aufnahmerauai (9) in der Halle.
- 9. Halle nach Anspruch 8 , gek ennseichnet durch eifce Dampfstrahlabsaugung für die Püllgase.5098 0 9/0038
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |