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DE2129768C3 - Werkzeug zum Entgraten - Google Patents

Werkzeug zum Entgraten

Info

Publication number
DE2129768C3
DE2129768C3 DE19712129768 DE2129768A DE2129768C3 DE 2129768 C3 DE2129768 C3 DE 2129768C3 DE 19712129768 DE19712129768 DE 19712129768 DE 2129768 A DE2129768 A DE 2129768A DE 2129768 C3 DE2129768 C3 DE 2129768C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
bore
longitudinal
rod
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712129768
Other languages
English (en)
Other versions
DE2129768B2 (de
DE2129768A1 (de
Inventor
Andre Louveciennes Carossino (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Neumo Armaturenfabrik - Apparatebau - Metallgiesserei 7134 Knittlingen GmbH
Original Assignee
Neumo Armaturenfabrik - Apparatebau - Metallgiesserei 7134 Knittlingen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from IL34821A external-priority patent/IL34821A/xx
Application filed by Neumo Armaturenfabrik - Apparatebau - Metallgiesserei 7134 Knittlingen GmbH filed Critical Neumo Armaturenfabrik - Apparatebau - Metallgiesserei 7134 Knittlingen GmbH
Priority to DE19712166839 priority Critical patent/DE2166839C3/de
Publication of DE2129768A1 publication Critical patent/DE2129768A1/de
Priority to DE19732318766 priority patent/DE2318766A1/de
Publication of DE2129768B2 publication Critical patent/DE2129768B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2129768C3 publication Critical patent/DE2129768C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug zum Entgraten der Kanten von Bohrungen od. dgl. von Hand, mit einem in einem Handgriff befestigten Messcrträger. der eine Längsbohrung aufweist, in die ein Messer mit einem zylindrischen Schaft drehbeweglich einset/bar ist, wobei die Schneide des Messers auf einem vom Schaft aus nach rückwärts gekrümmten Teil angeordnet ist.
Aus der US-PS 25 98 443 ist ein derartiges Werkzeug bekannt geworden, das ein in axialer Richtung in einen Griff eingesetztes Messer besitzt. Der bekannte Fntprnier kann nur zum Entgraten äußerer Kanten von Werkstücken eingesetzt werden. Für innere Kanten, wie beispielsweise Bohrungen in Rohren, für Ventile, Ventilsitze od. dgl. kann das Messer kaum in eine richtige Arbeitsposition gebracht werden. Die Schwierigkeiten werden bei dem bekannten Entgrater noch dadurch erhöht, daß er nur eine bestimmte Arbeitslänge hat.
Aus dem DT-Gbm 19 72 372 ist ein Entgrater bekanntgeworden, mit dem das Entgraten von rückwär- !0 tigen Bohrungskanten möglich ist. Aufgrund seines der jeweiligen Bohrungsgröße genau anzupassenden Aufbaus ist er jedoch nicht allgemein einsetzbar. Er besteht aus einem von Hand mittels eines Knopfes drehbaren, die Bohrungshinterkante hintergreifenden Messer und einem federbelasteten, in die Bohrung passend eingesetzten Führungsteii. in dem das Messer gelagert ist.
Aus der US-PS 29 63 930 ist eine Stange zur Übertragung von Drehkräften bekannt geworden, die in ihrer Länge mittels eines Mechanismus veränderbar ist, der eine Kugelverriegelung an einer Hülse und damit zusammenwirkende Vertiefungen an der in der Hüls£ geführten Stange besitzt. Die Verdrehsicherung wird durch einen besonderen, mit der entsprechend profilierten Hülse zusammenwirkenden Kopf an der Stange bewirkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von der
Ausführung nach der eingangs genannten US-PS 25 98 443, ein Werkzeug zum Entgraten von Hand zu schaffen, das neben dem Bearbeiten von Außenkanten auch an Innenkanten verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Messerträger eine die Längsbohrung schneidende Querbohrung besitzt, in die der Schaft des Messers ebenfalls drehbeweglich einsetzbar ist, und daß im Bereich der Bohrungen eine betätigbare Verriegelungreinrichtung zur Halterung des Messers in der jeweiligen Bohrung vorgesehen ist.
Bei dem Werkzeug nach der Erfindung kann also durch einfaches Umstecken des Messers dieses in die jeweils günstigste Arbeitsposition gebracht werden. Wenn das Messer mit seinem Schaft im wesentlichen in Richtung des Griffes verläuft, können äußere oder von außen zugängliche Kanten entgratet werden. Wenn dagegen das Messer in die Querbohrung eingesetzt ist, können auch Kanten entgratet werden, die nur von einer Richtung quer zu ihrer Erstreckung her zugänglich sind. Dabei ermöglicht eine vorteilhaft vorgesehene Ausziehbarkeit des Messerträgers auch die Bearbeitung von sehr weit innen liegenden Kanten. Es wird also ein Werkzeug zum Entgraten geschaffen, das universell einsetzbar ist.
Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der
Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Teillängsschnitt durch ein im folgenden als Entgrater bezeichnetes Werkzeug nach der Erfindung und ein zu bearbeitendes Werkstück,
F i g. 2 einen Teillängsschnitt in einer Stellung, die gegenüber F i g. 1 um 90° verdreht ist,
F i g. 3 einen Schnitt durch ein Detail aus F i g. 2 ohne eingesetztes Messer,
Fig.4 eine Ansicht eines Messers, in größerem Maßstabe.
Das in der Zeichnung dargestellte Entgratwerkzeug besitzt einen zylindrischen Griff 1 mit einer axialen Bohrung 2 und einer Befestigungsvorrichtung 3, die sich
am oberen Teil des Griffes befindet.
Der Messerträger 5 besitzt eine zylindrische Stange 5', die in der Bohrung 2 gleiten kann. Diese hat eine Längsnut 6, an deren Nutgrund im wesentlichen halbmondförmige Vertiefungen 19 angebracht sind. Die Stange kann bei gelöster Befestigungsvorrichtung 3 zwischen einer eingezogenen und jeder beliebigen ausgefahrenen Stellung verschoben werden.
Die Befestigungsvorrichtung 3 besitzt eine Kugel 20, die in einer Bohrung 21 eines die Bohrung 2 des Griffes umgebenden Hohlschaftes 22 vorgesehen ist. Der Hohlschaft ist von einer Hülse 23 umgeben, deren Innendurchmesser derart abgesetzt ist. daß eine Schließfläche 24 mit kleinerem Durchmesser und eine Fläche 25 mit etwas größerem Durchmesser gebildet ist. Di" Hülse 23 ist gegen die Kraft einer sich in einer Nut 26 des Griffes abstützenden Druckfeder 27 längsverschiebbar. Im unbetätigten Zustand stützt sich die Hülse mit einem Bund 28 an einer Umbördelung 29 des Griffes ab. In dieser Lage wird die Kugel von der Schließfläche 24 in einer der Vertiefungen 19 gehalten, so daß die Stange 5' festgelegt ist. Zum Verschieben der Stange wird die Hülse in F i g. 1 oder 2 abwärts verschoben, so daß die Kugel bis zu der Fläche 25 nach außen ausweichen kann. Sie kann dann aus den Vertiefungen herausgleiten, wird jedoch durch die Fläche 25 in einer solchen Lage gehalten, daß sie sich noch innerhalb der Längsnut 6 befindet und eine Drehung der Stande 5' verhindert.
Der Messerträger 5 hat an seinem äußeren Ende eine axiale Ausnehmung bzw. Sackbohrung 7, die einen Trägerkopf 8 aufnehmen kann. Der Trägerkopf 8 ist eine Stange, die ein verdicktes Ende 9 hat. Der Trägerkopf 8 ist in die Ausnehmung 7 eingepreßt. In dem Trägerkopf 8 ist eine Längsbohrung 10 etwas exzentrisch zur Mittelachse des Trägerkopfes vorgesehen. Dies erleichtert die Anbringung der im folgenden noch erläuterten Verriegelungseinrichtung. Eine Querbohrung 11, die die Längsbohrung 10 schneidet, erstreckt sich durch den Trägerkopf 8 und ist ebenfalls etwas exzentrisch angeordnet. In einer Ausnehmung 30 des Trägerkopfes 8 ist ein Verriegelungsglied 12 in Form einer Kugel angeordnet, das sowohl in die Bohrung 10 als auch in die Bohrung 11 hineinragen kann (siehe insbesondere Fig.3). Die Ausnehmung30 für die Kugel ist 2u den Bohrungen 10, 11 hin offen, jedoch an der Verbindungsstelle zu diesen so schmal ausgeführt, daß die Kugel nicht vollständig in die beiden Bohrungen eindringen kann. Sie kann beispielsweise ais abgeschrägte Sackbohrung ausgebildet sein, die dir Bohrungswandungen nur teilweise durchdringt. Die Ausnehmung steht senkrecht zu beiden Bohrungen 10, 11 und ist gegenüber der Querbohrung 11 nach unten (Fig. 3) versetzt. Die Kugel ist in der Ausnehmung verschiebbar geführt und durch eine Verstemmung 31 gegen Herausfallen gesichert.
Auf dem Trägerkopf 8 ist eine Hülse 13 verschiebbar geführt. Diese hat einen inneren Kragen 14, der mit einer Schulter zwischen dem Schaft des Trägerkopfes 8 und dem verdickten Ende 9 zusammenwirkt. Eine Druckfeder 15 ist zwischen dem Kragen 14 und der Stirnfläche der zum Messerträger 5 gehörenden Stange 5' angeordnet.
Das Messer 16 besitz! einen zylindrischen Schaft 17 mit einer umlaufenden Ausnehmung 18, die vorzugsweise eine Ausrundung ist. Der Schaft 17 kann sowohl in die Längsbohrung 10 ( F i g. 2) als auch in die Querbohrung 11 (Fig. 1) eingesetzt werden. In der Stellung nach F ■ g. 2 dient der Entgrater vorzugsweise zum Entgraten von von außen zugänglichen Flächen bzw. Kanten, während in der Anordnung nach Fig. 1 auch eine Entgratung von nur von innen zugänglichen Kanten vorgenommen werden kann, wie beispielsweise der Kante 32 einer Bohrung 33 am Inneren eines Rohres 34.
In seinen Arbeitsstellungen ist das Messer durch das kugelförmige Verriegelungsglied 12, das in die Ausnehmung 18 eingreift und durch die Hülse 13 so festgelegt ist. daß es nicht zurückweichen kann, in axialer Richtung fixiert, jedoch um die Achse des Schaftes 17 drehbar. Wenn das Messer herausgenommen oder eingesetzt werden soll, wird die Hülse 13 gegen die Kraft der Feder 15 zurückgedrückt, bis die Kugel aus der Ausnehmung 18 heraustritt und sich in der Ausnehmung 30 nach außen verschiebt, wodurch das Messer zum Herausziehen entriegelt ist bzw. die Bohrung zur Aufnahme eines Messers frei ist. Es ist zu beachten, daß die Verriegelungseinrichtung für das Messer mit nur einem kugelförmigen Verriegelungsglied für beide Bohrungen 10,11 wirksam ist.
Das in den Fig. 1, 2 und 4 gezeigte Messer besitzt anschließend an den Schaft 17 eine Abbiegung 35 und daran anschließend einen exzentrisch zur Schaftachse liegenden Abschnitt 36, so daß es die Grundform einer Kurbel mit im wesentlichen rundem Materialquerschnitt hat. Die Schneide 37 ist im Bereich des Überganges der Abbiegung 35 in dem Abschnitt 36 vorgesehen und weist in Richtung auf die Schaftachse. Die Schneide 37 ist durch bogenförmige Flächen 38 begrenzt, die aus dem Material des Messers herausgeschliffen sind. Die Schneide liegt gegenüber der Abbiegung 35 und dem Abschnitt 36 etwas vertieft, so daß sie nur den Grat bzw. die Kante, nicht aber die Bohrungsinnenfläche bearbeitet.
Zum Entgraten wird das, Messer mit dem Abschnitt 36,36' (vgl. F i g. 1) in die Bohrung 33 eingeführt und das Werkzeug von Hand kreisend bewegt. Das Messer wirkt dabei wie eine Kurbel, so daß die Schneide an der Kante 32 entlanggleitet und den Grat entfernt. Sie stellt sich automatisch auf den richtigen Schneidwinkel ein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Werkzeug zum Entgraten der Kanten von Bohrungen od. dgl. von Hand, mit einem in einem Handgriff befestigten Messerträger, der eine Längsbohrung aufweist, in die ein Messer mit einem zylindrischen Schaft drehbeweglich einsetzbar ist, wobei die Schneide des Messers auf einem vom Schaft aus nach rückwärts gekrümmten Teil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger (5) eine die Längsbohrung (10) schneidende Querbohrung (11) besitzt, in die der Schaft (17, 17') des Messers (16, 16') ebenfalls drehbeweglich einsetzbar ist, und daß im Bereich der Bohrungen (10, 11) eine betätigbare Verriegelungseinrichtung (12, 13, 20) zur Halterung des Messers (16, 16') in der jeweiligen Bohrung (10, 11) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger (5) als verschiebbar und in verschiedenen Stellungen festlegbar in einer Längsbohrung des Griffes (1) geführte Stange (5') ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger (5) eine längs der Stange (5') angeordnete Reihe von Vertiefungen (19) besitzt, in die eine Kugel (20) als Verriegelungsglied zur Festlegung eingreift, die durch Anlage an einer Schließfläche (24) einer gegen die Kraft einer Feder verschiebbaren Hülse (23) in der Verriegelungsstellung gehalten ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Vertiefungen (19) im Bereich einer Längsnut (6) der Stange (5') angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (12, 13, 20) ein kugelförmiges Verriegelungsglied (12) besitzt, das in einer zur Längs- und Querbohrung (10, 11) des Messerträgers (5) hin offenen Ausnehmung (30) liegt, wobei das Verriegelungsglied durch Anlage an der Schließfläche einer gegen die Kraft einer Feder (15) verschiebbaren Hülse (13) zur Festlegung des Messers (16, 16') in einer in die Bohrungen (10,11) und eine umlaufende Ausnehmung (18) des Messers (16, 16') eindringenden Lage gehalten ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (5') des Messerträgers (5) eine Längsbohrung (7) besitzt, in die ein die Längs- und Querbohrung (10, 11) und die Verriegelungseinrichtung (12, 13, 20) fragender Trägerkopf (8) eingepreßt ist.
DE19712129768 1970-06-30 1971-06-16 Werkzeug zum Entgraten Expired DE2129768C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712166839 DE2166839C3 (de) 1971-06-16 Werkzeug zum Entgraten der inneren Kanten von Bohrungen
DE19732318766 DE2318766A1 (de) 1971-06-16 1973-04-13 Vorrichtung zum entgraten

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IL3482170 1970-06-30
IL34821A IL34821A (en) 1970-06-30 1970-06-30 A deburring hand tool for inner and outer surfaces

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2129768A1 DE2129768A1 (de) 1972-01-05
DE2129768B2 DE2129768B2 (de) 1976-04-15
DE2129768C3 true DE2129768C3 (de) 1976-12-02

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