DE1597919A1 - Fahrzeugscheinwerfer - Google Patents
FahrzeugscheinwerferInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S41/00—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
- F21S41/40—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades
- F21S41/43—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades characterised by the shape thereof
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Description
R. H96H
11 .'J. 1967 Sr/Km
Anlage zur
Patent- «Λ Anmeldung
--es- c
--es- c
υ 13 ERT BOSCH GMBH, Stuttgart W, Breitscheidatrasge 4
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugscheinwerfer, insbesondeie
für lialogenlampen, mit hinter dem Brennpunkt des Reflektors
in LängL-richtung zur Achse de::aelben angeordneter AboiendlichtglUhwendel,
die durch eine über ihr liegende Abschi rmung abgedeckt ist.
Bei Scheinwerfern dieser Art kann man einen größeren Lichtstrom erfassen.
Auch lampentechnische, konstruktive und lichttechnische Gründe machen manchmal eine bcheinwerfeiausbildung erwünscht, bei der der
AbLiendlichtglühfaden im Gegensatz zur üblichen Anordnung hiner dem
Brennpunkt des zugehörigen Scheinwerrerreflektora angeordnet ist.
Daboi wLrd dann ein großer Lichtatrom der Glühwendel erfaßt.
BAD ORIGINAL 009835/0359 ~2~
Robert Bosch GmbH" ^ b%ü 3r/Km
Ea ist zwar vereinzelt bekanntgeworden, den Aüblendlichtglühfaden
hinter dem Brennpunkt und die Abschirmkappe oberhalb des Glühfadens anzuordnen, jedoch sind derartige Scheinwerfer nicht angewendet worden,
weil die damit erreichbare Heil-Dunkel-Grenze ohne weitere i^aünahuien
zu unscharf geworden wäre.
Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Scheinwerfer hoher Lichtausbeute
so auszubilden, daß er eine scharfe tieii-Dunkel-urenze bildet.·
Diese Aufgabe wirü eriindungsgemäß dadurch gelost, dai3 vorzugsweise
in der Ebene des iteflektorrandes optische tiittel angeordnet sind, die
den oberen Teil 4es austretenden Aoblendiichtcündels so ceeinfiuasen,
daß er eine scharfe Heil-Dunkel-Grenze bildet. Die optischen näitel
können aus Blenden oder Prismen bestehen, die an aer itefiektoröffnung
oder an der Streuscheibe angebracht sein können.
AusfUhrungsbeispiele der Erfindung sind in Jer Zeichnung dargestellt
und werden, in der nachfolgenden Beschreibung, eier Einzeliuerkr/.ale der
Erfindung entnommen werden können, näher erläutert.
Es zeigen»
Ji1Ig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Heflektor mit sektorförmigen
Blenden,
Fig. 2 eine Frontansicht eines Reflektors mit kreisbogenförini^en,
oberen Begrenzungen der Blendensektoren,
Fig. 3 einen Reflektor mit kreisbogenförmigen, oberen und unteren
Begrenzungen der Blendensektoren in perspektivischer Darstellung,·
(
Jj1Ig. 4 einen vertikalen Schnitt entlang der Längsniittelaohse
eines Reflektors mit Zus.Ttzrei'leKtor und einer Zweifaden- ·
Halogenlampe, und
J(1ig. b einen Teil der Frontansicht dieses Jieflektors.
In Jeni in Fig. 1 dargestelltem Reflektor 1 eines h'ahrzougscheinwerL'ers
3itzt eine Glühlampe so, dai3 ihre in der Zeichnung dargestellte (JiUh-
009835/0359 mO G
COFY
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wendel 2 für asymmetrisches ,Abbiendlicht hinter dem Brennpunkt F liegt
und mit ihrer Längsrichtung in der Achse des 0-0 des heflektors 1
verläuft. Über der Glühwendel 2 ist ein nach unten offener Abblend-r
schirm 3 so angeordnet, daß sein zur Seite des Gegenverkehrs gerichteter
Hand 4 in einer Übene verläuft, die mit der horizontalen Ebene durch dio Längsachse ü-0 des Reflektors 1 einen Winkel £ von
5 bis 15° billet, während der dem anliegenden Fahrbahnrand zugekehrte
Kund b mit der genannten horizontalen Ebene einen Winkelό von
20° bis 30° bildet. Um die von der Abblendlichtglühwendel 2 nach unten
fvom unteren Teil des lieflektore wiederum nach unten zurückgeworfenen
Jachtbündel mit einer scharfen Hell-Dunkel-Grenze aus
dem heflektor austreten zu lassen, sind in der Keflektüröffnung in
jedem der ueiden oberen Quadranten ein wenig oberhalb der HorizontalinitteJ
ebene ala optische Ivjittel sektorf örmige» von der Iv.itte bis zum
Knnd 6 des Heflektore verlaufende Blenden 7, H angeordnet. Diese Form
garantiert geringe Lichtverluste bei der Anwendung von Abblendlicht
und Fernlicht. Die unteren Kanten U- über K nach Hr, cier Blenden
bringen eine? scharfe Hell—Uunkel-arenze hervoi. Diese Blenden haben
einen Sektorwinkel CL von 10 eis 20 . Die Vektoren liegen ein wendig
oberhalb der Horizontalen 9 durch die Achse 0-0 der ueflektors, so daß
die Winkel zwischen dieser Horizontalen un-J dem unteren Schenkel der
Blendensektoren bei a symmetrisch en. Abblendlicht jeweils 10° eis 20°
grotf sein können. Bei asymmetrischem Abblendlicht Bina diese Winkel
voneinander verschieden. Auf der Seite dee Gegenverkehrs kann dei
Winkel zwischen der Horizontalen und dem unteren Schenkel uen üektois
H /*= 0 ein 10° fciotf aein, wühlend der Kinkel /Sauf er den. anliegenden
FuIjj bahnrand zugewanuten Seite Ii) bis 2[ju betragen Kann.
Die obere. Be^renzunglinie 11 oier 12 kam, ader, wie die Fi^. '? zeigt,
auch Logenförmiif ausgebildet uein. Dadurch kann eine noch größere
Licht aus L-eu te und u.U. ein^ noch gradlinigere Hell-Dunkel-urenze erreicht
werden. Üeiiirelben Zwecke .-dient auch die Ausbildung der cogenformiren
"öek-tcren" 15 uu.l 14 nach Fi^. 3f die sich in manciu;: Fäiien
noch vorteilhafter anwenden laspor.. iJiese "Sektoien" Können von Kreisbögen
oegrenzt nein, deren kitt eipunkte jeweils im zu(ehuri/en
quadrant en li'ger.. In. in I'ig. 2 d-jr( eeteixten Aucführun, :ibeis:iei
lio,;t der i\i «LtM:, it \ el nunkt 1C i:.n: au .-erhall der vertikalen ^iin^scit U 1-
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OOPY BAD ORIGINAL
ebene und 70 mm oberhalb der horizontalen Längsmittelebene 9 des Reflektors 1. Dabei sind auf'der vom Gegenverkehr 'abgekehrten Seite
die Bezugslinien 15» 16 um 10° um die optische Achse des Rel'lektros
verschwenkt. Die die Begrenzungsbögen Lüden den Radien 17,18 können
etwa 1J1J bis 65 in in groß sein.
Um störende Lichtreflexe zu vermeiden, können die Blenden auf ihrer
dem Reflektor zugekehrten Seite geschwärzt sein; sie können aber auch so angeordnet sein, daß ihre reflektierenden Flächen nicht senkrecht
zur Reflektorachse, sondern mit einer geringen Neigung zu einer solchen Stellung angeordnet sind. Dadurch werden die Reflexe in
SpiegelDereiche reflektiert, aus denen sie nur in nicht störende
uichtungeri zurückgeworfen werden können.
Die Blenden können auch auf der Streuscheibe aufgebracht sein oder
bei Veiwendung einer Strahlenblende können deren Träger eine solche
Form haben, daß'sie die Funktion der Blenden mit übernehmen. Anstelle
der MienJen können abex uucn rrismen mit vorzugsweise horizontal verlaufenden
Kanten auf der Streuscheibe angeordnet sein, die die Strahlen in Richtungen ablenken, in denen sie nicht blenden. Jedoch können
die Kanten der Priemen an bestimmten Stellen die Blendwirkung noch
erhöhen; diese Stellen nüssen dann abgedeckt, beispielsweise geschwärzt,
werden. Auch eine besondere Ausbildung der Träger einer Strahlenblende kann im gegebenen Falle zu einer solchen Abdeckung verwendet
v.erden.
Die .Erfindung lälJt sich insbesondere bei lialogenlampen ausgezeichnet'
anwenden. Beispielsweise kann wie nach Fig. 4 eine Fern- und Ab-Lienulicht
erzeugende Jlalogenlampe 19 verwendet werden. Dann wird im ot.eren Teil eines Reflektors 21 zweckmäßig ein Zusatüreflektor 22
so angeordnet, daß sein Brennpunkt 23 vor dem Brennpunkt 24 deü
Reflektor 21 liegt. Die Ilalogenlampe wird so eingesetzt, daß ihr
Fernlichtglühfaden 25 den Brennpunkt 23 schneidet, während die
Abblendlichtglühwendel 26 hinter dem brennpunkt 24 des Reflektors 21
in Richtung der Achse 0-0 verläuft. Dem Fernlichtglühfaden 2!? ist bei
diesei;. nusf;;hrung£-keispiel unterhalb der llorizontalmitlelebene y ein
009835/0359
copy
BAD CiTiGiUAL
Robert Bosch GmbH (J _,_ro t, /t_
Stuttgart lU 8968 6r/Km
stufenförmig abgesetzter Kugelspiegel 27 zugeordnet, der das nach unten abgestrahlte Lichtbündel au! den Zusatzreflektor 22 für das Jj'ernlicht
reflektiert. Dadurch' wird das Fernlicht, das nur aus dem oberen Teil des Reflektors austritt, verstärkt.
Als Abschirmungen können abgeschrägte Kappen 28 .dienen, die auf der
ilalogenlanipe, beispielsweise aufgespritzt oder aufgedampft sind. Diese
Abschirrakappen können auch als Teil der Lampenfassung ausgebildet sein.
Die gleiche Wirkung wie durch eine Abschirmkappe läßt sich dadurch
erzielen, dad entsprechende Teile des Reflektors nicht reflektierend
ausgebildet sind. Die Blenden können unter Umständen, insbesondere
bei der Anwendung der Erfindung bei rechteckigen Scheinwerfern, bei denen obere und untere Teile des parabolischen Reflektors abgeschnitten
sind, sehr schmal ausgebildet sein. Durch diese abgeschnittenen Teile tritt nämlich ein Teil der Blendenwirkung schon
per se ein, so daf3 die Blenden aus diesem Bund zur Beseitigung der noch restlichen Blendenwirkung sehr klein gehalten weiden können.
Auf dem unteren Teil des Kolbens der Halogenlumpe 19 kann zusätzlich
zu der Abschirmkappe 28 eine Zusatzabschirmung 29 zwischen den. beiden
Glühwendeln 25 und 26 aufgebracht sein, die verhindert, daß Licht
von der b'ernlichtglühwendel 25 in den unteren Teil des Reflektors
gelangt.
ooil ein .Reflektor nur für Abblendlicht verwendet werden, so kann
der obere T(JiI des Scheinwerfers, beispielsweise der obere Teil des
Reflektors oder der Streuscheibe unwirksam gemacht werden.
BAD ORIGINAL COPY
009835/0359
Claims (1)
- "V 159791aAnsprüche1. Fahrzeugscheinwerfer, insbesondere für Halogenlainpe, mit.hinter dem Brennpunkt des lteflektors in Längsrichtung zur Achse desselben angeordneter" Abblendlicht-Glühwendel, die durch eine über ihr liegende Abschirmung abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweine in der Ebene des keflektorrandes optische Mittel angeordnet sind, die den oberen Teil des austretenden Abblendlichtbündels so beeinflussen, daß er eine scharfe hell-Dunkel-Grenze bildet.2. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der beiden oberen Quadranten ein wenig oberhalb der llorizontalmittelebene als optisches Mittel eine wenigstens annähernd sektorf öruiige, etwa von der Mitte bis mindestens annähernd zum ltand dee Reflektors reichende Blende angeordnet ist.3. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Cektorwinkel 10° bis 20° beträgt.4. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch tekeunzeichnet, daß der vom unteren üchenkel des Blendensektors und von der llorizontalmittelebene begrenzte Winkel für symmetrisches Abblendlicht 10? bis 20° betrügt.lj. L'lMhrzeu,'rucheiriwerl'er nach den Ansprüchen '? oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eier vom unteren LJchenkoi dot; illeridumruktors und von009835/0359BAD CfIiGINAL " '' ~der liorizontalmitteleoene durch die optische Achse des keflektors begrenzte winkel für asymmetrisches Abblendlicht auf der dem Gegenverkehr zugewandten Seite /" = 0 bis 10 und auf der dem unliegenden Fahrbahnrand zugewandten Seite /J = 1'j bis 2lj beträgt.6. Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis ü, dadurch ge-r · kennzeichnet! daü die Abschirmt ng aus einer nach unten οΐκ,-nen AüBchiruikappe mit zur Ueflektorachse parallel verlaui'ender LUn^a- «chse besteht und die unteren hünder der Abschirrnkaptje in ücenen verlaulent die auf der Seite des Gegenverkehrs uit der liorizontalmittelebene einen «Vinkel von b° bis 15° und auf üer dem anliegenden Fahrbahnrand zugewandten Seite iuit der liorissontali:<itlelebene einen Winkel von 20° bis J5ܰ bilden.7. FahrzeUiiecheinwei i'er nach den Anapi lichen 4 unu lj, dadurch gekennzeichnet, dati die obeie Be^ienzungelinie jedei- i3iendeniektors bogenfürraig, insbesondere kreisfüiuii^ ubgorundet ii:t.8. FahrzeUfrscheinwerj er nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet« daii der Mittelpunkt der kreisförmigen Acrundung ii« zugehörigen Wuadranten liegt.9. Fahr::eu^*scheinwerfer nach den Ansprüchen 7 und ti, dadurch gekennzeichnet, .Inl3 auch die untere uegrenx.untjL'linie jedet: :3l(:uüeni-(jtitorL; fürrcic, inscesondere κι eii-bogeni'ürmi(· ist.10. r'ahr.'.eursc1.·:! ir.vei : er nach den Ans pi üi.'he.i 1 ^.ii: :, zeichne·., .:,-· AieBADBlendensektoren geschwärzt sind.11. Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der Blendensektoren nicht senkrecht zur heflektorachse, sondern mit einer geringen Neigung zu einer solchen Stellung angeordnet sind. . ·. 12. Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 9t dadurch gekennzeichnet, daß die Blenden auf der Streuscheibe aufgebracht sind.13. Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daU anstelle der Blenden als optische Mttel Priemen auf der Streuscheibe in den entsprechenden Bereichen derselben vorgesehen sind.14. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die iJrismenkanten etwa horizontal verlaufen.1|j. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daii Blendung verursachende Prismenkanten abgedeckt sind.16. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daü die Stege einer vor der Glühwendel angeordneten Strahlenblende so angeordnet sind, datf sie die Blendung verursachenden Priemenkanten abdecken.17. Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch ge--A- 0098 3 5/0359BAD ORIGINALkennzeichnet, daß die Träger der StrahlenDlende so ausgebildet sind, daiJ sie nie Blenden dienen.18. Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 17 mit lediglich einer als ALblendlichtglühwendel dienenden Lichtquelle, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des Scheinwerfers, beispielsweise der obere Teil des iveflektors oder der Streuscheibe, unwirksam gemacht ist..1CJ. Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 17, mit einer Seru- und Abblendlicht erzeugenden Halogenglühlampe und einem im Heflektor angeordneten Zusntzreflektor, dadurch gekennzeichnet, daß der Zut-atzref lektor so ausgebildet und im oberen Teil des Reflektors ro angeordnet ist, daß der Brennpunkt des Zusatzrei'lektors vor dem des Reflektors liegt und der Fernlichtglühfaderi, dem unterhalb der llorizontalmittelebene ein vorzugsweise abgesetzter Kugelspiegel zugeordnet ist, diesen Brenrtpunkt schneidet.20. B'ahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 19» dadurch gekennzeichnet,ir ·daß die Abschirmung für das Abblendlicht auf dem Kolben der . IIalot'renlampe aufgebracht ist, der außerdem auf seiner unteren Hälfte zwischen den beiden Glühwendeln eine Zusatzabschirmkappe tr;igt.21. Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daii die Abschirmungen auf dem Kolben der lialogenlarnpe aufgespritzt oder aufgedampft sind.009835/0359Η· ö96a »ί'2. Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmungen als Teil der Lampenfassung ausgebildet sind.2j. fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daU die Abschirmungen als besonderer, insbesondere nicht reflektierender Itefletttorteil ausgebildet sind.24. l'Vahrzeugacheinwerl'er nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daij die durch die Blenden nicht abgedeckten keflektor-!'lachen bei einem horizontal angeordneten rechteckigen
iieflektor durch die dacei übliche liegrenzung des parauolischen kei'Leiitorteils unwirksam gemacht sind.009835/0359Leerseite
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|---|---|---|---|
| DEB0094557 | 1967-09-20 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3241826A1 (de) * | 1981-11-12 | 1983-05-26 | Cibie Projecteurs, 93012 Bobigny | Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge |
-
1967
- 1967-09-20 DE DE19671597919 patent/DE1597919A1/de active Pending
-
1968
- 1968-05-29 SE SE07196/68A patent/SE354703B/xx unknown
- 1968-09-19 NL NL6813422A patent/NL6813422A/xx unknown
- 1968-09-19 BE BE721116D patent/BE721116A/xx unknown
- 1968-09-19 GB GB1233215D patent/GB1233215A/en not_active Expired
- 1968-09-20 FR FR1582337D patent/FR1582337A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3241826A1 (de) * | 1981-11-12 | 1983-05-26 | Cibie Projecteurs, 93012 Bobigny | Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE354703B (de) | 1973-03-19 |
| BE721116A (de) | 1969-03-03 |
| FR1582337A (de) | 1969-09-26 |
| GB1233215A (de) | 1971-05-26 |
| NL6813422A (de) | 1969-03-24 |
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