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DE2264164A1 - Hydraulische stuetzvorrichtung - Google Patents

Hydraulische stuetzvorrichtung

Info

Publication number
DE2264164A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
rod
sleeve
piston
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2264164A
Other languages
English (en)
Inventor
David O Plank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2264164A1 publication Critical patent/DE2264164A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/06Foundation trenches ditches or narrow shafts
    • E02D17/08Bordering or stiffening the sides of ditches trenches or narrow shafts for foundations
    • E02D17/083Shoring struts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/15Means counteracting entry of dirt; Built-in cleaning devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J10/00Engine or like cylinders; Features of hollow, e.g. cylindrical, bodies in general
    • F16J10/02Cylinders designed to receive moving pistons or plungers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)

Description

Hydraulische Stützvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Stützvorrichtung« Zur Abstützung der Seiten eines Grabens, einer Baugrube oder eines anderen Hohlraums sind bisher verschiedenartige Vorrichtungen verwendet worden^ um eine drohende Einsturzgefahr der Graben- oder Baugrubenseiten abzuwenden« So wurden beispielsweise Bauholz und Stahl für Abstützelemente benutzt, und mechanische Stempel dienten zur Versteifung von Grubenseitenwändeno
Ein äußerst wirksames Abstützgerät stellt eine hydraulische Abstützvorrichtung dar, wie sie beispielsweise in der USA-Patentschrift 3 224 201 beschrieben ist. In dieser Druckschrift wird die Benutzung einer hydraulischen Arbeitszylinderanordnung dargestellt, die mit Schienen verbunden ist, um Grabenseiten abzustützen. Eine der bei der Benutzung der in
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der genannten Druckschrift dargestellten Vorrichtung auftretenden Schwierigkeiten liegt nun darin, daß der Hydraulikzylinder der hydraulischen Arbeitsanordnungen Schmutz, Schlamm und Wasser ausgesetzt ist0 Nach einer gewissen Zeit kann sich der Schmutz, Schlamm oder das Wasser zwischen die sich bewegenden Teile der hydraulischen Arbeitszylinderanordnung hineinarbeiten oder zwischen diese Teile einsickern, wodurch Beschädigungen verursacht werden, die repariert werden müssen.
In der USA-Patentschrift 3 362 167 wird deshalb eine Überhülse vorgeschlagen, die sich über die Kolbenstange und den Zylinder der hydraulischen Arbeitszylinderanordnung anbringen läßt, um die Kolbenstange zu schützen, wenn sie eine ausgefahrene Lage einnimmto
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine neuartige und verbesserte Stützvorrichtung zu schaffen, bei der das Eindringen von Schmutz, Schlamm oder Flüssigkeiten in den Mechanismus noch besser verhindert wird. Dies geschieht nun erfindungsgemäß dadurch, daß die hydraulische Stützvorrichtung mit Abstand getrennte Grabenschienen aufweist, die durch eine hydraulische Arbeitszylindervorrichtung gelenkig miteinander verbunden sindo Die hydraulische Arbeitszylindervorrichtung besteht aus einem Hydraulikzylinder mit einem Kolben, der in dem Zylinder gleitend gelagert isto Eine Kolbenstange ist an dem Kolben befestigt, und der Zylinder ist an einer zweier mit Abstand getrennter Grabenschienen gelenkig oder drehbar befestigt, während die Kolbenstange mit der anderen Schiene dieser beiden Grabenschienen in Drehverbindung steht. Um die Zylinder sowie die Kolbenstange zu schützen, ist eine Schutzhülseneinrichtung vorgesehen, die sowohl über dem Zylinder als auch der Kolbenstange gelagert ist, und zwar selbst dann, wenn sich die Kolbenstange in der ausge-
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fahrenen Lage befindet, um diese Teile gegen das Eindringen von Schmutz und Schlamm zu schützen.
Die Schutzhülseneinrichtung weist eine erste Hülse auf, die über der Kolbenstange liegt, sovie eine zweite Hülse, die über der ersten Hülse und dem Zylinder gelagert ist. Die erste und die zweite Hülse stehen miteinander in Gleitberührung, und zwischen diesen beiden Hülsen sowie zwischen der ersten Hülse und dem Zylinder sind Dichtungsmittel vorgesehen, um das Eindringen von Flüssigkeiten in den Hydraulikzylinder und den Kolben- und Kolbenstangenmechanismus zu verhindern.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist sowohl über dem Zylinder als auch über der Kolbenstange in der ausgefahrenen Lage eine spiralförmige, ausschiebbare Hülse gelagert, die sich in eine zurückgezogene Stellung bewegen läßt, wenn die Kolbenstange eingezogen wird.
Des weiteren wird bei der neuartigen Stützvorrichtung die Möglichkeit geschaffen, die effektive Länge der hydraulischen Arbeitszylinderanordnung im ausgefahrenen Zustand einzustellen. Dies geschieht erfindungsgemäß mit Hilfe von Schraubverbindungen zwischen dem Kolben und der Kolbenstange und zwischen der Kolbenstange und einem Kolbenstangenpuffer oder Kolbenstangenblock, der die Kolbenstange mit einer der Grabenschienen gelenkig verbindet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiole näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der hydraulischen Stützvorrichtung,
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Fig. 2 eine Schnittansicht einer hydraulischen Arboix.;-
zylinderanordnung längs der Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 eine Schnittansicht des Zylinders und Strör.imgD·
inittelübertragungsblockes der Vorrichtung länca
dor Linie 3-3 in Fig. 2, und Fig. k eine Draufsicht einer anderen Ausführung3form CL'jz
S chut zhüls ene inri ch tung.
In der Zoichnung ist rait S allgemeine eine hydraulische Stützvorrichtung bezeichnet, die die Seiten eines Grabens, Kanals oder anderen Hohlraums abstützt. Die Stützvorrichtung S weist gegenüberliegende Grabenschienen 10 und 11 auf, die miteinander verbunden sind und sich mit Hilfe oberer und unterer hydraulischer Arbeit3mechanismen 12 bzw. 13 zusammenklappen und ausfahren lassen. Der obere hydraulische Arbeitezylindermeehanismus 12 ist mit dem unteren hydraulischen Arbeitszylindermechanismus 13 durch einen Schlauch Ik verbunden und ein Zufuhrschlauch 15 ist außerdem an dem oberen Arbeitszylindermechaniamus angeschlossen, so daß Hydraulikmittel unter Druck zugeführt werden kann, um beide hydraulischen Arbeitszylindermochanismen 12 und 13 im wesentlichen gleichzeitig zu betätigen* Natürlich wird durch die StrömungsmittelverMndung zwischen dem oberen Arbeitszylindermechanismus 12 und den unteren Arboitszylindermechanismus 13 auch eine koordinierte Bewegung dieser beiden hydraulischen Mechanismen erreicht.
Die Schiene 11 ist eine längliche, flache Metallschiene mit einer im wesentlichen flachen äußeren Oberfläche 11a, die sich an einen Teil der Seitenwand eines Grabens, Kanals oder anderen Hohlraums andrücken läßt, um diesen Teil abzustützen, Stützrippen 11b und lic erstrecken sich von der inneren Oberfläche lld der Schiene Ii in Längsrichtung über die ganze Schienonlänge nach innen. Jede Rippe, so beisplcla-·
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weise die Rippe Üb, weist, wie aus der Querschnittsansicht von Fig. 2 ersichtlich ist, L-förmige Teile lie und ilf auf t Die Teile He und Hf bilden ein Übergangsstück Hg, das die StUtzrippe Hb weiter verstärkt. In ähnlicher Weist ist die Stützrippe Hc L-förmig ausgebildet.
Die gegenüberliegende Schiene 10 hat eine flache äußere Oberfläche 10a sowie Stützrippen 10b und 10c, die eich in Längsrichtung der Schiene auf deren innerer Oberfläche 1Od erstrecken. Die Stutzrippen 10b und 10c sind bezüglich Ihrer Querschnittskonfiguration den Stützrippen Hb und Hc ähnlich.
In Fig. 2 ist der obere hydraulische ArbeitezylindermechanisQus 12 zusammen mit den gegenüberliegenden Schienen 10 und H im Querschnitt dargestellt. Es wird darauf hingewiesen, daß der untere hydraulische Arbeitszylindermechanisnms 13 hinsichtlich seines Aufbaus grundsätzlich mit dem oberen Mechanismus 12 identisch ist. Deshalb werden die auf den oberen ArbeiteZylindermechanismus 12 hinweisenden Bezugszeichen mit gewissen Einschränkungen, auf die hingewiesen wird, auch für den unteren Mechanismus 13 benutzt.
Dar obere hydraulische Arbeitszylindermeehanismus 12 weist einen Zylinder 16 auf, der mit einem gewindetragenden äußeren Endteil l6a versehen ist. Ein Zylinderfutter 17 (Fig. 3) weist eine gewindetragende Öffnung 17a auf, in die der Gewindeendeteil 17a des Zylinders eingeschraubt werden kann. Eine O-Ringdichtung 18a sitzt in einer Ringnut 17b im Zylinderfutter 17. Dee weiteren ist zwischen dem O-Ring 18a und der Stirnfläche l6b des Zylinders i6 eine ringförmige, elastische Dichtung 18b angeordnet, um den Durchtritt von Flüssigkeit zwischen dem Zylinderfutter 17 und dem Zylinderendteil l6a zu verhindern.
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Wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, weist das Zylinderfutter 17, das auch mit Zylinderblock bezeichnet werden könnte, des weiteren eine Schraubenbolzenöffnung 17c auf, die mit den Öffnungen 11b1 und lic' in den Schienenstützrippen 11b bzw. lic in Fluchtungslage bringbar ist. Ein Schraubenbolzen 19 erstreckt sich durch die Rippenöffnung lib', die Bolzenöffnung 17c und die Rippenöffnung lic1 und ist durch eine Mutter 19a t,der ein anderes geeignetes Element befestigt. Auf diese Weise arbeitet das Zylinderfutter 17 mit den Schraubenbolzen 19 zusammen, um den Zylinder 16 drehbar zu haltern, so daß er in bezug auf die Schiene 11 Droh- bzw. Schwenkbewegungen ausführen kann.
Das Zylinderfutter 17 besitzt eine erste Öffnung oder Bohrung 17d, die mit einer zweiten Gewindeöffnung oder -bohrung 17e Über eine Kammer 17f in FlUssigkeitsverbindung steht· Die Kammer 17f öffnet sich nach oben in die Gewindeöffnung 17a hinein. Ein Kanal 17g verbindet die Gewindebohrung 17d nit der Kammer 17f. Der Hydraulikflüssigkeitszufuhrschlauch 15 ist mit einem stöpseiförmigen Kupplungselement 17a ausgerüstet, das sich in die Bohrung 17d im Futter 17 für den oberen hydraulischen Arbeitszylindermechanismus 12 einschrauben läßt und somit eine Verbindung herstellt. Des weiteren wird die Hydraulikleitung 14 mit Hilfe eines nicht dargestellten, stöpseiförmigen Kupplungselementes mit der Gewindebohrung 17e des Futters 17 für den oberen Arbeitszylindermechanismus verbunden. Der Hydraulikschlauch Ik steht außerdem durch ein stöpseiförmiges Kupplungselement iha mit der Bohrung 17a für den unteren hydraulischen Arbeitszylindermechanismus in Verbindung. Die Bohrung 17e des Zylinderfutters 17 für den unteren Arbeitszylindermechanisraus 13 ist durch irgendeinen geeigneten, nicht dargestellten Gewindestopfen verschlossen. Somit tritt die unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit durch die Zufuhrleitung 15 in
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das Zylinderfutter 17 für den oberen hydraulischen Arbeitszylindennechanismus 12 ein und läuft durch das obere Zylinderfutter 17, den Schlauch 14, in das Zylinderfutter 17 für den unteren Arbeitezyllndemechanisnms 13, so daß dieses Hydraulikmittel im wesentlichen gleichzeitig sowohl de oberen als auch de unteren Arbeitszylindenaechanisnus 12 bzw. 13 zügeführt wird.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, weist der obere hydraulische Arbeltszylindermechanlsnius 12 einen Kniben 20 auf, der ver-, schiebbar und abgedichtet in der Bohrung i6c des Zylinders gelagert ist. Der Kolben 20 hat einen Hauptkörperteil 20a mit einer ringförmigen Aussparung 20b. Eine Welle 21 ist in dem Kolben 20 gelagert und mit Gewinde aufweisenden Endteilen 2ia und 2ib versehen, die sich von den Kolben 20 nach außen erstrecken. Eine Kolbenkopfplatte 20c ist auf den Gewindewellen endteil 21b angebracht und dort mit einer Mutter 2Od ader einem anderen passenden Element befestigt. Die ringförmige Aussparung 20b nimmt eine Ringdichtung 22 auf, die mit einen Lippenteil 22a versehen 1st, die unter der Einwirkung der unter Druck stehenden Hydraulikflüssigkeit in der Kammer C, die von dem Kolben 20 in Zylinder 16 gebildet wird, mit der Zylinderbohrung l6C in gleitende, abdichtende Berührung drückbar ist. Eine hohle Stange 23 ist über den Gewindewellenendteil 21a geschraubt, so daß die Stange mit dein Kolben 20 fest verbunden ist.
Wie aus den Fig. 2 und 5 entnommen werden kann, ist ein Stangenblock 24 mit einer Schraubenbolzenöffnung 24a vorhanden, die sich mit den Stützrippenöffnungen 10b! und 10c1 fluchtend ausrichten läßt. Ein Schraubenbolzen 25 erstreckt sieh durch die Stützöffnungen 10bf und lic' sowie durch die Schraubenbolzenöffnung 24a in dem Stangenblock 24 und ist durch die Mutter 25a oder ein anderes geeignetes Element
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befestigt. Der Stangenblock 24 ist auf diese Weise drehbar gelagert, so daß er in bezug auf die Grabenschiene iO Drehbewegungen ausführen kann. Wie insbesondere aus Fig. 5 zu entnehnen ist, ist die Schraubenbolzenöffnung 24a an unteren Ende 24b des Stangenblocks 24 angeordnet. Ia Gegensatz dazu sind, wie aus Fig. 1 ersichtlich, die Zylinderfutter 17 an ihren oberen Ende 17c1 nit der Grabenschiene 10 gelenkig verbunden, so daß sie sich un das obere Ende drehen können. Der Stangenblock 24 sowohl für den oberen als auch für den unteren Arbeitszylindernechanisnus 13 bzw. 12 ist jedoch auf eine Weise drehbar verbunden, die es ihn ernöglicht, sich un das untere Blockende 24b zu drehen.
Ein Gewindezapfen 26 ist in die Gewindeöffnung 24c in Stangenblock 24 eingeschraubt. Der Drehsinn des Gewindeteils 26a des Gewindezapfens 26, der in den Stangenblock 24 sitzt, ist der Gewindeverlaufsrichtung oder Gangrichtung des übrigen Gewindeteils 26b des Zapfens 26 entgegengesetzt. So kann beispielsweise der Gewindeteil 26a ein linksgängiges Gewinde tragen, während das Gewinde des Gewindeteils 26b rechtsgängig ist.
Die hohle Stange 23 ist des weiteren nit einen Gewindeendteil 23b versehen, der ein rechtsgängiges Gewinde aufweist, so daß die hohle Stange 23 auf de Gewindeteil 26b des Zapfens 26 aufgeschraubt werden kann, wodurch die Stange 23 an den Stangenblock 24 befestigt wird, der in bezug auf die Grabenschiene 10 drehbar gelagert ist. Ein Arrotierungsstift, beispielsweise ein Splint oder Dorn 27, läßt sich mit in der Gewindostange 23 und den Gewindezapfen 26 vorhandenen Öffnungen fluchtend ausrichten und anbringen, um den Stangenblock 24 in bezug auf die Stange 23 drehfest zu befestigen.
Der Stangenblock 24 weist einen ringförnigen Rippenteil
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24d auf, der nit ihn aus einen Teil besteht und sich nach innen erstreckt. Die ringförmige Rippe 24d kann auch ein Rohrsegnent sein, das auf das Stangengehäuse 24 aufgeschweißt oder auf den Gehäuse in anderer Weise angebracht ist. Eine Schutzhülse 30, deren Innendurchmesser in wesentlichen gleich den Außendurchnesser der ringförnigen Stangengehäuserippe 24d ist, sitzt über der Stangengehäuserippe 24d. Senkschrauben 31 erstrecken sich durch die Schutzhülse 30 hindurch und stehen nit der ringförmigen Rippe 24d in Berührung, un die Schutzhülse 30 zu lagern und an den Stangengehäuse 2h zu befestigen. Die Länge der Schutzhülse 30 ist so gewählt, daß der Endteil 30a dieser Hülse über den Zylinder 16 auch dann gleitet, wenn der Kolben 20 und die Stange 23 vollständig ausgefahren sind. Diese vollständig ausgefahrene oder gestreckte Lage der Schutzhülse 30 ist schenatisch in Fig. 2 gezeigt. In der vollständig ausgefahrenen Lage für den Kolben 20 und die Stange 23 befindet sich der Kolben in wesentlichen an Zylinderende l6d, wie dies durch den Buchstaben E angedeutet ist. Wenn der Kolben 20 und die Stange 23 vollständig zurückgezogen oder eingefahren sind, dann liegt der Kolben 20 in wesentlichen neben den Gewindehülsenendteil i6a, wie durch den Buchstaben R angedeutet. In der zurückgezogenen Lage ist die Schutzhülse 30 in wesentlichen vollständig über den Zylinder 16 geschoben. Ein Dichtungselement in Forn eines O-Rings 32 befindet sich in einer Nut 30b an Hülsenende 30a, un das..Eindringen von Flüssigkeit zwischen die Hülse 30 und den Zylinder 16 zu verhindern. Ein Rohrabschnitt 33 ist auf der inneren Oberfläche 17h des Zylinderfutters 17 angebracht und erstreckt sich in Richtung auf die Schiene 10. Der Rohrabschnitt 33 läßt sich an der inneren Oberfläche 17h anschweißen oder auf andere Weise anbringen. Falls gewünscht, kann der Rohrabschnitt 33 mit dem Stangengehäuse aus einem Teil hergestellt sein. Eine äußere Schutzhülse 35 ist über dem ringförmigen Rohrabschnitt 33 gelagert und durch Senkschrauben 36 an ihm befestigt.
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Die äußere Schutzhülse 35 erstreckt sich über die innere Schutz hülse 30 und steht mit ihr in gleitender Berührung, und zwar auch dann, wenn der Kolben 20 und die Stange 23 sich in ihrer vollständig ausgefahrenen Lage E befinden. Ein O-Ring 37 ist in einer Nut 35a der äußeren Schutzhülse 35 angeordnet und trägt die äußere Schutzhülse 35 gleitend und abgedichtet so, daß sie über der inneren Schutzhülse 30 eine abdichtende Gleitbewegung ausführen kann. Wenn der Kolben 20 und die Stange in die im obigen beschriebene zurückgezogene Lage R bewegt werden, dann verschiebt sich die innere Hülse 30 innerhalb der äußeren Hülse 35, wodurch für den Zylinder 16 ein doppelter Schutz geschaffen wird. Demnach werden durch Benutzung der schützenden inneren Hülse 30 und äußeren Hülse 35 sowohl die Stange 23 als auch der Zylinder 16 gegen das Eindringen von Schlamm, Schmutz und Flüssigkeiten geschützt, und zwar auch dann, wenn der Kolben 20 und die Stange 23 sich in der oben beschriebenen ausgefahrenen Lage E befinden.
Auch Flg. 4 zeigt die grundlegende hydraulische Stützvorrichtung S, wobei bei dieser Ausführungsform eine spiralförmige, ineinanderschiebbare Hülse über dem Zylinder 16 und der Stange 23 gelagert ist. Das kleine Ende 40a der spiralförmigen Hülse 40 sitzt in der ringförmigen Rippe 24d des Stangengehäuses 24. Das größere Ende 40b der spiralförmigen Hülse ist in der ringförmigen Rippe oder dem Rohrabschnitt angeordnet, der an dem Zylinderfutter 17 angebracht ist. Die spiralförmige Hülse wirkt dahingehend, daß sie sich ausdehnt, wenn der k'o*Lb'en*2ö und die Stange 23 in die ausgefahrene Lage bewegt werden, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, und daß sie sich in eine zusamnengeschobene Lage zusammenzieht, sobald der Kolbon 20 und die Stange 23 in die eingezogene Lage zurückgeführt werden. Die spiralförmige Hülse 40 ist im wesentlichen aus einem ununterbrochenen Metallstück gebildet, das spiralförmig in eine teleskopartige Form gewickelt wtrden ist, so
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daß die einzelnen Windungen, beispielsweise die Windung 40c, in benachbarten, größeren Windungen, so beispielsweise in der Windung 4Od, eingeschoben sind, wenn die spiralförmige Hülse zwischen dem Stangengehäuse 24 und dem Zylinderfutter 17 zusammengezogen ist. Eine solche spiralförmige Hülse ist in der USA-Patentschrift 3 300 042 beschrieben.
Die hier beschriebene hydraulische Stützvorrichtung S arbeitet bei Benutzung im allgemeinen wie folgt. Die Grabenschiene 11 hat einen Handgriff 42, der auf dem oberen Ende · der Schiene mit Hilfe einer geeigneten Vorrichtung drehbar angebracht ist. In ähnlicher Weise besitzt die Grabenschiene IQ einen Handgriff 43, der ebenfalls auf dem oberen Schienenende drehbar befestigt ist. Die hydraulische Stützvorrichtung S wird in einen Kanal oder Graben unter Verwendung nicht gezeigter Haken abgesenkt, in die die Handgriffe 42 und 43 eingehängt sind. Im allgemeinen befindet sich die Stützvorrichtung S in einem zusammengefalteten Zustand, wenn sie zum ersten Mal in einen Graben abgelassen wird. In dem gefalteten Zustand sind die oberen und unteren hydraulischen Arbeitszylindermechanismen unter spitzen Winkeln in bezug auf die Schienen 10 und 11 angeordnet. Dieser zusammengefaltete Zustand wird dadurch erreicht, daß die Schiene 10 in Richtung des Pfeils 44 oder die Schiene 11 in Richtung des Pfeils 45 oder dass beido Schienen gleichzeitig in die diesbezüglichen Richtungen bewegt werden. Wenn die Stützvorrichtung S in die beschriebene gefaltete Lage bewegt wird, dann drehen sich die Zylinderfutter 17 um die oberen Enden 17c! der Vorrichtung, und die Stangengehäuse 24 drehen sich um die unteren Enden 24b der/Vorrichtung.
Wenn die hydraulische Stützvorrichtung S in dem Graben angeordnet worden ist, dann liegt die Schiene 11 an der einen •Seite des Grabens an. Ein Haken kann dann in den Handgriff 43
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eingehakt worden, um die Schiene IO soweit abzusenken, bis die oberen und unteren hydraulischen Arbeitezylindermechanismen 12 und 13 im wesentlichen lotrecht zu den Schienen 10 und liegen. Wenn die hydraulischen Arbeitezylinderaechanismen 12 und 13 in wesentlichen lotrecht zu den Schienen 10 und angeordnet sind, dann stößt die Kraftübertragungsfläche 171 der Zylinderfutter 17 auf die innere Oberfläche lid der Schiene 11. In ähnlicherWeise liegen die Kraftübertragungsflächen 24e der Stangenblöcke 24 an der inneren Schienenoberfläche 1Od an. Biese Kraftübertragungsflächen, also 24e für die Stangenblöcke 24 und 17i für die Zylinderfassungen 17, stoßen gegen die inneren Schienenoberflächen iOd bzw. lld und verhindern ein weiteres Drehen der Stützvorrichtung S, wodurch die Stützvorrichtung in ausgefahrenen Zustand, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, arretiert wird.
Daraufhin wird Hydraulikflüssigkeit durch die Zufuhrleitung 15 dem Hydraulikzylinder 16 für sowohl den wberen als auch den unteren hydraulischen Arbeitszylindermechanismus bzw. 13 zugeführt, wobei auch der Schlaunh 14 benutzt wird, wodurch der Kolben 20 und die an ihm angebrachte Stange 23 nach außen in die ausgefahrene Lage E bewegt werden. In dieser Lage hat der effektive Abstand d der Schienen 10 und 11, also der Abstand zwischen den Schienenoberflächen 10a und ila, seinen größten Wert, und die Schiene 10 liegt an der anderen Seite des abzustützenden Grabens an. Somit werden die Grabenseiten abgestützt und durch die Gegenkraft der in den Zylinder:. 16 befindlichen, unter Druck stehenden Hydraulikflüssigkeit gegen Einsturz gesichert. Es wird darauf hingewiesen, daß die Schienen 10 und 11 auch su bewegt werden können, daß sie einen kleineren als den maximalen Abstand voneinander aufweisen, der durch den Buchstaben d gekennzeichnet wird, um auf diese V/eise die Seiten von schmaleren Gräben abzustützen und in ihrem Zustand zu halten.
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Es wird ferner darauf hingewiesen, daß die Gewindebohrung 17d in jeden Zylinderfutter 17 eine Achse 45a hat, die in bezug auf die Achse 45b des Zylinders 16 um 7° geneigt ist, wobei die Linie 45c parallel zur Achse 45b verläuft. Es hat sich herausgestellt, daß die Anordnung der Bohrung 17d unter einem solchen Winkel einen geringeren Widerstand gegen das Entfernen von Hydraulikflüssigkeit aus den Kammern C der Zylinder 16 bewirkt, wenn die Schienen, Kolben 20 und Stange 23 In die zurückgezogene Lage R bewegt werden sollen, wie dies schematisch für den Kolben 20 angedeutet ist.
Es gibt nun Fälle, wo die Breite des abzustützenden Kanals oder Grabens größer ist als die maximal effektive Breite der hydraulischen Stützvorrichtung, die, wie oben ausgeführt, allgemein mit d bezeichnet ist. In einem solchen Fall sollte die effektive Länge der hohlen Stange 23 vergrößerbar sein. Dies wird dadurch erreicht, daß die hohle Stange 23 in bezug auf die Kolbenwelle 21 gedreht wird, wodurch sich das Stangenende 23c vcn dem Kolben 20 wegbewegt. Die effektive Länge der Stange 23 kann dann weiter dadurch vergrößert werden, daß der Arretierungssplint 27 herausgezogen und der Schraubenbolzen 25 von dem Stangenblock 24 entfernt werden. Dann läßt sich die Schiene 10 wegbewegen, und der Stangenblock 24 wird . gedreht, wodurch der Stangenblock veranlaßt wird, sich von dem Stangenende 23d wegzubewegen. Der Arretierungssplint 27 kann dann in eine andere, hier nicht dargestellte Öffnung in der Stange 23 eingesteckt werden und sich durch eine in dem Zapfen 26 befindliche Öffnung hindurcherstrecken, um den Zapfen 26 und den Stangenblock 24 wieder gegen Drehbewegung zu arretieren. Der Stangenblock wird daraufhin mit Hilfe des Schraubenbolzens 25 wieder an der Schiene 10 befestigt.
Auf diese Weise läßt sich die effektive Länge der Stange 23 und damit der effektive Abstand d zwischen den ausge-
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klappten Schienen 10 und il vergrößern, so daß die Stützvorrichtung auch in Gräben mit etwas größerer Breite benutzt werden kann. Es wird darauf hingewiesen, daß für die obigen Zwecke alle geeigneten Materialien, einschließlich synthetischer Materialien sowie Aluniniua und andere Metalle, verwendbar sind.
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Claims (9)

  1. " 15 ~ 2 2 6 A 1 6 A
    PATENTANS PRÜCHE
    ( i. ) Hydraulische Stützvorrichtung nit zwei gegenüberliegend angeordneten Grabenschienen, die an den Seiten eines Grabens «»der anderen Hohlraums angeordnet werden können, ferner mit einer hydraulischen Arbeitszylindereinrichtung, die mit den Grabenschienen verbunden ist, um diese Schienen in eine ausgefahrene Lage zu bewegen, in der sie die Seiten des Grabens oder anderen Hohlrauns abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische Arbeitszylindereinrichtung (12, 13) einen Hydraulikzylinder (l6) aufweist, in den ein Kolben (20) gleitend gelagert ist, an dem eine Kolbenstange (23) befestigt ist, so daß der Kolben und die Kolbenstange in Abhängigkeit von den Eintritt bzw. dem Austritt von unter Druck stehender Hydraulikflüssigkeit zwischen eingefahrenen und ausgefahrenen Lagen beweglich sind, daß der Zylinder (l6) durch eine Zylindergelenkeinrichtung (17, 17c, 19) mit einer der Grabenschienen (iO, il) in Drehverbindung steht, daß die Stange (23) durch eine Stangengelenkeinrichtung (24, 24a, 25) mit der gegenüberliegenden Grabenschiene (lO, 11) in Drehverbindung steht, und daß eine Schutzhülsenvorrichtung (30, 35) vorgesehen ist, die über den Zylinder (16) und der Stange (23) gelagert ist, wenn diese sich in der ausgefahrenen Lage befinden, un sowohl den Zylinder als auch die Stange vor Beschädigung zu schützen.
  2. 2. Hydraulische Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülsenvorrichtung (30, 35) eine erste Hülse (30) aufweist, die an der Stangengelenkvorrichtung (24) angebracht ist und nit den Zylinder (l6) in gleitender Berührung steht, und daß zwischen der ersten Hülse (30) und den Zylinder (i6) ein erstes Dichtungselenent (30b) angeordnet ist, un das Hindurchtreten von Flüssigkeit, Schmutz oder Schlamm zwischen Zylinder und Hülse zu verhindern.
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    " i6 "
  3. 3. Hydraulische Stützvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülsenvorrichtung eine zweite Hülse (35) aufweist, die nit der Zylindergelenkvorrichtung
    (17) verbunden ist und sich über die erste Hülse (30) erstreckt, nit der sie in gleitender Beührung steht.
  4. 4. Hydraulische Stützvorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein zweites Dichtungselement (37), das zwischor der ersten Hülse (30) und der zweiten Hülse (35) angeordnst ist, un zwischen diesen beiden Körpern eine Abdichtung zu bewirken.
  5. 5. Hydraulische Stützvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylindergelenkvorrichtung ein Zylinderfutter (17) aufweist, das auf den Zylinder (l6) aufgeschraubt ist und eine Bohrung (l7d) hat, die nit den Zylinder (16) in Strönungsverbindung steht, eine Flüssigkeitsschlauchkupplung aufnehmen kann und eine Achse (45a) hat, die in bezug auf die Achse (45b) des Zylinders (i6) unter einen spitzen Winkel verläuft.
  6. 6« Hydraulische Stützvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,.daß dio Grabenschienen (lO, Ii) nit gegenüberliegenden Rippen.(10b, 10c; 11b; lic) versehen sind, welche sich über die Länge der Schienen erstrecken, daß die Zylindergelenkeinrichtung (17) den Zylinder (l6) zwischen den Rippen auf einer dieser Schienen lagert, und daß die Stangengelenkeinrichtung (24) die Stange (23) zwiechen üon Rippen der anderen Schiene hält.
  7. 7„ Hydraulische Stützvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülseneinrichtung eine spiralförmige, ausziehbare Hülse (40) bildet, die über den Zylinder (16) und der Stange (23) liegt und sich zwischen der Zylindor-
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    gelenkeinrichtung (17) und der Stangengelenkeinrichtung (24) erstreckt.
  8. 8. Hydraulische Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (23) hohl ist und an den einen Ende, an den sie an dea Kolben (20) befestigt ist, ein Gewinde aufweist, und daß der Kolben (20) an einer Welle (2l) angebracht ist, die einen Gewindeteil (21a) hat, der sich in die Stange (23) hineinerstreckt und nit den Gewindeende der Stange verschraubt ist, so daß sich die effektive Länge der aus den Zylinderkolben (20) und der Stange (23) bestehenden Kombination in ausgefahrenen Zustand einstellen läßt.
  9. 9. Ifydraulische Stützvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangengelenkeinrichtung (24) einen Druckblock bildet, der in der gegenüberliegenden Grabenschien" (iO) drehbar gelagert ist, daß die hohle Stange (23) an ihren anderen Ende nit einen Gewinde (23b) versehen ist, und daß sich aus den Druekblock ein Gewindebolzen (26) herauserstreckt, der nit der Stange (23) verschraubt ist.
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