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DE2234012C2 - Verzugsvorrichtung für Textilfasern - Google Patents

Verzugsvorrichtung für Textilfasern

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Publication number
DE2234012C2
DE2234012C2 DE19722234012 DE2234012A DE2234012C2 DE 2234012 C2 DE2234012 C2 DE 2234012C2 DE 19722234012 DE19722234012 DE 19722234012 DE 2234012 A DE2234012 A DE 2234012A DE 2234012 C2 DE2234012 C2 DE 2234012C2
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DE
Germany
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needle bars
needle
chains
bars
drive wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722234012
Other languages
English (en)
Other versions
DE2234012A1 (de
Inventor
John Kay Pringle Belfast Mackie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
James Mackie & Sons Ltd Belfast Nordirland Gb
James Mackie and Sons Ltd
Original Assignee
James Mackie & Sons Ltd Belfast Nordirland Gb
James Mackie and Sons Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by James Mackie & Sons Ltd Belfast Nordirland Gb, James Mackie and Sons Ltd filed Critical James Mackie & Sons Ltd Belfast Nordirland Gb
Publication of DE2234012A1 publication Critical patent/DE2234012A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2234012C2 publication Critical patent/DE2234012C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/02Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars
    • D01H5/08Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars with bars connected by links, chains, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

40
Die Erfindung betrifft eine Verzugsvorrichtung fii'-Textilfasern mit einer Schubstabstrecke mit mehreren zwischen zwei endlosen Ketten durch Antriebsräder in einer geschlossenen Bahn bewegten Nadelstäben. «
Bei einer bekannten Verzugsvorrichtung der vorstehend genannten Art bilden die Nadelstäbe einen Teil der Ketten. Je ein Abschnitt verminderten Durchmessers an den beiden Enden der Nadelstäbe ist Kettenbolzen und hält die Laschen der beiden Doppelketten zusammen. Über diesem Abschnitt verminderten Durchmessers liegt eine lose Rolle, die den Abstand zwischen den Laschen jeder Doppelkette konstant hält und dem Eingriff mit den Antriebsrädern dient. Die Antriebsräder gelangen mit den Rollen in 5"> Eingriff, d. h. sie treiben die Abschnitte verminderten Durchmessers der Nadelstäbe an, die einen Teil der Ketten bilden, line derartige Verzugsvorrichtung weist einen erheblichen Verschleiß auf. der bei der sog. Kettenbauweisc auftritt, Darüber hinaus ist das h0„, ■Auswechseln der Nadelstäbe; nur möglich, wenn die % -gesamte Kette zerlegt wird, da der Abschnitt vermin- ; derten Durchmessers Teil der Kette bildet (DE-PS Λ2 65 632). Grundsätzlich ist es als Alternativlösung zu dem häufig verwendeten Schneckantrieb in einer65 Verzugsvorrichtung bekannt, die Nadelstäbe zwischen zwei endlosen Antriebsketten zu befestigen, um für eine Erhöhung der Betriebsgeschwindigkeit zu sorgen.
Die Benutzung von Ketten ergibt jedoch weitere Schwierigkeiten, da die Ketten einem erheblichen Verschleiß unterworfen sind, so daß teure Hochleistungsketten notwendig sind. Dieser Verschleiß hat zwei getrennte Ursachen, wobei die wichtigere darin begründet ist, daß infolge der mechanischen Verbindung mit dem Antriebsmechanismus normalerweise Antriebsräder an den beiden Ketten angreife». Die zweite Ursache des Verschleißes ist die leichte Streexung der Kette als Ergebnis der Antriebsspannung, insbesondere über den Arbeitsbereich, wo die Nadeln der Nadelstäbe durch die Fasern getrieben werden, die unter Verzug stehen. Die Streckung ändert nicht nur den Abstand der Nadelstäbe und führt somit zu einem etwas unregelmäßigen Verzug, sondern die Glieder der Kette bekommen einen etwas größeren Abstand voneinander als derjenige der Zähne der Antriebsräder, wodurch der mechanische Verschließ der Ketten bei ihresii Umlauf um die Antriebsräder erhöht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verzügsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen geringeren Verschleiß als herkömmliche Vorrichtungen nach der Kettenbauart aufweist und ein leichtes Auswechseln der Nadelstäbe ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Nadelstäbe einzeln an den Ketten befestigt und direkt mit den Antriebsrädern abwechselnd im Eingriff stehen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 5.
Dadurch, daß die Antriebsräder direkt an den Nadelstreifen angreifen, wird der Verschleiß erheblich herabgesetzt, da die Ketten im Bereich der Antriebsräder nicht belastet sind und die Nadelstäbe aneinanderliegend durch den Arbeitsbereich geschoben werden können. Die Ketten bedingen im wesentlichen den Transport in dem nicht belasteten Nichtarbeitsbereich. Wenn die Ketten geringfügig gestreckt werden, so wird der Verschleiß der Ketten nicht vrhoht. sondern die Nadelstäbe werden stärker beansprucht. Diese können einer stärkeren Beanspruchung aber sehr viel besser standhalten, weil sie einen größeren Querschnitt aufweisen als die Glieder der Kette. Wenn die Nadelstäbe in direktem Kontakt miteinander stehen, ohne daß die Kette beansprucht wird, wird die Möglichkeit eines Verschleißes der Kette wesentlich herabgesetzt. Rs wird auch der Verschleiß an den Nadelstäben vermindert, da diese sehr genau in die Antriebsräder passen. Schließlich ist die unabhängige Ausbildung der Nadelstäbe von den Ketten von Vorteil, da diese einzeln an den Ketten befestigt werden können, wodurch ein sehr viel leichteres und wirtschaftlicheres Auswechseln eines jeden Nadelstabes ohne Zerlegung der Kette möglich ist.
Die Betriebsweise der Nadelstäbe ist über den Arbeitsbereich sehr ähnlich derjenigen in einer Stoßstangenmaschine, d. h. einer Maschine, in der die Nadelstäbe überhaupt nicht von Ketten getragen werden, sondern sich nur gegenseitig um geschlossene, durch Schienen in. Tragplatten definierte Bahnen !schieben. Die Anwendung von Ketten überwindet Ijedoch einen wichtigen Nachteil derStoßstarigenbäuweise, in dem der Abstand der Nadelstäbe von einander über den Arbeitsbereich konstant gehalten wird, was eine Gleichmäßigkeit des Verzuges zur Folge hat. Bei einer Stoßstangenmaschine muß genügend Spielraum zwischen den Nadelstäben gelassen werden, damit diese die Kurven in der Bahn durchlaufen können, so daß es
unmöglich ist, das Auftreten von Lücken zwischen benachbarten Nadelstäben entlang des Arbeitsbereiches zu vermeiden, was zu Laufungenauigkeiten und Unregelmäßigkeiten des Verzugs führt Bei der Verwendung von Ketten kann ein Nacheilen der Nadelstäbe nicht passieren, obwohl wie bei der Stoßstangenbauweise Lücken zwischen den Nadelstäben bei deren Durchlauf der Kurven in der Bahn auftreten, weil die Nadelstäbe einer von den Ketten verschiedenen BaIn folgen. Mit anderen Worten to verbindet die erfindungsgemäße Vorrichtung die Vorteile der Kettenbauweise und der Stoßstangenbauweise jedoch ohne deren Hauptnachteile.
Insbesondere wenn benachbarte Nadelstäbe einander berühren, ist es schwierig, jeden Nadelstab an beiden Enden anzutreiben. Obwohl man den Durchmesser jedes Nadelstabes örtlich verringern kann, um genügend Raum für den Angriff des Antriebsmechanismus zu schaffen, so ist dies nicht wünschenswert, weil die Nadelstäbe geschwächt werden. Vorzugsweise steht jeder übernächste Nadelstab an einem Ende weiter vor. ais dazwischen liegende Nadeisiab. Der dazwischen liegende Nadelstab steht an seinem anderen Ende weiter vor, und ein Antriebsrad greift an jedem zweiten Nadelstab nahe dem einen Ende an, während das andere Antriebsrad an den dazwischen liegenden Nadelstäben nahe deren anderen Ende angreift. Auf diese Weise wird jeder Nadelstab nur an einem Ende angetrieben, er berührt jedoch die benachbarten Nadelstäbe, die an deren anderem Ende angetrieben werden. Durch Jo Schaffung von mehr Raum zwischen den Angriffspunkten jedes Antriebsrades mit den ihnen zugeordneten Nadelstäben können die Zähne der Antriebsräder die üblichen Zahnkranzabmessungen aufweisen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer r' Intersecting-Verzugsv« [richtung als Ausführungsbeispiel und der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht mit weggebrochenen Teilen zur Veranschaulichung von Teilen der endlosen Antriebsketten für die beiden Intersecting-Nadelstab-Sätze.
F i g. 2 ist eine perspektivische Ansicht der unteren Hälfte der Verzugsvorrichtung, wobei wiederu\n Teile weggebrochen sind und bis auf zwei Nadelstäbe alle anderen entfernt sind, um die Konstruktion zu 4^ veranschaulichen.
Bezugnehmend auf F i g. i besteht die Verzugsvorrichtung aus zwei getrennten Nadelstabsätzen 2 und 3, die in der üblichen Weise mit Nadeln 4 versehen sir.d, die über den horizontalen Arbeitsbereich ineinander >" greifen, wie bei 5 gezeigt ist. Der obere Nadelstabsalz kann im Ganzen durch Schwenkung um den Punkt 6 der Halterung gehoben werden.
Die Nadelstäbe 2 werden um eine Führungsbahn 7 in den Halteplatten 8 getrieben und zwischen Ketten 10 Vl getragen, was besser aus F i g. 2 ersichtlich ist. Die untere Kette 10 läuft um Zahnräder 12,14 und 16. wobei das letztere nur in F i g. 2 zu sehen ist. Entsprechend läuft die obere Kette 10 um Zahnräder 18, 20 und ein drittes, dem Zahnrad 16 entsprechendes Zahnrad, das in b0 F i g* 1 ebenfalls nicht /u sehen ist. Dieses Zahnrad und das Zahnrad 16 liegen hinter#ntriebsräderr|;22 bzw. 24, , die'direkt an den Körpern del' Nadelstäbefzitind 3 dort " angreifen, wo sie über die Kette 10 hinaus nach außen vorstehen, wie F ig. 2 zeigt.
Infolgedessen greift der Antrieb direkt an den Nadelstäben 2 und 3 an und nicht an den Ketten 10, was zu dem bereits erwähntUi Vorteilen führt. Das
40 Antriebsrad 22 dreht sich im Gegenuhrzeigersinn, während sicn das Antriebsrad 24 im Uhrzeigersinn dreht, so daß sich die Nadelstäbe 2 und 3 über den Arbeitsbereich von rechts nach links bewegen, wie F i g. 1 zeigt. Die Antriebsräder 22 und 24 befinden sich somit am Eingangsende dieses Bereiches und, da einander benachbarte Nadelstäbe sich über die Länge des Arbeitsbereiches berühren, wird die Antriebskraft direkt von einem Nadelstab zum anderen übertragen, ohne daß die Ketten 10 in irgendeiner Weise belastet werden. Hierdurch werden die bereits beschriebenen Vorteile der Kettenbauweise und der Stoßstangenbauvveise erreicht.
Da die Nadelstäbe über den Arbeitsbereich einander berühren und sich praktisch auch beim Umlauf um die Antriebsräder 22 und 24 berühren, ist es unmöglich, daß jedes Antriebsrad an jedem Nadelstab angreift. Infolgedessen greift das Antriebsrad an einer Seite an jedem übernächsten Nadelstab an. und das Antriebsrad an der anderen Seite greift an den dazwischen liegenden Nadelstäben an. Somit greift das in F\j. 1 sichtbare Antriebsrad 22 ar. den mit 2.4 bezeichneter. Nadelstäben an. während das nicht sichtbare Antriebsrad auf der anderen Seite die mit IB bezeichneten Nadelstäbe antreibt. Dasselbe trifft für die oberen Antriebsräder 24 zu. deren zugeordnete Nadelstäbe mit 3/4 und 35 bezeichnet sind. Hierfür sind die Enden der Nadelstäbe abwechselnd verschieden lang, wie F i g. 2 zeigt. Der resultierende Abstand zwischen den Nadelstäben, die von jedem Antriebsrad angetrieben werder. ermöglicht die Dimensionierung der Antriebsräder mit üblichen Abmessungen, was einen weichen Eingriff mit den Nadelstäben und eine weitere Verringerung des Verschleißes zur Folge hat.
Weitere Einzelheiten der Konstruktion gehen aus F i g. 2 hervor, insbesondere die Formgebung und Befestigung der Nadelstäbe selbst. In dieser Ansicht sind nur einige wenige Nadeln 4 auf den beiden Nadelstäben 2 gezeigt, obwohl in der Praxis die Nadeln sich p'aktr-ch über die ganze Länge jedes Nadelstabes erstrecken. Über den Arbeitsbereich 5 ist die Oberseite der Bahn 7 weggeb· jchen und man sieht, daß die Nadelstäbe auf flachen Führungsflächen 30 ruhen, wodurch ein Durchsacken der Ketten 10 verhindert W'rd. dus durch den aufwärts und abwärts gerichteten Stoß entsteht infolge der Dichte des durch die Nadeln 4 uruer Verzug stehenden Fasermaterials.
Jeder Nadelstab 2 weist ein kurbeiförmiges Ende 32 mit einer Laufrolle 33 auf. die mit einer Führungsbahn 34 zusammenwirkt, die in F i g. 1 nicht gezeigt ist. Die Oberseite jeder Führungsbahn 34 ist wegen der besseren Veranschaulichung weggebrochen. Der Abstand zwischen den Führungsbahnen 34 und 7 bestimmt d'.c WinkH'-tellungen der entsprechenden Nadelstäbe und stellt sicher, daß die Nadeln über den Arbeitsbereich senkrecht stehen d. h. rechtwinklig zu dem unter Verzug stehenden Fasermaterial.
Wie F i g. 2 zeigt, ist das kurbeiförmige Ende 32 von benachbarten Nadelstäben 2 an gegenüberliegenden Enden vorgesehen, wc Jurch zwei getrennte Führungsbahnen 34 notwendig sind. Das vorstehende Ende unmittelbar vor dem kurbeiförmigen Ende jedes Nadelstabes wirkt mit dem zugeordneten Antriebsrad ' 22 zusammen. Jeder Nadelstab 2 ist zwischen den Ketten 10 in Plastikhaltern 38 befestigt, die wechselseitig an gegenüberliegenovin Enden der Kette befestigt sind. Die Halterungen an der Innenseite der Kette sind mit 38/4 bezeichnet und oben geschlossen; ein
verkürztes Ende des betreffenden Nadelstabes wird in eine Öffnung in der Halterung eingeschoben. An seinem anderen Ende paßt der entsprechende Nadelstab in eine oben offene Halterung 38ß; der Nadelstab wird von oben durch einen Bereich 40 verminderter Dicke eingeschoben. Wenn der Nadelstab in Längsrichtung in die Halterung 38A am gegenüberliegenden Ende eingeschoben ist, wird der Bereich 40 verminderter Dicke von der Halterung 38ß fortbewegt und der Nadelstab wird fest in seiner Lage gehalten.
Wie bereits beschrieben, wird der Verschleiß der Kette auf einen vernachlässigbaren Teil verringert, weil
die über eine Welle 40' verbundenen Antriebsräder 22 lediglich über die Nadelstäbe wirken und nicht auf die Ketten, so daß entlang des Arbeitsbereichs keine Spannung auf die Ketten wirkt. Die einzige Spannung in den Ketten geschieht entlang des Rücklaufteiles der Bahnen 7, wo die Kräfte sehr viel geringer sind und im wesentlichen von dem Gcwichi der Nadelstäbe abhängen. Infolge der stark verminderten Abnutzung der Ketten ist es möglich, normale Rollenketten, wie gezeigt, zu verwenden anstelle der sehr viel komplizierteren Kelten, die in früheren Konstruktionen benutzt werden mußten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verzugsvorrichtung für Textilfasern mit einer Schubstabstrecke mit mehreren zwischen zwei endlosen Ketten durch Antriebsräder in einer geschlossenen Bahn bewegten Nadelstäben, d a durch gekennzeichnet, daß die Nadelstäbe (2,3) einzeln an den Ketten (10) befestigt und direkt mit den Antriebsrädern (22, 24) abwechselnd im Eingriff stehen. to
2. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder übernächste Nadelstab (2, 3) an einem Ende weiter vorspringt, als der dazwischen liegende Nadelstab, daß die dazwischen liegenden Nadelstäbe an dem anderen gegenüberlie- t5 genden Ende weiter vorspringen, und daß das eine Antriebsrad (22, 24) an jedem übernächsten Nadelstab nahe seinem einen Ende, und das andere Antriebsrad an den dazwischen liegenden Nadelstäben nach ih.en anderen Enden angreift.
3. Vcrzugsvorrichtung nach Ansprach ! oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelstäbe (2, 3) gegenüber den Ketten (10) frei drehbar gelagert sind, und daß die Winkelstellung jedes Nadelstabes durch ein kurbeiförmiges Teil (32) gesteuert wird. das mit einer Führungsbahn (34) zusammenwirkt, die sich wenigstens über den Arbeitsbereich erstreckt.
4. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Führungsbahnen (34) vorgesehen sind, und daß die Nadelstäbe (23) JO ihre kurbelfEinigen Teile (32) an den Enden aufweisen, an denen die Antriebsräder (22, 24) angreifen.
5. Verzugsvonichtung nach Anspruch 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß aui beiden Seiten der Laufbahn der Nadelstäbe wenigstens über den Arbeitsbereich Auflageflächen (30) vorgesehen sind.
DE19722234012 1971-07-23 1972-07-11 Verzugsvorrichtung für Textilfasern Expired DE2234012C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB3477171A GB1385876A (en) 1971-07-23 1971-07-23 Textile drafting

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2234012A1 DE2234012A1 (de) 1973-02-01
DE2234012C2 true DE2234012C2 (de) 1983-09-22

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JP (1) JPS5650016B1 (de)
DE (1) DE2234012C2 (de)
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FR2147068B1 (de) 1976-05-14
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