DE1557001B2 - Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische Abscheidevorrichtungen - Google Patents
Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische AbscheidevorrichtungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische Abscheidevorrichtungen
mit einem Rahmen und einer Vielzahl von zwischen den gegenüberliegen<den Seiten des Rahmens sich erstrekkenden
federnden Elektroden, die jeweils an wenigstens einem Ende ein Verankerungselement tragen, wobei
wenigstens eineSente des Rahmens mit Elektrodenhaltern ausgestattet ist, die jeweils einen von der einen
freien Kante des Halters sich, nach innen erstreckenden Schlitz zum seitlichen Einführen der Elektrode und eine
erweiterte Verankerungsöffnung aufweisen.
ίο Eine derartige1' Emissionselektrodenanordnung ist bereits bekannt (FR-PS 9 80 435). Bei dieser bekannten Anordnung sind die Elektroden an ihrem einen Ende zu einer Art von Schlaufe gebogen und mit dieser in den ■'" Schlitzen des einen Rahmens der Abscheidevorrichtung festgeklemmt. An ihrem anderen Ende sitzen sie mit einem auf sie aufgeschobenen Rohr in der erweiterten Verankerungsöffnung des anderen Rahmens.
. · Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Emissionsclektrodenanordnung der eingangs genannten Art gegenüber der vorgeschilderten bekannten Anordnung noch dahingehend zu verbessern, daß eine sehr leichte Auswechselbarkeit der Elektroden möglich ist und dabei trotzdem eine absolut starre Verbindung der Elektroden un:d ihrer .Verankerungseinrichtungen gewährleistet ist.
ίο Eine derartige1' Emissionselektrodenanordnung ist bereits bekannt (FR-PS 9 80 435). Bei dieser bekannten Anordnung sind die Elektroden an ihrem einen Ende zu einer Art von Schlaufe gebogen und mit dieser in den ■'" Schlitzen des einen Rahmens der Abscheidevorrichtung festgeklemmt. An ihrem anderen Ende sitzen sie mit einem auf sie aufgeschobenen Rohr in der erweiterten Verankerungsöffnung des anderen Rahmens.
. · Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Emissionsclektrodenanordnung der eingangs genannten Art gegenüber der vorgeschilderten bekannten Anordnung noch dahingehend zu verbessern, daß eine sehr leichte Auswechselbarkeit der Elektroden möglich ist und dabei trotzdem eine absolut starre Verbindung der Elektroden un:d ihrer .Verankerungseinrichtungen gewährleistet ist.
" Diese Aufgabe wird erfindühgsgemäß dadurch gelöst,
daß das Verankerungselement einteilig in Form eines sich in Richtung auf die Elektrode verjüngenden
Kegeistumpfes mit einer axialen Bohrung zur Befestigtgung
des betreffenden Elektrodenendes ausgebildet ist ;,·. -und die \ Verankerungsöffnung ein krdszylindrisches
Loch ist, wobei Verankerungselement und -öffnung so aufeinander abgestimmt sind, daß das Verankerungsele-.
ment; unter der Zugkraft der Elektrode arr seinem
ij Umfang auf der Kante des Loches aufliegend von diesem starr, jedoch leicht lösbar gehalten ist.
.Eine alternative Lösung der vorgenannten Aufgabe
r besteht darin, daß das Veränkerungselement einteilig in
''' Form einer kreiszylindrischen Büchse mit einer axialen
Bohrung zur Befestigung des betreffenden Elektroden-■ endes ausgebildet ist und die Verankerungsöffnung
einen sich in Richtung auf die Elektrode verjüngenden Umfang hat, wobei Verankerungselement und -öffnung
so aufeinander abgestimmt sind, daß das Verankerungs-
4j element unter der Zugkraft der Elektrode mit seiner
einen Kante auf dem Umfang der Verankerungsöffnung aufliegend von dieserstarr, jedoch leicht lösbar gehalten
ist. ...:■ ■;;■ - . . ■·.;
Die beiden vorgenannten erfindungsgemäßen Ausge-
)() staltungen, einer "Emissionselektrodenanordnung der
eingangs genannten Gattungfermöglichen ein leichtes
Einsetzen und Abnehmen der federnden Elektroden in die Abscheidevorrichtung bzw. aus dieser Vorrichtung,
wobei darüber·; hinaus gewährleistet ist, daß die
Y) Elektroden absolut starr im Rahmen der Abscheidevorrichtung
verankert sind und stets einen genügend starker Kontaktdruck der Elektroden besteht, der auch
dann aufrechterhalten wird, wenn die Verankerungselemente der Elektroden und die Elektroden tragenden
ho Rahmen bei Betrieb der Anordnung Korrosions- und
Erosionseinflüssen ausgesetzt sind.
Bei einer Emissionselektrodenanordnung von etwas anderer als der eingangs beschriebenen Gattung sind
bereits Verankerungselemente bekannt, die einteilig in
t-Λ Form eines sich in Richtung auf die Elektrode
verjüngenden Kegeistumpfes mit einer axialen Bohrung zur Befestigung des betreffenden Elektrodenendes
ausgebildet sind (DE-PS 5 17 262, Abb. 2). Die Veranke-
rungsöffnung ist dort jedoch kein kreiszylindrisches, sondern ein kegeliges Loch, wobei sich die Lochwandung
zur Wandung des kegelstumpfförmigen Elektrodenhalters parallel erstreckt. Ferner ist es ebenfalls bei
einer etwas anderen Gattung einer Elektrodenanordnung bekannt, ein kegelstumpfförmiges Verankerungselement in eine Verankerungsöffnung des Rahmens
einzupressen, der von einem kreisförmigen Loch in einer Blechwand gebildet wird (US-PS 27 08 980).
Durch das Einhämmern des Verankerungselements ιυ
nimmt jedoch dieses kreiszylindrische Loch ebenfalls eine kegelige Form an. In beiden Fällen wird somit eine
flächige Anlage des kegelstumpfförmigen Verankerungselementes in dem Loch des Rahmens der
Abscheidevorrichtung erhalten, was zu einem Verklemmen und damit zu Schwierigkeiten beim Lösen der
Elektroden vom Rahmen führt. Die oben geschilderten erfindungsgemäßen Ausgestaltungen der Emissionselektrodenanordnung
sind dadurch nicht nahegelegt worden.
Zwar sind Verankerungsöffnungen im Trägerrahmen von Emissionselektrodenanordnungen bekannt geworden,
welche aus einem kreiszylindrischen Loch bestehen, auf dessen Kante das Verankerungselement der
Elektrode unter deren Zugkraft lösbar aufliegt (DE-PS 5 17 262, Abb. 3). Da das Verankerungselement in
diesem Fall als scheibenartige Plombe ausgebildet ist, die auf die Elektrode aufgeklemmt ist und daher aus
relativ weichem Material besteht, wird sich die Lochkante in die Plombe eindrücken, was zu einem jo
Festklemmen der Plombe in dem Loch des Rahmens der Abscheideeinrichtung führt und ein Lösen der Elektrode
mit ihrem Verankerungselement vom Rahmen erschwert.
Es ist auch bereits eine Elektrodenhalterung in r> Emissionselektrodenanordnungen bekannt gewesen, bei
welcher ein etwa halbkugelförmiges Verankerungselement in einer stark konischen Verankerungsöffnung im
Rahmen der Abscheidevorrichtung sitzt. Diese Ausbildung dient dazu, dem Verankerungselement in der
Verankerungsöffnung eine Schwenkbewegung zu erlauben, wenn die Elektroden in Vibration geraten.
Abgesehen davon, daß nicht an ein leichtes Abnehmen der Elektroden bei Gewährleistung eines absolut festen
Sitzes gedacht ist, ist dort eine leichte Lösbarkeit und ein absolut fester Sitz der Elektrode mit ihrem
Verankerungselement in der Verankerungsöffnung auch nicht gegeben.
Durch den vorbekannten Stand der Technik ist daher der Gedanke, die Verankerungselemente der Elektrode
einerseits und die Verankerungsöffnungen im Rahmen der Abscheidevorrichtung für diese Verankerungselemente
andererseits derart auszubilden, daß nur eine linienförmige Auflage des Verankerungselements an
der Wand der Verankerungsöffnung gegeben ist, die v> eine leichte Auswechselbarkeit der Elektroden ermöglicht
und trotzdem eine starre Verbindung zwischen diesen Bauteilen gewährleistet, nicht nahegelegt worden.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den wi
nachstehenden Unteransprüchen.
Besonders zweckmäßige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind In der Zeichnung dargestellt, welche im folgenden näher beschrieben werden.
Besonders zweckmäßige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind In der Zeichnung dargestellt, welche im folgenden näher beschrieben werden.
F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Teiles einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie 11-11 in Fig. 1;
Fig.3a, 3b und 3c zeigen Schnitte durch Verankerungselemente
und Elektrodenhalter von drei weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung;
Fig.4 zeigt eine Seitenansicht eines Teils einer weiteren Ausführungsform der Erfindung; und
F i g. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V in F i g. 4. In der Zeichnung sind ein Seitenteil 1 des Rahmenge-.stelles
der Emissionselektrodenanordnung und ein an dem Seitenteil befestigter Elektrodenhalter 2 dargestellt,
der eine parallel zu dem Seitenteil liegende Befestigungsplatte 2a trägt, die ein leicht nach oben
gebogenes Ende 2b besitzt Wie Fig.2 zeigt, hat die
Befestigungsplatte einen Schlitz 3, der sich von ihrem freien Ende zum Mittelpunkt der Befestigungsplatte 2a
erstreckt, sowie ein Loch 4. Wegen des leichteren Transportes verwendet man als Elektroden 5 vorzugsweise
fest gewickelte Spulen aus elastischem Material. Wenn eine solche Elektrode 5 eingeklemmt wird, bildet
sie zwischen den beiden Befestigungspunkten eine leicht wellenförmig gebogene Linie. Ein am Ende der
Elektrode 5 angebrachtes Verankerungselement 6 sitzt in dem Loch 4.
Bei dem in Fig.3a gezeigten Beispiel liegt das in
F i g. 1 gezeigte konische Verankerungselement 6 an der oberen Kante des zylindrisch ausgebildeten Loches 4
auf. Bei dem in Fig.3b dargestellten Beispiel hat das
Loch eine konische Form, und das Verankerungselement ist zylindrisch ausgebildet. Das Ausführungsbeispiel
gemäß Fig.3c hat als Verankerungselement eine Kugel, die so in einem konischen Loch des Elektrodenhalters
sitzt, daß die Seitenwände des Loches an der Oberfläche der Kugel anliegende Tangenten bilden.
Bei allen diesen Beispielen ist im Verankerungselemerit
6 eine axiale Bohrung 7 (F i g. 3a) zum Einschrauben der Elektrode 5 vorgesehen. Diese Bohrung besitzt
an dem nach innen weisenden Ende des Verankerungselementes eine abgerundete, leicht konische Erweiterung
7a. An seinem nach außen weisenden Ende ist das Verankerungselement 6 an der Elektrode 5 mittels einer
Schweiß- bzw. Lötnaht 8 befestigt.
In Fig.4 und 5 ist ein anderes Ausführungsbeispiel
des Elektrodenhalters dargestellt, der aus einer an dem Seitenteil 1 befestigten Befestigungsplatte 9 besteht.
Diese Befestigungsplatte weist einen Schlitz 10 und zwei Löcher 11 auf. Weiters sind zwei zusammenwirkende
Verankerungselemente 12 vorgesehen, die auf einer gemeinsamen, an der Elektrode 5 befestigten Platte 13
angeordnet sind. Eine Erweiterung 14 im in der Platte befindlichen Schlitz 10 dient zur Verhinderung einer
direkten Berührung zwischen der Elektrode 5 und der Befestigungsplatte 9. Die konisch ausgebildeten Verankerungselemente
12 sind in bezug auf die Elektrode 5 symmetrisch angeordnet. Durch die symmetrische
Aufhängung der Elektrode können eventuelle Elektrodenbewegungen nicht auf die Verankerungselemente
übertragen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische Abscheidevorrichtungen, mit einem Rahmen
und einer Vielzahl von zwischen den gegenüberliegenden Seiten des Rahmens sich erstreckenden
federnden Elektroden, die jeweils an wenigstens einem Ende ein Verankerungselement tragen, wobei
wenigstens eine Seite des Rahmens mit Elektrodenhaltern ausgestattet ist, die jeweils einen von der
einen freien Kante des Halters sich nach innen erstreckenden Schlitz zum seitlichen Einführen der
Elektrode und eine erweiterte Verankerungsöffnung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verankerungselement (6, 12) einteilig in Form eines sich in Richtung auf die Elektrode (5)
verjüngenden Kegelstumpfes mit einer ■ axialen Bohrung (7) zur Befestigung des betreffenden-Elektrodenendes
ausgebildet ist und die Verankerungsöffnung ein kreiszylindrisches Loch (4, 11) ist;
wobei Verankerungselement und -öffnung so aufeinander abgestimmt sind, daß das Verankerungselement
unter der Zugkraft der Elektrode an seinem Umfang auf der Kante des Loches aufliegend von
diesem starr, jedoch leicht lösbar gehalten ist.
2. Emissionselektrodenanordnung für elektrostatische Abscheidevorrichtungen, mit einem Rahmen
und einer Vielzahl von zwischen den gegenüberliegenden Seiten des Rahmens sich erstreckenden
federnden Elektroden, die1 jeweils an wenigstens einem Ende ein Verankerungselement tragen,· wobeiwenigstens
eine Seite des Rahmens mit Elektrodenhaltern ausgestattet ist, die jeweils einen von der
einen freien Kante, des, Halters, sich nach innen
erstreckenden Schlitz zum seitlichen Einführen der Elektrode und eine erweiterte Verankerungsöffnung
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Veran-
' kerungselement einteilig in Form einer kreiszylindrischen
Büchse mit einer axialen Bohrung zur Befestigung des betreffenden Elektrodenendes ausgebildet
ist und die'Verankerungsöffnung einen sich in Richtung auf die Elektrode verjüngenden Umfang
hat, wobei Verankerungselement und -öffnung so aufeinander abgestimmt sind, daß das Verankerungselement
unter der Zugkraft der Elektrode mit seiner einen Kante· auf dem Umfang der Verankerungsöffnung aufliegend -von dieser starr, jedoch
leicht lösbar gehalten.ist, · .;
3. Anordnung nach Anspruch 1 .oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungselemente (6,
12) an ihren äußeren Enden über eine Schweiß- oder Lötnaht (8) mit den zugehörigen Elektroden (5)
verbunden sind. i- . "
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (5) mit ihren
betreffenden Enden in die Verankerungselemente (6, 12) eingeschraubt sind.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen
(7) in den Verankerungselementen (6,12) zur Befestigung der Elektrodenenden innere Erweiterungen
(7 a) haben.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8230 | Patent withdrawn |