DE1578077C2 - Gefechtskopf fuer ein Panzerabwehrgeschoss - Google Patents
Gefechtskopf fuer ein PanzerabwehrgeschossInfo
- Publication number
- DE1578077C2 DE1578077C2 DE1966B0089257 DEB0089257A DE1578077C2 DE 1578077 C2 DE1578077 C2 DE 1578077C2 DE 1966B0089257 DE1966B0089257 DE 1966B0089257 DE B0089257 A DEB0089257 A DE B0089257A DE 1578077 C2 DE1578077 C2 DE 1578077C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- warhead
- explosive charge
- projectile
- charge
- arrangement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002360 explosive Substances 0.000 claims description 16
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 claims description 10
- 238000005474 detonation Methods 0.000 description 5
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 5
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 4
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005457 optimization Methods 0.000 description 2
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 230000001687 destabilization Effects 0.000 description 1
- 239000006185 dispersion Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000009527 percussion Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B12/00—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
- F42B12/04—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
- F42B12/10—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
- F42B12/14—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge the symmetry axis of the hollow charge forming an angle with the longitudinal axis of the projectile
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gefechtskopf für ein Geschoß bzw. für einen raketengetriebenen
Flugkörper, insbesondere zur Bekämpfung von gepanzerten Zielen, mit einer im wesentlichen senkrechten
Endflugbahn und mit einer Vorrichtung zum Auslösen der Sprengladung.
Es sind bereits Granaten oder Schrapnelle zur Panzerbekämpfung bekannt, bei denen zur Vergrößerung
der Treff- und Zerstörsicherheit nach Überschreiten des Kulminationspunktes abspreizbare Glieder oder
Fallschirme zur Wirkung gebracht werden, die das Geschoß unter erheblicher Reduzierung seiner Fluggeschwindigkeit
in einer stabilisierten Flugbahn nahezu senkrecht auf dem Boden auftreffen lassen.
Es sind auch bereits raketengetriebene Flugkörper bekannt, bei denen die Aufgabe, den Flugkörper selbst
oder seinen Gefechtskopf möglicht im senkrechten Fall zur Bodenfläche niedergehen zu lassen, diese also mit
einem Auftreffwinkel von nahezu 90° mit stark verminderter Geschwindigkeit erreichen, im wesentlichen
mit den gleichen technischen Mitteln wie bei Granaten gelöst ist.
Unabhängig davon, welche Ausgestaltung der Bremsmittel die bekannten Granaten oder Flugkörper im
einzelnen auch besitzen, liegt allen gemeinsam die Aufgabe zugrunde, Ziele, die vor dem Endpunkt der
theoretischen Flugbahn liegen, ohne Erhöhung des Startwinkels bzw. bei Flugkörpern ohne Unterbrechung
des Schubes oder komplizierte Düsensteüerungen zu erreichen.
Es ist weiterhin bekannt, Gefechtsköpfe bzw. Flugkörper oder Granaten der vorstehend beschriebenen
Art mit einem Annäherungszünder auszurüsten, der die Sprengladung des Geschosses bzw. des Gefechtskopfes in einem bestimmten Abstand vom Boden
zünden soll.
Ferner ist eine gegen gepanzerte Ziele, insbesondere Kriegsschiffe, einsetzbare Bombe mit einem auf der
senkrechten Endflugbahn zu zündenden Raketenantrieb und mit einer Vorrichtung zum Auslösen der Sprengladung
bekannt. Eine gleichzeitige Bekämpfung von mehreren auseinandergelegenen Zielobjekten ist mit
dieser Waffe nicht möglich, die praktisch nur gegen Einzelziele verwendbar ist.
Weiter ist ein Gefechtskopf mit mehreren in quer zur Geschoßachse liegenden Ebenen auf dem Sprengsatz
angeordnete, Hohlladungen bekannt, die normalerweise so ausgebildet sind, daß sie praktisch unmittelbar am
Ziel wirksam sind. Auch mit diesem Gefechtskopf lassen sich mehrere relativ weit auseinanderliegende gepanzerte
Ziele nicht wirksam bekämpfen.
Schließlich ist es noch bekannt, bei Hohlladungsgeschössen Abstandsrohre mit einem aufgesetzten Aufschlagzünder vorzusehen, um einen voll wirksamen Hohlladungsstachel zu erhalten, der sich erfahrungsgemäß nur bei Zündung der Ladung in einem bestimmten Abstand vor dem Ziel ausbildet.
Schließlich ist es noch bekannt, bei Hohlladungsgeschössen Abstandsrohre mit einem aufgesetzten Aufschlagzünder vorzusehen, um einen voll wirksamen Hohlladungsstachel zu erhalten, der sich erfahrungsgemäß nur bei Zündung der Ladung in einem bestimmten Abstand vor dem Ziel ausbildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gefechtskopf der eingangs genannten Art zu schaffen,
der unter Beibehaltung des für die bekannten Geschosse bewährten, verhältnismäßig einfachen Schießverfahrens
eine optimale Treffer- und Zerstörwahrscheinlichkeit bei der Bekämpfung von stark gepanzerten,
insbesondere auch von mehreren relativ weit auseinanderstehenden solchen Zielobjekten gewährleistet.
Gelöst wird die Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß am Umfang des Gefechtskopfs in einer die
Sprengladung umgebenden dünnen Hülse in mehreren quer zur Geschoßachse liegenden Anordnungsebenen
zueinander versetzt angeordnete geschoßbildende kegelige Belegungselemente gegen außerhalb des üblichen
Wirkungsbereiches einer Hohlladung liegende Ziele angeordnet sind und die Sprengladung in einer
dem Abstand der oberen Zielbegrenzung vom Boden entsprechenden Höhe gezündet wird.
Im Rahmen der Erfindung sind als Belegungselemente am Umfang der Umhüllung solche vorgesehen, durch
die Einzelgeschosse mit hoher Anfangsgeschwindigkeit und verhältnismäßig großer Masse erzeugt werden und
die über große Entfernungen relativ stabile Flugeigenschaften mit hohen Geschoßgeschwindigkeiten und
deshalb guten Durchschlagsleistungen aufweisen.
In Ausgestaltung der Erfindung wird die Auslösung der Sprengladung mittels eines an der Gefechtskopfspitze ausfahrbaren Teleskopstabes bewirkt, wobei die
Belegungen jeder Anordnungsebene eine eigene zentrale Initiierungsstelle besitzen und alle Initiierungsstellen
simultan gezündet werden.
Durch die Erfindung wird eine hohe Zerstörwahrscheinlichkeit auch bei mehreren relativ weit auseinanderstehenden
gepanzerten Zielen erreicht. Die aus den besonderen Belegungen gebildeten, aus Bolzen und
Stachel bestehenden Projektile weisen über eine relativ weite Entfernung vom Detonationspunkt der Ladung
eine mit einer normalen Hohlladung vergleichbare hohe Durchschlagsleistung auf.
Die Versetzung der Belegungen der einzelnen Anordnungsebenen zueinander garantiert eine lückenlose
Streuung der Projektilgarbe. Ferner gewährleistet der an der Gefechtskopfspitze ausfahrbare Teleskopstab
mit dem Aufschlagzünder eine sehr genaue Einhaltung der geforderten Detonationspunkthöhe, die
einen wesentlichen Einfluß auf die Wirkung des Gefechtskopfs hat. Außerdem werden durch die
Maßnahme, wonach jeder Anordnungsebene der Belegungen eine eigene Initiierungsstelle zugeordnet ist
und alle lnitiierungsstellen simultan gezündet werden,
schräg anlaufende Detonationswellen verhindert, die z. B. bei einer Einpunktinitiierung die Abschleuderrichtung
der Projektile ungünstig beeinflussen und evtl. die Projektile unsymmetrisch verformen würden.
Der Gegenstand der Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung schematisch und
im Prinzip dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 in einer Seitenansicht und teilweise im Schnitt
ein Raketengeschoß mit einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Gefechtskopf,
F i g. 2 die Wirkungsweise des Gefechtskopfs der in Fig. 1 dargestellten Art nach der Detonation der
Sprengladung.
In Fig. 1 ist ein Raketengeschoß gezeigt, das eine Gefechtskopfhaube 1, einen im wesentlichen zylindrisch
ausgebildeten Gefechtskopf 2 mit einer Sprengladung 3, eine aus Spreizklappen 4 bestehende Bremseinrichtung
sowie Stabilisierungsflächen 5 am Geschoßende aufweist.
Gemäß der Erfindung sind am Umfang des Gefechtskopfes 2 in einer die Sprengladung 3 umgebenden
dünnen Hülse 2a in mehreren quer zur Geschoßachse liegenden Anordnungsebenen — im Ausführungsbeispiel
in fünf Ebenen — kegelige Belegungselemente 6 angeordnet.
Die Anzahl der Belegungen ist so zu wählen, daß das Produkt von Trefferwahrscheinlichkeit und Durchschlagsleistung
optimiert wird. Mit zunehmender Größe der Belegungen nimmt die Durchschlagsleistung zwar
zu, die Anzahl der Belegungen am Umfang des Gefechtskopfes jedoch ab.
Bei einer durch die Panzerdicke des Zieles gegebenen Mindestdurchschlagsleistung ist demnach zuerst die
Mindestgröße der Belegungen zu bestimmen. Bei einem gegebenen Gefechtskopfkaliber ergibt sich daraus die
Anzahl der Belegungen in einer Ebene. Multipliziert mit der Anzahl der Anordnungsebenen erhält man die
Gesamtzahl der Belegungen bzw. der aus ihnen bei der Detonation der Sprengladung 3 gebildeten Projektile,
mit welcher eine Optimierungsrechnung zur Kontrolle durchgeführt werden kann.
Da jedoch alle Parameter innerhalb gewisser Grenzen schwanken, muß die endgültige Optimierung
durch statistisch wechselnde Werte von Auftreffwinkel der Gefechtskopfachse, Erdbodenneigung, Panzerstärke
über der gesamten Zielfläche usw. neu errechnet werden, wodurch sich die Konstruktionsdaten des
erfindungsgemäßen Gefechtskopfes mit hinreichender Genauigkeit festlegen lassen.
Es hat sich bei Schießversuchen bereits gezeigt, daß bei fünf bis acht Anordnungsebenen mit je vier bis sechs
Belegungen pro Ebene und bei Kaliberdurchmessern zwischen 100 mm (z. B. gegen Schützenpanzerfahrzeuge)
und 300 mm (gegen schwere Panzerfahrzeuge) eine ausreiche Treff- und Zerstörwahrscheinlichkeit zu
erzielen ist.
Wie aus der Figur ersichtlich, sind die Belegungen 6 der einzelnen Anordnungsebenen versetzt angeordnet,
und außerdem ist für jede Anordnungsebene eine eigene initiierungsstelle vorgesehen, von denen eine dargestellt
und mit 7 bezeichnet ist. Die lnitiierungsstellen 7 der einzelnen Belegungsebenen werden über eine die
lnitiierungsstellen miteinander verbindende Zündleitung 8 simultan gezündet, sobald ein nicht näher
gezeigter, jedoch an sich bekannter Aufschlagzünder in
ίο der Gefechtskopfhaube mittels eines an der Geschoßspitze ausfahrbaren Teleskopstabes 9 betätigt wird. Der
Teleskopstab ist dabei auf eine solche Länge eingestellt, daß die Zündung der Sprengladung 3 in einer Höhe DH
erfolgt, die, wie aus F i g. 2 ersichtlich, dem Abstand der oberen Begrenzung des Zieles 10 vom Boden entspricht.
Es kann davon ausgegangen werden, daß die größte
Zerstörwahrscheinlichkeit bei einem Auftreffwinkel = 90° und einer Auftreffgeschwindigkeit zwischen 120 und
200 m/sec erreicht wird. Diese engen Grenzbedingungen sind kennzeichnend für den erfindungsgemäßen
Gefechtskopf bzw. für diese Waffe. Während beim ruhenden Gefechtskopf die Belegungen in der Anordnungsebene,
also senkrecht zur Gefechtskopfachse, abgeschleudert werden, wird der Abgangswinkel beim
fliegenden Gefechtskopf durch das Verhältnis Auftreffgeschwindigkeit des Gefechtskopfes zu Belegungsabschleudergeschwindigkeit
bestimmt. Unter Einhaltung der vorstehend erwähnten Auftreffgeschwindigkeit werden im vorliegenden Falle die Belegungen 6 in
einem Winkel α von etwa 3 bis 5° zur Anordnungsebene der Belegung abgeschleudert. Durch diesen Abgangswinkel lassen sich in vorteilhafter Weise auch die
Auswirkungen schräger Erdbodenlagen oder geringfügiger Abweichungen vom idealen Auftreffwinkel =
90° ausgleichen.
Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende:
Je nach Schußentfernung wird etwa über der zu bekämpfenden Zielfläche die aus dem Spreizklappen 4 oder ähnlichen aerodynamisch wirkenden Vorrichtungen bestehende Bremseinrichtung betätigt. Hierdurch wird die ursprüngliche Flugbahn des Geschosses unterbrochen und eine zunächst stark gekrümmte Flugbahn, die darauf in einen im wesentlichen senkrechten Fall übergeht, eingeschlagen, indem das Geschoß durch die Flächen 5 stabilisiert wird. Die Größe der Fallgeschwindigkeit kann dabei durch die Bremsvorrichtung innerhalb der Grenzbedingungen gesteuert werden, im vorliegenden Beispiel durch mehr oder weniger weites Ausfahren der Spreizklappen 4.
Je nach Schußentfernung wird etwa über der zu bekämpfenden Zielfläche die aus dem Spreizklappen 4 oder ähnlichen aerodynamisch wirkenden Vorrichtungen bestehende Bremseinrichtung betätigt. Hierdurch wird die ursprüngliche Flugbahn des Geschosses unterbrochen und eine zunächst stark gekrümmte Flugbahn, die darauf in einen im wesentlichen senkrechten Fall übergeht, eingeschlagen, indem das Geschoß durch die Flächen 5 stabilisiert wird. Die Größe der Fallgeschwindigkeit kann dabei durch die Bremsvorrichtung innerhalb der Grenzbedingungen gesteuert werden, im vorliegenden Beispiel durch mehr oder weniger weites Ausfahren der Spreizklappen 4.
Kurz vor dem Auftreffen des Geschosses auf dem Boden wird der Teleskopstab 9 ausgefahren und
gleichzeitig der Zündmechanismus eingeschaltet.
Der erfindungsgemäße Gefechtskopf kann in gleich vorteilhafter Weise auch bei Geschossen oder Flugkörpern
angewendet werden, deren DeStabilisierung und Stabilisierung mit anderen als den vorstehend
beschriebenen Mitteln bewirkt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Gefechtskopf für ein Geschoß bzw. für einen raketengetriebenen Flugkörper, insbesondere zur
Bekämpfung von gepanzerten Zielen, mit einer im wesentlichen senkrechten Endflugbahn und mit
einer Vorrichtung zum Auslösen der Sprengladung, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang
des Gefechtskopfes in einer die Sprengladung (3) umgebenden dünnen Hülle (2a) in mehreren quer zur
Geschoßachse liegenden Anordnungsebenen zueinander versetzt angeordnete geschoßbildende kegelige
Belegungselemente (6) gegen außerhalb des üblichen Wirkungsbereiches einer Hohlladung liegende
Ziele angeordnet sind und die Sprengladung in einer dem Abstand der oberen Zielbegrenzung
vom Boden entsprechenden Höhe (DH) gezündet wird.
2. Gefechtskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung der Sprengladung
(3) mittels eines an der Gefechtskopfspitze ausfahrbaren Teleskopstabes (9) bewirkt wird, wobei
die Belegungen (6) jeder Anordnungsebene eine eigene zentrale Initiierungsstelle (7) besitzen und
alle Initiierungsstellen simultan gezündet werden.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966B0089257 DE1578077C2 (de) | 1966-10-08 | 1966-10-08 | Gefechtskopf fuer ein Panzerabwehrgeschoss |
| FR123506A FR1605485A (en) | 1966-10-08 | 1967-10-06 | Warhead and anti-tank missile construction - with parachute or flaps to provide braking effect and adjust projectile to vertical trajectory |
| US05/858,335 US4175491A (en) | 1966-10-08 | 1977-12-07 | Warhead and anti-tank missile construction |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966B0089257 DE1578077C2 (de) | 1966-10-08 | 1966-10-08 | Gefechtskopf fuer ein Panzerabwehrgeschoss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1578077C2 true DE1578077C2 (de) | 1977-04-21 |
Family
ID=6984692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966B0089257 Expired DE1578077C2 (de) | 1966-10-08 | 1966-10-08 | Gefechtskopf fuer ein Panzerabwehrgeschoss |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1578077C2 (de) |
| FR (1) | FR1605485A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1578089B1 (de) * | 1967-10-14 | 1975-07-03 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Gefechtskopf fuer einen raketengetriebenen Flugkoerper oder ein Geschoss zur Bekaempfung von gepanzerten Zielen |
| DE2807309C1 (de) * | 1978-02-21 | 1987-07-23 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Sprengladung mit stachel- oder projektilbildenden Belegungen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2835818C2 (de) * | 1978-08-16 | 1983-12-22 | Rheinmetall GmbH, 4000 Düsseldorf | Sprengkörper mit projektilbildenden Belegungen |
| IT1170760B (it) * | 1981-02-26 | 1987-06-03 | Simmel Spa | Perfezionamento nelle bombe fumogene |
-
1966
- 1966-10-08 DE DE1966B0089257 patent/DE1578077C2/de not_active Expired
-
1967
- 1967-10-06 FR FR123506A patent/FR1605485A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1578089B1 (de) * | 1967-10-14 | 1975-07-03 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Gefechtskopf fuer einen raketengetriebenen Flugkoerper oder ein Geschoss zur Bekaempfung von gepanzerten Zielen |
| DE2807309C1 (de) * | 1978-02-21 | 1987-07-23 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Sprengladung mit stachel- oder projektilbildenden Belegungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1605485A (en) | 1976-12-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1002213B1 (de) | System zum schutz von objekten gegen geformte ladungen | |
| DE69605539T2 (de) | Zweifach wirkender explosionskopf und verfahren zum betreiben eines solchen gefechtskopfs | |
| EP0238818B1 (de) | Ein durch kinetische Energie wirkendes Treibspiegelgeschoss | |
| DE19524726B4 (de) | Gefechtskopf | |
| DE69225973T2 (de) | Übungsgeschoss | |
| DE3840581A1 (de) | Geschoss | |
| DE2845414C2 (de) | Beim Überfliegen des Ziels wirksam werdendes Geschoß | |
| DE19951767A1 (de) | Verfahren zum Bereitstellen eines Scheinzieles sowie Täuschkörper | |
| DE2900802C1 (de) | Gefechtskopf gegen befestigte oder gepanzerte Ziele,insbesondere zum Beschaedigen von Startbahnen,Fahrbahndecken,Bunkerwaenden oder dergleichen | |
| DE69129815T2 (de) | Penetratormunition für Ziele mit hohem mechanischem Widerstand | |
| DE2741984A1 (de) | Hohlladung mit zur bahntangente geneigter achse | |
| EP0062750A1 (de) | Verfahren zum Verteilen aktiver Wirkteile eines Trägerflugkörpers | |
| DE3416787A1 (de) | Panzerbrechendes geschoss | |
| EP0435083B1 (de) | Einstellbarer Abstandshalter auf einem Hohlladungsgefechtskopf, umschaltbar für Tiefen- oder Seitenwirkung | |
| DE2452942C1 (de) | Kombiniertes Geschoß mit mehreren achsgleich hintereinander angeordneten Vor- und Nachgeschossen zur Bekämpfung gepanzerter Ziele | |
| DE19917144B4 (de) | Kombinationswirksystem | |
| DE3501649C2 (de) | ||
| DE69422639T2 (de) | Munitionseinheit zum selbstschutz für einen panzer | |
| EP0249678B2 (de) | Wirkkörper zum Bekämpfen, insbesondere aktiv gepanzerter Ziele | |
| DE1578077C2 (de) | Gefechtskopf fuer ein Panzerabwehrgeschoss | |
| DE69810879T2 (de) | Projektil mit radialer Wirkrichtung | |
| DE3534101C1 (de) | Geschoß zur Bekämpfung mehrlagiger und gegebenenfalls auch aktiver Panzerungen | |
| DE2629280C1 (de) | Gefechtskopf zum Bekaempfen von Zielobjekten,insbesondere Flugzeugen,die in Schutzraeumen untergebracht sind | |
| CH660627A5 (de) | Hohlladung. | |
| DE3216142C1 (en) | Fast-flying projectile with direction-forming charges |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |