DE2207840A1 - Lagenunabhaengig wirkende streubare mine - Google Patents
Lagenunabhaengig wirkende streubare mineInfo
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Description
INDUSTRIE-WERKE KARLSRUHE AUGSBURG Aktiengesellschaft
75oo Karlsruhe
Gartenstr. 71
Lagenunabhängig wirkende streubare Mine
Die Erfindung betrifft eine lagenunabhängig wirkende streubare Landmine, insbesondere Hohlladungsraine, zum Bekämpfen
fahrender Räder- und / oder Kettenfahrzeuge, insbesondere solcher gepanzerter Bauart, wobei das Zünden der Mine in
Anwendung des piezo-elektrischen Effektes selbsttätig erfolgt.
Als höchst effektvoll, weil eine relativ hohe spezifische
Durchschlagsleistung erzielend, haben sieh zum Bekämpfen insbesondere gepanzerter Ziele Hohlläöungsminen gezeigt»
509807/0401
Das Hohlladungs-Prinzip ist bereits seit langem bekannt:
Max von Förster erkannte bereits I885 als erster, daß ausgehöhlte
Sprengladungen im Vergleich zu glatten eine größere Wirkung haben. Munroe (USA) wies sodann im Jahre I888 experimentell
nach, daß die von einer Sprengladung ausgehende
Gewalt von der äußeren Form der Ladung abhängt und in hohem Maße konzentriert und "gerichtet" werden kann, je nachdem der Explosivstoff - bei gleichem Gewicht oder Volumen als Würfel, Kugel, Zylinder oder Spitzkegel detoniert. Thomanek entdeckte, sodann I938 die Wirkung von Metalleinlagen, die in der Höhlung derartiger Sprengladungen befestigt werden; Hensel erforschte diese Erscheinungen systematisch,
während es Thomer schließlich gelang, die Wirkung metallbewehrter Hohlladungen durch Röntgenblitzaufnahmen darzustellen.
Gewalt von der äußeren Form der Ladung abhängt und in hohem Maße konzentriert und "gerichtet" werden kann, je nachdem der Explosivstoff - bei gleichem Gewicht oder Volumen als Würfel, Kugel, Zylinder oder Spitzkegel detoniert. Thomanek entdeckte, sodann I938 die Wirkung von Metalleinlagen, die in der Höhlung derartiger Sprengladungen befestigt werden; Hensel erforschte diese Erscheinungen systematisch,
während es Thomer schließlich gelang, die Wirkung metallbewehrter Hohlladungen durch Röntgenblitzaufnahmen darzustellen.
Dem Hohlladungs-Prinzip liegen folgende Erscheinungen zu
Grunde:
Grunde:
Bei der Detonation einer metallbewehrten Einlage tritt eine Energieverdichtung zur Mitte des Hohlraumes und längs der
Einlage ein; die Umsetzungsfront der Sprengladung im Gas
schreitet dabei entsprechend der Detonationsgeschwindigkeit des verwendeten Sprengstoffes mit einer Geschwindigkeit von
Einlage ein; die Umsetzungsfront der Sprengladung im Gas
schreitet dabei entsprechend der Detonationsgeschwindigkeit des verwendeten Sprengstoffes mit einer Geschwindigkeit von
509807/0401
etwa 8.OOO m/sec. entlang des Einlage-Materials fort» Einem
gerichteten, sehr schnellen, indes aber energiearmen "Frontstrahl" folgen die konzentrierten Gasschwaden, die bis zu
^o % des flüssig-gasförmig gewordenen Einlagematerials ent™
halten und mit ihrem Druck von mehreren Mio kp/cm in Widerstandsmaterial des Zieles eindringen bzw. es durchschlagen.
Hierbei wird das Materiaigefüge seitlich auseinandergeschoben,
so daß am Ein- und Ausschuß kraterartige Wölbungen entstehen. Den Gasschwaden folgt sodann der Rest des zu
einem Stößel deformierten Einlagematerials mit einer Geschwindigkeit bis zu l.ooo m/sec. Der Stößel bleibt bei
dickerem Wandmaterial meist im Durchschlagskanal stecken, während ein Teil der Gasschwaden wirkungslos senkrecht zur
Sprengstoff-Oberfläche verpufft.
Durch Hohlladungen lassen sich widerstandsfähige Objekte aus Stahl, Stein oder Beton ohne weiteres durchschlagen,
Panzerplatten etwa bis zu l.ooo mm Stärke. Der Lochdurchmesser
sowie die Durchschlagtiefe werden von der Form, Stärke und Art des Einlagematerials entscheidend beeinflußt:
Eine schalen- oder halbkugelförmige Einlage ergibt einen größeren Lochdurchmesser, jedoch eine kleinere Eindringtiefe;
eine trichterförmige Einlage wirkt umgekehrt, d. h. kleiner Lochdurchmesser und größere Eindringtiefe.
- 4 B09807/OA01
220784Q
ι-
Hohlladungen vorstehend erörterten Art lassen sich in an sich bekannter Weise in Artilleriegranaten, Raketen,' Gewehrgranaten,
Panzerfäusten sowie in Landminen usw. anwenden.
Zur Bekämpfung gepanzerter Ziele, wie etwa Räder- und / oder Kettenfahrzeuge, ist seit langem auch die Verwendung sogenannter
Haft-Hohlladungen bekannt. Derartige Hohlladungen, die eine Durchschlagsleistung von etwa 2oo mm aufweisen, bestehen
im wesentlichen aus dem sprengstoffgefüllten Hohlladungskörper, dem Abreißzünder mit einem Verzögerungssatz
sowie aus mehreren Haftmagneten.
Zum Bekämpfen von Panzerfahrzeugen ist es erforderlich, die Haftladung mittels der Permanentmagnete am - meist fahrenden
- Panzer anzubringen, den Abreißzünder zu betätigen und sodann in Deckung zu gehen. Wie aus dem Vorstehenden ersichtlich,
erfordert die Anwendung derartiger Haft-Hohlladungen einen mutigen Einsatz bei hohem Risiko für den Soldaten.
Um das Anbringen derartiger Haft-Hohlladungen an metallischen
Flächen, z. B. an Panzerfahrzeugen, zu verhindern, wurden diese in der Folge mit einem besonderen Oberflächenschutz,
wie etwa Zement, versehen.
- 5 -0 9 8 0 7 / 0 A Ü 1
5 " 22078«
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, unter
Anwendung des an sich bekannten Hohllaäungs-Prinzips sowie auch unter Anwendung des an sich bekannten piezo-elektrischen
Effektes zur selbsttätigen Zündauslösung eine zum Bekämpfen fahrender Räder- und / oder Kettenfahrzeuge, insbesondere
solcher gepanzerter Bauart, geeignete Landmine zu schaffen, ohne indes den diese Mine dabei anwendenden Soldaten
mehr als nach den Umständen unvermeidbar zu gefährden, indem sie sich von dem magnetischen Haftprinzip generell
abkehrt.
Eine weitere Aufgabe, die mit der vorliegenden Erfindung gelöst werden soll, besteht ferner auch darin, eine Mine zu
schaffen, die wegen ihrer relativ klein bauenden Abmessungen, keines Eingrabens und Tarnens im Boden bedarf und darüber
hinaus wegen ihres relativ geringen Gewichtes nicht nur.von dem mit der Panzerbekämpfung befassten Soldaten mit sich geführt,
sondern auch von Plugzeugen, z. B. Kampfhubschraubern,
abgeworfen oder aber zu mehreren mittels Raketen oder zweckentsprechend ausgebildeter Artillerie-Granaten streuend abgeschossen
werden kann.
Gelöst werden diese Aufgaben nach dem Willen vorliegender Erfindung
im wesentlichen durch einen rotationssymmetrischen Körper, Rohr od. dgl., in dessen Innerem, eine seine Bauhöhe
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nicht überschreitende, allseitig geschlossene Kugel befestigt ist, in welcher mit definiertem radialen Abstand
eine zweite, die Hohlladung und weitere Organe aufnehmende Kugel derart rollbeweglich gelagert ist, daß sich die
Hohlladung unabhängig von der räumlichen Lage des rotationssymmetrischen Körpers, Rohres od. dgl. über einerseits
ihr selbst und andererseits der inneren Kugel zugeordnete und mit der äußeren Kugel zusammenwirkende mechanische
Mittel selbsttätig mit ihrem Hohlkegel auf das zu bekämpfende Ziel ausrichtet.
In überaus sinnvoller Ausgestaltung dieses Grundgedankens sieht die vorgeschlagene Erfindung vor, daß eines der das
Ausrichten auf das zu bekämpfende Ziel bewirkenden, der Hohlladung zugeordneten mechanischen Mittel im wesentlichen
aus einem koaxial zur Hohlladung angeordneten scheibenförmigen Rückstellgewicht besteht.
Einem weiteren Erfindungsmerkmal zufolge ist das scheibenförmige
Rückstellgewicht an der dem Hohlkegel der Ladung abgekehrten Seite angebracht, wobei zwischen Rückstellgewicht
und Hohlladung eine ebenfalls scheibenartig ausgebildete Übertragungsladung liegt.
- 7 509807/CH01
22078A0
In einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Rückstellgewicht aus einem Kreisring, in dessen Innerem die dem
piezo-elektrischen Zünden dienende Mittel angeordnet sind.
In konsequenter und folgerichtiger Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Grundgedankens bestehen die anderen, das Ausrichten auf das zu bekämpfende Ziel bewirken, der inneren
Kugel zugeordneten Mittel im wesentlichen aus mehreren umfangsverteilt angeordneten Warzen, die ober- und unterhalb
des Äquators der inneren Kugel angebracht sind und dieser eine Rollbewegung auf der Innenseite der äußeren
Kugel gestatten.
Die ober- und unterhalb des Äquators der inneren Kugel angebrachten
Warzen bestehen nach einem weiteren Erfindungsmerkmal aus einem stoßabsorbierenden Werkstoff, wie etwa
Kunststoff oder Gummi von entsprechend geeigneter Shore-Härte,
Abgerundet und vervollkommnet wird die vorgeschlagene Erfindung schließlich noch durch ein letztes Merkmal, das im
wesentlichen darin besteht, daß der rotationssymmetrische Körper, Rohr od. dgl. an seiner Mantelfläche ober- und unterhalb
des Äquators der in ihm befestigten Kugel mit mehreren umfangsverteilt angeordneten Löchern, Durchbrüchen,
Ausnehmungen od. dgl. versehen ist.
- 8 Fi09807/(UCM
Gegenüber anderen, vielleicht vergleichbaren Minen zur Bekämpfung gepanzerter und in Bewegung befindlicher Fahrzeuge
bietet die Mine nach der Erfindung eine ganze Reihe beträchtlicher Vorteile:
Zunächst einmal Sind die Außenabmessungen relativ gering, sie überschreiten in einer bevorzugten Ausbildung sowohl
in der Höhe als auch im Durchmesser nur unerheblich ein Maß von etwa loo mm. Hieraus wiederum ergibt sich,daß die erfindungsgemäße
Mine auch relativ leicht-gewichtig ist. Sie kann deshalb ohne Schwierigkeiten zusätzlich zur übrigen
Waffenausrüstung vom Infanteristen einzeln oder zu mehreren zum Zwecke der Panzerbekämpfung mitsichgeführt werden.
Selbstverständlich erschöpft sich der Anwendungsbereich der erfindungsgemäßen Mine nun keineswegs nur als Infanterie-Waffe.
Die Mine läßt sich demhingegen im Bedarfsfalle ebensogut
auch mit einer (Träger-)Rakete versch-ießen, in welcher ein eine Vielzahl von Minen aufnehmender und in vorbestimmbarer
Höhe und / oder Entfernung, d. h. also im Zielraum sich öffnender Behälter installiert ist. Weiterhin lassen
sich Minen nach der Erfindung auch mittels einer Wurfbzw. Schleuder-Vorrichtung, die auf einem Räder- und / oder
Kettenfahrzeug montiert ist, auf dem Boden ausstreuen und verteilen.
- 9 -B 0 9 8 0 7 / 0 U 0 ι
Während im Vorstehenden die Vorteile erörtert wurden, die die Mine in ihrer Anwendung als (Defensiv-)Waffe mitsichbringt,
weist sie auch in ihrem Aufbau noch eine Reihe beträchtlicher Vorteile auf, die im folgenden besprochen werden sollen:
Entsprechend der Hohlladungen eigenen Charakteristik, ist es zum Erzielen größtmöglicher Wirkung erforderlich, daß
sie mit ihrer Vertiefung in der Treibladung stets senkrecht auf die zu beaufschlagende Fläche des Zieles gerichtet wird:
Unabhängig von ihrer jeweils gewählten Anwendungsweise (s.o.) und räumlichen Lage richtet sich die Mine nach der Erfindung
mit ihrer Treibladungs-Vertiefung stets und völlig selbsttätig senkrecht auf die zu beaufschlagende Fläche des Zieles
aus. Dieses auf dem bekannten Prinzip des "Stehauf-Männchens"
beruhende selbsttätige. Ausrichten erfolgt in der Mine durch das Zusammenwirken des unterhalb eier A'quator-Ebene koaxial
zu Hohlladung und Übertra?nmgslaäung angeordneten Rückstellgewichtes
mit der Innenkugel, die mittels ihrer Märzen auf
der Innenseite der Außenkugel abroller kann«
Infolge der kreisringförmigen Ausbildung aes Rüokstellgewlchtes
lassen sich ohne besonderer: Es,uffi£v.fws.:id die zum Zünden
der Mine erforderlichen, nach άΐη- pieso-elefctrlsoiisii Pzdnsic
arbeitenden, jedoch nicht rar vcriisg&nSsn .Erfiaaung gehörenden Mittel Installieren«.
509807/040Ί
Io -
Der die äußere Kugel umgebende Körper, Rohr od. dgl. ist ober- und unterhalb der Äquatorebene mit einer Anzahl umfangsvertellt
angeordneter Löcher, Durchbrüche, Ausnehmungen versehen. Diese wirken beim Abwurf, etwa aus einem
Hubschrauber oder aber aus einer Trägerrakete, stabilisierend und die Fallgeschwindigkeit vermindernd.
Als Sprengladung findet vorzugsweise eine sogenannte "entartete" Hohlladung Anwendung, die sprengstofftechnisch so
ausgelegt ist, daß sie, etwa beim Durchschlagen der Wanne eines Panzerfahrzeuges, ein möglichst großes Loch verursacht,
durch welches in das Fahrzeug-Innere eine relativ große schmelzflüssige, aus Sprengstoff-Schwaden und Stahl
(von Kugel und Hohlladungs-Einlage usw.) bestehende Ladung einzudringen vermag. Die Hohlladung läßt sich dem Bedarfsfall
entsprechend ausbilden. Besonders zweckmäßig dürfte indes eine Ausbildung sein, die in der Lage ist, entweder
Treibstoff und / oder Getriebeöl zu entflammen, oder aber die im Panzerfahrzeug mitgeführte Munition zur Detonation
zu bringen.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, ohne sich indes in diesem allein zu erschöpfen.
Dabei zeigt
-U-509807/0401
Pig. 1: die schematische Darstellung der Wirkung unterschiedlich ausgebildeter Hohlladungs-Kegel,
Fig. 2: eine Hohlsprengladung bei Beginn der Detonation,
Fig. 3: die Hohlsprengladung nach Fig. 2 während
der Detonation,
Fig. 4: die Hohlsprengladung nach Fig. 2 nach der Detonation und schließlich
Fig. 5: einen Vertikalschnitt durch die Hohlladungsmine
nach der Erfindung.
In Fig. 1 ist die Wirkung einer an sich bekannten Hohlladung unter Variation des Hohlladungs-Kegels dargestellt: Bei w)
ist eine glatte Ladung ersichtlich, die demzufolge auch nur eine geringe Wirkung zeigt; bei x) ist die Ladung mit einer
Höhlung, jedoch ohne Metalleinlage gezeigt. Die Wirkung dieser Ausbildungsvariante ist größer als bei w). Die Variante nach
y) hat eine ausgehöhlte Ladung mit einer relativ flachen schalenförmigen
Metalleinlage; die Wirkung ist hier mehr als doppelt so groß wie bei x). Auch ist das erzielte Loch größer
als bei der Variante z), deren Höhlung trichterförmig ausgebildet und ebenfalls mit einer Metalleinlage versehen ist.
Wie ersichtlich, wird bei Anwendung der Variante z) eine recht große Eindringtiefe erzielt, wobei aber das~Loch im Durchmesser
kleiner ist als bei der Variante y).
- 12 S 0 9 8 0 7 / 0 U 0 1
In den Fig. 2, 3 und 4 ist der Detonationsverlauf einer an
sich bekannten Hohlladung in verschiedenen Phasen dargestellt, wobei in Fig. 2 zunächst die Hohlladung bei Beginn
der Detonation ersichtlich ist. Hier ist die Detonationsfront bis c) fortgeschritten. Ein Teil der Schwaden a)
strömt etwa senkrecht zur Oberfläche nach außen ab, während ein anderer Teil in dem Verdichtungsgebiet hinter der Front
bei c) unter einem Druck von etwa loo.ooo kp/cm herströmt und nacheinander die einzelnen Zonen des Verkleidungskörpers
d)in radialer Richtung zur Achse hin beschleunigt. Die oberen Zonen sind bereits unter Absonderung eines strahlartigen Teiles
e) zu dem oberen Teil eines Stößels b) zusammengepreßt; die dann folgenden Zonen befinden sich noch in der Verformungs-Phase.
In der Fig. 3> welche die Hohlladung nun während der Detonation
zeigt, ist die Detonationsfront c) bereits weiter fortgeschritten. Der Strahl ist insgesamt langer geworden, seine
Spitze hat die Plattenoberfläche bei g) erreicht. Die Teilchen der Platte welchen dem Staudruck, der hier eine Größe
von etwa Io Mio kp/cm erreicht, unter Bildens eines Kraters f) entsprechend den Kraftlinien h) aus.
In Fig. 4 ist die Hohlladung schließlich nach der Detonation dargestellt. Es ist hier deutlich zu sehen, wie der Strahl
die Platte des Zielens in relativ scharfer Bündelung durchdrungen hat.
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Für die nun im folgenden beschriebene erfindungsgemäße
Mine ist eine Ausbildung der Hohlladung gewählt, die unter Berücksichtigung gewisser Modifikationen etwa der Ausbildungsvariante
y) in Fig. 1 entspricht.
In Fig. 5 ist eine aus geeignetem Stahlblech od. dgl. bestehende Kugel 1 von einem rotationssymmetrischen Körper,
Rohr od. dgl. 2 umgeben, ohne daß dabei die Kugel 1 die äußere Kontur des Körpers 2 überragt. Die Verbindung der
Kugel 1 mit dem Körper 2 kann etwa durch (Punkt-)Schweißen
oder aber auch durch Kleben erfolgen.
Im Inneren der Kugel 1 ist mit definiertem radialen Abstand eine zweite Kugel J5 rollbar gelagert. Der radiale Abstand
zwischen den Kugeln 1 und 3 ergibt sich durch die ober- und unterhalb der Äquator-Ebene A...A am äußeren Umfang der inneren
Kugel 3 urafangverteilt angeordneten Warzen 4, Diese
stützen sich mit ihren kugeligen Flächen auf der Innenseite der äußeren Kugel 1 ab und distanzieren auf diese Meise die
innere von der äußeren Kugel,
In der inneren Kugel 3 ist die Hohlladung 5 in. einem Gefäß
β angeordnet. Das Einbringen der- Ir. das Gefä£ 6 eingegossenen
Hohlladung 5 erfolgt von obsn, d, h« In Richtung der
Achse B. ..B. Zu diesem Zwecke ist der In dsr Zsiolmimg nicht
dargestellte Tell der Kugel j5, der kalottenförmige Gestalt
hat, abgeschnitten. Die die Durchschlagswirkung erhöhende Stahl- od. dgl. Einlage ist mit 7 bezeichnet.
Unterhalb der Hohlladung, und zwar koaxial zu dieser, ist eine vorzugsweise als Scheibe ausgebildete Übertragungsladung
8angeordnet, deren Durchmesser dem der Hohlladung 5
entspricht.
In ebenfalls koaxialer Richtung zur Hohlladung 5 schließt
sich nach unten an die Übertragungsladung 8 das in einem topfartigen Gefäß 9 untergebrachte Rückstellgewicht Io an,
welches als Kreisring ausgebildet ist. Der durch diese Ausbildung geschaffene Raum dient zugleich der Aufnahme der
nicht zum Gegenstand der vorliegenden Erfindung gehörenden, nach dem piezo-elektrischen Prinzip arbeitenden Zündmittel
11. Zum räumlichen Fixieren können diese Zündmittel 11 mit einer Nase 11a versehen sein, welche in die in der Kugel 3
(Achse B...B) angeordnete Bohrung jte eingreift.
Der rotationssymmetrische Körper, Rohr od. dgl. 1 ist ober-
und unterhalb der Äquator-Ebene A...B mit mehreren umfangverteilt angeordneten Löchern, Durchbrüchen, Ausnehmungen
od. dgl. 2a versehen, die beim Abwerfen aus einem Luftfahrzeug, z. B. Hubschrauber, oder aber auch beim Abwerfen aus
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einem einer Träger-Rakete zugeordneten Behälter, stabilisierend wirken und zugleich die Fallgeschwindigkeit senken.
Wie schon weiter vorn geschildert, ist es zum Erzielen einer
Optimal-Wirkung bei einer Hohlladung unerläßlich, daß deren Höhlung stets senkrecht auf das zu bekämpfende Zielobjekt
gerichtet sein muß. Gleich nun, wie die erfindungsgemäße Hohlladungs-Mine (ab-)geworfen wird, d. h. ob sie
zufällig auf ihrer normalen unteren Standfläche oder aber auf der Mantelfläche des rotationsymmetrischen Körpers 2 zu
liegen kommt, stets richtet die Höhlung der Hohlladung 5 und damit diese selbst sich völlig selbsttätig senkrecht auf
aas zu bekämpfende Zielobjekt aus. Dieses Ausrichten wird primär durch das Rückstellgewicht Io bewirkt, dessen Schwerpunkt
relativ weit unterhalb der Äquator-Ebene A...A liegt. Sekundär wird das Ausrichten der Hohlladung durch das Rollvermögen
der inneren in der äußeren Kugel bewirkt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Hofmann, F., "Praktische Sprengstoff- und Munitionskunde", I96I, Wehr und Wissen Verlagsgesellschaft mbH, Darmstadt
Stettbacher, A., Dr., "Spreng- und Schießstoffe", I958,
Rascher-Verlag Zürich
Cook, M. A., "The Science of High Explosives", Teil 2,
Reinold Publishing Corp. New York, N.Y./USA (Deutsche Übersetzung von RR a.D.Dr. H.
Ahrens, Dortmund)
509807/0401
Claims (1)
- Patentansprüche( I.)Lagenunabhängig wirkende streubare Landmine, insbesondere Hohlladungsmine, zum Bekämpfen fahrender Räder- und / oder Kettenfahrzeuge, vorzugsweise solcher gepanzerter Bauart, wobei das Zünden der Mine selbsttätig auf piezo-elektrischem Wege erfolgt,
gekennzeichnet,durch einen rotationssymmetrischen Körper, Rohr od. dgl. (2), in dessen Innerem eine seine Bauhöhe nicht überschreitende, allseitig geschlossene Kugel (1) befestigt ist, in welcher mit definiertem radialen Abstand eine zweite, die Hohlladung (5) und weitere Organe (8, 9, lo, 11) aufnehmende Kugel (j5) derart rollbeweglich gelagert ist, daß sich die Hohlladung (5) unabhängig von der räumlichen Lage des rotationssymmetrischen Körpers, Rohres od. dgl. (2) über einerseits ihr selbst und andererseits der inneren Kugel (3) zugeordnete und mit der äußeren Kugel (1) zusammenwirkende mechanische Mittel (4, lo) selbsttätig mit ihrem Hohlkegel (7) auf das zu bekämpfende Ziel ausrichtet.509807/04012. Mine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß eines der das Ausrichten auf das zu bekämpfende Ziel bewirkenden, der Hohlladung (5) zugeordneten mechanischen Mittel im wesentlichen aus einem koaxial zur Hohlladung (5) angeordneten scheibenförmigen Rüekstellgewicht (lo) besteht.5. Mine nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß das scheibenförmige Rüekstellgewicht (lo) an der dem Hohlkegel (7) der Ladung (5) abgekehrten Seite angebracht ist, wobei zwischen Rüekstellgewicht (lo) und Hohlladung (5) eine ebenfalls scheibenartig ausgebildete Übertragungsladung (8) liegt«4. Mine nach Anspruch 2 und J,dadurch gekenn zeichnet, daß das Rüekstellgewicht (lo) aus einem Kreisring besteht, in dessen Innerem die dem piezo-elektrischen Zünden dienenden Mittel (117 angeordnet sind«5098 07/0405· Mine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die anderen, das Ausrichten auf das zu bekämpfende Ziel bewirkenden, der inneren Kugel (3) zugeordneten Mittel im wesentlichen aus mehreren umfangsverteilt angeordneten Warzen (4) bestehen, die ober- und unterhalb des Äquators (A...A) an der inneren Kugel (j5) angebracht sind und dieser eine Rollbewegung auf der In-, nenseite der äußeren Kugel (1) gestatten.6. Mine nach Anspruch 1 und 5,dadurch gekennzeichnet, daß die Warzen (4) aus einem stoßabsorbierenden Werkstoff, wie etwa Kunststoff, Gummi od. dgl., bestehen.7· Mine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der rotationssymmetrische Körper, Rohr od. dgl. (2) an seiner Mantelfläche ober- und unterhalb des Äquators (A,..A) der in ihm befestigten Kugel (1) mit mehreren umfangsverteilt angeordneten Löchern, Durchbrüchen, Ausnehmungen od. dgl. (2a) versehen ist.509807/0401/9 .Leerseite
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