DE3930746A1 - Scheinwerfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Scheinwerfer, insbesondere fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Scheinwerfer, insbesondere für
Kraftfahrzeuge, mit einer im Brennpunkt eines Reflektors
angeordneten Lichtquelle, mit einem Reflektor, der derart
gestaltet ist, daß er in einer horizontalen Achse eine große
Breite der ausgeleuchteten Fläche erzeugt, und der in einem
vertikalen Schnitt durch die optische Achse unterhalb der
optischen Achse ein angenäherter Parabelabschnitt ist, und
mit einer im wesentlichen optisch nicht korrigierenden
Lichtscheibe, die den Lichtaustritt des Reflektors abdeckt.
Derartige Scheinwerfer können als abgeblendete Scheinwerfer,
insbesondere in Kraftfahrzeugen, zur Ausleuchtung der
Fahrbahn beim Betrieb des Kraftfahrzeuges verwendet werden.
Es ist auch möglich, derartige Scheinwerfer, insbesondere an
Kraftfahrzeugen, als Arbeitsscheinwerfer zur Ausleuchtung
des Arbeitsbereichs beim Stillstand des Kraftfahrzeuges oder
dessen Langsamfahrt abseits öffentlicher Straßen zu
verwenden. In beiden Fällen ist der unmittelbar vor dem
Kraftfahrzeug liegende Nahbereich möglichst gleichmäßig und
blendfrei auszuleuchten.
Aus der DE-PS 22 05 610 ist ein derartiger Scheinwerfer
vorbekannt, bei dem der Reflektor derart gestaltet ist, daß
nahezu ohne Abschattung der Lichtquelle und im wesentlichen
ohne korrigierende Lichtscheibe die gewünschte
Lichtverteilung, nämlich in einer horizontalen Achse eine
große Breite der ausgeleuchteten Fläche, erzeugt wird. Dazu
weist der Reflektor in einem horizontalen Schnitt durch die
optische Achse einen Hyperbelabschnitt und in einem
vertikalen Schnitt durch die optische Achse einen
Parabelabschnitt auf. Die Lichtquelle ist eine sich in
Richtung der optischen Achse erstreckende Längswendel.
Dieser vorbekannte Scheinwerfer weist jedoch Nachteile auf.
So wird eine sich in Richtung der optischen Achse
erstreckende Längswendel als Lichtquelle verwendet.
Derartige bekannte Glühlampen weisen eine große Länge auf,
so daß der vorbekannte Scheinwerfer eine große Bautiefe
aufweist. Dadurch, daß der dortige Reflektor in einem
horizontalen Schnitt durch die optische Achse einen
Hyperbelabschnitt aufweist, ist auch die Baubreite des
Scheinwerfers groß. Zudem wird durch den Hyperbelabschnitt
die Lichtquelle nur in einem sehr kleinen Raumwinkel
umschlossen, was zu einer vergleichsweise schlechten
Ausbeute des von der Lichtquelle gelieferten Lichtstromes
führt und die durch den vorbekannten Scheinwerfer erzeugbare
Lichtleistung verringert.
Schließlich ist auch die Bauhöhe des vorbekannten
Scheinwerfers groß, da die Brennweite der verwendeten
Parabelabschnitte im vertikalen Schnitt durch die optische
Achse wegen der vorgegebenen Baumaße der Glühlampe und deren
Aufnahme nicht beliebig verringert werden kann. Zudem wird
durch die Parabelabschnitte die Lichtquelle ebenfalls nur in
einem sehr kleinen Raumwinkel umschlossen, was gleichfalls
zu der oben beschriebenen geringen, nutzbaren Lichtausbeute
führt.
Der vorbekannte Scheinwerfer weist also ein großes
Bauvolumen und eine vergleichsweise geringe Lichtausbeute
auf.
Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Scheinwerfer zu
schaffen, der bei kleinem Bauvolumen eine große
Lichtausbeute bei einer großen Breite der ausgeleuchteten
Fläche ermöglicht, einfach und kostengünstig ist und ohne
korrigierende Lichtscheibe auskommt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Lichtquelle eine sich senkrecht zur optischen Achse
erstreckende und waagerecht liegende Querwendel ist, daß der
Reflektor in einem horizontalen Schnitt durch die optische
Achse ein erster angenäherter Ellipsenabschnitt mit einem
kleinen Abstand der Brennpunkte ist und daß der Reflektor in
einem vertikalen Schnitt durch die optische Achse oberhalb
der optischen Achse ein zweiter angenäherter
Ellipsenabschnitt mit einem großen Abstand der Brennpunkte
ist.
Durch die Ausbildung der Lichtquelle als sich senkrecht zur
optischen Achse erstreckende und waagerecht liegende
Querwendel ist die Bautiefe des erfindungsgemäßen
Scheinwerfers gegenüber dem Vorbekannten geringer, da
derartige Glühlampen kürzer sind. Dadurch, daß der Reflektor
in einem horizontalen Schnitt durch die optische Achse ein
erster angenäherter Ellipsenabschnitt ist, wird die
Lichtquelle wesentlich vollständiger als beim Vorbekannten
umschlossen, so daß ein größerer Raumwinkel erfaßt wird, was
zu einer besseren Lichtausbeute des erfindungsgemäßen
Scheinwerfers führt.
Durch die Wahl einer Ellipse mit kleinem Abstand der
Brennpunkte wird ohne korrigierende Lichtscheibe die
gewünschte große Breite der ausgeleuchten Fläche in der
horizontalen Achse bewirkt. Dabei kreuzen sich, anders als
beim Vorbekannten, die von der elliptischen Fläche
reflektierten Lichtstrahlen. Beim vorbekannten Scheinwerfer
findet dagegen eine Reflexion der Lichtstrahlen ohne
Kreuzung der Lichtstrahlen an der Hyperbelfläche statt.
Ebenfalls durch die Wahl einer Ellipse mit einem kleinen
Abstand der Brennpunkte ist die erforderliche Baubreite des
erfindungsgemäßen Scheinwerfers gegenüber dem Vorbekannten
verringert.
Dadurch, daß der Reflektor in einem vertikalen Schnitt durch
die optische Achse oberhalb der optischen Achse ein zweiter
angenäherter Ellipsenabschnitt mit einem großen Abstand der
Brennpunkte ist, ist auch in diesem Schnitt die Umschließung
der Lichtquelle und damit der erfaßte Raumwinkel größer als
beim Vorbekannten, so daß auch aus diesem Grund die
Lichtausbeute des erfindungsgemäßen Scheinwerfers größer ist
als beim Vorbekannten. Zudem kann durch den zweiten
angenäherten Ellipsenabschnitt die erforderliche Bauhöhe des
erfindungsgemäßen Scheinwerfers gegenüber dem Vorbekannten
verringert werden.
Der erfindungsgemäße Scheinwerfer weist also gegenüber dem
vorbekannten Scheinwerfer die Vorteile auf, daß sein
Bauvolumen geringer und seine Lichtausbeute größer ist.
Zudem ist er einfach und kostengünstig herstellbar, da z.B.
keine optisch wirksame, korrigierende Lichtscheibe und keine
Linse, wie z.B. in einem Projektorscheinwerfer,
erforderlich ist. Durch die sehr weitgehende Umschließung
der Lichtquelle durch den Reflektor ist z.B. eine
weitgehende Richtungsbeeinflussung des von der Lichtquelle
erzeugten Lichts möglich. Nur ein vergleichsweise geringer
Anteil des Lichts der Lichtquelle wird ohne Reflexion am
Reflektor durch die Lichtscheibe gesandt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des
erfindungsgemäßen Scheinwerfers ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Um eine möglichst gleichmäßige Ausleuchtung des Nahbereichs
vor dem erfindungsgemäßen Scheinwerfer, insbesondere bei
Verwendung an Kraftfahrzeugen, zu ermöglichen, ist es
vorteilhaft, wenn die Brennweite des Reflektors oberhalb der
optischen Achse kürzer ist als unterhalb der optischen
Achse. Mit diesen Maßnahmen kann ein nahezu logarithmischer
Anstieg der Leuchtdichte bis zu einem Maximum erzielt
werden. Durch geeignete Wahl der Brennweiten kann zudem eine
Ausleuchtung von Bereichen oberhalb des genannten Maximums
vermieden werden, so daß der Bereich außerhalb des
Arbeitsbereiches dunkel bleibt.
Man kann den Reflektor des erfindungsgemäßen Scheinwerfers
als Facettenreflektor ausbilden, bei dem das von jeder
Facette reflektierte Licht in eine andere Richtung
reflektiert wird, mit einer großen Überlappung der
reflektierten Wendelbilder. Ein derartiger Facettenreflektor
ist relativ einfach konstruierbar. Durch die vergleichsweise
große Überlappung der reflektierten Wendelbilder wird eine
gleichmäßige Ausleuchtung durch den erfindungsgemäßen
Scheinwerfer bewirkt.
Eine derartige gleichmäßige Ausleuchtung kann auch
vorteilhaft dadurch bewirkt werden, daß der Reflektor
stufen- und konturlos gestaltet ist. Eine derartige
stufenlose Gestaltung des Reflektors ist z.B. bei
Ausbildung der Reflektorfläche als Freifläche außerhalb der
horizontalen und vertikalen Schnittebenen durch die optische
Achse möglich. Ein derartiger stufenloser Reflektor bietet
den weiteren Vorteil gleichmäßiger Leuchtfeldgrenzen ohne
nennenswerte Ausfransung.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn der Scheinwerfer ein
Arbeitsscheinwerfer mit zwei Reflektoren in einem
gemeinsamen Gehäuse und mit einer gemeinsamen Lichtscheibe
ist, dessen Lichtquellen unabhängig voneinander schaltbar
sind. Durch das gemeinsame Gehäuse und die gemeinsame
Lichtscheibe ist die Konstruktion eines derartigen
Arbeitsscheinwerfers vergleichsweise einfach. Durch die zwei
Reflektoren, deren Lichtquellen unabhängig voneinander
schaltbar sind, ist die Ausleuchtung unterschiedlicher
Bereiche abhängig von der jeweils auszuführenden Arbeit
möglich. Das heißt, einer der beiden Reflektoren kann, wie
vorher beschrieben, so gestaltet sein, daß er im
wesentlichen den Nahbereich, z.B. vor einem Kraftfahrzeug,
ausleuchtet, um z.B. bei einem Stillstand des
Kraftfahrzeuges ein Arbeiten in diesem Nahbereich bei
möglichst gleichmäßiger Ausleuchtung zu ermöglichen. Fährt
jedoch z.B. das Kraftfahrzeug im Falle von Feldarbeit, so
ist es vorteilhaft, wenn möglicherweise zusätzlich zu diesem
Nahbereich ein Fernbereich durch den entsprechend
gestalteten zweiten Reflektor ausgeleuchtet werden kann.
Man kann die zwei Reflektoren zu einem gemeinsamen
Doppelreflektor vereinigen, wobei der zweite Reflektor eine
zur optischen Achse des ersten Reflektors in etwa parallele
optische Achse aufweist. Mit dieser Maßnahme ist eine
einfache und kostengünstige Ausbildung des
Arbeitsscheinwerfers möglich. Durch die angenäherte
Parallelität der optischen Achsen kann ein gemeinsames
Maximum der Leuchtdichte in der ausgeleuchten Fläche erzielt
werden.
Der zweite Reflektor kann derart gestaltet sein, daß er das
ausfallende Lichtbündel in einer horizontalen Achse und in
einer vertikalen Achse nur geringfügig streut, wobei die
Streuung in horizontaler Richtung größer ist als in
vertikaler Richtung. Diese Auslegung des zweiten Reflektors
entspricht der eines typischen Fernscheinwerferreflektors.
Durch die Zuschaltmöglichkeit des ersten Reflektors ist
dennoch eine gute Ausleuchtung des Nahbereichs zusätzlich
zur Ausleuchtung des Fernbereichs möglich.
Bei einem derartigen Arbeitsscheinwerfer ist es vorteilhaft,
wenn die zweite Lichtquelle eine zweite, sich senkrecht zur
optischen Achse erstreckende und waagerecht liegende
Querwendel ist, wenn der zweite Reflektor in einem
horizontalen Schnitt durch die optische Achse ein
angenäherter Ellipsenabschnitt mit einem großen Abstand der
Brennpunkte ist und wenn der zweite Reflektor in einem
vertikalen Schnitt durch die optische Achse ein angenäherter
Parabelabschnitt ist. Durch die Ausbildung der zweiten
Lichtquelle als Querwendel kann wiederum, wie vorher
beschrieben, die Bautiefe des zweiten Reflektors gemeinsam
mit der Lichtquelle vermindert werden. Durch den dritten
angenäherten Ellipsenabschnitt kann die erforderliche
Baubreite des zweiten Reflektors verringert werden. Durch
die Wahl eines großen Abstandes der Brennpunkte des dritten
angenäherten Ellipsenabschnitts wird die gewünschte geringe
Breite der ausgeleuchteten Fläche in der horizontalen Achse
gewährleistet. Durch den zweiten angenäherten
Parabelabschnitt wird die geringe Breite der ausgeleuchteten
Fläche in einer vertikalen Achse gewährleistet. Bei der
beschriebenen Ausbildung des zweiten Reflektors gemeinsam
mit der vorher beschriebenen Ausbildung des ersten
Reflektors ist es möglich, einen Arbeitsscheinwerfer zu
schaffen, der ebenfalls bei kleinem Bauvolumen eine
vergleichsweise große Lichtausbeute ermöglicht. Die sich
ergebenden Reflektoren weisen häufig eine größere Höhe als
Breite auf, so daß bei einer Anordnung der Reflektoren
nebeneinander sich ein nahezu quadratisches, gemeinsames
Gehäuses des Arbeitsscheinwerfers ergibt.
Es ist schließlich vorteilhaft, wenn der erste Reflektor und
der zweite Reflektor unabhängig voneinander schwenkbar in
dem Gehäuse des Arbeitsscheinwerfers angeordnet sind. Mit
dieser Maßnahme ist eine Einstellung der von den beiden
Reflektoren erzeugten Leuchtfelder unabhängig voneinander
und abhängig von der auszuführenden Arbeit in der
beleuchteten Fläche möglich. Diese Lösung wird dadurch
ermöglicht, daß die Lichtscheibe des Arbeitsscheinwerfers
nicht optisch korrigierend ist und insofern eine
Beeinflussung des von den Reflektoren durch die Lichtscheibe
gesandten Strahlengangs durch die Lichtscheibe nicht
erfolgt.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Scheinwerfers
sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines Reflektors eines
erfindungsgemäßen Scheinwerfers längs der optischen Achse in
den Reflektor hinein,
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch die optische Achse
des Reflektors gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen vertikalen Schnitt durch die optische Achse
des Reflektors gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen zweiten Reflektor für Arbeitsscheinwerfer in
einer Ansicht längs der optischen Achse in den Reflektor
hinein,
Fig. 5 einen horizontalen Schnitt durch die optische Achse
des Reflektors gemäß Fig. 4,
Fig. 6 einen vertikalen Schnitt durch die optische Achse
des Reflektors gemäß Fig. 4,
Fig. 7 ein Diagramm mit Linien gleicher Lichtstärke des
Reflektors gemäß Fig. 1,
Fig. 8 ein Diagramm mit Linien gleicher Lichtstärke des
Reflektors gemäß Fig. 4,
Fig. 9 ein Diagramm mit Linien gleicher Lichtstärke,
erzeugt durch den gleichzeitigen Betrieb der Reflektoren
gemäß Fig. 1 und 4,
Fig. 10 einen Reflektor gemäß Fig. 1 und einen Reflektor
gemäß Fig. 4 zusammengefaßt zu einem gemeinsamen
Doppelreflektor in einem Arbeitsscheinwerfer,
Fig. 11 einen Arbeitsscheinwerfer mit Reflektoren gemäß den
Fig. 1 und 4, die getrennt voneinander ausgebildet und
getrennt voneinander schwenkbar im Gehäuse gelagert sind,
Fig. 12 einen horizontalen Mittelschnitt durch den
Arbeitsscheinwerfer gemäß Fig. 11 und
Fig. 13 einen vertikalen Mittelschnitt durch den
Arbeitsscheinwerfer gemäß Fig. 11.
In Fig. 1 weist ein erster Reflektor (1) eine erste
Durchstecköffnung (2) für eine Lichtquelle auf, deren erste
Glühwendel als Querwendel ausgebildet ist und in der Fig. 1
mit dem Bezugszeichen (3) gekennzeichnet ist. Die erste
Glühwendel (3) ist in etwa in der optischen Achse des ersten
Reflektors (1) angeordnet, die in der Fig. 1 durch die
Schnittlinie einer horizontalen Ebene (H) durch die optische
Achse und einer vertikalen Ebene (V) durch die optische
Achse gebildet wird. Die erste Glühwendel (3) erstreckt sich
in der horizontalen Ebene (H) senkrecht zur optischen Achse.
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch den Reflektor gemäß Fig. 1
durch eine horizontale Ebene (H) durch die optische Achse
dargestellt. Neben der ersten Glühwendel (3) sind zwei erste
angenäherte Ellipsenabschnitte (4) mit kleinem Abstand der
Brennpunkte erkennbar.
Ein vertikaler Schnitt durch die optische Achse des
Reflektors gemäß Fig. 1 ist in Fig. 3 dargestellt. Neben
der ersten Glühwendel (3) sind ein erster angenäherter
Parabelabschnitt unterhalb der horizontalen Ebene (H) bzw.
der optischen Achse und ein zweiter angenäherter
Ellipsenabschnitt (6) oberhalb der horizontalen Ebene (H)
bzw. der optischen Achse erkennbar.
An dem ersten Reflektor gemäß Fig. 1 bis 3 fällt auf, daß
die Baubreite des Reflektors geringer ist als dessen Bauhöhe
und daß die Anordnung der Lichtquelle weit außerhalb des
Flächenschwerpunktes des Reflektors gemäß Fig. 1 liegt.
In Fig. 4 ist ein zweiter Reflektor (7) eines
Arbeitsscheinwerfers dargestellt, der eine zweite
Durchstecköffnung (8) für eine zweite Lichtquelle aufweist,
deren zweite Glühwendel (9) als Querwendel ausgebildet ist,
in einer horizontalen Ebene (H) sich erstreckt und senkrecht
zur optischen Achse angeordnet ist. Weiterhin ist in Fig. 1
eine vertikale Ebene (V) durch die optische Achse
dargestellt.
In Fig. 5 ist ein horizontaler Schnitt durch die optische
Achse durch den zweiten Reflektor gemäß Fig. 4 dargestellt.
Man erkennt die Lage der zweiten Glühwendel (9) relativ zur
vertikalen Ebene (V) und einen dritten angenäherten
Ellipsenabschnitt (10), der die Formgebung des zweiten
Reflektors (7) bei diesem Schnitt kennzeichnet. Die
Brennpunkte des dritten angenäherten Ellipsenabschnitts (10)
weisen einen vergleichsweise großen Abstand auf.
In Fig. 6 ist ein vertikaler Schnitt durch die optische
Achse durch den zweiten Reflektor (7) gemäß Fig. 4
dargestellt. Auch hier ist die Lage der zweiten Glühwendel
(9) relativ zur horizontalen Ebene (H) durch die optische
Achse erkennbar. Der zweite Reflektor (7) gemäß Fig. 4
weist in diesem Schnitt einen zweiten angenäherten
Parabelabschnitt (11) und einen dritten angenäherten
Parabelabschnitt (12) auf. Die angenäherten
Parabelabschnitte (11, 12) sind vorzugsweise gleich
ausgebildet, um eine Symmetrie des vom Reflektor (7)
reflektierten Lichts bezüglich der horizontalen Ebene (H)
durch die optische Achse zu gewährleisten. Abhängig von der
Anwendung des zweiten Reflektors (7) ist es jedoch auch
möglich, unterschiedliche angenäherte Parabelabschnitte (11,
12) zu verwenden.
In dem Diagramm mit Linien gleicher Lichtstärke gemäß Fig.
7 ist die von dem ersten Reflektor (1) erzeugte Lichtstärke
auf einem 25 m Schirm dargestellt. Auch hier sind eine
horizontale Ebene (H) und eine vertikale Ebene (V) durch die
optische Achse eingetragen, um die Lage eines Feldes (13)
höchster Lichtstärke relativ zur optischen Achse darstellen
zu können. Man erkennt die breite Ausleuchtung längs der
horizontalen Ebene (H) , den logarithmischen Anstieg der
Lichtstärke bis zum Feld (13) höchster Lichtstärke,
ausgehend von unten in Fig. 7 bis Feld (13) und den
vergleichsweise schnellen Abfall der Lichtstärke oberhalb
des Feldes (13) in Fig. 7.
In Fig. 8 ist ein Diagramm mit Feldern gleicher
Lichtstärke, erzeugt von dem zweiten Reflektor (7) gemäß
Fig. 4 auf einem 25 m entfernten Leuchtschirm dargestellt.
Auch hier sind eine horizontale Ebene (H) der optischen
Achse und eine vertikale Ebene (V) der optischen Achse
dargestellt, um die Lage eines Feldes (14) höchster
Lichtstärke auf dem 25 m Schirm durch den zweiten Reflektor
(7) relativ zur optischen Achse darzustellen. Man erkennt in
Fig. 8, daß die Ausdehnung des Feldes (14) höchster
Lichtstärke, erzeugt durch den zweiten Reflektor (7), sowohl
in Richtung der Horizontalen als auch in Richtung der
Vertikalen, vergleichsweise gering ist, so daß sich das
typische Lichtstärkediagramm eines Fernscheinwerfers ergibt.
In Fig. 9 ist ein Diagramm mit Feldern gleicher
Lichtstärke, erzeugt beim gleichzeitigen Betrieb von
Scheinwerfern mit einem ersten Reflektor (1) und einem
zweiten Reflektor (7), dargestellt. Auch hier sind eine
horizontale Ebene (H) und eine vertikale Ebene (V) durch die
optische Achse eingetragen, um die Lage eines Feldes (15)
höchster Leuchtdichte auf einem 25 m Schirm für den
gleichzeitigen Betrieb der Reflektoren (1) und (7)
darzustellen. Die Lichtstärken der von dem ersten Reflektor
(1) und dem zweiten Reflektor (7) reflektierten Wendelbilder
addieren sich auf dem 25 m Schirm gemäß Fig. 9. Betrug die
Lichtstärke im Diagramm gemäß Fig. 1 im Feld (13) etwa 9
lux und im Diagramm gemäß Fig. 8 in Feld (14) etwa 16 lux,
so beträgt die Lichtstärke im Diagramm gemäß Fig. 9 im Feld
(15) etwa 25 lux.
Man erkennt in Fig. 9, daß die Kontur des Feldes (15)
höchster Lichtstärke im wesentlichen durch den zweiten
Reflektor (7), der als Fernlichtreflektor ausgebildet ist,
bestimmt ist. Daneben ist jedoch in Fig. 9 die gleichmäßige
Ausleuchtung auch des Vorfeldbereiches zwischen dem Feld
(15) höchster Lichtstärke und z.B. der horizontalen Ebene
(H) erkennbar und zwar dadurch, daß die
Feldbegrenzungslinien gleicher Lichtstärke einen etwa
gleichen Abstand aufweisen.
In Fig. 10 weist ein Arbeitsscheinwerfer ein
Scheinwerfergehäuse (17) auf, das durch eine Lichtscheibe
(16) verschlossen ist. Innerhalb des Scheinwerfergehäuses
(17) befindet sich ein gemeinsamer Doppelreflektor, der
gebildet wird aus einem ersten Reflektor (1) und einem
zweiten Reflektor (7). Weiterhin sind in dem Schnitt durch
den Arbeitsscheinwerfer gemäß Fig. 10 die erste
Durchstecköffnung (2) einer ersten Lichtquelle und die
zweite Durchstecköffnung (8) einer zweiten Lichtquelle zu
erkennen. Die Reflektorteile (1, 7) sind derart zu einem
gemeinsamen Doppelreflektor, insbesondere aus Kunststoff,
zusammengefaßt, daß die optischen Achsen des ersten
Reflektors (1) und des zweiten Reflektors (7) in etwa
parallel zueinander angeordnet sind. Bei dieser parallelen
Anordnung der optischen Achsen ergibt sich das in Figur (9)
dargestellte Diagramm der Felder gleicher Leuchtdichte. Ein
Arbeitsscheinwerfer mit gemeinsamen Doppelreflektor gemäß
Fig. 10 weist den besonderen Vorteil auf, daß er einfach
und kostengünstig herstellbar ist, da nur wenige Teile zu
seiner Herstellung erforderlich sind.
In den Fig. 11 bis 13 ist ein Arbeitsscheinwerfer
dargestellt, bei dem ein erster Reflektor (1) und ein
zweiter Reflektor (7) unabhängig voneinander schwenkbar in
einem Arbeitsscheinwerfergehäuse (17) gelagert sind. Auch
dieses Scheinwerfergehäuse (17) ist durch eine Lichtscheibe
(16) im wesentlichen ohne lichtkorrigierende Wirkung
abgedeckt. Den Fig. 12 und 13 ist zusätzlich noch die
Lage der ersten Glühwendel (3) und der zweiten Glühwendel
(9) entnehmbar. In den Fig. 12 und 13 ist zudem
erkennbar, daß die Reflektoren (1, 7) in zwei Ebenen
kardanisch aufgehängt sind, so daß eine Verschwenkung der
Reflektoren (1, 7) unabhängig voneinander relativ zum
Scheinwerfergehäuse (17) um zwei Achsen möglich ist. Damit
können sowohl der erste Reflektor (1) als auch der zweite
Reflektor (7) zur individuellen Ausleuchtung verschiedener
oder sich überlappender Arbeitsbereiche verwendet werden.
Claims (9)
1. Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer
im Brennpunkt eines Reflektors angeordneten
Lichtquelle, mit einem Reflektor, der derart gestaltet
ist, daß er eine breite Fläche ausleuchtet, und der in
einem vertikalen Schnitt durch die optische Achse
unterhalb der optischen Achse ein angenäherter
Parabelabschnitt ist, und mit einer im wesentlichen
optisch nicht korrigierenden Lichtscheibe,die den
Lichtaustritt des Reflektors abdeckt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lichtquelle eine sich senkrecht
zur optischen Achse erstreckende und waagerecht liegende
Querwendel (3) ist, daß der Reflektor (1) in einem
horizontalen Schnitt durch die optische Achse ein erster
angenäherter Ellipsenabschnitt (4) mit einem kleinen
Abstand der Brennpunkte ist und daß der Reflektor (1) in
einem vertikalen Schnitt durch die optische Achse
oberhalb der optischen Achse ein zweiter angenäherter
Ellipsenabschnitt (6) mit einem großen Abstand der
Brennpunkte ist.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Brennweite des Reflektors (1) oberhalb der optischen
Achse kürzer ist als unterhalb der optischen Achse.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Reflektor (1) ein Facettenreflektor ist und daß das
von jeder Facette reflektierte Licht in eine andere
Richtung reflektiert wird, mit großer Überlappung der
reflektierten Wendelbilder.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Reflektor (1) stufen- und konturlos gestaltet ist.
5. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Scheinwerfer ein Arbeitsscheinwerfer mit zwei
Reflektoren (1, 7) in einem gemeinsamen Gehäuse (17) mit
einer gemeinsamen Lichtscheibe (16) ist, dessen
Lichtquellen (3, 9) unabhängig voneinander schaltbar
sind.
6. Arbeitsscheinwerfer nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die zwei Reflektoren (1, 7) zu einem
gemeinsamen Doppelreflektor vereinigt sind und daß der
zweite Reflektor (7) eine zur optischen Achse des ersten
Reflektors (1) in etwa parallele optische Achse aufweist.
7. Arbeitsscheinwerfer nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der zweite Reflektor (7) derart
gestaltet ist, daß er das ausfallende Lichtbündel in
einer horizontalen Achse und in einer vertikalen Achse
nur geringfügig streut, wobei die Streuung in
horizontaler Richtung größer ist als in vertikaler
Richtung.
8. Arbeitsscheinwerfer nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Lichtquelle eine zweite,
sich senkrecht zur optischen Achse erstreckende und
waagerecht liegende Querwendel (9) ist, daß der zweite
Reflektor (7) in einem horizontalen Schnitt durch die
optische Achse ein angenäherter Ellipsenabschnitt (10)
mit einem großen Abstand der Brennpunkte ist und daß der
zweite Reflektor (7) in einem vertikalen Schnitt durch
die optische Achse ein angenäherter Parabelabschnitt (12)
ist.
9. Arbeitsscheinwerfer nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Reflektor (1) und der
zweite Reflektor (7) unabhängig voneinander schwenkbar in
einem Gehäuse (17) angeordnet sind.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
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| ES90117327T ES2047787T3 (es) | 1989-09-14 | 1990-09-08 | Faro, en especial para vehiculos de motor. |
| US07/707,219 US5117336A (en) | 1989-09-14 | 1991-05-24 | Working spotlight, particularly for motor vehicles |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE3930746A DE3930746A1 (de) | 1989-09-14 | 1989-09-14 | Scheinwerfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
Publications (2)
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