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DE3000064C2 - Koksofenbatteriehalle - Google Patents

Koksofenbatteriehalle

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Publication number
DE3000064C2
DE3000064C2 DE3000064A DE3000064A DE3000064C2 DE 3000064 C2 DE3000064 C2 DE 3000064C2 DE 3000064 A DE3000064 A DE 3000064A DE 3000064 A DE3000064 A DE 3000064A DE 3000064 C2 DE3000064 C2 DE 3000064C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hall
coke oven
battery
coke
gases
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3000064A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3000064A1 (de
Inventor
Werner Dr. 4300 Essen Eisenhut
Ernst Dipl.-Chem. Dr. 4353 Oer-Erkenschwick Langer
Kurt Dr. 4630 Bochum Renner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergwerksverband GmbH
Original Assignee
Bergwerksverband GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergwerksverband GmbH filed Critical Bergwerksverband GmbH
Priority to DE3000064A priority Critical patent/DE3000064C2/de
Priority to JP4950080A priority patent/JPS5699284A/ja
Priority to US06/143,305 priority patent/US4315804A/en
Priority to EP80108043A priority patent/EP0032568B1/de
Priority to CA000367600A priority patent/CA1165270A/en
Publication of DE3000064A1 publication Critical patent/DE3000064A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3000064C2 publication Critical patent/DE3000064C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B33/00Discharging devices; Coke guides
    • C10B33/003Arrangements for pollution-free discharge

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)

Description

a) die Trennwand (10) bildet etwa in Höhe der Batteriedecke (la) und der Oberkante des Waschers (16) eine um etwa 180° verlaufende, an der Oberkante des Waschereinlaufes (9) anschließende Strömungsfläche (IQa),
b) parallel zur Strömungsfläche (iOa) der Trennwand (10) ist im Dachraum der Halle ein etwa auf der Vorderkante der Ofenbatterie beginnendes, gekrümmtes Leitblech (12) installiert, das oberhalb der Strömungsfläche (lOaJendet
c) parallel zu und unterhalb von Leitblech (12) verläuft im Dachraum der Halle ein weiteres gekrümmtes Leitblech (H),dessen batterieseitige Kante an der Oberseite des Kokskuchenführungswagens (3) Ieginnt .nd dessen gegenüberliegende freie Karte (Wa) ebenfalls oberhalb der Strömungsfläche (10a/ Jer Trennwand (10) endet.
2. Koksofenbatteriehalle gemäß Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (10) nach unten etwa in halber Höhe des Löschwagens (4) zwecks Bildung eines Lufteinströmkanals (\0b) mit einer Krümmung (\Qc) in Richtung auf den Wascher (16) endet.
3. Koksofenbatteriehafle gemäß Anspruch I bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (10) im Bereich der Strömungsfläche (\Qa) zur Batterieseite hin leicht ausgewölbt ist.
4. Koksofenbatteriehalle gemäß Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (12) identisch mit dem Hallendach (5) ist.
5 Koksofenbatteriehalle gemäß Anspruch 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe de: gegebenenfalls durch Leitblech (12) gebildeten Hallendaches (S) oberhalb der Ofendecke etwa maximal dem Abstand zwischen Ofentüren und Trennwand (10) entspricht.
6. Koksofenbatteriehalle gemäß Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Leitblechen (12) und (11) in Richtung auf den Waschereinlauf (9) allmählich um 10 bis 40% ■bnimmt.
7. Koksofenbatteriehalle gemäß Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (11) im Bereich seiner freien Kante (Wa) oberhalb des Waschereinlaufes (9) eine Wassereinspritzdüse (15) aufweist.
8. Koksofenbatteriehalle gemäß Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fluchtlinie der Seitenwände der öfen der Dachraum der Halle bis hinab unter die Ofendecke (\a) der Batterie durch Trennwände (17) in Sektionen geteilt ist
9. Koksofenbatterieballe gemäß Anspruch I bis 8, dadurch gekennzeichnet daß die im Dachraum installierten Trennwände (17) Schlitze (H) be&itzen, deren Form dem Querschnitt der Leitbleche (12) angepaßt ist
10. Koksofenbatteriehalle gemäß Anspuch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß im Dachraum die Trennwände (17) im Abstand von je 5 — 10 öfen installiert sind.
Die F.rfindung betrifft eine Koksofenbatteriehalle gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Es sind zahlreiche Koksofenbatteriehallen bekannt die unter Besprühen der Koksofen-Emissionen mit Wasser, durch Waschen der Emissionen in speziellen Waschern und Absaugen der gewaschenen Gase über Ventilatoren eine Abführung dieser Rauchgase ins Freie in gereinigter Form anstreben. Es kommt indessen bei den bekannten Hallen im allgemeinen zu Stauungen dieser Rauchgase unter dem Hallendach mit der Folge, daß grobe und feios Staubkörner in der Halle von der Decke herabfallen und den Aufenthalt in der Halle unzumutbar machen.
Aus der US-PS 39 72 782 ist eine Koksofenbatteriehalle der eingangs genannten Art bekannt Die dort beschriebene Trennwand zwischen dem Löschgleis und den Waschern weist eine zu den Koksofentüren hin geneigte Nase mit relativ scharf ausgebildeter Kante
μ auf. An solchen Nasen reist die Strömung ab und es bilden sich Wirbel aus, so daß aus den aufsteigenden Emissioneschwaden sowohl grob- als auch feinkörnige Staubteilchen herabrieseln — dies ist unerwünscht. Demgegenüber soll bei der Erfindung ein Coander-Effekt erreicht werden, der eine gleichmäßige, nur wenig beschleunigte Strömung in den Abscheideraum hinein verursacht.
Die Erfindung löst die Aufgabe, die Rauchgase, die insbesondere beim Abheben der Ofentüren und Stoßen des Kokskuchens frei werden, vollständig und unter Vermeidung der vorstehend aufgezeigten Störungen in gereinigter Form aus der Halle abzuführen. Diese Aufgabe wird durch die Kombination der Merkmale einer Koksofenbaheriehalle gemäß Anspruch I gelöst.
SO Die Merkmale gemäß den Ansprüchen 2 bis 10 betreffen besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Halle gemäß Anspruch I.
Mit der erfindungsgemäßen Ausführungsform einer Koksofenbatteriehalle wird erreicht, daß die Rauchgase zufolge der strömungstechnische günstigen baulichen Voraussetzungen mit hoher Geschwindigkeit zu den Waschern und den diesen nachgeschalteten Ventilatoren abgeführt werden, wobei keine Stauungen oder Verwirbelungen der Gase und Dämpfe unter dem
M Hallendach mit all ihren nachteiligen Folgen auftreten. Die Bespfühüng und Waschung der Rauchgase in
einem Wascher sowie ihre Abführung über einen
Ventilator sind z. B, aus der DE-PS 23 06 057 bekannt, so
daß sich in dieser Hinsicht eine nähere Beschreibung erübrigt.
Die strömungstechnischen Voraussetzungen für die erfolgreiche Abführung der Rauchgase lassen sich spürbar verbessern durch die baulichen Maßnahmen der
Ansprüche 2 und 3. Dabei ist die leichte Auswölbung der Wand 10 von ganz besonderer Wirksamkeit auf die störungsfreie Abströmung der Gase. Keinesfalls darf diese Auswölbung eine deutlich hervorstehende Nase aufweisen, wie sie in der US-PS 39 72 782 (entspricht der Zeitschrift »Metal Producing«, Februar 1979, Seite 47) offenbart ist Eine derartige Nase verursacht erhebliche Strömungsabrisse und Verwirbelungen der Rauchgase unter dem Hallendach, so daß eine zügige Abfuhr der Gase eher gestört als begünstigt wird. ι ο
Die Ausbiegung des unteren Teiles der Trennwand 10 in halber Höhe des Löschwagens bewirkt die Ausbildung eines Luftströmungskanals und somit ein günstiges, nämlich ungebremstes und beschleunigtes Hineinströmen von Frischluft in die im unteren Bereich weitgehend offene Halle, die im übrigen an ihren Stirnseiten nach Möglichkeit völlig geschlossen sein kann, z. B. falls die Einwirkung starker Winde auf die Halle zu befürchten ist
Es liegt auf der Hand, daß seitlich auf die Halle auftreffende Winde die gewünschte störungsfreie Abführung der Rauchgase empfindlich störer können. Dieser Gefahr begegnet die Erfindung mit Trennwänden gemäß den Ansprüchen 8 bis i0. Falls diese Trennwände im Abstand von je etwa 5-10 Öfen in das Hallendach eingezogen sind, so bilden sie Ober ihre Schutzwirkung vor Seitenwinden hinaus mit den Leitblechen 11 und 12 nahezu quadratische Kanäle, die eine besonders wirbelfreie und beschleunigte Abströmung der Rauchgase bewirken. Zur Einsparung von Waschern und Ventilatoren empfiehlt es sich, für eine größere Anzahl von nebeneinanderliegenden öfen nur einen Wascher und einen Ventilator vorzusehen. Es kann auch ausreichend sein, an mehrere Wascher nur einen Ventilator anzuschließen.
Die erfindungsgemäße Halle sei anhand der Zeichnung, die einen Querschnitt durch die Halle darstellt und sämtliche Merkmale der Patentansprüche berücksichtigt näher erläutert.
Die Fläche 1 veranschaulicht eine Seitenansicht der Batterie mit der Bühne 2 für den Kokskuchenführungswagen 3. über dem der gestoßene Koks in den Löschwagen 4 auf Löschgleis 4a übergeführt wird.
Das Hallendach 5 beginnt frei oder fest montiert auf der Koksseitigen Ofenkante der Batterie und geht in Punkt 6 in die geschlossene Seitenwand 7 über, die an den Wascher 16 praktisch gasdicht anschließt Eine weitere Abstützung des Daches erfolgt durch die Wand oder den Pfeiler 8, hinter welchem der hier nicht dargestellte Ventilator außerhalb der Halle angeordnet ist Ziffer 10 kennzeichnet die Trennwand, Ziffer U das mittlere Leitblech und Ziffer 12 das obere Leitblech. Die punktiert gezeichnete Linie 13 zeigt den Dachverlauf, falls das Dach von Leitblech 12 gebildet wird und dadurch sehr niedrig gehalten sein kann, z. B. um 3 bis maximal 4,5 m die Ofendecke überragt Durch diese Dimensionierung entspricht die Höhe des Hallendaches ab Ofendecke etwa dem Abstand zwischen Ofentüren und Wand 10, so daß günstige statische Verhältnisse vorliegen. Die schraffierte Fläche veranschaulicht eine Trennwand 17 mit den erforderlichen Schlitzen 14 für die ungehinderte Durchfahrt des Lu oleches 11. Diese Schlitze erübrigen sich, falls die Leitüeche 11 fest zwischen den Trennwänden installiert sind.
Falls das Leitblech 11 auf dem Kokskuchenfübrungswagen 3 aufgesetzt ist besitzt es im allgemeinen nur die Breite von 5-10 Koksöfen und fährt mit dem Koksofenführungswagen 3 längs den Koksofentüren auf der Bühne Z Jedenfalls bildet das Leitblech 11 für die Abführung der Rauchgase zum Zeitpunkt des Ausstoßens des Kokskuchens mit dem Leitblech f2 einerseits und dem oberen, gekrümmten Teil der Wand 10 zwei nahezu quadratische Kanäle, wodurch, wie gesagt die Abströmung der Gase und Dämpfe beschleunigt wird. Unterstützt wird der Abströmungseffekt durch eine allmähliche Verringerung des Abstandes zwischen den Leitblechen U und IZ Ergänzend sei bemerkt daß die Breite der Trennwand 10 sowie des Leitbieches 12 der Länge der Halle entspricht Zur Verbesserung der Abströmung der Emissionen dient im übrigui die Wasserdüse 15. Weitere Wasserdüsen sind empfehlenswert vergleiche DE-PS 23 06 057.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Koksofenbatteriehalle zum Abführen der aus den Ofeniüren entweichenden und der beim Koksstoßen freiwerdenden Gase und Dämpfe, deren teilweise gewölbtes Dach etwa im Bereich der koksseitigen Vorderkante auf der Batterie endet und bis über das Löschgleis sowie hinter dem Löschgleis installierten Waschern übergreift und dort auf einer Stützwand oder -pfeilera aufliegt, wobei der Hallenraum zwischen Löscbgleis und Waschern mittels einer an ihrer Oberkante mit einer Strömungsfläche versehenen Trennwand etwa bis zur Höhe der Ofenbatterie in zwei Räume aufgeteilt ist gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
DE3000064A 1980-01-03 1980-01-03 Koksofenbatteriehalle Expired DE3000064C2 (de)

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DE3000064A DE3000064C2 (de) 1980-01-03 1980-01-03 Koksofenbatteriehalle
JP4950080A JPS5699284A (en) 1980-01-03 1980-04-14 Interior structure of coke oven battery enclosure
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DE3000064A DE3000064C2 (de) 1980-01-03 1980-01-03 Koksofenbatteriehalle

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DE3000064C2 true DE3000064C2 (de) 1983-03-17

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EP (1) EP0032568B1 (de)
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