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DE2222013C3 - Zweikomponenten-Klebepatrone - Google Patents

Zweikomponenten-Klebepatrone

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Publication number
DE2222013C3
DE2222013C3 DE19722222013 DE2222013A DE2222013C3 DE 2222013 C3 DE2222013 C3 DE 2222013C3 DE 19722222013 DE19722222013 DE 19722222013 DE 2222013 A DE2222013 A DE 2222013A DE 2222013 C3 DE2222013 C3 DE 2222013C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hardener
ampoule
binder
component
paste
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722222013
Other languages
English (en)
Other versions
DE2222013B2 (de
DE2222013A1 (de
Inventor
Friedrich 7830 Emmendingen; Bappert Adolf 7809 Denzlingen; Striegel geb. Kloss Marien 7831 Windenreute Flesch
Original Assignee
Upat-Max Langensiepen Kg, 7830 Emmendingen
Filing date
Publication date
Application filed by Upat-Max Langensiepen Kg, 7830 Emmendingen filed Critical Upat-Max Langensiepen Kg, 7830 Emmendingen
Priority to DE19722222013 priority Critical patent/DE2222013C3/de
Priority to CH490573A priority patent/CH588644A5/xx
Priority to AT331173A priority patent/AT322706B/de
Priority to FI1279/73A priority patent/FI55715C/fi
Priority to GB2066373A priority patent/GB1419993A/en
Priority to DK239973A priority patent/DK141709C/da
Priority to US356749A priority patent/US3913733A/en
Priority to ZA733003A priority patent/ZA733003B/xx
Priority to SE7306230A priority patent/SE397393B/xx
Priority to NO1841/73A priority patent/NO134168C/no
Priority to IT23749/73A priority patent/IT987188B/it
Priority to FR737316814A priority patent/FR2184041B1/fr
Priority to ES1973191172U priority patent/ES191172Y/es
Priority to BE130740A priority patent/BE799093A/xx
Priority to JP5058573A priority patent/JPS572866B2/ja
Publication of DE2222013A1 publication Critical patent/DE2222013A1/de
Publication of DE2222013B2 publication Critical patent/DE2222013B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2222013C3 publication Critical patent/DE2222013C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine Zweikomponenten-Klebepatrone, die insbesondere zum Versetzen in Porenbeton, Hohlblocksteinen u. dgl. dient und mit einer im Innenbereich angeordneten Binderkomponente und diese mantelförmig umschließender, außen mit einer Schutzschicht umgebender Härterkomponente versehen ist.
Man int bereits Zweikomponenten-KIebepatronen, bei ^cnen ein Rohr, das aus härterhaltiger Masse gebildet ist, in ihrem Innenbereich eine Binderkomponente mantelförmig umschließt, wobei dieses Rohr auch außen mit einem Lack als Schutzschicht umgeben sein kann (vgl. DT-AS 1 536 024). Derartige Zweikomponenten-Klebepatronen sind in der Praxis wenig brauchbar. Die in der Rohrwand untergebrachte Härterkomponente stellt dort einen vergleichsweise geringen Volumenteil dar und es besteht die Gefahr einer schlechten Ausmischung zwischen Härter- und Binderkomponente. Außerdem ist ein solches Rohr verhältnismäßig spröde. Insbesondere beim Versetzen in nicht durchgehend massiven Werkstoffen wie z. B. Loch- und Kammersteinen, aber auch bei ungleichmäßigen Bohrlöchern im Gestein können auch größere Abschnitte dieses Rohres ausbrechen und in eine Höhlung hineinfallen. Dann fehlt nicht nur der in diesem Rohrteil enthaltene Anteil an Härterkomponente, sondern die gewöhnlich dünnflüssige Binderkomponente knnn an einer solchen Stelle leicht entweichen, so daß sich die für die Befestigungsstelle zur Verfügung stehende Binder- und Härterkomponentenmenge in unkontrollierbarer Weise verändern kann.
Es ist auch nicht mehr neu, bei einer Zweikomponenten-Klebepatrone die Binder- und die Härter-Komponente in zwei verschiedenen Ampullen unterzubringen, wobei sich die eine Ampulle innerhalb der anderen befindet, so daß die äußere Ampulle gewissermaßen die Schutzschicht für Binder und Härter bildet (vgL GB-PS 953 056). Bei dieser Zweikomponenten-Klebepatrone befindet sich jedoch der Härter in der inneren Patrone, die erheblich kleiner und kürzer ist als die äußere Patrone, so daß sie ihre Lage innerhalb dieser äußeren Patrone erheblich verändern kann. Dementsprechend kann die den Härter enthaltende Patrone einem in die äußere Patrone eindringenden, diese zerstörenden Zuganker in erheblichem Ausmaß ausweichen, ehe sie selbst zerstört wird und dadurch den Mischungsvorgang freigibt; deshalb kann es leicht zu einer ungleichmäßigen Vermischung von Härter- und Binder-Komponente kommen.
Ferner ist auch bereits Härter in Pastenform bekannt Außerdem ist nicht mehr neu, derartige Ampullen aus Glas anzufertigen und man kennt auch bereits eine Zweikomponenten-Klebepatrone, bei welcher die Härterkomponente in Form eines Stabes derart in einer die Binderkomponente einschließenden rohrartigen Hülle angeordnet ist, daß der Härterstab sich axial nicht erheblich gegenüber dieser Hülle verschieben kann (vgl. DT-PS 1 536 024). Bei der letztgenannten vorbekannten Ausführung liegt die Härterkomponente bezüglich des Querschnittes der gesamten Ampulle zentral, mitten in der Binder-Komponente eingebettet, ohne daß jedoch eine sichere Trennwand zwischen diesen Komponenten vorgesehen ist (vgl. DT-PS I 536 024). Eine längere, sichere Aufbewahrung solcher Patronen ist nicht gewährleistet, da die beiden Kleberkomponenten unbeabsichtigt in Reaktion miteinander treten können. Auch ist die im wesentlichen zentrale Unterbringung der Härterkomponente innerhalb der Kleberkomponente für eine gute Vermischung unvorteilhaft
Es besteht daher die Aufgabe, eine Zweikomponenten-Klebepatrone zu schaffen, die eine möglichst vollständige, gleichmäßige Vermischung der Binder- mit der Härterkomponente ermöglicht und zwar insbesondere auch dann, wenn die Klebepatrone in Forenbeton, Hohlblocksteinen u. dgl. versetzt wird. Außerdem soll die Kiebepatrone gut lagerfähig sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einer Zweikomponenten-Klebepatrone der eingangs erwähnten Art vor, daß die Binder und Härter umschließende Schutzschicht als an sich bekannte Ampulle ausgebildet ist, daß der Binder und der Härter durch eine den Binder enthaltende innere Ampulle getrennt sind und der Härter im Mantelbereich zwischen den beiden Ampullen in an sich bekannter Pastenform vorgesehen ist.
Bei einer solchen Klebepatrone sind die beiden Komponenten durch die beiden Ampullen völlig voneinander getrennt, so daß keine unerwünschten, vorzeitigen Reaktionen erfolgen können; außerdem bildet die äußere Ampulle einen sicheren Albschluß, so daß eine gute Lagerfähigkeit gewährleistet ist Dabei kann aber auch die Binderkomponente die zu dieser in
der Regel mit vergleichsweise geringem Volumen versehene Härterkomponente wegen deren pastenförmiger Anordnung im Mantelbereich zwischen den beiden Ampullen gut gleichmäßig beaufschlagen, wenn der Zuganker in den Bereich der Klebepatrone eindringt Ein Entweichen größerer Teile von Binder- und/oder Härterkomponente wird vermieden oder weitestgehend erschwert, selbst wenn sich die Klebepatrone in Porenbeton, Hohlblockstein od. dgl. befindet.
Zweckmäßigerweise ist der Härter auf der inneren Mantelfläche der äußeren Ampulle in Streifenform, vorzugsweise wendelförmig, aufgetragen. Die streifenförmige Anordnung des Härters auf der inneren Mantelfläche der äußeren Ampulle ermöglicht nicht nur ein verhältnismäßig einfaches Aufbringen, sondern gibt auch bei vorgegebenem Härter-Volumen die Möglichkeit einer gleichmäßigen Verteilung über die gesamte Längs- und Umfangserstreckung z.B. der inneren Ampulle. Außerdem begünstigt die Streifenform, die in wendeiförmiger Anordnung besonders leicht und mit einfachen Mitteln aufgetragen werden kann, eine gute und gleichmäßige Durchmischung von Binder und Härter.
Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß die äußere Ampulle unter Berücksichtigung der radialen Erstreckung der Härter-Paste etwa spielfrei über die innere Ampulle gesetzt ist Bei einer solchen Anordnung kann die innere Ampulle beim Eindringen des Zugankers bzw. beim dadurch hervorgerufenen Vermischungsvorgang in radialer Richtung nicht oder nur unwesentlich ausweichen, wodurch die gleichmäßige Vermischung begünstigt wird.
Nach einer besonderen Ausführungsform kann wenigstens eine Ampulle an ihrer Mantelfläche gleichmäßig verteilte Vertiefungen zur Aufnahme der Härter-Paste aufweisen. Dadurch ist deren Verteilung noch genauer vorgegeben und wird auch beim Lagern unter sehr ungünstigen Bedingungen in der ursprünglichen Form aufrecht erhalten.
Zweckmäßigerweise besteht wenigstens eine, vorzugsweise bestehen beide Ampullen in an sich bekannter Weise aus Glas. Dies hat sich nicht nur zum Trennen und Aufbewahren der Binder- und Härterkomponente, sondern gleichzeitig auch als geeigneter Füllstoff erwiesen; ferner kann man gut wendeiförmige Härterpaste in die äußere Ampulle einlegen und dann die innere Ampulle einbringen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß etwa der für die Klebung vorgesehene Mantelbereich der Patrone von einer an sich beka.r;;iten, mit zahlreichen etwa gleichmäßig verteilten Lochungen versehenen Hülse umschlossen ist. Durch d-ese Hülse wird die Gefahr, daß größere Abschnitte der Klebepatrone ausbrechen und zum Beispel in Höhlungen von Hohlblocksteinen hineinfallen, ferner, daß sich als Folge davon eine ungünstigere Vermischung von Binder- und Härterkomponente ergibt, noch besser und sicherer vermieden. Da sich Binder- und Härterkomponente beim Eintreiben des Zugankers durch die Lochungen der Hülse (1!) drängen müssen, wird das Vermischen dieser Komponenten durch diese Hülse begünstigt, die im übrigen auch bei der Lagerung der Klebepatronen für diese einen gewissen Schutz bietet.
Es ist zwar bereits die Verwendung eines netz- bzw. gitterförmig durchbrochenen rohrartigen Körpers, der von zwei im Querschnitt etwa halbkreisförmigen Schenkeln eines U-förmigen Lochblechstreifens gebildet ist und dessen U-Steg die innere Stirnseite des Körpers nahezu verschließt als Schutzhülse beim an sich bekannten Einkleben eines Befestigungselementes in ein Loch von Leichtbaustoffen mittels zerstörbarer Mörtelpatronen vorgeschlagen worden (vgL DT-PS 2 061 025). Eine derartige Verwendung einer Schutzhülse ist nicht Gegenstand des vorliegenden Schutzrechtes.
Nachstehend wird die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung noch näher erläutert und beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht einer Zweikomponenten-Klebepatrone und
F i g. 2 eine gegenüber F i g. 1 etwas abgewandelte Zweikomponenten-Klebepatrone in einem im Längsschnitt gezeichneten Bohrloch.
Fig. 1 zeigt eine Zweikomponenten-Klebepatrone 1, hier auch kurz »Klebepatrone 1« genannt Sie weist eine äußere Ampulle 2 auf, die aus Glas besteht und deren Wandung durch eine durchgezogene Linie dargestellt ist Ferner gehört zur Klebepatrone 1 eine innere Ampulle 3 die ebenfalls aus Glas besteht und deren Wandung im sichtbaren Bereich als durchgezogene, im »unsichtbaren« Bereich als gestrichelte Linie dargestellt ist. In dieser inneren Ampulle 3 befindet sich, wie in ihre.Ti Ausschnitt 4 sichtbar gemacht, die Binderkomponente 5 . Auf der Innenwand der äußeren Ampulle 2 ist die Härterkomponente in Pastenform, nachfolgend auch kurz »Härter-Paste 6« genannt in einem wendeiförmigen Streifen aufgetragen. Die im Vergleich zur Härterkomponente 6 wesentlich voluminösere Binderkomponente 5 befindet sich also im inneren Bereich der Klebepatrone 1 und wird beim Eintreiben eines Zugankers 13 in ein Bohrloch 8 (vgl. F i g. 2) von diesem die Klebepatrone 1 zerstörenden Zuganker 13 zwangsläufig von innen nach außen verdrängt. Sie durchdringt dabei die die Binderkomponente 5 mantelförmig einschließende, gleichmäßig über den Vermischungsbereich sich erstreckende Härter-Paste 6, wobei die Zwischenräume 7 zwischen den einzelnen wendeiförmigen Streifen der Härter-Paste 6 ein gutes Vermischen begünstigen.
In Γ i g. 2 ist eine etwas abgewandelte Klebepatrone
I a dargestellt, die ebenfalls eine äußere Ampulle 2 sowie eine innere Ampulle 3 aufweist, die beide aus Glas bestehen. In der inneren Ampulle 3 befindet sich die Binderkomponente 5, während die Härter-Paste 6 in einer wendeiförmigen Vertiefung 12 untergebracht ist, die sich in der inneren Glaswand der äusseren Ampulle 2 befindet. Bei einer solchen Anordnung wird die Härter-Paste 6 auch dann nicht erheblich verformt, wenn die Klebepatrone la Stoßen ausgesetzt wird, zu Boden fällt od. dgl. ungünstigen Einflüssen unterworfen wird. Die Vertiefungen 12 können auch an der Mantelfläche der inneren Ampulle 3 angeordnet sein.
F i g. 2 zeigt ein in eine Wand W eingebrachtes Bohrloch 8, das die Klebepatrone la enthält Man erkennt dort den Zuganker 13, der mittels eines nur teilweise nur ang~d?uteten Verlegewerkzeuges 10 eingetrieben wird. Ferner ist dort eine mit Lochungen versehene Hülse 11 vorgesehen, wobei diese Lochungen siebartig gleichmäßig am Mantel dieser Hülse 11 verteilt sind, so daß der für die Klebung vorgesehene Mantelbereich der Patrone 1 von der gelochten Hülse
II umschlossen ist. Dadurch wird die gleichmäßige Verteilung der Binderkomponente 5 und Härter-Paste 6, aber auch deren Durchmischung noch begünstigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Zweikomponenten-KJebepatrone, insbesondere zum Versetzen in Porenbeton, Hohlblocksteinen u.dgl., mit im Innenbereich angeordneter Binderkomponente und diese mantelförmig umschließender, außen mit einer Schutzschicht umgebener Härterkomponente, dadurch gekennzeichnet, daß die Binder (5) und Härter (6) umschließen- jo de Schutzschicht als an sich bekannte Ampulle (2) ausgebildet ist, daß der Binder und der Härter durch eine den Binder (5) enthaltende innere Ampulle (3) getrennt sind und der Härter (6) im Mantelbereich zwischen den beiden Ampullen (2,3) in an sich bekannter Pastenform vorgesehen ist.
2. Patrone nach Ansprucn 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Härterpaste (6) auf der inneren Mantelfläche der äußeren Ampulle (2) in Streifenform, vorzugsweise wendelförmig aufgetragen ist.
3. Patrone nach Anspruch ! oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Ampulle (2) unter Berücksichtigung der radialen Erstreckung der Härterpaste (6) etwa spielfrei über die innere Ampulle (3) gesetzt ist.
4. Patrone nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Ampulle (2) bzw. (3) an ihrer Mantelfläche gleichmäßig verteilte Vertiefungen (12) zur Aufnahme der Härterpaste (6) aufweist.
5. Patrone nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine, vorzugsweise beide Ampullen (2 bzw. 3), in an sich bekannter Weise aus Glas besteht (bestehen).
6. Patrone nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß etwa der für die Klebung vorgesehene Mantelbereich der Patrone (1) von einer an sich bekannten, mit zahlreichen etwa gleichmäßig verteilten Lochungen versehenen Hülse (11) umschlossen ist.
DE19722222013 1972-05-05 1972-05-05 Zweikomponenten-Klebepatrone Expired DE2222013C3 (de)

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DE19722222013 DE2222013C3 (de) 1972-05-05 Zweikomponenten-Klebepatrone
CH490573A CH588644A5 (de) 1972-05-05 1973-04-05
AT331173A AT322706B (de) 1972-05-05 1973-04-13 Zweikomponentenkleber-patronen
FI1279/73A FI55715C (fi) 1972-05-05 1973-04-19 Patron med tvao ett bindemedel bildande komponenter
GB2066373A GB1419993A (en) 1972-05-05 1973-05-01 Cartridge for securing fixing members
DK239973A DK141709C (da) 1972-05-05 1973-05-02 Limpatron med to limkomponenter
ZA733003A ZA733003B (en) 1972-05-05 1973-05-03 Adhesive cartridge
SE7306230A SE397393B (sv) 1972-05-05 1973-05-03 Patron med tva ett bindemedel bildande komponenter
US356749A US3913733A (en) 1972-05-05 1973-05-03 Adhesive cartridge
IT23749/73A IT987188B (it) 1972-05-05 1973-05-04 Cartuccia per adesivo a due componenti
FR737316814A FR2184041B1 (de) 1972-05-05 1973-05-04
ES1973191172U ES191172Y (es) 1972-05-05 1973-05-04 Cartucho de pegamento de dos componentes.
NO1841/73A NO134168C (de) 1972-05-05 1973-05-04
BE130740A BE799093A (fr) 1972-05-05 1973-05-04 Cartouche d'adhesif a deux composants,
JP5058573A JPS572866B2 (de) 1972-05-05 1973-05-07

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DE2222013A1 DE2222013A1 (de) 1973-11-22
DE2222013B2 DE2222013B2 (de) 1976-04-15
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