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DE1557001B2 - Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische Abscheidevorrichtungen - Google Patents

Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische Abscheidevorrichtungen

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Publication number
DE1557001B2
DE1557001B2 DE1557001A DEA0051740A DE1557001B2 DE 1557001 B2 DE1557001 B2 DE 1557001B2 DE 1557001 A DE1557001 A DE 1557001A DE A0051740 A DEA0051740 A DE A0051740A DE 1557001 B2 DE1557001 B2 DE 1557001B2
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DE
Germany
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electrode
anchoring
frame
opening
anchoring element
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1557001A
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English (en)
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DE1557001A1 (de
Inventor
Bengt Lindholm
Goesta Mildh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Svenska Flaktfabriken AB
Original Assignee
Svenska Flaktfabriken AB
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Filing date
Publication date
Application filed by Svenska Flaktfabriken AB filed Critical Svenska Flaktfabriken AB
Publication of DE1557001A1 publication Critical patent/DE1557001A1/de
Publication of DE1557001B2 publication Critical patent/DE1557001B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/86Electrode-carrying means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S24/00Buckles, buttons, clasps
    • Y10S24/30Separable-fastener or required component thereof
    • Y10S24/43Separable-fastener or required component thereof including member having distinct formations and mating member selectively interlocking therewith
    • Y10S24/49Separable-fastener or required component thereof including member having distinct formations and mating member selectively interlocking therewith having mounting means allowing repositioning of member for facilitating interlock

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)
  • Insulators (AREA)
  • Thyristors (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische Abscheidevorrichtungen mit einem Rahmen und einer Vielzahl von zwischen den gegenüberliegen<den Seiten des Rahmens sich erstrekkenden federnden Elektroden, die jeweils an wenigstens einem Ende ein Verankerungselement tragen, wobei wenigstens eineSente des Rahmens mit Elektrodenhaltern ausgestattet ist, die jeweils einen von der einen freien Kante des Halters sich, nach innen erstreckenden Schlitz zum seitlichen Einführen der Elektrode und eine erweiterte Verankerungsöffnung aufweisen.
ίο Eine derartige1' Emissionselektrodenanordnung ist bereits bekannt (FR-PS 9 80 435). Bei dieser bekannten Anordnung sind die Elektroden an ihrem einen Ende zu einer Art von Schlaufe gebogen und mit dieser in den ■'" Schlitzen des einen Rahmens der Abscheidevorrichtung festgeklemmt. An ihrem anderen Ende sitzen sie mit einem auf sie aufgeschobenen Rohr in der erweiterten Verankerungsöffnung des anderen Rahmens.
. · Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Emissionsclektrodenanordnung der eingangs genannten Art gegenüber der vorgeschilderten bekannten Anordnung noch dahingehend zu verbessern, daß eine sehr leichte Auswechselbarkeit der Elektroden möglich ist und dabei trotzdem eine absolut starre Verbindung der Elektroden un:d ihrer .Verankerungseinrichtungen gewährleistet ist.
" Diese Aufgabe wird erfindühgsgemäß dadurch gelöst, daß das Verankerungselement einteilig in Form eines sich in Richtung auf die Elektrode verjüngenden Kegeistumpfes mit einer axialen Bohrung zur Befestigtgung des betreffenden Elektrodenendes ausgebildet ist ;,·. -und die \ Verankerungsöffnung ein krdszylindrisches Loch ist, wobei Verankerungselement und -öffnung so aufeinander abgestimmt sind, daß das Verankerungsele-. ment; unter der Zugkraft der Elektrode arr seinem ij Umfang auf der Kante des Loches aufliegend von diesem starr, jedoch leicht lösbar gehalten ist.
.Eine alternative Lösung der vorgenannten Aufgabe
r besteht darin, daß das Veränkerungselement einteilig in ''' Form einer kreiszylindrischen Büchse mit einer axialen Bohrung zur Befestigung des betreffenden Elektroden-■ endes ausgebildet ist und die Verankerungsöffnung einen sich in Richtung auf die Elektrode verjüngenden Umfang hat, wobei Verankerungselement und -öffnung so aufeinander abgestimmt sind, daß das Verankerungs-
4j element unter der Zugkraft der Elektrode mit seiner einen Kante auf dem Umfang der Verankerungsöffnung aufliegend von dieserstarr, jedoch leicht lösbar gehalten
ist. ...:■ ■;;■ - . . ■·.;
Die beiden vorgenannten erfindungsgemäßen Ausge-
)() staltungen, einer "Emissionselektrodenanordnung der eingangs genannten Gattungfermöglichen ein leichtes Einsetzen und Abnehmen der federnden Elektroden in die Abscheidevorrichtung bzw. aus dieser Vorrichtung, wobei darüber·; hinaus gewährleistet ist, daß die
Y) Elektroden absolut starr im Rahmen der Abscheidevorrichtung verankert sind und stets einen genügend starker Kontaktdruck der Elektroden besteht, der auch dann aufrechterhalten wird, wenn die Verankerungselemente der Elektroden und die Elektroden tragenden
ho Rahmen bei Betrieb der Anordnung Korrosions- und Erosionseinflüssen ausgesetzt sind.
Bei einer Emissionselektrodenanordnung von etwas anderer als der eingangs beschriebenen Gattung sind bereits Verankerungselemente bekannt, die einteilig in
t-Λ Form eines sich in Richtung auf die Elektrode verjüngenden Kegeistumpfes mit einer axialen Bohrung zur Befestigung des betreffenden Elektrodenendes ausgebildet sind (DE-PS 5 17 262, Abb. 2). Die Veranke-
rungsöffnung ist dort jedoch kein kreiszylindrisches, sondern ein kegeliges Loch, wobei sich die Lochwandung zur Wandung des kegelstumpfförmigen Elektrodenhalters parallel erstreckt. Ferner ist es ebenfalls bei einer etwas anderen Gattung einer Elektrodenanordnung bekannt, ein kegelstumpfförmiges Verankerungselement in eine Verankerungsöffnung des Rahmens einzupressen, der von einem kreisförmigen Loch in einer Blechwand gebildet wird (US-PS 27 08 980). Durch das Einhämmern des Verankerungselements ιυ nimmt jedoch dieses kreiszylindrische Loch ebenfalls eine kegelige Form an. In beiden Fällen wird somit eine flächige Anlage des kegelstumpfförmigen Verankerungselementes in dem Loch des Rahmens der Abscheidevorrichtung erhalten, was zu einem Verklemmen und damit zu Schwierigkeiten beim Lösen der Elektroden vom Rahmen führt. Die oben geschilderten erfindungsgemäßen Ausgestaltungen der Emissionselektrodenanordnung sind dadurch nicht nahegelegt worden.
Zwar sind Verankerungsöffnungen im Trägerrahmen von Emissionselektrodenanordnungen bekannt geworden, welche aus einem kreiszylindrischen Loch bestehen, auf dessen Kante das Verankerungselement der Elektrode unter deren Zugkraft lösbar aufliegt (DE-PS 5 17 262, Abb. 3). Da das Verankerungselement in diesem Fall als scheibenartige Plombe ausgebildet ist, die auf die Elektrode aufgeklemmt ist und daher aus relativ weichem Material besteht, wird sich die Lochkante in die Plombe eindrücken, was zu einem jo Festklemmen der Plombe in dem Loch des Rahmens der Abscheideeinrichtung führt und ein Lösen der Elektrode mit ihrem Verankerungselement vom Rahmen erschwert.
Es ist auch bereits eine Elektrodenhalterung in r> Emissionselektrodenanordnungen bekannt gewesen, bei welcher ein etwa halbkugelförmiges Verankerungselement in einer stark konischen Verankerungsöffnung im Rahmen der Abscheidevorrichtung sitzt. Diese Ausbildung dient dazu, dem Verankerungselement in der Verankerungsöffnung eine Schwenkbewegung zu erlauben, wenn die Elektroden in Vibration geraten. Abgesehen davon, daß nicht an ein leichtes Abnehmen der Elektroden bei Gewährleistung eines absolut festen Sitzes gedacht ist, ist dort eine leichte Lösbarkeit und ein absolut fester Sitz der Elektrode mit ihrem Verankerungselement in der Verankerungsöffnung auch nicht gegeben.
Durch den vorbekannten Stand der Technik ist daher der Gedanke, die Verankerungselemente der Elektrode einerseits und die Verankerungsöffnungen im Rahmen der Abscheidevorrichtung für diese Verankerungselemente andererseits derart auszubilden, daß nur eine linienförmige Auflage des Verankerungselements an der Wand der Verankerungsöffnung gegeben ist, die v> eine leichte Auswechselbarkeit der Elektroden ermöglicht und trotzdem eine starre Verbindung zwischen diesen Bauteilen gewährleistet, nicht nahegelegt worden.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den wi nachstehenden Unteransprüchen.
Besonders zweckmäßige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind In der Zeichnung dargestellt, welche im folgenden näher beschrieben werden.
F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Teiles einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie 11-11 in Fig. 1; Fig.3a, 3b und 3c zeigen Schnitte durch Verankerungselemente und Elektrodenhalter von drei weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung;
Fig.4 zeigt eine Seitenansicht eines Teils einer weiteren Ausführungsform der Erfindung; und F i g. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V in F i g. 4. In der Zeichnung sind ein Seitenteil 1 des Rahmenge-.stelles der Emissionselektrodenanordnung und ein an dem Seitenteil befestigter Elektrodenhalter 2 dargestellt, der eine parallel zu dem Seitenteil liegende Befestigungsplatte 2a trägt, die ein leicht nach oben gebogenes Ende 2b besitzt Wie Fig.2 zeigt, hat die Befestigungsplatte einen Schlitz 3, der sich von ihrem freien Ende zum Mittelpunkt der Befestigungsplatte 2a erstreckt, sowie ein Loch 4. Wegen des leichteren Transportes verwendet man als Elektroden 5 vorzugsweise fest gewickelte Spulen aus elastischem Material. Wenn eine solche Elektrode 5 eingeklemmt wird, bildet sie zwischen den beiden Befestigungspunkten eine leicht wellenförmig gebogene Linie. Ein am Ende der Elektrode 5 angebrachtes Verankerungselement 6 sitzt in dem Loch 4.
Bei dem in Fig.3a gezeigten Beispiel liegt das in F i g. 1 gezeigte konische Verankerungselement 6 an der oberen Kante des zylindrisch ausgebildeten Loches 4 auf. Bei dem in Fig.3b dargestellten Beispiel hat das Loch eine konische Form, und das Verankerungselement ist zylindrisch ausgebildet. Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig.3c hat als Verankerungselement eine Kugel, die so in einem konischen Loch des Elektrodenhalters sitzt, daß die Seitenwände des Loches an der Oberfläche der Kugel anliegende Tangenten bilden.
Bei allen diesen Beispielen ist im Verankerungselemerit 6 eine axiale Bohrung 7 (F i g. 3a) zum Einschrauben der Elektrode 5 vorgesehen. Diese Bohrung besitzt an dem nach innen weisenden Ende des Verankerungselementes eine abgerundete, leicht konische Erweiterung 7a. An seinem nach außen weisenden Ende ist das Verankerungselement 6 an der Elektrode 5 mittels einer Schweiß- bzw. Lötnaht 8 befestigt.
In Fig.4 und 5 ist ein anderes Ausführungsbeispiel des Elektrodenhalters dargestellt, der aus einer an dem Seitenteil 1 befestigten Befestigungsplatte 9 besteht. Diese Befestigungsplatte weist einen Schlitz 10 und zwei Löcher 11 auf. Weiters sind zwei zusammenwirkende Verankerungselemente 12 vorgesehen, die auf einer gemeinsamen, an der Elektrode 5 befestigten Platte 13 angeordnet sind. Eine Erweiterung 14 im in der Platte befindlichen Schlitz 10 dient zur Verhinderung einer direkten Berührung zwischen der Elektrode 5 und der Befestigungsplatte 9. Die konisch ausgebildeten Verankerungselemente 12 sind in bezug auf die Elektrode 5 symmetrisch angeordnet. Durch die symmetrische Aufhängung der Elektrode können eventuelle Elektrodenbewegungen nicht auf die Verankerungselemente übertragen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche: 1557Ό01
1. Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische Abscheidevorrichtungen, mit einem Rahmen und einer Vielzahl von zwischen den gegenüberliegenden Seiten des Rahmens sich erstreckenden federnden Elektroden, die jeweils an wenigstens einem Ende ein Verankerungselement tragen, wobei wenigstens eine Seite des Rahmens mit Elektrodenhaltern ausgestattet ist, die jeweils einen von der einen freien Kante des Halters sich nach innen erstreckenden Schlitz zum seitlichen Einführen der Elektrode und eine erweiterte Verankerungsöffnung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (6, 12) einteilig in Form eines sich in Richtung auf die Elektrode (5) verjüngenden Kegelstumpfes mit einer ■ axialen Bohrung (7) zur Befestigung des betreffenden-Elektrodenendes ausgebildet ist und die Verankerungsöffnung ein kreiszylindrisches Loch (4, 11) ist; wobei Verankerungselement und -öffnung so aufeinander abgestimmt sind, daß das Verankerungselement unter der Zugkraft der Elektrode an seinem Umfang auf der Kante des Loches aufliegend von diesem starr, jedoch leicht lösbar gehalten ist.
2. Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische Abscheidevorrichtungen, mit einem Rahmen und einer Vielzahl von zwischen den gegenüberliegenden Seiten des Rahmens sich erstreckenden federnden Elektroden, die1 jeweils an wenigstens einem Ende ein Verankerungselement tragen,· wobeiwenigstens eine Seite des Rahmens mit Elektrodenhaltern ausgestattet ist, die jeweils einen von der einen freien Kante, des, Halters, sich nach innen erstreckenden Schlitz zum seitlichen Einführen der Elektrode und eine erweiterte Verankerungsöffnung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Veran-
' kerungselement einteilig in Form einer kreiszylindrischen Büchse mit einer axialen Bohrung zur Befestigung des betreffenden Elektrodenendes ausgebildet ist und die'Verankerungsöffnung einen sich in Richtung auf die Elektrode verjüngenden Umfang hat, wobei Verankerungselement und -öffnung so aufeinander abgestimmt sind, daß das Verankerungselement unter der Zugkraft der Elektrode mit seiner einen Kante· auf dem Umfang der Verankerungsöffnung aufliegend -von dieser starr, jedoch leicht lösbar gehalten.ist, · .;
3. Anordnung nach Anspruch 1 .oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungselemente (6, 12) an ihren äußeren Enden über eine Schweiß- oder Lötnaht (8) mit den zugehörigen Elektroden (5) verbunden sind. i- . "
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (5) mit ihren betreffenden Enden in die Verankerungselemente (6, 12) eingeschraubt sind.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (7) in den Verankerungselementen (6,12) zur Befestigung der Elektrodenenden innere Erweiterungen (7 a) haben.
DE1557001A 1965-03-05 1966-03-03 Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische Abscheidevorrichtungen Withdrawn DE1557001B2 (de)

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DK (1) DK132424C (de)
ES (1) ES323708A1 (de)
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NL (1) NL149391B (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
8230 Patent withdrawn