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DE2205610C3 - Abblendbarer Fahrzeugscheinwerfer - Google Patents

Abblendbarer Fahrzeugscheinwerfer

Info

Publication number
DE2205610C3
DE2205610C3 DE2205610A DE2205610A DE2205610C3 DE 2205610 C3 DE2205610 C3 DE 2205610C3 DE 2205610 A DE2205610 A DE 2205610A DE 2205610 A DE2205610 A DE 2205610A DE 2205610 C3 DE2205610 C3 DE 2205610C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
optical axis
light
focal point
apex
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2205610A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2205610A1 (de
DE2205610B2 (de
Inventor
Kurt 4780 Lippstadt Blanke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co filed Critical Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority to DE2205610A priority Critical patent/DE2205610C3/de
Priority to IT7126772A priority patent/IT976335B/it
Priority to GB585673A priority patent/GB1391731A/en
Priority to FR7304369A priority patent/FR2171272B1/fr
Publication of DE2205610A1 publication Critical patent/DE2205610A1/de
Publication of DE2205610B2 publication Critical patent/DE2205610B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2205610C3 publication Critical patent/DE2205610C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/04Optical design
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/10Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
    • F21S41/14Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source characterised by the type of light source
    • F21S41/162Incandescent light sources, e.g. filament or halogen lamps
    • F21S41/166Incandescent light sources, e.g. filament or halogen lamps characterised by the shape of the filament
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/30Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors
    • F21S41/32Optical layout thereof
    • F21S41/33Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature
    • F21S41/334Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature the reflector consisting of patch like sectors
    • F21S41/335Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature the reflector consisting of patch like sectors with continuity at the junction between adjacent areas
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2107/00Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles
    • F21W2107/10Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles for land vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

2 p ζ
b2 ' ζ (z+ 2a)
worin x, y und ζ (mit ζ in Richtung der optischen Achse) ihre Raumkoordinaten sind, die sich senkrecht im Reflektorscheitel schneiden, und ρ die doppelte Brennweite der Parabeläste ist, wobei für den einen Parabelast p\ und den anderen Parabelast pi einzusetzen ist, und a und b frei wählbare Konstanten sind, sofern die Nebenbedingung
Pt
erfüllt ist.
Die Brennpunkte der beiden Parabeläste sind zweckmäßigerweise in die Enden der Glühwendel gelegt. Damit ist der Unterschied /wischen den beiden Brennweiten durch die Länge der Wendel gegeben. Ist der Unterschied kleiner als die Wendellänge, so müßte der unterhalb der durch die optische Achse gehenden
Horizontalebene liegende Teil um einen entsprechenden Abstand gegenüber dem oberen Teil des Reflektors versitzt werden.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausrührungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Ansicht in Richtung c.r Achse in den Reflektor,
F i g. 2 einen durch die optische Achse gehenden Horizontalschnitt A-A durch den Reflektor,
Fig. 3 den vertikalen Mittelschnitt B-B durch den Reflektor, während
Fig.4 die Lichtverteilung eines bekannten Parabolreflektors mit versetzten Hälften,
Fig. 5 die Lichtverteilung des oberhalb der x-Achse liegenden Teils des Reflektors und
Fig.6 die Lichtverteilung des unteren Teils des Reflektors gemäß der Erfindung darstellt.
Die Vorderansicht des Reflektors und jeder Schnitt senkrecht zur Achse z, die zugleich die optische Achse bildet, ergeben zwei Halbellipsen mit gemeinsamer großer Achse 3 und verschieden großen kleinen Halbachsen 4 und 5. Die Draufsicht auf den in der Schnittlinie A-A geschnittenen Reflektor zeigt eine Hyperbel 6 mit dem Brennpunkt Fj. Die Steilheit der Hyperbel und damit die Streubreite des Lichts kann durch die Wahl von a und b beeinflußt werden. Der vertikale Mittelschnitt B-B in F i g. 3 zeigt zwei Parabeläste 1 und 2 mit unterschiedlich großen ·> Brennweiten.
In Fig. 5 und 6 ist jeweils die aus dem oberen und unteren Teil des Reflektors stammende Lichtverteilung getrennt gezeichnet. In Wirklichkeit überlagern sich diese beiden Lichtfiguren 7 und 8 jedoch deran, daß die
ίο Hell-Dunkel-Grenzen 9, 10 sich decken. Es ist aus diesen beiden Figuren deutlich zu erkennen, daß bei praktisch unverminderter Höhenstreuung die Seitenstreuung gegenüber einem üblichen Paraboloidreflektor (F i g. 4) stark vergrößert ist.
is Die Hell-Dunkel-Grenze 9, 10 v. ird durch horizontal liegende Wendelbilder geprägt. Die Schärfe der Hell-Dunkel-Grenze kann bei Bedarf dadurch erhöht werden, daß man eine ringförmige Abdeckung um die Glühwendel herumlegi.
2ü Eine auf der dem Gegenverkehr abgewandten Seite ansteigende Heli-Dunkel-Grenze kann durch eine Erweiterung des oberen Reflekiorteils auf der Seite des Gegenverkehrs nach unten, und zwar um den gewünschten Anstiegwinkel χ erreicht werden.
2 lähm

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Abblendbarer Fahrzeugscheinwerfer mit einer sich in Richtung der optischen Achse erstreckenden S Längswendel als Lichtquelle, die mit einem Reflektor zusammenarbeitet, dessen oberhalb einer durch seine optische Achse gehenden Horizontalebene liegender Teil einen scheitelnahen und dessen unterer Teil einen scheitelferneren Brennpunkt ι ο aufweist, derart, daß diese Brennpunkte, die zu je einem oberen und unteren Parabelast eines senkrechten Mittelschnitts längs der optischen Achse gehören, die Glühwendel zwischen sich einschließen, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflek- ι< tor als stetige Fläche mit gemeinsamem Scheitel (S) ausgebildet ist, deren durch die optische Achse (z) gelegter Horizontalschnitt eine Hyperbel (6) ergibt, deren Brennpunkt (F3) sich mit dem scheitelnahen Brennpunkt (F\) des oberen Parabelastes (1) deckt, wobei die Reflexionsfläche durch folgende mathematische Beziehung wiedergegeben wird:
    _
    z{: + 2a)
    worin x, y und ζ (mit ζ in Richtung der optischen Achse) ihre Raumkoordinaten sind, die sich senkrecht im Reflektorscheitel schneiden, und ρ die doppelte Brennweite der Parabeläste ist, wobei für den einen Parabelast p\ und den anderen Pai abelast Pi einzusetzen ist, und a und b frei wählbare Konstanten sind, sofern die Nebenbedingung
    erfüllt ist.
    40
    Um den Gegenverkehr nicht zu blenden, fällt bei den üblichen abblendbaren Fahrzeugscheinwerfern das 4, Licht zur Fahrbahn geneigt aus. Dieses wird bei einer bekannten Scheinwerferausführung dadurch erreicht, daß die Glühwendel vor dem Brennpunkt des Parabolreflektor angeordnet und zwischen die Glühwendel und den Reflektor eine Abdeckkappe gelegt ist, die die untere Reflektorhälfte gegenüber der Glühwendel abschrimt. Diese Ausführung ist wegen der Abdeckung eines großen Teils des Reflektors und der dadurch bedingten Verminderung des Lichtstromes von Nachteil. 5;
    Es sind aber auch bereits Scheinwerfer bekanntgeworden, bei denen die gesamte Fläche eines Paraboloidreflektors zum Richten des Lichts ausgenutzt wird. Dabei wird das von der vor dem Reflektorbrennpunkt liegenden Glühwendel auf die untere Reflektorhälfte («> auftreffende und nach oben gerichtete Licht mittels in der unteren Hälfte der Abdeckscheibe angeordneter Prismen zur Fahrbahn hin geneigt. Eine solche Scheinwerferausführung hat jedoch den großen Nachteil, daß an den Kanten der das Licht stark brechenden (><; Prismen, insbesondere bei nicht korrekter Herstellung der Abdeckscheibe, unkontrollierbare Störstrahlen entstehen. Aus diesem und aus anderen Gründen ist es vorteilhafter, das Licht bereits durch den Reflektor so zu richten, daß das aus seiner Gesamtfläche austretende Licht zur Fahrbahn geneigt ist. Dieses wird bei einer bekannten Scheinwerferausführung dadurch erreicht, daß die obere und untere Hälfte des Parabolreflektors gegeneinander versetzt sind oder eine unterschiedliche Brennweite aufweisen, so daß deren Brennpunkte in Richtung der optischen Achse hintereinander liegen und die Glühwendel zwischen sich einschließen. Ein solcher Scheinwerfer hat wie auch die vorstehend genannten Scheinwerferausführungen den Nachteil, daß das Licht von dem Parabolreflektor nicht nur in vertikaler Richtung, sondern auch in horizontaler Richtung gebündelt wird. Zur Erzielung einer ausreichenden Seitenstreuung muß ein Teil des Lichts wieder von der Abdeckscheibe zur Seite hin gerichtet werden. Dazu sind Prismen erforderlich, die jedoch eine Gefahrenquelle für Blendstrahlen bilden, da eine exakte Fertigung der aus Glas bestehenden Abdeckscheiben zu vertretbaren Kosten kaum möglich ist.
    Aufgabe der Erfindung ist es, einen Scheinwerfer zu schaffen, bei dem die gesamte Reflektorfläche für das Abblendlicht ausgenutzt wird und bei dem die Neigung des Lichts zur Fahrbahn und die Streuung des Lichts zu den Fahrbahnrändern hin durch den Reflektor erfolgt. Die Erfindung bezieht sich daher auf einen abblendbaren Fahrzeugscheinwerfer mit einer sich in PJchtungder optischen Achse erstreckenden Längswendel als Lichtquelle, die mit einem Reflektor zusammenarbeitet, dessen oberhalb einer durch seine optische Achse gebenden Horizontalebene liegender Teil einen scheitelnahen und dessen unterer Teil einen scheitelferneren Brennpunkt aufweist, derart, daß diese Brennpunkte, die zu je einem oberen und unteren Parabelast eines senkrechten Mittelschnittes längs der optischen Achse gehören, die Glühwendel zwischen sich einschließen. Erfindungsgemäß ist dieser Fahrzeugscheinwerfer dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor als stetige Fläche mit gemeinsamem Scheitel ausgebildet ist, deren durch die optische Achse gelegter Horizontalschnitt eine Hyperbel ergibt, deren Brennpunkt sich mit dem scheitelnahen Brennpunkt des oberen Parabelastes deckt, wobei die Reflexionsfläche durch folgende mathematische Beziehung wiedergegeben wird:
DE2205610A 1972-02-07 1972-02-07 Abblendbarer Fahrzeugscheinwerfer Expired DE2205610C3 (de)

Priority Applications (4)

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DE2205610A DE2205610C3 (de) 1972-02-07 1972-02-07 Abblendbarer Fahrzeugscheinwerfer
IT7126772A IT976335B (it) 1972-02-07 1972-12-29 Proiettore anabbagliante per auto veicoli
GB585673A GB1391731A (en) 1972-02-07 1973-02-06 Dipped beam headlamps
FR7304369A FR2171272B1 (de) 1972-02-07 1973-02-07

Applications Claiming Priority (1)

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DE2205610A DE2205610C3 (de) 1972-02-07 1972-02-07 Abblendbarer Fahrzeugscheinwerfer

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DE2205610A1 DE2205610A1 (de) 1973-08-23
DE2205610B2 DE2205610B2 (de) 1977-07-21
DE2205610C3 true DE2205610C3 (de) 1978-03-23

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FR (1) FR2171272B1 (de)
GB (1) GB1391731A (de)
IT (1) IT976335B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2205610A1 (de) 1973-08-23
GB1391731A (en) 1975-04-23
DE2205610B2 (de) 1977-07-21
FR2171272B1 (de) 1977-04-22
IT976335B (it) 1974-08-20
FR2171272A1 (de) 1973-09-21

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Legal Events

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