DE2261761C2 - Elektrischer Druckschalter - Google Patents
Elektrischer DruckschalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H35/00—Switches operated by change of a physical condition
- H01H35/24—Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow
- H01H35/34—Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow actuated by diaphragm
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Druck- 45 Druckfeder und der Schaltkörperinnenwand ausgeschalter
mit einer in einem Gehäuse angeordneten nützt werden, so daß sich eine platzsparende Bau-
und von einem Druckmittel beaufschlagbaren Mem- weise ergibt, die eine Reduzierung des Schaltkörperbran
und einem an der Membran anliegenden Druck- durchmessers erlaubt, ohne dabei die Eigenschaften
pilz, der gegen die Wirkung einer Rückstellfeder eine des Schalters nachteilig zu beeinflussen. Kontaktfe-Kontaktzunge
betätigt, die eine Verbindung zwischen 50 dem üblicher Bauart würden beispielsweise bei gleizwei
fest im Gehäuse sitzenden Kontaktstiften bei chen Federeigenschaften in der bekannten flachen
Druckänderungen herstellt oder unterbricht. Bauweise einen im Durchmesser wesentlich größeren
Druckschalter dieser Art sind bekannt. Dabei ist Schaltkörper und damit einen größeren Druckschalim
allgemeinen das von der Membran abgewandte ter erfordern.
Ende des Druckpilzes mit einem Führungsansatz für 55 Eine vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich,
eine Druckfeder ausgerüstet, die sich innen an einem wenn an dem verlängerten freien Ende der S-förmi-Schaltergehäuse
abstützt. Außerdem ist dieses Ende gen Kontaktfeder ein mit einem am Kontaktstift andes
Druckpilzes mit zwei metallischen, federnden La- geordneten Kontaktbügel zusammenwirkender Konschen
verbunden, die mit ihren freien Enden jeweils taktniet sitzt. Diese Ausführungsform weist den Vormit
Kontaktbrücken von zwei Kontaktstiften zusam- 60 teil auf, daß sich der Kontaktniet bei der Kontaktmenwirken,
wenn der Druck vor der Membran so gäbe etwas auf dem Kontaktbügel verschiebt, weil
ansteigt, daß der Druckpilz gegen die Kraft der der Schwerpunkt nicht in der Flucht des unteren ver-Druckfeder
bewegt wird, so daß die metallischen längerten und geraden Federteiles der S-förmigen
Kontaktzungen die Verbindung zwischen beiden Kontaktfeder liegt. Es wird dadurch eine Art Selbst-Kontaktstiften
herstellen. Druckschalter dieser Art 65 reinigungseffekt durch Reibung erreicht, der eine
werden beispielsweise im Kraftfahrzeugbau, aber gute Kontaktgabe gewährleistet Es ist auch möglich,
auch im Werkzeugmaschinenbau eingesetzt und es den Kontaktniet so auszubilden, daß der Kontakt
kommt ganz entscheidend auf den Platzbedarf und beim Ausschalten gegeben wird, wobei dann der Kon-
taktbügel mit der anderen Seite des Kontaktnietes in die elektrische Verbindung zwischen dem Kontakt-Berührung
kommt stift 10 auf der ι echten Seite über den Kontaktbügel
Auf dem verlängerten geraden Teil der S-förmigen 11 mit dem Kontaktstift 10 auf der linken Seite her-
Kontaktfeder kann eine Bohrung zum Aufsetzen auf stellen kann. Beide Kontaktstifte werden zu diesem
einen Zentrierkegel vorgesehen sein, der aus einer 5 Zweck über elektrische Leitungen in einen Strom-
mit dem Druckpilz in Verbindung stehenden Kappe kreis eingeschaltet.
angeordnet ist und als Zentrierung für die Rückstell- Die Funktion des neuen Druckschalters ist fol-
feder dient Diese Rückstellfeder schließlich kann auf gende: Durch ein flüssiges oder gasförmiges Medium,
der vom Zentrierkegel abgewandten Seite an einer in das dem Druckschalter durch die Bohrung 3 zuge-
das Gehäuse von außen eingeschraubten Einstell- io führt wird, kommt bei Überdruck der Druckpilz 6 an
schraube anliegen. Auf diese Weise wird eine korn- der Stützscheibe 5 zur Anlage. Dabei wird aber über
pakte Ausführungsform erreicht, die eine sichere den Ansatz 6 α und die Kappe 7 die Kontaktfeder 12
Führimg aller Teile erlaubt und dennoch auf sehr gegen die Wirkung der Druckfeder 8 in Richtung
einfache Weise eine Einstellung des Schaltpunktes zum Kontaktbügel 11 bewegt, an den sie dann mit
ermöglicht 15 dem Kontaktniet 13 zum Anliegen kommt und damit
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines die elektrische Verbindung zwischen beiden Kontakt-Ausführungsbeispieles
dargestellt und in der nachfol- stiften 10 herstellt Da der Schwenkpunkt des freien
genden Beschreibung erläutert. Endes 12 a der Kontaktfeder 12 nicht in der Flucht
Der in der Zeichnung im Schnitt gezeigte Druck- mit dem geraden Teil 12 α liegt, kommt der Kontaktschalter,
der beispielsweise für die Schlüsselweile 24 20 niet 13 nicht nur punktförmig an dem Kontaktbügel
bemessen ist, besitzt ein 'Gehäuse 1, das außen mut- 11 zum Anliegen, sondern verschiebt sich bei der
ternförmig abgeflacht ist und am unteren Ende mit Kontaktgabe etwas auf diesem Kontaktbügel 11.
einem Schraubansatz 2 versehen ist, in dem eine Durch diese dabei entstehende Reibung wird eine
Bohrung 3 für den Anschlluß des Druckmediums vor- Art Selbstreinigungseffekt erzielt, der die Gewähr dagesehen
ist Der über der Druckanschlußbohrung 3 as für gibt, daß stets eine einwandfreie Kontaktgabe erliegende
Raum wird durch eine Membran 4 abge- folgt. Es ist natürlich auch möglich, die Kontaktgabe
dichtet, die von einer Stützscheibe 5 fest im Ge- so zu legen, daC »ie be:m Absinken des Druckes in
häusel gehalten wird. An dieser Membran 4 liegt ein der Bohrung 3 erfolgt Zu diesem Zweck braucht Ie-Druckpilz6
an, der in einer Bohrung der Stütz- diglich der Kontaktbügel 11 so nach unten verlängert
scheibe mit einem Ansatz 6 a geführt ist und über 30 werden, daß er mit dem Kontaktniet 13 auf dessen
eine Kappe 7, die mit einem Zentrierkegel 7 a verse- Unterseite in Berührung kommt
hen ist, an einer Rückstell-Druckfeder 8 anliegt, die Entscheidend bei der neuen Kontaktfederausgeauf der anderen Seite auf einem Führungskegel einer staltung ist die S-förmige Anordnung, welche erEinstellschraube 9 sitzt, die im Gehäuse 1 oder in laubt, den im Gehäuse vorhandenen Raum dazu auseinem das Gehäuse 1 abschließenden Winkelteil ein- 35 zunützen, den Federweg der Kontaktfeder 12 zu vergeschraubt ist großem. Ermüdungsbrüche können daher mit dem
hen ist, an einer Rückstell-Druckfeder 8 anliegt, die Entscheidend bei der neuen Kontaktfederausgeauf der anderen Seite auf einem Führungskegel einer staltung ist die S-förmige Anordnung, welche erEinstellschraube 9 sitzt, die im Gehäuse 1 oder in laubt, den im Gehäuse vorhandenen Raum dazu auseinem das Gehäuse 1 abschließenden Winkelteil ein- 35 zunützen, den Federweg der Kontaktfeder 12 zu vergeschraubt ist großem. Ermüdungsbrüche können daher mit dem
In dem Gehäuse 1 bzw. in einem dieses abschlie- neuen Druckschalter, dessen Schaltpunkt in einfaßenden
Deckels sitzen zwei Kontaktstifte 10, von de- eher Weise mit Hilfe der Einstellschraube 9 eingenen
einer an seiner Unterseite einen Kontaktbügel 11 stellt werden kann, bei gleichen Außenabmessungen
trägt, während an dem anderen ein Ende einer S-för- 40 des Druckschalters weitgehend vermieden werden,
mig gebogenen Kontaktfeder 12 befestigt ist. Die Be- Der neue Schalter besitzt daher eine hohe Lebensfestigung ist dabei so gewählt, daß eine elektrische dauer bei gelingen Abmessungen. In konventioneller
Verbindung zwischen dem Kontaktstift 10 und der Bauart mit flacher Kontaktfeder würde der Druck-Kontaktfeder
12 besteht Die Kontaktfeder 12 ist an schalter, der erfindungsgemäß nur eine Schlüsselihrem
anderen Ende mit einem verlängerten, geraden 45 weite von 24 (mm) aufweist, zwangläufig eine
Teil 12a versehen, der mit einer Bohrung ausgerüstet Schlüsselweite von etwa 32 (mm) erhalten müssen,
ist und mit dieser Bohrung auf dem Zentrierkegel 7 α Trotz kleinerem Raumbedarf wird daher die Sicherder
Kappe? sitzt und an seinem freien Ende mit heit des Druckschalters durch die vorliegende Erfineiner
doppelten Kontaktniet 13 ausgerüstet ist, der dung erhöht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- die Lebensdauer dieser Schalter an, die trotz gedron-vv Patentansprüche: gener Bauweise eine lebensdauer im Bereich von\ etwa 107 Schaltspielen aufweisen sollen.O 1. Elektrischer Druckschalter mit einer in Die Funktionsfähigkeit hangt dabei im wesentli-einem Gehäuse angeordneten und von einem 5 chen von den sich bewegenden Teilen, wie Druck-fc Druckmittel beaufccMagbaren Membran und pilz, Membran, Kontakt- und Rückstellfeder ab.* % einem an der Membran anliegenden Druckpilz, Diese Teile müssen daher so dimensioniert sein, daß der gegen die Wirkung einer Rückstellfeder eine ein Ermüdungsbrach ausscheidet und sich der einge-Kontaktzunge betätigt, die eine Verbindung zwi- stellte Schaltpunkt nicht verändern kann. Ein ganz sehen zwei fest im Gehäuse sitzenden Kontakt- io wesentliches Element stellen dabei die Komtaktzunstiften bei Druckänderungen herstellt oder unter- gen dar, die bei der Kontaktgabe ebenfalls unter bricht, dadurch gekennzeichnet, daß Spannung an den Kontaktstiften anliegen und daher die Kontakrzunge als eine S-förmig gebogene und bei jedem Schaltspiel elastisch verformt werden. Bemit einem freien Ende unmittelbar an einem dingt durch Fertigungstoleranzen werden nun diese Kontaktstift (10) angebrachte Kontaktfeder (12) 15 Kontaktzungen mehr oder weniger stark belastet. Sie ausgebildet ist, deren anderes freies Ende (12a) sind aber in jedem Fall so zu bemessen, daß die zuverlängert ist und vom DruckpHz zum anderen lässige Biegespannung nicht überschritten werden Kontaktstift (10) hin- oder von diesem wegbe- kann. Das setzt voraus, daß diese Kontaktzungen wegbar ist einen entsprechenden Federweg unterhalb der Biege-
- 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ao spannungsgrenze besitzen. Das wird bei bekannten zeichnet, daß an dem verlängerten freien Ende Ausführungen nur dadurch erreicht, daß der Durch-(12 a) der S-förmigen Kontaktfeder (12) ein mit messer des Schalters größer gewählt wird, so daß die einem am Kontaktstift (10) angeordneten Kon- Kontaktzungen auch einen größeren Biegeweg zur taktbügel (11) zusammenwirkender Kontaktniet Verfügung stellen können.(13) sitzt. as Es ist auch bekannt, eine starre Kontaktscheibe
- 3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, da- vorzusehen, welche die Fertigungstoleranzen mittels durch gekennzeichnet, daß in dem verlängerten eines Federsystems auffängt. Diese Maßnahmen Teil (12 a) der S-förmigen Kontaktfeder (12) eine sind aber mit einem größeren Arbeits- und Herstel-Bohrung zum Aufsetzen auf einen Zentrierkegel lungsaufwand verbunden und daher für die in der (7 α) vorgesehen ist, der an einer mit dem Druck- 30 Praxis benötigten Druckschalter nicht wirtschaftlich, pilz (6) in Verbindung stehenden Kappe (7) an- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugeordnet ist und als Zentrierung für die Rück- gründe, die Kontaktzungen von Druckschaltern so stellfeder (8) dient. auszubilden, daß ein möglichst großer Federweg zur
- 4. Schalter nach einem der Anspräche 1 bis 3, Verfügung gestellt wird, ohne daß jedoch der Raumdadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder 35 bedarf für die Feder und damit der Piatzbedarf des (8) auf der vom Zentrierkegel (7 a) abgewandten gesamten Druckschalters zu groß wird.Seite an einer in das Gehäuse (1) von außen ein- Die Erfindung besteht darin, daß die Kontaktgeschraubten Einstellschraube (9) anliegt. zunge als eine S-förmig gebogene und mit einemfreien Ende unmittelbar an einem Kontaktstift ange-40 brachte Kontaktfeder ausgebildet ist deren anderesfreies Ende verlängert ist und vom Druckpilz zumanderen Kontaktstift hin- oder von diesem wegbewegbar ist. Durch diese besondere Formgebung der Kontaktfeder kann der freie Raum zwischen der
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722261761 DE2261761C2 (de) | 1972-12-16 | 1972-12-16 | Elektrischer Druckschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722261761 DE2261761C2 (de) | 1972-12-16 | 1972-12-16 | Elektrischer Druckschalter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2261761A1 DE2261761A1 (de) | 1974-04-04 |
| DE2261761B1 DE2261761B1 (de) | 1974-04-04 |
| DE2261761C2 true DE2261761C2 (de) | 1974-10-31 |
Family
ID=5864641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722261761 Expired DE2261761C2 (de) | 1972-12-16 | 1972-12-16 | Elektrischer Druckschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2261761C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3202512A1 (de) * | 1982-01-27 | 1983-08-04 | Willi 7120 Bietigheim-Bissingen Quitoschinger | "druckgesteuerter elektrischer schalter" |
| DE3506289A1 (de) * | 1985-02-22 | 1986-08-28 | Willi 7120 Bietigheim-Bissingen Quitoschinger | Elektrischer druckschalter |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3369595D1 (en) * | 1982-12-09 | 1987-03-05 | Texas Instruments Inc | Condition responsive switch particularly with discrete pressure responsive unit |
| DE3620704A1 (de) * | 1986-06-20 | 1987-12-23 | Burckhard Lueckoff | Unterdruckschalter fuer saugleitungen von pumpen |
-
1972
- 1972-12-16 DE DE19722261761 patent/DE2261761C2/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3202512A1 (de) * | 1982-01-27 | 1983-08-04 | Willi 7120 Bietigheim-Bissingen Quitoschinger | "druckgesteuerter elektrischer schalter" |
| DE3506289A1 (de) * | 1985-02-22 | 1986-08-28 | Willi 7120 Bietigheim-Bissingen Quitoschinger | Elektrischer druckschalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2261761A1 (de) | 1974-04-04 |
| DE2261761B1 (de) | 1974-04-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ROBERT SCHEUFFELE GMBH & CO KG, 7120 BIETIGHEIM-BI |
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