DE2234012C2 - Verzugsvorrichtung für Textilfasern - Google Patents
Verzugsvorrichtung für TextilfasernInfo
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Description
40
Die Erfindung betrifft eine Verzugsvorrichtung fii'-Textilfasern
mit einer Schubstabstrecke mit mehreren zwischen zwei endlosen Ketten durch Antriebsräder in
einer geschlossenen Bahn bewegten Nadelstäben. «
Bei einer bekannten Verzugsvorrichtung der vorstehend genannten Art bilden die Nadelstäbe einen Teil
der Ketten. Je ein Abschnitt verminderten Durchmessers an den beiden Enden der Nadelstäbe ist
Kettenbolzen und hält die Laschen der beiden 5Ü
Doppelketten zusammen. Über diesem Abschnitt verminderten Durchmessers liegt eine lose Rolle, die
den Abstand zwischen den Laschen jeder Doppelkette konstant hält und dem Eingriff mit den Antriebsrädern
dient. Die Antriebsräder gelangen mit den Rollen in 5">
Eingriff, d. h. sie treiben die Abschnitte verminderten
Durchmessers der Nadelstäbe an, die einen Teil der Ketten bilden, line derartige Verzugsvorrichtung weist
einen erheblichen Verschleiß auf. der bei der sog. Kettenbauweisc auftritt, Darüber hinaus ist das h0„,
■Auswechseln der Nadelstäbe; nur möglich, wenn die %
-gesamte Kette zerlegt wird, da der Abschnitt vermin- ;
derten Durchmessers Teil der Kette bildet (DE-PS Λ2 65 632). Grundsätzlich ist es als Alternativlösung zu
dem häufig verwendeten Schneckantrieb in einer65
Verzugsvorrichtung bekannt, die Nadelstäbe zwischen zwei endlosen Antriebsketten zu befestigen, um für eine
Erhöhung der Betriebsgeschwindigkeit zu sorgen.
Die Benutzung von Ketten ergibt jedoch weitere Schwierigkeiten, da die Ketten einem erheblichen
Verschleiß unterworfen sind, so daß teure Hochleistungsketten notwendig sind. Dieser Verschleiß hat
zwei getrennte Ursachen, wobei die wichtigere darin begründet ist, daß infolge der mechanischen Verbindung
mit dem Antriebsmechanismus normalerweise Antriebsräder an den beiden Ketten angreife». Die zweite
Ursache des Verschleißes ist die leichte Streexung der Kette als Ergebnis der Antriebsspannung, insbesondere
über den Arbeitsbereich, wo die Nadeln der Nadelstäbe durch die Fasern getrieben werden, die unter Verzug
stehen. Die Streckung ändert nicht nur den Abstand der Nadelstäbe und führt somit zu einem etwas unregelmäßigen
Verzug, sondern die Glieder der Kette bekommen einen etwas größeren Abstand voneinander als
derjenige der Zähne der Antriebsräder, wodurch der mechanische Verschließ der Ketten bei ihresii Umlauf
um die Antriebsräder erhöht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verzügsvorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, die einen geringeren Verschleiß als herkömmliche Vorrichtungen nach der Kettenbauart aufweist
und ein leichtes Auswechseln der Nadelstäbe ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Nadelstäbe einzeln an den Ketten befestigt und direkt
mit den Antriebsrädern abwechselnd im Eingriff stehen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 5.
Dadurch, daß die Antriebsräder direkt an den Nadelstreifen angreifen, wird der Verschleiß erheblich
herabgesetzt, da die Ketten im Bereich der Antriebsräder nicht belastet sind und die Nadelstäbe aneinanderliegend
durch den Arbeitsbereich geschoben werden können. Die Ketten bedingen im wesentlichen den
Transport in dem nicht belasteten Nichtarbeitsbereich. Wenn die Ketten geringfügig gestreckt werden, so wird
der Verschleiß der Ketten nicht vrhoht. sondern die
Nadelstäbe werden stärker beansprucht. Diese können einer stärkeren Beanspruchung aber sehr viel besser
standhalten, weil sie einen größeren Querschnitt aufweisen als die Glieder der Kette. Wenn die
Nadelstäbe in direktem Kontakt miteinander stehen, ohne daß die Kette beansprucht wird, wird die
Möglichkeit eines Verschleißes der Kette wesentlich herabgesetzt. Rs wird auch der Verschleiß an den
Nadelstäben vermindert, da diese sehr genau in die Antriebsräder passen. Schließlich ist die unabhängige
Ausbildung der Nadelstäbe von den Ketten von Vorteil, da diese einzeln an den Ketten befestigt werden können,
wodurch ein sehr viel leichteres und wirtschaftlicheres Auswechseln eines jeden Nadelstabes ohne Zerlegung
der Kette möglich ist.
Die Betriebsweise der Nadelstäbe ist über den Arbeitsbereich sehr ähnlich derjenigen in einer Stoßstangenmaschine,
d. h. einer Maschine, in der die Nadelstäbe überhaupt nicht von Ketten getragen
werden, sondern sich nur gegenseitig um geschlossene, durch Schienen in. Tragplatten definierte Bahnen
!schieben. Die Anwendung von Ketten überwindet Ijedoch einen wichtigen Nachteil derStoßstarigenbäuweise,
in dem der Abstand der Nadelstäbe von einander über den Arbeitsbereich konstant gehalten wird, was
eine Gleichmäßigkeit des Verzuges zur Folge hat. Bei einer Stoßstangenmaschine muß genügend Spielraum
zwischen den Nadelstäben gelassen werden, damit diese die Kurven in der Bahn durchlaufen können, so daß es
unmöglich ist, das Auftreten von Lücken zwischen benachbarten Nadelstäben entlang des Arbeitsbereiches
zu vermeiden, was zu Laufungenauigkeiten und Unregelmäßigkeiten des Verzugs führt Bei der
Verwendung von Ketten kann ein Nacheilen der Nadelstäbe nicht passieren, obwohl wie bei der
Stoßstangenbauweise Lücken zwischen den Nadelstäben bei deren Durchlauf der Kurven in der Bahn
auftreten, weil die Nadelstäbe einer von den Ketten verschiedenen BaIn folgen. Mit anderen Worten to
verbindet die erfindungsgemäße Vorrichtung die Vorteile der Kettenbauweise und der Stoßstangenbauweise
jedoch ohne deren Hauptnachteile.
Insbesondere wenn benachbarte Nadelstäbe einander berühren, ist es schwierig, jeden Nadelstab an beiden
Enden anzutreiben. Obwohl man den Durchmesser jedes Nadelstabes örtlich verringern kann, um genügend
Raum für den Angriff des Antriebsmechanismus zu schaffen, so ist dies nicht wünschenswert, weil die
Nadelstäbe geschwächt werden. Vorzugsweise steht jeder übernächste Nadelstab an einem Ende weiter vor.
ais dazwischen liegende Nadeisiab. Der dazwischen liegende Nadelstab steht an seinem anderen Ende
weiter vor, und ein Antriebsrad greift an jedem zweiten Nadelstab nahe dem einen Ende an, während das andere
Antriebsrad an den dazwischen liegenden Nadelstäben nahe deren anderen Ende angreift. Auf diese Weise wird
jeder Nadelstab nur an einem Ende angetrieben, er berührt jedoch die benachbarten Nadelstäbe, die an
deren anderem Ende angetrieben werden. Durch Jo Schaffung von mehr Raum zwischen den Angriffspunkten
jedes Antriebsrades mit den ihnen zugeordneten Nadelstäben können die Zähne der Antriebsräder die
üblichen Zahnkranzabmessungen aufweisen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer r'
Intersecting-Verzugsv« [richtung als Ausführungsbeispiel
und der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht mit weggebrochenen Teilen zur Veranschaulichung von Teilen der endlosen
Antriebsketten für die beiden Intersecting-Nadelstab-Sätze.
F i g. 2 ist eine perspektivische Ansicht der unteren
Hälfte der Verzugsvorrichtung, wobei wiederu\n Teile weggebrochen sind und bis auf zwei Nadelstäbe alle
anderen entfernt sind, um die Konstruktion zu 4^
veranschaulichen.
Bezugnehmend auf F i g. i besteht die Verzugsvorrichtung
aus zwei getrennten Nadelstabsätzen 2 und 3, die in der üblichen Weise mit Nadeln 4 versehen sir.d,
die über den horizontalen Arbeitsbereich ineinander >"
greifen, wie bei 5 gezeigt ist. Der obere Nadelstabsalz kann im Ganzen durch Schwenkung um den Punkt 6 der
Halterung gehoben werden.
Die Nadelstäbe 2 werden um eine Führungsbahn 7 in
den Halteplatten 8 getrieben und zwischen Ketten 10 Vl
getragen, was besser aus F i g. 2 ersichtlich ist. Die untere Kette 10 läuft um Zahnräder 12,14 und 16. wobei
das letztere nur in F i g. 2 zu sehen ist. Entsprechend läuft die obere Kette 10 um Zahnräder 18, 20 und ein
drittes, dem Zahnrad 16 entsprechendes Zahnrad, das in b0
F i g* 1 ebenfalls nicht /u sehen ist. Dieses Zahnrad und
das Zahnrad 16 liegen hinter#ntriebsräderr|;22 bzw. 24, ,
die'direkt an den Körpern del' Nadelstäbefzitind 3 dort "
angreifen, wo sie über die Kette 10 hinaus nach außen vorstehen, wie F ig. 2 zeigt.
Infolgedessen greift der Antrieb direkt an den
Nadelstäben 2 und 3 an und nicht an den Ketten 10, was zu dem bereits erwähntUi Vorteilen führt. Das
40 Antriebsrad 22 dreht sich im Gegenuhrzeigersinn,
während sicn das Antriebsrad 24 im Uhrzeigersinn dreht, so daß sich die Nadelstäbe 2 und 3 über den
Arbeitsbereich von rechts nach links bewegen, wie F i g. 1 zeigt. Die Antriebsräder 22 und 24 befinden sich
somit am Eingangsende dieses Bereiches und, da einander benachbarte Nadelstäbe sich über die Länge
des Arbeitsbereiches berühren, wird die Antriebskraft direkt von einem Nadelstab zum anderen übertragen,
ohne daß die Ketten 10 in irgendeiner Weise belastet werden. Hierdurch werden die bereits beschriebenen
Vorteile der Kettenbauweise und der Stoßstangenbauvveise erreicht.
Da die Nadelstäbe über den Arbeitsbereich einander berühren und sich praktisch auch beim Umlauf um die
Antriebsräder 22 und 24 berühren, ist es unmöglich, daß jedes Antriebsrad an jedem Nadelstab angreift.
Infolgedessen greift das Antriebsrad an einer Seite an jedem übernächsten Nadelstab an. und das Antriebsrad
an der anderen Seite greift an den dazwischen liegenden Nadelstäben an. Somit greift das in F\j. 1 sichtbare
Antriebsrad 22 ar. den mit 2.4 bezeichneter. Nadelstäben
an. während das nicht sichtbare Antriebsrad auf der anderen Seite die mit IB bezeichneten Nadelstäbe
antreibt. Dasselbe trifft für die oberen Antriebsräder 24 zu. deren zugeordnete Nadelstäbe mit 3/4 und 35
bezeichnet sind. Hierfür sind die Enden der Nadelstäbe abwechselnd verschieden lang, wie F i g. 2 zeigt. Der
resultierende Abstand zwischen den Nadelstäben, die von jedem Antriebsrad angetrieben werder. ermöglicht
die Dimensionierung der Antriebsräder mit üblichen Abmessungen, was einen weichen Eingriff mit den
Nadelstäben und eine weitere Verringerung des Verschleißes zur Folge hat.
Weitere Einzelheiten der Konstruktion gehen aus F i g. 2 hervor, insbesondere die Formgebung und
Befestigung der Nadelstäbe selbst. In dieser Ansicht sind nur einige wenige Nadeln 4 auf den beiden Nadelstäben
2 gezeigt, obwohl in der Praxis die Nadeln sich p'aktr-ch
über die ganze Länge jedes Nadelstabes erstrecken. Über den Arbeitsbereich 5 ist die Oberseite der Bahn 7
weggeb· jchen und man sieht, daß die Nadelstäbe auf flachen Führungsflächen 30 ruhen, wodurch ein
Durchsacken der Ketten 10 verhindert W'rd. dus durch
den aufwärts und abwärts gerichteten Stoß entsteht infolge der Dichte des durch die Nadeln 4 uruer Verzug
stehenden Fasermaterials.
Jeder Nadelstab 2 weist ein kurbeiförmiges Ende 32 mit einer Laufrolle 33 auf. die mit einer Führungsbahn
34 zusammenwirkt, die in F i g. 1 nicht gezeigt ist. Die Oberseite jeder Führungsbahn 34 ist wegen der
besseren Veranschaulichung weggebrochen. Der Abstand zwischen den Führungsbahnen 34 und 7 bestimmt
d'.c WinkH'-tellungen der entsprechenden Nadelstäbe
und stellt sicher, daß die Nadeln über den Arbeitsbereich
senkrecht stehen d. h. rechtwinklig zu dem unter Verzug stehenden Fasermaterial.
Wie F i g. 2 zeigt, ist das kurbeiförmige Ende 32 von
benachbarten Nadelstäben 2 an gegenüberliegenden Enden vorgesehen, wc Jurch zwei getrennte Führungsbahnen 34 notwendig sind. Das vorstehende Ende
unmittelbar vor dem kurbeiförmigen Ende jedes Nadelstabes wirkt mit dem zugeordneten Antriebsrad '
22 zusammen. Jeder Nadelstab 2 ist zwischen den Ketten 10 in Plastikhaltern 38 befestigt, die wechselseitig
an gegenüberliegenovin Enden der Kette befestigt
sind. Die Halterungen an der Innenseite der Kette sind mit 38/4 bezeichnet und oben geschlossen; ein
verkürztes Ende des betreffenden Nadelstabes wird in
eine Öffnung in der Halterung eingeschoben. An seinem anderen Ende paßt der entsprechende Nadelstab in eine
oben offene Halterung 38ß; der Nadelstab wird von oben durch einen Bereich 40 verminderter Dicke
eingeschoben. Wenn der Nadelstab in Längsrichtung in die Halterung 38A am gegenüberliegenden Ende
eingeschoben ist, wird der Bereich 40 verminderter Dicke von der Halterung 38ß fortbewegt und der
Nadelstab wird fest in seiner Lage gehalten.
Wie bereits beschrieben, wird der Verschleiß der Kette auf einen vernachlässigbaren Teil verringert, weil
die über eine Welle 40' verbundenen Antriebsräder 22 lediglich über die Nadelstäbe wirken und nicht auf die
Ketten, so daß entlang des Arbeitsbereichs keine Spannung auf die Ketten wirkt. Die einzige Spannung in
den Ketten geschieht entlang des Rücklaufteiles der Bahnen 7, wo die Kräfte sehr viel geringer sind und im
wesentlichen von dem Gcwichi der Nadelstäbe abhängen. Infolge der stark verminderten Abnutzung
der Ketten ist es möglich, normale Rollenketten, wie gezeigt, zu verwenden anstelle der sehr viel komplizierteren
Kelten, die in früheren Konstruktionen benutzt werden mußten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verzugsvorrichtung für Textilfasern mit einer Schubstabstrecke mit mehreren zwischen zwei
endlosen Ketten durch Antriebsräder in einer geschlossenen Bahn bewegten Nadelstäben, d a durch
gekennzeichnet, daß die Nadelstäbe (2,3) einzeln an den Ketten (10) befestigt und direkt
mit den Antriebsrädern (22, 24) abwechselnd im Eingriff stehen. to
2. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder übernächste Nadelstab (2,
3) an einem Ende weiter vorspringt, als der dazwischen liegende Nadelstab, daß die dazwischen
liegenden Nadelstäbe an dem anderen gegenüberlie- t5 genden Ende weiter vorspringen, und daß das eine
Antriebsrad (22, 24) an jedem übernächsten Nadelstab nahe seinem einen Ende, und das andere
Antriebsrad an den dazwischen liegenden Nadelstäben nach ih.en anderen Enden angreift.
3. Vcrzugsvorrichtung nach Ansprach ! oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelstäbe (2, 3) gegenüber den Ketten (10) frei drehbar gelagert
sind, und daß die Winkelstellung jedes Nadelstabes durch ein kurbeiförmiges Teil (32) gesteuert wird.
das mit einer Führungsbahn (34) zusammenwirkt, die sich wenigstens über den Arbeitsbereich erstreckt.
4. Verzugsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Führungsbahnen
(34) vorgesehen sind, und daß die Nadelstäbe (23) JO
ihre kurbelfEinigen Teile (32) an den Enden aufweisen, an denen die Antriebsräder (22, 24)
angreifen.
5. Verzugsvonichtung nach Anspruch 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß aui beiden Seiten der
Laufbahn der Nadelstäbe wenigstens über den Arbeitsbereich Auflageflächen (30) vorgesehen sind.
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