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DE4341350A1 - Bombe - Google Patents

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DE4341350A1
DE4341350A1 DE4341350A DE4341350A DE4341350A1 DE 4341350 A1 DE4341350 A1 DE 4341350A1 DE 4341350 A DE4341350 A DE 4341350A DE 4341350 A DE4341350 A DE 4341350A DE 4341350 A1 DE4341350 A1 DE 4341350A1
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DE
Germany
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bomb
charge
target
caliber
lining
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Ceased
Application number
DE4341350A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Clitheroe Gethings
Joseph Flynn
Anthony Ashton-in-Makersfield Appleton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Global Combat Systems Munitions Ltd
Original Assignee
Royal Ordnance PLC
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Publication date
Application filed by Royal Ordnance PLC filed Critical Royal Ordnance PLC
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Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/04Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
    • F42B12/10Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
    • F42B12/16Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge in combination with an additional projectile or charge, acting successively on the target

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Abstract

Eine Bombe besteht aus einem Bombenkörper (1) und einer vorderhalb derselben angeordneten Durchschlagsladung (2) in Form einer nach vorne weisenden Hohlladung, wobei das Kaliber der Durchschlagsladung mindestens 90% des Kalibers des Bombenkörpers beträgt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Bomben. Bomben können mit großer Wirksamkeit gegen vielfältige Ziele eingesetzt werden, je nach den Fähigkeiten der Bombe und der Natur des Ziels.
  • Ein Hauptzweck der Bomben ist der Einsatz gegen harte Ziele wie beispielsweise gepanzerte Flugzeugschuppen, Brückenpfeiler, Flugzeugstart- und Landebahnen und dgl. Gegen solche harten Ziele ist eine Bombe im wesentlichen unwirksam, sofern sie nicht in der Lage ist, vor der Detonation in das Ziel einzudringen, so daß die Druck- und Sprengwirkungen auf das Ziel maximiert werden.
  • Jedoch werden bei moderner Kriegsführung gewisse Ziele extrem gut geschützt. Gepanzerte Flugzeugschuppen können durch mehrere Meter dicke Stahlbetonschichten geschützt sein, die noch mit einer Schicht aus Erde oder Sand überdeckt sind. Flugzeugstart- und Landebahnen können mehrere Meter dick sein. Taktische Bunker können durch mehrere Meter dicken Stahlbeton geschützt und mit Erdaufschüttungen zum weiteren Schutz versehen sein.
  • Es sind schon beträchtliche Anstrengungen unternommen worden, um Bomben mit hoher Durchschlagskraft zu entwickeln, die moderne gepanzerte Ziele durchdringen können. Diese Anstrengungen haben sich weitgehend auf die Entwicklung von Bomben gerichtet, die so ausgelegt sind, daß sie das Ziel aufgrund ihrer kinetischen Energie durchschlagen können. Dies hat zu langen dünnen Bombenkonstruktionen mit dicken Gehäusen geführt, was eine Verminderung des Strengstoffanteils auf nur noch etwa 20 bis 25% des Gesamtgewichts erforderlich machte. Die schließlich erreichte Wirkung der Bombe ist dadurch entsprechend verringert. Das Eindringen in das Ziel ist außerdem von der Aufschlaggeschwindigkeit abhängig, die in der Praxis annähernd Mach 1,0 betragen muß. Dies verstärkt die Abwurfprobleme.
  • Im US-Patent 4 488 487 wird vorgeschlagen, die hauptsächlich von ihrer genetischen Energie abhängige Durchschlagskraft einer Bombe durch Hinzufügen irgendeiner kleinen Vorladung in der Bombennase zu verstärken. Eine solche Zusatzladung kann eine Hohlladung sein. Ihr Zweck besteht darin, das Zielmaterial im unmittelbaren Aufschlagbereich so vorzubereiten, daß die Bombenhülle etwas in das Ziel eindringen kann so daß sich eine Verankerung der Bombe im Ziel ergibt, die, insbesondere bei verhältnismäßig kleinen Auftreffwinkeln, einem möglichen Abprallen entgegenwirkt. Die Wirksamkeit solcher Konstruktionen ist allerdings beschränkt, da die verwendeten kleinen Vorladungen nicht in der Lage sind, das Ziel im Bereich eines ausreichend großen Volumens für eine wesentliche Steigerung der anfänglichen Eindringfähigkeit vorzubereiten.
  • Im DE-Patent 26 29 280 ist ein kleiner Munitionskörper mit einer Tandemladung beschrieben, die aus einer als Hohlladung ausgebildeten primären Durchschlagsladung in einem schweren Metallgehäuse und einer Sekundärladung besteht. Das Gesamtkaliber des Munitionskörpers beträgt 100 mm, und die Sekundärladung hat einen Durchmesser von etwa einem Drittel hiervon. Man hat erkannt, daß, wenn die Primärladung detoniert, dies auch die Zerstörung der Sekundärladung bewirkt, und daß außerdem der Rückwärtsdruck aus der Detonation der Primärladung die Sekundärladung vom Ziel wegschleudert.
  • Es sind verschiedene spezielle Maßnahmen beschrieben worden, um diesen ungünstigen Wirkungen entgegenzuwirken, damit die Sekundärladung effektiv in das Ziel hineingelangen soll. Zu diesen Maßnahmen gehören das komplizierte Hinzufügen einer Treibladung und eines Mechanismus zum Zünden dieser Treibladung im richtigen Augenblick, um die Sekundärladung entgegen dem Detonationsdruck der Primärladung vorwärts zu drängen.
  • Das DE-Patent 28 29 002 beschreibt eine weitere Form eines kleinen Tandemgeschosses mit einer Primärladung und einer Sekundärladung mit vergleichbaren Kalibern. In diesem Fall hat es sich als notwendig erwiesen, einen Mechanismus zu schaffen, um die Primär- und Sekundärhohlladungen unmittelbar vor dem Aufschlag auf das Ziel in Längsrichtung auseinanderzubewegen, um die Zerstörung der Sekundärladung auf einen annehmbaren Wert zu begrenzen.
  • Diese Erfahrungen mit kleinen Geschossen hatten zur Folge, daß irgendwelche ernsthaften Überlegungen, einen ähnlichen Ansatz auch für den Einsatz einer Bombe gegen ein gepanzertes Ziel in Erwägung zu ziehen, von vornherein außer Betracht geblieben sind. Die vorliegende Erfindung beinhaltet jedoch ein neues Konzept und beruht auf umfangreichen Versuchen, die entgegen vernünftigen Vorhersagen gezeigt haben, daß das bestehende Vorurteil gegen einen solchen Ansatz unbegründet ist.
  • Die Erfindung beinhaltet eine Bombe, die als Kombination aus einem Bombenkörper und einer Durchschlagsladung ausgebildet ist, wobei die Durchschlagsladung am vorderen Ende der Bombe angeordnet ist und eine nach vorne gerichtete Hohlladung aufweist, und wobei das Kaliber der Durchschlagsladung mindestens 90% des Kalibers des Bombenkörpers beträgt.
  • In der nachstehenden Beschreibung bedeutet der Begriff "Bombe" ein Geschoß mit einer in einer Hülle enthaltenen Sprengstoffmasse und einem Gesamtgewicht von nicht weniger als 150 kg (normalerweise mindestens 250 kg), die zum Abwurf beispielsweise von einem Flugzeug aus auf ein Ziel vorgesehen sind. Diese Definition schließt Gleitbomben mit oder ohne Treibsatz, beschleunigte Bomben und Freifallbomben gleichermaßen ein, die sämtlich gelenkt oder ungelenkt sein können.
  • Normalerweise sind der Bombenkörper und die Durchschlagsladung beide etwa zylindrisch, und in diesem Fall bezieht sich der Begriff "Kaliber" jeweils auf den Außendurchmesser. In anderen Fällen bedeutet dieser Begriff die maximale Querabmessung.
  • Vorzugsweise ist das Kaliber der Durchschlagsladung mindestens gleich dem des Bombenkörpers. Dies bedeutet normalerweise, daß das Kaliber nicht kleiner als etwa 250 mm ist.
  • In der Praxis ist das Kaliber der Durchschlagsladung normalerweise nicht größer als 140% des Kalibers des Bombenkörpers. Größere Kaliber könnten zu Schwierigkeiten führen, beispielsweise beim Abwurf von einem Flugzeug oder im Hinblick auf die aerodynamischen Eigenschaften der Bombe.
  • Normalerweise liegt die Masse der Durchschlagsladung im Bereich von 20 bis 40% der Gesamtmasse der Bombe, vorzugsweise im Bereich von 25 bis 35%.
  • Der Begriff "Hohlladung" bezeichnet hier eine Sprengstoffladung, die eine normalerweise zylindrische Form und eine mit Metall ausgekleidete rotationssymetrische konkave Frontfläche hat.
  • Die Hohlladungsauskleidung hat vorzugsweise eine solche Geometrie, daß bei der Detonation ein energiereicher Stachel erzeugt wird, der in Axialrichtung kompakt ist (d.h. einen verhältnismäßig kleinen Geschwindigkeitsgradienten über seine Länge aufweist). Der Zweck besteht darin, den zerstörten, geschwächten oder weggeschlagenen Volumenbereich des Ziels zu maximieren, so daß der Widerstand gegen das Eindringen des Bombenkörpers über einen mindestens dem Querschnitt des Bombenkörpers entsprechenden Bereich so klein wie möglich ist.
  • Ein Auskleidung von etwa halbkugeliger oder teilkugeliger Form erfüllt diesen Zweck zufriedenstellend.
  • Auskleidungen mit Rotationssymmetrie, aber unterschiedlichen Abschnitten mit konischer oder teilkugeliger Form mit unterschiedlichen oder fortschreitend veränderlichen Radien oder mit einer im wesentlichen ebenen Zentralzone können auch geeignet sein.
  • Es kann vorteilhaft sein, eine Auskleidung vorzusehen, deren Dicke vom Rand zum Zentrum fortschreitend zunimmt, so daß beispielsweise die Dicke im Zentrum zwischen dem 1,5- und 2,5-fachen der minimalen Dicke an oder nahe der Peripherie ist.
  • Es kann jedes geeignete Auskleidungsmaterial eingesetzt werden. Aluminium wird jedoch bevorzugt. Vorteilhafterweise und im Gegensatz zur normalen Praxis kann die Auskleidung aus gegossenem Metall, insbesondere aus Gußaluminium bestehen.
  • Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben, in welchen zeigt:
  • 1 in schematischer Form eine Bombe nach der Erfindung mit einem 500-kg-Bombenkörper, aber ohne Leitwerk, und
  • 2 in schematischer Form eine alternative Konstruktion einer Bombe nach der Erfindung mit einem 270-kg-Bombenkörper und mit Lenkeinrichtung und Leitwerk.
  • Wie in 1 dargestellt ist, weist die Mehrzweckbombe nach der Erfindung einen 500-kg-Bombenkörper 1 und eine Durch schlagsladung 2 in Form einer Hohlladung auf.
  • Der Bombenkörper 1 weist eine bei Detonation zersplitternde Stahhülle 3 mit gehärtetem Nasenteil 4 und einer Füllung aus Sprengstoff wie beispielsweise Torpex auf. Im Boden des Bombenkörpers ist ein geeigneter Zünder 5 angeordnet. Die Stahlhülle 3 weist einen Außendurchmesser von etwa 415 mm auf. Der Bombenkörper kann in einem verhältnismäßig leichten stählernen Außengehäuse 6 mit einer hinteren Deckelplatte 7 und einer durch einen abnehmbaren Deckel verschlossenen Zugangsöffnung 12 untergebracht sein. An der Rückseite der hinteren Deckelplatte 7 kann ein nicht dargestelltes Leitwerk angebracht werden, um der Bombe im Flug Stabilität und die gewünschten Flugeigenschaften zu verleihen.
  • Die Durchschlagsladung 2 weist einen zylindrischen Sprengstoffkörper 8 beispielsweise aus einem RDX/TNT-Gemisch im Verhältnis 60 : 40 auf. Die Frontfläche des Sprengstoffkörpers 8 ist konkav und mit einer Auskleidung 9 aus Gußaluminium mit im wesentlichen halbkugeliger Form ausgekleidet. Die Dicke der Auskleidung ändert sich fortschreitend so, daß die Dicke im Zentralbereich etwa das Eineinhalbfache wie an der Peripherie beträgt. Diese Ausbildung der Auskleidung erzeugt bei der Detonation einen energiereichen Stachel, der eine kompakte Form und beispielsweise einen Geschwindigkeitsgradienten von nicht mehr als 10% innerhalb von 90% der Stachelmasse hat.
  • Herkömmliche Gestaltungen wie beispielsweise konische Auskleidungen mit konstanter Dicke können zwar eine höhere Durchschlagskraft in einem Ziel erzeugen, aber die geschlagene Öffnung ist lang und schmal. Die bevorzugte Form der Hohlladungsauskleidung bei der Erfindung hat die Fähigkeit, ein Ziel, beispielsweise aus Beton, über einen beträchtlich größeren Flächenbereich zu zerstören, obwohl dies auf Kosten eines gewissen Verlusts an Durchschlagstiefe geht.
  • Die Rückfläche des Sprengstoffkörpers 8 ist konisch mit einem halben Kegelwinkel von etwa 45°. Bei Detonation des Sprengstoffkörpers 8 hat der Rückwärtsdruck daher eine mit Bezug auf diese Rückfläche etwa senkrechte Richtung, so daß die Rückwärtsdruckrichtung auf den Bombenkörper 1 beträchtlich verringert wird. Um die Auswirkung des Rückwärtsdrucks auf den Bombenkörper 1 noch weiter zu minimieren, ist die Rückseite des Sprengstoffkörpers 8 in Längsrichtung um eine etwa ein Drittel des Sprengstoffkörperdurchmessers betragende Distanz von der Nase 4 des Bombenkörpers entfernt. Hinterhalb des Sprengstoffkörpers 8 ist eine Deckelplatte 10 angeordnet. Der Raum zwischen der Rückseite der Durchschlagsladung 2 und der Deckelplatte 10 ist mit leichtem inertem Material 11 wie beispielsweise Kunststoffschaum ausgefüllt. Die Durchschlagsladung 2 ist mit einem leichten Metallgehäuse 13 versehen, das mittels einer weichen Verbindung 14 mit dem Gehäuse 6 verbunden ist, die nicht imstande ist, wesentliche mechanische Impulse vom Gehäuse 13 auf das Gehäuse 6 zu übertragen. Die Durchschlagsladung 2 ist mit einem Zentralzünder 15 versehen, der über eine elektronische Sicherheitsschaltung 16 aktiviert werden kann.
  • Der Durchmesser der Hohlladung 2 beträgt etwa 450 mm und ihre Gesamtmasse etwa 175 kg.
  • Vorderhalb der Hohlladung 2 weist die Bombe eine leichte aerodynamische Verkleidung 17 auf, die beispielsweise aus dünnem Aluminium besteht und weniger als 2 mm dick ist. In der Nase der Verkleidung sind ein oder mehr Sensoren 18 untergebracht, die beispielsweise auf Aufschlag oder Zielannäherung reagieren können und in Abhängigkeit davon ein elektrisches Signal erzeugen.
  • Das von dem oder jedem Sensor 18 erzeugte elektrische Signal wird über eine elektrische Verbindung 19 auf den Zünder 5 übertragen, der dann über eine zweite elektrische Verbindung 20 ein Signal auf die elektrische Sicherheitsschaltung 16 übertragen kann.
  • Im Einsatz weist die Bombe ein nicht dargestelltes Leitwerk auf und ist mit nicht dargestellten Ösen versehen, die ein Aufhängen an der Unterseite eines Flugzeugs und ein Abwerfen vom Flugzeug ermöglichen. Um ein ausgewähltes Ziel anzugreifen, wird die Bombe aus entsprechender Entfernung und Höhe von einem Flugzeug ausgeklinkt, dessen Fluggeschwindigkeit nur Mach 0,7 zu betragen braucht. Ein genaues Zielen ist bei niedriger Flugzeuggeschwindigkeit leichter.
  • Die Bombe fällt dann in freiem Fall auf das Ziel und kann das Ziel mit einer Restgeschwindigkeit von etwa Mach 0,55 erreichen. Die genetische Energie der Bombe liegt bei dieser Geschwindigkeit im Bereich von 10 Megajoule oder darunter. Im Vergleich hierzu beträgt die in der Durchschlagsladung zur Vorbereitung des Ziels verfügbare chemische Energie mindestens das Achtfache dieses Werts und beträgt wahrscheinlich mehr als 100 Megajoule.
  • Bei Berührung mit dem Ziel sendet der entsprechende Sensor 18 ein Signal über die Leitung 19 zum Zünder 5. Der Zünder 5 verarbeitet dieses Signal und erzeugt ein weiteres Signal, das über die Leitung 20 und die Sicherheitsschaltung 16 zum Zünder 15 übertragen wird und diesen aktiviert und dadurch die Durchschlagsladung 2 zündet. Wegen ihrer besonderen Ausbildung setzt die Durchschlagsladung 2 die Auskleidung 9 in einen kompakten energiereichen Stachel um, der durch die leichte Verkleidungshaube nur wenig Widerstand erfährt. Wenn das Ziel aus Beton oder ähnlichem Material besteht und möglicherweise mit einer tiefen Erdschicht bedeckt ist, bewirkt der energiereiche Stachel das Ausschlagen des Zielmaterials über einen Querschnittsbereich, der mindestens so groß wie der Querschnitt des Bombenkörpers 1 ist, und eine Materialzerstörung in eine größere Tiefe. Der von dem Sprengstoffkörper 8 erzeugte Rückwärtsdruck hat nur wenig Einfluß auf die Vorwärtsgeschwindigkeit der Bombe 1, die deshalb aufgrund ihrer eigenen Trägheit das Ziel weiter um eine beträchtliche Distanz durchschlägt. Da Zielmaterial bereits abgetragen worden ist und/oder der Zusammenhang des Zielmaterials über einen beträchtlichen Flächenbereich zerstört worden ist, setzt das Zielmaterial dem Durchschlag nur wenig Widerstand entgegen.
  • Die Hohlladung 2 ist durch die weiche Verbindung 14 mechanisch vom Bombenkörper 1 und dem zugehörigen empfindlichen Zündmechanismus oder einem sonstigen zugehörigen Mechanismus entkoppelt. Die Funktion des Bombenkörpers 1 wird deshalb nicht durch die Übertragung eines starken mechanischen Impulses über die Gehäuse 13 und 6 beeinträchtigt.
  • Nach dem Durchschlag der Bombe erzeugt der Zünder 5 ein weiteres Signal zum Zünden des Bombenkörpers selbst im geeigneten Augenblick. Der Bombenkörper 1 befindet sich dann daher in der wirksamsten Position innerhalb des Zielmaterials oder innerhalb eines gepanzerten Schuppens oder Bunkers, der das Ziel darstellt, und erzeugt eine maximale Zerstörungswirkung.
  • Der gesteigerte lethale Effekt einer Bombe nach der Erfindung. beruht mindestens teilweise auf dem sehr hohen Sprengstoffanteil, der aufgrund der Konstruktion der erfindungsgemäßen Bombe effektiv gegen das Ziel eingesetzt werden kann. Beispielsweise bei der gegenwärtigen Generation freifallender oder gelenkter Bomben dient eine hohe Endgeschwindigkeit, eine gehärtete dicke Hülle und eine lange dünne Geometrie der Erzielung eines tiefen Eindringens in das Ziel aufgrund der kinetischen Energie. Diese Konstruktionen können aber nur ungefähr 20% des Gesamtgewichts an Sprengstoff in den Zielbereich einbringen. Herkömmliche Bomben haben vielleicht 40 Gewichtsprozent Sprengstoff. Selbst die gegenwärtige Bombengeneration ist im wesentlichen nicht in der Lage, einen wesentlichen Teil der hochgradig geschützten gepanzerten Flugzeugschuppen, taktischen Bunker usw. zu durchschlagen.
  • Im Gegensatz dazu kann eine Bombe nach der vorliegenden Erfindung typischerweise etwa 45% ihres Gesamtgewichts an Sprengstoff wirksam in das Ziel bringen und ist in der Lage, selbst sehr stark befestigte taktische Bunker zu zerstören.
  • Deswegen sind Bomben nach der Erfindung weniger von ihrer Endgeschwindigkeit beim Zielaufschlag abhängig. Beispielsweise würde eine Verringerung der Geschwindigkeit von Mach 0,9 auf Mach 0,55 die verfügbare Energie für die anfängliche Zieleindringung im Falle der gegenwärtigen Bombengeneration um etwa 60%, im Falle der erfindungsgemäßen Bombe aber nur um etwa 10% verringern.
  • Wie in 2 dargestellt ist, weist eine weitere Ausführungsform einer Bombe nach der Erfindung einen Bombenkörper 21 und eine Durchschlagsladung 29 auf. Bei dieser Ausführungsform hat der Bombenkörper 21 eine zylindrische Stahlhülle 23 mit einem Zünder 24 im Nasenbereich 25, und die Hülle 23 ist in diesem Bereich zur Unterstützung der Durchschlagswirkung verdickt.
  • Der Bombenkörper 21 hat ein Nenngewicht von insgesamt 270 kg und wird in einem Außengehäuse 28 mittels Halterungen 26, 27 gehaltert. Die Hülle 23 enthält eine gegossene Füllung aus Torpex-Sprengstoff, und der Außendurchmesser der Hülle beträgt etwa 315 mm.
  • Die Durchschlagsladung 29 hat eine etwa zylindrische Form und besteht aus einem Sprengstoffkörper mit einer hohlen Frontfläche, die mit einer Aluminiumauskleidung 30 ausgekleidet ist. Der Sprengstoffkörper kann aus einem RDX/TNT-Gemisch im Verhältnis 60 : 40 bestehen, und die Auskleidung hat im wesentlichen halbkugelige Form, ähnlich wie die Auskleidung 9 in 1. Bei der Detonation des Sprengstoff körpers wird die Auskleidung 30 in einen kompakten energiereichen Stachel umgeformt.
  • Die Durchschlagsladung ist vom Außengehäuse 28 umschlossen und hat deshalb einen Außendurchmesser (einschließlich des Gehäuses) von etwa 375 mm.
  • Die Bombe nach diesem Ausführungsbeispiel ist mit einem passiven Leitwerk 33 mit feststehenden Flossen 34 versehen.
  • Zusätzlich ist die Bombe mit einer aktiven Lenkeinheit 35 an ihrem vorderen Ende versehen. Die Lenkeinheit 35 ist mit steuerbaren Flossen 36 versehen, welche die Bombe aktiv in das ausgewählte Ziel lenken können.
  • Vorderhalb der Lenkeinheit 35 ist ein Zielsensor 37 angeordnet, der als Aufschlag- oder Annäherungssensor arbeiten kann. Wenn das Ziel festgestellt wird, sendet der Sensor 37 über eine elektrische Leitung 38 ein Signal zu einer Sicherheits- und Zündeinheit 39. Bei Empfang des Signals zündet die Einheit 39 zunächst die Hohlladung 22. Dies bewirkt ein Abtragen und Vorbereiten des Zielbereichs in ähnlicher Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Der Bombenkörper 21 schlägt deshalb in den vorbereiteten Bereich des Ziels ein und dringt tief in diesen hinein. Im geeigneten Augenblick danach wird der Bombenkörper 21 durch die Einheit 39 gezündet. Es können Ösen 40 vorgesehen sein, mittels derer die Bombe an der Unterseite eines Flugszeugs eingehängt werden kann.

Claims (10)

  1. Bombe, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Bombenkörper (1; 21) und eine Durchschlagsladung (2; 29) aufweist, wobei die Durchschlagsladung vorderhalb des Bombenkörpers angeordnet ist und eine nach vorne gerichtete Hohlladung aufweist, und wobei das Kaliber der Durchschlagsladung mindestens etwa 90% des Kalibers des Bombenkörpers beträgt.
  2. Bombe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kaliber der Durchschlagsladung (2; 29) mindestens etwa gleich demjenigen des Bombenkörpers (1; 21) ist.
  3. Bombe nach Anspruch 1, wobei das Kaliber der Durchschlagsladung (2; 29) nicht kleiner als etwa 250 mm ist.
  4. Bombe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kaliber der Durchschlagsladung (2; 29) nicht größer als etwa 140% des Kalibers des Bombenkörpers (1; 21) beträgt.
  5. Bombe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Masser der Durchschlagsladung im Bereich von etwa 20 bis 40% der Gesamtmasse der Bombe liegt.
  6. Bombe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlladung eine Auskleidung (9; 30) mit halbkugeliger oder sonstiger teilkugeliger Form aufweist.
  7. Bombe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlladung eine Auskleidung (9) aufweist, deren Dicke von der Peripherie zum Zentrum fortschreitend zu nimmt.
  8. Bombe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung (9) der Hohlladung in ihrem Zentrum eine Dicke hat, die zwischen etwa dem 1,5- und 2,5-fachen der minimalen Dicke an oder nahe der Peripherie beträgt.
  9. Bombe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlladung eine Auskleidung aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung aufweist.
  10. Bombe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlladung eine Auskleidung aus Gußmetall aufweist.
DE4341350A 1992-12-08 1993-12-04 Bombe Ceased DE4341350A1 (de)

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GB9225589 1992-12-08

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