DE2234012A1 - Verzugsvorrichtung fuer den verzug von textilfasern - Google Patents
Verzugsvorrichtung fuer den verzug von textilfasernInfo
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Description
Verzügsvorrichtung für den Verzug von.Textilfasern.
Die Erfindung bezieht sich auf Verzugsvorrichtungen für
den Verzug von Textilfasern. Als Alternativlösung zu der
meist üblichen Art des Sehneckenantriebs, in einer Verzugsvorrichtung können, die Nadelstäbe zwischen zwei endlosen
Antriebs-ketten befestigt werden, was eine schnellere Betriebsweise
als mit einem Schneckenantrieb ermöglicht. Die Benutzung von Ketten ergibt, jedoch weitere Schwierigkeiten,
da die Ketten einem erheblichen Verschleiß unterworfen sind,
so daß teure Hochleistungsketten notwendig sind. Dieser Verschleiß hat zwei getrennte Ursachen, wobei die wichtigere
darin begründet ist, daß infolge der mechanischen Verbindung mit dem Antriebsmechanismus normalerweise Antriebsräder an
den beiden Ketten angreifen. Die zweite Ursache des Verschleißes
ist die leichte Streckung der Kette als Ergebnis der Antriebsspannung, insbesondere über den Arbeitsbereich,
wo. die Nadeln der Nadelstäbe, durch die Pasern getrieben werden,
die unter Verzug stehen. Die Streckung ändert nicht nur den Abstand der Nadelstäbe und führt somit' zu einem etwas
unregelmäßigen Verzug, sondern die Glieder der Kette bekommen
einen etwas größeren Abstand von einander als derjenige der Zähne der Antriebsräder, wodurch der mechanische
Verschleiß der Ketten bei ihrem Umlauf um die Antriebsräder erhöht wird. . · ■
Es ist die Aufgabe der'Erfindung einen Antrieb für die Nadel-
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stäbe, einer Verzugs vorrichtung zu schaffen, der einen geringeren
Verschleiß aufweist.
Erfindungsgemäß greift der Antriebsmechanismus direkt an
den Körpern der Nadelstäbe selbst an und nicht i. ■ an den Ketten. Hierdurch wird die Hauptquelle des Verschleißes sofort
beseitigt,da die Ketten selbst an den verschiedenen Umk>ehrpunkten
des Kreislaufs lediglich um leerlaufende Zahnräder herumlaufen und diese Zahnräder nur einen sehr geringen
Verschleiß verursachen. Wenn die Ketten in einem kleinen Ausmaß gestreckt werden, so wird der Verschleiß der Ketten nicht
erhöht sondern vielmehr der Verschleiß der Nadelstäbe, die das viel besser aushalten, weil sie einen viel größeren Querschnitt
aufweisen als die Glieder einer Kette. Der Antriebsmechanismus besteht vorzugsweise aus einem Paar Antriebsrädern,
die an den Nadelstäben in deren Endbereich angreifen; andere Anordnungen sind möglich unter der Voraussetzung, daß
der Angriff direkt an den Körpern der Nadelstäbe erfolgt.,
Trotz der Verringerung des Verschleißes der Ketten ist eine
Verringerung der Kettenstreckung im Interesse der Regelmäßigkeit des Verzuges noch wünschenswert. Vorzügsweise sind deshalb
die Nadelstäbe so geformt und dimensioniert, daß aneinander
angrenzende Nadelstäbe sich gegenseitig wenistens an
im Abstand von einander befindlichen Punkten berühren, während sie den Arbeitsbereich durchlaufen, so daß man durch
Anordnung der Antriebsräder am Eingangsende dieses Arbeitsbereiches, d.h. am hinteren Ende der Maschine, die Antriebskraft
direkt von den Rädern den Nadelstäben überträgt, die mit den Rädern in Eingriff stehen, und dann durch die Berührungspunkte
von benachbarten Nadelstäben über die ganze Länge des Arbeitsbereichs. Mit anderen Worten werden die
Nadelstäbe durch direkten Kontakt miteinander und ohne die Anwendung irgendwelcher Spannung auf die Kette durch den Arbeitsbereich
geschoben. Die einzige Spannung in der Kette erfolgt entlang des Rücklaufweges, wo die auf die Kette aus-
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geübten Kräfte sehr viel geringer sind und im wesentlichen
von dem Gewicht der Nadelstäbe abhängen, die über einen Teil
des Weges angehoben werden müssen. Auf diese Weise ist' eine
erhebliche Verringerung der Streckung der Kette möglich, was zu einem regelmäßigeren Verzug führt. Gleichzeitig verrin-r
gert dies den Verschleiß der Nadelstäbe, da diese besser mit
größerer Genauigkeit in die Antriebsräder passen.
Die Betriebsweise der Nadelstäbe ist über den Arbeitsbereich
sehr ähnlich derjenigen in einer Stoßstangenmaschine, d.h. einer Maschine, in der die Nadelstäbe, überhaupt nicht von
Ketten getragen werden, sondern sich nur gegenseitig um geschlossene, durch Schienen in Tragplatten definierte. Bahnen
schieben. Die Anwendung von Ketten überwindet jedoch einen wichtigen Nachteil der Stoßstangenbauweise, in dem der Abstand
der Nadelstäbe von einander über den Arbeitsbereich konstant gehalten wird, was eine Gleichmäßigkeit des Verzuges
zur Folge hat. Bei einer Stoßstangenmaschine muß genügend
Spielraum zwischen den Nadelstäben gelassen werden, damit diese die Kurven in der Bahn durchlaufen können, so
daß es unmöglich ist, das Auftreten von Lücken zwischen benachbarten Nadelstäben entlang des Arbeitsbereiches zu vermeiden,
was zu Laufungenauigkeiten und Unregelmäßigkeiten des Verzugs führt. Bei der Verwendung von Ketten kann ein
Nacheilen der Nadelstäbe nicht passieren, obwohl wie bei der Stoßstangenbauweise Lücken zwischen den Nadelstäben bei deren
Durchlauf der Kurven in der Bahn auftreten, weil die Nadelstäbe einer von den Ketten verschiedenen Bahn folgen.
Mit anderen Worten verbindet die erfindungsgemäße Vorrichtung
die Vorteile der Kettenbauweise und der Stoßstangenbauweise, jedoch ohne deren Hauptnachteile.
Insbesondere wenn benachbarte Nadelstäbe einander berühren,
ist es schwierig, jeden Nadelstab an beiden Enden anzutreiben. Obwohl man den Durchmesser jedes Nadelstabes örtlich verringern
kann, um genügend Raum für den Angriff des Antriebsmechanismus
zu schaffen, so ist dies nicht wünschenswert, weil
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die Nadelstäbe, geschwächt werden. Vorzugsweise steht jeder
übernächste Nadelstab an einem Ende weiter vor, als der dazwischen liegende Nadelstab. Der dazwischen liegende
Nadelstab steht an seinem anderen Ende weiter vor, und ein Antriebsrad greift an jedem zweiten Nadelstab nahe dem einen
Ende an, während das andere Antriebsrad an den dazwischen liegenden Nadelstäben nahe deren anderen Ende angreift.
Auf. diese_Weise wird jeder Nadelstab nur eSnem
Ende angetrieben, er berührt jedoch die benachbarten Nadelstäbe, die an deren anderem Ende angetrieben werden. Durch
Schaffung von mehr Raum zwischen den Angriffspunkten jedes Antriebsrades mit den ihnen zugeordneten Nadelstäben
können die Zähne der Antriebsräder die üblichen Zahnkranzabmessungen aufweisen.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer Intersecting-Verzugsvorrichtung
als Ausführungsbeispiel und der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht mit weggebrochenen Teilen
zur Veranschaulichung von Teilen der endlosen Antriebsketten für die beiden Intersecting- Nadelstabsätze;
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht der unteren Hälfte der Verzugsvorrichtung, wobei wiederum Teile
weggebrochen sind und bis auf zwei Nadelstäbe alle anderen entfernt sind, um die Konstruktion zu verans
chaulichen.
Bezugnehmend auf Fig. 1 besteht die Verzugsvorrichtung
aus zwei getrennten NadeistabSätzen 2 und 3, die in der
üblichen Weise mit Nadeln 4 versehen sind, die über den horizontalen Arbeitsbereich inefender greifen, wie bei 5
gezeigt ist. Der obere Nadelstabsatz kann im Ganzen durch Schwenkung um den Punkt S- der Halterung gehoben werden.
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Die Nadelstäbe 2 werden um eine Führungsbahn 7 in den
Halteplatten 8 getrieben und zwischen Ketten 10 getragen,
was besser aus Fig. 2 ersichtlich ist. Die untere Kette 10 läuft um Zahnräder 12, 14 und 16, wobei das letztere
nur in Fig. 2 zu sehen ist. Entsprechend läuft die obere Kette 10 um Zahnräder 18, 20 und ein drittes, dem Zahnrad 16. entsprechendes Zahnrad, das in Fig. 1 ebenfalls
nicht zu sehen ist. Dieses Zahnrad und das Zahnrad 16 liegen hinter Antriebsrädern 22 bzw.. 24,: die direkt an
den Körpern der Nadelstäbe 2 und 3 dort angreifen, wo
sie über die Kette 10 hinaus nach außen vorstehen, wie
Fig. 2 zeigt.
Infolgedessen greift der Antrieb direkt an den Nadelstäben 2 und 3 an und nicht an den Ketten 10, was zu dem bereits
erwähnten Vorteilen führt. Das Antriebsrad 22 dreht sich im Gegenuhrzeigersinn, während sich das Antriebsrad
24 im Uhrzeigersinn-dreht, so daß sich die Nadelstäbe.
und 3 über den Arbeitsbereich von rechts, nach links bewegen,'wie Fig. 1 zeigt. Die Antriebsräder 22 und 24. befinden
sich somit am Eingangsende dieses Bereiches und, da einander benachbarte Nadelstäbe, sich über, die Länge
des Arbeitsbereiches berühren, wird die Antriebskraft direkt von einem Nadelstab zum anderen übertragen, ohne
daß die Ketten 10 in irgendeiner Weise belastet werden. Hierdurch werden die bereits beschriebenen Vorteile der
Kettenbauweise und der Stoßstangenbauweise erreicht.
Da die Nadelstäbe über den Arbeitsbereich einander berühren
und sich praktisch auch beim Umlauf um die Antriebsräder
22 und 24. berühren, ist es unmöglich, daß jedes Antriebsrad an jedem Nadelstab .angreift. Infolgedessen
greift das Antriebsrad an einer Seite an jedem übernächsten Nadelstab an,und das Antriebsrad an der
anderen Seite greift an den dazwischen liegenden Nadelstäben an. Somit greift das in Fig. 1 sichtbare Antriebs-
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rad 22 an den mit 2A bezeichneten Nadelstäben an, während
das nicht sichtbare Antriebsrad auf der anderen Seite die mit .2B bezeichneten Nadelstäbe, antreibt... Dasselbe trifft
für die oberen Antriebsräder 24 zu, deren zugeordnete
Nadelstäbe mit 3A und 3B bezeichnet sind. Hierfür sind die Enden der Nadelstäbe abwechselnd verschieden lang,
wie Fig. 2 zeigt. Der resultierende Abstand zwischen den Nadelstäben, die von jedem Antriebsrad angetrieben werden,
ermöglicht die Dimensionierung der Antriebsräder mit üblichen Abmessungen, was einen weichen Eingriff mit den
Nadelstäben und eine weitere Verringerung des Verschleißes zur Folge hat.
Weitere Einzelheiten der Konstruktion gehen aus Fig.2
hervor, insbesondere die Formgebung und Befestigung der
Nadelstäbe selbst. In dieser Ansicht sind nur einige wenige Nadeln 4 auf den beiden Nadelstäben 2 gezeigt, obwohl
in der Praxis die Nadeln sich praktisch über die ganze Länge jedes Nadelstabes erstrecken, über den Arbeitsbereich
5 ist die Oberseite der Bahn 7 weggebrochen und man sieht, daß die Nadelstäbe, auf flachen Führungsflächen
30 ruhen, wodurch ein Durchsacken der Ketten 10 verhindert
wird, das durch den aufwärts und abwärts gerichteten Stoß entsteht infolge der Dichte des diieh die Nadeln 4 unter
Verzug stehenden Fasermaterials.
Jeder Nadelstab 2 weist ein Rurbeiförmiges Ende 32 mit
einer Laufrolle 33 auf, die mit einer Führungsbahn 34
zusammenwirkt, die in Fig. 1 nicht gezeigt ist. Die Oberseite jeder Führungsbahn 34 ist wegen der besseren Veranschaulichung
weggebrochen. Der Abstand zwischen den Führungsbahnen 34 und 7 bestimmt die Winkelstellungen der
entsprechenden Nadelstäbe und stellt sicher, daß die Nadeln über den Arbeitsbereich senkrecht stehen, d.h. rechtwinklig
zu dem unter Verzug stehenden Fasermaterial.
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Wie Fig. 2 .zeigt,, is't das kurbeiförmige Ende 32 von benachbarten
Nadelstäben 2 an gegenüberliegenden Enden vorgesehen, wodurch zwei getrennte Führungsbahnen 34 notwendig
sind. Das vorstehende Ende unmittelbar vor dem kurbeiförmigen Ende jedes Nadelstabes wirkt mit dem zugeordneten
Antriebsrad 22 zusammen. Jeder Nadelstab 2 ist zwischen den
Ketten 10. in Plastikhaltern 38 befestigt, die wechselseitig
an gegenüberliegenden Enden der Kette befestigt sind. Die Halterungen an der Innenseite, der Kette, sind mit. 38A bezeichnet
und oben geschlossen; ein verkürztes Ende des be.-treffenden Nadelstabes wird in eine öffnung in der Halterung
eingeschoben. An Beinern anderen Ende paßt der entspre- *
chende Nadelstab in eine oben offene Halterung 3ÖB; der
Nadelstab wird von oben durch einen Bereich 40 verminderter Dicke eingeschoben. Wenn der Nadelstab in Längsrichtung in
die Halterung 38A am gegenüberliegenden Ende eingeschoben
ist, wird der Bereich 40 verminderter Dicke von der Halterung
38b fortbewegt und der Nadelstab wird fest in seiner
Lage gehalten. .
Wie bereits beschrieben, wird der Verschleiß der Kette,
auf einen vernachlässigbaren Teil verringert, weil die über eine Welle 40J verbundenen Antriebsräder 22 lediglich
auf die Nadelstäbe wirken und nicht auf die Ketten, so daß entlang des Arbeitsbereichs keine Spannung auf die Ketten
wirkt. Die einzige Spannung in den Ketten geschieht entlang des Rücklaufteiles der Bahnen I3 wo die Kräfte sehr
viel geringer sind, und im wesentlichen von dem Gewicht der Nadelstäbe abhängen. Infolge der stark verminderten'Abnutzung
der Ketten ist1es möglich, normale Rollenketten,
wie gezeigt, zu verwenden anstelle der sehr viel komplizierteren Ketten, die in früheren Konstruktionen benutzt
werden mußten.
Patentansprüche I
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Claims (8)
- Patentansprüche:I,. Verzugs verrichtung für den Verzug von Textilfasern mit mehreren zwischen zwei endlosen Ketten zur Bewegung um eine geschlossene Bahn befestigten; Nadelstäben, dadurch gekennzeichnet, d'aß. der Antriebsmechanismus an den Nadelstäben selbst angreift.
- 2. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ν daß der Antriebsmechanismus aus einem Paar Antriebsrädern (22, 24) besteht, die an den Nadelstäben (2, 3) im Be- ' reich ihrer Enden angreifen.
- 3. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelstäbe (2, 3) derart geformt und ausgebildet sind, daß benachbarte Nadelstäbe sich beim Durchlauf des Arbeitsbereiches (5) wenigstens an im Abstand voneinander befindlichen Punkten berühren, und daß der Antriebsmechanismus am eingangsseitigen Ende des Arbeitsbereichs angeordnet ist.
- 4. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 2 bis 3,. dadurch gekennzeichnet, daß jeder übernächste Nadelstab (2, 3) an einem Ende weiter vorspringt, als der dazwischen liegende Nadelstab, daß die dazwischen liegenden Nadelstäbe an dem gegenüberliegenden Ende weiter vorspringen, und daß ein Antriebsrad an jedem übernächsten Nadelstab nahe seinem einen Ende, und das andere Antriebsrad an den dazwischen liegenden Nadelstäben nahe ihrem anderen Ende, angreift.
- 5. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsräder (22, 24) Zähne üblicher Teilung aufweisen.209885/0885
- 6. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 1'.bis 5, dadurch gekennzeichnet,, daß: die Nadelstäbe, gegenüber den Ketten frei drehbar angeordnet sind, und daß^ die Winkelstellung jedes Nadelstabes durch ein kurbeiförmiges Teil (32) gesteuert wird, das mit einer Führungsbahn (34) zusammenwirkt, die sich wenigstens über den Arbeitsbereich er- ■ streckt.
- 7. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 4 und 6, dadurch gekenn- · zeichnet, daß zwei Pührungsbahnen vorgesehen sind, ,und ' daß die Nadelstäbe ihre kurbeiförmigen Teile an den Enden aufweisen, an denen die Antriebsräder angreifen.
- 8. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der Laufbahn der Nadelstäbe wenigstens über den Arbeitsbereich Führungsflächen (30) vorgesehen sind* «209885/Ö88B
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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| DE2234012C2 DE2234012C2 (de) | 1983-09-22 |
Family
ID=10369747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB1385876A (de) |
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- 1971-07-23 GB GB3477171A patent/GB1385876A/en not_active Expired
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1972
- 1972-07-11 DE DE19722234012 patent/DE2234012C2/de not_active Expired
- 1972-07-19 FR FR7225972A patent/FR2147068B1/fr not_active Expired
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- 1972-07-24 JP JP7349672A patent/JPS5650016B1/ja active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| FR2147068B1 (de) | 1976-05-14 |
| FR2147068A1 (de) | 1973-03-09 |
| GB1385876A (en) | 1975-03-05 |
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