DE2222013A1 - Zweikomponentenkleber-patrone - Google Patents
Zweikomponentenkleber-patroneInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zweikomponentcnkleber-Patrone zum Befestigen eines Klebeankers in eine Wand od.dgl. Haftgrund, wobei diese Patrone in ein zur späteren Aufnahme des
zu Klebeankers vorgesehenes Bohrloch eisüsetzen ist.
Derartige Zweikomponentenkleber-Patronen sind bereits bekannt. Eine Ausführungsform besteht beispielsweise aus einer Ampulle,
in der in ihrem Inneren neben der einen Kleberkomponente eine sogenannte Innenampulle mit der zweiten Kleberkomponente
z.B. in P.ö'rm eines stabförmigen Härtepulvers sitzt. Beide Ampullen werden beim Einbringen des Klebeankers zerstört und
der Inhalt der äusseren und inneren Ampulle werden zu einem aushärtbaren Kleber vermischt.
Diese und andere Zweikomponentenkleber-Patronen haben jedoch
den wesentlichen Nachteil , dass insbesonders bei porösen oder
309347/004$ BAD öfitG«M*'
-2-
anderweitig nicht durchsehend massiven Werkstoffen z.B. Porenbeton,
Loch- und Kamrnersteinen keine ausreichend glelchmässige Vermischung der beiden Kleberkomponenten gewährleistet ist;
dadurch ist eine gleichmässige Verteilung der Kleberkomponenten und ggf. eine ausreichende Aushärtung nicht immer genügend
gewährleistet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zweikomponentenkleber-Patrone
zu schaffen, bei der auch unter den vorerwähnten ungünstigen -Bdingungen eine weitgehend gleichmässige
Vermischung der beiden Kleberkomponenten beim Einbringen des; Klebeankers gewährleistet ist.
Die erfindungsgemässc Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen
darin, dass eine Kleberkomponente, vorzugsweise die II.Hrtorkompor-,rite glcichmlissig, jedoch für die andere Kleberkomponente
durchlässig und/oder durchdringbar im Mantelboreich einer mit der anderen Kleberkomponente gefüllten Glasampulle
od.dgl. Patrone angebracht ist.
Hierbei wird eine gute Durchmischung der Kleberkomponenten erreicht, weil beim Eintreiben des Zugankers od.dgl. zu befestigendes
Teil in das mit der Patrone bestückte Wandloch beim Zerstören dieser Patrone die eine Kleberkomponente
zwangsläufig von innen nach aussen, also durch die andere Kleberkomponente hindurchgedrückt wird und diese sich wegen
309847/004$ BADOBlGiNAi
ihrer gleiehrnässlgen Verteilung über den Vermischungsbereich
erstreckt.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wild die eine
Klebcrkomponente beispielsweise pastenförmig ausgebildet und auf der Aussenwand der jeweiligen Patrone wendelförmig aufgetragen-,
in deren Inneren sich die andere Kleberkornponente befindet. Auch wenn die äussere Kleberkomponente z.B.
lackförmig hergestellt und als solche aufgetragen wird, ist eine gute Durchdringung und Vermischung beider Komponenten
sichergestellt. Schliesslich kann ein ggf. getränkter Vlies od.dgl. Umhüllung der Patrone zur Aufnahme und/oder Abdeckung
der äusseren Kleberkomponente vorgesehen sein.
Bei diesen vorerwähnten Ausführungsbeispielen ist die eine
Klebcrkbmponcnte* die Glasampulle urnschliessend, grossflächig
aufgetragen. Diese weitgehende fertigungsrnässige Verteilung
wird somit für eine spätere gute Vermischung beider Kleberkomponenten als Voraussetzung weitestgehend erfüllt.
Um ein Austrocknen, Entfernen, Verungleichmässigen od.dgl.
der äusseren Kleberkomponente zu verhindern, kann die Patrone von einer weiteren Glasampulle umschlossen sein. Durch diese
aufgeschobene Glasampulle erhäL man eine lagerfähige Ausi.'ührungsf^rin
der Patrone. Um eine Lageverschiebung der äusseren Xloborkomponente bei auf die Patrone aufgeschobener Ampulle
durch Stoss-, Fall od.dgl. weitgehend unmöglich zu machen,
309 8 47/004S
BAD ORtGlNAL.
empfiehlt es sich, an die innere Patrone gleichinässige, an
ihrer Mantelfläche verteilte Vertiefungen zur Aufnahme der äUGscrcn Kleberkomponente anzubringen. Diese Vertiefungen
können jedoch auch in die Innenfläche der äusseren Patrone angebracht sein. Somit können Patrone und Ampulle passförmig
ineinander gesetzt werden, ohne dass die eine Kleberkomponente ungleichmässig verdrängt oder sonst in ihrer Lage unerwünschterweise
verändert wird.
Die Erfindung ist an zwei Ausführungsbeispielen mit ihren erfindungswesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnung
noch näher erläutert und beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht einer Zx'jeikomponentenkleber-Patrone und
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 etwas abgewandelte Zweikompo-
nentenkleber-Patrone in einem im Querschnitt gezeich-
- heten Bohrloch.
Fig. 1 zeigt eine Zweikomponentenkleber-Patrone 1, hier auch
kurz "Patrone 1 " genannt. Sie weist eine äusere, durch eine durchgezogene Linie dargestellte Glasampulle 2 sowie eine
inneren, einfach gestrichelt gezeichnete Glasampulle 3 auf. In dieser befindet sich die eine im Ausschnitt 4 gezeigte
innere Kleborkomponente 5- Auf der Innenwand der äusseren
Glasampulle ist die zweite, (äußere) Kleberkomponente 6 wendelförmig aufgetragen. Die Zwischenräume 7 zwischen den einzelnen
Wendellagon 12 der Kleberkornpunuhte 6 ermöglich/ein gutes
Vormischen beider -- 309847/0045
^- BAD OHIQINAL
Kleberkomponenten 5i 6, dadurch diese Zwischenräume 7 die
Klcberkomponcnte 5 gloichmässig an der Kleberkomponente 6
vorbeigedrückt werden kann.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform einer Patrone la,
die hier aus einer äusscren Glasampulle 2 besteht,in welcher
sich die weitere Kleberkomponente 5" in einerAmpulle 3 befindet.
Die andere Kleberkomponente β wird in einer wendeiförmigen Vertiefung 12 in der inneren Glaswand der Ampulle 2 untergebracht.
Das hat den Vorteil, dass die Lage der wendelförmig aufgetragenen Paste besser erhalten bleibt,· da dies insbesondere
bei Lagerung und Transport der Patrone sonst nicht immer genügend gewährleistet ist.- In Fig. 2 ist die Patrone la
in ein Bohrloch 8 eingesetzt, in welches ein Klebe^anker 9 mit einem nur teilweise angedeuteten Verlegewerkzeug Io eingetrieben
werden kann. Dabei fördert eine im Querschnitt angedeutete Siebhülso 11 zusätzlich eine gleichmässige Verteilung
und Vermischung der beiden Kleberkomponenten 5; 6.
Wird nun dieser Klebe/anker 9 od.dgl. in die vorher mit de*r
Kleberpatrone 1 bestückte Wandbohrung 8 durch z.B. eine Schlagbohrmaschine eingetrieben, werden die Glashüllen 2 und
der Patrone zerstört. Die beiden Komponentenkleber werden miteinander vermischt und gleichmässig an der benachbarten
Lochwandung verteilt. Verwendet man noch zusätzlich eine Siebhülse, so wird der gleichmässige Verteilungsvorgang noch
begünstigt.
309847/0045 BAD ORIGINAL _6_
Durch die gleichmässige Verteilung der einen Kleberkomponente 6 sowohl rundum als auch in axialer Richtung ist die Voraussetzung
für einen sehr hohen Vermischung-Wirkungsgrad geschaffen worden, so dass inbesondere auch Klebeanker od.dgl.
in Porenbeton, Loch- und Kammersteinen od.dgl. Verwendung finden können.
Alle in der Zeichnung, der Beschreibung und den folgenden
Ansprüche beschriebenen und dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in
beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
-Patentansprüche-
309347/0045
Claims (1)
- PatentansprücheZweikomponontcnklebcr-Patrone zum Befestigen eines Klebeankcrs In eine Wand od.dgl. Haftgrund, wobei diese Patrone in ein zur späteren Aufnahme des Klebeankers vorgesehenes Bohrloch einzusetzen ist j dadurch gekennzeichnet, dass eine Kleberkomponente (6), vorzugsweise die Härterkurnponcnte gleichmässig, jedoch für die andere Kleberkomponente (5) durchlässig und/oder durchdringbar im Mantelbereich einer mit der anderen Kleberkomponente (5) gefüllten Glasampulle (2) od.dgl. Patrone angebracht ist.Patrone nach Anspruch 1, dadurch jokennzeichnet, dass die eine Kleborkomponente (6) vorzugsweise pastenförmig ausge·* bildet und beispielsweise innen auf der Mantelfläche der äusseren Glasampulle (35) od dgl. wendelförmig aufgetragen ist, welche die andere Kleberkomponente. (5) enthält.Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die309847/0045BADaussenliegende Kleberkomponente (6) lackförmig auf der Wandung der Glasampulle (3) od.dgl. aufgetragen ist, welche die andere Kleberkomponente enthält.li. Patrone nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, dass ein ggf. getränkter Vlies od.dgl. Umhüllung der Glasampulle (3) od.dgl. zur Aufnahme und/oder Abdeckung der äusseren Kleberkomponente (6) vorgesehen ist.5. Patrone nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass über die Glasampulle (2) od.dgl. eine weitere Ampulle (3) od.dgl. geschoben ist.6. Patrone nach einem oder mehreren'der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Glasampulle (2 oder 3) od.dgl. an ihrer Mantelfläche gleichmässig verteilte Vertiefungen (12) zur Aufnahme der äusseren Kleberkomponente (6) aufweist.7· Patrone nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest für die Klebung vorgesehener Mantelbereich von einer mit zahlreichen, etwa gleichmässig verteilten Lochungen versehenen Hülse (Siebhülse 11) umschlossen ist.309847/0045Patentanwalt
Priority Applications (15)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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|---|---|
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| DE2222013C3 DE2222013C3 (de) | 1976-12-02 |
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ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0942178A2 (de) | 1998-01-16 | 1999-09-15 | Jürgen Pannach | Einrichtung zur selbsthaltenden Verankerung von Bauelementen |
| WO2002079341A1 (de) | 2001-03-29 | 2002-10-10 | Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg | Mehrkomponentenkits und kombinationen, ihre verwendung und erhältliche kunstmörtel |
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Also Published As
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|---|---|
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| US3913733A (en) | 1975-10-21 |
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| FI55715C (fi) | 1979-09-10 |
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| CH588644A5 (de) | 1977-06-15 |
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| FR2184041B1 (de) | 1974-07-05 |
| NO134168C (de) | 1976-08-25 |
| DE2222013B2 (de) | 1976-04-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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