DE2732339C2 - Strebausbau, insbesondere Strebrandausbau - Google Patents
Strebausbau, insbesondere StrebrandausbauInfo
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- DE2732339C2 DE2732339C2 DE2732339A DE2732339A DE2732339C2 DE 2732339 C2 DE2732339 C2 DE 2732339C2 DE 2732339 A DE2732339 A DE 2732339A DE 2732339 A DE2732339 A DE 2732339A DE 2732339 C2 DE2732339 C2 DE 2732339C2
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- E21D23/00—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
- E21D23/0004—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
— die Kappenanordnung besteht aus einer Vielzahl parallel nebeneinander angeordneter Kappensep?nente
(20), die auf einem stempelunterstütztec
Firstrahmen (19) aufgelagert sind und sich in Führungen (21) des Firstrahmens (19)
führen, wobei jedem Kappensegment (20) ein an dem Firstrahmen (19) abgestützter und im
Inneren des Firstrahmens liegender hydraulischer Vorschubzylinder (22) zugeordnet ist;
— die hydraulischen Vorschuiizylinder (22) sind als
doppeltwirkende Zylinder ausgebildet und zum Nachziehen des Rahmengestells (14) gemeinsam
vom Druck beaufschlagbar;
— der Bruchschild (23) ist am Firstrahmen (19) angelenkt.
2. Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Liegendschwei. .· aus einer Gruppe von Liegendsegmenten (14) besteht, die in Parallelanordnung
zueinander an der Unterseite eines Liegendrahmens (18) in Führungen geführt und mittels
doppeltwirkender Vorschubzylinder (41) einzeln oder gruppenweise vorschiebbar sind.
3. Strebausbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell (14) aus einem
winkelsteifen Stützrahmen besteht.
4. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Stempel
(15) des Rahmengestells in teleskopartig ein- und ausfahrbaren Mantelrohren (16,17) stehen.
5. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappensegmente
(20) und/oder die Liegendsegmente (14) sich über die gesamte Strebbreite erstrecken.
6. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell aus
zwei in Schreitrichtung hintereinander angeordneten, im Nachziehschritt rückbaren und die durchgehenden
Kappensegmeiue (20) tragenden Stützrahmenteilen (50,51) besteht.
7. Ausbau nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappensegmente (20) als Schiebekappen
in Führungen (54) des hinteren Stützrahmenteils (51) geführt sind.
8. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kappcnscgmenlc (20) und/oder die Liegendsegmente (40, 59) an ihren
Längsrändern einander übergreifen oder umgreifen.
Die Erfindung betrifft einen Strebausbau, insbesondere
einen Strebrandausbau zur Sicherung des Maschinenstalls im Strebeingangsbereich, entsprechend der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Für die Hangendunterstützung in untertätigen Gewinnungsbetrieben sind schreitende hydraulische Ausbaueinheiten in Form von Ausbaurahmen, Ausbaubökken oder Ausbauschilden bekannt, die mit zwischen Liegendschwellen und Hangendkappen gelenkig eingeschalteten hydraulischen Stempeln ausgerüstet sind und die an ihrem die Liegendschwellen und die Kappenanordnung umfassenden Rahmengestell eine Versatzoder Bruchabschinnung bzw. einen Bruchschild aufweisen. Die bekannten Ausbuucinheiten bilden zumeist das Widerlager für Rückzylinder, mit deren Hilfe der Strebförderer bzw. die Gewinnungsmaschinenführung dem fortschreitenden Abbaustoß nachgerückt wird. Mit Hilfe derselben Rückzylinder können auch die Ausbaueinheiten gerückt werden, wobei sich die Rückzylinder am Strebförderer bzw. an der Gewinnungsmaschinenführung abstützen. Um das Hangende möglichst bis zum Abbaustoß bin zu unterfangen, werden die Ausbaueinheiten mit ausfahrbaren und/oder aufschwenkbaren Vorpfändkappen ausgestattet
Für die Hangendunterstützung in untertätigen Gewinnungsbetrieben sind schreitende hydraulische Ausbaueinheiten in Form von Ausbaurahmen, Ausbaubökken oder Ausbauschilden bekannt, die mit zwischen Liegendschwellen und Hangendkappen gelenkig eingeschalteten hydraulischen Stempeln ausgerüstet sind und die an ihrem die Liegendschwellen und die Kappenanordnung umfassenden Rahmengestell eine Versatzoder Bruchabschinnung bzw. einen Bruchschild aufweisen. Die bekannten Ausbuucinheiten bilden zumeist das Widerlager für Rückzylinder, mit deren Hilfe der Strebförderer bzw. die Gewinnungsmaschinenführung dem fortschreitenden Abbaustoß nachgerückt wird. Mit Hilfe derselben Rückzylinder können auch die Ausbaueinheiten gerückt werden, wobei sich die Rückzylinder am Strebförderer bzw. an der Gewinnungsmaschinenführung abstützen. Um das Hangende möglichst bis zum Abbaustoß bin zu unterfangen, werden die Ausbaueinheiten mit ausfahrbaren und/oder aufschwenkbaren Vorpfändkappen ausgestattet
Bekannt sind auch wandernde Grubenausbaugestelle mit einer Kappenanordnung, die aus einer Vielzahl paralleler,
schmaler Efnzdkappen besteht, die auf stempelunterstützten
Querträgern gelagert sind (DE-PS 11 32 524, 11 34 947). Die Einzelkappen sind im Seitenabstand
zueinander angeordnet und gestatten daher keine großflächige, geschlossene Hangendabstützung.
Außerdem sind diese Ausbaugestelle für das Rücken unter Last weder bestimmt noch geeignet.
Es ist an sich seit langem bekannt, schreitende hydraulische
Strebausbaueinheiten unter Last zu rücken, was bekanntlich im Hinblick auf die Hangendpflege, insbesondere
im Hinblick auf die Vermeidung des schädlichen Trampeleffekts, von Hangendsetzungen und Hangendabrissen
anzustreben ist. Das Rücken des Ausbaus unter Last bereitet jedoch nicht zuletzt aufgrund der
hohen Stempelstützkräfte und der daraus resultierenden, beim Rücken zu überwindenden hohen Reibungswiderstände zwischen den Kappen und Liegendschwellen
einerseits und dem Nebengestein andererseits erhebliche Probleme.
Um diese Probleme und die darauf beruhenden Schwierigkeiten zu überwinden hat man im Stand der
Technik einen Strebausbau in Gestalt von Ausbaurahmen od. dgl. vorgeschlagen, bei dem zwischen dem Ausbau
und dem Hangenden sowie zwischen dem Ausbau und dem Liegenden in Bewegungsrichtung des Ausbaus
durch elastische Körper mit dem Ausbau verbundene Streifen bzw. Schienen angeordnet sind, die beim Rükken
des Ausbaus abwechselnd verschoben werden (DE-AS 11 61 226). Bei diesem Ausbau bestehen also die
Kappe und die Liegendschwelle aus einer mit dem Stempelkopflager bzw. dem Stempelfußlager versehenen
breiten Tragplatte, an der über elastische Gummistreifen
od. dgl. eine Vielzahl von parallel dicht nebeneinanderüegenden
schmalen MetaHschienen angeordnet sind, wobei diese Schienen mit den Gummistreifen
und letzlere mit der Tragplatte fest verbunden sind. Zwischen den einzelnen Schienen und der gemeinsamen
Tragplatte sind hydraulische Vorschubzylinder einge-
h') schaltet, mit deren Hilfe beim Rücken des Ai.ibaurahmens
die Schienen nacheinander unter elastischer Verformung der Gummistreifen vorgeschoben werden. In
folge der sich beim Schienenvorschub einstellenden ela-
stischen Verformungen der Gummistreifen wird jedesmal
dann, wenn eine Schiene über einen kleinen Weg vorgeschoben wird, der hydraulische Stempel infolge
der Gummielastizität um einen Bruchteil dieses Weges vorgerückt Wenn schließlich alle Schienen vorgeschoben
sind, so ist auch der Stempel über den Vorschubweg der Schienen vorgerückt.
Ein Strebausbau der vorgenannten Art hat sich in der
Praxis nicht einführen können. Die Vorschubwege der Schienen sind aufgrund ihrer Verbindung mit den Gummistreifen
äußerst klein. Entsprechend klein sind auch die Rückwege. Die Rückphase unterteilt sich in Einzelphasen,
deren Anzahl gleich der Anzahl der Schienen ist Die Zeitdauer des Rückvorgangs ist demgemäß beträchtlich.
Mit der vorgeschlagenen Ausgestaltung der Kappe und der Liegendschwelle soll nur cias Rücken
unter Last ermöglicht werden. Der Vorschub der Schienen und das Rücken des eigentlichen Rahmengestells
mit dem hydraulischen Stempel erfolgen gleichzeitig. Ein Vorschub von Kappen bei stehendem Ausbau ist
ebensowenig möglich wie ein zügiges Rücken des Ausbaus in größeren Rückschritten. Da der Vorschub der
Schienen und das Rücken des Rahmengestell zusammenfallen, lassen sich an dem Rahmengestell keine
Rückzylinder abstützen, mit deren Hilfe der Strebförderer gerückt werden kann.
In der Tunnelvortriebstechnik ist es seit langem bekannt, zur Sicherung des Ausbruchsquerschnitts im
Vortriebsbereich einen Messerschild einzusetzen, dessen
Schildmantel von einer Vielzahl dicht nebeneinanderliegender und an einem gemeinsamen Stützrahmen
abgestützter Vortriebsmesser gebildet ist, die sich mittels am Stützrahmen abgestützter Vorschubzylinder
einzeln oder gruppenweise vorpressen lassen (DE-OS 25 55 317. DE-PS 25 20 915, DE-PS 22 59 249). Messerschilde
werden üblicherweise bei Vortriebsarbeiten in nicht-standfesten Böden eingesetzt
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Strebausbau der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß er bei
Wahrung der Vorzüge des herkömmlichen Strebausbaus, wie hohe Stützkräfte, sicheres und zügiges Rücken
in ausreichend großen, dem Abbaufortschritt der Gewinnungseinrichtung angepaßten Schritten und wirksamer
Hangendunterstützung insbesondere auch in Abbaustoßnähe, zuverlässiger unter Last gerückt werden
kann, wobei zugleich die Hangendbeherrschung durch bessere Anpassung der Kappe an das Hangende und
insgesamt wirksamere Vorpfändung verbessert werden soll.
Diese Aufgabe wird mit den im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Nach der Erfindung besteht die Kappenanordnung des schreitenden Strebausbaus aus parallel nebeneinander
angeordneten schmalen Kappensegmenten, deren Breite um ein Vielfaches kleiner ist als die Baubreite der
Ausbaueinheit bzw. ihres Rahmengestells. Die Aufteilung der Kappe in eine Vielzahl schmaler Kappensegmente,
die einzeln oder auch gruppenweise vorschiebbar sind, ermöglicht es, das Hangende auf gesamter
Strebbreite zwischen Abbaustoß und Bruchraum sowie auch auf gesamter Streblänge vollflächig zu unterfangen,
ohne daß zusätzliche Vorpfändkappen in Gestalt von Schiebe- oder Schwenkkappen und seitlich ausstellbaren
Verzugskappen u.dgl. benötigt werden. Damit ergibt sich auch ein verminderter Bauaufwand. Die Aufteilung
der Kappe ir· schmale Kappensegmente, deren Breite im allgemeinen etwa 20 bis 50 cm, vorzugsweise
25 bis 35 cm beträgt, verbessert die Anpassung der Kappe an das zumeist unebene Hangende. Die Kappensegmente
sind in Führungen des stempeiunterstützten ■ Firstrahmens zwangsgeführt, so daß sie sich unter Beibehaltung
ihrer Parallellage zueinander mit Hilfe der Vorschubzylinder bei stehendem Strebausbau unter
Last zügig und mit ausreichend großen Vorschubwegen gegen den Abbaustoß vorschieben lassen. Dadurch wird
auch die Vorpfändarbeit wirksamer gestaltet und und insgesamt die Hangendbeherrschung verbessert Das
ίο Nachziehen des Rahmengestells unter Last läßt sich
ebenfalls zügig und in großen Schritten durchführen. Dabei kann dieser Rückvorgang sowohl mit Hilfe der
am Strebförderer bzw. an der Gewinnungsmaschinenführung angeschlossenen Rückzylinder als auch mit HiI-fe
der den Kappensegmenten zugeordneten Vorschubzylinder durchgeführt werden, die hierbei gemeinsam in
Einschubrichtung beaufschlagt werden. Beim Nachziehen des Rahmengestells bilden die im Reibkontakt mit
dem Hangenden stehenden Kappensegmente das Wideriager für die Vorschubzylinder. Da das Rahmengestell
des Strebausbaus beim Vorschr/ der Kappensegmente in seiner Lage verbleibt, kann is als Abstützwiderlager
für die den Strebförderer bzw. die Gewinnungsmaschinenführung rückenden Rückzylinder dienen,
wie dies bei schreitendem Strebausbau üblich ist
Wie erwähnt, läßt sich mit Hilfe der dicht nebeneinanderliegenden schmalen Kappensegmente eine im wesentlichen
vollflächige Hangendabstützung über die gesamte Strebbreite erzielen. Der Abschluß des Strebraumes
gegenüber dem Versatz- bzw. Bruchraum erfolgt, wie bekannt, mit Hilfe von Bruchschilden, die bei dem
erfindungsgemäßen Strebausbau an den die Kappensegmente tragenden und führenden Firstrahmen angeschlossen
sind.
Der erfindungsgemäße Strebausbau eignet sich aufgrund seiner vorgenannten vorteilhaften Eigenschaften
in besonderem Maße für den Einsatz in Gewinnungsbetrieben mit schwierigen Hangendverhältnissen. Er kann
mit besonderem Vorteil als Strebrandausbau im Strebeingangsbereich
eingesetzt werden, wo bekanntlich die sichere Hangendbeherrschung im allgemeinen besondere
F.-obleme bereitet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht auch
die Liegendschwelle aus einer Gruppe von Liegendsegmenten, die in Parallelanordnung zueinander an der Unterseite
eines Liegendrahmens in Führungen geführt und mittels doppeltwirkender Vorschubzylinder einzeln
oder gruppenweise vorschiebbar sind. Mit der Aufteilung der Liegendschwelle in einzelne Liegendsegmente
so wird das Rücken des Strebausbaus unter Last weiterhin begünstigt und die großflächige Abstützung auf dem
Liegenden verbessert. Ebenso wie die Kappensegmente können auch die Liegendsegmente eine Länge aufweisen,
d:2 etwa gleich der Strebbreite ist.
Das Rahmengestell des erfindungsgemäßen Strebausbaus, das mittek der hydraulischen Stempel höheneinstellbar
ist, kann aus einem einfachen winkelsteifen Stützrahmen bestehen. Der Stützrahmen kann dabei einen
starren, offenen Firstrahmen erhalten, welcher von den aufliegenden (Cappensegmenten abgedeckt wird
und die Führungen für die Kappensegmente aufweist. Die hydraulischen Stempel des Rahmengestells .können
geschützt in teleskopartig ein- und ausfahrbaren Mantelrohren stehen, welche Bestandteil des winkelsteifen
Stützrahmens sind. In dem genannten Firstrahmen können die Vorschubzylinder für die Hangendsegmente geschützt
und raumsparend untergebracht werden. Das Rahmengestell kann in Einzelgestelle unterteilt
sein, die sich unabhängig voneinander in Abbaurichtung rücken lassen und die gegebenenfalls auch über Parallelführungen
gekoppelt sein können, wie dies bei schreitendem Strebausbau bekannt ist. Die Unterteilung des
Rahmengestells läßt sich in unterschiedlicher Weise vornehmen. Beispielsweise kann das Rahmengestell aus
zwei in Schreitrichtung hintereinander angeordneten, im Nachziehschritt rückbaren und die durchgehenden
Kappensegmente tragenden Stützrahmenteilen bestehen. Hierbei können die Kappensegmente auch als
S'chiebekappen in Führungen der hinteren Stützrahmenteile geführt sein.
Der erfindungsgemäße Strebausbau läßt sich mit einer z. B. als Hobelführung ausgebildeten Gewinnungsmaschine
und einer Fördereinrichtung kombinieren, wobei die Gewinnungsschiene und die Fördereinrichtung
eine Baueinheit bilden können, welche nach jedem Gewinnungsschritt mittels der Rückzylinder um die
Schn'i.'iefc gerückt wird. Falls auch die Liegendschwellen
des Strebausbaus aus Liegendsegmenten bestehen, können die Gewinnungsmaschine und der Förderer und
die Liegendsegmente zu einer vorrückbaren Baueinheit zusammengefaßt werden, wobei der Förderer sein Auflager
auf den Liegendsegmenten finden kann. Es besteht auch die Möglichkeit, die Kappensegmente mit Führungen
für eine Gewinnungsmaschine, z. B. einen Hobel, auszurüsten, welche in diesem Fall die Oberführung für
den Hobel bilden.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Strebausbau in Seitenansicht;
F i g. 2 den Strebausbau nach F i g. 1 in Draufsicht;
Fig.3 eine Teilansicht in Richtung der Pfeile Ill-Ill
der F i g. 2;
F i g. 4 bis 6 weitere Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen
Strebausbaus in Seitenansicht.
In der Zeichnung ist mit 10 der Abbau- bzw. Kohlenstoß, mit 11 das Hangende und mit 12 das Liegende
eines Gewinnungsstrebs bezeichnet. Der in den Streb eingebrachte Strebausbau besteht bei dem Ausführungsbeispiel
nach den Fig. 1 bis 3 aus winkelsteifen Rahmengestellen 14, von denen jedes vier hydraulische
Stempel 15 in Rechteckanordnung aufweist, welche in teleskopartig ein- und ausfahrbaren Mantelrohren 16
und 17 geschützt angeordnet sind. Die Mantelrohre 17 sind mit einem offenen winkelsteifen Liegendrahmen 18
fest verbunden, während die Mantelrohre 16 mit einem ebenfalls offenen, rechteckigen Firstrahmen 19 winkelsteif
verbunden siH. Die hydraulischen Stempel 15 sind zwischen dem Liegendrahmen 18 und dem Firstrahmen
19 des Rahmengestells 14 eingeschaltet.
jedes Rahmengestell 14 trägt an seinem offenen Firstrahmen 19 mehrere parallel nebeneinander angeordnete
Kappensegmente 20. die in T-Nutführungen 21 des Firstrahmens verschiebbar geführt sind. Die Kappensegmente
20 bilden einen dichten, im wesentlichen spaltfreien Hangend verzug. Jedem Kappensegment 20 ist
ein eigener doppeltwirkender Vorschubzylinder 22 zugeordnet, der sich an dem Firstrahmen 19 abstützt und
dessen Kolbenstange am vorderen Ende des betreffenden Kappensegmentes 20 angelenkt ist. Die Vorschubzylinder
22 liegen geschützt im Inneren des Firstrahmens 19.
Die Kappensegmente 20 weisen eine solche Länge auf, daß sie das Hangende auf gesamter Strebbreite
zwischen Abbaustoß 10 und Bruchraum unterfangen.
Die Breite der Kappensegmente 20 beträgt z. B. 30 cm. Jedem Rahmengestell 14 sind demgemäß mehrere, z. B.
fünf bis zehn Kappensegmente 20 zugeordnet. Die dicht nebeneinanderliegenden Kappensegmente 20 der einzelnen
Rahmengestelle 14 bilden somit auf gesamter Strebbreite und Streblänge einen im wesentlichen spaltfreien
vollflächigen Kappenverzug.
An den Rahmengestellen 14 des Ausbaus sind rückseitig Bruchschilde 23 angeordnet. Die Bruchschilde 23
sind bei 24 an dem Firstrahmen 19 angelenkt und mittels hydraulischer Schwenkzylinder 25 einstellbar, die sich
an dem oberen Mantelrohr 16 abstützen.
Die einzelnen Rahmengestelle 14 der Stützrahmenkonstruktion sind an ihren Liegendrahmen 18 über Parallelführungen
verbunden, die aus Führungsschienen 26 und darauf gleitenden, mil vertikalen l.anglöchcrn
versehenen Führungsösen 27 bestehen. |cdem Rahmengestell
14 ist ein doppeltwirkender hydraulischer Rückzylinder 28 zugeordnet, der sich an dem LieKcndrahmen
18 abstützt und dessen Kolbenstange an einer Gewinnungsschiene 29 angelenkt ist, die abbaustoßseitig eine
Maschinenführung, z. B. eine Hobelführung 30 für einen Kohlenhobel 31 trägt. Die Gewinnungsschiene 29 bildet
zugleich das Auflager für einen als Kettenkratzförderer ausgebildeten Strebförderer 32. Die Gewinnungsschiene
29 mit der Maschinenführung 30 und dem Förderer 32 bildet eine Baueinheit, die mittels der Rückzylinder
28 in AH>aurichtung gegen den Abbaustoß 10 vorschiebbar
ist. Es versteht sich, daß die Gewinnungsschiene 29 in Streblängsrichtung in einzelne begrenzt
gelenkbeweglich miteinander verbundene Schüsse unterteilt ist, wie dies bekannt ist.
Die Kappensegmente 20 tragen an ihrer Unterseite Führungsteile 33, welche eine Oberführung für den Hobei
31 bilden, der das Flöz 10 auf gesamter Mächtigkeit heringewinnt.
Die gesamte Gewinnungsschiene 29 mit der Maschinenführung 30 und dem Förderer 32 wird nach jedem
Schnitt der Gewinnungsmaschine mit Hilfe der Rückzylinder 28 um die Schnittiefe vorgerückt. Gleichzeitig
werden die Kappensegmente 20 mit den angebauten Führungsteilen 33 um das gleiche Maß vorgeschoben.
Dabei können die Kappensegmente 20 einzeln oder gruppenweise vorgeschoben werden. Der Vorschub der
Kappensegmente 20 mit Hilfe der Vorschubzylinder 22 erfolgt, ohne daß hierbei die Stempel 15 der Stützrahmenkonstruktion
entlastet werden. Gegebenenfalls ist eine Teilentlastung der Stempel möglich.
Sobald die Gewinnungsschiene 29 sowie die Kappen-Segmente 20 um den vollen Zylinderhub vorgeschoben sind, werden die Rahmengestelle 14 in einem Sc"<ritt nachgeholt, was mit Hilfe der nun in Einschubrichtung beaufschlagten Zylinder 22 und 28 erfolgt. Die mit Reibkontakt am Hangenden 11 anliegenden Kappensegmente 20 bilden dabei das Widerlager für die Vorschubzyiinder 22, während sich die Rückzylinder 28 an der Gewinnungsschiene 29 abstützen. Es versieht sich, daß die Zylinder 22 und 28 mit der gleichen Geschwindigkeit aus- und eingefahren werden müssen.
Sobald die Gewinnungsschiene 29 sowie die Kappen-Segmente 20 um den vollen Zylinderhub vorgeschoben sind, werden die Rahmengestelle 14 in einem Sc"<ritt nachgeholt, was mit Hilfe der nun in Einschubrichtung beaufschlagten Zylinder 22 und 28 erfolgt. Die mit Reibkontakt am Hangenden 11 anliegenden Kappensegmente 20 bilden dabei das Widerlager für die Vorschubzyiinder 22, während sich die Rückzylinder 28 an der Gewinnungsschiene 29 abstützen. Es versieht sich, daß die Zylinder 22 und 28 mit der gleichen Geschwindigkeit aus- und eingefahren werden müssen.
Das in F i g. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen Anordnung
vor allem dadurch, daß hier die Liegendrahmen 18 der Rahmengestelle 14 auf Liegendsegmenten 40 ruhen,
die in ihrer Form und Abmessung den Kappensegmenten 20 entsprechen und mittels Führungen an dem Liegendrahmen
18 geführt sind. Zwischen den einzelnen Liegendsegmenten 40 und dem gemeinsamen Liegendrahmen
18 sind doppeltwirkende hydraulische Vor-
schubzylinder 41 gelenkig eingeschaltet. Die Liegendsegmente
40 dienen zugleich als Auflager für den Strebförderer 32. An den vorderen Enden der Liegendsegmente
40 ist die Gewinnungsschiene 29 angebaut. Die Gewinnungsschiene, der Strebförderer und die Liegendsegmente
bilden eine geschlossen vorschiebbare Baueinheit, die nach jedem Schnitt der Gewinnungsmaschine
Tiit Hilfe der Vorschubzylinder 41 vorgerückt wird. Gleichzeitig können die Kappensegmente 20 mit
der angebauten Oberführung 33 um das gleiche Maß vorgefahren werden. Nach Ausnutzung des Gesamthubes
der Vorschubzylinder 22 und 41 werden dann die Rahmengestelle 14 mit Hilfe derselben Zylinder in einem
Schritt nachgezogen, wie dies vorstehend beschrieben ist.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 5 bestehen die Rahmengestelle aus in Schreitrichtung hintereinander
angeordneten, im Nachziehschritt rückbaren Stützrahmenteilen 50 und 51. von denen der vordere Stützrahmenteil
50 die Stempel der abbaustoßnahen Stempelreihe und der hintere Stützrahmenteil 51 die Stempel der
bruchseitigen Stempelreihe umfaßt. Auch hier sind die Stempel in teleskopartig ein- und ausfahrbaren Mantelrohren
16,17 angeordnet. Die Kappensegmente 20 sind in führungen 52 am Kopf des vorderen Stützrahmenteils
50 geführt. Sie weisen verjüngte Kappenschwänze 53 auf, die in Kappenführungen 54 des hinteren Stützrahmenteils
51 nach Art einer Schiebekappe verschiebbar sind. Die Kappenführungen 54 bilden Kurzkappen,
welche das Hangende 11 im Bereich der hinteren Stützrahm
nteile 51 unterstützen. Sie sind am Kopf der hinteren Stützrahmenteile winkelsteif befestigt. Zwischen
den Stützrahmenteilen 50 und 51 sind im Hangend- und Liegendbereich doppeltwirkende hydraulische Rückzylinder
55 und 56 eingeschaltet. Der Förderer 32 liegt zwischen den Stempeln der beiden Stützrahmenteile 50
und 51 auf einem Liegendrahmen 57, welcher Bestandteil des vorderen Stützrahmenteils 50 ist. Die Gewinnungsschiene
29. der Förderer 32, der vordere Stützrahmenteil
50 und gegebenenfalls auch die Kappensegmente 20 bilden eine geschlossene Vorschubeinheit, die sich
mit Hilfe der Rückzylinder 55 und 56 um die Schnittiefe der Gewinnungsmaschine bzw. des Hobels 31 vorschieben
läßt Die Gewinnungsmaschine 31 wird einerseits an der Gewinnungsschiene 29 und andererseits im Hangendbereich
an einer Führungsschiene 58 geführt, die an dem vorderen Stützrahmenteil 50 angebaut ist. Falls die
Kappeiisegnienie 20 mit dem vorderen Stützrahmenteil
50 fest verbunden sind, werden sie beim Rücken dieses Stützrahmenteils mitgenommen, wobei sich ihre Kappenschwänze
53 aus den Kappenführungen 54 des hinteren Stützrahmenteils 51 ausschieben. Sobald der vordere
Stützrahmenteil 50 um den vollen Hub der Rückzylinder 55 und 56 vorgeschoben ist, kann der hintere
Stützrahmenteil 51 mit Hilfe derselben Zylinder in einem Schritt nachgeholt werden.
Die Anordnung IaBt sich auch so treffen, daß die Kappensegmente
20 unabhängig von dem vorderen Stützrahmenteil 50 vorgeschoben werden können. Eine solche
Anordnung ist in F i g. 6 gezeigt In diesem Fall ist jedem Kappensegment 20 ein eigener Vorschubzylinder
22 zugeordnet, der sich z. B. an der kastenförmigen
Kappenführung 54 des hinteren Stützrahmen teils 51 abstützt Die Rahmengestelle weisen bei dieser Ausführungsform
Liegendsegmente 59 mit Vorschubzylindern 60 auf. Die Ausbildung und Anordnung dieser Teile entspricht
derjenigen der aus den Kappensegmenten 20 bestehenden Kappenanordnung.
Bei der Ausführungsform nach Fig.6 bildet die Gewinnungsschiene
29 mit den Liegendsegmenten 59 und den Kappensegmenten 20 sowie mit der an den Kappensegmenten
angeordneten Oberführung 33 eine Vor-Schubeinheit, die nach jedem Schnitt der Gewinnungsmaschine
31 mit Hilfe der Vorschubzylinder 22 und 60 um die Schnittiefe vorgerückt wird. Nach mehrmaligem
Rücken dieser Vorschubeinheit kann der vordere Stützrahmenteil 50 zusammen mit dem Förderer 32 nachgerückt
werden, was mit Hilfe der Rückzylinder 55 und 56 erfolgt. Nach Ausnutzung des Gesamthubes der Zylinder
kann dann der hintere Stützrahmenteil 51 mit Hilfe der Rückzylinder in einem Schritt nachgeholt werden.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 5 und 6 empfiehlt es sich, die Anzahl der hydraulischen Stempel innerhalb der hinteren Stützrahmenteile 51 größer zu bemessen als innerhalb der vorderen Stützrahmenteile 50, um einen besonders hohen Ausbauwiderstand in Nähe der Bruchkante zu erzielen.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 5 und 6 empfiehlt es sich, die Anzahl der hydraulischen Stempel innerhalb der hinteren Stützrahmenteile 51 größer zu bemessen als innerhalb der vorderen Stützrahmenteile 50, um einen besonders hohen Ausbauwiderstand in Nähe der Bruchkante zu erzielen.
Der erfindungsgemäße Strebausbau kann mit besonderem Vorteil auch als Stallausbau in Strebbetrieben
eingesetzt werden. Für den Ausbau innerhalb des eigentlichen Strebs können in diesem Fall herkömmliche
Ausbausysteme verwendet werden. In allen Fällen sind die Rahmengestelle so ausgebildet, daß sie der Gewinnungsschiene
bzw. dem Förderer nachschreiten. Es empfiehlt sich, die Kappensegmente und/oder die Liegendsegmente
so auszubilden, daß sie sich an ihren einander zugewandten Längskanten übergreifen bzw. unter
Bildung von Längsführungen umgreifen.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 5 und 6 stehen die abbaustoßseitigen Stempel 15 der Rahmengestelle
zwischen der zur Führung eines Hobels oder eines sonstigen Gewinnungsgerätes dienenden Maschinenführung
29 und dem Förderer 32. Infolgedessen erfolgt die Unterstützung der Kappensegmente sehr nahe
dem Abbaustoß. Die Rückzylinder 56 und 60 untergreifen den Strebförderer 32. Die Anordnung iäßt sich hier
auch so treffen, daß das Obertrum und das Untertrum des als Kettenkratzförderer ausgebildeten Förderers 32
voneinander getrennt werden, derart, daß zwischen dem das Untertrum nach oben abschließenden Boden und
dem das Obertrum nach unten abschließenden Boden ein Kanal gebildet wird, der von den Rückzylindern 56,
60 durchfaßt wird und der gegebenenfalls auch als Absaugekanal für das Absaugen von Methangasen oder als
Belüftungskanal u. dgl. verwendet werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Strebausbau,. insbesondere Strebrandausbau zur Sicherung des Maschinenstaüs im Strebeingangsbereich,
bestehend aus unter Last rückbaren, über Rückzylinder mit einer Gewinnungsmaschinenführung
bzw. einem Strebförderer verbundenen Ausbaueinheiten, die jeweils von einem mitteis
Stempel hcheneinstellbaren Rahmengestell gebildet sind, das mit einer Kappenanordnung das Hangende
unterfängt, sich mit einer Liegendschwelle auf dem Liegenden abstützt und mit einem den Strebraum
gegenüber dem Bruchraum abschirmenden Bruchschild versehen ist, gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
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| DE2732339A1 DE2732339A1 (de) | 1979-02-01 |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN |
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