[go: up one dir, main page]

DE2262486A1 - Vorrichtung zum geradfuehren von handbetaetigten werkzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum geradfuehren von handbetaetigten werkzeugen

Info

Publication number
DE2262486A1
DE2262486A1 DE19722262486 DE2262486A DE2262486A1 DE 2262486 A1 DE2262486 A1 DE 2262486A1 DE 19722262486 DE19722262486 DE 19722262486 DE 2262486 A DE2262486 A DE 2262486A DE 2262486 A1 DE2262486 A1 DE 2262486A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parallelogram guide
swivel head
tool
tool holder
parallelogram
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722262486
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Wilhelm Rosteck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722262486 priority Critical patent/DE2262486A1/de
Publication of DE2262486A1 publication Critical patent/DE2262486A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Geradführen von handbetätigten Werkzeugen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Geradführen von handbetätigten, von einem Werkzeughalter getragenen Werkzeugen, beispielsweise Feilen, AnreiBwinkeln oder H>ßstäben an der Zeichenmaschine, Handbohrmaschinen, Sobrauberkzeugen oder dgl., die auf ein Werkstück in einer vorbUstimmten Arbeitsrichtung einwirken, mit einer Parallelogrammführung rJur parallelen Verlagerung der Werkzeuge in Vorschubrichtung, an der der Werkzeughalter aufgehängt ist.
  • Eine derartige Vorrichtung ist aus der deutschen Patentschrift 729 707 bekannt. Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung liegt jedoch darin, daß der Werkzeughalter für eine Bewegung nur zwei Freiheitsgrade hat. Das bedeutet, daß dqs Werkzeug nur in zwei Richtungen, und zwar in der Arbeitsrichtung und in der rechtwinklig zu dieser verlaufenden Vorschubrichtung bewegt werden kann. Eine Querbewegung des Werkzeuges in der Arbeitsebene ist bei dieser bekannten Vorrichtung nicht möglich. Damit können ohne Umspannen des Werkstückes beispielsweise keine zwei nebeneinanderliegende Schnitte mit einer Säge ausgeführt werden. Wird als Werkzeug eine Feile verwendet, so kann mit dieser nur die der Feilenbreite entsprechende Fläche bearbeitet werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, die bekannte Vorrichtung so zu verbessern, daß das Werkzeug in allen drei rechtwinklig zueinander verlaufenden Ebenen unter Beibehaltung seiner Winkellage zu dem Werkstück bewegbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß beide Enden der Parallelogrammführung in zwei rechtwinklig zueinander stehenden Richtungen beweglich sind und daß zwischen der Parallelogrammführung und dem Werkzeughalter eine zweite nur in eine dritte Richtung bewegbare Parallelogrammführung zwischengeschaltet ist.
  • Durch die Erfindung wird nun in vorteilhafter Weise erreicht, daß die Werkzeuge innerhalb des Bewegungsbereiches der beiden Parallelogrammführungen mit konstanter Winkellage an jede Stelle des Raumes hinbewegt werden können.
  • Dadurch ist eine universelle Anwendungsmöglichkeit der Vorrichtung gegeben. Eine besondere Bedeutung erlangt die gemäß der Erfindung ausgeführte Vorrichtung dadurch, daß mit ihrer Hilfe Nichtfachleute ohne weiteres Werkzeuge fachgerecht handhaben können, deren Geradführung ohne diese Vorrichtung nur durch einen Fachmann möglich.
  • Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar sind: Fig. 1 eine Vorderansicht eines Ausführungsbeispieles der Vorrichtung zum Geradfuhren von handbetätigten Werkzeugen in einer Arbeitsstellung, in der ein Sehraubstock und ein Werkstueck strichpunktiert dargestellt sind, Fig. 2 eine von links betrachtete Seitenansicht der in Fig.1 gezeigten Vorrichtung, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung der Fig.1, Fig. 4 ein Schnitt langs der Linie IV-IV in der Fig.2, Fig. 5 ein Schnitt längs der Linie V-V in der Fig.1, Fig. 6 ein Schnitt längs der Linie VI-VI in der Fig.2, Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Werkzeughilters mit einer eingespannten Feile, Fig. 8 ein ausschnitt einer Seitenansicht der zweiten Parallelogranuii£iilwmig eines zweiten Ausführungsbeispieles mit einer teilweise geschnittenen, als Kraftspeicher arbeitenden Druckfeder, Fig. 9 eine Darstellung ähnlich der der Fig.8, die ein weiteres Ausfiihrungsbeispiel mit einem als Kraftverstärker arbeitenden Servomotor zeigt und Fig. 10 ein Längsschnitt durch den Servomotor der Fig.9 und durch einen als Servosteuerung arbeitenden Handgriff des Werkzeughalters, wobei die Verbindungsleitungen, ein Vorratsbehälter für Hydraulikflüssigkeit und eine Druckquelle für die Hydraulikflüssigkeit schematisch dargestellt sind.
  • Gemäß Fig.1 - 3 ist eine Vorrichtung 10 zum Geradfuhren eines handbetätigten Werkzeuges 11 unabhängig von einem ein Werkstück 12 haltenden Schraubstock 13 auf einem Werktisch 14 durch Schrauben 15 befestigt. Zur Abstützung der Vorrichtung 10 dient ein Ständer 16 mit einem Fuß 17 und einer in diesem befestigten Standsäule 18. Auf der Standsäule 18 befindet sich ein Klemmring 19, auf dem sich eine Klemmhülse 20 abstützt. Der Klemmring 19 und die Klemmhülse 20 können mittels üblicher mit einem Hebel versehener Kleuunchraubcn auf der Standsäule 18 festgeklemmt oder gelöst werden.
  • Gemäß Fig.3 ist an der Klemmhülse 20 eine waagerecht angeordnete Parallelogrammführung angelenkt, die im nachfolgenden als dritte Parallelograminführung 21 bezeichnet ist. Diese dritte Parallelogrammführung hat zwei parallele Lenker 22 und 23. Der parallele Lenker 22 ist eine senkrecht angeordnete Platte und der zweite Lenker 23 ine gleich lange Stange. Der plattenförmige Lenker 22 ist an der Klemmhülse 20 auf zwei senkrechten und miteinander fluchtenden Achsen 24 und 25 gelagert. Der stangenförmige Lenker 23 ist an der Klemmhülse 20 in deren Mitte auf einer ebenfalls senkrechten Achse 26 gelagert, die den Lagerachsen 24 und 25 in Durchmesserrichtung der Klemmhülse 20 gegenüberliegt. Durch die Anordnung der drei Lagerachsen 24, 25 und 26 an den Eckpunkten eines Dreiecks und durch die Kombination eines plattenförmigen Lenkers 22 mit einem stangenförmigen Lenker 23 ist die dritte Parallelogrammführung 21 drehstabil um ihre Längsachse. Das der Klemmhülse 20 abgewandte Ende des plattenförmigen Lenkers 22 ist an einem Winkelbock 27 auf senkrechten und miteinander fluchtenden Lagerachsen 28 und 29 und das der Elemshülse 20 abgewandte Ende des stangenförmigen Lenkers 23 ist ebenfalls an dem Winkelbock 27 auf einer senkrewohten Achse 30 gelagert. Die drei Lagerachsen 28,29 und 30 haben an dem Winkelbock 27 den gleichen Abstand voneinander wie die Lagerachsen 24, 25 und 26 an der Klemmhülse 20.
  • Gemäß Fig.1 und 3 ist etwa in der Mitte zwischen den Lagerachsen 28 und 29 nahe den der Klemmhulse abgewandten Ende an dem plattenförmigen Lenker 22 auf der dem stangenförmigen Lenker 23 zugewandten Fläche ein Auge 31 mit einer senkrechten Lagerachse 32 befestigt.
  • Die senkrechte Lagerachse 32 nimmt eine waagerecht angeordnete Arretierstange 33 auf, deren Unterfläche auf dem stangenförmigen Lenker 23 aufliegt und in der sich ein Längsschlitz 34 befindet. Eine übliche mit einem Hebel versehene Klemmschraube 35 erstreckt sich durch den Längsschlitz 34 und sie ist in ein in dem stangenförmigen Lenker 23 befindliches Gewindeloch eingeschraubt.
  • Durch Festziehen der Klemmschraube 35 wird die an dem plattenförmigen Lenker 22 angelenkte Arretierstange 33 zur Arretierung der dritten Parallelogrammführung 21 fest mit dem stangenförmigen Lenker 23 verbunden.
  • Gemäß Fig.1 - 3 ist an dem Winkelbock 27 eine weitere waagerecht angeordnete Parallelogrammführung angelenkt, die im nachfolgenden als erste Parallelogrammführung 36 bezeichnet ist. Diese erste Parallelogrammführung besteht aus drei parallelen Lenkern 3Q, 38 und 39. De-r erste Lenker 37 ist als torsionssteifes Rohr ausgebildet und die beiden anderen Lenker sind in der Länge einstellbare Stangen. Der rohrförmige Lenker 37 ist an dem Winkelbock 27 in einem Kardangelenk 40-und die beiden stangenförmigen in ihrer Länge verstellbaren Lenker 38 und 39 sind an dem Winkelbock 27 in Kugelgelenken 41 und 42 gelagert. Die Kugelgelenke 41 und 42 sowie das Kardangelenk 40 befinden sich in einer gemeinsamen senkrechten Ebene, die zu der gemeinsamen senkrechten Ebene der drei Lagerachsen 28, 29 und 30 an dem Winkelbock 27 im etwa rechten Winkel angeordnet ist. Die entgegengesetzten Enden der Lenker 37, 38 und 39 sind an einem Schwenkbock 43 angelenkt. Dabei ist der rohrförmige Lenker 37 an dem Schwenkbock 43 in einem Kardangelenk 44 gelagert und die stangenförmigen Lenker 38 und 39 sind durch Kugelgelenke 45 und 46 an dem Schwenkbock 43 gehalten. Gemäß Fig.2 und 3 befinden sich die beiden stangenförmigen Lenker 38 und 39 in einer gemeinsamen senkrechten Ebene und der parallel zu diesen angeordnete rohrförmige Lenker 37 hat von dieser Ebene einen Abstand und er verläuft in der Mitte zwischen den beiden stangenförmigen Lenkern, so daß die beiden Kugelgelenke 41 und 42 bzw. 45 und 46 und das Kardangelenk 40 bzw. 44 an den Ecken eines Dreiecks angeordnet sind. Die beiden Kardangelenke 40 und 44 sind so ausgebildet, daß zwar ein Schwenken des rohrförmigen Lenkers 37 nach allen Seiten möglich ist, daß aber ein Drehen des rohrförmigen Lenkers um seine Längsachse nicht erfolgen kann. Durch diese Anordnung ist die erste Parallelogrammführung 36 drehstabil um ihre Längsachse. Die Verwendung von Kardangelenken 40, 44 für den rohrförmigen Lenker 37 und von Kugelgelenken 41, 42 und 45, 46 für die beiden stangenförmigen Lenker 38 und 39 ermöglicht eine Bewegung des Schwenkbockes 43 bei arretierter dritter Parallelorammfiürng 21 auf der Oberfläche eines Kugelabschnittes, dessen Mittels punkt in der Ebene der Lagerstellen 41 und 42 und dem Drehpunkt des Kardangelenkes 40 liegt. Dabei ist eine Drehung des Schwenkbockes 43 gegenüber dem Winkelbock 27 verhindert. Bei gelöster Arretierung der dritten Parallelogrammführung ist demnach eine freie Bewegung des Schwenkbockes 43 im Raum bei unveranderter Winkellage möglich, die nur durch die maximal mögliche Auslenkung der beiden Parallelogrnmmführungen 21 und 36 beschränkt ist.
  • Gemäß Fig.2 trägt der Schwenkbock 43 einen Schwenkkopf mit einer senkrecht angeordneten Drehachse, der im nachfolgenden als der erste Schwenkkopf 47 bezeichnet ist. Der Schwenkkopf 47 besteht gemäß Fig.4 aus einem Oberteil 48 und einem Unterteil 49. Von dem Unterteil 49 erstreckt sich eine Achse 50 durch den Oberteil 48, die auf ihrem aus dem Oberteil vorstehenden Abschnitt eine übliche mit einem Hebel. versehene Klemmutter 53 trägt. Der Schwenkkopfoberteil 48 hat auf seiner dem Unterteil zugewandten Seite konzentrisch zu der Achse 50 einen vorstehenden, ringförmigen Ansatz 51, der in eine passende ringförmige Vertiefung 52 in der Oberseite des Unterteils 49 eingreift. Beim Sestzieten der Klemmutter 53 wird der Ansatz 51 fest in die Vertiefung 52 gedrückt. Hierdurch sind Ober- und Unterteil des ersten Schwenkkopfes 47 miteinander verspannt. Zur Verhinderung eines übermäßigen Spiels zwischen dem Ansatz 51 und der Vertiefung 52 beim Lösen der Klemmutter 53 sind gemäß Bigo4 im Abstand s von der Klemmutter 53 auf die Achse 50 noch zwei Eontermuttern 54, 55 aufgeschraubt und gegeneinander verspannt.
  • Wie dies in Fig.4 dargestellt ist, hat der Schwenkkopfunterteil 49 auf seiner Außenfläche eine Gradeinteilung 56. Der Ansatz 51 trägt auf seiner Außenseite einen aufgeklemmten Ring 57 mit einer Markierung, die auch als Nbnius ausgebildet sein kann. Natürlich kann der Ring 57 auf dem Ansatz 51 gedreht werden, um die Markierung auf einen bestimmten Wert der Gradeinteilung 56 einstellen zu können.
  • An dem Unterteil 49 des ersten Schwenkkopfes 47 ist eine senkrecht angeordnete Parallelogrammführung angelenkt, die im nachfolgenden als zweite Parallelogrammführung 61 bezeichnet ist. Diese zweite Parallelogrammführung 61 besteht aus drei parallelen Lenkern 62, 63 und 64. Der erste Lenker 62 ist als torsionssteifer rohrförmiger Lenker ausgebildet, und die beiden anderen Lenker sind in der Länge einstellbare stangenförmige Lenker. Gemäß Fig.1 und 4 ist das obere Ende des rohrförmigen Lenkers 62 auf einer waagerechten Achse 60 gelagert, die von zwei von dem Schwenkkopfunterteil 49 nach unten vorstehenden Ansätzen 58 und 59 gehalten ist. Die oberen Enden der stangenförmigen Lenker 63 und 64 sind auf waagerechten Achsen 65 und 66 gelagert, die sich in einem ebenfalls von dem Schwenkkopfuntcrteil 49 nach unten vorstehenden Ansatz 67 befinden.
  • Das dem Schwenkkopf 47 abgewandte Ende des rohrförmigen Lenkers 62 ist gemäß Fig.1 und 5 auf einer waagerechten Achse 68 eines Schwenkkopfes gelagert, der im nachfolgenden als zweiter Schwenkkopf 69 bezeichnet ist. Dieser Schwenkkopf 69 besteht aus einem die waagerechte Achse 68 enthaltenden Oberteil 70 und einem gegenüber dem Oberteil drehbaren Unterteil 71. Die Achse 68 besitzt zwei einstückig mit dieser ausgebildete Ansätze 72 und 73 mit waagerecht angeordneten Achsen 74 und 75, auf denen die dem Schwenkkopf 47 abgewandten Enden der stangenförmigen Lenker 63 und 64 gelagert sind.
  • Gemaß Fig.5 hat auch bei der zweiten Parallelogrammführung der parallel zu den stangenförmigen Lenkern 63 und 64 angeordnete rohrförmige Lenker 62 von der Ebene, in der sich die stangenförmigen Lenker befinden, einen Abstand.
  • Durch die starre Verbindung der Lagerachsen 60, 65 und 66 mit dem Schwenkkopfunterteil 49 und der Lagerachsen 68, 74 und 75 mit dem Schwenkkopfoberteil 70 ist auch die zweite Parallelogrammführung 61 drehstabil um ihre Längsachse. Gegenüber dem ersten Schwenkkopf 47 bewegt sich der zweite Schwenkkopf 69 wie ein Pendel mit unveränderter Winkellage in der Ebene der zweiten Parallelogrammführung 61. Gleichzeitig kann der zweite Schwenkkopf 69 bei unveränderter Winkellage wie der erste Schwenkkopf 47 in allen Richtungen bewegt werden.
  • Das bedeutet, daß der zweite Schwenkkopf 69 gegenüber dem Schraubstock 13 mit unveränderter Winkellage in jede Richtung bewegbar ist.
  • Der Unterteil 71 des zweiten Schwenkkopfes 69 besitzt einen sich durch den Oberteil 70 und durch die mit dem Oberteil 70 yerbundene Achse 68 erstreckenden Bolzen 76, dessen aus der Achse 68 vorstehender Abschnitt 77 mit einem Gewinde versehen ist. Auf den Gewindeabschnitt 77 ist eine übliche mit einem Hebel versehene Elemmmutter 78 aufgeschraubt. Der Unterteil 71 hat auf seiner dem Oberteil 70 zugewandten Seite konzentrisch zu dem Bolzen 76 einen ringförmigen Ansatz 79, der in eine passende Vertiefung 80 in dem Schwenkkopfoberteil 70 eingreift. Durch Festziehen der Elemniutter 78, die sich gegen eine Verlängerung der Achse 68 abstützt, werden Unter- und Oberteil des zweiten Schwenkkopfes 69 miteinander verspannt. Zur Vermeidung eines übermäßigen Spiels zwischen dem Ansatz 79 und der Vertlefung 80 beim Lösen der Klenunutter 78 sind gemäß Fig.5 im Abstand s von der Klemmutter 78 auf den Gewindeabschnitt 77 zwei Kontermuttern 81 und 82 aufgeschraubt und gegeneinander verspannt.
  • Wie dies in Fig.5 dargestellt ist, hat der Schwenkkopfoberteil 70 auf seiner Außenfläche eine Gradeinteilung 83. Der Ansatz 79 trägt auf seiner Außenseite einen aufgeklemmten Ring 84 mit einer Markierung, die auch als Nonius ausgebildet sein kann. Natürlich kann der Ring 84 auf dem Ansatz 79 gedreht werden, um die Narkierung auf einen bestimmten Wert der Gradeinteilung 83 einstellen zu können.
  • Mit dem Unterteil 71 des zweiten Schwenkkopfes 69 ist auf dessen Außenseite eine Klemmhülse 85 mit einer üblichen mit einem Hebel versehenen Klemmschraube 86 fest verbunden. Die Kleminhülse 85 nimmt einen Bügel 87 eines Werkzeughalters 88 auf.
  • Gemäß Fig.? dient der Werkzeughalter 88 zur Aufnahme des Werkzeuges 11, das hier als Feile dargestellt ist.
  • Der Bügel 87 hat an seinem einen Ende eine durch eine Klemmschraube 89 festklemmbare Lagerung 90. Diese Lagerung 90 nimmt eine Welle 91 auf, die auf einer Seite mit einem Handgriff 92 und auf der anderen Seite mit einer Hülse 93 versehen ist. Mit der Welle 91 und dem Handgriff 92 ist eine Scheibe 94 fest verbunden, die auf ihrem äußeren Rand eine Gradeinteilung 95 hat.
  • Auf der Lagerung 90 ist eine gleichgroße Scheibe 96 schwergängig aufgebracht, die auf ihrem äußeren Rand eine Markierung oder einen Nonius trägt. Bei gelöster Klemmschraube 89 kann die Hülse 93 mittels des Handgriffes 92 um ihre Längsachse gedreht werden. Diese vorstehend beschriebene Anordnung wird im nachfolgenden als dritter Schwenkkopf 90a bezeichnet.
  • Gemaß Fig.7 nimmt die Hülse 93 die Feilenangel 97 auf, die durch vier in die Hülse 93 eingeschraubte Schrauben 98 in einer beliebigen Stellung innerhalb der Hülse festgeklemmt wird.
  • Ein auf dem anderen Ende des Bügels 87 festklemmbares Gegenlager 99 trägt eine Schraube 100mit einem Konus 101 an ihrem dem Werkzeug zugewandten Ende. Die Achse der Schraube 100 fluchtet mit der Achse der Welle 91.
  • Durch eine Kontermutter 102 kann die Schraube 100 in ihrer eingestellten Lage gegen das Gegenlager gekontert werden. Der Konus 101 sitzt in einer passenden Vertiefung einer Gegenhülse 103, die das andere Ende 104 der Feile 11 aufnimmt. Durch Festziehen der Schraube 100 wird die Feile 11 zwischen den beiden Hülsen 93 und 103 festgeklemmt. Nach dem Lösen der Klemmschraube 89 kann die festgeklemmte Feile 11 durch Drehen des dritten Schwenkkopfes 90a um ihre Längsachse gedreht werden, um die Feilenfläche in eine gewunschte Lage einstellen zu können.
  • Weitere Einstellungen der Feile 11 sind durch eine Verstellung des ersten Schwenkkopfes 47 um seine senkrechte Achse und des zweiten Schwenkkopfes 69 um seine waagerechte Achse möglich. Die so eingestellte Feile behält nun bei allen Bewegungen ihre einmal eingestellte Lage bei und nach dem Arretieren der dritten Parallelogrammfuhrung kann bei exakter Geradführung die normale Feil arbeit vorgenommen werden, wobei die Bedienungskraft durch die Vorrichtung zum Geradführen der Feile nicht behindert wird.
  • Zum Ausgleich des Gewichtes des Werkzeughalters 88, des zweiten Schwenkkopfes 69, der zweiten Parallelogrammführung 61, des ersten Schwenkkopfes 47, des Schwenkbockes 43 und eines Teiles der ersten Parallelogrammführung 36 ist eine Vorrichtung 105 zum Gewichtsausgleich vorhanden.
  • Gemäß Fig.3 und 6 ist die waagerechte Achse des Kardangelenkes 40 nach einer Seite durch einen Bolzen 106 verlängert. Auf der dem Kardangelenk 40 zugewandten Seite trägt der Bolzen 106 eine Buchse 107 und an seinem entgegengesetzten Ende eine Klemmbuchse 108. Auf den Außenseiten der Buchsen 107 und 108 befindet sich eine Schraubenfeder 109, deren eines Ende 110 nach innen umgebogen ist und in eine radiale Bohrung 111 in der Klemmbuchse 108 eingreift. Das andere Ende 113 der Feder 109 greift gemäß Fig.2 und 3 unter den rohrförmigen Lenker 37 der ersten Parallelogrammführung 36. Durch Verdrehen der Klemmbuchse 108 auf dem Bolzen 106 wird die Schraubenfeder 109 soweit vorgespannt, daß das oben erwähnte Gewicht der Vorrichtungsteile von der Feder aufgenommen wird. In dieser Stellung wird die Klemmbuchse 108 durch eine Schraube 112 in der Klemmbuchse 108 gegen den Bolzen 106 festgeklemmt.
  • Bei vielen handbetätigten Werkzeugen erfolgt eine Bearbeitung des Werkstückes 12 nur in einer Bewegungsrichtung des Werkzeuges 11. Der Rückhub des Werkzeuges erfordert dann eine erheblich geringere Kraftanstrengung durch die Bedienungsperson als der Arbeitshub. Da die verfügbare Sluskelkraft im Normalfall für den Rückhub des Werkzeuges größer ist als für den Hub in der Bearbeitungsrichtung, wird in einem anderen Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zum Geradführen eines handbetätigten Werkzeuges durch einen Kraftspeicher beim Rückhub des Werkzeuges Kraft gespeichert, die beim Hub in Bearbeitungsrichtung wieder frei wird und so zusätzlich zu der verfügbaren Muskelkraft der Bedienungsperson zur Bearbeitung des Werkstückes genutzt wira.
  • Bei dem in Fig.8 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht dieser Kraftspeicher aus einer Druckfeder 115. Diese Druckfeder 115 ist zwischen einem Ansatz 117,der von dem Unterteil 49 des ersten Schwenkkopfes 47 nach unten vorsteht und einem Ansatz 116 an dem rohrförmigen Lenker 62 der zweiten Parallelogrammführung 61 in der Ebene parallel zu dem rohrförmigen Lenker 62 angeordnet, in der der Lenker schwingen kann. Dabei befindet sich die Druckfeder auf der Seite des rohrförmigen Lenkers 62, auf der sie beim Rückhub des Werkzeuges zusammengedrückt wird. Um die gespeicherte Kraft bis zum äußeren Ende des Bearbeitungshubes ausnutzen zu können, ist Die Druckfeder in der Mittels stellung des Werkzeuges, in der die Lenker senkrecht nach unten zeigen, bereits teilweise zusammengedrückt. Befindet sich die Achse der Druckfeder 115 von der Achse des rohrförmigen Lenkers 62 im Abstand a und übt die Feder eine Kraft P aus, so wird der rohrförmige Lenker 62 mit dem Drehmoment P . a um die Achse 60 am Schwenkkopfunterteil 49 in Fig.2 im Uhrzeigersinn gedreht.
  • In Fig.9 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Hier kommt an Stelle einer Druckfeder 515 ein als Hydraulikzylinder 118 mit Kolben und Kolbenstange 119 ausgebildeter Servomotor als Kraftverstärker zur Anwendung. Der Zylinder 118 ist mit seinem Zylinderkopf 120 an dem Ansatz 116 des rohrförmigen Lenkers 62 so angelenkt, daß seine parallel zu dem Lenker 62 angeordnete Mittelachse von der Mittelachse des Lenkers den Abstand a hat. Dabei befindet sich der Zylinder 118 auf derselben Seite des Lenkers wie in der in Fig.8 dargestellten Ausführungsform die Druckfeder 115. Die Kolbenstange 119 ist mit dem Ansatz 117 des Schwenkkopfunterteils 49 gelenkig verbunden. Die gemäß Fig.10 hohl ausgeführte Kolbenstange 119 ist über einen Hydraulikanschluß 121 an eine Druckquelle 124 für eine Hydraulikflüssigkeit angeschlossen. Die Steuerung der Hydraulikflüssigkeit ist in-einem Handgriff 123 des Werkzeughalters untergebracht. Der Handgriff ist über einen Hydraulikanschluß 124 an einen Hydraulikanschluß 122 an dem Kopfende des Zylinders 118 angeschlossen.
  • Durch einen weiteren Hydraulikanschluß 125 gelangt die Hydraulikflüssigkeit aus dem Handgriff in einen Vorratsbehälter 126.
  • Die nachfolgend beschriebene Hydrauliksteuerung hat den Vorteil, daß an dem Handgriff nur zwei Hydraulikanschlüsee erforderlich sind im Gegensatz zu üblichen Steuerungen, die am Handgriff vier Anschlüsse, nämlich zwei Zylinder anschlüsse sowie je einen Druck- und Rücklaufanschluß, erforderlich machen.
  • In der in Fig.10 dargestellten Stellung des Handgriffes und des Kolbens strömt die Hydraulikflüssigkeit von der Druckquelle 124 über den Hydraulikanschluß 121 in die hohle Kolbenstange 119. Auf der Stangenseite des Kolbens befinden sich in der Kolbenstange 119 Bohrungen 127, durch die die Hydraulikflüssigkeit in die Stangenseite des Zylinders gelangt. Außerdem strömt die unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit durch ein durch eine Feder 131 vorgespanntes Rückschlagventil 128 in die Kopfseite des Zylinders 118. Von hier aus fließt das Hydraulikmedium über den Hydraulikanschluß 122 des Zylinders 118 und den Anschluß 124 des Handgriffes 123 in eine Leitung 129, auf der der Handgriff 123 verschiebbar ist. In der dargestellten zurückgezogenen Stellung des Handgriffes 123 auf der Leitung 129 gibt ein Ventil 130 in dem Handgriff die Mündung der Leitung 129 frei, und die Hydraùlikflüßigkeit kann drucklos durch den Anschluß 125 in den Vorratsbehälter 126 abströmen.
  • Durch das vorgespannte Rückschlagventil 128 ist der Druck auf der Stangenseite des Zylinders höher als auf der Kopfseite. Hierdurch wird die Rückführung des Werkzeuges unterstützt.
  • Wird nun das Werkzeug in umgekehrter Richtung auf seinem Arbeitshub bewegt, so wird der Handgriff 123 aus der in Fig.1O dargestellten Stellung nach links verschoben.
  • Dabei schließt das Ventil 130 die Mündung der Leitung 129. Da nunmehr die Hydraulikflü3igkeit nicht mehr drucklos abfließen kann, baut sich sofort auf der Kopfseite des Zylinders ein Druck auf. Durch die größere Kolbenfläche auf der Kopfseite überwiegt die auf dieser Seite auf den Kolben ausgeübte Kraft die Gegenkraft auf der Stangenseite des Kolbens Der Kolben wird daher ausgeschoben und damit das Werkzeug in der Arbeitsrichtung bewegt bzw. die von der Bedienungskraft in der Arbeitsrichtung aufgebrachte Handkraft wird unter stützt.

Claims (22)

  1. atentansprüche
    Vorrichtung zum Geradführen von handbetätigten, von einem Werkzeughalter getragenen Werkzeugen, beispielsweise Feilen, Anreißnadeln, Handbohrmaschinen, Schraubwerkzeugen oder dgl., die auf ein Werkstück in einer vorbestimmten Arbeitsrichtung einwirken, mit einer Parallelogrammführung zur parallelen Verlagerung der Werkzeuge in Vorschubrichtung, an der der Werkzeughalter aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Enden der Parallelogrammführung (36) in zwei rechtwinklig zueinander stehenden Richtungen beweglich sind und daß zwischen der Prallelogrammführung (36) und dem Werkzeug;ialter (88) eine zweite nur in eine dritte Richtung bewegbare Parallelogrammführung (61) zwischengeschaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Bewegung des Werkzeughalters (88) durch die erste Parallelogrammführung (36) auf einer Kugelfläche.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Bewegung des Werkzeughalters (88) durch die erste Parallelogrammführung (36) in einer oder in zwei Vorschubrichtungen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Bewegung des Werkzeughalters (88) durch die zweite Parallelogrammfuhrung (61) in der Arbeitsrichtung.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine waagerecht angeordnete dritte arretierbare Parallelogrammführung (21) als Verbindung zwischen einem Ständer (16) und der ersten Parallelogrnmmführung (36).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Parallelogrammführung (21) auf dem Ständer (16) schwenkbar und in senkrechter Richtung verstellbar gehalten ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen arretierbaren ersten Schwenkkopf (47) zwischen der ersten Parallelogrammführung (r6) und der zweiten Parallelogrammführung (61) zur Verdrehung der Ebene der zweiten Parallelogrammführung (61) um eine senkrechte Achse.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen arretierbaren zweiten Schwenkkopf (69) zwischen dem Werkzeughalter (88) und der zweiten Parallelogrammführung (61) zum Schwenken des Werkzeughalters (88) um eine waagerechte Achse.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen arretierbarendritten Schwenkkopf (90a) zwischen dem Werkzeughalter (88) und dem Werkzeug (11) zur Verdrehung des Werkzeuges um seine Längsachse.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine vorgespannte-i'eder (109) zwischen der ersten Parallelogrammführung (36) und dem ständerseitigen Gegenlager zum Gewichtsausgleich.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Parallelogrammfuhrung (36) aus einem beiderseits kardanisch gelagerten rohrförmigen Lenker (37) und aus zwei parallelen stangenförmigen Lenkern (38,39) besteht, deren Enden in Sugelgelenken (41,42,45,46) gelagert sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Parallelogrammführung (61) aus einem beiderseits auf einer waagerechten Achse (60,68) gelagerten rohrförmigen Lenker (62) und aus zwei parallelen stangenförmigen Lenkern (63,64) besteht, die beiderseits ebenfalls auf waagerechten Achsen (65,66,75,76) gelagert sind.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die arretierbare dritte Parallelograminführung (21) aus einem senkrecht angeordneten plattenförmigen Lenker (22) und einem parallelen stangenförmigen Lenker (23) besteht, die beide auf senkrecht angeordneten Achsen gelagert sind.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (48) des ersten Schwenkkopfes (47) mit der ersten Parallelogrammführung (36) fest verbunden ist, daß der arretierbare Unterteil (49) des ersten Schwenkkopfes (47) gegenüber dem Oberteil (48) um eine senkrechte Achse drehbar ist und daß die zweite Parallelogrammführung (61) an dem Schwenkkopfunterteil (B-9) angelenkt ist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwenkkopf (47, 69,90a) eine Gradeinteilung (56,83,95) und eine verstellbare Markierung (57,84,96) hat.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (88) um seine Längsachse schwenkbar an dem zweiten Schwenkkopf (69) befestigt ist.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem rohrförmigen Lenker (62) der zweiten Parallelogrammführung (61) im Abstand von diesem und in dessen Bewegungsebene ein Kraftspeicher angeordnet ist, dessen eines Ende an dem Unterteil (49) des ersten Schwenkkopfes (47) und dessen anderes Eitde an einem mit dem rohrförmigen Lenker (62) verbundenen Ansatz (116) angebracht ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher eine vorgespannte Druckfeder (115) ist.
  19. 19. Vorrichtung nach einem derAnsprüche 1 bis 16, dadurch gekenrzeichnet, daß parallel zu dem rohrförmigen Lenker (62) der zweiten Parallelogrammführung (61) im Abstand von diesem und in dessen Bewegungsebene ein Kraftverstärker angeordnet ist, dessen eines Ende an dem Unterteil (49) des ersten Schwenkkopfes (47) und dessen anderes Ende an einem mit dem rohrförmigen Lenker (62) verbundenen Ansatz (116) angebracht ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftverstärker ein an eine Druckquelle (124) angeschlossener Hydraulikzylinder (118) ist, dessen Kolbenstange (119) an dem Schwenkkopfunterteil (49) und dessen Zylinderkopf (120) an dem Ansatz (116) angelenkt ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung für den Hydraulikzylinder (118) mit einem in der Werkzeugbewegungsrichtung verschiebbaren Handgriff (123) des Werkzeughalters (88) gekuppelt ist.
  22. 22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 und 21, dadurch gekennzeichnet, daß tie Druckquelle (124) an die hohle Kolbenstange (119) angeschlossen ist, daß die hohle Kolbenstange (119) über radiale Bohrungen (127) mit der Stangenseite des Zylinders (118) in Verbindung steht, daß die hohle Kolbenstange (119) über ein vorgespanntes Rückschlagventil (128) mit der Kopfseite des Zylinders (118) in Verbindung steht, daß die Kopfseite des Zylinders (118) über Anschlüsse (122,124) an die in dem Handgriff (123) angeordnete Steuerung angeschlossen ist und daß durch ein Ventil (130) in dem Handgriff (123) der Ablauf der Hydraulikflüssigkeit in einen Vorratsbehälter (126) absperrbar ist.
    L e e r s e i t e
DE19722262486 1972-12-20 1972-12-20 Vorrichtung zum geradfuehren von handbetaetigten werkzeugen Pending DE2262486A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722262486 DE2262486A1 (de) 1972-12-20 1972-12-20 Vorrichtung zum geradfuehren von handbetaetigten werkzeugen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722262486 DE2262486A1 (de) 1972-12-20 1972-12-20 Vorrichtung zum geradfuehren von handbetaetigten werkzeugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2262486A1 true DE2262486A1 (de) 1974-06-27

Family

ID=5864999

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722262486 Pending DE2262486A1 (de) 1972-12-20 1972-12-20 Vorrichtung zum geradfuehren von handbetaetigten werkzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2262486A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8705834U1 (de) * 1987-04-22 1987-07-30 Wilhelm, Raimund, 7080 Aalen Aufhängevorrichtung für ein handgeführtes Motorwerkzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8705834U1 (de) * 1987-04-22 1987-07-30 Wilhelm, Raimund, 7080 Aalen Aufhängevorrichtung für ein handgeführtes Motorwerkzeug

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3701446C2 (de) Innenrundschleifmaschine
DE3831210A1 (de) Schwenkeinrichtung fuer eine abschlagplatte zur positionierung von werkstuecken (materialanschlag)
DE8329576U1 (de) Fräsvorrichtung mit einer Hand-Oberfräse
DE1602839B2 (de) Drehmaschine mit einer einrichtung zur zentrierverstellung des werkzeughalters
DE4417306C1 (de) Arbeitsvorrichtung für Fräsmaschinen
DE3121647A1 (de) "luenette zum halten von stangenfoermigen werkstuecken kreisfoermigen querschnitts"
DE2262486A1 (de) Vorrichtung zum geradfuehren von handbetaetigten werkzeugen
DE2341396C3 (de) Einstichfräsmaschine
EP0198230B1 (de) Elektroerosionsmaschine
DE700353C (de) Halteeinrichtung fuer an Zusammenbau- oder Bearbeitungsvorrichtungen anzuordnende Lehrenkoerper oder lehrenhaltige Glieder
DE3844343A1 (de) Kraftbetaetigtes backenspannfutter fuer exzentrisch zu spannende werkstuecke, insbesondere kurbelwellen
EP0167112B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fräsen und Nuten von Rahmenteilen aus Holz
DE1075920B (de) Bohrstange
DE108483C (de)
DE2236145C2 (de) Aufspanneinrichtung für eine Karosserierichtbank
DE1602839C3 (de) Drehmaschine mit einer Einrichtung zur Zentrierverstellung des Werkzeughalters
DE3415399C2 (de)
DE2021059C (de) Werkzeughalter, insbesondere fur Drehmeißel
DE588016C (de) Vorrichtung zum Nacharbeiten gebrauchter Webschuetzen
DE847391C (de) Spanabhebende oder schleifende Werkzeugmaschine, insbesondere Drehbank
DE952486C (de) Universalwerkzeugmaschine
DE386609C (de)
AT258085B (de) Vorrichtung zum Aufnehmen und Bewegen eines Werkstückes für die spanabhebende Bearbeitung von Drallnuten
DE592561C (de) Vorschubeinrichtung fuer die Bohrspindel bei Bohrmaschinen
DE1477113C (de) Zusatzvorrichtung zum Kopierdrehen

Legal Events

Date Code Title Description
OHA Expiration of time for request for examination